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DE102007011824A1 - Atemschutzvorrichtung - Google Patents

Atemschutzvorrichtung Download PDF

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DE102007011824A1
DE102007011824A1 DE200710011824 DE102007011824A DE102007011824A1 DE 102007011824 A1 DE102007011824 A1 DE 102007011824A1 DE 200710011824 DE200710011824 DE 200710011824 DE 102007011824 A DE102007011824 A DE 102007011824A DE 102007011824 A1 DE102007011824 A1 DE 102007011824A1
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Composite Beat Engel Res & Dev
Composite Beat Engel Research & Development
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Composite Beat Engel Res & Dev
Composite Beat Engel Research & Development
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Atemschutzvorrichtung, die eine Anstoßkappe und ein Gaszufuhrsystem umfaßt, bei der das Gaszufuhrsystem zwei Lungenautomaten umfaßt, die an den Seitenbereichen der Anstoßkappe befestigt sind und den Innenraum der Anstoßkappe mit Gas versorgen. Die Atemschutzvorrichtung findet Verwendung in der Umgebung von Gas-Flüssigkeitsgrenzflächen oder in Flüssigkeiten.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Atemschutzvorrichtung, die eine Anstoßkappe und ein Gaszufuhrsystem umfaßt. Ferner betrifft die Erfindung die Verwendung der Atemschutzvorrichtung.
  • Im Bereich Arbeitssicherheit gehören zahlreiche Varianten von Schutzhelmen und Atemschutzmasken zum Stand der Technik. Auch Anstoßkappen als Oberbegriff, unter den allgemein Schutzhelme fallen, sind in einer breiten Vielfalt bekannt. So offenbart die DE-A-196 21 980 Anstoßkappen als Gegenstand zum Schutz des Schädelbereichs gegen Verletzungen bestehend aus einer Hartschale, wobei Verletzungen aus Kollisionen mit Gegenständen, auch mit spannungsgeführten Stromleitungen resultieren können. Diese Form der einfachen Anstoßkappen ermöglicht keine Beatmung des Benutzers der Anstoßkappe und ist somit für Arbeiten in sauerstofffreien Bereichen oder in Flüssigkeiten nicht geeignet.
  • Eine sehr simple Atemschutzmaske mit einem Kopfschutz wird in der DE-A-43 04 891 offenbart. Die Atemschutzmaske ist mit einer Haube verbunden, die den Kopf umhüllt und blickdurchsichtig ist. Diese Atemschutzmaske bietet lediglich Atemschutz und Schutz des Kopfes vor strengen Umgebungsverhältnissen. So schützt die Atemschutzmaske den Träger vor Hitze oder ätzenden Stoffen. Einen Anstoßschutz ist nicht gegeben.
  • Somit gab es einen Bedarf an einer kombinierten Vorrichtung, die einen Schutzhelm und ein Beatmungssystem umfaßt. Solche Vorrichtungen sind bekannt. Die DE-A-10 2005 024 508 offenbart einen Schutzhelm mit Atemschutzmaske. Die Vorrichtung umfaßt eine Halterung für die Atemschutzmaske, welche ein Befestigungsmittel besitzt, und eine Befestigungsaufnahme für die Halterung am Schutzhelm. Die Vorrichtung ist so konzipiert, daß sich die Atemschutzmaske, die mit Filtern oder weiteren schweren Beatmungsgeräten verbunden ist, durch einen höheren Tragekomfort auszeichnet.
  • Eine Atemschutzmaske mit einem Schutzhelm wird auch in der EP-A-1 606 023 offenbart. Die Vorrichtung umfaßt an der Atemschutzmaske vorgesehene Befestigungshaken und an der Außenseite des Schutzhelms ausgebildete Hakenaufnahmetaschen, die miteinander verbunden werden können. Die Vorrichtung ermöglicht eine Erhöhung des Tragekomforts und verringert Probleme hinsichtlich der Dichtheit, die Auftreten können, wenn die schwere Maske verrutscht oder der Benutzer der Vorrichtung mit der voluminösen Atemmaske an Gegenstände stößt. Eine weitere ähnliche Vorrichtung bestehend aus einer Atemschutzmaske und einem Schutzhelm offenbart auch die DE-A-37 21 662 .
  • Nachteile der Vorrichtungen des Standes der Technik sind der noch geringe Tragekomfort der Atemschutzvorrichtungen bestehend aus einer Anstoßkappe und einem Beatmungssystem, der daraus resultiert, daß voluminöse Filter oder schwere Beatmungsgeräte an dem Beatmungssystem vorhanden sind, die für den Benutzer störend wirken und an der Maske lasten, so daß die Atemschutzvorrichtung nicht gasdicht auf dem Gesicht des Benutzers sitzt oder stark gegen das Gesicht des Benutzers gepreßt werden muß. Ferner besteht ein Nachteil der Vorrichtungen des Standes der Technik darin, daß die Zufuhr mit sauerstoffhaltigem Gas nicht in allen Umgebungen sicher gestellt ist. So können beispielsweise in sehr trüben Flüssigkeiten die Beatmungsgeräte wie Lungenautomaten durch Schwebestoffe außer Betrieb gesetzt werden.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Atemschutzvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die den Kopf des Benutzers vor mechanischen oder chemischen Einflüssen schützt, eine Beatmung des Benutzers ermöglicht, einen hohen Tragekomfort und eine hohe Zuverlässigkeit der Zufuhr von sauerstoffhaltigem Gas bietet.
  • Gelöst wird die Aufgabe durch eine Atemschutzvorrichtung, die eine Anstoßkappe und ein Gaszufuhrsystem umfaßt, wobei das Gaszufuhrsystem zwei Lungenautomaten umfaßt, die an den Seitenbereichen der Anstoßkappe befestigt sind.
  • Die Lungenautomaten ermöglichen die Gaszufuhr von außen in den Innenraum der Anstoßkappe. Durch Verwendung von zwei Lungenautomaten, die an den Seitenbereichen der Anstoßkappe befestigt sind, werden mehrere Aufgaben gelöst. In erster Linie wird erreicht, daß keine schweren und voluminösen Beatmungsgeräte direkt vor dem Kinn des Benutzers vorhanden sind, die zum einen die Atemschutzvorrichtung frontseitig mit einem Gewicht belasten und zum anderen so voluminös sind, daß der Benutzer häufig an Gegenstände anstößt und in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird. Die Gefahr des Anstoßens an Gegenstände ist insbesondere bei Arbeiten in engen Behältern, Kanälen oder Rohren sowie bei Arbeiten in einer dunklen Umgebung gegeben.
  • Durch die Verwendung von zwei Lungenautomaten an den Seitenbereichen wird ferner erreicht, daß die Atemschutzvorrichtung nicht einseitig mit einem Gewicht belastet ist, wie dies der Fall wäre, wenn nur ein Lungenautomat in einem Seitenbereich vorhanden wäre. Ein weiterer Vorteil bei der Verwendung von zwei Lungenautomaten besteht darin, daß der Benutzer der Atem schutzvorrichtung weiter mit sauerstoffhaltigem Gas versorgt wird, wenn ein Lungenautomat ausfällt. Zu diesem Zweck werden die Lungenautomaten aus zwei verschiedenen Gasbehältern mit Gas beliefert, um zu gewährleisten, daß die Lungenautomaten unabhängig von einander betrieben werden können. Sollte ein Lungenautomat ausfallen, würde die Zufuhr von sauerstoffhaltigem Gas über den anderen Lungenautomaten erfolgen. Die Gefahr des Ausfalls von einem Lungenautomat ist besonders dann gegeben, wenn die Atemschutzvorrichtung in Abwasserkanälen oder anderen Umgebungen verwendet wird, in denen Schwebestoffe, Schmutzstoffe oder organische Lösungsmittel vorhanden sind, die die Mechanik der Lungenautomaten beeinträchtigen.
  • Ein weiterer Vorteil bei der Verwendung von zwei Lungenautomaten besteht darin, daß der Atemwiderstand geringer ist als bei der Verwendung von einem einzigen Lungenautomaten.
  • Die Befestigung der Lungenautomaten an den Seitenbereichen der Anstoßkappe meint, daß die Lungenautomaten nicht entlang der Blickrichtung des Benutzers der Atemschutzvorrichtung angeordnet sind, wobei Blickrichtung bedeutet, daß der Benutzer die Atemschutzvorrichtung auf dem Kopf trägt und gerade durch ein vorhandenes Visier der Anstoßkappe sieht.
  • Ein Vorteil der Befestigung der Lungenautomaten an der Anstoßkappe liegt ferner darin, daß die Lungenautomaten an der Anstoßkappe lasten und somit vom gesamten Kopf getragen werden. In den bekannten Vorrichtungen lasten die Beatmungsgeräte an einer Atemmaske, die auf das Gesicht des Benutzers gedrückt werden muß.
  • Im Rahmen der Erfindung wird als Gas selbstverständlich immer ein sauerstoffhaltiges Gas verwendet, um den Benutzer der Atemschutzvorrichtung über die Lungenautomaten mit Sauerstoff zu versorgen.
  • Die Anstoßkappe umhüllt den Kopf auf eine Weise wie ein gewöhnlicher Motorradhelm, der den gesamten Kopf vor mechanischen Schlägen schützt. Es versteht sich von selbst, daß auch die Anstoßkappe stets mit einem Visier versehen ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform umhüllt die Anstoßkappe den Kopf des Benutzers der Atemschutzvorrichtung, und eine Manschette bestehend aus einem elastomeren Material verschließt den Spalt zwischen der Unterseite der Anstoßkappe und dem menschlichen Körper gasdicht. Bei dieser Ausführungsform besteht ferner die Möglichkeit, daß die Manschette abnehmbar mit der Anstoßkappe verbunden ist. Die Versorgung des Benutzers mit sauerstoffhaltigem Gas erfolgt bei dieser Ausführungsform nicht direkt über die beiden Lungenautomaten, sondern mittelbar über den Innenraum, d. h. über den Raum zwischen Anstoßkappe und Kopf des Benutzers. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht in einem besonderen Tragekomfort. Für den Benutzer wird keine zusätzliche Verbindung zwischen Lungenautomat und Mund nötig.
  • In einer weiteren Ausführungsform umfaßt die Atemschutzvorrichtung eine Innenmaske, die im Innenraum der Anstoßkappe angeordnet ist, aus einem elastomeren Material besteht und ein Gaseinlaßventil aufweist, das einen Gaseintritt aus dem Innenraum der Anstoßkappe in den Innenraum der Innenmaske ermöglicht und beim Gebrauch der Atemschutzvorrichtung dichtsitzend auf Mund und Nase aufliegt. Der Gasaustritt aus dem Innenraum der Innenmaske, also dem Raum, der von der Innenmaske und dem Gesicht des Verwenders umschlossen wird, ermöglicht ein Ventil, das den Innenraum der Innenmaske mit der Außenumgebung verbindet. Dieses Ventil läßt selbstverständlich keine Stoffe aus der Außenumgebung in das Innere der Atemschutzvorrichtung.
  • Der Vorteil dieser Ausführungsform gegenüber der oben beschriebenen liegt darin, daß das Totvolumen, aus dem heraus der Benutzer das sauerstoffhaltige Gas bezieht, kleiner ist als in der oben beschriebenen Ausführungsform. In diesem kleineren Totvolumen sammelt sich im Laufe der Verwendung der Atemschutzvorrichtung weniger CO2 an als im Innenraum der Anstoßkappe bei oben beschriebenen Ausführungsform, so daß die Atemschutzvorrichtung länger verwendet werden kann, ohne daß der Benutzer die Atemschutzvorrichtung ablegen und pausieren muß, um frische Luft zu beziehen.
  • Gegenüber den bekannten Atemschutzmasken bietet diese Ausführungsform den Vorteil, daß keine voluminösen Filter oder Beatmungsgeräte an der Atemschutzmaske lasten und somit diese erfindungsgemäße Ausführungsform einen besseren Tragekomfort bietet. Als Innenmasken, die im Innenraum der Anstoßkappe angeordnet sind, bieten sich im Stand der Technik bekannte Masken an. Solche Masken sind beispielsweise in der DE-A-196 03 949 offenbart. Bei dieser bekannten Maske handelt es sich um eine Innenmaske für eine Atemschutzmaske, die sich an unterschiedliche Gesichtsformen anpaßt, wodurch ein besserer Dichtsitz erzielt wird und sich der Tragekomfort für den Maskenträger erhöht.
  • Bei der Ausführungsform, die eine Innenmaske umfaßt, ist ferner ein Ventil frontseitig an der Anstoßkappe angeordnet, das den Gasaustritt aus dem Innenraum der Innenmaske in die Außenumgebung der Atemschutzvorrichtung ermöglicht.
  • Bei einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform umfaßt das Gaszufuhrsystem der Atemschutzvorrichtung ferner Schläu che, die die Lungenautomaten mit Gas beliefern, wobei die Schläuche eine Länge aufweisen, so daß die Gaszufuhr über weite Strecken durchgeführt werden kann. Hiermit ist gemeint, daß die Gasbehälter, aus denen der Benutzer der Atemschutzvorrichtung mit sauerstoffhaltigem Gas versorgt wird, von dem Benutzer nicht mitgeführt werden, wie dies im Tauchsport üblicherweise der Fall ist.
  • Der Vorteil dieser Ausführungsform liegt darin, daß die Atemschutzvorrichtung in sehr engen Behältern, Rohren oder Kanälen verwendet werden kann.
  • Eine weitere Ausführungsform betrifft eine erfindungsgemäße Atemschutzvorrichtung, bei der das Gaszufuhrsystem einen weiteren Gaseinlaß in den Innenraum der Anstoßkappe und einen Reservebehälter mit Gas umfaßt.
  • Diese Ausführungsform bietet eine maximale Sicherheit des Benutzers der Atemschutzvorrichtung für den Notfall, daß beide Lungenautomaten ausfallen. Der Reservebehälter sollte so klein sein, daß er in sehr engen Behältern, Rohren oder Kanälen mitgeführt werden kann.
  • Die Erfindung umfaßt ferner die Verwendung der erfindungsgemäßen Atemschutzvorrichtung in der Umgebung von Gas-Flüssigkeitsgrenzflächen oder in Flüssigkeiten. Die Atemschutzvorrichtung kann für Arbeiten in Tanks, Behältern, Rohren, Kanälen oder ähnliches verwendet werden, die mit Flüssigkeiten geflutet sind oder in denen sich giftige Gase oder Gase mit einem sehr geringen Gehalt an Sauerstoff befinden.
  • Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Dabei zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht auf eine erfindungsgemäße Ausführungsform einer Atemschutzvorrichtung;
  • 2 eine Frontansicht auf eine erfindungsgemäße Ausführungsform einer Atemschutzvorrichtung, wobei die Figur die Ansicht parallel entlang der Blickrichtung darstellt.
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Atemschutzvorrichtung 100 mit einer Anstoßkappe 101 und einem der beiden Lungenautomaten 102 am linken Seitenbereich der Anstoßkappe 101. Der Lungenautomat wird mit einem Schlauch 105 mit sauerstoffhaltigem Gas versorgt. 1 zeigt ferner die Manschette 103 aus einem elastomeren Material. Diese Manschette kann mit einer Schelle mit Schnappverschluß 104 abnehmbar an der Anstoßkappe befestigt sein. Der Benutzer der Atemschutzvorrichtung kann das sauerstoffhaltige Gas aus dem Innenraum einatmen, wobei das ausgeatmete Gas durch ein Austrittsventil am Lungenautomat den Innenraum der Anstoßkappe verläßt.
  • 2 zeigt eine erfindungsgemäße Atemschutzvorrichtung 200, die eine Anstoßkappe 201 und die beiden Lungenautomaten 202a und 202b an der Anstoßkappe 201 umfaßt. Ferner ist eine Innenmaske 203 dargestellt, die Mund- und Nasenbereich des Benutzers bedecken. Diese Innenmaske umfaßt ferner mindestens ein Ventil 204, durch das sauerstoffhaltiges Gas aus dem Innenraum der Anstoßkappe in den Innenraum der Innenmaske strömen kann, und ein Ventil, das frontseitig an der Anstoßkappe angeordnet ist und den Gasaustritt aus dem Innenraum der Innenmaske in die Außenumgebung der Atemschutzvorrichtung ermöglicht.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
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    • - DE 4304891 A [0003]
    • - DE 102005024508 A [0004]
    • - EP 1606023 A [0005]
    • - DE 3721662 A [0005]
    • - DE 19603949 A [0019]

Claims (6)

  1. Atemschutzvorrichtung, die eine Anstoßkappe und ein Gaszufuhrsystem umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß das Gaszufuhrsystem zwei Lungenautomaten umfaßt, die an den Seitenbereichen der Anstoßkappe befestigt sind und den Innenraum der Anstoßkappe mit Gas versorgen.
  2. Atemschutzvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Anstoßkappe den menschlichen Kopf umhüllt und eine Manschette bestehend aus einem elastomeren Material den Spalt zwischen der Unterseite der Anstoßkappe und dem menschlichen Körper gasdicht verschließt.
  3. Atemschutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, die eine Innenmaske umfaßt, die im Innenraum der Anstoßkappe angeordnet ist, aus einem elastomeren Material besteht und ein Gaseinlaßventil aufweist, das einen Gaseintritt aus dem Innenraum der Anstoßkappe in den Innenraum der Innenmaske ermöglicht und beim Gebrauch der Atemschutzvorrichtung dichtsitzend auf Mund und Nase aufliegt.
  4. Atemschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Gaszufuhrsystem Schläuche umfaßt, die die Lungenautomaten mit Gas beliefern, wobei die Schläuche eine Länge aufweisen, so daß die Gaszufuhr über weite Strecken durchgeführt werden kann.
  5. Atemschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Gaszufuhrsystem einen weiteren Gaseinlaß in den Innenraum der Anstoßkappe und einen Reservebehälter mit Gas umfaßt.
  6. Verwendung der Atemschutzvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5 in der Umgebung von Gas-Flüssigkeitsgrenzflächen oder in Flüssigkeiten.
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