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DE102007011774A1 - Vorrichtung zur lösbaren Befestigung von Zahnersatzteilen - Google Patents

Vorrichtung zur lösbaren Befestigung von Zahnersatzteilen Download PDF

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DE102007011774A1
DE102007011774A1 DE200710011774 DE102007011774A DE102007011774A1 DE 102007011774 A1 DE102007011774 A1 DE 102007011774A1 DE 200710011774 DE200710011774 DE 200710011774 DE 102007011774 A DE102007011774 A DE 102007011774A DE 102007011774 A1 DE102007011774 A1 DE 102007011774A1
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DE200710011774
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English (en)
Inventor
Rainer Hamann
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/273Fastening prostheses in the mouth removably secured to residual teeth by using bolts or locks

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Abstract

Die neuartige Erfindung betrifft einen einfach aufgebauten Schwenkriegel, der ohne eigenes Gehäuse anwendbar ist, einen sichernden Arretierungs-Punkt in geöffneter und geschlossener Stellung (3.1) aufweist und zudem auch für den ungeübten Zahntechniker einfach und sicher zu verarbeiten ist (Fig. 1). Erreicht wird dies durch die Bereitstellung eines Platzhalters (Fig. 2), mit dessen Hilfe die Position des Metallriegelblattes (Fig. 3) sowie der Riegelachse, der Arretierungs-Feder (Fig. 4) und des zum Schwenken des Riegelblattes erforderlichen Platzes im Zahnersatz (1.5) ausgespart wird. Das eigentliche Funktionsteil ist das Riegelblatt (Fig. 3), dessen Form durch die Rotationsbewegung auf Grund der Achsposition und der Position der Feder bestimmt ist und nach Fertigstellung gegen den Platzhalter ausgetauscht wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von Zahnersatzteilen mit Hilfe eines Schwenkriegels.
  • In der Zahntechnik sind solche Verbindungen bekannt und haben sich bewährt.
  • Einfache Formen wie unter DE 8904863 werden als einzelnes Riegelblatt angeboten und vom Zahntechniker in eine zu fertigende Zahnersatzkonstruktion integriert. Hierbei war der Techniker gezwungen, den Zahnersatz um das konfektionierte Riegelblatt herum anzufertigen. Die Möglichkeit größerer Veränderungen war dabei nicht gegeben. Um individuelle Lösungen zu erhalten, hat der erfahrene Techniker entsprechend den vorhandenen Gegebenheiten das Riegelblatt selbst angefertigt. Die Vorgehensweise ist in dem Fachartikeln des „Dental-Labor" Ausgabe 11/1996 Seite 1861f „Ein individueller Schwenkriegel", sowie in Ausgabe 8/2000 Seite 1209 f „Herstellung eines Monoreduktors mit Schwenkriegel" ausführlich dargelegt. Eine Arretierung des Riegelblattes in geöffneter oder geschlossener Stellung war hierbei nicht beschrieben und ist nur durch eine Art Klemmwirkung (Reibschluss), oder durch die Einarbeitung eines zusätzlichen Funktionsteiles (Federbolzen, Stifte, Schrauben oder dergleichen) möglich und zudem sehr aufwändig. Als Alternativen werden wie unter DE 3622689 , DE 3922976 , DE 4304868 und unter EP 1611866 komplette, in Gehäuse montierte Riegelelemente angeboten, die jedoch sehr kostenintensiv sind. Außerdem sind die vormontierten Teile mit zusätzlichem Gehäuse oft nur schwer in den Zahnersatz zu integrieren.
  • Ziel der Erfindung ist es, einen einfach aufgebauten Schwenkriegel anzubieten, der ohne eigenes Gehäuse anwendbar ist, einen sichernden Arretierungs-Punkt in geöffneter und geschlossener Stellung (3.1) aufweist und zudem auch für den ungeübten Zahntechniker einfach und sicher zu verarbeiten ist (1).
  • Erreicht wird dies durch die Bereitstellung eines Platzhalters (2), mit dessen Hilfe die Position des Metallriegelblattes (3), sowie der Riegelachse, der Arretierungs-Feder (4), und des zum Schwenken des Riegelblattes erforderlichen Platzes im Zahnersatz (1.5) ausgespart wird.
  • Das eigentliche Funktionsteil ist das Riegelblatt (3), dessen Form durch die Rotationsbewegung auf Grund der Achsposition und der Position der Feder bestimmt ist und nach Fertigstellung gegen den Platzhalter ausgetauscht wird.
  • Weitere Bestandteile sind Achse (4.1) und Arretierungs-Feder (4.2), vorzugsweise in einem Stück gearbeitet (4). Um den Federweg der Arretierungs-Feder zu gewährleisten, empfiehlt sich die Verwendung der Patzhalter-Feder (5) bei der Herstellung des Sekundärteiles. Außerdem ist ein reduzierter Dublier-Platzhalter (2a) zur Herstellung eines reduzierten Sekundärteiles im Modellgussverfahren beschrieben.
  • Das Anlegen der Arretierungs-Punkte (3.1) sowie der Gleitfläche der Arretierungs-Feder (3.2) am äußeren Rand des Riegelblattes (3) kann auch näher an die Riegelachse heran, in das innere des Riegelblattes gelegt werden (6), womit auch andere Riegelblatt-Ausführungsformen unter Anwendung dieser neuartigen Verriegelungstechnik gestaltet werden können (7, 8 und 9).
  • In der einfachsten Ausführungsform werden Riegelblatt, Achse und Feder in einem Arbeitsgang bei der Komplettierung des Zahnersatzes in den aufzutragenden Kunststoff eingegossen (1, 1.4). Hierzu wird die kombinierte Platzhalter-Feder mit Achse (5) in die vorgesehenen Bohrungen des Platzhalters, in diesem Falle aus Wachs (2.1) eingesteckt und in der Öffnung des zuvor mit dem reduzierten Platzhalter (2.3) gefertigte, reduzierte Metall-Sekundärteiles (1.2) platziert. Riegelachse und Arretierungs-Feder, sowie Anteile des Riegelblattes werden hierbei bei der Komplettierung des Zahnersatzes in Kunststoff gelagert (1). Dies ermöglicht eine einfache Gestaltung der Kunststoffbasis beim Ausarbeiten des Kunststoffanteiles (1.4). Nach fertiger Gestaltung und Politur der Prothesenbasis werden die Platzhalter für Feder und Riegelblatt (5) entfernt und durch die endgültigen Teile (3 + 4) ersetzt. Eine stabile Verriegelung des Zahnersatzes ist durch das Durchgreifen des Metallriegelblattes (3.0) durch das reduzierte Metallsekundärteil (1.2) in das Primärteil (1.1) gewährleistet.
  • Unter Verwendung eines Platzhalters (2) aus Metall oder anderen zur Ummantelung mit Wachs und/oder Modellierkunststoff geeigneten Materialien, kann unter Anwendung der direkten Modelliertechnik, die Lagerung des Schwenkriegelblattes, sowie aller Funktionsteile in Metall ausgeführt werden.
  • Mit dem neuartigen Schwenkriegel und den aufeinander abgestimmten Hilfs- und Funktionsteilen kann sich der Zahntechniker im Wesentlichen auf die kosmetische Ausgestaltung des Zahnersatzes konzentrieren. Die Funktion des Schwenkriegels ist durch die aufeinander abgestimmten Teile auch für den unerfahrenen Techniker jederzeit gewährleistet.
  • 1 Schwenkriegel geöffnet, einfache Ausführungsform, Achse und Feder in Kunststoff verankert
  • 2 Platzhalter zur Festlegung der Position von Riegelblatt, Achse und Arretierungsfeder
  • 2a reduzierter Platzhalter zur Anfertigung eines reduzierten Sekundär-Metallgerüstes
  • 3 Schwenkriegelblatt, mit Gleitfläche 3.2 am äußeren Rand des Riegelblattes
  • 4 Achse und Arretierungsfeder hier in einem Stück gefertigt
  • 5 Platzhalter für Achse und Arretierungsfeder, hier in einem Stück gefertigt
  • 6 Schwenkriegelblatt, mit Gletfläche 6.2 im Inneren des Riegelblattes
  • 79 Schwenkriegelblatt in anderen Ausführungsformen
  • 1.1
    Steg-Primärteil
    1.2
    Primärteil umfassendes reduziertes Metall-Sekundärteil
    1.3
    Rast-Öffnung im Steg-Primärteil
    1.4
    Prothesenbasis aus Kunststoff
    1.5
    Aussparung zum Einschwenken des Riegelblattes
    2.1
    Platzhalter aus Wachs, Metall oder anderem geeignetem Material
    2.2
    Bohrungen zur Aufnahme des Platzhalters 5
    2.3
    Platzhalter aus Kunststoff, Metall oder anderem geeigneten Material
    3.0
    Schwenkriegelblatt aus Metall
    3.1
    Schnapp-Punkte zur Arretierung des Riegelblattes
    3.2
    halbkreisförmige Gleitfläche der Arretierungsfeder
    3.3
    Bohrung zur Aufnahme der Achse 4.1
    4.1
    Achse, hier in einem Stück mit 4.2 gearbeitet
    4.2
    Arretierungsfeder, hier in einem Stück mit 4.1 gearbeitet
    5.1
    Platzhalter für Achse 4.1, in einem Stück mit 5.2 gearbeitet
    5.2
    Platzhalter für Arretierungsfeder 4.2, in einem Stück mit 5.1 gearbeitet
    6.0
    Schwenkriegelblatt aus Metall
    6.1
    Bohrung zur Aufnahme der Achse 4.1
    6.2
    halbkreisförmige Führungsrille der Arretierungsfeder
    6.3
    Schnapp-Punkte zur Arretierung des Riegelblattes
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 8904863 [0003]
    • - DE 3622689 [0003]
    • - DE 3922976 [0003]
    • - DE 4304868 [0003]
    • - EP 1611866 [0003]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - „Dental-Labor" Ausgabe 11/1996 Seite 1861f „Ein individueller Schwenkriegel" [0003]
    • - Ausgabe 8/2000 Seite 1209 f „Herstellung eines Monoreduktors mit Schwenkriegel" [0003]

Claims (15)

  1. Vorrichtung zur lösbaren Befestigung von Zahnersatzteilen aneinander, welche in dem einen Zahnersatzteil (Sekundärteil) schwenkbar angeordnet ist und in geschlossener Stellung in eine Ausnehmung des anderen Zahnersatzteiles (Primärteil) eingreift dadurch gekennzeichnet, dass ein Platzhalter (2.1), vorzugsweise aus Wachs oder einem anderen geeigneten Material, in seinen Abmessungen die Position des Riegelblattes (3.0), sowie durch zwei Bohrungen (2.2) die Aufnahme der Platzhalter für Riegelachse und Arretierungs-Feder (5.1, 5.2), sowie den zum Schwenken des Riegelblattes erforderlichen Hohlraum (1.5) im Zahnersatz ausgespart und somit auf die Bereitstellung eines Riegelgehäuses zur Aufnahme der funktionalen Teile verzichtet werden kann (1 + 2).
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein reduzierter Platzhalter (2.3) zum Einstecken in das Primärteil lediglich die Eingriffsöffnung des Schwenkriegelblattes im Sekundärteil festlegt (2a).
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Platzhalter aus Keramik oder einem anderen, zur Einbringung in eine Gießform geeignetem Material gefertigt ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Platzhalter aus Metall, Silikon oder einem anderen zur Ummantelung mit Wachs geeignetem Material gefertigt ist.
  5. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Form des im Sekundärteil schwenkbar gelagerten Riegelblattes (3.0) durch die Rotationsbewegung auf Grund der Achsposition und der Position der Arretierungs-Feder als Kreisausschnitt oder Teil eines Kreisausschnittes bestimmt ist.
  6. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass Teile der Form des Riegelblattes (3.0) durch die Rotationsbewegung auf Grund der Achsposition (4.1) und der Position der Arretierungs-Feder (4.2) als Kreisausschnitt oder Teil eines Kreisausschnittes bestimmt sind (3).
  7. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung des Schwenkbereiches des Riegelblattes, sowie zur Anlegung von Schnapp-Punkten in geöffneter und geschlossener Position an dem Kreisausschnitt (3.2) des äußeren Riegelblatt-Randes Vertiefungen angebracht sind, in welche die Arretierungs-Feder bei Erreichung dieser Position spürbar einrastet (3.1).
  8. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung des Schwenkbereiches des Riegelblattes, sowie zur Anlegung von Schnapp-Punkten in geöffneter und geschlossener Position, im Inneren des Riegelblattes eine halbkreisförmige Führungsrille (6.2) entsprechend der Rotationsbewegung des Riegelblattes eingearbeitet ist, an dessen äußere Enden Vertiefungen (6.3) angebracht sind, in weiche die Arretierungs-Feder (4.2) bei Erreichung dieser Position spürbar einrastet.
  9. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Riegelblatt aus Metall gefertigt ist.
  10. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Riegelblatt aus Keramik, Kunststoff, oder anderem geeigneten Material gefertigt ist.
  11. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Platzhalter zur Sicherung des Aufnahmeraumes der Arretierungs-Feder (4.2), in seinen Abmessungen so dimensioniert ist (5.2), dass der Federweg der Arretierungs-Feder im Sekundärteil gewährleistet ist.
  12. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anteil der Arretierungs-Feder mit Gewindeanteil zur schraubenartigen Verankerung gefertigt ist.
  13. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anteil der Riegelachse mit Gewindeanteil zur schraubenartigen Verankerung gefertigt ist.
  14. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Platzhalter zur Sicherung des Aufnahmeraumes der Arretierungs-Feder und der Achse miteinander verbunden oder in einem Stück gefertigt sind (5).
  15. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass Arretierungs-Feder und Riegelachse miteinander verbunden oder in einem Stück gefertigt sind (4).
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