DE102007003246B4 - Vorrichtung und Verfahren zur Steuerung von mit AGR ausgestatteten Verbrennungsmotoren - Google Patents
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Abstract
Motorsteuerungssystem (10), das ein Abgasrückführungsventil (AGR-Ventil) (34) aufweist, umfassend: ein erstes Modul (402), das einen AGR-Fehler bestimmt; und ein zweites Modul (406), das einen Kraftstoffinjektionszeitpunkt auf der Grundlage des AGR-Fehlers berechnet, wobei der Betrieb eines Motors (12) auf der Grundlage des Kraftstoffinjektionszeitpunkts geregelt wird, um Emissionen während eines transienten Betriebs zu verringern; dadurch gekennzeichnet, dass das erste Modul (402) den AGR-Fehler auf der Grundlage einer Sollwert-AGR und einer geschätzten AGR bestimmt, die von einem vierten Modul (400) auf der Grundlage einer Luftmassenströmung (MAF) und einer Beladungsströmung (CF) durchgeführt wird, das die Luftmassenströmung unter Verwendung eines MAF-Sensors (47) und die Beladungsströmung auf der Grundlage einer Motordrehzahl, eines Krümmerabsolutdrucks (MAP), einer Ansaugkrümmertemperatur und des volumetrischen Wirkungsgrads des Motors (12) bestimmt.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft Verbrennungsmotoren und insbesondere eine Verbrennungssteuerung zur Verminderung von Motoremissionen. Eine derartige, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ausgebildete Verbrennungssteuerung ist beispielsweise aus der
DE 103 21 192 A1 bekannt. - Verbrennungsmotoren verbrennen ein Luft- und Kraftstoffgemisch, um ein Antriebsdrehmoment zu erzeugen. Genauer gesagt wird Luft in den Motor angesaugt und mit Kraftstoff vermischt. Das Luft- und Kraftstoffgemisch wird in Zylindern verbrannt, um eine Kurbelwelle zur Erzeugung eines Antriebsdrehmoments anzutreiben. Eine Luftmassenströmung in den Motor und die Menge von injiziertem Kraftstoff bestimmen den Betrag des erzeugten Antriebsdrehmoments.
- Einige Motoren umfassen Abgasrückführungssysteme (AGR-Systeme), um den Motorbetrieb zu verbessern und die Motoremissionen zu verringern, wie dies beispielsweise in der
DE 103 21 192 A1 beschrieben wird. Das AGR-System umfasst ein AGR-Ventil, das eine Menge von Abgas regelt, welche an den Ansaugkrümmer zurückgeführt wird. Das zusätzliche Abgas beeinflusst die Menge von Motoransaugluft durch die Drossel. AGR ist das effizienteste Mittel zur Verringerung der Gesamtemissionen. Große Mengen an AGR (z. B. bis zu 60%) können nötig sein, um die Emissionen ausreichend zu vermindern, so dass Regulierungsanforderungen erfüllt werden. - Während transienter Manöver können die benötigte Menge von AGR und die tatsächlich erreichte AGR aufgrund von Verzögerungen in dem Motorsystem voneinander abweichen. In einigen Fällen könnte der Unterschied ziemlich deutlich sein, was zu einem inakzeptablen Anstieg der Emissionen (d. h. NOx und HC) während transienter Manöver führen kann.
- Entsprechend schafft die vorliegende Erfindung ein Motorsteuerungssystem, das die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
- Bei anderen Ausführungsformen berechnet das zweite Modul den Kraftstoffinjektionszeitpunkt auf der Grundlage einer Zeitkonstante und eines Basiskraftstoffinjektionszeitpunkts. Das Motorsteuerungssystem umfasst ferner ein drittes Modul, das die Zeitkonstante auf der Grundlage des AGR-Fehlers bestimmt. Der Basiskraftstoffinjektionszeitpunkt wird auf der Grundlage einer Motordrehzahl und eines Motordrehmoments bestimmt.
- Nachfolgend wird die Erfindung rein beispielhaft anhand einer vorteilhaften Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben, in der:
-
1 ein Funktionsblockdiagramm eines beispielhaften Motorsystems ist, welches auf der Grundlage der erfindungsgemäßen Verbrennungssteuerung geregelt wird; -
2 beispielhafte Injektionszeitpunkt-, NOx- und HC-Aufzeichnungen während eines beispielhaften Fahrzeugmanövers darstellt, welche eine herkömmliche Verbrennungssteuerung mit der erfindungsgemäßen Verbrennungssteuerung vergleichen; -
3 ein Flussdiagramm ist, das beispielhafte Schritte darstellt, die von der erfindungsgemäßen Verbrennungssteuerung ausgeführt werden; und -
4 ein Funktionsblockdiagramm beispielhafter Module ist, welche die erfindungsgemäße Verbrennungssteuerung ausführen. - Die folgende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform ist rein beispielhafter Natur und beabsichtigt keinesfalls, die Erfindung, ihre Anwendung oder Verwendungen zu beschränken. Zum Zwecke der Klarheit werden gleiche Bezugszeichen in den Zeichnungen verwendet, um ähnliche Elemente zu bezeichnen. In diesem Kontext bezieht sich der Begriff Modul auf einen anwendungsspezifischen integrierten Schaltkreis (ASIC von application specific integrated circuit), einen elektronischen Schaltkreis, einen Prozessor (aufgeteilt, dezidiert, oder Gruppe) und einen Speicher, die ein oder mehrere Software- oder Firmwareprogramme ausführen, einen Schaltungslogikschaltkreis und/oder andere geeignete Komponenten, welche die beschriebene Funktionalität bereitstellen.
- Nun auf
1 Bezug nehmend ist ein beispielhaftes Motorsystem10 gemäß der vorliegenden Erfindung schematisch dargestellt. Das Motorsystem10 umfasst einen Motor12 , einen Ansaugkrümmer14 , ein Kraftstoffinjektionssystem16 und ein Abgassystem18 . Der beispielhafte Motor12 umfasst sechs Zylinder20 , die in benachbarten Zylinderbänken22 ,24 in einer V-Typ-Anordnung eingerichtet sind. Obwohl1 sechs Zylinder (N = 6) abbildet, ist es einzusehen, dass der Motor12 zusätzliche oder weniger Zylinder20 umfassen kann. Beispielsweise werden Motoren mit 2, 4, 5, 8, 10, 12 und 16 Zylindern in Betracht gezogen. Es ist ferner einzusehen, dass der Motor12 beispielhafter Natur ist und eine Zylinderanordnung vom Reihentyp ebenso in Betracht gezogen wird. - Durch eine Drossel
25 und ein Filter27 wird Luft in den Ansaugkrümmer14 eingesaugt. Aus dem Ansaugkrümmer14 wird Luft in die Zylinder20 eingesaugt und darin komprimiert. Durch das Injektionssystem16 wird Kraftstoff injiziert, und das Luft/Kraftstoffgemisch wird in den Zylindern20 verbrannt. Die Abgase werden aus den Zylindern20 und in das Abgassystem18 ausgestoßen. Bei einigen Ausführungen kann das Motorsystem10 einen Turbo26 umfassen, der zusätzliche Luft in die Zylinder20 pumpt. Bei einem derartigen System komprimiert der Turbo26 , der durch das Abgas angetrieben wird, die Luft, und die komprimierte Luft strömt durch die Drossel25 . - Das Abgassystem
18 umfasst einen Abgaskrümmer30 , eine Abgasleitung31 , ein AGR-Ventil34 , eine AGR-Leitung35 und einen AGR-Kühler36 . Der Abgaskrümmer30 leitet das Abgas aus den Zylinderbänken22 ,24 in die Abgasleitung31 . Das AGR-Ventil34 führt selektiv einen Teil des Abgases durch die AGR-Leitung35 zurück, wie nachfolgend genauer beschrieben wird. Der Rest des Abgases wird in den Turbo26 geleitet, um den Turbo26 anzutreiben. Der Abgasstrom strömt aus dem Turbo26 zu einem (nicht dargestellten) Abgasnachbehandlungssystem. - Ein Steuerungsmodul
42 regelt den Betrieb des Motorsystems10 auf der Grundlage der erfindungsgemäßen Verbrennungssteuerung. Genauer gesagt steuert das Steuerungsmodul42 den Betrieb sowohl des Kraftstoffinjektionszeitpunkts (d. h. den Punkt, an dem Kraftstoff in einen Zylinder injiziert wird relativ zu einem Kurbelwellenwinkel und einer Kolbenstellung in dem Zylinder) als auch des AGR-Ventils34 . Das Steuerungsmodul42 steht mit einem Ansaugkrümmerabsolutdrucksensor44 (MAP-Sensor) und einem Motordrehzahlsensor46 in Verbindung. Der MAP-Sensor44 erzeugt ein Signal, welches den Luftdruck in dem Ansaugkrümmer14 anzeigt, und der Motordrehzahlsensor46 erzeugt ein Signal, das die Motordrehzahl (RPM) anzeigt. Das Steuerungsmodul42 bestimmt eine Motorlast auf der Grundlage der Drehzahl und Kraftstoffzufuhrraten. Das Steuerungsmodul42 steht auch mit einem Luftmassenstromsensor47 (MAF-Sensor), der ein MAF-Signal erzeugt, und einem Ansaugkrammertemperatursensor49 , der auf die Ansaugkrümmerlufttemperatur (TIM) anspricht, in Verbindung. - Die erfindungsgemäße Verbrennungssteuerung regelt das AGR-Ventil
34 und den Kraftstoffinjektionszeitpunkt, um Emissionsabweichungen während eines transienten Motorbetriebs zu minimieren. In diesem Kontext bezieht sich der Begriff transient auf einen Übergang des Motorbetriebs von einem ersten stationären Zustand in einen zweiten stationären Zustand. Die Verbrennungssteuerung stellt den Kraftstoffinjektionszeitpunkt auf der Grundlage eines AGR-Fehlers (AGRERR) nach. AGRERR wird als die Differenz zwischen einer geschätzten tatsächlichen AGR-Rate (AGREST) und einer Sollwert-AGR-Rate (AGRSP) berechnet. AGREST wird auf der Grundlage der Differenz von MAF und einer geschätzten Beladungsströmung (CF) geschätzt. MAF wird unter Verwendung des MAF-Sensors47 direkt gemessen. CF wird unter Verwendung einer Drehzahl-Dichtebeziehung als eine Funktion von TIM, MAP, Motordrehzahl und Volumeneffizienz (VEFF) des Motors berechnet. AGRSP wird unter Verwendung einer in einem Speicher abgelegten vorbestimmten Nachschlagetabelle auf der Grundlage der Motordrehzahl und des Motordrehmoments bestimmt. - Die Verbrennungssteuerung bestimmt einen Basisinjektionszeitpunkt (INJBASE) aus einem Hauptinjektionszeitplan. Genauer gesagt wird INJBASE unter Verwendung einer in einem Speicher abgelegten vorbestimmten Nachschlagetabelle auf der Grundlage der Motordrehzahl und des Motordrehmoments, oder wie beispielsweise in Basshuysen, R. v.; Schäfer, F.: Lexikon Motorentechnik auf Seite
123 beschrieben, auf Grundlage der Motorlast, Drehzahl und Temperatur bestimmt. Ein tatsächlicher Injektionszeitpunkt (INJACT) wird auf der Grundlage von INJBASE und AGRERR bestimmt. Genauer gesagt wird eine Zeitkonstante (kTIME) unter Verwendung einer in einem Speicher abgelegten vorbestimmten Nachschlagetabelle auf der Grundlage von AGRERR bestimmt. kTIME wird unter Verwendung von Dynamiken wie zum Beispiel einem Filter auf INJBASE angewendet. Beispielsweise können zeitveränderliche Filter erster Ordnung unter Verwendung von kTIME auf INJBASE angewendet werden, um INJACT zu bestimmen. Auf diese Weise wird keine zusätzliche Zeitpunktkalibrierung benötigt. Alternativ kann INJACT aus einer vorbestimmten Nachschlagetabelle auf der Grundlage von AGRERR und INJBASE bestimmt werden, und ein Filter kann auf die Tabellenausgabe angewendet werden. - Bei stationärem Betrieb beeinflusst das Filter INJBASE nicht, wobei INJACT gleich INJBASE ist. Bei transientem Betrieb stellt das Filter INJBASE jedoch nach, um INJACT bereitzustellen. Auf diese Weise bestimmt die erfindungsgemäße Verbrennungssteuerung automatisch, wann der Motor in einem transienten Zustand arbeitet.
- Der Kraftstoffinjektionszeitpunkt ist ein im Vergleich zu AGR schnellerer Motorbetriebsaktuator und verfügt über genügend Steuerungseinfluss, um HC und NOx während Abweichungen von AGREST von AGRSP zu beeinflussen. Als ein Ergebnis wird unter Verwendung von INJACT als dem auf AGRERR basierenden Steuerungsparameter eine aktive und effiziente Verringerung der Emissionen ermöglicht. Ferner kann die erfindungsgemäße Verbrennungssteuerung in dem gesamten Motorbetriebsbereich betrieben werden, und sie eliminiert den Bedarf für eine Umschaltlogik zwischen verschiedenen Verbrennungsmodi (z. B. Verbrennung bei niedriger Temperatur, Diffusionsverbrennung, teilweise HCCI-Verbrennung) durch eine Schaffung von nahtlosen Übergängen zwischen diesen.
- Nun auf
2 Bezug nehmend sind beispielhafte Aufzeichnungen von Injektionszeitpunkten (INJACT), NOx und HOx für einen beispielhaften transienten Motorbetrieb (z. B. Beschleunigung) dargestellt. in der Abbildung von2 bezeichnet die durchgezogene Linie eine herkömmliche Verbrennungssteuerung, während die gestrichelte Linie die Verbrennungssteuerung gemäß der vorliegenden Erfindung bezeichnet. Wie dargestellt, ist INJACT unter Verwendung der erfindungsgemäßen Verbrennungssteuerung relativ zu dem, der eine herkömmliche Verbrennungssteuerung verwendet, frühverstellt. Als ein Ergebnis sind die NOx-Emissionen gegenüber den unter Verwendung der herkömmlichen Verbrennungssteuerung erzeugten leicht erhöht, die HC-Emissionen sind unter Verwendung der erfindungsgemäßen Verbrennungssteuerung jedoch deutlich verringert. - Nun auf
3 Bezug nehmend werden beispielhafte Schritte, die durch die erfindungsgemäße Verbrennungssteuerung ausgeführt werden, genau beschrieben. Bei Schritt300 bestimmt die Steuerung INJBASE, MAF, CF und AGRSP. Bei Schritt302 berechnet die Steuerung AGREST auf der Grundlage von MAF und CF. Die Steuerung berechnet bei Schritt304 AGRERR auf der Grundlage von AGRSP und AGREST und bestimmt bei Schritt306 kTIME auf der Grundlage von AGRERR. Bei Schritt308 bestimmt die Steuerung INJACT auf der Grundlage von INJBASE und kTIME. Die Steuerung regelt bei Schritt310 den Betrieb des Motors auf der Grundlage von INJACT, und die Steuerung endet. - Nun auf
4 Bezug nehmend werden beispielhafte Module, welche die Verbrennungssteuerung ausführen, genau beschrieben. Die beispielhaften Module umfassen ein AGR-Schätzmodul400 , einen Summierer402 , ein Modul404 zur Bestimmung von kTIME und ein Modul406 zur Injektionszeitpunktberechnung. Das AGR-Schätzmodul400 bestimmt AGREST auf der Grundlage von MAF und CF. Der Summierer402 bestimmt AGRERR auf der Grundlage von AGRSP und AGREST. kTIME wird durch das Modul404 zur Bestimmung von kTIME auf der Grundlage von AGRERR bestimmt. Das Modul406 zur Injektionszeitpunktberechnung berechnet INJACT auf der Grundlage von kTIME und INJBASE. Anschließend wird der Motor12 auf der Grundlage von INJACT betrieben. - Zusammengefasst betrifft die Erfindung ein Motorsteuerungssystem, das ein Abgasrückführungsventil (AGR-Ventil), ein erstes Modul, das einen AGR-Fehler bestimmt, und ein zweites Modul, das einen Kraftstoffnjektionszeitpunkt auf der Grundlage des AGR-Fehlers berechnet, umfasst. Der Betrieb eines Motors wird auf der Grundlage des Kraftstoffinjektionszeitpunkts geregelt, um Emissionen während eines transienten Betriebs des Motors zu verringern.
Claims (9)
- Motorsteuerungssystem (
10 ), das ein Abgasrückführungsventil (AGR-Ventil) (34 ) aufweist, umfassend: ein erstes Modul (402 ), das einen AGR-Fehler bestimmt; und ein zweites Modul (406 ), das einen Kraftstoffinjektionszeitpunkt auf der Grundlage des AGR-Fehlers berechnet, wobei der Betrieb eines Motors (12 ) auf der Grundlage des Kraftstoffinjektionszeitpunkts geregelt wird, um Emissionen während eines transienten Betriebs zu verringern; dadurch gekennzeichnet, dass das erste Modul (402 ) den AGR-Fehler auf der Grundlage einer Sollwert-AGR und einer geschätzten AGR bestimmt, die von einem vierten Modul (400 ) auf der Grundlage einer Luftmassenströmung (MAF) und einer Beladungsströmung (CF) durchgeführt wird, das die Luftmassenströmung unter Verwendung eines MAF-Sensors (47 ) und die Beladungsströmung auf der Grundlage einer Motordrehzahl, eines Krümmerabsolutdrucks (MAP), einer Ansaugkrümmertemperatur und des volumetrischen Wirkungsgrads des Motors (12 ) bestimmt. - Motorsteuerungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Modul (
406 ) den Kraftstoffinjektionszeitpunkt auf der Grundlage einer Zeitkonstante und eines Basiskraftstoffinjektionszeitpunkts berechnet. - Motorsteuerungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es ferner ein drittes Modul (
404 ) umfasst, das die Zeitkonstante auf der Grundlage des AGR-Fehlers bestimmt. - Motorsteuerungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Basiskraftstoffinjektionszeitpunkt auf der Grundlage einer Motordrehzahl und eines Motordrehmoments bestimmt wird.
- Verfahren zur Verringerung von Emissionen eines Motors (
12 ) mit einem Abgasrückführungssystem (AGR-System) (10 ) während eines transienten Betriebs, welches umfasst, dass ein AGR-Fehler bestimmt wird; ein Kraftstoffinjektionszeitpunkt auf der Grundlage des AGR-Fehlers berechnet wird; und der Betrieb des Motors (12 ) auf der Grundlage des Kraftstoffinjektionszeitpunkts geregelt wird; dadurch gekennzeichnet, dass der AGR-Fehler auf der Grundlage einer Sollwert-AGR und einer geschätzten AGR bestimmt wird, die auf der Grundlage einer Luftmassenströmung (MAF) und einer Beladungsströmung (CF) bestimmt wird, wobei die MAF unter Verwendung eines MAF-Sensors (47 ) und die CF auf der Grundlage einer Motordrehzahl, eines Krümmerabsolutdrucks (MAP), einer Ansaugkrümmertemperatur und des volumetrischen Wirkungsgrads des Motors (12 ) bestimmt wird. - Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftstoffinjektionszeitpunkt auf der Grundlage einer Zeitkonstante und eines Basiskraftstoffinjektionszeitpunkts berechnet wird.
- Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitkonstante auf der Grundlage des AGR-Fehlers bestimmt wird.
- Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Basiskraftstoffinjektionszeitpunkt auf der Grundlage einer Motordrehzahl und eines Motordrehmoments bestimmt wird.
- Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftstoffinjektionszeitpunkt bestimmt wird, indem: ein Basiskraftstoffinjektionszeitpunkt bestimmt wird; und der Basiskraftstoffinjektionszeitpunkt auf der Grundlage des AGR-Fehlers gefiltert wird.
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