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DE102007018200A1 - Verfahren zum Herstellen und insbesondere zum Wiederherstellen einer Gewebestruktur - Google Patents

Verfahren zum Herstellen und insbesondere zum Wiederherstellen einer Gewebestruktur Download PDF

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DE102007018200A1
DE102007018200A1 DE102007018200A DE102007018200A DE102007018200A1 DE 102007018200 A1 DE102007018200 A1 DE 102007018200A1 DE 102007018200 A DE102007018200 A DE 102007018200A DE 102007018200 A DE102007018200 A DE 102007018200A DE 102007018200 A1 DE102007018200 A1 DE 102007018200A1
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tissue
ceramic
restoring
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Gerolf Gehl
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Gehl Gerolf Dr
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Gehl Gerolf Dr
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L27/00Materials for grafts or prostheses or for coating grafts or prostheses
    • A61L27/02Inorganic materials
    • A61L27/10Ceramics or glasses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L27/00Materials for grafts or prostheses or for coating grafts or prostheses
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Abstract

Bei einem Verfahren zum Herstellen und insbesondere zum Wiederherstellen einer Gewebestruktur unter Verwendung einer zumindest eine Keramik beinhaltenden Substanz soll die Substanz im Zusammenhang mit einer Schablone für die gewünschte Gewebestruktur verwendet werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen und insbesondere zum Wiederherstellen einer Gewebestruktur unter Verwendung einer zumindest eine Keramik beinhaltenden Substanz.
  • STAND DER TECHNIK
  • Zur Behandlung von flächigen, offenen Wunden ist aus der EP 1 339 417 B1 eine Substanz bekannt, welche verschiedene keramische Bestandteile enthält. Dazu gehört P2O5, CaO, M2O, MgO, wobei M2O zusätzlich noch Na2O und K2O enthält. Mit dieser Substanz werden Wunden an Oberflächengeweben, die beispielsweise durch einen Dekubitus, Verbrennungen, UV-Strahlen oder Chemikalien hervorgerufen sind, behandelt und hervorragende Ergebnisse erzielt.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich vor allem auf ein kontrolliertes Wachstum von Gewebe. Zur Herstellung von bestimmten gewünschten Gewebestrukturen, insbesondere von Körperteilen oder von Teilen von Körperteilen, sind implantierbare Prothesen aus Plastik, Metall und/oder Keramik üblich geworden. Diese haben den Nachteil, dass sie im Körper verbleiben, als unangenehm empfunden oder sogar vom Körper abgestossen werden.
  • Eine andere Möglichkeit besteht in der Gewebetransplantation, wie sie beispielsweise in der DE 697 27 942 C2 beschrieben ist. Dort wird ein Gewebetransplantat-Aufbau zum Ersetzen oder Reparieren einer knorpeligen Struktur verwendet, wobei der Aufbau eine Mehrzahl von Schichten aus übereinandergelegter Darm-Submukosa, die zusammengefügt worden sind, aufweist, um einen mehrschichtigen Aufbau zu bilden, der eine Dicke von etwa 1 mm bis 12 mm aufweist. Dieser mehrschichtige Aufbau wird in der gewünschten dreidimensionalen anatomischen Form der zu ersetzenden oder zu reparierenden knorpeligen Struktur geschnitten bzw. geformt. Abgesehen davon, dass die Gewinnung von Darm-Submukosa ein schwieriges Verfahren ist, handelt es sich bei diesem Gewebetransplantat-Aufbau, das an einer anderen Körperstelle verankert wird, immer um einen Fremdaufbau, der deutlich sichtbar bleiben wird.
  • AUFGABE
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der o. g. Art zu entwickeln, welches einfach durchzuführen ist und das Herstellen bzw. Wiederherstellen nach aussen nicht oder nur sehr gering in Erscheinung treten lässt.
  • LÖSUNG DER AUFGABE
  • Zur Lösung der Aufgabe führt, dass die Substanz in Zusammenhang mit einer Schablone für die gewünschte Gewebestruktur verwendet wird.
  • Die keramische Substanz, insbesondere wie sie in der EP 1 339 417 B1 beschrieben und auch in den Ansprüchen 6 und 7 niedergelegt ist, hat den wesentlichen Vorteil, dass sie das direkt an einen Defekt angrenzende Gewebe zum Wachstum anregt, so dass durch dieses Gewebe nicht nur der Defekt verschlossen, sondern auch ein Aufbau einer Gewebestruktur angeregt werden kann. Damit dies kontrolliert geschieht, bestimmt und begrenzt die Schablone diesen Aufbau. Das Gewebewachstum wird durch die Schablone unter Kontrolle gehalten. Dementsprechend ist die Innenfläche der Schablone ein Negativabdruck der gewünschten Gewebestruktur.
  • Unter Gewebestruktur wird im vorliegenden Fall jede Gewebeart verstanden, insbesondere natürlich Binde- und Stützgewebe, Muskelgewebe aber auch Knorpel oder sogar Knochen. Hier ist der Erfindung keine Grenze gesetzt. Unter Gewebe wird eine Ansammlung gleichartig oder unterschiedlich differenzierter Zellen einschliesslich ihrer intrazellulären Matrix verstanden. Die Zellen eines Gewebes besitzen ähnliche oder gleiche Funktionen und erfüllen so in der Regel gemeinsam die Aufgaben des Gewebes.
  • In einem besonderen Ausführungsbeispiel der Erfindung soll aber nicht nur der Defekt oder der zur Anregung des Wachstums der Gewebestruktur erzeugte Defekt mit der keramischen Substanz beschichtet werden, sondern dies kann auch durch die Beschichtung der Innenfläche der Schablone allein oder im Zusammenhang mit der Beschichtung des Defektes erfolgen. Ob die Beschichtung der Innenfläche im Nano-, Mikro- oder Makrobereich erfolgt, ist nicht unbedingt wesentlich, bevorzugt wird eine Beschichtung der Schablone mit Keramikmolekülen im Nanobereich. Die Nanomoleküle rauen dabei die Innenfläche der Schablone auf, wobei diese Aufrauung Mikroretentionen erzeugt, an denen sich das wachsende Gewebe quasi hochzieht. Die bioinnerte Keramik bildet quasi ein Gerüst für das wachsende Gewebe. Sobald die gewünschte Gewebestruktur hergestellt ist, kann die Schablone entfernt werden und die neu erzeugte Gewebestruktur ist kaum von der sie umgebenden Gewebestruktur zu unterscheiden.
  • Das erfindungsgemässe Verfahren kann bei allen Gewebe von Lebewesen angewendet werden, bei denen Wachstum angeregt werden kann. Dies gilt insbesondere für den menschlichen Körper. Beispielsweise kann durch das erfindungsgemässe Verfahren wieder ein Aufbau einer Gewebestruktur nach einer Brandverletzung, beispielsweise von Teilen einer Nase, Lippe oder Ohr erzielt werden. Ein besonders bevorzugtes Anwendungsgebiet dürfte auch die Wiederherstellung der weiblichen Brust sein. Ebenso ist der Aufbau von Zahnfleisch im dentalen Bereich möglich. Dies sind aber nur wenige Beispiele, die vorliegende Erfindung ist äusserst vielseitig einsetzbar.
  • Selbständiger Schutz wird auch für eine entsprechende Schablone beansprucht, deren Innenfläche zumindest teilweise mit einer keramischen Substanz beschichtet ist. Desgleichen wird auch Schutz für die Verwendung einer solchen Schablone zum Herstellen und insbesondere zum Wiederherstellen einer Gewebestruktur im Zusammenhang mit der Verwendung einer keramischen Substanz begehrt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1339417 B1 [0002, 0007]
    • - DE 69727942 C2 [0004]

Claims (10)

  1. Verfahren zum Herstellen und insbesondere zum Wiederherstellen einer Gewebestruktur unter Verwendung einer zumindest eine Keramik beinhaltenden Substanz, dadurch gekennzeichnet, dass die Substanz im Zusammenhang mit einer Schablone für die gewünschte Gewebestruktur verwendet wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gewebedefekt mit der Substanz zumindest teilweise belegt und zumindest teilweise von der Schablone abgedeckt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Innenfläche der Schablone zumindest teilweise mit der Substanz beschichtet wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche der Schablone mit Keramikmolekülen im Nanobereich beschichtet wird.
  5. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schablone zumindest einem Teil eines Körperteils entspricht.
  6. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Substanz zumindest P2O5 und/oder CaO und/oder M2O und/oder MgO und/oder N2O und/oder K2O enthält.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Substanz 27,1 bis 39,9 mol% P2O5, 22,5 bis 36,0 mol% CaO, 14,5 bis 30,0 mol% M2O und 5,0 bis 25 mol% MgO enthält, wobei M2O 27,1 bis 30,0 mol% N2O und/oder 0 bis 12 mol% K2O enthält.
  8. Schablone zum Herstellen und insbesondere zum Wiederherstellen einer Gewebestruktur, dadurch gekennzeichnet, dass eine Innenfläche der Schablone zumindest teilweise mit einer keramischen Substanz beschichtet ist.
  9. Schablone nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche der Schablone zumindest teilweise mit Keramikmolekülen im Nanobereich beschichtet ist.
  10. Verwendung einer Schablone zum Herstellen und insbesondere zum Wiederherstellen einer Gewebestruktur im Zusammenhang mit der Verwendung einer keramischen Substanz.
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