[go: up one dir, main page]

DE102007017338A1 - Zündtransformator für eine Entladungslampe - Google Patents

Zündtransformator für eine Entladungslampe Download PDF

Info

Publication number
DE102007017338A1
DE102007017338A1 DE102007017338A DE102007017338A DE102007017338A1 DE 102007017338 A1 DE102007017338 A1 DE 102007017338A1 DE 102007017338 A DE102007017338 A DE 102007017338A DE 102007017338 A DE102007017338 A DE 102007017338A DE 102007017338 A1 DE102007017338 A1 DE 102007017338A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ignition
transformer
ignition transformer
lamp
discharge lamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007017338A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred RÖHL
Bernhard Siessegger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH filed Critical Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority to DE102007017338A priority Critical patent/DE102007017338A1/de
Priority to AT08708820T priority patent/ATE472928T1/de
Priority to DE502008000877T priority patent/DE502008000877D1/de
Priority to EP08708820A priority patent/EP2119323B1/de
Priority to JP2009549813A priority patent/JP5069321B2/ja
Priority to PCT/EP2008/051546 priority patent/WO2008098881A1/de
Priority to US12/524,188 priority patent/US8339060B2/en
Priority to CN200880001552.7A priority patent/CN101578922B/zh
Priority to TW097104908A priority patent/TW200850069A/zh
Publication of DE102007017338A1 publication Critical patent/DE102007017338A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/02Details
    • H05B41/04Starting switches

Landscapes

  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
  • Regulation Of General Use Transformers (AREA)

Abstract

Es wird ein Zündtransformator für eine Entladungslampe mit einem Transformatorkern vorgesehen. Das Material und die Abmessung des Transformatorkerns sind in einer solchen Weise gewählt, dass die Curie-Temperatur des Materials nach der mittels des Zündtransformators bewirkten Zündung durch einen Spannungsabfall über einer Sekundärwicklung des Zündtransformators erreichbar ist. Auf diese Weise verbleibt für die Sekundärwicklung nur eine Restinduktivität. Es wird ferner ein Lampensockel für eine Entladungslampe mit einem derartigen Zündtransformator vorgesehen, wobei bevorzugt das Entladungsgefäß der Lampe in das Mittelloch des Zündtransformators im Lampensockel zumindest abschnittsweise hineinragt, woraus sich ein kompakter Lampensockel mit Entladungslampe ergibt.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung geht aus von einem Zündtransformator zur Zündung einer Entladungslampe, vorzugsweise Hockdruckgasentladungslampe, mittels Impulszündung, wobei nach der Zündung ein hochfrequenter Lampenbetrieb an einem elektronischen Vorschaltgerät erfolgt.
  • Stand der Technik
  • Eine in der Druckschrift WO2005/011338 wiedergegebene Schaltungsanordnung für eine Hochdruckentladungslampe weist ein Betriebsteil mit einer Gleichspannungsquelle und ein Zündteil mit Impulsquelle und einer quecksilberfreien Halogen-Metalldampf-Hochdruckentladungslampe auf. Im Zündteil sind die Entladungslampe und eine Sekundärwicklung eines Zündtransformators in Reihe geschaltet. Die Primärwicklung des Zündtransformators wird über eine Impulsquelle angesteuert. Als Material für den Zündtransformatorkern wird ein besonders verlustarmes Material bevorzugt. Nach der Zündung der Entladungslampe über Impulsquelle und Zündtransformator liegt die Sekundärwicklung mit der Entladungslampe im Betriebskreis in Reihe.
  • Da der Lampenstrom während des Betriebes der Entladungslampe durch die Sekundärwicklung fließt, weißt diese Sekundärwicklung während des Lampenbetriebes eine unerwünschte Induktivität auf. Eine partielle Kompensation der Induktivität der Sekundärwicklung kann entsprechend der vorstehend genannten Druckschrift dadurch erreicht werden, dass mit der Sekundärwicklung ein Kondensator in Reihe geschaltet wird.
  • Bei einem hochfrequenten Lampenbetrieb verbleibt jedoch auch unter Verwendung des vorstehend genannten Kondensators die Induktivität der Sekundärwicklung im Lampenstromkreis, sodass sowohl Verluste im Zündtransformator als auch in dem den hochfrequenten Lampenstrom liefernden Wandler auftreten.
  • Darstellung der Erfindung
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Zündtransformator für eine Entladungslampe, bei dem die Verluste während eines hochfrequenten Lampenbetriebes verringert sind und ein geringer schaltungstechnischer Aufwand erforderlich ist, sowie einen kompakten Lampensockel vorzusehen.
  • Diese Aufgabe wird durch den Zündtransformator für die Entladungslampe nach Anspruch 1 und einen Lampensockel nach Anspruch 9 gelöst.
  • Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen finden sich in den abhängigen Ansprüchen.
  • Erfindungsgemäß wird ein Zündtransformator für eine Entladungslampe mit einem Transformatorkern vorgesehen, dessen Material, Leistung und Aufbau in einer solchen Weise gewählt sind, dass die Curie-Temperatur des Materials nach der für mittels des Zündtransformators bewirkten Zündung durch einen Spannungsabfall über einer Sekundärwicklung des Zündtransformators erreichbar ist. Die Aufheizung auf die Zündtemperatur erfolgt mit der an der Se kundärwicklung anliegenden Energie, wobei nach Erreichen der Curie-Temperatur die Sekundärwicklung des Zündtransformators praktisch unwirksam ist und nur eine geringe Leistung und Absorption aus dem Lampenkreis notwendig ist, um den Transformatorkern auf der Curie-Temperatur zu halten.
  • Es wird bevorzugt, dass das Material des Transformatorkerns eine Curie-Temperatur im Bereich von 60°C bis 400°C, insbesondere zwischen 100°C und 220°C aufweist, wodurch eine zu starke Erwärmung des Transformatorkerns, die möglicherweise auf Materialien in der Umgebung des Transformatorkern negative Auswirkungen haben könnte, vermieden wird.
  • Es wird die Curie-Temperatur im Bereich zwischen 100°C und 220°C bevorzugt, da mit zunehmender Curie-Temperatur die Effizienz durch Wärmeverluste sinkt, andererseits die Curie-Temperatur in jedem Fall über der Umgebungstemperatur liegen muss, um eine einwandfrei Funktion gewährleisten zu können.
  • Ferner ist der Transformatorkern bevorzugt so gestaltet, dass die magnetische Länge und der magnetische wirksame Querschnitt von dem Transformatorkern in einer solchen Weise minimiert sind, dass eine für die Zündung ausreichende magnetische Kopplung zwischen Primär- und Sekundärwicklung im kalten Zustand des Zündtransformators vorliegt. Somit kann eine schnelle Zündung erfolgen und gleichzeitig während des Lampenbetriebes die Sekundärwicklung praktisch unwirksam sein.
  • In einer besonderen Ausgestaltung hat der Transformatorkern Ringform, da bei einem hochfrequenten Lampenstrom weniger elektromagnetische Störungen verursacht werden, als bei einer offenen Geometrie wie etwas einem Stabkern.
  • Ferner wird bevorzugt, wenn der Zündtransformator thermisch isoliert ausgebildet ist, um den Transformatorkern bei geringerer zuzuführender Leistung und damit höherer Effizienz der gesamten Anordnung auf Curie-Temperatur zu halten und die Sekundärwicklung praktisch unwirksam zu machen.
  • Der Transformatorkern wird bevorzugt zur thermischen und elektrischen Isolation vergossen, wodurch sich dieser ökonomisch günstig herstellen lässt.
  • Alternativ dazu kann der Transformatorkern in einem abgeschlossenen Gehäuse vorgesehen sein, wodurch sich die Konvektion von Luft und die damit einhergehende verstärkte Kühlung unterbinden lassen.
  • Der Zündtransformator ist insbesondere für eine Hochdruckentladungslampe vorgesehen. Dabei lässt sich insbesondere bei Automobilscheinwerfern eine kompakte Bauform bei guter Lichtausbeute erzielen.
  • Ferner wird ein Lampensockel für eine Entladungslampe mit einem Zündtransformator mit den vorstehend beschriebenen Eigenschaften vorgesehen, wobei sich aufgrund des geringen Volumens des Transformatorkerns eine kompakte Bauform der Lampenanordnung umsetzen lässt.
  • In einer Weiterbildung ist das Entladungsgefäß der Lampe in das Loch des Zündtransformators im Lampensockel zumindest abschnittsweise hineinragend vorgesehen. Auf diese Weise lässt sich die große Axialabmessung der Entladungs lampen zum Vorsehen des Transformatorkerns in der Umgebung des Entladungsgefäßes der Entladungslampe nutzen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Im Folgenden soll die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Die Figuren zeigen:
  • 1 Eine Schaltungsanordnung für eine Entladungslampe mit einem Zündtransformator entsprechend der vorliegenden Erfindung,
  • 2 Eine schematische Ansicht eines Lampensockels mit Zündtransformator, Impulsquelle und Entladungslampe entsprechend der vorliegenden Erfindung,
  • 3 Eine Perspektivansicht eines Transformatorkerns mit Spalt für einen Zündtransformator entsprechend der vorliegenden Erfindung,
  • 4 Eine graphische Darstellung der Abhängigkeit der Anfangspermeabilität von der Temperatur bei einem Material für den Transformatorkern entsprechend der vorliegenden Erfindung,
  • 5 Den Aufbau der Impulsquelle zur Ansteuerung eines Zündtransformators entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
  • 6 Den Aufbau einer Impulsquelle für einen Zündtransformator entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, und
  • 7 Eine graphische Darstellung der Spannung an der Sekundärwicklung und am Kondensator entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel.
  • 8 Eine Schaltungsanordnung für eine Entladungslampe unter Verwendung einer symmetrischen Zündung entsprechend dem dritten Ausführungsbeispiel.
  • 9 zeigt eine Abwandlung eines Transformatorkerns mit beispielhaften Maßen.
  • Bevorzugte Ausführung der Erfindung
  • Eine Schaltungsanordnung 1 mit Zündtransformator 2 entsprechend der vorliegenden Erfindung ist in 1 gezeigt.
  • Eine Primärwicklung 4 des Zündtransformators 2 wird durch eine Impulsquelle 6 und eine Zündspannung U2 gespeist. Die Sekundärwicklung 8 des Zündtransformators 2 ist mit der Entladungslampe 10 in Reihe geschaltet und wird durch eine Betriebsspannung UQ gespeist. Als Entladungslampe gelangt bevorzugt eine Hochdruckgasentladungslampe, beispielsweise eine quecksilberhaltige Halogen-Metalldampflampe vom Typ „OSRAM HQI" zum Einsatz.
  • In 2 ist eine Entladungslampe 10 in einem Lampensockel 12 dargestellt. Der Lampensockel 12 weist die Impulsquelle 6 auf, durch die die Primärwicklung 4 des Zündtransformators 2 gespeist wird. Der Zündtransformator 2 ist, wie in 2 gezeigt, bevorzugt ringförmig ausgebildet und hat einen Transformatorkern 14, der wie in 3 gezeigt einen Luftspalt 15 hat. Auf dem Transfor matorkern 14 ist die Sekundärwicklung 8 aufgebracht, die von der Primärwicklung 4 umgeben ist.
  • Wie bereits in 1 gezeigt ist ein Anschluss 16 der Entladungslampe 10 mit einem Ende der Sekundärwicklung 8 verbunden, während ein anderer Anschluss 18 der Entladungslampe 10 über den Lampensockel mit der Betriebsspannung UQ versorgt wird. Wie bereits in 1 gezeigt, wird die Impulsquelle 6 mit der Zündspannung U2 gespeist. Der Lampensockel 12 ist bevorzugt mit einer Vergussmasse, wie z. B. Silikon, gefüllt, damit eine hohe Spannungsisolation um den Zündtransformator vorliegt und gleichzeitig eine thermische Isolation des Transformatorkerns 14 vorgesehen wird. Es ist ein Verguss mit einer Schaumstruktur oder einer Hohlkörperfüllung denkbar. Alternativ dazu kann der Kern in einem abgeschlossenem Gehäuse vorgesehen sein, durch das eine Konvektion der Luft verhindert und somit eine Kühlung unterbunden wird.
  • Die Anschlüsse für die Zündspannung U2 und die Betriebsspannung UQ sind als elektrische Anschlüsse zum Betriebsgerät aus dem Lampensockel herausgeführt.
  • Das Entladungsgefäß 20 der Entladungslampe 10 taucht in ein mittleres Loch im Zündtransformator 2 ein, wodurch, wie bereits in der Offenlegungsschrift DE 19610385 dargelegt, eine kleinvolumige Gasentladungslampe mit kurzen Spannungszuführungen in integrierter Bauweise umgesetzt werden kann. Neben der vorteilhaften kompakten Bauweise können Verluste bei der Zündspannung aufgrund dieser kompakten Bauweise gering gehalten werden.
  • In 3 ist die beispielhafte Perspektivansicht des Transformatorkerns 14 mit einem Luftspalt 15 dargestellt.
  • Als Kernmaterial kommt ein Ferrit zur Anwendung. In diesem Beispiel wird als Material N30 vom Hersteller Epcos mit einem Außendurchmesser von 25 mm, einem Innendurchmesser von 15 mm, einer Höhe von 3,8 mm und einem Luftspalt von 3,5 mm verwendet. Das Material für den Transformatorkern wird in einer solchen Weise gewählt, dass die Curie-Temperatur direkt nach der Zündung dadurch erreicht wird, dass ein Anteil der vom Wandler zur Verfügung gestellten Energie zur Aufheizung des Transformatorkerns genutzt wurde. Wenn der Transformatorkern zumindest teilweise die Curie-Temperatur erreicht hat, ist die Sekundärwicklung des Transformators im Wesentlichen unwirksam, wobei jedoch eine geringe Leistungsabsorption aus dem Lampenkreis benötigt wird, um den Transformatorkern oder Teile des Transformatorkerns auf der Curie-Temperatur zu halten.
  • Beim Stand der Technik wurde eine hohe Curie-Temperatur angestrebt, damit das magnetische Bauelement bei einer hohen Leistung betrieben werden kann. Im Gegensatz dazu wird bei der vorliegenden Erfindung eine Curie-Temperatur vorzugsweise im Bereich zwischen 60°C und 400°C des Materials angestrebt, da dieser aus Sicht des Stands der Technik aufgrund schlechten Ferriteigenschaften der gewünschte Effekt bei der Sekundärwicklung bereits zu einem frühen Zeitpunkt eintritt.
  • Während beim Stand der Technik im Hinblick auf angestrebte geringe Verluste ein großer Querschnitt des Transformatorkerns von Vorteil war, wird bei der vorliegenden Erfindung ein besonders geringer Kernquerschnitt angestrebt. Darüber hinaus sollte auch die magnetische Länge gering gehalten werden. Dadurch kann die zur Aufheizung des Transformatorkerns erforderliche Energie gering gehalten werden. Zusammenfassend kann somit gesagt werden, dass ein geringes Kernvolumen für die vorliegende Erfindung von Vorteil ist. Der Transformatorkern ist jedoch so groß zu wählen, dass der Transformator seine Funktionen wahrnehmen kann, d. h. im kalten Zustand eine ausreichende magnetische Kopplung zwischen der Primär- und der Sekundärwicklung ermöglicht.
  • Als Kernform ist besonders die in 3 gezeigt Ringform geeignet, da bei einer derartigen Temperatur und hochfrequenten Lampenströmen weniger elektromagnetische Störungen als bei einem Stabkern verursacht werden, wobei dieses insbesondere bei Temperaturen nahe oder bei der Curie-Temperatur auftritt.
  • Aus 4 geht hervor, dass die Permeabilität ab einer Temperatur von ungefähr 143°C, der Curie-Temperatur, bei dem verwendeten Kernmaterial N30 ungefähr den Wert 1 erreicht. Wenn nun während des Betriebes nach der Zündung die Temperatur des Transformatorkerns nahe 143°C oder etwas oberhalb dieser Temperatur gehalten wird, so verliert der Transformatorkern seine ferrimagnetischen Eigenschaften und zeigt nur noch paramagnetische Eigenschaften, wodurch die Sekundärwicklung faktisch unwirksam wird.
  • Bei dem nachfolgend beschriebenen ersten und zweiten Ausführungsbeispiel gelangt ein Transformatorkern aus dem Material N30 gemäß Vorbeschreibung zum Einsatz.
  • 5 zeigt eine Impulsquelle 26 entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel, die statt der Impulsquelle 6 aus 1 verwendet wird.
  • Die Sekundärwicklung 8 weist 30 Windungen aus teflonisoliertem Draht auf und hat eine Impedanz von 39 μH bei 20°C. Die Primärwicklung weist zwei Windungen auf. Die mittleren Windungen sowohl der Primärwicklung 4 als auch der Sekundärwicklung 8 sind auf dem Transformatorkern 14 gegenüber dem Luftspalt angeordnet. Der Transformatorkern ist durch Vakuumverguss mittels Silikon wärme- und hochspannungsisoliert. Die Primärwicklung 4 ist über einen Widerstand 28 vom 100 kΩ und einer Funkenstrecke 30 mit einer Schaltspannung von 2 kV in Reihe geschaltet. Eine Kondensator 32 von 27 nF ist über den Widerstand 28 zur Zündspannung U2 parallel geschaltet. Die Zündspannung U2 beträgt 2,5 kV.
  • Nachfolgend wird der Betrieb eines Zündtransformators mit der Impulsquelle 26 aus 5 beschrieben.
  • Solange eine Zündspannung U2 anliegt, werden durch den Zündtransformator 2 an der Sekundärwicklung 8 Impulse mit Spitzenspannung von 21 kV erzeugt. Dieses führt zum Zünden der in 5 nicht dargestellten Entladungslampe 10. Als Entladungslampe kommt eine quecksilberhaltige Halogen-Metalldampflampe vom Typ „OSRAM HQI" mit einer Nennleistung von 35 W zur Anwendung.
  • Nach der Zündung der Entladungslampe 10 erfolgt ein Abschalten der Zündspannung U2, sodass über den Zündtransformator 2 keine weiteren Zündimpulse erzeugt werden. Entsprechend 1 erfolgt ein Betrieb der Entladungslampe 10 über die Betriebsspannung UQ mit einer Frequenz von 2 MHz. Die Entladungslampe 10 wird mit einem Betriebsstrom von 400 mA betrieben, wodurch zunächst ein ohmsch-induktiver Spannungsabfall über der Sekundärwick lung 8 von etwa 200 V auftritt. Durch diesen Spannungsabfall erfolgt eine Erwärmung des Transformatorkerns 14. Die Lampenspannung beträgt zunächst 20 V.
  • Wenn die Temperatur des Transformatorkerns 14 in die Nähe der Curie-Temperatur von etwa 143°C gelangt, so verringert sich entsprechend 4 die Induktivität drastisch, sodass sich der Spannungsabfall über der Sekundärwicklung auf etwa 40 V einstellt. Durch eine geeignete thermische Isolierung und eine entsprechende Auslegung der Schaltung erreicht die Kerntemperatur einen Wert nahe der Curie-Temperatur im gleichen Zeitbereich wie das Hochlaufen der Lampe. In der Praxis kann diese Zeitdauer wenige Sekunden bis einige Minuten betragen. In dieser Zeit erhöht sich die Lampenspannung von anfangs 20 V auf 85 V. Aufgrund des verringerten Spannungsabfalls über der Sekundärwicklung 8 ist nur eine geringe Betriebsspannung UQ notwendig.
  • Eine Regelung der Lampenleistung erfolgt nun durch eine Erhöhung der Frequenz, beispielsweise von 2,5 MHz auf 3,5 MHz. Diese Regelung der Lampenleistung und die Stabilisierung der Entladung erfolgt über die verbleibende Restinduktivität der Sekundärwicklung 8. Diese Restinduktivität hängt von der Induktivität der von der Sekundärwicklung 8 gebildeten Luftspule, sowie den Temperaturverhältnissen während des stationären Betriebes ab. Diese Restinduktivität wird bevorzugt so eingestellt, dass die sich ergebende Impedanz im Bereich von 1/5 bis zum fünffachen der Impedanz der Entladungslampe liegt. Beim ersten Ausführungsbeispiel hat die Restinduktivität 8 μH betragen. Unter der Impedanz der Entladungslampe soll hier der Quotient der beiden der beiden Effektivwerte von Lampenspannung und -strom bei Nennleistung verstanden werden.
  • In 6 ist eine Impulsquelle 46 entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel dargestellt. Diese Impulsquelle 26 des ersten Ausführungsbeispiels weist eine Funkenstrecke 50 und einen Kondensator 52 auf. Ein dem Widerstand 28 beim ersten Ausführungsbeispiel vergleichbarer Widerstand ist beim zweiten Ausführungsbeispiel nicht vorgesehen. Der Kondensator 52 hat eine Kapazität von 70 nF und die Funkenstrecke eine Schaltspannung von 800 V.
  • In 7 ist in der oberen graphischen Darstellung die durch die Sekundärwicklung 8 erzeugte Spannung dargestellt, während in der unteren Darstellung die Spannung am Kondensator 52 erkennbar ist.
  • Der sich an die Zündung der Lampe anschließende Betrieb erfolgt wie der bei der Schaltungsanordnung entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel. Durch die Schaltungsanordnung entsprechend dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel lassen sich für einen Lampenbetrieb nach der Zündung eine geringe Induktivität der Sekundärwicklung und auch geringere Verluste während des Betriebes der Entladungslampe erzielen.
  • Die Entladungslampen kommen bevorzugt für die Videoprojektion, im Kraftfahrzeugscheinwerfer und für die Allgemeinbeleuchtung zum Einsatz. Im Vergleich zu dem in der WO2005/011338 gezeigten Stand der Technik, ist bei einer Schaltungsanordnung für den Betrieb einer Entladungslampe entsprechend der vorliegenden Erfindung kein zusätzliches Bauelement, wie z. B. der Kondensator zur partiellen Kom pensation aus dieser genannten Druckschrift notwendig. Im Ergebnis lässt sich mit der vorliegenden Erfindung ein guter Gesamtwirkungsgrad bei der Schaltungsanordnung erzielen.
  • In den bisher dargestellten Ausführungsformen wurde immer eine unsymmetrische Zündanordnung betrachtet, bei der der Zündtransformator nur eine Sekundärwicklung besitzt. Die 8 zeigt eine Schaltungsanordnung 54 gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel wobei durch die beiden Sekundärwicklungen 8a und 8b eine symmetrische Zündung realisiert wird. Als Kernmaterial wird ein Ferrit mit einer Curie-Temperatur von nur ungefähr 109°C und einer maximalen Anfangspermeabilität von nur 2500 verwendet, im Gegensatz zu ungefähr 143°C und 5400 gemäß 4 bei den beiden bisherigen Ausführungsbeispielen. Ferner sind in 8 eine Impulsquelle 56 und ein Betriebsgerät 58, das die Spannungen U2 und UQ zur Verfügung stellt, gezeigt. Die Anschlüsse für die Stromzuführung (z. B. 12 V Gleichstrom oder 230 V Wechselstrom sind mit 60 bezeichnet. Die Schaltungsanordnung 54 befindet sich im Lampensockel Die geometrischen Abmessungen des Kerns, welcher keinen Spalt aufweist, zeigt 9. Die beiden Sekundärwicklungen 8a und 8b sind dabei auf den beiden 30 mm langen Kernseiten gewickelt. In einem weiteren Arbeitsschritt wurde die Primärwicklung jeweils zur Hälfte über die Sekundärwicklungen 8a und ab auf den beiden langen Kernseiten gewickelt.
  • Der Transformator ist zusammen mit der Impulsquelle und dem Betriebsgerät im Lampensockel vergossen. Dabei wurden Teile des Betriebsgeräts welche im Betrieb besonders heiß werden, wie beispielsweise Leistungshalbleiter, in unmittelbarer Nähe zum Zündtransformator angeordnet, um deren Abwärme zur Erwärmung des Transformatorkerns nutzen zu können. Während des Betriebs muss daher besonders wenig Energie dem Lampenstromkreis entzogen werden, um den Transformatorkern nahe der Curie-Temperatur zu halten.
  • Es wird ein Zündtransformator für eine Entladungslampe mit einem Transformatorkern vorgesehen. Das Material und die Abmessung des Transformatorkerns sind in einer solchen Weise gewählt, dass die Curie-Temperatur des Materials nach der mittels des Zündtransformators bewirkten Zündung durch einen Spannungsabfall über einer Sekundärwicklung des Zündtransformators erreichbar ist. Auf diese Weise verbleibt für die Sekundärwicklung nur eine Restinduktivität. Es wird ferner ein Lampensockel für eine Entladungslampe mit einem derartigen Zündtransformator vorgesehen, wobei bevorzugt das Entladungsgefäß der Lampe in das Mittelloch des Zündtransformators im Lampensockel zumindest abschnittsweise hineinragt, woraus sich ein kompakter Lampensockel mit Entladungslampe ergibt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - WO 2005/011338 [0002, 0052]
    • - DE 19610385 A [0034]

Claims (10)

  1. Zündtransformator (2) für eine Entladungslampe mit einem Transformatorkern (14), dessen Material und Abmessungen in einer solchen Weise gewählt sind, dass die Curie-Temperatur des Materials nach der mittels des Zündtransformators (2) bewirkten Zündung durch einen Spannungsabfall über einer Sekundärwicklung (8) des Zündtransformators erreichbar ist.
  2. Zündtransformator nach Anspruch 1, wobei die Curie-Temperatur des Materials im Bereich von 60°C bis 400°C liegt.
  3. Zündtransformator nach Anspruch 1 oder 2, wobei die magnetische Länge und der magnetisch wirksame Querschnitt von dem Transformatorkern (14) in einer solchen Weise minimiert ist, dass eine für die Zündung ausreichende magnetische Kopplung zwischen Primär- und Sekundärwicklung (4, 8) im kalten Zustand des Zündtransformators vorliegt.
  4. Zündtransformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Transformatorkern ringförmig ausgebildet ist.
  5. Zündtransformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Zündtransformator thermisch isoliert ausgebildet ist.
  6. Zündtransformator nach Anspruch 5, wobei der Transformatorkern (14) zur thermischen und beziehungsweise oder elektrischen Isolation vergossen ist.
  7. Zündtransformator nach Anspruch 5, wobei der Transformatorkern (14) in einem abgeschlossenen Gehäuse vorgesehen ist, durch das eine Konvektion von Luft verringert ist.
  8. Zündtransformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, der für eine Hochdruckentladungslampe vorgesehen ist.
  9. Lampensockel (12) für eine Entladungslampe mit einem Zündtransformator (14) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  10. Lampensockel nach Anspruch 9, wobei das Entladungsgefäß (20) der Lampe in das Mittelloch des Zündtransformators im Lampensockel (12) zumindest abschnittweise hineinragt.
DE102007017338A 2007-02-13 2007-04-12 Zündtransformator für eine Entladungslampe Withdrawn DE102007017338A1 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007017338A DE102007017338A1 (de) 2007-02-13 2007-04-12 Zündtransformator für eine Entladungslampe
AT08708820T ATE472928T1 (de) 2007-02-13 2008-02-08 Zündtransformator für eine entladungslampe
DE502008000877T DE502008000877D1 (de) 2007-02-13 2008-02-08
EP08708820A EP2119323B1 (de) 2007-02-13 2008-02-08 Zündtransformator für eine entladungslampe
JP2009549813A JP5069321B2 (ja) 2007-02-13 2008-02-08 放電ランプのための点弧トランス
PCT/EP2008/051546 WO2008098881A1 (de) 2007-02-13 2008-02-08 Zündtransformator für eine entladungslampe
US12/524,188 US8339060B2 (en) 2007-02-13 2008-02-08 Ignition transformer for a discharge lamp
CN200880001552.7A CN101578922B (zh) 2007-02-13 2008-02-08 用于放电灯的点燃变压器
TW097104908A TW200850069A (en) 2007-02-13 2008-02-13 Ignition transformer for a discharge lamp

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007007128 2007-02-13
DE102007007128.2 2007-02-13
DE102007017338A DE102007017338A1 (de) 2007-02-13 2007-04-12 Zündtransformator für eine Entladungslampe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007017338A1 true DE102007017338A1 (de) 2008-08-14

Family

ID=39597698

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102007017338A Withdrawn DE102007017338A1 (de) 2007-02-13 2007-04-12 Zündtransformator für eine Entladungslampe
DE502008000877T Active DE502008000877D1 (de) 2007-02-13 2008-02-08

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE502008000877T Active DE502008000877D1 (de) 2007-02-13 2008-02-08

Country Status (8)

Country Link
US (1) US8339060B2 (de)
EP (1) EP2119323B1 (de)
JP (1) JP5069321B2 (de)
CN (1) CN101578922B (de)
AT (1) ATE472928T1 (de)
DE (2) DE102007017338A1 (de)
TW (1) TW200850069A (de)
WO (1) WO2008098881A1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007017338A1 (de) 2007-02-13 2008-08-14 Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH Zündtransformator für eine Entladungslampe
US9640315B2 (en) 2013-05-13 2017-05-02 General Electric Company Low stray-loss transformers and methods of assembling the same

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19610385A1 (de) 1996-03-16 1997-09-18 Bosch Gmbh Robert Gasentladungslampe, insbesondere für Kraftfahrzeug-Scheinwerfer
WO2005011338A1 (de) 2003-07-23 2005-02-03 Patent-Treuhand- Gesellschaft Für Elektrische Glühlampen Mbh Schaltungsanordnung zum betreiben von hochdruckentladungslampen

Family Cites Families (25)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4832763A (en) * 1985-10-15 1989-05-23 Westinghouse Electric Corp. Method of stress-relief annealing a magnetic core containing amorphous material
US4980612A (en) * 1987-04-06 1990-12-25 Lumisistemas, S.A. De C.V. Energy-saving ballast for electric gas discharge lamps
US4929873A (en) * 1988-06-06 1990-05-29 Powr-Ups Corporation Luminaire system
JP2795872B2 (ja) * 1989-02-17 1998-09-10 株式会社テック 放電灯点灯装置
JPH03297096A (ja) * 1990-04-13 1991-12-27 Tokyo Electric Co Ltd 放電灯点灯装置
JPH0869931A (ja) * 1994-08-29 1996-03-12 Matsushita Electric Works Ltd 電磁装置
JPH0869930A (ja) * 1994-08-29 1996-03-12 Matsushita Electric Works Ltd 電磁装置
JP3315854B2 (ja) 1995-02-28 2002-08-19 松下電工株式会社 放電灯点灯装置
US5896013A (en) * 1996-02-12 1999-04-20 Advanced Lighting Technologies, Inc. Operating circuit for an inductively ballasted arc discharge lamp
JP3436062B2 (ja) * 1997-04-30 2003-08-11 松下電工株式会社 放電灯点灯装置
JPH11185982A (ja) * 1997-12-22 1999-07-09 Matsushita Electric Works Ltd 放電灯照明装置
ATE326056T1 (de) * 1998-11-13 2006-06-15 Vacuumschmelze Gmbh Magnetkern, der zum einsatz in einem stromwandler geeignet ist, verfahren zur herstellung eines magnetkerns und stromwandler mit einem magnetkern
JP2000286082A (ja) * 1999-03-30 2000-10-13 Toshiba Lighting & Technology Corp 放電ランプ点灯装置、始動用昇圧トランスおよび照明装置
JP4355058B2 (ja) * 1999-07-27 2009-10-28 日本信号株式会社 電源装置
JP2001257085A (ja) * 2000-03-10 2001-09-21 Hitachi Ferrite Electronics Ltd 放電灯起動装置
JP3867488B2 (ja) * 2000-09-14 2007-01-10 松下電工株式会社 ランプソケット
JP4343448B2 (ja) * 2001-01-26 2009-10-14 株式会社日立産機システム 変圧器の製造方法
JP2004063550A (ja) * 2002-07-25 2004-02-26 Nippon Antenna Co Ltd チョークコイル
DE10333729A1 (de) * 2003-07-23 2005-03-10 Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh Vorschaltgerät für mindestens eine Hochdruckentladungslampe, Betriebsverfahren und Beleuchtungssytem für eine Hochdruckentladungslampe
JP2005150425A (ja) * 2003-11-17 2005-06-09 Tdk Corp トランス、トランス用磁心およびその製造方法
JP2005340060A (ja) * 2004-05-28 2005-12-08 Toshiba Lighting & Technology Corp 放電ランプ点灯装置および電球形蛍光ランプ
CA2604790A1 (en) * 2005-04-14 2006-10-19 Patent-Treuhand-Gesellschaft Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh Device for operating or igniting a high-pressure discharge lamp, lamp base and lighting system with such a device and method for operating a high-pressure discharge lamp
DE102006026750A1 (de) * 2006-06-08 2007-12-13 Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH Hochdruckentladungslampe mit verbesserter Zündfähigkeit sowie Hochspannungspulsgenerator
DE102007017338A1 (de) 2007-02-13 2008-08-14 Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH Zündtransformator für eine Entladungslampe
US20080258629A1 (en) * 2007-04-20 2008-10-23 Rensselaer Polytechnic Institute Apparatus and method for extracting power from and controlling temperature of a fluorescent lamp

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19610385A1 (de) 1996-03-16 1997-09-18 Bosch Gmbh Robert Gasentladungslampe, insbesondere für Kraftfahrzeug-Scheinwerfer
WO2005011338A1 (de) 2003-07-23 2005-02-03 Patent-Treuhand- Gesellschaft Für Elektrische Glühlampen Mbh Schaltungsanordnung zum betreiben von hochdruckentladungslampen

Also Published As

Publication number Publication date
TW200850069A (en) 2008-12-16
US20100045199A1 (en) 2010-02-25
JP2010518650A (ja) 2010-05-27
WO2008098881A1 (de) 2008-08-21
JP5069321B2 (ja) 2012-11-07
CN101578922B (zh) 2012-12-12
DE502008000877D1 (de) 2010-08-12
EP2119323A1 (de) 2009-11-18
ATE472928T1 (de) 2010-07-15
US8339060B2 (en) 2012-12-25
CN101578922A (zh) 2009-11-11
EP2119323B1 (de) 2010-06-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2910908A1 (de) Gegentaktwechselrichter
WO1987005075A1 (fr) Procede et circuit d'excitation de consommateurs electromagnetiques
EP1108347B1 (de) Betriebsverfahren und elektronisches vorschaltgerat fur entladungslampe mit dielektrisch behinderten entladungen
EP1177711B1 (de) Verbessertes pulsbetriebsverfahren für eine stille entladungslampe
DE102007024890A1 (de) Hochspannungsgenerator und Hochdruckentladungslampe mit derartigem Generator
WO1998053647A1 (de) Zündvorrichtung für eine entladungslampe und verfahren zum zünden einer entladungslampe
DE3126278A1 (de) "schaltung und verfahren zum betreiben einer elektrodenlosen lampe"
DE19515510A1 (de) Schaltungsanordnung zum Impulsbetrieb von Entladungslampen
EP2119323B1 (de) Zündtransformator für eine entladungslampe
DE19751548C2 (de) Zündtransformator für eine Entladungslampe
EP1056315B1 (de) Schaltung zum Betreiben von Wechselstrom-Hochdruckgasentladungslampen für ein Kraftfahrzeug
EP2025208A1 (de) Hockdruckentladungslampe mit verbesserter zündfähigkeit sowie hochspannungspulsgenerator
DE3019543C2 (de) Leuchtstofflampe mit quellenfreiem elektrischen Feld
DE102005061832A1 (de) Hochdruckentladungslampe mit verbesserter Zündfähigkeit sowie Hochspannungspulsgenerator
EP2561520A1 (de) Induktives bauelement mit variablen kerneigenschaften und verfahren zu deren einstellung
DE102006026750A1 (de) Hochdruckentladungslampe mit verbesserter Zündfähigkeit sowie Hochspannungspulsgenerator
EP1813135A1 (de) Schaltungsanordnung zum betrieb einer hochdruckentladungslampe
EP2116111B1 (de) Hochspannungspulsgenerator und hochdruckentladungslampe mit derartigem generator
DE1764461A1 (de) Selbstzuendende Kompakt-Bogenlampe
WO2008110204A1 (de) Schaltungsanordnung und verfahren zum betreiben einer entladungslampe
AT164231B (de) Vorrichtung mit einer elektrischen Gasentladungsröhre
DE2715460A1 (de) Schaltkreise fuer beleuchtungseinrichtungen mit gasentladungslampen
DE102010023814A1 (de) Schaltungsanordnung zum Betreiben von Entladungslampen
WO1995000864A1 (de) Magnetische blende
DE102006049128A1 (de) Zündvorrichtung für eine Hochdruckentladungslampe und Hochdruckentladungslampe sowie Verfahren zum Zünden einer Gasentladung in einer Hochdruckentladungslampe

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: OSRAM GESELLSCHAFT MIT BESCHRAENKTER HAFTUNG, , DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20111101