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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine mobile Trennwand, und insbesondere
eine mobile Trennwand für
ein Luftfahrzeug, insbesondere für
eine Luftfahrzeugkabine.
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Hintergrund der Erfindung
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In
Luftfahrzeugen, und insbesondere in modernen Verkehrsflugzeugen,
werden die unterschiedlichen Klassen, beispielsweise erste Klasse,
Business-Klasse und Economy-Klasse durch Trennwände voneinander abgeteilt.
Der Bedarf an Sitzplätzen für die unterschiedlichen
Klassen in einem Verkehrsflugzeug richtet sich nach der gebuchten
Anzahl der Sitze in der entsprechenden Klasse, so dass es notwendig
sein kann, beispielsweise eine Trennwand zwischen zwei Klassen von
Flug zu Flug an einer anderen Stelle zu positionieren. Aus diesem
Grund werden mobile Trennwände
vorgesehen, die je nach gewünschter
Position eingesetzt werden können.
Oftmals sind im Bereich der Trennwand elektrische Geräte vorgesehen,
die beispielsweise mit elektrischer Energie versorgt werden müssen, so
dass die Trennwand auch für
ein Verlegen von Leitungen vorgesehen sein muss. Dabei stellt sich
insbesondere das Problem, wie eine Leitung in bzw. an der Trennwand geführt werden
kann und insbesondere auch wie der Übergang zu einem Kabinenversorgungskanal
gestaltet werden kann.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Es
kann als eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung gesehen werden,
eine mobile Trennwand für
ein Luftfahrzeug bereitzustellen, die eine Führung einer Versorgungsleitung
erlaubt, und insbesondere ein verdecktes Führen einer Versorgungsleitung
sowohl im Bereich der Trennwand als auch im Übergangsbereich zu beispielsweise
einem Kabinenversorgungskanal.
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Die
Aufgabe der Erfindung wird gelöst
durch den Gegenstand der unabhängigen
Ansprüche,
wobei vorteilhafte Ausgestaltungen in den abhängigen Ansprüchen verkörpert werden.
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Gemäß einer
vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung wird eine mobile Trennwand für ein Luftfahrzeug bzw. eine
Luftfahrzeugkabine bereitgestellt mit einem ersten Wandabschnitt,
einem zu dem ersten Wandabschnitt im Wesentlichen parallel angeordneten
zweiten Wandabschnitt und einem Kabelkanal, der zwischen dem ersten
Wandabschnitt und dem zweiten Wandabschnitt angeordnet ist, wobei der
Kabelkanal an wenigstens einer Stelle über einen Rand des ersten Wandabschnittes
und einen Rand des zweiten Wandabschnittes herausragt.
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Auf
diese Weise wird ermöglicht,
dass eine Versorgungsleitung, beispielsweise eine elektrische Leitung,
innerhalb der Trennwand in dem Kabelkanal geführt werden kann, und auch in
dem Übergangsbereich
zwischen der Trennwand und beispielsweise einem Kabinenversorgungskanal
so geführt
werden kann, dass die Versorgungsleitung für einen in der Kabine reisenden
Passagier insbesondere im Übergangsbereich
von der mobilen Trennwand in den Versorgungskanal nicht sichtbar
ist. Durch die Anordnung des Kabelkanals zwischen einem ersten Wandabschnitt
und einem zweiten Wandabschnitt der mobilen Trennwand ist es möglich eine
optisch befriedigende Lösung
für das
Führen
von Versorgungsleitungen, insbesondere elektrischen Leitungen, zu
ermöglichen,
ohne dass diese für
den Passagier sichtbar sind, insbesondere wenn vorgesehen ist an
oder in der mobilen Trennwand befindliche elektrische Geräte zu versorgen,
beispielsweise Flachbildschirme etc.
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Gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung ist die mobile Trennwand mit einer Haltevorrichtung
versehen, die wenigstens einen flächigen Bereich aufweist, wobei
der flächige
Bereich eine Ausnehmung aufweist und die Ausnehmung von dem Kabelkanal
durchdringbar ist.
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Auf
diese Weise kann die mobile Trennwand mittels der Haltevorrichtung
beispielsweise an kabinenortsfesten Tragwerken befestigt werden,
um so die dynamischen Kräfte,
die auf die mobile Trennwand während
eines Fluges wirken können,
an das kabinenortsfeste Tragwerk ableiten zu können. Dadurch, dass der Kabelkanal
eine Ausnehmung in der Haltevorrichtung durchdringt, können Versorgungsleitungen
aus der Trennwand durch den Kabelkanal und durch die Haltevorrichtung
beispielsweise in einen Kabinenversorgungskanal geführt werden,
ohne dass diese Leitungen für
den Passagier sichtbar sind.
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Gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung ist die Ausnehmung bezüglich des Kabelkanals derart
ausgebildet, dass sie bezüglich des
Kabelkanals ein Loslager darstellt.
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Gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
weist das Loslager Freiheitsgrade orthogonal zur Flugrichtung auf,
jedoch keine Freiheitsgrade in Richtung der Flugrichtung.
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Auf
diese Weise kann sich die Trennwand durch Verwindungen oder Erschütterungen
im Flugzeug seitlich bewegen. Die für den Flugbetrieb kritische
Richtung der Flugrichtung lässt dahingegen
keinen Freiheitsgrad zu, so dass die insbesondere bei Starts und
Landungen auftretenden positiven und negativen Beschleunigungskräfte die
Trennwand innerhalb der Haltevorrichtung in Flugrichtung nicht bewegen
können.
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Gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung weist die Ausnehmung einen Randbereich auf, der von
einer elastischen Manschette derart bedeckt ist, dass die Manschette
wenigstens teilweise zwischen dem Randbereich der Ausnehmung und
dem Kabelkanal liegt.
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Auf
diese Weise können
feinere Vibrationen von der elastischen Manschette aufgefangen werden bzw.
gedämpft
werden, ohne dass die Bewegungsfreiheit in die Richtungen orthogonal
zur Flugrichtung wesentlich eingeschränkt wird. Diese Beweglichkeit des
Kabelkanals innerhalb der Haltevorrichtung in Richtungen, die orthogonal
zur Flugrichtung liegen, erlauben auch eine einfachere Montage und
Demontage bei einem Versetzen der mobilen Trennwand.
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Gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung weist der Kabelkanal einen langgestreckten Querschnitt
auf, dessen längste
Ausdehnung sich in einer Ausdehnungsrichtung der Wandabschnitte
erstreckt.
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Auf
diese Weise kann das Verlegen einer Vielzahl von Kabeln und Versorgungsleitungen
ermöglicht
werden, ohne dass die Trennwand eine große Dicke aufweisen muss. Die
Kabel bzw. Versorgungsleitungen können in dem Kabelkanal mit
einem langgestreckten Querschnitt dann im Wesentlichen nebeneinander
liegen. Es können
beispielsweise in dem Kabelkanal auch mehrere Sektionen in Längsrichtung
vorgesehen sein, um beispielsweise Versorgungsleitungen voneinander
zu trennen, die sich unter Umständen
gegenseitig stören
können,
beispielsweise durch eine mangelnde elektromagnetische Verträglichkeit.
Eine Trennung des Kabelkanals in Sektionen kann auch aus brandschutztechnischen Gründen notwendig
sein.
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Gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung weist die Haltevorrichtung wenigstens eine Klemmvorrichtung
auf, die ausgelegt ist, um an einem ortsfesten Kabinenelement befestigbar
zu sein.
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Mittels
einer Klemmvorrichtung kann die Haltevorrichtung beispielsweise
durch einen einfachen Klemmvorgang auf einem langgestreckten Profil
festgeklemmt werden, wodurch sich insbesondere eine hohe Variabilität der Befestigungspunkte
ergibt, da aufgrund der Klemmverbindung keine Einrastung notwendig
ist. Dies ermöglicht
insbesondere eine schnelle und flexible Montage gegenüber Lösungen aus
Schraub- oder Steckverbindungen. Das langgestreckte Profil kann
dabei in Richtung eines Ganges liegen, sodass die Trennwand entlang
des Ganges an eine beliebigen Position auf dem langgestreckten Profil
festgeklemmt werden kann.
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Gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung weist die Klemmvorrichtung eine Schnellverschlussvorrichtung
auf, die ausgelegt ist, um an einem ortsfesten Kabinenelement befestigbar zu
sein.
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Auf
diese Weise kann ein schnelles Montieren und Demontieren der mobilen
Trennwand vorgenommen werden und es muss keine zeitaufwändige Schraubverklemmung
vorgenommen werden.
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Gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung weist die Schnellverschlussvorrichtung eine Excenter-Spannvorrichtung
auf.
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Durch
eine Excenter-Spannvorrichtung kann die Klemmung schnell und problemlos
lediglich durch beispielsweise Umlegen eines Hebels durchgeführt werden,
der mit einem Excenter derart verbunden ist. Dabei wird bei einem
Bewegen aus einer ersten Position, in der keine Klemmung vorgenommen
wird, in eine zweite Position, bedingt durch den Excenter die eigentliche
Klemmvorrichtung derart bewegt, dass diese an der entsprechenden
Stelle kraftschlüssig angreift,
um so die geforderten Kräfte
in X-Richtung, d. h. der Flugrichtung des Luftfahrzeuges, aufnehmen
zu können.
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Gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung weist die Klemmvorrichtung Klemmbacken auf, die mit
einem ovalen Profil eines ortsfesten Kabinenelementes kraftschlüssig und
wenigstens teilweise formschlüssig
verbindbar sind.
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Aufgrund
der Tatsache, dass die Klemmbacken nicht nur kraftschlüssig für die Aufnahme
der Kräfte
in Richtung der Flugrichtung verbindbar sind, sondern auch wenigstens
teilweise formschlüssig, kann
die Klemmkraft auf eine größere Fläche des Profils
verteilt werden, so dass keine Beschädigung des Profils auftritt.
Das Profil kann beispielsweise ein ovales, ein rundes oder ein Vierkantprofil
sein, jedoch auch sämtliche
andere Querschnittsformen aufweisen. Ein ovales Profil weist beispielsweise
gute Eigenschaften bezüglich
der Biegemomente auf und erlaubt beispielsweise bei einer Hochkantanordnung des
Ovals eine Anordnung, die nur einem verhältnismäßig geringen Platzbedarf für das Positionieren
der Klemmbacken aufweist.
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Gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung ist die Klemmvorrichtung mit den Klemmbacken derart
ausgerichtet, dass sie an ein Profil angreifen kann, das im Wesentlichen
in Richtung eines Kabinenganges, oftmals in Richtung der Flugrichtung,
verläuft.
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Für den Fall,
dass die Gangrichtung nicht mit der Flugrichtung übereinstimmt,
d. h. das Profil sich nicht in Flugrichtung erstreckt, kann die
Ausnehmung, insbesondere eine langgestreeckte Ausnehmung in der
Haltevorrichtung auch gedreht ausgerichtet sein, d. h. orthogonal
zur Flugrichtung. Für
den Fall, dass die Trennwand nicht orthogonal zur Flugrichtung ausgerichtet
werden soll, kann der Kabelkanal mit langgestrecktem Querschnitt
tordiert ausgeführt
sein, d. h. im Bereich der Trennwand in Richtung der Trennwand,
und im Bereich der Haltevorrichtung orthogonal zur Flugrichtung.
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Gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung ist die mobile Trennwand ferner mit einem Abdeckungspaneel
versehen, das an einer dem ersten Wandabschnitt und dem zweiten Wandabschnitt
zugewandten Seite der Haltevorrichtung lösbar verbindbar ist, wobei
das Abdeckungspaneel eine Ausnehmung aufweist und die Ausnehmung
von dem Kabelkanal durchdringbar ist.
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Auf
diese Weise kann die Funktion der Kraftaufnahme und der optischen
Abdeckung aufgeteilt werden. Die Haltevorrichtung beispielsweise
kann die Aufgabe der Kraftaufnahme der mobilen Trennwand übernehmen,
während
ein Abdeckungspaneel die optische Verdeckung der Haltevorrichtung übernehmen
kann. Dadurch, dass der Kabelkanal durch eine Ausnehmung in dem
Abdeckungspaneel hindurchgeführt
werden kann, sind für
den Passagier die durch den Kabelkanal verlaufenden Leitungen bzw. Versorgungsleitungen
nicht mehr sichtbar. Das Panel deckt ferner die Haltevorrichtung
ab, sodass die Befestigungselemente nicht mehr sichtbar sind. Das Panel
ist mit der Haltevorrichtung lösbar
verbindbar, um die Montage zu erleichtern. Die Verbindung kann durch
Schnappverbindungen, Schrauben, Klemmen, oder Magnete erfolgen,
ist jedoch auf diese Formen nicht beschränkt.
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Gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung weist das Abdeckungspaneel wenigstens ein erstes Teilpaneel
und ein mit dem ersten Teilpaneel in Eingriff bringbares zweites
Teilpaneel auf, wobei die Teilpaneele im Eingriff miteinander die Ausnehmung
in dem Abdeckungspaneel umgreifen.
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Aufgrund
der beiden Teilpaneele ist das Abdeckungspaneel beispielsweise so
trennbar, dass das Abdeckungspaneel auch angebracht oder entfernt
werden kann, wenn die mobile Trennwand mit dem über die Seitenwandabschnitte
hinausragenden Kabelkanal bereits montiert ist. Eines der beiden
Teilpaneele kann dabei beispielsweise in Form eines „U" vorgesehen sein,
dessen Joch im Wesentlichen durch das zweite der beiden Teilpaneele
verschließbar
ist, so dass damit die Ausnehmung in dem Abdeckungspaneel umgriffen
wird.
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Gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung weist die mobile Trennwand wenigstens eine Durchführung auf,
die ausgelegt ist, um eine in dem Kabelkanal verlegbare Leitung
durch wenigstens einen des ersten Wandabschnitts und des zweiten
Wandabschnitts zu führen.
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Auf
diese Weise kann eine in dem Kabelkanal liegende Versorgungsleitung
beispielsweise zum Anschluss an einen Flachbildschirm durch einen Wandabschnitt
der mobilen Trennwand geführt
werden. Die Versorgungsleitungen sind jedoch nicht auf elektrische
Versorgungen beschränkt.
Es könne
beispielsweise auch Luftversorgungen etc. im Kabelkanal vorgesehen
sein. Insofern ist der Begriff Kabelkanal nicht einschränkend auf
Kabel zu verstehen, sondern als ein Kanal, der auch zur Führung anderer Versorgungsleitungen
dienen kann. Die Versorgungsleitungen können auch integral mit dem
Kabelkanal verbunden sein, zum Beispiel dadurch, dass eine Sektion
des Kanals als Be- und Entlüftungs-Versorgungsleitung
verwendet wird, oder dadurch, dass elektrische Leitungen in den
Wänden
des Kabelkanals vergossen sein können.
Die Durchführung
kann eine Öffnung
sein, durch die eine Leitung hindurchgeführt werden kann, jedoch auch
ein nach außen geführter elektrischer
Kontakt, der nicht zwingend einer physikalische Öffnung bedarf.
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Gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung ist ein Luftfahrzeug mit einer erfindungsgemäßen mobilen
Trennwand vorgesehen.
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Es
sei angemerkt, dass die einzelnen Merkmale der zuvor und auch im
Folgenden beschriebenen Ausführungsformen
selbstverständlich
auch miteinander kombiniert werden können, und dass sich dabei auch
Wirkungen ergeben können,
die über
die Summe der Einzelwirkungen hinausgehen.
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Diese
und andere Aspekte der vorliegenden Erfindung werden durch die Bezugnahme
auf die hiernach beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen
erläutert
und verdeutlicht.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Beispielhafte
Ausführungsformen
werden im Folgenden mit Bezugnahme auf die folgenden Zeichnungen
beschrieben.
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1 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung.
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2 zeigt
eine weitere beispielhafte Ausführungsform
der Erfindung mit einer Haltevorrichtung und einer Klemmvorrichtung.
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3 zeigt
ein Abdeckungspaneel gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung.
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4 zeigt
eine Einbauposition im Bereich des über die Wandabschnitte hinausragenden
Kabelkanals und eine Haltevorrichtung im Bereich eines Kabinendeckenkanals.
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5 zeigt
eine mobile Trennwand in einer eingebauten Position mit bereits
angebrachtem Abdeckungspaneel.
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6 zeigt
eine Schnittansicht der mobilen Trennwand mit dem über die
Wandabschnitte hinausragenden Kabelkanal und eine Haltevorrichtung
sowie eine Klemmvorrichtung ohne ein Abdeckungspaneel.
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7 zeigt
die in 6 gezeigte Anordnung mit einem Abdeckungspaneel.
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8 zeigt
ein Luftfahrzeug mit einer beispielhaften Anordnung einer erfindungsgemäßen mobilen
Trennwand.
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Detaillierte Beschreibung
beispielhafter Ausführungsformen
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1 zeigt
eine mobile Trennwand für
ein Luftfahrzeug, insbesondere für
eine Luftfahrzeugkabine mit einem ersten Wandabschnitt 10,
einem zu dem ersten Wandabschnitt 10 im Wesentlichen parallel
angeordneten zweiten Wandabschnitt 20, sowie einem Kabelkanal 30,
der sich zwischen dem ersten Wandabschnitt 10 und dem zweiten
Wandabschnitt 20 befindet. Der Kabelkanal 30 ragt
an wenigstens einer Stelle über
den Rand 11 des ersten Wandabschnittes 10 und
einen Rand 21 des zweiten Wandabschnittes 20 heraus.
Die Ränder 11, 21 der Wandabschnitte
können
dabei beispielsweise die obere Begrenzung der mobilen Trennwand
sein, die beispielsweise eine gebogene Form aufweisen können, um
somit dem Kabinenprofil seitlich folgen zu können.
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In
der hier gezeigten Ausführungsform
weist der Kabelkanal 30 einen langgestreckten Querschnitt 31 auf,
wobei die Ausdehnung der längsten
Achse des Querschnitts 32 sich in einer Ausdehnungsrichtung 12, 22 der
Wandabschnitte 10, 20 erstreckt. Die Ausdehnung
der Wandabschnitte ist dabei die Gesamtheit der Richtungen, die
sich in der Ebene befinden, die die Wandabschnitte 10, 20 im
Wesentlichen darstellen. Der Kabelkanal ist zwischen den Wandabschnitten 10, 20 wie
in einem Sandwich angeordnet.
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Die
Wandabschnitte 10, 20 können beispielsweise mit dem
Kabelkanal 30 verbunden sein, ebenso wie die Wandabschnitte 10, 20 untereinander verbunden
sein können,
beispielsweise durch hier nicht gezeigte Stege. Die Verbindung kann
durch Nieten, Verklebungen, Verschraubungen oder Rastverbindungen
erfolgen. Der Kabelkanal 30 kann dabei insbesondere so
ausgelegt sein, dass er nicht nur für das Führen von Versorgungsleitungen
dient, sondern auch sämtliche
auf die mobile Trennwand wirkende Kräfte derart aufzunehmen vermag,
dass diese Kräfte
an die festen Einbauten der Kabine abgeleitet werden können. Der
Kabelkanal kann quasi als eine Trägerstruktur der Trennwand dienen,
oder zumindest tragender Bestandteil einer Trägerstruktur sein.
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2 zeigt
eine mobile Trennwand 1 für eine Luftfahrzeugkabine,
wobei die mobile Trennwand 1 ferner mit einer Haltevorrichtung 40 versehen
ist, die wenigstens einen flächigen
Bereich 42 aufweist, wobei der flächige Bereich 42 eine
Ausnehmung 43 aufweist und die Ausnehmung 43 von
dem Kabelkanal 30 durchdringbar ist.
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Die
Haltevorrichtung 40, beispielsweise in Form einer Trennwandhalterung,
muss Belastung in X-Richtung, im Regelfall die Flugrichtung, auffangen und
gleichzeitig Verschiebungen der Trennwand in Y- und Z-Richtungen
ermöglichen.
Dazu wird an der Trennwand beispielsweise die mit Bezug auf 2 detailliert
beschriebene Haltevorrichtung vorgesehen. Die mobile Trennwand wird
beispielsweise an einem Ovalrohr in einem Kabinenversorgungskanal fest
montiert. Die Befestigung der Trennwand erfolgt dabei, wie in 2 gezeigt
ist, über
einen hier ovalen Kabelkanal, d. h. einen Kabelkanal mit einem langgestreckten
Querschnitt, durch den Kabel und Versorgungsleitungen von beispielsweise
Elektrokomponenten in der Trennwand geleitet werden können. Dieser
ovale Kabelkanal wird dann durch ein Profil in Form der Haltevorrichtung 40 gehalten,
welches als Loslager dient und zur Vermeidung von Vibrationsgeräuschen über eine
Gummimanschette 44 verfügt. Das
Profil in Form der Haltevorrichtung wird beispielsweise mittels
einer Klemmverbindung 45 an einer Versorgungskanalschiene
(PSC Schiene) befestigt. In den hier gezeigten Zeichnungen besitzt
diese Schiene eine ovales Profil, jedoch ist das Prinzip eines Schnellverschlusses über einen
Excenter-Spanner 46, 47 auch ohne Probleme auf
andere Querschnittsgeometrien übertragbar.
Die nötige
Klemmkraft, um auch einen Lastfall in Höhe der neunfachen Erdbeschleunigung
in Richtung der Flugrichtung (X-Richtung) auszuhalten, wird durch
die hier gezeigten beiden Excenter-Spanner 46, 47, 48 aufgebracht.
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Eine
in 3 gezeigte Abdeckvorrichtung in Form eines Abdeckpaneels
verdeckt die Trennwandhalterung bzw. die Haltevorrichtung 40 und
kann direkt an die Haltevorrichtung 40 angebunden werden, so
dass keine eigene Halterung für
das Anbringen der Abdeckungspaneelvorrichtung notwendig ist. Die Befestigung
kann über
Schnappverschlüsse, Schrauben,
Bajonette oder Magnete erfolgen, ist jedoch nicht darauf beschränkt.
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Der über die
Wandabschnitte 10, 20 hinausragende Kabelkanal 30 ragt
somit durch die Haltevorrichtung 40 hindurch, um zu ermöglichen,
dass sich die im Kabelkanal befindlichen Versorgungsleitungen 120 von
der mobilen Trennwand in beispielsweise einen Kabinenversorgungskanal
leiten lassen, ohne dass diese Leitungen 120 für den Passagier
sichtbar sind. In der in 2 gezeigten Ausführungsform
ist ein Randbereich 41 der Ausnehmung 43 mit einer elastischen
Manschette, beispielsweise einer Gummimanschette 44, versehen,
so dass der Kabelkanal 30 nicht ungeschützt auf der Kante der Ausnehmung 43 aufliegt,
und somit beispielsweise verkratzt oder unter Umständen sogar
beschädigt
wird. Die Ausnehmung ist in der hier gezeigten Ausführungsform langgestreckt
und derart ausgebildet, dass sie bezüglich des Kabelkanals 30 ein
Loslager darstellt. Das Loslager erlaubt Freiheitsgrade in die zu
der Flugrichtung X orthogonalen Richtungen Y und Z, jedoch keine
Freiheitsgrade in die Flugrichtung X selbst. Somit können die
beispielsweise bei Starts und Landungen auftretenden Kräfte zwischen
mobiler Trennwand 1 und festen Kabineneinbauten 110, an
denen die Haltevorrichtung 40 über die Klemmvorrichtungen 45 befestigt
ist, aufgenommen werden, ohne dass es zu größeren Bewegungen an der mobilen
Trennwand in der X-Richtung, d. h. der Flugrichtung, kommt.
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Die
Haltevorrichtung 40 kann dabei beispielsweise mit Klemmvorrichtungen 45 versehen sein,
die in der hier gezeigten Ausführungsform
beispielsweise zwei Klemmbacken 48 aufweisen, die in ihrer
Form einem beispielsweise ovalen Hohlprofil angepasst sind, das
in X-Richtung, d.
h. der Flugrichtung, verläuft.
Das hier nicht gezeigte Profil kann selbstverständlich auch in eine andere
Richtung als die Flugrichtung verlaufen, insbesondere in Richtung eines
Kabinenganges, wenn dieser nicht parallel zur Flugrichtung X verläuft. Auf
diese Weise wird eine flexible Verschiebung bzw. Montage der Haltevorrichtung
an den festen Kabineneinbauten ermöglicht. Für den hier nicht abgebildeten
Fall, dass die Gangrichtung nicht mit der Flugrichtung X übereinstimmt,
d. h. das Profil sich nicht in Flugrichtung erstreckt, kann die
langgestreckte Ausnehmung in der Haltevorrichtung auch gedreht ausgerichtet
sein, d. h. orthogonal zur Flugrichtung. Für den Fall, dass die Trennwand nicht
orthogonal zur Flugrichtung ausgerichtet werden soll, kann der Kabelkanal
mit langgestrecktem Querschnitt tordiert ausgeführt sein, d. h. im Bereich der
Trennwand in Richtung der Trennwand, und im Bereich der Haltevorrichtung
orthogonal zur Flugrichtung. Die Klemmvorrichtung 45 kann
dabei beispielsweise mit einem Excenter 47 und einem Spannhebel 46 versehen
sein, um die beiden Klemmbacken in der hier gezeigten Ausführungsform
aufeinander zuzubewegen. Selbstverständlich kann auch eine Klemmvorrichtung
vorgesehen sein, die einen Spannvorgang durch ein Nachaußenpressen
der Klemmbacken 48 vornimmt. Die Spannhebel 46 können beispielsweise
mit einem Sicherungsstift 46a gesichert werden.
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Der
durch die beiden Wandabschnitte 10, 20 gebildete
Zwischenraum kann beispielsweise an den Kanten auch mit einer hier
nicht gezeigten Abdeckung versehen sein, so dass dieser Zwischenraum nicht
offen liegt. Dieser Zwischenraum kann beispielsweise auch ausgefüllt sein,
beispielsweise mit Schäumen
oder einem entsprechenden Strukturmaterial.
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3 zeigt
ein Abdeckungspaneel 50, das eine Ausnehmung 53 aufweist.
Das Abdeckungspaneel 50 kann beispielsweise aus Teilpaneelen 51, 52 bestehen,
die miteinander in Eingriff gebracht werden können, wobei die Teilpaneele 51, 52 in
dem in Eingriff gebrachten Zustand die Ausnehmung 53 in
dem Abdeckungspaneel 50 umgreifen. Auf diese Weise kann
ein Teilpaneel 51 zuerst als Abdeckung eingesetzt werden,
wobei in diesem Fall durch entfernen des zweiten Paneels 52 der
Durchgriff 53 derart freigegeben wird, dass das erste Paneel 51 in
der hier gezeigten U-Form um den Kabelkanal 30 in der bereits
fixierten Position herumgeschoben werden kann. Anschließend erst
wird dann in der hier gezeigten Ausführungsform das zweite Teilpaneel 52 mit dem
ersten Teilpaneel 51 in Eingriff gebracht. Selbstverständlich können auch
mehr als nur zwei Teilpaneele verwendet werden, sofern gewährleistet
ist, dass durch das gesamte segmentierte Abdeckungspaneel eine Montage
ermöglicht
wird, auch wenn die mobile Trennwand bereits mit ortsfesten Einbauten
in der Kabine befestigt ist.
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Das
Abdeckungspaneel ist dabei an einer dem ersten Wandabschnitt 10 und
dem zweiten Wandabschnitt 20 zugewandten Seite der Haltevorrichtung 40 lösbar verbindbar.
Auf diese Weise kann das Abdeckungspaneel vor dem Verschieben bzw. Ein-
und Ausbau der mobilen Trennwand entfernt werden. An einer Seite
verbindbar bezieht sich auf die Lage des Paneels bezüglich der
Haltevorrichtung, nicht jedoch zwingend auf die Lage der Befestigungselemente.
Die Befestigungselemente können dabei
auch auf der den Wandabschnitten abgewandten Seite der Haltevorrichtung
liegen, wie es etwa bei hintergreifenden Schnappverbindungen der
Fall ist.
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4 zeigt
eine mobile Trennwand 1 in einer Position, in der die Haltevorrichtung 40 mittels
der Klemmvorrichtung 45 an sich in der hier gezeigten Ausführungsform
in X-Richtung erstreckenden Profilen 110 befestigt ist.
Dabei greifen die Klemmbacken 48 nicht nur kraftschlüssig an
die Profile 110 an, sondern auch wenigstens teilweise formschlüssig, so dass
die Profile 110 durch die sich daraus ergebenden großen Auflageflächen der
Klemmbacken 48 an ihrer Oberfläche nicht beschädigt werden.
Die Profile 110 können
dabei nicht nur in einer ovalen oder kreisförmigen Ausgestaltung vorliegen,
sondern auch in jeder beliebigen anderen Querschnittsform.
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Der
Kabelkanal 30 kann sich in der Ausnehmung 43 der
Haltevorrichtung 40 auch mit der zwischen dem Wandbereich 41 der
Haltevorrichtung 40 und dem Kabelkanal 30 befindlichen
elastischen Manschette 44 in einem gewissen Umfang in Y-
und Z-Richtung bewegen, ist jedoch in seiner Bewegung in der X-Richtung
eingeschränkt.
Auf diese Weise kann die Ausnehmung 43 und der Kabelkanal 30 zusammen
eine Art Loslagerung darstellen, die eine Bewegung nur in vorbestimmte
Richtungen erlaubt.
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Die
Leitungen 120, die aus dem Bereich eines Kabinenversorgungskanals,
der beispielsweise auch die Profile 110 aufnehmen kann,
in die mobile Trennwand 1 eingeführt werden, sind aufgrund des Kabelkanals 30,
der den Wandabschnitt hier überragt,
für den
Passagier im endgültigen
Montagezustand nicht mehr wahrnehmbar. In der mobilen Trennwand 1 kann
eine Durchführung 60 vorgesehen sein,
die es erlaubt, ein Kabel 120 aus dem Kabelkanal durch
den Wandabschnitt 10 herauszuführen, um beispielsweise damit
den Anschluss eines elektrischen Gerätes in bzw. an der mobilen
Trennwand zu ermöglichen.
Diese Durchführung
kann eine einfache Bohrung sein, kann jedoch auch beispielsweise
eine mit einer Gummimanschette umfasste Öffnung sein, so dass ein durch
diese Durchführung 60 hindurchgeführtes Kabel
oder Versorgungsleitung 120 eine Fixierung erfährt. Die
Durchführung 60 kann
dabei selbstverständlich
in jedem beliebigen Bereich der Trennwand vorgesehen sein. Selbstverständlich kann
der Kabelkanal innerhalb der mobilen Trennwand auch Verzweigungen
oder weitere Durchführungen
aufweisen, um damit ein Führen
der Versorgungsleitungen zu ermöglichen.
Die Versorgungsleitungen sind dabei nicht auf elektrische Leitungen
beschränkt,
sondern können
auch beliebige andere Leitungen sein, beispielsweise Belüftungsleitungen,
um durch die mobile Trennwand 1 ein Be- und Entlüften eines
bestimmten Kabinenbereiches zu ermöglichen.
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5 zeigt
eine beispielhafte Ausführungsform,
bei der die mobile Trennwand 1 bereits fest montiert ist
und der Kabelkanal 30 durch ein in dieser Ausführungsform
zweiteiliges Abdeckungspaneel 50, 51, 52 hindurchgeführt ist.
Nach der in 4 gezeigten Fixierung der mobilen
Trennwand über
die Klemmvorrichtungen 45 bzw. Klemmbacken 48 an den
Profilen 110 kann beispielsweise das U-förmige Teilabdeckungspaneel 51 seitlich
um den Kabelkanal 30 oberhalb des Randes 11 des
Wandabschnittes 10 herumgeführt werden, um dann das zweite
Teilpaneel 52 mit dem ersten Teilpaneel 51 in
Eingriff zu bringen. Dabei kann das Abdeckungspaneel derart vorgesehen
sein, dass zuerst die beiden Teilpaneele 51, 52 miteinander
in Eingriff gebracht werden, bevor diese dann gemeinsam als Abdeckungspaneel 50 an beispielsweise
der Haltevorrichtung 40 befestigt werden, jedoch kann die
Anordnung auch derart ausgelegt sein, dass das erste Teilpaneel 51 nach
einer Positionierung an dem Halteelement 40 befestigt wird, und
erst anschließend
das zweite Teilpaneel 52 mit dem ersten Teilpaneel 51 in
Eingriff gebracht wird.
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Die Öffnung des „U" kann wie in 5 gezeigt,
in Richtung der X-Richtung bzw. der Flugrichtung vorgesehen sein,
selbstverständlich
kann jedoch auch die Öffnung
des „U" beispielsweise in
die Z-Richtung vorgesehen sein, was unter Umständen jedoch ein verändertes
Montagevorgehen erforderlich macht.
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6 zeigt
eine Schnittansicht einer mobilen Trennwand 1, bei der
der Kabelkanal 30 durch die Haltevorrichtung 40 hindurchragt
und die Haltevorrichtung 40 mittels einer Klemmvorrichtung 45 über Klemmbacken 48 an
einem Profil 110 befestigt ist, wobei das Profil 110 eine
ortsfeste Einrichtung in der Kabine darstellt. In der in 6 gezeigten
Position wird die Montage, d. h. die Verklemmung in der hier gezeigten
Ausführungsform
vorgenommen. Aufgrund der entsprechenden Ausgestaltung liegt der Montagebereich
der Klemmvorrichtung 45 bzw. der Spannhebel 46 des
Excenters 47 frei. Um den Montagebereich anschließend abzudecken,
wird ein Abdeckungspaneel 50 angebracht, das den Montagebereich
so abdeckt, dass er für
die Passagiere nicht mehr sichtbar ist.
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7 zeigt
eine Schnittansicht, bei der der Montagebereich durch ein Abdeckungspaneel
abgedeckt wird, bei dem ein erstes Teilpaneel 51 und ein zweites
Teilpaneel 52 derart in Eingriff gebracht sind, dass der
Bereich des Kabelkanals 30 umgriffen wird. Eine Befestigung
des Abdeckungspaneels 50 ist dabei an der Haltevorrichtung 40 vorgesehen.
Dieses kann beispielsweise durch Schrauben oder Schnappverschlüsse erfolgen,
ist jedoch auf diese Befestigungsmöglichkeiten nicht beschränkt.
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8 zeigt
ein Luftfahrzeug 100 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform
mit einer beispielhaften Einbauposition der erfindungsgemäßen mobilen
Trennwand 1. Der Kabelkanal 30 der mobilen Trennwand
ragt in der hier gezeigten Ausführungsform über die
oberen Ränder
der Wandabschnitte 10, 20 heraus und in einen
Bereich hinein, der bereits in einem Kabinenversorgungskanal 115 liegt.
Auf diese Weise sind hier nicht dargestellte Kabel und Leitungen,
die von der mobilen Trennwand 1 in beispielsweise einen
Kabinenversorgungskanal 115 geführt werden, für die in
der Kabine befindlichen Passagiere nicht mehr sichtbar.
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Durch
die vorliegende Erfindung wird ermöglicht eine mobile Trennwand
bereitzustellen, die innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes montiert
und demontiert werden kann, so dass Umbauzeiten in dem Kabinenbereich
möglichst
kurz gehalten werden können.
Ferner ist eine Kabeldurchführung
möglich, ohne
dass in der Kabine befindliche Passagiere die Leitungen im Übergangsbereich
zwischen Trennwand und Deckenbereich der Kabine sehen können. Aufgrund
der kombinierten Funktion von Haltevorrichtung, Kabelkanal und Fixierung
weist die Anordnung ein verhältnismäßig geringes
Gewicht auf und ist aufgrund der einfachen Bauteilgestaltung kostengünstig herstellbar.
Durch eine Klemmanordnung ist die mobile Trennwand in X-Richtung,
d. h. in Flugrichtung (oftmals auch in Richtung des Kabinenganges), stufenlos
verschiebbar. Durch die Schnellspannvorrichtung ist für die Montage
bzw. Demontage so gut wie kein Werkzeug notwendig. Das Abdeckpaneel mit
ineinandergreifenden Teilabdeckpaneelen ermöglicht eine Montage ohne Ausbau
angrenzender Komponenten.
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Ergänzend ist
darauf hinzuweisen, dass „umfassend" keine anderen Elemente
oder Schritte ausschließt
und „eine" oder „ein" keine Vielzahl ausschließt. Ferner
sei darauf hingewiesen, dass Merkmale oder Schritte, die mit Verweis
auf eines der obigen Ausführungsbeispiele
beschrieben worden sind, auch in Kombination mit anderen Merkmalen
oder Schritten anderer oben beschriebener Ausführungsbeispiele verwendet werden
können.
Bezugszeichen in den Ansprüchen
sind nicht als Einschränkung
anzusehen.