DE102007016136A1 - Elektromechanischer Bremskraftverstärker - Google Patents
Elektromechanischer Bremskraftverstärker Download PDFInfo
- Publication number
- DE102007016136A1 DE102007016136A1 DE200710016136 DE102007016136A DE102007016136A1 DE 102007016136 A1 DE102007016136 A1 DE 102007016136A1 DE 200710016136 DE200710016136 DE 200710016136 DE 102007016136 A DE102007016136 A DE 102007016136A DE 102007016136 A1 DE102007016136 A1 DE 102007016136A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electric motor
- evaluation
- brake booster
- control unit
- braking force
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 title claims abstract description 46
- 238000013461 design Methods 0.000 claims description 7
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 6
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 4
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 4
- 230000004913 activation Effects 0.000 claims description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 3
- 230000003213 activating effect Effects 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 2
- BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N (2r,3r,4s,5r)-2-[6-[[2-(3,5-dimethoxyphenyl)-2-(2-methylphenyl)ethyl]amino]purin-9-yl]-5-(hydroxymethyl)oxolane-3,4-diol Chemical compound COC1=CC(OC)=CC(C(CNC=2C=3N=CN(C=3N=CN=2)[C@H]2[C@@H]([C@H](O)[C@@H](CO)O2)O)C=2C(=CC=CC=2)C)=C1 BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N 0.000 description 1
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T13/00—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
- B60T13/74—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with electrical assistance or drive
- B60T13/745—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with electrical assistance or drive acting on a hydraulic system, e.g. a master cylinder
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Systems And Boosters (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft einen elektromechanischen Bremskraftverstärker (20) für ein Fahrzeugbremssystem (1), mit einem längsbeweglich geführten Stempel (50) zur direkten Kopplung einer an einem Pedalblock (80) erzeugten Pedalkraft (FP) an einen Hauptbremszylinder (10), einen Elektromotor (30) zur Bremskraftverstärkung mit einem Stator (34) und einem Rotor (38), die konzentrisch um den Stempel (50) angeordnet sind, und einen Spindeltrieb mit einer drehfest gelagerten axial bewegbaren Spindelschraube (40), die über eine mit dem Rotor (38) des Elektromotors (30) verbundene Spindelführung (42) angetrieben ist, wobei die bewegbare Spindelschraube (40) bei Aktivierung des Elektromotors (30) gegen einen mit dem Stempel (50) verbundenen Mitnehmer (52) anläuft, so dass der Stempel (50) die vom Elektromotor (30) erzeugte zusätzliche Bremskraft an den Hauptbremszylinder (10) überträgt. Erfindungsgemäß ist eine Auswerte- und Steuereinheit (70) vorhanden, die ausgeführt ist, einen aktuellen Stromfluss im Elektromotor (30) und einen aktuellen Druck im Hauptbremszylinder (10) zu ermitteln, wobei die Auswerte- und Steuereinheit (70) aus dem Stromfluss im Elektromotor (30) ein aufgebrachtes Drehmoment und damit die vom Elektromotor (30) aufgebrachte zusätzliche Bremskraft berechnet, aus dem aktuellen Druck im Hauptbremszylinder (10) eine aktuell wirkende Gesamtbremskraft berechnet und aus der Differenz zwischen der Gesamtbremskraft und der zusätzlichen Bremskraft die aktuell wirkende ...
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung geht aus von einem elektromechanischen Bremskraftverstärker nach der Gattung des unabhängigen Patentanspruchs 1.
- Allgemein umfassen fremdkraftunterstützte Bremsanlagen Radbremsen, die ein Reibmedium, z. B. eine Scheibe oder eine Trommel, und einen Radaktuaktor umfassen, z. B. einen Bremssattel oder eine Scheibenbremse, einen Hauptbremszylinder mit zugehörigen Übertragungsleitungen zu den Radbremsen, einen Bremskraftverstärker und ein Pedal mit Pedalbock. Der Bremskraftverstärker ist zwischen dem Pedal und dem Hauptbremszylinder angeordnet und benutzt Fremdenergie, beispielsweise in Form von Druckluft, Unterdruck, elektrische Energie usw., um eine vom Fahrer aufgebrachte Pedalkraft zu verstärken. Übliche Verstärkungsfaktoren liegen bei einem PKW im Bereich von 5 bis 10.
- In der
DE 103 27 553 A1 wird ein elektromechanischer Bremskraftverstärker beschrieben, der eine Kolbenstange zur direkten Verbindung eines Bremspedals mit einem Kolben eines Hauptbremszylinders, einen elektrischen Motor mit einem Stator und einem Rotor, die konzentrisch um die Kolbenstange angeordnet sind und einen Spindeltrieb mit einer drehfest gelagerten, axial bewegbaren Spindelschraube umfasst, die über den Rotor des Motors angetrieben ist und bei der Aktivierung des Motors zur Bremskraftverstärkung gegen einen Mitnehmer anläuft und diesen in Richtung des Hauptbremszylinders drückt. Der beschriebene Bremskraftverstärker umfasst einen Sensor zum Erfassen der Pedalkraft an der Kolbenstange oder einen Sensor zum Erfassen des Pedalwegs, wobei der Strom des Elektromotors mit einem Verstärkungsfaktor k in Abhängigkeit zur erfassten Pedalkraft oder zum erfassten Pedalweg eingestellt wird. Zusätzlich kann ein Sensor zum Erfassen einer Ist-Summenkraft aus der Pedalkraft und der Verstärkungskraft vor handen sein, wobei aus der Pedalkraft ein Sollwert für die Summenkraft errechnet wird und die Differenz zu der erfassten Ist-Summenkraft über den Elektromotor ausgeregelt wird. - Offenbarung der Erfindung
- Der erfindungsgemäße elektromechanische Bremskraftverstärker mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, dass zur Ermittlung einer von einem Fahrer aufgebrachten Pedalkraft kein Kraftsensor verwendet wird, sondern eine Auswerte- und Steuereinheit die aktuell wirkende Pedalkraft aus einer Differenz zwischen einer Gesamtbremskraft und einer zusätzlichen Bremskraft berechnet. Hierbei berechnet die Auswerte- und Steuereinheit die aktuell wirkende Gesamtbremskraft aus einem ermittelten aktuellen Druck in einem Hauptbremszylinder und berechnet die zusätzliche Bremskraft über das von einem Elektromotor aufgebrachte Drehmoment, das mit einem ermittelten aktuellen Stromfluss im Elektromotor korrespondiert. Der erfindungsgemäße Bremskraftverstärker ermöglicht in vorteilhafter Weise die Verwendung von kostengünstigen ortsfesten Sensoren, die im Gegensatz zu Kraftsensoren eine sichere und robuste Signalerfassung ermöglichen. Zudem ist eine kompakte Bauart möglich, da die verwendeten Sensoren in vorteilhafter Weise nicht längs im Kraftfluss liegen müssen.
- Durch die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen und Weiterbildungen sind vorteilhafte Verbesserungen des im unabhängigen Patentanspruch angegebenen elektromechanischen Bremskraftverstärkers möglich.
- Besonders vorteilhaft ist, dass die Auswerte- und Steuereinheit aus der berechneten Pedalkraft die zugehörige zusätzliche Bremskraft zur Einstellung einer definierten Bremskraftverstärkung berechnet. Hierbei stellt die Auswerte- und Steuereinheit die zusätzliche Bremskraft über eine entsprechende Stromzuführung an den Elektromotor ein. Zur Ermittlung des aktuellen Stromflusses im Elektromotor wird beispielsweise eine erste Sensoreinheit verwendet, die eine dem Stromfluss im Elektromotor repräsentierende Größe misst und ein zugehöriges Messergebnis an die Auswerte- und Steuereinheit überträgt. Eine zweite Sensoreinheit misst eine den Druck im Hauptbremszylinder repräsentierende Größe und überträgt ein zugehöriges Messergebnis an die Auswerte- und Steuereinheit.
- In Ausgestaltung der Erfindung umfasst der elektromechanische Bremskraftverstärker mindestens eine dritte Sensoreineinheit und/oder mindestens eine vierte Sensoreineinheit, die mindestens eine Position und/oder einen zurückgelegten Weg eines Stempels und/oder einer Spindelschraube und/oder eines Kolben im Hauptbremszylinder erfassen und an die Auswerte- und Steuereinheit übertragen. Hierbei ermittelt die Auswerte- und Steuereinheit aus den Positionsdaten und/oder den Wegdaten Informationen zur Plausibilisierung der berechneten Bremskraftverstärkung. Der Stempel ist beispielsweise längsbeweglich geführt und dient zur direkten Kopplung der an einem Pedalblock erzeugten Pedalkraft an den Hauptbremszylinder. Die Spindelschraube ist Teil eines Spindeltriebs und drehfest axial beweglich gelagert, wobei die Spindelschraube über eine mit einem Rotor des Elektromotors verbundene Spindelführung angetrieben wird und bei Aktivierung des Elektromotors gegen einen mit dem Stempel verbundenen Mitnehmer anläuft, so dass der Stempel die vom Elektromotor erzeugte zusätzliche Bremskraft an den Hauptbremszylinder überträgt.
- In weiterer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Bremskraftverstärkers umfasst der Elektromotor einen glockenförmigen Rotor mit mehreren Magneten und einen eisenlosen oder genuteten Stator, der über ein Gehäuse mit der Fahrzeugkarosserie verbunden ist. Das vom Elektromotor erzeugbare maximale Drehmoment kann durch die Bauform und die Konstruktion des Elektromotors vorgegeben werden. Das maximale Drehmoment des Elektromotors ist beispielsweise von der Drehzahl, Nutenanzahl, Magnetanzahl, Stator- bzw. Rotordurchmesser, vom Luftspalt usw. abhängig. Der Rotor ist beispielsweise so mit der Spindelführung gekoppelt, dass die Spindelschraube translatorisch bewegt wird, wobei die Kraftübertragung der Spindelschraube über den Mitnehmer auf den Stempel nur in eine vorgegebene Bewegungsrichtung erfolgt, d. h. in Richtung hin zum Hauptbremszylinder. Zur Umsetzung einer kompakten Bauweise ist der Stempel innerhalb der Spindelschraube geführt. Zudem kann die Spindelführung im Wesentlichen innerhalb des glockenförmigen Rotors angeordnet werden.
- Vorteilhafte, nachfolgend beschriebene Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
1 zeigt eine schematische Darstellung eines Fahrzeugbremssystems mit einem erfindungsgemäßen elektromechanischen Bremskraftverstärker. -
2 zeigt ein Blockdiagramm einer Steuerelektronik für den erfindungsgemäßen Bremskraftverstärker aus1 . - Ausführungsform(en) der Erfindung
- Wie aus
1 ersichtlich ist, umfasst ein Fahrzeugbremssystem1 als erfindungswesentliche Komponenten einen Hauptbremszylinder10 mit einem Fluidspeicher12 , einen Pedalblock80 und einen erfindungsgemäßen elektromechanischen Bremskraftverstärker20 . Der Pedalblock80 umfasst ein Bremspedal, einen Pedalbock und eine Koppelstange, die das Bremspedal mit einem längsbeweglich geführten Stempel50 verbindet. Somit wird das Bremspedal des Pedalblocks80 über die Koppelstange und den längsbeweglich geführten Stempel50 direkt mit einem Kolben des Hauptbremszylinders10 gekoppelt, so dass eine vom Fahrer im Pedalblock80 erzeugte Pedalkraft FP an den Hauptbremszylinder10 übertragen wird. Zur Bremskraftverstärkung umfasst der elektromechanische Bremskraftverstärker20 eine Auswerte- und Steuereinheit70 , einen Elektromotor30 mit einem Stator34 und einem glockenförmigen Rotor38 , die konzentrisch um den Stempel50 angeordnet sind, und einen Spindeltrieb mit einer drehfest gelagerten axial bewegbaren Spindelschraube40 , die über eine mit dem Rotor38 des Elektromotors30 verbundene Spindelführung42 angetrieben ist. Wird der Elektromotor30 zur Verstärkung der vom Fahrer am Pedalblock80 erzeugten Pedalkraft FP aktiviert, dann läuft die axial bewegbare Spindelschraube40 gegen einen mit dem Stempel50 verbundenen Mitnehmer52 an, so dass der Stempel50 zusätzlich zur Pedalkraft FP die vom Elektromotor30 erzeugte zusätzliche Bremskraft an den Hauptbremszylinder10 überträgt. Die zusätzliche vom Elektromotor30 aufgebrachte Bremskraft korrespondiert mit einem Drehmoment, das von einem entsprechend eingestellten Stromfluss im Elektromotor30 bewirkt wird. Die Auswerte- und Steuereinheit70 ermittelt einen aktuellen Stromfluss im Elektromotor30 und einen aktuellen Druck im Hauptbremszylinder10 und berechnet aus dem Stromfluss im Elektromotor30 das vom Elektromotor30 aufgebrachte Drehmoment und die dadurch erzeugte zusätzliche Bremskraft, und berechnet aus dem aktuellen Druck im Hauptbremszylinder10 eine aktuell im Bremssystem1 wirkende Gesamtbremskraft. Aus der Differenz zwischen der Gesamtbremskraft und der zusätzlichen Bremskraft des Elektromotors30 berechnet die Auswerte- und Steuereinheit70 dann die aktuell vom Fahrer aufgebrachte Pedalkraft FP. Aus der so berechneten Pedalkraft FP berechnet die Auswerte- und Steuereinheit70 , beispielsweise mit einem Mikrocontroller72 , die korrespondierende zusätzliche Bremskraft, um eine definierte Bremskraftverstärkung des Elektromotors30 im Hinblick auf die berechnete Pedalkraft FP einzustellen, wobei die Auswerte- und Steuereinheit70 die zusätzliche Bremskraft über einen entsprechenden Strom einstellt, der über eine zugehörige Schnittstelle68 an den Elektromotor30 angelegt wird. - Das erzeugbare maximale Drehmoment des Elektromotors
30 kann durch die Bauform und Konstruktion des Elektromotors30 vorgegeben werden. So kann das maximale Drehmoment des Elektromotors30 beispielsweise über die Anzahl von Magneten36 am glockenförmigen Rotor38 und/oder über die Anzahl von Nuten des Stators34 und/oder über einen Durchmesser des Stators34 und/oder Rotors38 und/oder über den Luftspalte usw. eingestellt werden. Das aktuelle Drehmoment kann dann über die vom Stromfluss abhängige Drehzahl eingestellt werden. Der Stator kann über ein Gehäuse32 mit der Fahrzeugkarosserie verbunden sein. Der Rotor38 ist so mit der Spindelführung42 gekoppelt, dass die Spindelschraube40 innerhalb der durch Lager44 geführten Spindelführung42 translatorisch d. h. axial bewegt werden kann. Die Kraftübertragung der Spindelschraube40 über den Mitnehmer52 auf den Stempel50 erfolgt jedoch nur in Richtung eine vorgegebene Bewegungsrichtung, d. h. hier nur in Richtung hin zum Hauptbremszylinder10 . Wie weiter aus1 ersichtlich ist, ist der Stempel50 in einem Hohlraum innerhalb der Spindelschraube40 geführt und die Spindelführung42 ist im Wesentlichen innerhalb des glockenförmigen Rotors38 angeordnet, so dass sich in vorteilhafter Weise eine sehr kompakte Bauform ergibt. - Zur Ermittlung des Stromflusses im Elektromotors
30 wertet die Auswerte- und Steuereinheit70 beispielsweise Signale einer ersten Sensoreinheit62 aus, die eine den Stromfluss im Elektromotor30 repräsentierende Größe misst und ein zugehöriges Messergebnis an die Auswerte- und Steuereinheit70 überträgt. Zur Ermittlung des Drucks im Hauptbremszylinder10 wertet die Auswerte- und Steuereinheit70 beispielsweise Signale einer zweiten Sensoreinheit64 aus, die eine den Druck im Hauptbremszylinder10 repräsentierende Größe misst und ein zugehöriges Messergebnis an die Auswerte- und Steuereinheit70 überträgt. Zusätzlich kann die Auswerte- und Steuereinheit70 zur Plausibilisierung der berechneten Bremskraftverstärkung Signale einer dritten und/oder einer vierten Sensoreinheit67 ,66 auswerten. So erfasst die dritte Sensoreineinheit67 beispielsweise mindestens eine Position des Stempels50 und/oder der Spindelschraube40 und/oder des Kolbens im Hauptbremszylinder10 und überträgt diese zur Auswertung an die Auswerte- und Steuereinheit70 . Die vierte Sensoreineinheit66 erfasst beispielsweise einen vom Stempel50 und/oder von der Spindelschraube40 und/oder vom Kolben im Hauptbremszylinder10 zurückgelegten Weg und überträgt diesen zur Auswertung an die Auswerte- und Steuereinheit70 . - Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf
1 und2 die Funktionsweise des erfindungsgemäßen elektromechanischen Bremskraftverstärkers20 beschrieben. - Der Fahrer bringt eine Fußkraft auf, die über den Pedalblock
80 in eine translatorische Bewegung mit der Pedalkraft FP umgesetzt wird. In1 ist die Richtung der übersetzten Pedalkraft FP rechts eingezeichnet und wird über den Stempel50 auf den Hauptbremszylinder10 übertragen, der hier beispielsweise als Tandem-Hauptbremszylinder ausgeführt ist. Der Hauptbremszylinder10 betätigt dann über hydraulische Verbindungen nicht dargestellte Radbremsen. Zur Verstärkung der vom Fahrer aufgebrachten Fußkraft, d. h. der Pedalkraft FP, wird der Elektromotor30 aktiviert. Der Rotor38 des Elektromotors30 ist mit der Spindelführung42 verbunden und ist zur Symmetrieachse beweglich gelagert. Sobald sich der Rotor38 dreht, bewegt sich die Spindelschraube40 translatorisch, hier horizontal, und drückt bei entsprechender Drehrichtung gegen eine Kontaktfläche54 des Mitnehmers52 , der mit dem Stempel50 verbunden ist. Der Elektromotor30 wird über die Schnittstelle68 von der Auswerte- und Steuereinheit70 mit Strom versorgt, wobei die Auswerte- und Steuereinheit70 zur Einstellung des Stroms für den Elektromotor30 die Signale der Sensoreinheiten62 ,64 ,66 ,67 auswertet. - Durch die beschriebene Anordnung bringt der Fahrer durch seine Fußkraft einen gewissen Druck im Hauptbremszylinder
10 auf, der im Normalbetrieb von der Auswerte- und Steuereinheit70 über die zweite Sensoreinheit64 ausgelesen wird. Die Auswerte- und Steuereinheit berechnet im Block74 aus dem ermittelten Druck im Bremsfluid des Hauptbremszylinders10 die zugehörige aufgebrachte Gesamtbremskraft. Gleichzeitig erfasst die Auswerte- und Steuereinheit70 über die erste Sensoreinheit62 den aktuellen Stromfluss im Elektromotor30 bzw. eine den aktuellen Stromfluss repräsentierende Größe und ermittelt im Block73 aus dem erfassten bzw. ermittelten Stromfluss das vom Elektromotor30 aufgebrachte Drehmoment und die damit korrespondierende zusätzliche Bremskraft, die der Elektromotor30 aufbringt. Durch eine entsprechende Differenzbildung im Block77 berechnet die Auswerte- und Steuereinheit70 die aktuell wirkende Pe dalkraft FP und stellt über die Schnittstelle68 einen entsprechenden Stromfluss im Elektromotor30 ein. Die Auswerte- und Steuereinheit70 regelt somit die Kraft am Elektromotor30 und stellt eine definierte Bremskraftverstärkung der Pedalkraft FP ein. Da im ersten Augenblick nur die Pedalkraft FP auf den Kolben im Hauptbremszylinder10 wirkt, entspricht die in diesem Augenblick ermittelte Gesamtbremskraft der Pedalkraft FP. Nach der Aktivierung des Elektromotors30 berechnet die Auswerte- und Steuereinheit70 die wirkende Pedalkraft FP durch die oben beschriebene Differenzbildung im Block77 aus der Gesamtbremskraft und der zusätzlichen vom Elektromotor30 aufgebrachten Bremskraft. - Zur Plausibilisierung der berechneten Gesamtbremskraft kann die Auswerte- und Steuereinheit
70 zusätzlich den zurückgelegten Weg des Stempels50 und/oder der Spindelschraube40 und/oder des Kolbens im Hauptbremszylinder10 auswerten, wobei der zurückgelegte Weg des Stempels50 und/oder der Spindelschraube40 und/oder des Kolbens im Hauptbremszylinder10 im Block76 durch Auslesen und Auswerten der von der dritten Sensoreinheit67 ermittelten Positionen berechnet wird. Zusätzlich oder alternativ kann die Auswerte- und Steuereinheit70 den zurückgelegten Weg des Stempels50 und/oder der Spindelschraube40 und/oder des Kolbens im Hauptbremszylinder10 im Block75 direkt durch Auslesen des von der vierten Sensoreinheit66 ermittelten Wegs ermitteln. Des Weiteren kann die Auswerte- und Steuereinheit70 über eine entsprechende Kommunikationsverbindung78 weitere Fahrzeugsignale zur Berechnung der Bremskraftverstärkung auswerten, die beispielsweise über ein Bussystem von anderen Steuergeräten im Fahrzeug zur Verfügung gestellt werden. - Bei einem Ausfall der Auswerte- und Steuereinheit
70 und/oder des Elektromotors30 steht die Spindelschraube40 still, wobei der Fahrer den Hauptbremszylinder10 über den längsbeweglichen Stempel50 ohne Bremskraftverstärkung weiterhin betätigen kann. Die dargestellte Anordnung weist den Vorteil auf, dass die Spindelschraube40 oder Teile des Elektromotors30 nicht bewegt werden müssen, so dass die gesamte Fußkraft zur Betätigung des Hauptbremszylinders10 zur Verfügung steht. - Der erfindungsgemäße elektromechanische Bremskraftverstärker berechnet in vorteilhafter Weise ohne Verwendung eines Kraftsensors die vom Fahrer aufgebrachte Pedalkraft und stellt die zusätzliche Bremskraft und damit die Bremskraftverstärkung über eine entsprechende Stromzufuhr an den Elektromotor ein. Dies ermöglicht in vorteilhafter Weise einen kostengünstige Umsetzung einer Gesamtbremskraftregelung unter Verwendung von üblichen Sensoren, die robuster als Kraftsensoren aufgebaut sind und trotzdem eine zuverlässige Regelung der Gesamtbremskraft ermöglichen.
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 10327553 A1 [0003]
Claims (10)
- Elektromechanischer Bremskraftverstärker für ein Fahrzeugbremssystem, mit einem längsbeweglich geführten Stempel (
50 ) zur direkten Kopplung einer an einem Pedalblock (80 ) erzeugten Pedalkraft (FP) an einen Hauptbremszylinder (10 ), einen Elektromotor (30 ) zur Bremskraftverstärkung mit einem Stator (34 ) und einem Rotor (38 ), die konzentrisch um den Stempel (50 ) angeordnet sind, und einen Spindeltrieb mit einer drehfest gelagerten axial bewegbaren Spindelschraube (40 ), die über eine mit dem Rotor (38 ) des Elektromotors (30 ) verbundene Spindelführung (42 ) angetrieben ist, wobei die bewegbare Spindelschraube (40 ) bei Aktivierung des Elektromotors (30 ) gegen einen mit dem Stempel (50 ) verbundenen Mitnehmer (52 ) anläuft, so dass der Stempel (50 ) die vom Elektromotor (30 ) erzeugte zusätzliche Bremskraft an den Hauptbremszylinder (10 ) überträgt, gekennzeichnet durch eine Auswerte- und Steuereinheit (70 ), die ausgeführt ist, einen aktuellen Stromfluss im Elektromotor (30 ) und einen aktuellen Druck im Hauptbremszylinder (10 ) zu ermitteln, wobei die Auswerte- und Steuereinheit (70 ) aus dem Stromfluss im Elektromotor (30 ) ein aufgebrachtes Drehmoment und damit die vom Elektromotor (30 ) aufgebrachte zusätzliche Bremskraft berechnet, aus dem aktuellen Druck im Hauptbremszylinder (10 ) eine aktuell wirkende Gesamtbremskraft berechnet und aus der Differenz zwischen der Gesamtbremskraft und der zusätzlichen Bremskraft die aktuell wirkende Pedalkraft (FP) berechnet. - Bremskraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerte- und Steuereinheit (
70 ) aus der berechneten Pedalkraft (FP) die zugehörige zusätzliche Bremskraft zur Einstellung einer definierten Bremskraftverstärkung berechnet, wobei die Auswerte- und Steuereinheit (70 ) die zusätzliche Bremskraft über eine entsprechende Stromzuführung an den Elektromotor (30 ) einstellt. - Bremskraftverstärker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Sensoreinheit (
62 ) eine den Stromfluss im Elektromotor (30 ) repräsentierende Größe misst und ein zugehöriges Messergebnis an die Auswerte- und Steuereinheit (70 ) überträgt. - Bremskraftverstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite Sensoreinheit (
64 ) eine den Druck im Hauptbremszylinder (10 ) repräsentierende Größe misst und ein zugehöriges Messergebnis an die Auswerte- und Steuereinheit (70 ) überträgt. - Bremskraftverstärker nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch mindestens eine dritte Sensoreineinheit (
67 ), die mindestens eine Position des Stempel (50 ) und/oder der Spindelschraube (40 ) und/oder eines Kolbens im Hauptbremszylinder (10 ) erfasst und an die Auswerte- und Steuereinheit (70 ) überträgt, wobei die Auswerte- und Steuereinheit (70 ) aus den Positionsdaten Informationen zur Plausibilisierung der berechneten Bremskraftverstärkung ermittelt. - Bremskraftverstärker nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch mindestens eine vierte Sensoreineinheit (
66 ), die einen zurückgelegten Weg des Stempel (50 ) und/oder der Spindelschraube (40 ) und/oder des Kolbens im Hauptbremszylinder (10 ) erfasst und an die Auswerte- und Steuereinheit (70 ) überträgt, wobei die Auswerte- und Steuereinheit (70 ) aus den Wegdaten Informationen zur Plausibilisierung der berechneten Bremskraftverstärkung ermittelt. - Bremskraftverstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (
30 ) einen glockenförmigen Rotor (38 ) mit mehreren Magneten (36 ) und einen eisenlosen oder genuteten Stator (34 ) umfasst, der über ein Gehäuse (32 ) mit der Fahrzeugkarosserie verbunden ist, wobei das vom Elektromotor (30 ) erzeugbare maximale Drehmoment durch die Bauform und Konstruktion des Elektromotors (30 ) vorgebbar ist. - Bremskraftverstärker nach 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (
36 ) so mit einer Spindelführung (42 ) gekoppelt ist, dass die Spindelschraube (40 ) translatorisch bewegt wird, wobei die Kraftübertragung der Spindelschraube (40 ) über den Mitnehmer (52 ) auf den Stempel (50 ) nur in eine vorgegebene Bewegungsrichtung erfolgt. - Bremskraftverstärker nach 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel (
50 ) innerhalb der Spindelschraube (40 ) geführt ist. - Bremskraftverstärker nach 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindelführung (
42 ) im Wesentlichen innerhalb des glockenförmigen Rotors (36 ) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200710016136 DE102007016136A1 (de) | 2007-03-29 | 2007-03-29 | Elektromechanischer Bremskraftverstärker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200710016136 DE102007016136A1 (de) | 2007-03-29 | 2007-03-29 | Elektromechanischer Bremskraftverstärker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102007016136A1 true DE102007016136A1 (de) | 2008-10-02 |
Family
ID=39719608
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200710016136 Withdrawn DE102007016136A1 (de) | 2007-03-29 | 2007-03-29 | Elektromechanischer Bremskraftverstärker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102007016136A1 (de) |
Cited By (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2009132882A1 (de) * | 2008-04-30 | 2009-11-05 | Robert Bosch Gmbh | Elektromechanischer bremskraftverstärker |
| WO2010069740A1 (de) * | 2008-12-18 | 2010-06-24 | Robert Bosch Gmbh | Bremskraftverstärker |
| WO2010069688A1 (de) | 2008-12-18 | 2010-06-24 | Robert Bosch Gmbh | Betrieb eines bremskraftverstärkers als pedalsimulator und entspreched ausgebildeter bremskraftverstärker |
| WO2011032758A1 (de) | 2009-09-18 | 2011-03-24 | Robert Bosch Gmbh | Bremskraftverstärker |
| DE102009047122A1 (de) | 2009-11-25 | 2011-05-26 | Robert Bosch Gmbh | Steuerbarer elektromechanischer Bremskraftverstärker und Verfahren zu dessen Betrieb |
| DE102009047641A1 (de) | 2009-12-08 | 2011-06-09 | Robert Bosch Gmbh | Bremskraftverstärker |
| DE102010001939A1 (de) | 2010-02-15 | 2011-08-18 | Robert Bosch GmbH, 70469 | Bremskraftverstärker sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Betrieb |
| DE102010002660A1 (de) | 2010-03-08 | 2011-09-08 | Robert Bosch Gmbh | Bremskraftverstärker |
| WO2011113639A1 (de) | 2010-03-16 | 2011-09-22 | Robert Bosch Gmbh | Bremskraftverstärker |
| FR2970225A1 (fr) * | 2011-01-10 | 2012-07-13 | Peugeot Citroen Automobiles Sa | Actionneur de commande de freinage a came pour vehicule automobile |
| DE102015215926A1 (de) | 2015-08-20 | 2017-02-23 | Continental Teves Ag & Co. Ohg | Verfahren zur Regelung einer Bremsanlage für Kraftfahrzeuge, Regelvorrichtung und Bremsanlage |
| WO2017096727A1 (zh) * | 2015-12-07 | 2017-06-15 | 宁波拓普智能刹车系统有限公司 | 一种机电磁一体化制动助力装置 |
| KR20190104167A (ko) * | 2016-12-29 | 2019-09-06 | 로베르트 보쉬 게엠베하 | 전기 기계식 제동력 부스터가 장착된 차량 브레이크 시스템 내 마스터 브레이크 실린더 압력을 추정하기 위한 전자 평가 장치 및 방법 |
| CN110273950A (zh) * | 2019-05-31 | 2019-09-24 | 万向钱潮股份有限公司 | 一种制动力增强装置 |
| DE102011123162B4 (de) * | 2011-04-18 | 2025-07-03 | Ipgate Ag | Betätigungsvorrichtung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10327553A1 (de) | 2003-06-18 | 2005-01-13 | Volkswagen Ag | Elektromechanischer Bremskraftverstärker |
-
2007
- 2007-03-29 DE DE200710016136 patent/DE102007016136A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10327553A1 (de) | 2003-06-18 | 2005-01-13 | Volkswagen Ag | Elektromechanischer Bremskraftverstärker |
Cited By (28)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2009132882A1 (de) * | 2008-04-30 | 2009-11-05 | Robert Bosch Gmbh | Elektromechanischer bremskraftverstärker |
| US8783792B2 (en) | 2008-04-30 | 2014-07-22 | Robert Bosch Gmbh | Electromechanical brake booster |
| WO2010069740A1 (de) * | 2008-12-18 | 2010-06-24 | Robert Bosch Gmbh | Bremskraftverstärker |
| WO2010069688A1 (de) | 2008-12-18 | 2010-06-24 | Robert Bosch Gmbh | Betrieb eines bremskraftverstärkers als pedalsimulator und entspreched ausgebildeter bremskraftverstärker |
| DE102009026966A1 (de) | 2008-12-18 | 2010-07-01 | Robert Bosch Gmbh | Betrieb eines Bremskraftverstärkers als Pedalsimulator |
| WO2011032758A1 (de) | 2009-09-18 | 2011-03-24 | Robert Bosch Gmbh | Bremskraftverstärker |
| DE102009029594A1 (de) | 2009-09-18 | 2011-03-24 | Robert Bosch Gmbh | Bremskraftverstärker |
| DE102009047122A1 (de) | 2009-11-25 | 2011-05-26 | Robert Bosch Gmbh | Steuerbarer elektromechanischer Bremskraftverstärker und Verfahren zu dessen Betrieb |
| EP2332796A1 (de) | 2009-11-25 | 2011-06-15 | Robert Bosch GmbH | Steuerbarer elektromechanischer Bremskraftverstärker und Verfahren zu dessen Betrieb |
| DE102009047641A1 (de) | 2009-12-08 | 2011-06-09 | Robert Bosch Gmbh | Bremskraftverstärker |
| DE102010001939B4 (de) * | 2010-02-15 | 2012-05-16 | Robert Bosch Gmbh | Bremskraftverstärker sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Betrieb |
| US8899696B2 (en) | 2010-02-15 | 2014-12-02 | Robert Bosch Gmbh | Brake booster, and method and device for the operation thereof |
| WO2011098178A1 (de) | 2010-02-15 | 2011-08-18 | Robert Bosch Gmbh | Bremskraftverstärker sowie verfahren und vorrichtung zu dessen betrieb |
| DE202010017605U1 (de) | 2010-02-15 | 2012-10-08 | Robert Bosch Gmbh | Bremskraftverstärker sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Betrieb |
| DE102010001939A1 (de) | 2010-02-15 | 2011-08-18 | Robert Bosch GmbH, 70469 | Bremskraftverstärker sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Betrieb |
| DE102010002660A1 (de) | 2010-03-08 | 2011-09-08 | Robert Bosch Gmbh | Bremskraftverstärker |
| WO2011113639A1 (de) | 2010-03-16 | 2011-09-22 | Robert Bosch Gmbh | Bremskraftverstärker |
| DE102010002925A1 (de) | 2010-03-16 | 2011-09-22 | Robert Bosch Gmbh | Bremskraftverstärker |
| CN102939228A (zh) * | 2010-03-16 | 2013-02-20 | 罗伯特·博世有限公司 | 制动助力器 |
| FR2970225A1 (fr) * | 2011-01-10 | 2012-07-13 | Peugeot Citroen Automobiles Sa | Actionneur de commande de freinage a came pour vehicule automobile |
| DE102011123162B4 (de) * | 2011-04-18 | 2025-07-03 | Ipgate Ag | Betätigungsvorrichtung |
| DE102015215926A1 (de) | 2015-08-20 | 2017-02-23 | Continental Teves Ag & Co. Ohg | Verfahren zur Regelung einer Bremsanlage für Kraftfahrzeuge, Regelvorrichtung und Bremsanlage |
| WO2017096727A1 (zh) * | 2015-12-07 | 2017-06-15 | 宁波拓普智能刹车系统有限公司 | 一种机电磁一体化制动助力装置 |
| KR20190104167A (ko) * | 2016-12-29 | 2019-09-06 | 로베르트 보쉬 게엠베하 | 전기 기계식 제동력 부스터가 장착된 차량 브레이크 시스템 내 마스터 브레이크 실린더 압력을 추정하기 위한 전자 평가 장치 및 방법 |
| JP2020501990A (ja) * | 2016-12-29 | 2020-01-23 | ロベルト・ボッシュ・ゲゼルシャフト・ミト・ベシュレンクテル・ハフツングRobert Bosch Gmbh | 電気機械式ブレーキ倍力装置を備えた車両のブレーキシステム内のブレーキマスタシリンダ圧を推定するための電子評価装置および方法 |
| KR102447169B1 (ko) | 2016-12-29 | 2022-09-26 | 로베르트 보쉬 게엠베하 | 전기 기계식 제동력 부스터가 장착된 차량 브레이크 시스템 내 마스터 브레이크 실린더 압력을 추정하기 위한 전자 평가 장치 및 방법 |
| US11572051B2 (en) | 2016-12-29 | 2023-02-07 | Robert Bosch Gmbh | Evaluation electronics and method for estimating a master brake cylinder pressure in a vehicle brake system equipped with an electromechanical brake booster |
| CN110273950A (zh) * | 2019-05-31 | 2019-09-24 | 万向钱潮股份有限公司 | 一种制动力增强装置 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102007016136A1 (de) | Elektromechanischer Bremskraftverstärker | |
| EP3898357B1 (de) | Redundantes bremssystem mit 2 druckversorgungen für elektrofahrzeuge und fahrzeuge mit autonomem fahren der stufe 3 (had) bis stufe 5 (ad) | |
| EP3271223B1 (de) | Betätigungsvorrichtung für eine kraftfahrzeugbremse | |
| EP0754136B1 (de) | Elektronisch regelbares bremsbetätigungssystem | |
| DE112011102270B4 (de) | Betätigungsvorrichtung für eine Kraftfahrzeug-Bremsanlage | |
| DE10238278B4 (de) | Elektronisches Bremssystem ohne Pumpeneinheit | |
| DE102015226821B4 (de) | Integrierte Bremsvorrichtung für Fahrzeuge | |
| DE102013223859A1 (de) | Bremsanlage für Kraftfahrzeuge | |
| DE102010045617A1 (de) | Betätigungsvorrichtung für eine Kraftfahrzeug-Bremsanlage | |
| EP4219255A1 (de) | Redundantes bremssystem mit einer druckversorgung für e- fahrzeuge und fahrzeuge mit autonomem fahren der stufe 3 (had) bis stufe 4 (fad) | |
| DE102013224870A1 (de) | Bremsbetätigungseinheit | |
| EP1773636B1 (de) | Vorrichtung zur bereitstellung von druck für eine betätigungseinheit einer fahrzeugbremsanlage und verfahren zum steuern der vorrichtung | |
| DE102010055044A1 (de) | Kolben-Zylinder-Vorrichtung, zur Förderung einer Hydraulikflüssigkeit, insbesondere für eine Fahrzeugbremse | |
| WO2011063955A3 (de) | Bremssystem mit speichereinrichtung mit mehrfachfunktion | |
| DE102011118365A1 (de) | Elektronisch regelbares Bremsbestätigungssystem | |
| DE102009057238A1 (de) | Regenerative Bremsbetätigungsvorrichtung | |
| DE102013006795A1 (de) | Betätigungseinrichtung für eine Kraftfahrzeug-Bremsanlage | |
| DE102018009372A1 (de) | Technik zum Betreiben einer Fahrzeugbremse mit einer hydraulischen Betriebsbremse und einer elektrischen Feststellbremse | |
| DE112014002215T5 (de) | Elektrischer Verstärker | |
| WO2008122469A1 (de) | Bremssystem für ein fahrzeug | |
| CN206049645U (zh) | 一种助力制动装置 | |
| EP2718158A1 (de) | Verfahren zum betreiben einer bremsanlage sowie bremsanlage | |
| DE102011106626A1 (de) | Hochdynamischer Kurzbauantrieb | |
| EP3487734A1 (de) | Bremsanlage und verfahren zu deren betrieb | |
| DE102021121524A1 (de) | Elektrische verstärkerbremsvorrichtung und steuerungsverfahren dafür |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R005 | Application deemed withdrawn due to failure to request examination |
Effective date: 20140401 |