DE102007019899A1 - Transferpresse mit uneinheitlichem Stationenabstand - Google Patents
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Abstract
Das erfindungsgemäße Konzept ermöglicht es der aktiv bewegten Zwischenablage, einen vorhandenen unterschiedlichen Stationsabstand bzw. Pressenstufenabstand auszugleichen. Dazu wird im Bereich zwischen den Pressenstößeln (9, 10) und zwischen Pressenständern (6) eine aktive Zwischenablage (37) vorgesehen. Die Transfereinrichtung (28) transportiert das Blechteil von der letzten Umformstation (23) des ersten Pressenstößels (9) auf die Zwischenablage (37). Die aktive Zwischenablage transportiert das Teil in Durchlaufrichtung so weit, dass es von der Transfereinrichtung (28) in die erste Umformstation (24) des nächsten Pressenstößels (10) gelegt werden kann. Die aktive Zwischenablage (37) führt mit dem Werkstück einen programmierbaren Weg in Durchlaufrichtung aus und ermöglicht die Anwendung konstanter und gleicher Transferschritte (S) bei unterschiedlichen Pressenstufenabständen, die kein ganzzahliges Vielfaches des Transferschritts (S) sind.
Description
- Die Erfindung betrifft im weiteren Sinne eine Pressenanlage und im engeren Sinne eine Transferpresse, wie sie insbesondere zur Herstellung von großen Blechteilen, beispielsweise Karosserieteilen, eingesetzt wird.
- Transferpressen weisen mehrere Pressenstufen auf, die das Werkstück nach einander durchläuft. Zum Transport der Werkstücke dient dabei eine Saugereinrichtung, die beispielsweise mit Saugerbrücken bestückt ist, und mit diesen die Werkstücke von Pressenstufe zu Pressenstufe transportiert. Die Pressenstufen sind dabei in einem gegeben Raster angeordnet, d. h. die Mittenabstände der Pressenstufen sind untereinander gleich.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, bei Transferpressen oder ähnlichen Pressenanlagen eine Möglichkeit der flexibleren Gestaltung unter Beibehaltung des einheitlichen Transfers zu schaffen.
- Diese Aufgabe wird mit der Pressenanlage nach Anspruch 1 gelöst:
Die erfindungsgemäße Pressenanlage weist zumindest eine Presse mit wenigstens einer Pressenstufe und zumindest eine Mehrstationenpresse mit zwei oder auch mehreren Pressenstufen auf. Die Presse und die Mehrstationenpresse können Teile einer Transferpresse wie auch einer sonstigen Pressenanlage sein. Zwischen der Presse und der Mehrstationenpresse ist ein Abstand vorgesehen, der ein nicht ganzzahliges Vielfaches des Pressenstufenabstands ist. Als Abstand wird dabei jeweils der Werkzeugmittenabstand verstanden. Zum Ausgleich dieses Abstandsunterschieds ist zwischen der Presse und der Mehrstationenpresse eine Ablagestufe angeordnet, die in Transferrichtung gesteuert verfahrbar ist. Der Verfahrweg der Ablagestufe addiert oder subtrahiert sich zu der Länge der anschließenden Transferschritte und ergibt somit genau den Pressenstufenabstand zwischen Presse und Mehrstationenpresse. - Die Transfereinrichtung ist vorzugsweise so eingerichtet, dass ihr Transferschritt über die gesamte Länge der Transfereinrichtung einheitlich ist und mit dem Pressenstufenabstand der Mehrstationenpresse übereinstimmt.
- Vorzugsweise sind auch die Greifermittel der Transfereinrichtung in Abständen gehalten, die mit dem Pressenstufenabstand übereinstimmen. Die Greifermittel führen vorzugsweise eine zueinander synchrone Bewegung aus. Im einfachsten Falle führen sie eine gleiche Bewegung aus. Beispielsweise können die Greifermittel Saugerbrücken sein, die an Transferstangen befestigt sind. Der Antrieb der Transfereinrichtung erfolgt vorzugsweise über NC-gesteuerte Servomotoren und zwar sowohl in horizontaler Transferrichtung als auch in vertikaler Hebe- und Senkrichtung. Durch Überlagerung der Bewegung in Transferrichtung und in Vertikalrichtung werden die gewünschten Transferkurven erzielt, bei deren Durchlauf ein Blechteil aus einem Werkzeug heraus gehoben zu dem nächsten Werkzeug transportiert und in diesem abgelegt wird.
- Mit dieser Transferbewegung kann das Werkstück bzw. Blechteil auch auf der Ablagestufe abgelegt werden, die das Blechteil dann von einer ersten Position zu einer zweiten Position in Transferrichtung verfährt, aus der es dann von dem nächsten Greifermittel der Transfereinrichtung abgeholt werden kann, um dem nächsten Werkzeug zugeführt zu werden. Der Verfahrhub der Ablagestufe wird vorzugsweise während des Arbeitshubs der Presse und Mehrstationenpresse durchgeführt. Die Bewegung der Ablagestufe ist vorzugsweise eine reine Linearbewegung. Die Bewegung wird auf die Bewegung der Greifermittel der Transfereinrichtung synchronisiert.
- Weitere Einzelheiten vorteilhafter Ausführungsformen ergeben sich aus der Zeichnung oder der Beschreibung. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Es zeigt:
-
1 eine Mehrstationentransferpresse mit uneinheitlichen Pressenstufenabständen, in schematisierter Seitenansicht. - In
1 ist eine Transferpresse1 veranschaulicht, die eine Presse2 in Form einer Ziehpresse und eine Mehrstationenpresse3 umfasst. Die Presse2 und die Mehrstationenpresse3 haben im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein gemeinsames Pressengestell, zu dem ein Pressentisch4 , Pressenständer5 ,6 ,7 und ein Kopfstück8 gehören. Die Pressenständer5 ,6 ,7 verbinden den Pressentisch4 mit dem Kopfstück8 und tragen dieses. In oder an dem Kopfstück8 ist ein nicht weiter veranschaulichter Antrieb für einen Stößel9 der Presse2 sowie ein Stößel10 der Mehrstationenpresse3 angeordnet. Die Stößel9 ,10 sind vertikal verschiebbar geführt. Sie führen aufeinander abgestimmte synchrone Bewegungen aus. - Auf dem Pressentisch
4 oder einem entsprechenden anderen unteren Abschnitt des Pressengestells sind Schiebetische11 ,12 gelagert, die jeweils unterhalb der Stößel9 ,10 angeordnet sind. In der Presse2 ist ein Werkzeug angeordnet, dessen oberer Werkzeugteil13 mit dem Stößel9 verbunden ist und dessen unterer Werkzeugteil14 auf dem Schiebetisch11 ruht. - Der Stößel
10 der Mehrstationenpresse3 trägt zwei oder mehrere, im vorliegenden Ausführungsbeispiel vier, obere Werkzeugteile15 ,16 ,17 ,18 . Der Schiebetisch12 trägt entsprechend darunter angeordnete untere Werkzeugteile19 ,20 ,21 ,22 . - Die Werkzeugteile
13 bis22 legen jeweils Pressenstufen fest und zwar eine erste Pressenstufe23 für die Presse2 und nachfolgende Pressenstufen24 ,25 ,26 ,27 für die Mehrstationenpresse3 . Die Mitten der Pressenstufen23 bis27 sind in1 jeweils durch strichpunktierte Vertikallinien veranschaulicht. - Die Pressenstufen
24 bis27 der Mehrstationenpresse3 stehen in einem einheitlichen Pressenstufenabstand a zueinander. Die Pressenstufe23 der Presse2 und die nächstfolgende Pressenstufe24 der Mehrstationenpresse3 stehen jedoch in einem Abstand b zueinander, der weder mit dem Pressenstufenabstand a übereinstimmt noch das Doppelte oder Dreifache oder allgemein gesprochen ein ganzzahliges Vielfaches von diesem ist. - Zu der Transferpresse
1 gehört eine Transfereinrichtung28 , die beispielsweise zwei sich längs und horizontal über alle Pressenstufen23 bis27 hinweg erstreckende Transferschienen29 aufweist. Die Transferschienen29 sind beispielsweise parallel zueinander vor und hinter den Werkzeugen angeordnet. Sie können Laufwagen tragen, die untereinander durch Saugerbrücken verbunden sind. Von den Saugerbrücken stehen Sauger30 bis36 ab, die von oben her Blechteile fassen und halten können. Die Sauger30 bis36 bilden Greifermittel, die, wie aus1 ersichtlich, soweit sie den Pressenstufen24 bis27 zugeordnet sind, in einheitlichen Abständen zueinander angeordnet sind. Diese Abstände stimmen mit dem Pressenstufenabstand a überein. Die Greifermittel31 ,32 , die in der Lücke zwischen den Pressenstufen23 ,24 stehen, sind jedoch in einem vergrößerten Abstand b-a (Pressenstufenabstand minus Abstand) zueinander angeordnet. - Zwischen der Presse
2 und der Mehrstationenpresse3 ist eine Ablagestufe37 angeordnet, die eine Aufnahme38 für die Werkstücke aufweist. Die Aufnahme kann entsprechende Trägerelemente umfassen, die dem Profil des aufzunehmenden Werkstücks (Blechteils) angepasst sind, so dass dieses sicher auf der Aufnahme38 abgelegt werden kann. - Zu der Ablagestufe
37 gehört eine in1 nur symbolisch angedeutete Antriebseinrichtung39 , mit der die Aufnahme38 in Transferrichtung T verfahren werden kann. Der Verfahrweg beträgt mindestens b-2a. - Die insoweit beschriebene Transferpresse
1 arbeitet wie folgt:
In der Transferpresse1 nach1 bewegen sich die Stößel9 und10 der Presse2 und der Mehrstationenpresse3 synchron auf und ab. Jeweils bei geöffneten Werkzeugen, d. h. wenn die Stößel9 ,10 sich in einem oberen Teil ihrer Bewegungskurve befinden, fahren die Greifermittel31 bis36 in die entgegen der Transferrichtung liegenden geöffneten Werkzeuge ein (d. h. in1 nach rechts), nehmen dort die Werkstücke auf und führen sie in einem flachen Bogen zu dem Werkzeug der nächstfolgenden Pressenstufe und legen sie dort ab, um danach wieder in Ruheposition zurückzukehren. Im einzelnen läuft der Sauger31 in das Werkzeug der Pressenstufe23 . Der Sauger33 läuft in das Werkzeug der Pressenstufe24 . Der Sauger34 läuft in das Werkzeug der Pressenstufe25 und so weiter. - Während beim Transferprozess der Sauger
33 das Werkstück aus der Pressenstufe24 mit einem Transferschritt S, der dem Pressenstufenabstand a entspricht, in das Werkzeug der Pressenstufe25 schafft, arbeiten die Sauger31 ,32 mit der Ablagestufe37 zusammen. Auch diese Sauger durchlaufen aber den einheitlichen Transferschritt S, der für alle Sauger gilt. - Um das Werkstück von dem Sauger
31 zu übernehmen, fährt die Aufnahme38 zunächst in die in1 veranschaulichte Position. In dieser befindet sie sich im Abstand a zur Mitte der Pressenstufe23 . Wenn der Sauger31 nun seinen Transferschritt mit der Weite S durchläuft legt er das Werkstück auf der Aufnahme38 ab. Die Sauger30 bis36 laufen nun in die veranschaulichten Positionen zurück, wonach die Werkzeuge der Pressenstufen23 bis27 schließen. Dabei werden die Werkstücke wie gewünscht umgeformt. Zugleich bewegt sich die Auflage38 in Transferrichtung in die in1 gestrichelt dargestellte Position, in der ihre Mitte im Abstand a zu der nächstfolgenden Pressenstufe24 steht. Wenn die Werkzeuge wieder öffnen, wird nun wiederum die Transfereinrichtung28 aktiv. Dazu fahren alle Sauger30 bis36 in1 nach links, so dass der Sauger32 das Werkstück von der in gestrichelter Position stehenden Auflage38 abholen und in die Pressenstufe24 einführen kann. Sobald das Werkstück abgenommen ist fährt die Auflage38 in die in1 eingetragene linke Position, um das von dem Sauger31 herangebrachte Blechteil abzunehmen. Dieses Spiel wiederholt sich dann fortwährend. - Wie ersichtlich ermöglicht es das erfindungsgemäße Konzept der aktiv bewegten Zwischenablage einen vorhandenen unterschiedlichen Stationsabstand bzw. Pressenstufenabstand auszugleichen. Dazu wird im Bereich zwischen den Pressenstößeln
9 ,10 und zwischen Pressenständern6 eine aktive Zwischenablage37 vorgesehen. Die Transfereinrichtung28 transportiert das Blechteil von der letzten Umformstation23 des ersten Pressenstößels9 auf die Zwischenablage37 . Die aktive Zwischenablage transportiert das Teil in Durchlaufrichtung soweit, dass es von der Transfereinrichtung28 in die erste Umformstation24 des nächsten Pressenstößels10 gelegt werden kann. Die aktive Zwischenablage37 führt mit dem Werkstück einen programmierbaren Weg in Durchlaufrichtung aus und ermöglicht die Anwendung konstanter und gleicher Transferschritte S bei unterschiedlichen Pressenstufenabständen, die kein ganzzahliges Vielfaches des Transferschritts S sind. -
- 1
- Transferpresse
- 2
- Presse
- 3
- Mehrstationenpresse
- 4
- Pressentisch
- 5, 6, 7
- Pressenständer
- 8
- Kopfstück
- 9
- Stößel
- 10
- Stößel
- 11, 12
- Schiebetische
- 13–22
- Werkzeugteile
- 23–27
- Pressenstufen
- a
- Pressenstufenabstand
- b
- Abstand
- 28
- Transfereinrichtung
- 29
- Transferschienen
- 30–36
- Sauger
- 37
- Ablagestufe
- 38
- Aufnahme
- 39
- Antriebseinrichtung
- T
- Transferrichtung
Claims (11)
- Pressenanlage (
1 ), insbesondere für Karosserieteile mit zumindest einer Presse (2 ), die wenigstens eine Pressenstufe (23 ) aufweist, mit zumindest einer Mehrstationenpresse (3 ), die zumindest zwei Pressenstufen (24 ,25 ) aufweist, die in einem vorgegebenen Pressenstufenabstand (a) zueinander angeordnet sind, wobei die Pressenstufe (23 ) der Presse (2 ) von der nachfolgenden Pressenstufe (24 ) der Mehrstationenpresse (3 ) in einem Abstand (b) angeordnet ist, der ein nichtganzzahliges Vielfaches des Pressenstufenabstands (a) ist, mit einer Transfereinrichtung (28 ), die sich durch die Pressenstufen (23 –27 ) der Presse (2 ) und der Mehrstationenpresse (3 ) entlang einer Transferrichtung (T) erstreckt und die Werkstückgreifermittel (30 –36 ) zur Ausführung übereinstimmender Transferschritte (S) aufweist, wobei zwischen der Presse (2 ) und der Mehrstationenpresse (3 ) eine Ablagestufe (37 ) angeordnet ist, die in Transferrichtung (T) gesteuert verfahrbar ist, um eine Abweichung zwischen dem Abstand (b) und den Transferschritten (S) der Transfereinrichtung (28 ) auszugleichen. - Pressenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Transferschritt mit dem Pressenstufenabstand (a) übereinstimmt.
- Pressenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass. die Greifermittel () an der Transfereinrichtung (T) in Abständen gehalten sind, die mit dem Pressenstufenabstand (a) übereinstimmen.
- Pressenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifermittel zwischen der Presse (
2 ) und der Mehrstationenpresse (3 ) einen Abstand (b) zueinander aufweisen, der von dem einheitlichen Abstand (a) abweicht, in dem die Greifermittel (32 –36 ) der Mehrstationenpresse (3 ) zueinander angeordnet sind. - Pressenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifermittel (
30 –36 ) der Transfereinrichtung (28 ) eine synchrone Bewegung ausführen. - Pressenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle Greifermittel (
30 –36 ) der Transfereinrichtung (28 ) die gleiche Bewegung ausführen. - Pressenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Transfereinrichtung (
28 ) Führungsschienen (29 ) aufweist, die sich sowohl durch die Presse (2 ) als auch durch die Mehrstationenpresse (3 ) erstrecken. - Pressenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablagestufe (
37 ) zwischen zwei Pressenständern (6 ) angeordnet ist. - Pressenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablagestufe (
37 ) Aufnahmemittel (38 ) aufweist, auf denen das Blechteil ablegbar ist und denen eine Antriebseinrichtung (39 ) zugeordnet ist. - Pressenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (
39 ) dem Aufnahmemittel (38 ) eine Linearbewegung erteilt. - Pressenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (
39 ) mit der Bewegung der Transfereinrichtung (28 ) synchronisiert ist.
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