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DE102007010817A1 - Drehzahlanzeigevorrichtung für ein Fahrzeug - Google Patents

Drehzahlanzeigevorrichtung für ein Fahrzeug Download PDF

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Abstract

Drehzahlanzeigevorrichtung für ein Fahrzeug mit einem oberen spezifisch markierten Drehzahlwarnbereich (3), wobei ein Drehzahlwarnbereich (4) fahrzeugspezifisch, insbesondere abhängig vom Typ des Motors des Fahrzeugs, als weiterer Drehzahlwarnbereich markierbar ist und die Markierung eine auf einem lichtdurchlässigen Teilbereich (21) eines Ziffernblatts (2) angebrachte UV-Beschichtung (5) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Drehzahlanzeigevorrichtung für ein Fahrzeug mit einem oberen spezifisch markierten Drehzahlwarnbereich.
  • Drehzahlmesser in Kombiinstrumenten von Fahrzeugen weisen einen Rotbereich auf, der angibt, bei welcher Drehzahl der Motor abriegelt bzw. wann der Drehmomentbegrenzer aktiviert wird. Für verschiedene Fahrzeuge, insbesondere verschieden Motoren, gelten jedoch unterschiedliche Abriegeldrehzahlen. Um zu vermeiden, dass für verschiedene Motoren verschiedene Drehzahlmesser und damit verschiedene Varianten von Kombiinstrumenten ausgeführt werden müssen, werden Stilistiken eingesetzt, bei denen der Rotbereich zweigeteilt dargestellt wird. Dies bedeutet es gibt einen Übergangsrotbereich, welcher beispielsweise eine ansteigende Strichstärke oder gepunktete Verläufe aufweist, und einen „echten" Rotbereich, welcher beispielsweise komplett rot dargestellt oder einheitlich dicke Rotstriche aufweist. Dem Fahrer soll durch diese bei allen Motortypen vorhandene Darstellung am Ziffernblatt der Drehzahlanzeigevorrichtung ein variabler Rotbereich visualisiert werden. Der Fahrer soll dadurch erkennen können, dass speziell der Übergangsrotbereich nur bei bestimmten Motoren gilt. Dies ist jedoch problematisch, da ein Fahrer oft nicht weiß oder nicht mehr weiß, ob sein Fahrzeug bereits im Übergangsrotbereich einen kritischen Zustand erreicht oder erst im tatsächlichen „echten" Rotbereich.
  • Aus der DE 40 31 870 A1 ist eine Einrichtung zur Anzeige der zulässigen Höchstdrehzahl einer Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs bekannt. Während der Einfahr-/ oder Warmlaufphase der Brennkraftmaschine wird die jeweils gerade zulässige Höchstdrehzahl in Abhängigkeit von mindestens einer Einflussgröße für die Brennkraftmaschinenstandzeit berechnet und die Drehzahlwarngrenze bzw. der Drehzahlwarnbereich entsprechend der jeweils gerade zulässigen Höchstdrehzahl der Brennkraftmaschine verändert angezeigt. Beispielsweise können dabei Markierungen durch farblich unter schiedliche Hintergrundausleuchtungen vorgesehen sein. Bei dieser Ausführung wird somit ein stets gleich ausgebildetes Kombiinstrument mit variabel angezeigtem Drehzahlwarnbereich abhängig vom Zustand der Brennkraftmaschine ausgebildet.
  • Eine entsprechende Drehzahlanzeigevorrichtung für Kraftfahrzeuge ist aus der EP 1 234 707 A2 bekannt.
  • Darüber hinaus ist aus der DE 44 44 702 A2 eine Anzeigeeinrichtung zur Anzeige einer Drehzahl einer Brennkraftmaschine an einem Fahrzeug bekannt. Auch hier kann die Lage und/oder Größe des hervorgehobenen Betriebsbereichs abhängig von einem Betriebsparameter veränderlich darstellbar sein. Auch hier kann die Darstellung farblich markiert werden, indem Leuchtdioden zur entsprechenden Farblichterzeugung aktiviert werden.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung eine Drehzahlanzeigevorrichtung für ein Fahrzeug zu schaffen, bei dem für unterschiedliche Fahrzeuge eine einheitliche Vorrichtung zur Drehzahlanzeige zugrunde gelegt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Drehzahlanzeigevorrichtung, welche die Merkmale nach Patentanspruch 1 aufweist, gelöst.
  • Eine erfindungsgemäße Drehzahlanzeigevorrichtung für ein Fahrzeug umfasst einen oberen spezifisch markierten Drehzahlwarnbereich. Ein an den oberen markierten Drehzahlwarnbereich anschließender Drehzahlbereich ist fahrzeugspezifisch, insbesondere abhängig vom Typ der Brennkraftmaschine des Fahrzeugs, als weiterer Drehzahlwarnbereich markierbar und die Markierung umfasst eine auf einem lichtdurchlässigen Teilbereich eines Ziffernblatts angebrachte UV(ultraviolett)-Beschichtung. Durch diese Ausgestaltung kann eine bei mehreren Fahrzeugtypen bzw. Brennkraftmaschinentypen im Wesentlichen gleich ausgebildete Drehzahlanzeigevorrichtung bereitgestellt werden, wodurch Kombivarianten vermieden werden. Insbesondere bei relativ kleineren Produktionsstückzahlen kann dadurch eine erhebliche Kosteneinsparung durch diese Variantenvielfalt der Kombiinstrumente verhindert werden. Darüber hinaus kann durch diese spezifische UV-Beschichtung in individueller Weise bei unterschiedlichsten Fahrzeugtypen, insbesondere Typen von Brennkraftmaschinen, die Anzahl und die Breite der Drehzahlwarnbereiche einfach angezeigt werden. Es soll somit keine variable Darstellung eines Drehzahlwarnbereichs abhängig von einem Betriebszustand einer einzigen Brennkraftmaschine im Vordergrund stehen, sondern vielmehr die feste Vorgabe und Breite von Drehzahlwarnbereichen bei verschiedenen Brennkraftmaschinen betrachtet sein.
  • Bevorzugt umfasst die Markierung eine UV-Lichtquelle, insbesondere eine UV-Leuchtdiode (LED), welche zur Beleuchtung der UV-Beschichtung angeordnet ist. Durch diese Ausgestaltung mit einer UV-Beschichtung und einer UV-Lichtquelle kann individuell eine spezifische Markierung eines weiteren Drehzahlwarnbereichs ermöglicht werden. Erfolgt die Aktivierung der UV-Lichtquelle, so wird die UV-Beschichtung beleuchtet und erzeugt eine individuelle Einfärbung dieses weiteren Drehzahlwarnbereichs. Insbesondere wird somit auch dieser weitere Drehzahlwarnbereich bevorzugt durch eine rote Farbgebung markiert. Bevorzugt sind somit der obere spezifisch markierte Drehzahlwarnbereich und auch der weitere Drehzahlwarnbereich durch eine einheitliche Farbgebung gekennzeichnet. Dies betrifft einen ersten Fahrzeugtyp bzw. einen ersten Typ einer Brennkraftmaschine.
  • Bei einem weiteren Typ der Brennkraftmaschine ist lediglich der obere spezifisch markierte Drehzahlwarnbereich, welcher grundsätzlich markiert ist, erforderlich und der weitere Drehzahlwarnbereich nicht separat als Warnbereich zu markieren. Bei dieser Ausgestaltung ist die UV-Lichtquelle deaktiviert, so dass dieser Drehzahlbereich nicht als weiterer Warnbereich markiert ist. Bei dieser Ausgestaltung weist dann dieser Drehzahlbereich eine Farbgebung auf, welche bevorzugt einer Farbgebung entspricht, in der auch die unteren Drehzahlbereiche eingefärbt sind.
  • Bevorzugt ist die UV-Beschichtung ein UV-Lack. Diese UV-Beschichtung kann unmittelbar auf und/oder hinter dem Ziffernblatt angebracht sein. Bevorzugt wird der lichtdurchlässige UV-Lack unter einem Weißdruck aufgebracht, insbesondere aufgedruckt. Bevorzugt ist vorgesehen, dass der lichtdurchlässige Weißdruck auf einer dem Fahrzeuginnenraum zugewandten Oberseite des Ziffernblatts aufgebracht ist und der UV-Lack auf der dem Fahrzeuginnenraum abgewandten Seite des Ziffernblatts aufgebracht ist.
  • Der weitere Drehzahlwarnbereich ist bevorzugterweise abhängig von der Beleuchtung der UV-Beschichtung durch eine durch die Beleuchtung erzeugte Signalfarbe markierbar.
  • Bevorzugt ist zumindest der weitere und zumindest ein dritter Drehzahlwarnbereich durch separate UV-Lichtquellen markierbar, welche durch ein Trennelement an dem Übergangsbereich der Drehzahlwarnbereiche getrennt sind. Dadurch kann eine Streulichtbeeinflussung in den jeweiligen Drehzahlwarnbereichen durch Lichtquellen eines anderen Drehzahlwarnbereichs verhindert werden. Die eindeutige Markierung jedes Drehzahlbereichs kann dadurch gewährleistet werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand einer schematischer Zeichnung näher erläutert.
  • Die einzige Fig. zeigt eine Drehzahlanzeigevorrichtung 1 für ein Fahrzeug, welche in einem für die Erfindung wesentlichen Teilbereich dargestellt ist. Die Drehzahlanzeigevorrichtung 1 umfasst ein Ziffernblatt 2, auf dem eine Skala von null bis acht und mehreren, die Skala unterteilende Striche aufweist. Die Zahlen eins bis acht sowie die im Halbkreis angeordneten Striche kennzeichnen Drehzahlen von 0 U/min bis 8000 U/min. Auf dem Ziffernblatt 2 ist ein erster Drehzahlwarnbereich 3 angezeigt, welcher einen oberen spezifisch markierten Drehzahlwarnbereich darstellt. Dieser reicht im Ausführungsbeispiel von den Zahlen sieben bis acht und den zugeordneten Strichen der Skala. Dieser erste Drehzahlwarnbereich 3 ist spezifisch markiert und die Zahlen sieben und acht sowie die zugeordneten Skalenstriche sind mit einer Signalfarbe rot eingefärbt. Unabhängig vom Fahrzeugtyp und insbesondere unabhängig vom Typ der Brennkraftmaschine des Fahrzeugs ist dieser obere erste Drehzahlwarnbereich 3 permanent durch die Signalfarbe rot markiert.
  • Nach unten hin zu niedrigeren Drehzahlen an den ersten Drehzahlwarnbereich 3 anschließend ist ein Drehzahlbereich 4 gezeigt. Dieser Drehzahlbereich 4 ist fahrzeugspezifisch, insbesondere abhängig vom Typ der Brennkraftmaschine des Fahrzeugs, als weiterer zweiter Drehzahlwarnbereich markierbar. Dazu ist vorgesehen, dass auf dem Ziffernblatt 2, insbesondere in einem lichtdurchlässigen Teilbereich 21 des Ziffernblattes 2, auf der dem Fahrzeuginnenraum zugewandten Oberseite eine lichtdurchlässige Weißbedruckung aufgebracht ist. Hinter dem Ziffernblatt 2 und somit auf einer dem Fahrzeuginnenraum abgewandten Oberfläche ist eine UV-Beschichtung 5 angebracht. Rückseitig zum Ziffernblatt 2 ist hinter dem Teilbereich 21 im Ausführungsbeispiel eine als UV-Leuchtdioden ausgebildete Lichtquelle 6 angeordnet, welche zur Hinterleuchtung dieses Teilbereichs 21 und insbe sondere der UV-Beschichtung 5 ausgebildet ist. Es kann auch vorgesehen sein, dass mehrere Lichtquellen 6 vorgesehen sind, wie dies in der Fig. durch die Striche zum Bezugszeichen 6 angedeutet ist.
  • Der Drehzahlbereich 4 ist durch Aktivierung der Lichtquelle 6 und somit durch Beleuchtung der UV-Beschichtung 5 als weiterer zweiter Drehzahlwarnbereich markierbar. Abhängig von den eingesetzten Motoren im Fahrzeug wird somit der gesamte Drehzahlwarnbereich variabel gehalten. Wird die Lichtquelle 6 aktiviert, so werden zumindest diesem Drehzahlbereich 4 zugeordneten Striche der Skala und gegebenenfalls eine weitere Ziffer rot aufleuchtend markiert. Werden diese UV-Leuchtdioden 6 nicht aktiviert, so erscheinen diese Bereiche weiß. Der Drehzahlbereich 4, insbesondere die Striche der Skala und die zugeordneten Ziffern sind dann farblich entsprechend den weiteren nach unten hin folgenden Drehzahlbereichen ausgestaltet.
  • Die UV-Leuchtdiode beeinflusst nicht die Weißbeleuchtung der restlichen Skala und kann deshalb bei zwei darzustellenden Rotbereichen ohne abschirmenden Reflektor und den zu beleuchtenden Bereichen des Ziffernblatts 2 platziert werden. Aber auch bei mehr als zwei variabel anzuzeigenden Rotbereichen sind nur einfache Abgrenzungsgeometrien, wie beispielsweise Trennwände, zur Realisierung einbringbar.
  • Ob die zumindest eine Lichtquelle 6 im verbauten Kombiinstrument leuchten sollen oder nicht, kann am Bandende bei der Produktion des Fahrzeugs programmiert werden. Damit sind trotz unterschiedlicher Rotbereiche keine verschiedenen Kombivarianten mehr erforderlich.
  • Die in der Fig. gezeigte Ausführung der Drehzahlanzeigevorrichtung 1 ist so aufgebaut, dass für Fahrzeuge bzw. Motortypen mit einer niedrigen Abregeldrehzahl die UV-Leuchtdiode bzw. die Lichtquelle 6 am Bandende kodiert wird und im Betrieb des Fahrzeugs leuchtet. Bei Fahrzeugen mit Motoren mit einer Abregeldrehzahl, welche höher liegt, wird die UV-Leuchtdioden am Bandende auskodiert und somit permanent deaktiviert. Im Betrieb des Fahrzeugs leuchtet diese UV-Leuchtdioden somit nicht und der Fahrer sieht nur den ohnehin durch eine rote Farbe markierten ersten Drehzahlwarnbereich 3 als Warnbereich.
  • Die UV-Licht empfindlichen Bereiche liegen direkt unter den Skalenstrichen des Ziffernblatts 2.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 4031870 A1 [0003]
    • - EP 1234707 A2 [0004]
    • - DE 4444702 A2 [0005]

Claims (7)

  1. Drehzahlanzeigevorrichtung für ein Fahrzeug mit einem oberen spezifisch markierten Drehzahlwarnbereich (3), dadurch gekennzeichnet, dass ein Drehzahlbereich (4) fahrzeugspezifisch als weiterer Drehzahlwarnbereich markierbar ist und die Markierung eine auf einem lichtdurchlässigen Teilbereich (21) eines Ziffernblatts (2) angebrachte UV-Beschichtung (5) aufweist.
  2. Drehzahlanzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung eine UV-Lichtquelle, insbesondere eine UV-Leuchtdiode (6), umfasst, welche zur Beleuchtung der UV-Beschichtung (5) angeordnet ist.
  3. Drehzahlanzeigevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die UV-Beschichtung (5) unmittelbar auf und/oder hinter dem Ziffernblatt (2) angebracht ist.
  4. Drehzahlanzeigevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die UV-Beschichtung (5) ein UV-Lack ist.
  5. Drehzahlanzeigevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Drehzahlwarnbereich (4) abhängig von der Beleuchtung der UV-Beschichtung (5) durch eine durch die Beleuchtung erzeugte Signalfarbe markierbar ist.
  6. Drehzahlanzeigevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere (4) und zumindest ein dritter Drehzahlwarnbereich durch separate UV-Lichtquellen (6) markierbar sind, zwischen denen ein Trennelement an dem Übergangsbereich der Drehzahlwarnbereiche angeordnet ist.
  7. Drehzahlanzeigevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzahlbereich (4) abhängig vom Typ des Motors des Fahrzeugs als weiterer Drehzahlwarnbereich markierbar ist.
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