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DE102007024276A1 - Verfahren zur Messung und/oder Überwachung eines Strömungsparameters und entsprechende Vorrichtung - Google Patents

Verfahren zur Messung und/oder Überwachung eines Strömungsparameters und entsprechende Vorrichtung Download PDF

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DE102007024276A1
DE102007024276A1 DE102007024276A DE102007024276A DE102007024276A1 DE 102007024276 A1 DE102007024276 A1 DE 102007024276A1 DE 102007024276 A DE102007024276 A DE 102007024276A DE 102007024276 A DE102007024276 A DE 102007024276A DE 102007024276 A1 DE102007024276 A1 DE 102007024276A1
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DE
Germany
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transducer element
measuring tube
mechanical vibrations
measurement
excitation signal
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Withdrawn
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DE102007024276A
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English (en)
Inventor
Matthias Roost
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Endress and Hauser Flowtec AG
Original Assignee
Endress and Hauser Flowtec AG
Flowtec AG
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Publication date
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
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    • G01F1/76Devices for measuring mass flow of a fluid or a fluent solid material
    • G01F1/78Direct mass flowmeters
    • G01F1/80Direct mass flowmeters operating by measuring pressure, force, momentum, or frequency of a fluid flow to which a rotational movement has been imparted
    • G01F1/84Coriolis or gyroscopic mass flowmeters
    • G01F1/845Coriolis or gyroscopic mass flowmeters arrangements of measuring means, e.g., of measuring conduits
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    • G01F1/849Coriolis or gyroscopic mass flowmeters arrangements of measuring means, e.g., of measuring conduits vibrating measuring conduits having straight measuring conduits
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Messung eines Strömungsparameters eines Mediums, welches ein Messrohr (5) durchströmt. Die Erfindung sieht vor, dass während einer ersten Messung durch ein erstes Wandlerelement (1) das Messrohr (5) zu Schwingungen angeregt wird, dass durch ein zweites (2), drittes (3) und viertes Wandlerelement (4) die Schwingungen des Messrohres (5) empfangen werden, wobei das zweite Wandlerelement (2) längs des Messrohres (5) im Wesentlichen am gleichen Ort wie das erste Wandlerelement (1) angeordnet ist, und das dritte (3) und das vierte Wandlerelement (4) längs des Messrohres (5) an einem davon unterschiedlichen Ort angeordnet sind, dass während einer zweiten Messung durch das vierte Wandlerelement (4) das Messrohr (5) zu Schwingungen angeregt wird, dass durch das erste (1), zweite (2) und dritte Wandlerelement (3) die Schwingungen des Messrohres (5) empfangen werden. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf eine entsprechende Vorrichtung.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Messung und/oder Überwachung mindestens eines Strömungsparameters eines Mediums, welches Medium ein Messrohr durchströmt, wobei ausgehend von einem Anregungssignal das Messrohr durch mindestens ein Wandlerelement zu mechanischen Schwingungen angeregt wird, wobei durch mindestens ein Wandlerelement mechanische Schwingungen des Messrohres als Empfangssignal empfangen werden, und wobei ausgehend mindestens von dem Anregungssignal und dem Empfangssignal der Strömungsparameter gemessen und/oder überwacht wird. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zur Messung und/oder Überwachung mindestens eines Strömungsparameters eines Mediums, welches Medium ein Messrohr durchströmt, mit mindestens einem Wandlerelement, welches ausgehend von einem Anregungssignal das Messrohr zu mechanischen Schwingungen anregt, und mit mindestens einem Wandlerelement, welches mechanische Schwingungen des Messrohres als Empfangssignal empfängt. Bei dem Strömungsparameter handelt es sich beispielsweise um den Durchfluss oder den Massedurchfluss des Mediums. Das Medium ist beispielsweise eine Flüssigkeit, ein Gas oder allgemein ein Fluid.
  • Im Stand der Technik ist es bekannt, Strömungsparameter, wie z. B. die Durchflussrate eines Mediums durch ein Messrohr unter Ausnutzung des Coriolis-Effekts zu bestimmen. Hierfür wird das Messrohr zu mechanischen Schwingungen angeregt. An einer zum Anregungsort unterschiedlichen Stelle werden die Schwingungen des Messrohres aufgenommen. Aus der Phasendifferenz zwischen dem Anregungs- und dem Empfangssignal bzw. der damit verbundenen Laufzeit lässt sich dann der Strömungsparameter ermitteln.
  • Problematisch ist, dass die Wandlerelemente, welche die Schwingungen erzeugen und empfangen, meist selbst eine Phase erzeugen, welche sich zusätzlich zu der Phase ergibt, welche aufgrund des Coriolis-Effekts auftritt. Diese Phasen der einzelnen Wandlerelemente, welche sich somit als Wandler-Nullpunkts-Phasen bezeichnen lassen, lassen sich prinzipiell bei einer Kalibration bestimmen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass es aufgrund der Alterung oder aufgrund von Temperatureffekten zu Änderungen an diesen Phasen kommen kann, so dass der bei der Kalibration ermittelte Wert mit der Zeit die Wandlerelemente nicht mehr richtig beschreibt. Somit ist es vorteilhaft, wenn diese Wandler-Nullpunkts-Phasen direkt während der Messung ermittelt werden. Insbesondere ist dies für Wandlerelemente erforderlich, deren Bandbreite entweder nicht hoch ist oder deren Phasen eine zeitliche oder durch den Prozess bedingte Drift aufweisen. Diese Wandler-Nullpunkts-Phasen sind somit beispielsweise von der Nullpunkts-Phase des mechanischen Systems aufgrund von Asymmetrien zu unterscheiden. Die Kalibration von Coriolis-Messgeräten wird beispielsweise beschrieben in dem Dokument WO 2006/036139 A1 .
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, vorzuschlagen, wie die Wandler-Nullpunkts-Phasen der Wandlerelemente direkt messbar sind. Diese Aufgabe löst die Erfindung mit einem Verfahren und mit einer entsprechenden Vorrichtung.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe gemäß des Verfahrens dadurch, dass während einer ersten Messung durch ein erstes Wandlerelement ausgehend von einem ersten Anregungssignal das Messrohr zu mechanischen Schwingungen angeregt wird, dass durch ein zweites, ein drittes und ein viertes Wandlerelement die mechanischen Schwingungen des Messrohres als Empfangssignale empfangen werden, wobei das zweite Wandlerelement längs des Messrohres im Wesentlichen am gleichen Ort wie das erste Wandlerelement angeordnet ist, und wobei das dritte und das vierte Wandlerelement längs des Messrohres im Wesentlichen am gleichen Ort, welcher sich von dem Ort unterscheidet, an welchem das erste und das zweite Wandlerelement angeordnet sind, angeordnet sind, dass während einer zweiten Messung durch das vierte Wandlerelement ausgehend von einem zweiten Anregungssignal das Messrohr zu mechanischen Schwingungen angeregt wird, dass durch das erste, das zweite und das dritte Wandlerelement die mechanischen Schwingungen des Messrohres als Empfangssignale empfangen werden, und dass ausgehend von dem ersten Anregungssignal, dem zweiten Anregungssignal und den Empfangssignalen der Strömungsparameter ermittelt wird. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird somit in einer ersten Messung das Messrohr von einem Wandlerelement zu Schwingungen angeregt und die Schwingungen des Messrohres selbst werden von drei Wandlerelementen aufgenommen. Ein empfangendes Wandlerelement befindet sich dabei am gleichen Ort wie das anregende Wandlerelement und die beiden anderen Wandlerelemente befinden sich längs des Messrohres gemeinsam an einem anderen Ort. In einer zweiten Messung findet die Schwingungserregung durch ein anderes Wandlerelement statt, welches sich an dem anderen Ort als das Wandlerelement befindet, welches bei der ersten Messung der Schwingungserzeugung gedient hatte. In dieser zweiten Messung werden die Schwingungen des Messrohres wieder von drei Wandlerelementen detektiert, wobei somit auch das Wandlerelement, welches in der ersten Messung für die Erregung der Schwingungen gesorgt hatte, nun für die Detektion der Schwingungen dient. Umgekehrt hatte das Wandlerelement, welches bei der zweiten Messung für die Erzeugung der Schwingungen dient, bei der ersten Messung die Schwingungen des Messrohres detektiert. Somit sind vier Wandlerelemente vorgesehen, von denen zwei der Schwingungserzeugung und -detektion dienen und diese beiden Elemente auch abwechselnd diese Aufgaben erfüllen. Die beiden anderen Elemente dienen jeweils der Detektion der Schwingungen. Praktisch gesprochen wird somit das Messrohr an jeweils unterschiedlichen Enden zu Schwingungen angeregt und die Schwingungen werden jeweils an der gegenüberliegenden Seite und auch an dem Ort der Schwingungserzeugung aufgenommen. Da überdies auch die Anregungssignale zur Verfügung stehen, ergeben sich für jede Messung vier Signale und somit in Summe acht Signale. Aus diesen Signalen bzw. wie bei Coriolis-Messungen allgemein üblich aus den Phasendifferenzen lassen sich Aussagen über die Laufzeiten bzw. über die Phasen tätigen, welche sich durch die einzelnen Wandlerelemente ergeben. Es werden also entweder die Wandler-Nullpunkts-Phasen bestimmt und diese z. B. für folgende Messungen verwendet oder die Wandler-Nullpunkts-Phasen werden entsprechend für die Ermittlung des Strömungsparameters herangezogen. Aus diesen beiden Messungen ergeben sich somit ausreichend Aussagen über das Messsystem, um die die Bauteile kennzeichnenden Größen zu bestimmen und somit den Strömungsparameter genauer ermitteln zu können. Findet diese doppelte Messung überdies im gesamten Messprozess statt, so stehen auch jeweils die aktuellen Wandler-Nullpunkts-Phasen zur Verfügung.
  • Eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, dass für die erste Messung die Phasendifferenz zwischen dem ersten Anregungssignal und dem Empfangssignal des zweiten Wandlerelements und die Phasendifferenz zwischen den Empfangssignalen des dritten und des vierten Wandlerelements ermittelt werden, dass für die zweite Messung die Phasendifferenz zwischen dem zweiten Anregungssignal und dem Empfangssignal des dritten Wandlerelements und die Phasendifferenz zwischen den Empfangssignalen des ersten und des zweiten Wandlerelements ermittelt werden, und dass für die erste und die zweite Messung die Phasendifferenzen zwischen den Empfangssignalen des zweiten und des dritten Wandlerelements bestimmt werden. Für die Bestimmung der Wandler-Nullpunkts-Phasen, welche die als Empfänger dienenden Wandlerelemente erzeugen, wird somit jeweils die Phasendifferenz zwischen den jeweils am gleichen Ort befindlichen Wandlerelemente gebildet. Die Phasendifferenz zwischen den an den unterschiedlichen Orten befindlichen Wandlerelementen ist auch abhängig von dem Durchfluss bzw. allgemein dem Strömungsparameter des Mediums durch das Messrohr, so dass umgekehrt aus dieser Phasendifferenz mit den erfindungsgemäß ermittelten Wandler- Nullpunkts-Phasen der Wandlerelemente der Strömungsparameter ermittelbar ist.
  • Eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens beinhaltet, dass aus den ermittelten Phasendifferenzen für die erste Messung und für die zweite Messung die Laufzeiten der Wandlerelemente ermittelt werden, und dass aus mindestens einer Phasendifferenz zwischen den Empfangssignalen des zweiten und des dritten Wandlerelements in Verbindung mit den ermittelten Laufzeiten der Wandlerelemente der Strömungsparameter ermittelt wird. Die Laufzeiten und die Phasen stehen über die Schwingungsfrequenz miteinander in Beziehung. Beide Größen sind also ausreichend miteinander verwandt. In der Messtechnik, welche den Coriolis-Effekt ausnutzt, wird jedoch häufiger mit der Laufzeit gerechnet. Es lassen sich jedoch auch beide Größen gemischt verrechnen.
  • Eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, dass die Phasendifferenzen zwischen den Empfangssignalen des zweiten Wandlerelements und des dritten Wandlerelements, die sich aus der ersten und der zweiten Messung ergeben, miteinander verglichen werden. Aus der ersten und der zweiten Messung ergeben sich jeweils auch die Phasendifferenzen zwischen den Signalen an den beiden verschiedenen Orten längs des Messrohres, welche abhängig von dem zu messenden Strömungsparameter und den Wandler-Nullpunkts-Phasen sind. Geschehen die beiden Messungen hinreichend schnell hintereinander, so ist zu erwarten, dass die beiden Phasendifferenzen jeweils den gleichen Wert haben. Unterscheiden sich die beiden Werte, so kann es entweder sein, dass sich der Strömungsparameter geändert hat oder dass ein Fehler vorliegt, da es sehr unwahrscheinlich ist, dass sich in so kurzer Zeit die Eigenschaften der Wandlerelemente und damit deren Auswirkungen auf die Phasen geänderte haben. Somit werden in dieser Ausgestaltung die beiden Phasendifferenzen miteinander verglichen, um beispielsweise festzustellen, ob ein Fehlerzustand im Messsystem vorliegt. Bei einer Abweichung oberhalb eines entsprechend vorzugebenden Toleranzbereichs kann somit beispielsweise ein Alarmsignal gegeben werden. Dieses Alarmsignal wird beispielsweise entweder im Messgerät selbst verarbeitet, indem dort eine gesonderte Messroutine auslöst wird, oder es wird nach außen, d. h. beispielsweise zur übergeordneten Leitwarte ausgegeben. Der Toleranzbereich ist dabei entsprechend der Messgenauigkeit bzw. der Rechengenauigkeit vorzugeben.
  • Eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens beinhaltet, dass als Wandlerelemente piezo-elektrische Elemente verwendet werden. Das erfindungsgemäße Verfahren ist vorteilhafterweise bei piezo-elektrischen Elementen als Wandlerelemente anzuwenden, da deren Frequenz-Phase-Profil in den meisten Fällen selten einen über einen gewissen Frequenzbereich im Wesentlichen konstanten Verlauf aufweisen. Weiterhin kann sich dieses Profil durch die Einwirkung von Temperatur stark ändern, so dass eine ständige Bestimmung der Phase sehr vorteilhaft ist.
  • Eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, dass als erstes Anregungssignal und als zweites Anregungssignal im Wesentlichen das gleiche elektrische Signal, insbesondere eine elektrische Wechselspannung, verwendet wird. In dieser Ausgestaltung wird somit das gleiche Anregungssignal einmal auf das erste und dann auf das vierte Wandlerelement gegeben.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe gemäß der Vorrichtung dadurch, dass einlaufseitig des Messrohres ein erstes Wandlerelement mit dem Messrohr kontaktiert ist, wobei durch das erste Wandlerelement das Messrohr zu mechanischen Schwingungen anregbar ist und von dem ersten Wandlerelement mechanische Schwingungen des Messrohres empfangbar sind, dass längs des Messrohres im Wesentlichen am gleichen Ort wie das erste Wandlerelement ein zweites Wandlerelement mit dem Messrohr kontaktiert ist, wobei von dem zweiten Wandlerelement mechanische Schwingungen des Messrohres empfangbar sind, dass auslaufseitig des Messrohres ein viertes Wandlerelement mit dem Messrohr an einem Ort kontaktiert ist, welcher sich von dem Ort, an welchem das erste Wandlerelement und das zweite Wandlerelement angeordnet sind, unterscheidet, wobei durch das vierte Wandlerelement das Messrohr zu mechanischen Schwingungen anregbar ist und von dem vierten Wandlerelement mechanische Schwingungen des Messrohres empfangbar sind, dass längs des Messrohres im Wesentlichen am gleichen Ort wie das vierte Wandlerelement ein drittes Wandlerelement mit dem Messrohr kontaktiert ist, wobei von dem dritten Wandlerelement mechanische Schwingungen des Messrohres empfangbar sind, und dass mindestens eine Steuereinheit vorgesehen ist, welche abwechselnd das erste und das vierte Wandlerelement mit einem Anregungssignal beaufschlagt und welche von dem ersten, dem zweiten, dem dritten und dem vierten Wandlerelement Empfangssignale empfängt. Das erfindungsgemäße Messgerät, bei welchem es sich vorzugsweise um ein Coriolis-Messgerät handelt, weist somit vier Wandlerelemente auf, wobei mindestens zwei Wandlerelemente sowohl der Schwingungserregung, als auch der Schwingungsdetektion dienen und wobei zwei Wandlerelemente zumindest dem Empfangen der Schwingungen dienen. Weiterhin ist eine Steuereinheit vorgesehen, welche abwechselnd die beiden zur Erregung der Schwingung vorgesehenen Wandlerelemente mit einem Anregungssignal beaufschlagt. Da diese beiden Wandlerelemente an unterschiedlichen Orten platziert sind, wird somit das Messrohr auch alternierend an unterschiedlichen Orten zu Schwingungen angeregt. Die Detektion der Schwingungen findet dabei vorzugsweise jeweils an beiden Orten statt. In folgenden Ausgestaltungen wird dargelegt, dass dieser Aufbau es erlaubt, dass jede Messung aus zwei Teilmessungen besteht, wobei aus den Anregungssignalen und der Vielzahl der Empfangssignale die Wandler-Nullpunkts-Phasen und damit der Strömungsparameter sehr genau bestimmbar sind.
  • Eine Ausgestaltung der Vorrichtung beinhaltet, dass die Steuereinheit derartig ausgestaltet ist, dass die Steuereinheit während einer ersten Messung das erste Wandlerelement mit einem ersten Anregungssignal beaufschlagt und von dem zweiten, dem dritten und dem vierten Wandlerelement jeweils ein die mechanischen Schwingungen des Messrohres repräsentierendes Empfangssignal empfängt, und dass die Steuereinheit derartig ausgestaltet ist, dass die Steuereinheit während einer zweiten Messung das vierte Wandlerelement mit einem zweiten Anregungssignals beaufschlagt und von dem ersten, dem zweiten und dem dritten Wandlerelement jeweils ein die mechanischen Schwingungen des Messrohres repräsentierendes Empfangssignal empfängt. Wie oben bereits zum erfindungsgemäßen Verfahren ausgeführt und wie hier in der erfindungsgemäßen Vorrichtung in Umsetzung, regt die Steuereinheit über das erste und das vierte Wandlerelement das Messrohr alternierend zu Schwingungen an. Entsprechend werden von den anderen drei Wandlerelementen jeweils Empfangssignale erzeugt, welche die mechanischen Schwingungen des Messrohres repräsentieren. Die Auswertung der Signale, d. h. der Empfangssignale und der Anregungssignale in Hinsicht auf den Strömungsparameter erfolgt dabei entweder in der Steuereinheit oder im Messgerät selbst oder in einer abgesetzten Auswerteeinheit. Dabei können das erste und das zweite Anregungssignal auch identisch und beispielsweise eine elektrische Wechselspannung sein.
  • Eine Ausgestaltung der Vorrichtung sieht vor, dass es sich bei dem ersten, dem zweiten, dem dritten und dem vierten Wandlerelement um piezoelektrische Elemente handelt.
  • Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
  • 1: eine schematische Darstellung eines Messrohres zur Bestimmung und/oder Überwachung eines Strömungsparameters eines Mediums.
  • In der 1 ist stark schematisiert ein erfindungsgemäßes Messgerät dargestellt. Das Medium durchströmt dabei ein Messrohr 5, mit welchem die vier Wandlerelemente 1, 2, 3, 4 mechanisch kontaktiert sind. Das Medium soll hierbei für die folgende Betrachtung das Messrohr 5 von links nach rechts durchströmen, d. h. das erste 1 und das zweite Wandlerelement 2 befinden sich einlaufseitig und das dritte 3 und das vierte Wandlerelement 4 befinden sich auslaufseitig des Messrohres 5. Dabei befinden sich das erste 1 und das zweite Wandlerelement 2 bzw. das dritte 3 und das vierte Wandlerelement 4 bezüglich der Längsachse des Messrohres 5 jeweils paarweise am gleichen Ort, d. h. jeweils zwei Wandlerelemente sind direkt benachbart.
  • Beim Coriolis-Messprinzip wird das Messrohr 5 zu mechanischen Schwingungen angeregt. Anschließend werden diese Schwingungen abgegriffen. Die Phasendifferenz zwischen dem Anregungs- und dem Empfangssignal ist dabei ein Maß für den Durchfluss des Mediums. Die Phasendifferenz wird dabei üblicherweise über die Schwingungsfrequenz in eine Laufzeit umgerechnet.
  • Problematisch ist, dass die Wandlerelemente 1, 2, 3, 4 selbst einen Phasengang aufweisen, welcher sich, wenn es sich insbesondere um piezoelektrische Elemente als Wandlerelemente handelt, auch mit der Zeit oder mit den Prozessbedingungen wie der Temperatur ändern kann. Dies bedeutet, dass die Wandlerelemente selbst eine veränderliche Phase erzeugen, welche die Bestimmung der vom Medium abhängigen Phasendifferenz beeinträchtigt. Für die genaue Bestimmung des Strömungsparameters ist daher das Wissen über diese Wandler-Nullpunkts-Phasen erforderlich.
  • Um die Laufzeiten der einzelnen Wandlerelemente zu bestimmen, wird erfindungsgemäß das Messrohr 5 alternierend an unterschiedlichen Orten zu Schwingungen angeregt und die Detektion der Schwingungen erfolgt jeweils an beiden Orten, wobei insbesondere auch die Anregungssignale für die Auswertung verwendet werden. Im hier dargestellten Fall wird jeweils das gleiche Anregungssignal abwechselnd auf das erste 1 und das vierte Wandlerelement 4 gegeben. Hierfür ist schematisch die Steuereinheit 6 mit einem Umschalter versehen. Die zu den Wandlerelementen 1, 4 gehenden Anregungssignale bzw. von den Wandlerelementen 1, 2, 3, 4 stammenden Empfangssignale werden ebenfalls der Steuereinheit 6 zugeführt (hier nur durch die Pfeile angedeutet). Regt das erste Wandlerelement 1 das Messrohr 5 einlaufseitig zu Schwingungen an, so werden die Schwingungen wiederum durch die anderen drei Wandlerelemente 2, 3, 4 empfangen. Während der folgenden zweiten Messung regt das vierte Wandlerelement 4 das Messrohr 5 zu Schwingungen an und diese werden von den anderen drei Wandlerelementen 1, 2, 3 empfangen. Bei dem Anregungssignal und den Empfangssignalen handelt es sich dabei im Allgemeinen um elektrische Wechselspannungen.
  • Aus diesen Signalen lassen sich Informationen über das Messsystem gewinnen:
    Seien die Laufzeiten der Wandlerelemente mit T1, T2, T3 und T4 entsprechend ihrer Nummerierung bezeichnet. Die Phasen der einzelnen Signale seien bezeichnet mit P1A, P1B, P2A, P2B, P3A, P3B, P4A, P4B, wobei A für die erste und B für die zweite Messung steht. Der Index 1, 2, 3 und 4 steht entsprechend für das erste, zweite, dritte oder vierte Wandlerelement. Die Phasen P1A bzw. P4B sind dabei die Phasen der Anregungssignale, wobei die anderen Phasen sich aus den Empfangssignalen ergeben.
  • Weiterhin sei mit Δt die Laufzeit bezeichnet, welche sich aus den Phasendifferenzen bestimmen lässt.
  • Somit ergibt sich beispielsweise folgendes Gleichungssystem: Δt(P2A – P1A) = T1 + T2 Δt(P3A – P4A) = T3 – T4 Δt(P2B – P1B) = T1 – T2 Δt(P3B – P4B) = T3 + T4
  • Man erkennt, dass die Phasendifferenzen der Signale der Wandlerelemente, welche sich längs des Messrohres 5 jeweils am gleichen Ort befinden, ein Maß für die Eigenschaften der Wandlerelemente, d. h. insbesondere der Wandler-Nullpunkts-Phasen sind. Insbesondere hat auf diese jeweiligen Phasendifferenzen das Medium keinen Einfluss, so dass sich ein System mit vier Unbekannten und vier Gleichungen ergibt, welches eindeutig lösbar ist.
  • Die Bestimmung des Strömungsparameters verwendet dahingegen die Phasendifferenz zwischen den Signalen der Wandlerelemente, welche sich längs des Messrohres 5 an unterschiedlichen Orten befinden: Δt(P2A – P3A) = T2 + TMA + T3 Δt(P3B – P2B) = T2 + TMB + T3
  • Dabei sei TMA bzw. TMB jeweils die Laufzeit, welche sich bei der ersten (TMA) bzw. bei der zweiten Messung (TMB) durch das Medium ergibt.
  • Sind diese beiden Laufzeiten innerhalb eines vorgebbaren Toleranzintervalls identisch, so ist alles in Ordnung. Insbesondere sollten die beiden Messungen so schnell hintereinander stattfinden, dass es nicht zu einer wesentlichen Änderung des Strömungsparameters kommen kann. Im Fall einer Abweichung hat sich entweder der Strömungsparameter geändert oder es besteht möglicherweise ein Fehler im Messsystem.
  • 1
    Erstes Wandlerelement
    2
    Zweites Wandlerelement
    3
    Drittes Wandlerelement
    4
    Viertes Wandlerelement
    5
    Messrohr
    6
    Steuereinheit
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - WO 2006/036139 A1 [0003]

Claims (9)

  1. Verfahren zur Messung und/oder Überwachung mindestens eines Strömungsparameters eines Mediums, welches Medium ein Messrohr (5) durchströmt, wobei ausgehend von einem Anregungssignal das Messrohr (5) durch mindestens ein Wandlerelement (1, 4) zu mechanischen Schwingungen angeregt wird, wobei durch mindestens ein Wandlerelement (1, 2, 3, 4) mechanische Schwingungen des Messrohres (5) als Empfangssignal empfangen werden, und wobei ausgehend mindestens von dem Anregungssignal und dem Empfangssignal der Strömungsparameter gemessen und/oder überwacht wird, dadurch gekennzeichnet, dass während einer ersten Messung durch ein erstes Wandlerelement (1) ausgehend von einem ersten Anregungssignal das Messrohr (5) zu mechanischen Schwingungen angeregt wird, dass durch ein zweites (2), ein drittes (3) und ein viertes Wandlerelement (4) die mechanischen Schwingungen des Messrohres (5) als Empfangssignale empfangen werden, wobei das zweite Wandlerelement (2) längs des Messrohres (5) im Wesentlichen am gleichen Ort wie das erste Wandlerelement (1) angeordnet ist, und wobei das dritte (3) und das vierte Wandlerelement (4) längs des Messrohres (5) im Wesentlichen am gleichen Ort, welcher sich von dem Ort unterscheidet, an welchem das erste (1) und das zweite Wandlerelement (2) angeordnet sind, angeordnet sind, dass während einer zweiten Messung durch das vierte Wandlerelement (4) ausgehend von einem zweiten Anregungssignal das Messrohr (5) zu mechanischen Schwingungen angeregt wird, dass durch das erste (1), das zweite (2) und das dritte Wandlerelement (3) die mechanischen Schwingungen des Messrohres (5) als Empfangssignale empfangen werden, und dass ausgehend von dem ersten Anregungssignal, dem zweiten Anregungssignal und den Empfangssignalen der Strömungsparameter ermittelt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die erste Messung die Phasendifferenz zwischen dem ersten Anregungssignal und dem Empfangssignal des zweiten Wandlerelements (2) und die Phasendifferenz zwischen den Empfangssignalen des dritten (3) und des vierten Wandlerelements (4) ermittelt werden, dass für die zweite Messung die Phasendifferenz zwischen dem zweiten Anregungssignal und dem Empfangssignal des dritten Wandlerelements (3) und die Phasendifferenz zwischen den Empfangssignalen des ersten (1) und des zweiten Wandlerelements (2) ermittelt werden, und dass für die erste und die zweite Messung die Phasendifferenzen zwischen den Empfangssignalen des zweiten (2) und des dritten Wandlerelements (3) bestimmt werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass aus den ermittelten Phasendifferenzen für die erste Messung und für die zweite Messung die Laufzeiten der Wandlerelemente (1, 2, 3, 4) ermittelt werden, und dass aus mindestens einer Phasendifferenz zwischen den Empfangssignalen des zweiten (2) und des dritten Wandlerelements (3) in Verbindung mit den ermittelten Laufzeiten der Wandlerelemente (1, 2, 3, 4) der Strömungsparameter ermittelt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Phasendifferenzen zwischen den Empfangssignalen des zweiten Wandlerelements (2) und des dritten Wandlerelements (3), die sich aus der ersten und der zweiten Messung ergeben, miteinander verglichen werden.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Wandlerelemente (1, 2, 3, 4) piezo-elektrische Elemente verwendet werden.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass als erstes Anregungssignal und als zweites Anregungssignal im Wesentlichen das gleiche elektrische Signal, insbesondere eine elektrische Wechselspannung, verwendet wird.
  7. Vorrichtung zur Messung und/oder Überwachung mindestens eines Strömungsparameters eines Mediums, welches Medium ein Messrohr (5) durchströmt, mit mindestens einem Wandlerelement (1, 4), welches ausgehend von einem Anregungssignal das Messrohr (5) zu mechanischen Schwingungen anregt, und mit mindestens einem Wandlerelement (1, 2, 3, 4), welches mechanische Schwingungen des Messrohres (5) als Empfangssignal empfängt, dadurch gekennzeichnet, dass einlaufseitig des Messrohres (5) ein erstes Wandlerelement (1) mit dem Messrohr (5) kontaktiert ist, wobei durch das erste Wandlerelement (1) das Messrohr (5) zu mechanischen Schwingungen anregbar ist und von dem ersten Wandlerelement (1) mechanische Schwingungen des Messrohres (5) empfangbar sind, dass längs des Messrohres (5) im Wesentlichen am gleichen Ort wie das erste Wandlerelement (1) ein zweites Wandlerelement (2) mit dem Messrohr (5) kontaktiert ist, wobei von dem zweiten Wandlerelement (2) mechanische Schwingungen des Messrohres (5) empfangbar sind, dass auslaufseitig des Messrohres (5) ein viertes Wandlerelement (4) mit dem Messrohr (5) an einem Ort kontaktiert ist, welcher sich von dem Ort, an welchem das erste Wandlerelement (1) und das zweite Wandlerelement (2) angeordnet sind, unterscheidet, wobei durch das vierte Wandlerelement (4) das Messrohr (5) zu mechanischen Schwingungen anregbar ist und von dem vierten Wandlerelement (4) mechanische Schwingungen des Messrohres (5) empfangbar sind, dass längs des Messrohres (5) im Wesentlichen am gleichen Ort wie das vierte Wandlerelement (4) ein drittes Wandlerelement (3) mit dem Messrohr (5) kontaktiert ist, wobei von dem dritten Wandlerelement (3) mechanische Schwingungen des Messrohres (5) empfangbar sind, und dass mindestens eine Steuereinheit (6) vorgesehen ist, welche abwechselnd das erste (1) und das vierte Wandlerelement (4) mit einem Anregungssignal beaufschlagt und welche von dem ersten (1), dem zweiten (2), dem dritten (3) und dem vierten Wandlerelement (4) Empfangssignale empfängt.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (6) derartig ausgestaltet ist, dass die Steuereinheit (6) während einer ersten Messung das erste Wandlerelement (1) mit einem ersten Anregungssignal beaufschlagt und von dem zweiten (2), dem dritten (3) und dem vierten Wandlerelement (4) jeweils ein die mechanischen Schwingungen des Messrohres (5) repräsentierendes Empfangssignal empfängt, und dass die Steuereinheit (6) derartig ausgestaltet ist, dass die Steuereinheit (6) während einer zweiten Messung das vierte Wandlerelement (4) mit einem zweiten Anregungssignals beaufschlagt und von dem ersten (1), dem zweiten (2) und dem dritten Wandlerelement (3) jeweils ein die mechanischen Schwingungen des Messrohres (5) repräsentierendes Empfangssignal empfängt.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem ersten (1), dem zweiten (2), dem dritten (3) und dem vierten Wandlerelement (4) um piezoelektrische Elemente handelt.
DE102007024276A 2007-05-23 2007-05-23 Verfahren zur Messung und/oder Überwachung eines Strömungsparameters und entsprechende Vorrichtung Withdrawn DE102007024276A1 (de)

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