DE102007024328A1 - Elektromechanische Lenkung mit einem koaxialen Motor - Google Patents
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Abstract
Eine elektromechanische Lenkung umfasst ein Lenkgetriebegehäuse (2), eine Lenkstange (3), die sich durch das Lenkgetriebegehäuse (2) erstreckt, einen koaxial zu der Lenkstange (3) angeordneten Elektromotor (7) mit einem Rotor (11) und einem Stator (12), und eine Kugelgewindemutter (8), die mit der Lenkstange (3) in Eingriff steht und mit dem Rotor (11) des Elektromotors (7) derart gekoppelt ist, um ein Antriebsmoment des Elektromotors (7) in eine Axialkraft an der Lenkstange (3) zu übersetzen. Dabei ist der Rotor (11) des Elektromotors (7) an zwei axial voneinander beabstandeten Endabschnitten (13, 14) über jeweils ein Lager (15, 16) am Lenkgetriebegehäuse (2) drehbar gelagert. Weiterhin ist die Kugelgewindemutter (8) lösbar an einen axialen Endabschnitt (13) des Rotors (11) angekoppelt. Hierdurch ist es möglich, für den Elektromotor und eine aus Kugelgewindemutter (8) und Lenkstange (3) gebildete Antriebseinheit eine unabhängige Vorprüfung vorzunehmen und als fehlerhaft erkannte Systemkomponenten ohne großen Aufwand rechtzeitig auszutauschen.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine elektromechanische Lenkung mit einem koaxialen Motor, umfassend ein Lenkgetriebegehäuse, eine Lenkstange, die sich durch das Lenkgetriebegehäuse erstreckt, einen koaxial zu der Lenkstange angeordneten Elektromotor mit einem Rotor und einem Stator, und eine Kugelgewindemutter, die mit der Lenkstange in Eingriff steht und mit dem Rotor des Elektromotors derart gekoppelt ist, um ein Antriebsmoment des Elektromotors in eine Axialkraft an der Lenkstange zu übersetzen.
- Lenkungen dieser Bauart sind beispielsweise aus der
EP 0 963 900 A1 , derDE 102 23 863 A1 und derDE 103 36 856 A1 bekannt. Bei derartigen Lenkungen wird das Antriebsmoment des Elektromotors über einen Kugelgewindetrieb an der Lenkstange zur Wirkung gebracht, welche über Spurstangen mit den Fahrzeugrädern gekoppelt ist, um den Fahrer eines Kraftfahrzeugs beim Lenken zu unterstützen, aktive Lenkungseingriffe vorzunehmen oder im Fall einer fehlenden mechanischen Kopplung zwischen einem Lenkrad und der Lenkstange vom Fahrer vorgegebene Lenkbefehle in entsprechende Axialbewegungen der Lenkstange umzusetzen. - Elektromechanische Lenkungen müssen vor ihrer Inbetriebnahme auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft werden. Dabei wird angestrebt, schadhafte Systemkomponenten möglichst frühzeitig zu erkennen und auszusondern. Insbesondere können im Bereich des Kugelgewindetriebs und des Elektromotors Herstellungsfehler auftreten, die sich spätestens bei einer Prüfung der Funktionsfähigkeit bemerkbar machen. Die vorstehend genannten Lenkungen sind jedoch im Hinblick auf eine Prüfung dieser Systemkomponenten unvorteilhaft, da bei Feststellen eines Fehlers ein großer Handhabungsaufwand bzw. Ausschuss bei nicht demontierten Komponenten entsteht.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine elektromechanische Lenkung der eingangs genannten Art zu schaffen, die ein frühzeitiges Erkennen von fehlerhaften Systemkomponenten ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird durch eine elektromechanische Lenkung gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Die erfindungsgemäße Lenkung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass der Rotor des Elektromotors an zwei axial voneinander beabstandeten Endabschnitten über jeweils ein Lager am Lenkgetriebegehäuse drehbar gelagert ist, und die Kugelgewindemutter lösbar an einen axialen Endabschnitt des Rotors angekoppelt ist.
- Hierdurch ist es möglich, für den Elektromotor und die Antriebseinheit, das heißt die Kugelgewindemutter und die Lenkstange, jeweils eine unabhängige Vorprüfung vorzunehmen, wobei der Elektromotor hierbei bereits im Lenkgetriebegehäuse montiert sein kann. Eine solche Vorprüfung ist bei den Lenkungen bekannter Bauart nicht möglich, da eine vollständige Lagerung des Elektromotors und der Antriebseinheit im Lenkgetriebegehäuse, welche bei den bekannten Lenkungen zur Vorprüfung erforderlich ist, erst durch das Zusammenfügen dieser Systemkomponenten erzielt wird. Wird bei den bekannten Lenkungen ein Fehler festgestellt, müssen die Komponenten zunächst insgesamt demontiert, die fehlerhafte Komponente ausgetauscht und die gesamte Einheit neu montiert werden. Oftmals werden der Elektromotor und die Antriebseinheit miteinander verpresst, wodurch eine Demontage zusätzlich erschwert wird. Diese im Stand der Technik bestehenden Probleme werden mit der erfindungsgemäßen Lösung behoben.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Patentansprüchen angegeben.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
-
1 eine schematische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer elektromechanischen Lenkung nach der Erfindung, und in -
2 eine Detailansicht des Elektromotors und der Antriebseinheit der Lenkung aus1 . - Das Ausführungsbeispiel nach den
1 und2 zeigt eine elektromechanische Fahrzeuglenkung1 , die hier beispielhaft als Zahnstangenlenkung mit Hilfsantrieb für ein Personkraftfahrzeug ausgebildet ist. - Die Fahrzeuglenkung
1 umfasst ein Lenkgetriebegehäuse2 , durch das sich eine Lenkstange3 erstreckt. An den Enden der Lenkstange3 ist jeweils eine zu einem lenkbaren Fahrzeugrad führende Spurstange4 über ein Spurstangengelenk5 angeschlossen. - In das Lenkgetriebegehäuse
2 leitet eine Lenksäule6 , die mit einem Lenkrad verbunden ist. Die Lenksäule6 weist ein Ritzel auf, das innerhalb des Lenkgetriebegehäuses2 mit einem verzahnten Abschnitt der Lenkstange3 kämmt, um einen vom Fahrer am Lenkrad aufgebrachten Lenkbefehl in eine Axialbewegung der Lenkstange3 umzusetzen. - Die Fahrzeuglenkung
1 umfasst weiterhin einen Elektromotor7 , der koaxial um die Lenkstange3 angeordnet ist. Der Elektromotor7 ist in dem Lenkgetriebegehäuse2 aufgenommen und an diesem abgestützt. Über den Elektromotor7 kann an der Lenkstange3 eine Hilfskraft bereitgestellt werden, um den Fahrer beim Lenken zu unterstützen. Bei einem Ausfall der elektrischen Lenkkraftunterstützung kann das Fahrzeug weiterhin manuell gelenkt werden. In einer Abwandlung des Ausführungsbeispiels ist es jedoch auch möglich, einen fahrerseitigen Lenkbefehl bzw. die Stellung des Lenkrads ausschließlich mittels Sensoren zu erfassen und die erfassten Stellungsinformationen, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Regeleinrichtung, zur Ansteuerung des Elektromotors7 zu verwenden. - Zur Umsetzung des Antriebsmoments des Elektromotors
7 in eine Axialkraft an der Lenkstange3 dient ein Kugelgewindetrieb, der eine Kugelgewindemutter8 aufweist. Diese ist an ihrem Innenumfang mit einem Kugelgewindeabschnitt9 versehen, welcher über nicht näher dargestellte Kugeln mit einem Kugelgewindeabschnitt10 der Lenkstange3 kämmt. Bei einer Rotation der Kugelgewindemutter8 wird folglich die Lenkstange3 axial verschoben. Anstelle einer Kugelgewindemutter8 kann alternativ auch eine Rollengewindemutter vorgesehen werden. - Der Elektromotor
7 umfasst einen als Hohlwelle ausgebildeten Rotor11 sowie einen um diesen angeordneten Stator12 . Während der Stator12 im Lenkgetriebegehäuse2 axial und drehfest abgestützt ist, weist der Rotor11 einen Drehfreiheitsgrad auf. Hierzu ist der Rotor11 an zwei axial voneinander beabstandeten Endabschnitten13 und14 , die beidseits axial aus dem Stator12 hinausragen, über jeweils ein Lager15 bzw.16 am Lenkgetriebegehäuse2 drehbar gelagert. Wie2 zeigt, sind die Lager15 und16 , die vorzugsweise als Wälzlager ausgeführt sind, axial zu beiden Seiten des Elektromotors7 bzw. Stators12 angeordnet. Der Elektromotor7 kann somit zusammen mit den Lagern15 und16 in das Lenkgetriebegehäuse2 montiert und mit diesem zu einer Baueinheit zusammengefasst werden. Diese Baueinheit kann unabhängig von der Montage weiterer Systemkomponenten vorgeprüft werden. - Die Kugelgewindemutter
8 ist an einen Endabschnitt13 des Rotors11 lösbar angekoppelt. Hierdurch kann die Kugelgewindemutter8 unabhängig von der Lagerung des Elektromotors7 verbaut werden. Es ist somit weiterhin möglich, eine aus der Lenkstange3 und der Kugelgewindemutter8 gebildete Antriebseinheit unabhängig von dem Elektromotor7 einer Vorprüfung zu unterziehen. - Wird an einer der Systemkomponenten ein Fehler festgestellt, kann diese ohne großen Aufwand ausgesondert und durch eine funktionierende Komponente ersetzt werden. Wird ein Fehler im zusammenmontierten Zustand festgestellt, können beide Einheiten sehr einfach und ohne die Gefahr einer gegenseitigen Beschädigung voneinander getrennt werden.
- Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Rotor
11 axial über das Lager15 hinaus verlängert. Die Kugelgewindemutter8 ist an diesen überstehenden Abschnitt17 des Rotors11 angekoppelt. - Der überstehende Abschnitt
17 an dem Rotor11 kann als radialer Flansch18 neben dem Lager15 ausgebildet sein. An der Kugelgewindemutter8 kann ein entsprechender radialer Flansch19 vorgesehen werden, der sich an einer dem Lager15 abgewandten Stirnseite des Flansches18 des Rotors11 abstützt. - Beide Flansche
18 und19 können beispielsweise durch Gewindebolzen20 axial miteinander verspannt werden. Die Flanschverbindung kann zudem einstellbar ausgeführt werden, so dass die Lage der Kugelgewindemutter8 und der Lenkstange3 relativ zu dem Lenkgetriebegehäuse2 justiert werden kann. - Der Flansch
18 des Rotors11 bildet bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Axialanlage für einen Innenring21 des Lagers15 aus. Der Innenring21 des Lagers15 ist zudem in die entgegengesetzte Axialrichtung an dem Endabschnitt13 des Rotors11 gesichert. Durch einen nicht näher dargestellten, mit dem Lenkgetriebegehäuse12 verschraubbaren Lagerdeckel wird weiterhin der Außenring22 des Lagers15 in einer Richtung axial festgelegt. - In einer Abwandlung des Ausführungsbeispiels kann ein Innenlaufring des Lagers
15 integral an einem Außenumfangsabschnitt des Rotors11 bzw. dem axialen Endabschnitt13 desselben ausgebildet werden, wodurch sich eine in Radialrichtung sehr kompakte Bauweise erzielen lässt. - Weiterhin ist es möglich, zwischen der Kugelgewindemutter
8 und dem Rotor11 ein Entkopplungselement einzugliedern. Das Entkopplungselement kann beispielsweise als elastische Scheibe oder Buchse zwischen den Flanschen18 und19 eingebaut werden. Hierdurch ist es möglich, die Kugelgewindemutter8 von dem Elektromotor7 zu entkoppeln und die akustischen Eigenschaften der Lenkung zu verbessern. Zudem kann das Entkopplungselement als Stoßdämpfer für die Lagerung des Rotors11 dienen. - Vorzugsweise ist das Lenkgetriebegehäuse
2 derart ausgebildet, dass der Elektromotor7 und die Kugelgewindemutter8 von der gleichen Seite her in dieses montiert werden können. Wie1 zeigt, stützt sich hierzu das als Loslager ausgeführte, weitere Lager16 des Rotors11 in Einschubrichtung axial an einem Innenabsatz23 des Lenkgetriebegehäuses2 ab. - Die vorstehend erläuterte Konfiguration ermöglicht eine einfache Vorprüfbarkeit der Systemkomponenten „Antriebseinheit" und „Elektromotor".
-
- 1
- elektromechanische Fahrzeuglenkung
- 2
- Lenkgetriebegehäuse
- 3
- Lenkstange
- 4
- Spurstange
- 5
- Spurstangengelenk
- 6
- Lenksäule
- 7
- Elektromotor
- 8
- Kugelgewindemutter
- 9
- Kugelgewindeabschnitt
- 10
- Kugelgewindeabschnitt
- 11
- Rotor
- 12
- Stator
- 13
- erster axialer Endabschnitt des Rotors
- 14
- zweiter axialer Endabschnitt des Rotors
- 15
- Lager
- 16
- Lager
- 17
- überstehender Abschnitt
- 18
- Flansch
- 19
- Flansch
- 20
- Gewindebolzen
- 21
- Wälzlagerinnenring
- 22
- Wälzlageraußenring
- 23
- Innenabsatz
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - EP 0963900 A1 [0002]
- - DE 10223863 A1 [0002]
- - DE 10336856 A1 [0002]
Claims (10)
- Elektromechanische Lenkung mit einem koaxialen Motor, umfassend: ein Lenkgetriebegehäuse (
2 ), eine Lenkstange (3 ), die sich durch das Lenkgetriebegehäuse (2 ) erstreckt, einen koaxial zu der Lenkstange (3 ) angeordneten Elektromotor (7 ) mit einem Rotor (11 ) und einem Stator (12 ), und eine Kugelgewindemutter (8 ), die mit der Lenkstange (3 ) in Eingriff steht und mit dem Rotor (11 ) des Elektromotors (7 ) derart gekoppelt ist, um ein Antriebsmoment des Elektromotors (7 ) in eine Axialkraft an der Lenkstange (3 ) zu übersetzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (11 ) des Elektromotors (7 ) an zwei axial voneinander beabstandeten Endabschnitten (13 ,14 ) über jeweils ein Lager (15 ,16 ) am Lenkgetriebegehäuse (2 ) drehbar gelagert ist, und die Kugelgewindemutter (8 ) lösbar an einen axialen Endabschnitt (13 ) des Rotors (11 ) angekoppelt ist. - Elektromechanische Lenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein axialer Endabschnitt (
13 ) des zwischen den Lagern (15 ,16 ) verlaufenden Rotors (11 ) axial über ein Lager (15 ) hinaussteht und die Kugelgewindemutter (8 ) an den überstehenden Abschnitt (17 ) des Rotors (11 ) angekoppelt ist. - Elektromechanische Lenkung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (
11 ) an einem axialen Endabschnitt (13 ) einen Flansch (18 ) ausbildet und die Kugelgewindemutter (8 ) stirnseitig an den Flansch (18 ) angekoppelt ist. - Elektromechanische Lenkung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (
18 ) des Rotors (11 ) eine Axialanlage für das Lager (15 ) des zugehörigen Endabschnitts (13 ) ausbildet. - Elektromechanische Lenkung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugelgewindemutter (
8 ) einen Flansch (19 ) ausbildet und mit diesem gegen die von dem Lager (15 ) abgewandte Seite des Flansches (18 ) des Rotors (11 ) angekoppelt ist. - Elektromechanische Lenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Lager (
15 ) ein Wälzlager ist. - Elektromechanische Lenkung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Innenlauffläche für Wälzkörper des Wälzlagers integral an dem zugehörigen Endabschnitt (
13 ) des Rotors (11 ) ausgebildet ist. - Elektromechanische Lenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Kugelgewindemutter (
8 ) und dem Rotor (11 ) ein Entkopplungselement zur akustischen Entkopplung eingegliedert ist. - Elektromechanische Lenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (
7 ) und die Kugelgewindemutter (8 ) von der gleichen Seite her im Lenkgetriebegehäuse (2 ) montierbar sind. - Elektromechanische Lenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (
7 ) unabhängig von der Kugelgewindemutter (8 ) und der Lenkstange (3 ) in das Lenkgetriebegehäuse (2 ) montierbar ist.
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|---|---|---|---|
| DE102007024328A DE102007024328A1 (de) | 2007-05-24 | 2007-05-24 | Elektromechanische Lenkung mit einem koaxialen Motor |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102007024328A1 true DE102007024328A1 (de) | 2008-11-27 |
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|---|---|---|---|
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