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DE102007019949A1 - Halbzeug zum Erzeugen einer reparierten Schaufel für eine Gasturbine und Reparaturverfahren für die Reparatur einer Schaufel für eine Gasturbine - Google Patents

Halbzeug zum Erzeugen einer reparierten Schaufel für eine Gasturbine und Reparaturverfahren für die Reparatur einer Schaufel für eine Gasturbine Download PDF

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DE102007019949A1
DE102007019949A1 DE102007019949A DE102007019949A DE102007019949A1 DE 102007019949 A1 DE102007019949 A1 DE 102007019949A1 DE 102007019949 A DE102007019949 A DE 102007019949A DE 102007019949 A DE102007019949 A DE 102007019949A DE 102007019949 A1 DE102007019949 A1 DE 102007019949A1
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welding
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gas turbine
repaired
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Bernd Stimper
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MTU Aero Engines AG
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MTU Aero Engines GmbH
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    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D5/00Blades; Blade-carrying members; Heating, heat-insulating, cooling or antivibration means on the blades or the members
    • F01D5/005Repairing methods or devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P6/00Restoring or reconditioning objects
    • B23P6/002Repairing turbine components, e.g. moving or stationary blades, rotors
    • B23P6/005Repairing turbine components, e.g. moving or stationary blades, rotors using only replacement pieces of a particular form
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K2101/00Articles made by soldering, welding or cutting
    • B23K2101/001Turbines
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
  • Laser Beam Processing (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Halbzeug zum Erzeugen einer reparierten Schaufel für eine Gasturbine, welches Halbzeug ein erstes Teil (10) und ein mit dem ersten Teil (10) fest verbundenes zweites Teil (12) aufweist, wobei das erste Teil (10) wenigstens eine Vertiefung (18) aufweist, in welche das zweite Teil (12) ragt, sowie ein Verfahren zur Reparatur einer Schaufel einer Gasturbine mit den Schritten: Aufbringen eines ersten Teils (10) und Einbringen einer Vertiefung (18), insbesondere Nut (18), in dieses erste Teil (10); Aufbringen eines zweiten Teils (12); Einstecken des zweiten Teils (12) in das erste Teil (10), derart, dass das zweite Teil (12) bzw. wenigstens ein Abschnitt dieses zweiten Teils (12) in die Vertiefung (18) bzw. Nut (18) ragt; und Verbinden, insbesondere Verschweißen, des ersten Teils (10) mit dem zweiten Teil (12), derart, dass das erste Teil (10) und das zweite Teil (12) nach diesem Verbinden nicht-lösbar miteinander verbunden sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Halbzeug zum Erzeugen einer reparierten Schaufel für eine Gasturbine sowie ein Verfahren für die Reparatur einer Schaufel einer Gasturbine.
  • Ein Reparaturverfahren für Gasturbinenbauteile, nämlich beschädigte Schaufelblätter von Turbomaschinen, ist bereits aus der DE 43 27 189 A1 bekannt.
  • Gemäß dem dort vorgeschlagenen Reparaturverfahren, das für im Kopf- oder Kantenbereich beschädigte Schaufelblätter von Turbomaschinen vorgesehen ist, werden beschädigte Bereiche bis auf einen unbeschädigten Schaufelblattstumpf abgetrennt und anschließend wird die Reparaturfläche des Schaufelblattstumpfes für eine Stumpfschweißung vorbereitet. Dann wird eine Reparaturplatte von konstanter, die maximale Profilhöhe der Schaufel um mehr als 50% übersteigender Dicke mit einer der Reparaturfläche angepassten Stirnseite stumpf auf die Reparaturfläche geheftet. Danach wird dann der Schaufelblattstumpf und die Reparaturplatte mittels Stumpfschweißung verschweißt. Anschließend wird die Schweißfuge und die Reparaturplatte auf die Profilkontur des Schaufelblattstumpfes und auf das gewünschte Schaufelblattprofil abgearbeitet. Ein Ausführungsbeispiel des dort offenbarten Verfahrens wird dort anhand der 1a und 2 näher beschrieben.
  • Ein Nachteil der aus der DE 43 27 189 A1 bekannten Gestaltung besteht darin, dass Standardisierungsmaßnahmen zumindest in dem Fall erheblich erschwert werden, dass auf aufwendige Vorrichtungen zum Ausrichten des Schaufelblattstumpfes gegenüber dem Ersatzteil sowie auf eine hohe Anzahl an aufwendigen Heftschweißungen verzichtet werden soll.
  • Von diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zur Reparatur von Schaufeln für Gasturbinen zu schaffen, durch die ermöglicht wird, dass der Schaufelrest und das Ersatzteil auf verhältnismäßig einfache Weise und ggf. reproduzierbar und möglichst richtig zueinander positioniert werden können, ohne dass dies Vorrichtungen erfordert, die technisch besonders aufwendig sind.
  • Erfindungsgemäß wird insbesondere ein Halbzeug zum Erzeugen einer reparierten Schaufel für eine Gasturbine gemäß Anspruch 1 vorgeschlagen. Ein erfindungsgemäßes Reparaturverfahren ist Gegenstand des Anspruchs 6. Bevorzugte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Es wird also insbesondere ein Halbzeug zum Erzeugen einer reparierten Schaufel für eine Gasturbine vorgeschlagen, das ein erstes Teil sowie ein zweites Teil aufweist. Dabei ist das erste Teil mit dem zweiten Teil fest verbunden, und zwar vorzugsweise verschweißt. Die Schaufel kann beispielsweise eine Turbinenschaufel oder Verdichterschaufel sein. Es kann auch vorgesehen sein, dass die Schaufel eine Schaufel eines beschaufelten Integralrotors, wie BLISK (von "bladed disk" abgeleiteter Fachbegriff) oder BLING (von "bladed ring" abgeleiteter Fachbegriff), ist.
  • Die feste Verbindung zwischen dem ersten Teil und dem zweiten Teil ist vorzugsweise im Bereich des Bodens der Vertiefung bzw. am Nutgrund der Nut gegeben, und/oder im Bereich der Nutseitenwände.
  • Es kann vorgesehen sein, dass das erste Teil ein Schaufelstumpf bzw. eine Restschaufel bzw. ein Restschaufelblatt ist und dass das zweite Teil ein mit Aufmaß versehenes Ersatzteil ist. Es kann aber auch vorgesehen sein, dass das zweite Teil ein Schaufelstumpf bzw. eine Restschaufel bzw. ein Restschaufelblatt ist, und dass das erste Teil ein mit Aufmaß versehenes Ersatzteil ist. In den vorgenannten Fällen ist das Ersatzteil insbesondere so, dass es den Schaufelstumpf bzw. die Restschaufel bzw. den Schaufelblattstupf bzw. -rest zu einem Schaufelblatt bzw. einer Schaufel ergänzt, wenn das Aufmaß unberücksichtigt bleibt. Es kann aber auch vorgesehen sein, dass mehrere Ersatzteile vorgesehen sind, die im Zusammenwirken eine Ergänzungsfunktion im vorgenannten Sinn aufweisen.
  • Es ist vorgesehen, dass das erste Teil wenigstens eine Vertiefung aufweist bzw. ausbildet, in welche das zweite Teil ragt. Die Vertiefung kann beispielsweise eine Nut sein. In zu bevorzugender Ausgestaltung ist die Vertiefung bzw. die Nut im Schaufel stumpf bzw. in der Restschaufel vorgesehen. Bei einer als Nut vorgesehenen Vertiefung kann insbesondere vorgesehen sein, dass sich diese zunehmend in Richtung des Nutgrundes verjüngt, insbesondere konisch verjüngt. Es kann aber auch sein, dass die Nut zum Nutgrund hin gleich bleibende Querschnitte aufweist.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, dass im ersten oder im zweiten Teil eine Vertiefung, insbesondere eine Nut, vorgesehen ist, in welche das jeweils andere Teil ragt, bzw. in welches sich das jeweils andere Teil erstreckt, wobei das erste Teil und das zweite Teil am Nutgrund und/oder im Bereich der Nutseitenwände bzw. innerhalb dieser Nut bzw. Vertiefung miteinander verschweißt sind. Die Nut kann dabei beispielsweise in vorerwähnter Weise gestaltet bzw. geformt sein. Besonders bevorzugt erfolgt das Verschweißen daher von außen, und zwar insbesondere so, dass die Energie aus einer Richtung zugeführt wird, die quer zu einer oder zumindest einer auf dem Nutgrund stehenden Normalen gelegenen ist, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass die Verschweißung im Bereich des Nutgrundes und/oder im Bereich der Nutseitenwände gegeben ist bzw. erfolgt.
  • Ferner wird ein Verfahren zur Reparatur einer Schaufel einer Gasturbine vorgeschlagen. Die Schaufel kann dabei wiederum eine Verdichterschaufel oder eine Turbinenschaufel sein, oder eine Schaufel eines beschaufelten Integralrotors, wie BLISK oder BLING. Auch hier ist die Gasturbine in vorteilhafter Ausgestaltung ein Flugbetriebwerk.
  • Gemäß dem Verfahren ist vorgesehen, dass ein erstes Teil, wie Schaufelrest oder Schaufelstumpf oder Restschaufel- oder Restschaufelblatt bzw. Integralrotor mit entferntem Schaufelblattabschnitt, aufgebracht wird, und in dieses eine Vertiefung, wie beispielsweise Nut, eingebracht wird. Ferner wird – parallel oder zeitgleich oder überlappend oder vor oder nach dem vorgenannten Schritt – ein zweites Teil aufgebracht, wie beispielsweise Ersatzteil. Anzumerken ist, dass alternativ vorgesehen sein kann, dass das erste Teil ein solches Teil ist, wie es beispielhaft für das zweite Teil erwähnt wurde und das zweite Teil ein solches Teil ist, wie es beispielhaft für das erste Teil erwähnt wurde.
  • Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren ist vorgesehen, das zweite Teil in das erste Teil derart eingesteckt wird, dass das zweite Teil bzw. wenigstens ein Abschnitt dieses Teils in die Vertiefung bzw. die Nut ragt. Dies kann so sein, dass das zweite Teil den Grund der Vertiefung bzw. der Nutgrund kontaktiert, oder so, dass – insbesondere zumindest vor dem Verbinden von erstem und zweitem Teil – zwischen dem Grund der Vertiefung bzw. dem Nutgrund und dem in die Nut ragenden Abschnitt des zweiten Teils ein materialfreier Zwischenraum gegeben ist.
  • Ferner ist gemäß dem Verfahren vorgesehen, dass das erste Teil mit dem zweiten Teil verbunden wird. Dieses Verbinden kann beispielsweise ein Verschweißen sein, wie beispielsweise Lichtbogen-Plasma-Schweißen oder WIG-Schweißen oder Laser-Strahl-Schweißen oder EB-Schweißen. Das angesprochene Verbinden erfolgt insbesondere so, dass nach dem Verbinden bzw. nach dem Verbindungsprozess das erste Teil mit dem zweiten Teil nicht lösbar verbunden ist.
  • In vorteilhafter Gestaltung ist vorgesehen, dass der Schaufelstumpf bzw. die Restschaufel bzw. das Restschaufelblatt bzw. der beschaufelter Integralrotor, wie BLISK oder BLING, mit abgetrennten Teil des Schaufelblatts durch Abtrennen wenigstens eines, insbesondere beschädigten, Abschnitts einer zu reparierenden Schaufel bzw. von einem zu reparierenden Schaufelblatts erzeugt wird.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung weist das Ersatzteil ein Übermaß auf, das nach dem Verbinden mit dem anderen Teil, also insbesondere Restschaufel bzw. Restschaufelstumpf bzw. Restintegralrotor, insbesondere Rest-BLISK oder Rest-BLING, mit abgetrennten Abschnitt eines Schaufelblatts hinsichtlich seiner Form bearbeitet wird. Dies kann insbesondere so erfolgen, dass die dabei erzeugte Form insbesondere so ist, dass das Ersatzteil an die Sollkontur angepasst wird bzw. dem Ersatzteil im Wesentlichen die Form gegeben wird, die – insbesondere abgesehen von beschädigten Abschnitten – der abgetrennte Abschnitt hatte.
  • Besonders bevorzugt erfolgt das Verschweißen von außen, und zwar insbesondere so, dass die Energie aus einer Richtung zugeführt wird, die quer zu einer oder zumindest einer auf dem Nutgrund stehenden Normalen gelegenen ist, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass die Verschweißung im Bereich des Nutgrundes und/oder im Bereich der Nutseitenwände gegeben ist bzw. erfolgt.
  • Im Folgenden sollen nun anhand der beigefügten Figuren Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert werden, wobei anzumerken ist, dass die Erfindung durch diese Ausführungsbeispiele nicht beschränkt werden soll, sondern auch weitere Ausführungsbeispiele unter die Erfindung fallen. Dabei zeigt:
  • 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Halbzeuges, wobei dieses Halbzeug auch bei der Durchführung eines beispielhaften erfindungsgemäßen Verfahrens gegeben sein kann; und
  • 2 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Halbzeuges, wobei dieses Halbzeug auch bei der Durchführung eines beispielhaften erfindungsgemäßen Verfahrens gegeben sein kann.
  • 1 zeigt ein erstes, beispielhaftes erfindungsgemäßes Halbzeug 1 zum Erzeugen einer reparierten Schaufel für eine Gasturbine bzw. einer Gasturbine und 2 zeigt ein zweites, beispielhaftes erfindungsgemäßes Halbzeug 1 zum Erzeugen einer reparierten Schaufel für eine Gasturbine bzw. einer Gasturbine.
  • In den 1 und 2 gezeigten beispielhaften Gestaltungen können ferner beispielhafte Zwischenstufen sein, die im Rahmen eines beispielhaften erfindungsgemäßen Verfahrens durchlaufen werden. Vor diesem Hintergrund soll anhand der 1 und 2 ferner beispielhafte Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen Verfahrens näher erläutert werden.
  • Die folgenden Ausführungen beziehen sich sowohl auf die Gestaltung gemäß 1 als auch die Gestaltung gemäß 2, sofern nicht auf Unterschiede besonderes hingewiesen wird.
  • Das Halbzeug 1 weist ein erstes Teil 10 und ein zweites Teil 12 auf, das jeweils teilweise dargestellt ist.
  • Das zweite Teil 12 entspricht einer Restschaufel bzw. einem Restschaufelblatt, die bzw. das ggf. auch Bestandteil einer BLISK (= von "BLaded dISK" abgeleiteter Fachbegriff) sein kann.
  • Ein Abschnitt des ersten Teils 10 bildet dabei ein Ersatzteil für eine Schaufel aus. Dies ist insbesondere so, dass von einer Schaufel im Vorfeld bereits ein beschädigter Bereich abgetrennt wurde, der durch einen wesentlichen formidentischen, unbeschädigten Bereich besetzt werden soll, so dass die entstehende, unbeschädigte Schaufel im wesentlichen ihre ursprünglichen Gestalt erhält.
  • In den 1 und 2 weist das zweite Teil 12 jeweils eine einheitliche Schraffur auf. Das erste Schaufelteil 10 weist – obwohl es einstückig gefertigt ist – in den 1 und 2 Bereiche unterschiedlicher Schraffur auf, von denen ein erster einen ersten Abschnitt 14 des ersten Teils 10 verdeutlicht und ein zweiter einen zweiten Abschnitt 16 des ersten Teils 10 verdeutlicht. Dabei soll der erste Abschnitt 14 des ersten Teils 10 den Bereich andeuten, der im Ergebnis – dem formangepassten Ersatzteil entspricht, also dem Abschnitt des Ersatzteils der – ungeachtet der Beschädigungen – dem entfernten Bereich der Schaufel entspricht.
  • In anderen Worten ist das erste 10 Teil ein Ersatzteil, wobei dieses Ersatzteil über ein Übermaß aufweist und nach Entfernen dieses Übermaßes so genormt ist, wie es durch den ersten Abschnitt 14 angedeutet ist.
  • Zur Vereinfachung wird im Folgenden von einem Ersatzteil gesprochen, das Übermaß aufweist. Wie gut in den 1 und 2 zu erkennen ist, weist das erste Teil 10 eine Vertiefung auf, die in 1 und 2 jeweils als Nut 18 gestaltet ist.
  • Die Gestaltung gemäß 1 unterscheidet sich von der Gestaltung gemäß 2 durch die Form dieser Nut 10.
  • Während bei der Gestaltung gemäß 1 die Nutbreite in der Tiefenrichtung im wesentlichen konstant ist, verjüngt sich bei der Gestaltung der 2 die Nutbreite in Nuttiefenrichtung bzw. in Richtung des Nutgrundes 20 zunehmend.
  • In die angesprochenen Nut 18 ist bei den Gestaltungen gemäß 1 und 2 jeweils das zweite Teil 12 eingesteckt, wobei dieses zweite Teil 12 mit dem ersten Teil 10 im Bereich des Nutgrundes 20 und im Bereich der Nutseitenwände 21 verschweißt ist. Dieses Verschweißen ist dabei insbesondere so erfolgt, dass die Energiezufuhr aus einer Richtung zugeführt wurde, die quer zur Nuttiefenrichtung gelegen ist. Eine solche Richtung ist beispielhaft durch die Pfeile 22 angedeutet.
  • Das Verschweißen kann dabei beispielsweise als Verschweißen mittels WIG oder mittel Laserstrahlschweißen oder mittels EB-Schweißen oder mittels Lichtbogenplasmaschweißen ausgestaltet sein.
  • Das Verschweißen erfolgt dabei insbesondere so, dass im Bereich des Nutgrundes 20 und im Bereich der sich vom Nutgrund zum Öffnungsquerschnitt der Nut erstreckenden Seitenwände 21 das zweite Teil 12 mit dem ersten Teil 10 verbunden ist.
  • Um auf das beispielhafte erfindungsgemäße Verfahren zur Reparatur einer Schaufel einer Gasturbine zu kommen, wird zunächst das erste Teil 10 aufgebracht, wobei eine Vertiefung, nämlich die Nut 18, in dieses erste Teil eingebracht wird. Ferner wird das zweite Teil 12 aufgebracht. Anzumerken ist, dass das Aufbringen des ersten Teils 10 und des zweiten Teils 12 vertauscht sein kann. Es kann ferner vorgesehen sein, dass von dem zweiten Teil 12 ein beschädigter Bereich entfernt wird bzw. das dieser Schritt ebenfalls Bestandteil eines beispielhaften Verfahrens ist.
  • Das zweite Teil 12 wird in das erste Teil 10 derart eingesteckt, dass das zweite Teil bzw. ein Abschnitt des zweiten Teils 12 in die Vertiefung bzw. in die Nut 18 ragt. Dies ist insbesondere so, dass das zweite Teil 12 das erst Teile 10 im Bereich des Nutgrundes 20 kontaktiert. Selbstverständlich entspricht dem erwähnten Einstecken ein Aufstecken des ersten Teils 10 auf das zweite Teil 12.
  • Anschließend wird das zweite Teil 12 mit dem ersten Teil 10 verbunden, was in diesem Beispiel insbesondere durch Verschweißen erfolgt. Das Verbinden erfolgt so, dass der zweite Teil 12 mit dem ersten Teil 10 nicht-lösbar verbunden ist. Das zweite Teil 12 ist jeweils insbesondere ein Restschaufelblatt, während das erste Teil 10 ein Ersatzteil ist.
  • Wie gut in den Figuren zu erkennen ist, weist das Ersatzteil ein Übermaß auf. Dieses Übermaß wird in einem bevorzugten erfindungsgemäßen Verfahren anschließend entfernt, was beispielsweise durch spanende Bearbeitung oder durch Laserbearbeitung erfolgen kann.
  • Es ist insbesondere vorgesehen, das in das verwendete Ersatzteil 10 stirnseitig eine Nut eingebracht wird. Diese Nut kann beispielsweise in der Geometrie dem Querschnitt des zu reparierenden Teils entsprechen oder im Wesentlichen entsprechen bzw. geringfügig größer sein. Ferner kann vorgesehen sein, dass An- und Ablaufbereiche für das Schweißverfahren in das Ersatzteil so integriert werden, dass diese nicht ebenfalls mit aufwendigen Vorrichtungen oder separater Heftschweißung am zum reparierenden Bauteil angebracht werden müssen.
  • Zumindest bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Gestaltung ist die Lage der Ersatzteile immer bzw. häufiger als Stand der Technik reproduzierbar. Damit wird es möglich, mit standardisierenden Programmen zu arbeiten. Die Verwendung von Vorrichtungen kann entfallen.
  • Es kann aber insbesondere ermöglicht werden, dass die richtige und reproduzierbare Positionierung von zu reparierenden Teilen oder Ersatzteilen ohne Verwendung einer Vorrichtung bzw. ohne Verwendung einer aufwendigen Vorrichtung ermöglicht wird.
  • 1
    Halbzeug zum Erzeugen einer reparierten Schaufel
    10
    erstes Teil von 1
    12
    zweites Teil von 1
    14
    erster Abschnitt von 10
    16
    zweiter Abschnitt von 10
    18
    Nut in 10
    20
    Nutgrund
    21
    Nutseitenwand von 20
    22
    Pfeil (Energierichtung)
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 4327189 A1 [0002, 0004]

Claims (10)

  1. Halbzeug zum Erzeugen einer reparierten Schaufel für eine Gasturbine, welches Halbzeug ein erstes Teil (10) und ein mit dem ersten Teil (10) fest verbundenes zweites Teil (12) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Teil (10) wenigstens eine Vertiefung (18) aufweist, in welche das zweite Teil (12) ragt.
  2. Halbzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Teil (10) ein Schaufelstumpf bzw. eine Restschaufel bzw. ein Restschaufelblatt ist und dass das zweite Teil (12) ein Ersatzteil ist.
  3. Halbzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Teil (12) ein Schaufelstumpf bzw. eine Restschaufel ist und dass das erste Teil (10) ein Ersatzteil ist.
  4. Halbzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (18) eine Nut (18) ist.
  5. Halbzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Teil (10) mit dem zweiten Teil (12) innerhalb der Vertiefung (18) bzw. Nut (18) verschweißt ist.
  6. Verfahren zur Reparatur einer Schaufel einer Gasturbine mit den Schritten: – Aufbringen eines ersten Teils (10) und Einbringen einer Vertiefung (18), insbesondere Nut (18), in dieses erste Teil (10); – Aufbringen eines zweiten Teils (12); – Einstecken des zweiten Teils (12) in das erste Teil (10) derart, dass das zweite Teil (12) bzw. wenigstens ein Abschnitt dieses zweiten Teils (12) in die Vertiefung (18) bzw. Nut (18) ragt; und – Verbinden, insbesondere Verschweißen, des ersten Teils (10) mit dem zweiten Teil (12) derart, dass das ersten Teil (10) und das zweite Teil (12) nach diesem Verbinden nicht-lösbar miteinander verbunden sind.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Teil (10) ein Schaufelstumpf bzw. eine Restschaufel bzw. ein Restschaufelblatt ist und dass das zweite Teil (12) ein Ersatzteil ist, oder umgekehrt.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaufelstumpf (10) bzw. die Restschaufel (10) bzw. das Restschaufelblatt (10) durch Abtrennen wenigstens eines, insbesondere beschädigten, Abschnitts von einer zu reparierenden Schaufel (1) bzw. einem zu reparierenden Schaufelblatt erzeugt wird.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Ersatzteil (10) ein Übermaß aufweist und nach dem Verbinden mit dem anderen Teil (12) hinsichtlich seiner Form bearbeitet wird.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass Verbinden, insbesondere Verschweißen, des ersten Teils (10) mit dem zweiten Teil (12) durch ein Schweißverfahren aus einer Gruppe von Schweißverfahren erfolgt, welche Gruppe von Schweißverfahren das Lichtbogenplasma-Schweißen, das WIG-Schweißen, das Laserstrahl-Schweißen sowie das EB-Schweißen umfasst.
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