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DE102007014044A1 - Wasserdichter elektrischer Verbinder - Google Patents

Wasserdichter elektrischer Verbinder Download PDF

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DE102007014044A1
DE102007014044A1 DE102007014044A DE102007014044A DE102007014044A1 DE 102007014044 A1 DE102007014044 A1 DE 102007014044A1 DE 102007014044 A DE102007014044 A DE 102007014044A DE 102007014044 A DE102007014044 A DE 102007014044A DE 102007014044 A1 DE102007014044 A1 DE 102007014044A1
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DE
Germany
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area
connector
concave contact
contact
wiring
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102007014044A
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English (en)
Inventor
Yoshihito Kawasaki Fujiwara
Katsumi Kawasaki Shiga
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tyco Electronics Japan GK
Original Assignee
Tyco Electronics AMP KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tyco Electronics AMP KK filed Critical Tyco Electronics AMP KK
Publication of DE102007014044A1 publication Critical patent/DE102007014044A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R13/5219Sealing means between coupling parts, e.g. interfacial seal
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  • Air Bags (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Abstract

Ein wasserdichter elektrischer Verbinder (10), der eine Verdrahtung (20) mit einem komplementären Verbinder (50) elektrisch verbindet, in dem ein konkaver Kontaktaufnahmebereich (51) ausgebildet ist, beinhaltet einen Kontakt (15), ein isolierendes Gehäuse (11), ein Dichtungselement (12) und ein Verriegelungselement (14). Der Kontakt (15) ist mit einem Ende der Verdrahtung (20) verbunden. Das isolierende Gehäuse (11) weist einen Einpassbereich (111a) auf, der in den konkaven Kontaktaufnahmebereich (51) des komplementären Verbinders (50) einpassbar ist und in dem der Kontakt (15) untergebracht ist. Das Dichtungselement (12) ist in integraler Weise an der äußeren Umfangsfläche in der Nähe des freien Endes (111c) des Einpassbereichs (111a) angeordnet. Wenn der Einpassbereich (111a) in den konkaven Kontaktaufnahmebereich (51) eingesetzt ist, steht das Dichtungselement (12) in enger Berührung mit der Innenwand des konkaven Kontaktaufnahmebereichs (51). Das Verriegelungselement (14) verhindert das Austreten des isolierenden Gehäuses (111) aus dem konkaven Kontaktaufnahmebereich (51), wenn der in den konkaven Kontaktaufnahmebereich (51) eingesetzte Einpassbereich (111a) eine vorbestimmte Tiefe des konkaven Kontaktaufnahmebereichs (51) erreicht.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Verbinder und betrifft im Spezielleren einen wasserdichten elektrischen Verbinder.
  • Im Stand der Technik ist unter den elektrischen Verbindern ein wasserdichter Verbinder bekannt, der das Eindringen von Wasser in den Verbindungsbereich mit einem komplementären Verbinder verhindert. Das Airbag-System eines Kraftfahrzeugs sendet ein elektrisches Signal zu der Zündvorrichtung, um einen Berstvorgang zu veranlassen, wobei das durch den Berstvorgang erzeugte Gas in den Airbag gefüllt wird. Die Verdrahtung, die das elektrische Signal in dem Airbag-System sendet, ist durch einen elektrischen Verbinder mit dem komplementären Verbinder an der Zündvorrichtung verbunden. In der jüngeren Zeit werden Airbag-Vorrichtungen nicht nur im Lenkbereich im Innenraum von Kraftfahrzeugen installiert, sondern auch im Inneren der Türen in Form eines Vorhang-Airbags oder eines Seiten-Airbags. Da eine größere Wahrscheinlichkeit besteht, dass sich Tau oder dergleichen im Inneren der Türen als im Vergleich zu dem Innenraum bildet, muss der im Inneren der Türen verwendete Verbinder wasserdicht sein. Aus diesem Grund sind bereits wasserdichte elektrische Verbinder vorgeschlagen worden, die mit wasserdichten Ringen aus elastischen Materialien ausgestattet sind (siehe zum Beispiel die japanischen Patentanmeldungs-Offenlegungsschriften Nr. 2004-193079 und 2005-050685).
  • Die 8 und 9 zeigen Schnittdarstellungen von wasserdichten elektrischen Verbindern des herkömmlichen Typs.
  • 8 veranschaulicht einen wasserdichten Verbinder 80, der mit einem komplementären Verbinder 85 auf der Zündvorrichtungsseite verbunden ist, wobei die innere Konstruktion des wasserdichten Verbinders 80 in der Zeichnung weggelassen ist. Ein wasserdichter Ring 82 aus einem elastischen Material ist an dem Außenumfangsbereich eines Gehäuses 81 des wasserdichten Verbinders 80 angebracht. Wenn der wasserdichte Verbinder 80 in den komplementären Ver binder 85 eingepasst wird, gelangen sowohl an dem wasserdichten Verbinder 80 als auch an dem komplementären Verbinder 85 vorhandene Kontakte (nicht gezeigt) in elektrischen Kontakt miteinander. Ferner tritt der wasserdichte Ring 82 in engen Kontakt mit dem Öffnungsbereich eines konkaven Kontaktaufnahmebereichs des komplementären Verbinders 85, um dadurch den Spalt zwischen dem konkaven Kontaktaufnahmebereich und dem Gehäuse 81 dicht zu verschließen.
  • Bei dem in 9 dargestellten wasserdichten Verbinder 90 handelt es sich um einen anderen Typ eines wasserdichten Verbinders als den in 8 dargestellten. Der Außendurchmesser des wasserdichten Rings 92 ist größer ausgebildet als der Durchmesser der Öffnung des konkaven Kontaktaufnahmebereichs eines komplementären Verbinders 95. Wenn ein Gehäuse 91 in den konkaven Kontaktaufnahmebereich des komplementären Verbinders 95 eingesetzt und in diesem aufgenommen wird, wird somit das Gehäuse 91 mit dem komplementären Verbinder 95 verriegelt, während der wasserdichte Ring 92 in Einführrichtung zwischen dem Gehäuse 91 und den Rändern des konkaven Kontaktaufnahmebereichs gehalten ist. Auf diese Weise bilden die in 8 und 9 dargestellten wasserdichten Verbinder 80 und 90 die Verbindungsbereiche der Kontakte in einer wasserdichten Ausbildung.
  • Bei einigen Verbindern ist jedoch zum Verriegeln der Rotationsbewegung von diesen eine Kerbe an dem Öffnungsbereich ihres konkaven Kontaktaufnahmebereichs ausgebildet. Wenn der herkömmliche wasserdichte Verbinder 80 oder 90 in einen derartigen komplementären Verbinder eingepasst wird, entsteht ein Spalt an der Stelle, an der die Kerbe ausgebildet ist, so dass die wasserdichte Ausbildung beeinträchtigt wird. Ferner wird der in 9 dargestellte wasserdichte Verbinder 90 mit dem komplementären Verbinder 95 verriegelt, während der wasserdichte Ring 92 von dem Öffnungsbereich des komplementären Verbinders 95 fest gehalten wird. Als Ergebnis hiervon wird der wasserdichte Ring 92 in anhaltender Weise mit starkem Druck beaufschlagt, so dass es zu Verschleiß kommt und die wasserdichte Ausbildung von diesem beeinträchtigt wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist in Anbetracht der vorstehend geschilderten Umstände erfolgt und hat sich zum Ziel gesetzt, einen wasserdichten elektrischen Verbinder zu schaffen, der unabhängig von dem Vorhandensein einer Kerbe an dem Öffnungsbereich eines komplementären Verbinders eine ausgezeichnete Wasserdichtheit aufrecht erhält.
  • Gemäß einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird ein wasserdichter elektrischer Verbinder zum elektrischen Verbinden einer Verdrahtung mit einem komplementären Verbinder geschaffen, in dem ein konkaver Kontaktaufnahmebereich ausgebildet ist, wobei der wasserdichte elektrische Verbinder Folgendes aufweist:
    einen Kontakt, der mit einem Ende der Verdrahtung verbunden ist;
    ein isolierendes Gehäuse, das einen Einpassbereich zum Einpassen in den konkaven Kontaktaufnahmebereich des komplementären Verbinders aufweist und in dem der Kontakt untergebracht ist;
    ein Dichtungselement, das in integraler Weise an einer äußeren Umfangsfläche in der Nähe eines oberen bzw. freien Endes des Einpassbereichs angeordnet ist und in enger Berührung mit einer Innenwand des konkaven Kontaktaufnahmebereichs steht, wenn der Einpassbereich in den konkaven Kontaktaufnahmebereich eingesetzt ist; und
    ein Verriegelungselement, das den Austritt des isolierenden Gehäuses aus dem konkaven Kontaktaufnahmebereich verhindert, wenn der in den konkaven Kontaktaufnahmebereich eingesetzte Einpassbereich eine vorbestimmte Tiefe des konkaven Kontaktaufnahmebereichs erreicht.
  • Bei dem wasserdichten elektrischen Verbinder der vorliegenden Erfindung ist das Dichtungselement in der Nähe des freien Endes des Einpassbereichs angeordnet. Selbst wenn eine Kerbe in einem Öffnungsbereich des komplementären Verbinders ausgebildet ist, führt die Kerbe somit zu keiner Beeinträchtung der Wasserdichtheitsfunktion des Dichtungselements. Außerdem ist das Dichtungselement an der äußeren Umfangsfläche in der Nähe des freien Endes des Einpassbereichs angeordnet. Selbst in einem Zustand, in dem ein Lösen des isolierenden Gehäuses durch das Verriegelungselement verhindert ist, wird das Dichtungselement somit nicht so stark zusammengedrückt, dass es zu Verschleiß kommt. Als Ergebnis hiervon ist die wasserdichte Ausbildung stabilisiert.
  • Bei dem wasserdichten elektrischen Verbinder der vorliegenden Erfindung wird das Dichtungselement vorzugsweise durch Einsatzformen oder durch Doppel-Spritzgießen in integraler Weise an das isolierende Gehäuse angeformt.
  • In einem Fall, in dem das Dichtungselement durch Einsatzformen oder Doppel-Spritzgießen in integraler Weise an dem isolierenden Gehäuse angeordnet ist, kann der Raum zum Anordnen des Dichtungselements beispielsweise im Vergleich zu einem Fall reduziert werden, in dem das isolierende Gehäuse zu einem späteren Zeitpunkt mit einem separaten wasserdichten Ring und einem Befestigungselement für den wasserdichten Ring versehen wird. Als Ergebnis hiervon besteht selbst bei miniaturisierten Verbindern die Möglichkeit, das Dichtungselement an der äußeren Umfangsfläche in der Nähe des freien Endes des Einpassbereichs anzuordnen, ohne die Konturausbildung des Verbinders zu verändern.
  • Ferner ist bei dem wasserdichten elektrischen Verbinder der vorliegenden Erfindung die Verdrahtung vorzugsweise mittels eines heiß schmelzenden Materials haftend mit dem isolierenden Gehäuse verbunden.
  • Im Gegensatz zu anderen üblichen Harzmaterialien für den Harzformvorgang vermindert das heiß schmelzende Material die Entstehung eines Spalts auf Grund zyklischer thermischer Belastung zwischen dem isolierenden Gehäuse und der Verdrahtung. Als Ergebnis hiervon werden ausgezeichnete Wasserdichtheitseigenschaften in diesem Bereich zwischen dem isolierenden Gehäuse und der Verdrahtung aufrecht erhalten.
  • Weiterhin vorzugsweise wird der wasserdichte elektrische Verbinder gemäß der vorliegenden Erfindung als Zündverbinder verwendet, der mit der Zündvorrichtung eines Kraftfahrzeug-Airbags verbunden ist.
  • Der wasserdichte elektrische Verbinder gemäß der vorliegenden Erfindung kann auch an solchen Stellen verwendet werden, an denen die Wahrscheinlichkeit einer Taubildung besteht. Somit kann der wasserdichte elektrische Verbinder als Zündverbinder beispielsweise eines Vorhang-Airbags oder eines Seiten-Airbags verwendet werden.
  • Wie vorstehend erläutert worden ist, lässt sich gemäß der vorliegenden Erfindung ein wasserdichter elektrischer Verbinder schaffen, bei dem ausgezeichnete Wasserdichtheitseigenschaften aufrecht erhalten werden können.
  • Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden im Folgenden anhand der zeichnerischen Darstellungen von Ausführungsbeispielen noch näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Perspektivansicht unter Darstellung des Erscheinungsbildes eines Zündverbinders gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Darstellung des Erscheinungsbildes des Zündverbinders gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 3 eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A der 2;
  • 4 eine auseinandergezogene Perspektivansicht des in den 1 bis 3 dargestellten Zündverbinders;
  • 5 eine Schnittdarstellung zur Erläuterung eines Zustands, in dem der Zündverbinder der 1 bis 3 mit einem komplementären Verbinder verbunden ist;
  • 6 eine weitere Schnittdarstellung zur Erläuterung eines Zustands, in dem der Zündverbinder der 1 bis 3 mit dem komplementären Verbinder verbunden ist;
  • 7 eine Perspektivansicht zur Erläuterung eines Beispiels eines komplementären Verbinders, in dem eine Kerbe zum Verriegeln der Rotationsbewegung eines Gegenverbinders an einem Öffnungsbereich von diesem ausgebildet ist;
  • 8 eine Schnittdarstellung eines wasserdichten elektrischen Verbinders herkömmlichen Typs; und
  • 9 eine Schnittdarstellung eines weiteren wasserdichten elektrischen Verbinders herkömmlichen Typs.
  • Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Begleitzeichnungen erläutert.
  • Die 1 bis 3 veranschaulichen das Erscheinungsbild eines Zündverbinders, bei dem es sich um ein Ausführungsbeispiel eines wasserdichten elektrischen Verbinders gemäß der vorliegenden Erfindung handelt.
  • Bei dem Bereich (a) der 1 handelt es sich um eine Perspektivansicht eines Zündverbinders 10, dessen obere Endfläche in einen komplementären Verbinder einzupassen ist, und bei dem Bereich (b) der 1 handelt es sich um eine Perspektivansicht des Zündverbinders 10 unter Darstellung einer Seitenfläche von diesem bei Betrachtung von der entgegengesetzten Seite zu dem oberen Ende her. Bei dem Bereich (a) der 2 handelt es sich um eine Ansicht des Zündverbinders 10 von der Seite her, und bei dem Bereich (b) der 2 handelt es sich um eine Frontflächenansicht von diesem. 3 zeigt eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A der 2.
  • Der Zündverbinder 10 verbindet eine Verdrahtung 20 mit einem komplementären Verbinder (nicht gezeigt), der an der Zündvorrichtung eines Kraftfahrzeug-Airbags vorgesehen ist. Der Zündverbinder 10 beinhaltet ein isolierendes Gehäuse 11, ein Dichtungselement 12, einen Harzformbereich 13 und ein Verriegelungselement 14. Das Isoliergehäuse 11 weist einen Einpassbereich 111a auf, der in einen konkaven Kontaktaufnahmebereich des komplementären Verbinders passt. Wie ferner in 3 gezeigt ist, sind im Inneren des isolierenden Gehäuses 11 des Zündverbinders 10 ein mit einem Ende der Verdrahtung bzw. jedes Drahts 20 verbundener Kontakt 15 und ein Ferritkern 16 für die Absorption von externem Geräusch vorhanden. Der bzw. die Kontakte 15 und der Ferritkern 16 sind in einer Kontaktaufnahmekammer 111f untergebracht, die in einem Gehäusehauptkörper 111 des isolierenden Gehäuses 11 ausgebildet ist. An einem oberen bzw. freien Ende 111c des Einpassbereichs 111a ist eine Öffnung 111g ausgebildet. Die Öffnung 111g stellt eine Verbindung zwischen der Kontaktaufnahmekammer 111f und der äußeren Umgebung her. Wenn der Zündverbinder 10 mit dem komple mentären Verbinder verbunden wird, wird ein steckerartiger Kontakt des komplementären Verbinders in die Kontaktaufnahmekammer 111f eingeführt, wobei er sich durch die Öffnung 111g hindurch erstreckt und mit dem jeweiligen Kontakt 15 in Kontakt gelangt.
  • 4 zeigt eine auseinander gezogene Perspektivansicht des in den 1 bis 3 dargestellten Zündverbinders 10.
  • Der Zündverbinder 10 wird folgendermaßen hergestellt. Als erstes werden der Ferritkern 16 und die mit der Verdrahtung 20 verbundenen Kontakte 15 in der Kontaktaufnahmekammer 111f des Gehäusehauptkörpers 111 untergebracht, an dem das Dichtungselement 12 in integraler Weise ausgebildet ist. Anschließend wird ein Deckelbereich 112 an dem Gehäusehauptkörper 111 angebracht. Anschließend wird der Formharzbereich 13 an der Außenseite des isolierenden Gehäuses 11 gebildet.
  • Im Folgenden werden die den Zündverbinder 10 bildenden Komponenten auch unter Bezugnahme auf 4 beschrieben.
  • Bei den Kontakten 15 handelt es sich jeweils um einen buchsenartigen Kontakt, in den sich der steckerartige Kontakt des komplementären Verbinders einpassen lässt und bei dem es sich um ein Element handelt, das durch Stanzen einer Metallplatte mittels eines Werkzeugs, durch Biegen und Plattieren gebildet ist. Jeder Kontakt 15 ist in etwa L-förmig und beinhaltet einen Kontaktierungsbereich 151, der mit dem steckerartigen Kontakt des komplementären Verbinders in Kontakt tritt, sowie einen Verdrahtungs-Anschlussbereich 152, der mit der Verdrahtung 20 verbunden ist. Jeder Verdrahtungs-Anschlussbereich 152 beinhaltet einen Kernverdrahtungs-Crimpbereich 152a, der auf die Kernverdrahtung der Verdrahtung 20 gecrimpt ist, und einen Isolierungsabdeckungs-Crimpbereich 152b, der auf die Isolierungsabdeckung der Verdrahtung 20 gecrimpt ist.
  • Das isolierende Gehäuse 11 beinhaltet den Gehäusehauptkörper 111 und den Deckelbereich 112, die beide aus einem isolierenden Kunstharzmaterial gebildet sind. In dem Gehäusehauptkörper 112 des isolierenden Gehäuses 11 sind der Einpassbereich 111a und ein Verdrahtungsführungsbereich 111b ausgebildet.
  • Der Einpassbereich 111a besitzt eine säulenartige Formgebung und wird in den konkaven Kontaktaufnahmebereich des komplementären Verbinders eingepasst. Der Verdrahtungsführungsbereich 111b dient zum Festhalten der Verdrahtung 20. Das isolierende Gehäuse 11 hält jeden Kontakt 15 und jede Verdrahtung 20 derart fest, dass der Kontakt 15 und die Verdrahtung 20 sandwichartig zwischen dem Gehäusehauptkörper 111 und dem Deckelbereich 112 angeordnet sind. Wie ferner in 1 gezeigt ist, sind an einer äußeren Umfangsfläche 111d (siehe Bereich (a) der 2) des Einpassbereichs 111a des isolierenden Gehäuses 11 die Verriegelungselemente 14 ausgebildet. Die Verriegelungselemente 14 verhindern jeweils ein Austreten des Einpassbereichs 111a aus dem konkaven Kontaktaufnahmebereich des komplementären Verbinders, wenn der Einpassbereich 111a bis zu einer vorbestimmten Tiefe in den konkaven Kontaktaufnahmebereich eingeführt ist. Jedes Verriegelungselement 14 ist in integraler Weise mit dem Gehäusehauptkörper 111 ausgebildet.
  • 4 zeigt das Dichtungselement 12, das aus Gründen der Vereinfachung in einem Zustand beschrieben wird, in dem es von dem Gehäusehauptkörper 111 getrennt ist. Bei Beendigung der Herstellung des Verbinders wird das Dichtungselement 12 in integraler Weise an dem Gehäusehauptkörper 111 gebildet. Das Dichtungselement 12 wird durch Einsatzformen von Öl-imprägniertem Silikongummi an der äußeren Umfangsfläche 111d des bereits gebildeten Gehäusehauptkörpers 111 gebildet. Der Öl-imprägnierte Silikongummi wird bei dem Einsatzformvorgang haftend an dem Gehäusehauptkörper 111 angebracht, so dass das Dichtungselement 12 in einer integralen Ausbildung mit dem Gehäusehauptkörper 111 gebildet wird. Es ist darauf hinzuweisen, dass anstelle des mit Öl-imprägnierten Silikongummis als Material für das Dichtungselement 12 auch mittels Öl aufgebrachter Silikongummi, Silikongummi im Allgemeinen und dergleichen verwendet werden können. Alternativ hierzu kann das Dichtungselement 12 durch Doppel-Spritzgießen gleichzeitig in integraler Weise an den Gehäusehauptkörper 111 angeformt werden. Wie in 2 gezeigt ist, ist das Dichtungselement 12 in integraler Weise an der äußeren Umfangsfläche 111d in der Nähe des oberen bzw. freien Endes 111c des Einpassbereichs 111a angeordnet. Das Dichtungselement 12 ist ringförmig ausgebildet und umgibt einen Teil der äußeren Umfangsfläche 111d, und ein Lippenbereich 12a (siehe Bereich (a) der 1) ist an dem äußersten Umfang des Dichtungselements 12 ausgebildet. Der Lippenbe reich 12a ragt von der äußeren Umfangsfläche 111d nach außen. Der Außendurchmesser d des Dichtungselements 12 (siehe Bereich (a) der 2) ist größer als der Innendurchmesser des konkaven Kontaktaufnahmebereichs des komplementären Verbinders. Genauer gesagt ist das Dichtungselement 12 derart ausgebildet, dass es in elastische und enge Berührung mit der Innenwand des konkaven Kontaktaufnahmebereichs tritt, wenn der Einpassbereich 111a in den konkaven Kontaktaufnahmebereich eingesetzt ist.
  • Durch die integrale Ausbildung des Dichtungselements 12 an der äußeren Umfangsfläche 111d durch Einsatzformen oder Doppel-Spritzgießen ist es möglich, das Dichtungselement 12 auf der äußeren Umfangsfläche 111d in der Nähe des freien Endes 111c des Einpassbereichs 111a anzuordnen.
  • Wenn das wasserdichte Element an dem isolierenden Gehäuse 11 angebracht wird, nachdem das wasserdichte Element als von dem isolierenden Gehäuse 11 separater wasserdichter Ring ausgebildet ist, müssen eine Nut und dergleichen zum Anbringen des wasserdichten Rings und ein Befestigungselement für den wasserdichten Ring in dem isolierenden Gehäuse vorgesehen werden. Da Zündverbinder miniaturisiert werden, um mit den komplementären Verbindern zusammenzupassen, die ebenfalls miniaturisiert sind, ist die Dicke des Einpassbereichs des isolierenden Gehäuses dünn geworden. Als Ergebnis hiervon ist es schwierig, den wasserdichten Ring und das Befestigungselement für den wasserdichten Ring ohne Veränderung der Konturausbildung der Zündverbinder anzubringen.
  • Dagegen ist bei dem Zündverbinder 10 des vorliegenden Ausführungsbeispiels das Dichtungselement 12 in integraler Weise an der äußeren Umfangsfläche 111d in der Nähe des freien Endes 111c des Einpassbereichs 111a durch Einsatzformen oder Doppel-Spritzgießen ausgebildet. Als Ergebnis hiervon kann der Raum zum Anordnen des Dichtungselements 12 im Vergleich zu einem Fall reduziert werden, in dem der wasserdichte Ring und das Befestigungselement für den wasserdichten Ring später an dem fertigen isolierenden Gehäuse 11 angebracht werden. Bei dem Zündverbinder des vorliegenden Ausführungsbeispiels besteht somit die Möglichkeit, das Dichtungselement 12 auf der äußeren Umfangsfläche 111d in der Nähe des freien Endes 111c des Einpassbereichs 111a anzuordnen, ohne dass die Konturausbildung oder die Abmessung des Verbinders verändert wird.
  • 4 zeigt den Harzformbereich 13, der aus Gründen der Vereinfachung in einem Zustand beschrieben wird, in dem er von dem isolierenden Gehäuse 11 getrennt ist. Nach der Fertigstellung des Verbinders wird der Harzformbereich 13 in integraler Weise an dem isolierenden Gehäuse 11 ausgebildet. Der Harzformbereich 13 wird durch Einsatzformen eines heißschmelzenden Materials an der Außenseite des isolierenden Gehäuses 11 gebildet, wobei die Verdrahtung bzw. die Leitungen 20 durch das isolierende Gehäuse 11 festgehalten und von diesem weggeführt sind. Als heißschmelzendes Material kann ein heißschmelzendes Polyamid-Material verwendet werden, bei dem es sich um eine Art von heißschmelzendem Material handelt, das bei niedrigem Druck geformt wird und hohe Haftfähigkeit besitzt. Wie in 3 gezeigt ist, überdeckt der Harzformbereich 13 einen Teil des Gehäusehauptkörpers 111 sowie die gesamte Oberfläche des Deckelbereichs 112, und ferner füllt er den Verbindungsbereich zwischen dem Gehäusehauptkörper 111 und dem Deckelbereich 112 einschließlich eines Bereichs aus, in dem die Verdrahtung 20 gehalten ist. Mit anderen Worten ist die Verdrahtung 20 mittels des heißschmelzenden Materials des Harzformbereichs 13 haftend an dem Gehäusehauptkörper 111 angebracht. In dieser Hinsicht vermindert das heißschmelzende Material die Bildung eines Spalts auf Grund von zyklischer thermischer Belastung zwischen dem isolierenden Gehäuse 11 und der Verdrahtung 20, so dass auf diese Weise die wasserdichte Eigenschaft in dem Bereich zwischen dem isolierenden Gehäuse 11 und der Verdrahtung 20 in effizienter Weise aufrecht erhalten bleibt. Es ist darauf hinzuweisen, dass als Material für den Harzformbereich 13 anstelle eines heißschmelzenden Polyamidmaterials auch ein heißschmelzendes Polyestermaterial verwendet werden kann, das zusätzlich zu hohen Hafteigenschaften und Formbarkeit bei niedrigem Druck auch hohe Wärmebeständigkeit besitzt.
  • Die 5 und 6 zeigen Schnittdarstellungen zur Erläuterung des Zustands, in dem der Zündverbinder der 1 bis 3 mit dem komplementären Verbinder verbunden ist.
  • 5 zeigt eine Schnittdarstellung des Zündverbinders 10 orthogonal zu der Richtung, in der die Verdrahtung 20 verläuft, während die innere Konstruktion des Zündverbinders 10 weggelassen ist. 6 zeigt eine Schnittdarstellung in der gleichen Richtung wie in 3.
  • An einem komplementären Verbinder 50 ist ein konkaver Kontaktaufnahmebereich 51 ausgebildet. Im Inneren des konkaven Kontaktaufnahmebereichs 51 sind zwei steckerartige Kontakte 52 angeordnet, die in 5 teilweise zu sehen sind.
  • Wie in 6 gezeigt ist, sind dann, wenn der Einpassbereich 111a des Zündverbinders 10 in den konkaven Kontaktaufnahmebereich 51 eingeführt und eingepasst ist, die steckerartigen Kontakte 52 in die Kontaktaufnahmekammer 111f eingeführt, wobei sie sich durch die Öffnung 111g hindurch erstrecken und auf diese Weise mit dem jeweiligen Kontakt 15 in Kontakt treten. Auf diese Weise ist die Verdrahtung 20 mit dem komplementären Verbinder 50 elektrisch verbunden. Wie ferner in 5 gezeigt ist, wird der Einpassbereich 111a bis auf eine vorbestimmte Tiefe des konkaven Kontaktaufnahmebereichs 51 eingesetzt, an der das obere bzw. freie Ende 111c des Einpassbereichs 111a nahezu den Boden 51a des konkaven Kontaktaufnahmebereichs 51 erreicht. Dann befindet sich jedes Verriegelungselement 14 in Eingriff mit einem jeweiligen Eingriffsbereich 50a des komplementären Verbinders 50 und verhindert, dass das isolierende Gehäuse 11 aus dem konkaven Kontaktaufnahmebereich 51 austritt. Ferner ist dabei der Lippenbereich 12a des Dichtungselements 12 gegen die Innenwand des konkaven Kontaktaufnahmebereichs 51 gedrückt und befindet sich in elastischer und enger Berührung mit dieser. Auf diese Weise schließt das Dichtungselement 12 den Spalt zwischen dem freien Ende 111c des Einpassbereichs 111a und dem konkaven Kontaktaufnahmebereich 51 in dichter Weise. Es ist zum Beispiel möglich, Wasser, das von dem Spalt zwischen dem Einpassbereich 111a und dem konkaven Kontaktaufnahmebereich 51 eingetreten ist, an einem weiteren Eintreten in den Spalt zwischen dem freien Ende 111c des Einpassbereichs 111a und dem konkaven Kontaktaufnahmebereich 51 zu hindern. Auf diese Weise ist es möglich, den Verbindungsbereich zwischen jedem Kontakt 15 und jedem steckerartigen Kontakt 52 wasserdicht auszubilden.
  • Aus dem Vorstehenden ist erkennbar, dass bei dem Zündverbinder 10 gemäß diesem Ausführungsbeispiel das Dichtungselement 12 in der Nähe des freien Endes 111c des Einpassbereichs 111a angeordnet ist. Selbst in einem Fall, in dem der Zündverbinder zum Beispiel mit einem komplementären Verbinder 60 verbunden wird, der einen Öffnungsbereich aufweist, in dem eine Kerbe 60a ausgebildet ist, wie dies in 7 gezeigt ist, ist der Zündverbinder somit immer noch wasserdicht. Da ferner das Dichtungselement 12 an der äußeren Umfangsfläche 111d in der Nähe des äußeren Endes 111c des Einpassbereichs 111a angeordnet ist, wird das Dichtungselement ferner nicht so stark zusammengedrückt, dass es Verschleiß erleidet, wobei dies selbst für den Fall gilt, in dem das isolierende Gehäuse 11 nicht herausbewegt werden kann. Als Ergebnis hiervon ist die wasserdichte Ausbildung stabilisiert.
  • Es ist darauf hinzuweisen, dass bei der vorliegenden Ausführungsform ein Beispiel eines Zündverbinders erläutert worden ist. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diesen Fall beschränkt. Die vorliegende Erfindung ist auch bei wasserdichten elektrischen Verbindern für andere Einsatzzwecke anwendbar. Auch ist darauf hinzuweisen, dass der wasserdichte elektrische Verbinder der vorliegenden Erfindung auch an einer Stelle eingesetzt werden kann, an der die Wahrscheinlichkeit von Taubildung besteht. Bei Verwendung der vorliegenden Erfindung in Form eines Zündverbinders, der mit der Zündvorrichtung für einen Kraftfahrzeug-Airbag verbunden ist, kann somit ein solcher Zündverbinder auch als Zündverbinder eines Vorhang-Airbags oder eines Seiten-Airbags verwendet werden, der im Inneren der Türen angebracht ist.
  • Ferner ist gemäß der Beschreibung des vorliegenden Ausführungsbeispiels das Dichtungselement 12 mit dem Lippenbereich 12a ausgebildet. Jedoch kann der Lippenbereich auch in einer mehrfaltigen Formgebung vorliegen. Wenn der Lippenbereich zum Beispiel in Form von zwei Falten ausgebildet ist, ist die Wasserdichtheit noch weiter verbessert.

Claims (4)

  1. Wasserdichter elektrischer Verbinder (10) zum elektrischen Verbinden einer Verdrahtung (20) mit einem komplementären Verbinder (50), in dem ein konkaver Kontaktaufnahmebereich (51) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der wasserdichte elektrische Verbinder (10) Folgendes aufweist: einen Kontakt (15), der mit einem Ende der Verdrahtung (20) verbunden ist; ein isolierendes Gehäuse (11), das einen Einpassbereich (111a) aufweist, der in den konkaven Kontaktaufnahmebereich (51) des komplementären Verbinders (50) einpassbar ist und in dem der Kontakt (15) untergebracht ist; ein Dichtungselement (12), das in integraler Weise an einer äußeren Umfangsfläche in der Nähe eines freien Endes (111c) des Einpassbereichs (111a) angeordnet ist und in enger Berührung mit einer Innenwand des konkaven Kontaktaufnahmebereichs (51) steht, wenn der Einpassbereich (111a) in den konkaven Kontaktaufnahmebereich (51) eingepasst ist; und ein Verriegelungselement (14), das den Austritt des isolierenden Gehäuses (11) aus dem konkaven Kontaktaufnahmebereich (51) verhindert, wenn der in den konkaven Kontaktaufnahmebereich eingesetzte Einpassbereich (111a) eine vorbestimmte Tiefe des konkaven Kontaktaufnahmebereichs erreicht.
  2. Wasserdichter elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungselement (12) durch Einsatzformen oder Doppel-Spritzgießen in integraler Weise an dem isolierenden Gehäuse (11) angeordnet ist.
  3. Wasserdichter elektrischer Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrahtung (2) mittels eines heißschmelzenden Materials haftend mit dem isolierenden Gehäuse (11) verbunden ist.
  4. Wasserdichter elektrischer Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem wasserdichten elektrischen Verbinder (10) um einen Zündverbinder handelt, der mit einer Zündvorrichtung eines Kraftfahrzeug-Airbags verbunden ist.
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