-
Die
Erfindung betrifft ein Wärmetauschmodul und ein Getriebe.
-
Aus
der
US 3 029 661 ist
ein Allzweck-Getriebe bekannt, bei dem eine Pumpe aus dem Ölsumpf über
eine Rohrleitung an der Außenwand Öl an einen
extern angebrachten Wärmetauscher pumpt zur Kühlung
des Öls. Das gekühlte Öl fließt über
ein weiteres Rohr zurück in den Ölsumpf.
-
Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Schmierkreislauf eines
Getriebes zu verbessern.
-
Erfindungsgemäß wird
die Aufgabe bei dem Wärmetauschmodul nach den in Anspruch
1 oder 4 und bei dem Getriebe nach den in Anspruch 23 angegebenen
Merkmalen gelöst.
-
Wichtige
Merkmale der Erfindung eines Wärmetauschmoduls sind, dass
ein erstes Medium vorgesehen ist und ein zweites Medium vorgesehen
ist, wobei das zweite Medium durch eine Trennwand zumindest teilweise
begrenzt ist, und wobei zwischen erstem Medium und zweitem Medium über
einen ersten Bereich der Trennwand Wärme austauschbar ist, wobei
ein Umwälzelement oder ein Strömungsantriebselement
vorgesehen ist zum Umwälzen oder Bewegen des zweiten Mediums,
und ein Antriebselement vorgesehen ist, wobei das Umwälzelement oder
Strömungsantriebselement mit dem Antriebselement durch
einen zweiten Bereich der Trennwand berührungslos gekoppelt
ist und von dem Antriebselement antreibbar ist. Von Vorteil ist
dabei, dass einerseits eine Trennwand als Abgrenzung verwendbar
ist, die eine Durchmischung von erstem und zweiten Medium verhindert,
und andererseits das zweite Medium durchmischbar ist durch ein Umwälzelement,
für das ein Antriebselement außerhalb der Trennwand,
also getrennt vom zweiten Medium und vor diesem geschützt,
angeordnet ist. Das erste Medium ist vorteilhaft als Fluid eines
Kühl- und/oder Heizkreislaufs verwendbar, das zweite Medium
als Schmiermittel eines Getriebes oder als Flüssigkeit
in einem Reservoir oder als Gas in einer Klimaanlage. Im Falle eines
Getriebes ist der Schmierkreislauf verbessert, da die Kühlung
durch einen verbesserten Wärmeübergang leistungsfähiger
ist.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das Antriebselement durch
das erste Medium bewegt, also angetrieben. Von Vorteil ist dabei,
dass eine zusätzliche Antriebseinheit mit beispielsweise
elektrischem Antrieb verzichtbar ist. Vielmehr ist Bewegungsenergie
aus einem strömenden ersten Medium teilweise nutzbar zur
Umwälzung des zweiten Mediums. Ist das zweite Medium ein
Schmieröl eines Getriebes, so ist der Schmierkreislauf
verbessert, da die Schmierölkühlung robuster ausgebildet
ist.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das Umwälzelement
oder Strömungsantriebselement als Flügelrad ausgebildet.
Von Vorteil ist dabei, dass ein einfaches Mittel zum Durchmischen
des zweiten Mediums bereitgestellt ist. Allgemein wird unter Flügelrad
ein direkt oder über eine Getriebe angetriebenes, rotierendes
Bauteil verstanden, das aufgrund seiner geometrischen Ausformung,
insbesondere das Vorhandensein von Flügeln und/oder Schaufeln,
durch die Drehbewegung eine Flüssigkeit oder ein Gas in strömende
Bewegung versetzt.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist ein Fußteil mit einer
Grundplatte und mindestens ein an der Grundplatte befestigtes Wärmetauschelement umfasst,
durch das eine Flüssigkeit strömt, wobei eine
Gehäuseöffnung durch die Grundplatte abdeckbar
ist und wobei ein erstes Flügelrad vorgesehen ist, mit
dem die Wärmetauschleistung des Wärmetauschmoduls
erhöhbar ist. Somit ist die Kühlung eines Schmieröls
in einem Getriebe verbesserbar.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung weist die Grundplatte Mittel zur
Befestigung an der Gehäuseöffnung auf, insbesondere
ein Gewinde zum Einschrauben in die Gehäuseöffnung,
und wobei das Wärmetauschelement durch die Gehäuseöffnung führbar.
Somit ist ein Wärmetauschmodul bereitgestellt, das einfach
nachrüstbar und integrierbar ist in den Kühlkreislauf
eines Getriebes oder in den Wärmetauschkreislauf einer
Heiz- oder Kühlanlage.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das erste Flügelrad
mit einer Antriebseinheit berührungslos, insbesondere magnetisch,
gekoppelt. Von Vorteil ist dabei, dass eine Kopplung beschrieben
ist zum Antrieb des Umwälzelements, wobei die Antriebseinheit
getrennt und geschützt ist vor einem Kontakt mit einem
zweiten Medium.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die Antriebseinheit zumindest
teilweise im Inneren einer Ausformung des Wärmetauschmoduls
angeordnet, wobei zumindest ein Teil des ersten Flügelrads
die Ausformung auf der Außenseite umschließt.
Somit ist vorteilhaft eine kompakt ausgebildete Koppeleinrichtung
bereitgestellt, die robust ist und nach außen geschützt
ist.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung weist die Ausformung auf der Außenseite
ein Aufnahmeteil, insbesondere einen Aufnahmezapfen, auf, auf dem
das erste Flügelrad drehbar gelagert ist. Von Vorteil ist
dabei, dass ein kompaktes, aktives Wärmetauschmodul bereitgestellt
ist, das ein Umwälzelement umfasst zur Erhöhung
des Wärmeübergangs von einem ersten Medium auf
ein zweites Medium oder umgekehrt, insbesondere von einem Kühlmittel auf
ein Schmiermittel oder von einem Kühlmittel oder einer
Heizflüssigkeit an die in einer Klimaanlage beförderte
Luft.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die Kopplung durch zwei konzentrisch
angeordnete, magnetische Bauteile bewirkt. Von Vorteil ist dabei,
dass eine kompakte Koppeleinrichtung für Drehbewegungen
ausgebildet ist, mit dem ein Umwälzelement in Drehbewegung
versetzbar ist.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung weisen die konzentrisch angeordneten,
magnetischen Bauteile jeweils in Umfangsrichtung abwechselnde Abschnitte
unterschiedlicher, insbesondere gegensätzlicher, magnetischer
Orientierung auf, wobei die hierdurch in beiden konzentrisch angeordneten,
magnetischen Bauteilen aufeinander abgestimmt sind. Somit ist auf
einfache Weise sichergestellt, dass eine Drehbewegung des einen
magnetischen Bauteils eine Drehbewegung des jeweils anderen nach
sich zieht, da sich entgegengesetzt orientierte Abschnitte jeweils
anziehen. Ein mit dem einen magnetischen Bauteil verbundenes Strömungsantriebselement
ist somit durch ein mit dem anderen magnetischen Bauteil verbundenen
Antriebselement berührungslos antreibbar, ohne dass eine
zwischen den magnetischen Bauteilen angeordnete, dicht abschließende
Trennwand merklich stören würde.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist zwischen den magnetischen
Bereichen eine nichtmagnetische Trennwand, insbesondere ein Spalttopf,
angeordnet, die den Flüssigkeitskreislauf abschließt und
begrenzt. Von Vorteil ist dabei, dass ein einfaches Mittel, ein
Spalttopf oder eine zylinderförmige, topfförmige
Ausstülpung, verwendbar ist zur Behausung des Antriebselements
und zur Abgrenzung gegen das zweite Medium.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung umfasst die Antriebseinheit einen
Elektromotor. Von Vorteil ist dabei, dass ein Umwälzen
des zweiten Mediums elektrisch steuerbar ist, zum Beispiel als Stellglied
einer Temperaturregelung.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung umfasst die Antriebseinheit ein
zweites Flügelrad, das von der Strömung der Flüssigkeit
angetrieben wird. Von Vorteil ist dabei, dass ein elektrischer Antrieb verzichtbar
ist, insbesondere also eine Zuführung elektrischer Energie.
Insbesondere kann somit die Antriebseinheit vollständig
gekapselt im Inneren des zweiten Mediums angeordnet werden, und
der Wärmetauschkreislauf ist autark, also ohne zusätzliche Beeinflussung
von außen, betreibbar. Beispielsweise ist ein derart ausgebildetes
Wärmetauschmodul zur Kühlung eines mit Wasserkraft
betriebenen Getriebes einsetzbar.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das zweite Flügelrad
in einer durch das Wärmetauschelement geformten Aufweitung
des Strömungsbereichs der Flüssigkeit angeordnet,
wobei die Ausformung an der Aufweitung ausgebildet ist. Somit ist
vorteilhaft eine kompakte Kopplungseinrichtung geschaffen.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung umfasst das Fußteil einen
Anschlussdeckel mit Anschlusselementen für einen Flüssigkeitskreislauf, wobei
der Anschlussdeckel mit der Grundplatte einen Hohlraum bildet, und
dass ein Kopfteil vorgesehen ist, der einen Hohlraum aufweist, und
dass Wärmetauschelemente als Röhren ausgebildet
sind, wobei die Röhren die Ausnehmung der Grundplatte mit
dem Hohlraum des Kopfteils verbinden und wobei im Hohlraum des Kopfteils
das zweite Flügelrad angeordnet ist. Von Vorteil ist dabei,
dass ein kompaktes Wärmetauschmodul mit einfach und robust
aufgebautem Fußteil ausgebildet ist, an dem ein erfindungsgemäßes
Umwälzelement einsetzbar ist.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist am Anschlussdeckel eine Trennwand
ausgebildet, die den Hohlraum des Fußteils in zwei Kammern
unterteilt, wobei in jede Kammer ein Anschlusselement mündet.
Vorteilhaft weist der Kopfteil eine Grundplatte und einen Abschlussdeckel
auf, wobei am Anschlussdeckel eine Trennwand ausgebildet ist, die den
Hohlraum des Kopfteils in zwei Kammern unterteilt, wobei das zweite
Flügelrad in einem durch die Trennwand ausgebildeten Verbindungskanal
der Kammern des Kopfteils angeordnet ist. Von Vorteil ist dabei,
dass Wärmetauschelement bereitgestellt ist, dessen Wärmetauschmittel-Kreislaufsystem
zwei Abschnitte aufweist, zwischen denen Antriebsmittel für
ein Umwälzelement angeordnet werden können.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung weisen die Grundplatte des Fußteils
und die Grundplatte des Kopfteils Bohrungen auf, in denen die Röhren
befestigt sind, insbesondere durch Einrollen und/oder stoffschlüssig.
Von Vorteil ist dabei, dass ein einfaches Fertigungsverfahren für
ein erfindungsgemäßes Wärmetauschmodul
einsetzbar ist.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die Grundplatte des Fußteils
und die Grundplatte des Kopfteils identisch ausgebildet. Von Vorteil
ist dabei, dass ein Wärmetauschmodul aus einer geringen
Anzahl von Bauteilen zusammensetzbar ist.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung bilden die Röhren einen
Käfig, in dem das erste Flügelrad angeordnet ist.
Von Vorteil ist dabei, dass das erste Flügelrad geschützt
angeordnet ist und dass ein kompaktes Wärmetauschmodul
bereitgestellt ist.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das erste Flügelrad
in einem Bereich außerhalb des von Wärmetauschelementen
umschlossenen Bereichs angeordnet. Von Vorteil ist dabei, dass das
erste Flügelrad ein zweites Medium aus vom Wärmetauschmodul
entfernt liegenden Bereichen auf das Wärmetauschelement
zu bewegen kann.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ragen die Wärmetauschelemente
durch eine Getriebegehäuse-Öffnung in den Ölsumpf
eines Getriebes und sind von einer Kühlflüssigkeit
durchströmt, wobei die strömende Kühlflüssigkeit
das zweite Flügelrad antreibt, das berührungslos,
insbesondere magnetisch, an das erste Flügelrad gekoppelt
ist. Von Vorteil ist dabei, dass eine Schmieröl-Kühlung
an einem Getriebe in Form eines kompakten, aktiven Moduls nachrüstbar
ist. Aktiv bezieht sich in dieser Schrift auf die Fähigkeit
des Moduls, das zweite Medium über den Umfang einer Konvektionsströmung
hinaus zu bewegen. Somit ist der Wärmeübergang
zwischen erstem und zweiten Medium verbessert.
-
Wichtige
Merkmale der Erfindung eines Getriebes sind, dass als Wärmetauschmodul
eine Kühlpatrone vorgesehen ist, und dass ein erstes Medium eine
Kühlflüssigkeit ist, und ein zweites Medium ein Ölsumpf
ist und ein erstes Flügelrad den Ölsumpf umwälzt.
Somit wird vorteilhaft das Festfrieren des zu kühlenden Öls
verhindert. Insbesondere wird somit durch den Kühlkreislauf
selbst ein Flügelrad angetrieben, welches heißes Öl
auf das Kühlelement der Kühlpatrone leitet und
somit an dem Kühlelement festgefrorenes, wärmeisolierendes
und somit funktionshinderndes Öl von den Rohren des Kühlelements zu
lösen.
-
Die
Erfindung ist vorteilhaft einsetzbar bei Vorrichtungen mit einem
Wärmetausch zwischen einem ersten und einem zweiten Medium,
bei dem das erste Medium in einem Kreislauf oder einem Teil eines
Kreislaufs strömt und bei dem das zweite Medium durch ein
Umwälzelement durchmischt werden soll. Der Antrieb des
Umwälzelements ist dabei geschützt vor dem zweiten
Medium angeordnet. Insbesondere ist bei Ausgestaltungen ein elektrischer
Antrieb verzichtbar. Die beschriebenen Kopplung verhindert, dass
das antreibende, strömende erste Medium etwa durch Undichtigkeiten
in Lagern in das zweite Medium gelangt.
-
Eine
nicht erschöpfende Liste der Einsatzmöglichkeiten
eines erfindungsgemäßen Wärmetauschmoduls
umfasst Getriebe mit Kühlpatronen im Ölsumpf,
Flüssigkeitsbehälter mit Heizpatrone im Flüssigkeitstank,
Heizungsanlagen, Kühlanlagen mit Kühlelementen
im Umluftkreislauf, wobei der Umluftkreislauf insbesondere durch
das Umwälzelement antreibbar ist.
-
Weitere
Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die Erfindung
ist nicht auf die Merkmalskombination der Ansprüche beschränkt.
Für den Fachmann ergeben sich weitere sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten
von Ansprüchen und/oder einzelnen Anspruchsmerkmalen und/oder
Merkmalen der Beschreibung und/oder der Figuren, insbesondere aus
der Aufgabenstellung und/oder der sich durch Vergleich mit dem Stand
der Technik stellenden Aufgabe.
-
Die
Erfindung wird nun anhand von Abbildungen näher erläutert:
-
Es
zeigt
-
1 ein
erfindungsgemäßes Wärmetauschmodul,
-
2 ein
weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Wärmetauschmoduls mit Anschlussdeckel,
-
3 ein
weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Wärmetauschmoduls mit geschütztem Außenrotor,
-
4 ein
weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Wärmetauschmoduls mit quer gerichtetem Außenrotor,
-
5 ein
weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Wärmetauschmoduls mit Motorantrieb,
-
6a ein
weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Wärmetauschmoduls mit Kopfteil in Seitenansicht,
-
6b die
Grundplatte des Kopfteils aus 6a in
Draufsicht,
-
6c die
Grundplatte des Fußteils aus 6a in
Draufsicht.
-
In
den Figuren sind Teile mit ähnlichen Funktionen mit gleichen
Bezugszeichen versehen.
-
Die
Figuren zeigen jeweils ein Wärmetauschmodul am Beispiel
eines Kühlmoduls, das durch eine Öffnung in einem
Getriebegehäuse in einen Ölsumpf ragt. Das Wärmetauschmodul
weist Wärmetauschelemente auf, die von einer Flüssigkeit, einem
Kühlmittel wie beispielsweise Wasser oder Ammoniak, durchströmt
werden zur Kühlung des bis im Ölsumpf.
-
Bei
einem weiteren Ausführungsbeispiel ist das ein erfindungsgemäßes
Wärmetauschmodul einsetzbar zur Beheizung eines Flüssigkeitsbehälters. In
diesem Fall werden die Wärmetauschelemente des Wärmetauschmoduls
von einer Flüssigkeit durchströmt, dessen Temperatur über
der Temperatur des Flüssigkeit im Behälter liegt,
in die das Wärmetauschmodul hineinragt.
-
Bei
einem weiteren Ausführungsbeispiel ist ein erfindungsgemäßes
Wärmetauschmodul als Heiz- und/oder als Kühlmodul
betreibbar abhängig vom Anwendungsbereich.
-
Bei
dem Ausführungsbeispiel nach 1 ist ein
erfindungsgemäßes Wärmetauschmodul in
montierter Position in einem Getriebe gezeigt.
-
Ein
Fußteil 1 des Wärmetauschmoduls umfasst
eine Grundplatte 16, die in einer Öffnung des Getriebegehäuses 70 angeordnet
ist. Das Wärmetauschmodul ragt somit in den Innenbereich 71 des Getriebegehäuses 70 hinein.
-
Die
Grundplatte 16 weist ein Gewinde auf, das in ein Gewinde
der Öffnung des Getriebegehäuses 70 eingeschraubt
wird.
-
Der
Fußteil 1 umfasst weiter ein Dichtelement 17,
das die Öffnung des Getriebegehäuses 70 und
somit den Innenbereich 71 gegen den Außenbereich 72 des
Getriebegehäuses 70 dicht abschließt.
-
Das
Dichtelement 17 ist vorzugsweise einstückig mit
der Grundplatte 16 ausgebildet und weist an seiner Außenseite
nicht dargestellte Oberflächen auf, die ein sechskantiges
Prisma bilden und als Ansatzflächen für einen
Maulschlüssel bieten.
-
An
der Grundplatte 16 ist in einer Bohrung ein Wärmetauschelement 2 angebracht.
Das Wärmetauschelement 2 mündet auf der
einen Seite in ein Anschlusselement 18 und auf der anderen
Seite in eine Aufweitung 5, die ihrerseits mit einem weiteren Wärmetauschelement 4 verbunden
ist. Das weitere Wärmetauschelement 4 ist ebenfalls
in einer Bohrung in der Grundplatte 16 angeordnet und mündet
in ein weiteres Anschlusselement 18.
-
An
die Anschlusselemente 18 ist ein Flüssigkeitskreislauf
anschließbar. Somit ist das Wärmetauschmodul als
Kühlmodul oder als Heizmodul betreibbar. Im Betrieb strömt
eine Flüssigkeit durch die Anschlusselemente 18 und
durch die Wärmetauschelemente 2 und 4.
Vorzugsweise ist der Innenbereich 71 mit Getriebeöl
gefüllt, das gekühlt oder erwärmt werden
soll. Das Wärmetauschmodul ragt somit in den Ölsumpf
des Getriebes hinein. Die Wärmetauschelemente 2 und 4 umschließen
einen Bereich 3, in dem der Wärmeübergang
vom Getriebeöl an die Flüssigkeit im Flüssigkeitskreislauf
im Wesentlichen erfolgt.
-
Die
Aufweitung 5 geht in einen zylinderförmigen Spalttopf 12 über,
der mit einem Aufnahmezapfen 13 versehen ist. Auf dem Aufnahmezapfen 13 ist eine
Nabe 14 eines Flügelrads 10 drehbar gelagert. Die
Flügel 11 des Flügelrads 10 sind
derart gestaltet, das bei einer Drehbewegung des Flügelrads 10 Getriebeöl
zu dem umschlossenen Bereich 3 hin oder von diesem weg
bewegt wird.
-
In
der Aufweitung 5 und im Inneren des Spalttopfs 12 ist
eine Antriebseinheit 19 angeordnet, die ein zweites Flügelrad 6 mit
einer Nabe mit magnetischem Bereich 8 aufweist. Das Flügelrad 6 ist drehbar
gelagert und im Strömungsverlauf des Flüssigkeitskreislaufs
angeordnet. Die Flügel des Flügelrads 6 sind
derart gestaltet, dass in der Aufweitung 5 vorbeiströmende
Flüssigkeit das Flügelrad 6 in Drehbewegung
versetzt.
-
Die
Nabe 14 weist einen ringförmigen magnetischen
Bereich 9 auf, der magnetisch an den magnetischen Bereich 8 des
zweiten Flügelrads 6 gekoppelt ist. Somit bewirkt
eine Drehbewegung des zweiten Flügelrads 6 eine
Mitbewegung des ersten Flügelrads 10.
-
Der
Spalttopf 12 schließt den Bereich mit Flüssigkeit
des Flüssigkeitskreislaufs dicht ab gegen den Innenbereich 71 des
Getriebegehäuses 70. Somit sind Undichtigkeiten
und Leckagen, etwa durch die Lager einer Drehmomentkopplungseinrichtung, vermieden.
Der Spalttopf ist aus unmagnetischem Material, vorzugsweise Aluminium,
Messing oder austenitischem Stahl gefertigt.
-
Die
Aufbauten auf der Grundplatte 16, insbesondere die Wärmetauschelemente 2 und 4 sowie das
Flügelrad 10, sind in Querrichtung des Wärmetauschmoduls
so bemessen, dass das Wärmetauschmodul durch die Öffnung
der Gehäusewand 70 einführbar ist.
-
2 zeigt
ein weiteres erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel
eines Wärmetauschmoduls. Eine Grundplatte 16 mit
einem Dichtelement 17 ist einsetzbar in eine Öffnung
eines Getriebegehäuses. Grundplatte 16 und Dichtelement 17 sind
einstückig ausgebildet. An dem Dichtelement 17 ist
ein Anschlussdeckel 20 lösbar angebracht und durch Schrauben
befestigt. Am Anschlussdeckel 20 ist ein erster Anschlussstutzen 24 und
ein zweiter Anschlussstutzen 25 ausgeformt zum Anschluss
eines Flüssigkeitskreislaufs.
-
Grundplatte 16,
Dichtelement 17 und Aufsetzdeckel 20 sind Bestandteile
des Fußteils des Wärmetauschmoduls.
-
An
der Innenseite des Anschlussdeckels 20 ist eine Trennwand 21 vorgesehen,
die den von Anschlussdeckel 20 und Grundplatte 16 mit
Dichtelement 17 gebildeten Hohlraum in eine erste Kammer 22 und
eine zweite Kammer 23 unterteilt. In die erste Kammer 22 mündet
der erste Anschlussstutzen 25, in die zweite Kammer 23 der
zweite Anschlussstutzen 24.
-
Alternativ
ist an der Grundplatte 16 auf der Seite des Anschlussdeckels 20 eine
Ausnehmung vorgesehen, die mit dem Anschlussdeckel 20 einen Hohlraum
bildet, und es ist an der Grundplatte 16 eine Trennwand
ausgeformt, die den Hohlraum in eine erste Kammer und eine zweite
Kammer unterteilt.
-
Ein
Wärmetauschelement 2 und ein Wärmetauschelement 4 ist
in 2 jeweils in einer Bohrung in der Grundplatte 16 befestigt
und mit je einer Kammer verbunden. Das Wärmetauschelement 2 ist
mit dem Wärmetauschelement 4 über eine
Aufweitung 5 verbunden. Somit ist der Flüssigkeitskreislauf
zwischen Anschlussstutzen 24 und Anschlussstutzen 25 geschlossen.
-
In
weiteren Bohrungen in der Grundplatte 16 sind weitere,
nicht dargestellte Wärmetauschelemente eingebracht, durch
die Flüssigkeit des Flüssigkeitskreislaufs strömt.
-
In
der Aufweitung 5 ist eine Antriebseinheit 19 angeordnet
und drehbar gelagert, dass ein Flügelrad 6 und
einen magnetischen Bereich 8 umfasst. Der magnetische Bereich
ragt in einen zylindrisch geformten Spalttopf 12 aus nichtmagnetischem
Material. Der Spalttopf 12 ist an seiner Außenseite
mit einem Aufnahmezapfen 13 versehen, auf dem ein Flügelrad 10 gelagert
ist. Die Nabe des Flügelrads 10 weist einen magnetischen
Bereich 9 auf, der mit dem magnetischen Bereich der Antriebseinheit 19 gekoppelt
ist zur Drehmomentübertragung. Die magnetischen Bereiche
des Flügelrades 10 und der Antriebseinheit 19 weisen
jeweils in Umfangsrichtung sich abwechselnde Abschnitte mit unterschiedlichen
Magnetisierungsrichtungen auf, wobei die entstehenden Muster der
magnetischen Bereiche derart zueinander passen, dass eine Drehmomentübertragung
bewirkt ist.
-
Somit
bewegt durch die Aufweitung 5 strömende Flüssigkeit
die Antriebseinheit 19 und über die magnetische
Kopplung das Lüfterrad 10. Die Flügel 11 des
Lüfterrads 10 sind so ausgebildet, dass eine Drehbewegung
des Lüfterrads 10 um den Aufnahmezapfen 13 Öl
in der Umgebung des Wärmetauschmoduls an den Wärmetauschelementen 2 und 4 vorbei bewegt.
Das Lüfterrad 10 mit den Flügeln 11 und
der den magnetischen Bereich 9 umfassenden Nabe mit Lagerung
auf dem Aufnahmezapfen 13 bilden somit einen Außenrotor,
der eine Flüssigkeit, in diesem Fall das Öl des Ölsumpfs,
bewegt zur Verbesserung des Wärmeübergangs von
der Flüssigkeit in der Umgebung des Wärmetauschmoduls
an die Flüssigkeit in den Wärmetauschelementen
oder umgekehrt.
-
3 zeigt
ein weiteres erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel
eines Wärmetauschmoduls. Eine Grundplatte 16 formt
mit einem Anschlussdeckel 20 einen Hohlraum, der durch
eine Trennwand 21 in zwei Kammern 22 und 23 unterteilt
wird. Ein erster Anschlussstutzen 25 mündet in
die erste Kammer 22, von der in Bohrungen in der Grundplatte 16 befestigte
Wärmetauschelemente 4 und 30 abgehen. Das
Wärmetauschelement 4 ist mit einem Kopfteil 31 verbunden,
das eine Antriebseinheit 19 umschließt und ein
Flügelrad 10 auf einem Aufnahmezapfen 13 trägt.
Das Flügelrad 10 ist über magnetische
Bereiche 9 und 8 an die Antriebseinheit 19 gekoppelt,
und die Antriebseinheit 19 wird durch vorbeiströmende Flüssigkeit
angetrieben, die von dem Wärmetauschelement 4 zu
einem weiteren Wärmetauschelement 2 und von dort
in die zweite Kammer 23 und über den Anschlussstutzen 24 zurück
in den Kreislauf strömt.
-
Das
weitere Wärmetauschelement 30 ist direkt in die
zweite Kammer 23 geführt.
-
Die
Antriebseinheit 19 ist teilweise in einer Aufweitung 19 in
dem Kopfteil 31 angeordnet, wobei die Aufweitung 19 durch
einen Abschlussdeckel 32 verschlossen ist.
-
Die
Strömung einer Flüssigkeit in dem die Wärmetauschelemente 2 und 4 umfassenden
Kreislauf bewirkt somit eine Drehbewegung des Flügelrads 10 mit
den Flügeln 11. Die Pfeile deuten eine resultierende
Strömung des das Wärmetauschmodul umgebenden Öls
an. Es wird somit auch Öl über das weitere Wärmetauschelement 30 bewegt,
das nicht am Antrieb des Flügelrads beteiligt ist.
-
Die
Wärmetauschelemente 2, 4 und 30 sind vorzugsweise
als teilweise gebogene Röhren ausgebildet. Die Anordnung
der Wärmetauschelemente 2, 4 und 30 sowie
deren Ausformung ist zur Verdeutlichung des Prinzips dargestellt
und hat keine beschränkende Wirkung für die Erfindung.
-
4 zeigt
ein weiteres erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel
eines Wärmetauschmoduls, bei dem die Wärmetauschelemente
alternativ geführt sind und bei dem die Flügel 11 des
Flügelrads 10 Öl quer zum Wärmetauschmodul
bewegt.
-
Die
Wärmetauschelemente 2, 4 und 30 sind mit
den Enden in Bohrungen der Grundplatte 16 eingesteckt und
anschließend von der Seite des Anschlussdeckels 20 her
eingerollt, d. h. in Befestigungsbereichen 40 mit einem
Werkzeug derart aufgeweitet, dass eine feste kraftschlüssige
Verbindung hergestellt ist.
-
5 zeigt
ein weiteres erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel
eines Wärmetauschmoduls, bei dem die Antriebseinheit 19 vom
Fußteil umfasst ist. Der Spalttopf 12 ist an der
Grundplatte 16 ausgeformt. Auf dem Spalttopf 12 ist
ein Aufnahmezapfen 13 vorgesehen, der das Flügelrad 10 trägt.
Das Flügelrad 10 ist über magnetische
Bereiche 8 und 9 mit einer Welle 50 gekoppelt,
die durch einen elektrisch betriebenen Motor 51 betrieben
wird. Die Welle 50 ist durch Wellenabdichtungen 52 gegen
die Kammern 22 und 23 abgeteilt, die ihrerseits
jeweils mit einem Anschlussstutzen 24 und 25 verbunden
sind.
-
In
die Grundplatte 16 ist ein Bogenrohr 54 eingerollt,
das als Wärmetauschelement verwendbar ist.
-
Weitere,
vorzugsweise bogenförmig verlaufende Bogenrohre sind vorgesehen
und der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt.
-
Das
Flügelrad 10 bewirkt eine Strömung des Öls
im Ölsumpf in Richtung der Pfeile.
-
Bei
einer vorteilhaften Weiterbildung sind an der Krümmung
des Bogenrohrs 54 und an den Anschlussstutzen 24 und 25 jeweils
Temperatursensoren angebracht, durch die die Kühlleistung
oder Heizleistung des Wärmetauschmoduls überwachbar
ist. Das Flügelrad 10 ist somit bei Bedarf elektrisch
zuschaltbar zur Verbesserung der Funktion des Wärmetauschmoduls.
-
Bei
einem alternativen Ausführungsbeispiel ist statt des Motors 51 ein
Turbinenrad mit auf der Welle 50 angebrachten Turbinenschaufeln 53 in
dem Hohlraum zwischen Anschlussdeckel 20 und Grundplatte 16 angeordnet,
durch das das Flügelrad 10 antreibbar ist. In
diesem Ausführungsbeispiel strömt die antreibende
Flüssigkeit parallel zu der Drehachse der Antriebseinheit 19,
während sie in den übrigen Beispielen tangential
zur dem antreibenden Flügelrad 6 strömt.
-
6a zeigt
ein weiteres erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel
eines Wärmetauschmoduls, bei dem Röhren 66 und 67 in
Grundplatten 16 und 68 eingerollt sind.
-
Die
Grundplatten 16 und 68 weisen hierzu auf einem
Kreis angeordnete Bohrungen 64 auf.
-
Auf
die Grundplatte 16 ist ein Anschlussdeckel 20 aufgesetzt,
der eine Trennwand 21 aufweist. Somit sind eine erste Kammer 22 und
eine zweite Kammer 23 gebildet.
-
Auf
die Grundplatte 68 ist ein Abschlussdeckel 69 aufgesetzt,
der eine Trennwand 62 aufweist. Somit sind eine dritte
Kammer 61 und eine vierte Kammer 60 gebildet.
-
Die
Röhren 67 verbinden die erste Kammer 22 mit
der dritten Kammer 61, die Röhren 66 verbinden
die vierte Kammer 60 mit der zweiten Kammer 23.
-
6b zeigt
eine Draufsicht auf die Grundplatte 68. Die Trennwand 62,
die als Bestandteil des Abschlussdeckels 69 ausgeformt
ist und daher gestrichelt dargestellt wurde, bildet eine Öffnung, über die
die dritte Kammer 61 mit der vierten Kammer 60 verbunden
sind. In der Öffnung ist das Flügelrad einer Antriebseinheit 19 angeordnet.
Eine Leitwand 65 bewirkt, dass eine Flüssigkeitsströmung
von der dritten Kammer 61 in die vierte Kammer 60 eine
definierte Drehung der Antriebseinheit 19 entgegen dem Uhrzeigersinn
hervorruft.
-
Die
Röhren 66 und 67 bilden einen zylinderförmigen
Käfig, in dessen Innerem ein Lüfterrad 10 angeordnet
ist. Das Lüfterrad 10 ist berührungslos magnetisch
an die Antriebseinheit 19 gekoppelt und wird von dieser
bewegt.
-
6c zeigt
eine Draufsicht auf die Grundplatte 16. Die Trennwand 21,
die als Bestandteil des Anschlussdeckels 20 ausgeformt
ist und daher gestrichelt dargestellt wurde, teilt die erste Kammer 22 von
der zweiten Kammer 23 ab.
-
In
die erste Kammer 22 mündet ein erster Anschlussstutzen 25 des
Anschlussdeckels 20, in die zweite Kammer 23 ein
zweiter Anschlussstutzen 24.
-
Somit
ist ein Flüssigkeitskreislauf vom zweiten Anschlussstutzen 25 zum
ersten Anschlussstutzen 24 gebildet, in dem Flüssigkeit
zum Kühlen oder Heizen wie durch Pfeile angedeutet zirkulieren
kann.
-
Bei
einem weiteren Ausführungsbeispiel ist an der Grundplatte 68 auf
der Seite des Abschlussdeckels 69 eine Ausnehmung vorgesehen,
die mit dem Abschlussdeckel 69 einen Hohlraum bildet, und es
ist an der Grundplatte 68 eine Trennwand ausgeformt, die
diesen Hohlraum in eine erste Kammer und eine zweite Kammer unterteilt.
-
Bei
einem weiteren Ausführungsbeispiel ist ein Spalttopf und
ein Aufnahmezapfen an der Grundplatte 16 ausgebildet, und
es ist eine Antriebseinheit mit Turbinenschaufeln wie in 5 gezeigt
in dem Hohlraum zwischen Anschlussdeckel 20 und Grundplatte 16 drehbar
gelagert. Somit ist ein Flügelrad 63 zusätzlich
oder alternativ zum Flügelrad 10 in 6a betreibbar.
-
Bei
einem weiteren Ausführungsbeispiel sind die Grundplatte 16 und
die Grundplatte 68 identisch ausgebildet, insbesondere
hinsichtlich des Bohrbilds für die Bohrungen 64.
Vorzugsweise ist an beiden Grundplatten ein Spalttopf mit einem
Aufnahmezapfen ausgebildet, und es ist je nach Bedarf an einem oder
an beiden Aufnahmezapfen ein Flügelrad montierbar, das
durch eine im jeweiligen Spalttopf angeordnete, magnetisch gekoppelte
Antriebseinheit drehbewegbar ist.
-
- 1
- Fußteil
- 2
- Wärmetauschelement
- 3
- umschlossener
Bereich
- 4
- Wärmetauschelement
- 5
- Aufweitung
- 6
- Flügelrad
- 8
- magnetischer
Bereich
- 9
- magnetischer
Ring
- 10
- Flügelrad
- 11
- Flügel
- 12
- Spalttopf
- 13
- Aufnahmezapfen
- 14
- Nabe
- 16
- Grundplatte
- 17
- Dichtelement
- 18
- Anschlusselement
- 19
- Antriebseinheit
- 20
- Anschlussdeckel
- 21
- Trennwand
- 22
- Kammer
- 23
- Kammer
- 24
- Anschlussstutzen
- 25
- Anschlussstutzen
- 30
- passives
Wärmetauschelement
- 31
- Kopfteil
- 32
- Abschlussdeckel
- 40
- Befestigungsbereich
- 50
- Welle
- 51
- Motor
- 52
- Wellenabdichtung
- 53
- Turbinenschaufel
- 54
- Bogenrohr
- 60
- Kammer
- 61
- Kammer
- 62
- Trennwand
- 63
- Flügelrad
- 64
- Bohrung
- 65
- Leitwand
- 66
- Röhre
- 67
- Röhre
- 68
- Grundplatte
- 69
- Abschlussdeckel
- 70
- Getriebegehäuse
- 71
- Innenbereich
- 72
- Außenbereich
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
Diese Liste
der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert
erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information
des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen
Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt
keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
-
Zitierte Patentliteratur
-