DE102007001861B4 - Ankopplungsvorrichtung zur Verbindung eines Etagenwagens mit einem Transportwagen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Ankopplungsvorrichtung eines Etagenwagens für Frischwäsche und Pflegemittel mit allein verfahrbaren Transportwagen zum Einsammeln von Schmutzwäsche, Abfall- und/oder Wertstoffe in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder ähnlichen Einrichtungen. Aufgrund der Kundenwünsche sind unterschiedliche Transportwagen mit und ohne Ankopplungselemente zu bevorraten, wofür eine entsprechende Lagerkapazität erforderlich ist. Die Anzahl der zu bevorratenden Transportwagen (36) wird erfindungsgemäß durch ein Adapterteil (30) reduziert, welches sowohl bei der Herstellung von neuen Transportwagen nachrüstbar ist. Das Anbringen des Adapterteiles (30) ist schnell und einfach durchführbar.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Ankopplungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- In Krankenhäusern, Pflegeheimen oder in ähnlichen Einrichtungen ist das Verbinden und das gemeinsame Verfahren von Etagenwagen für Frischwäsche und Pflegemitteln sowie allein verfahrbaren Transportwagen zum Einsammeln von Schmutzwäsche, Abfall und/oder Wertstoffen üblich.
- Es ist bereits ein ein Schrankteil für Frischwäsche aufweisender Etagenwagen bekannt, der mit allein verfahrbaren Wäschesammlern für Schmutzwäsche koppelbar ist. Zu diesem Zweck ist an dem als Schrankwagen ausgebildeten Etagenwagen im unteren Bereich der erhöhten Rückwand ein U-förmiger, nach oben ragender Bügel angeordnet, während am Wäschesammler ein waagerechter, vorstehender Bügel angeordnet ist, der sich über den nach oben ragenden Bügel am Etagenwagen hinüberheben und einhängen lässt.
- Der Etagenwagen und der Wäschesammler lassen sich somit im zusammengekoppelten Zustand in der üblichen Weise auf den Fluren und in den Zimmern durch eine Person gemeinsam verfahren, um Schmutzwäsche zu sammeln und Frischwäsche zu verteilen. Wenn sämtliche Frischwäsche verteilt ist und der Wäschesammler mit Schmutzwäsche gefüllt ist, werden der Etagenwagen und der Wäschesammler entkoppelt. Hierdurch lässt sich der Wäschesammler allein in den Schmutzwäschebereich fahren, ohne dass der Transportwagen für Frischwäsche in diesen hygienisch nicht einwandfreien Bereich gelangt.
- Des weiteren ist es möglich, die Einheit gekoppelt zu benutzen, den Etagenwagen und den Wäschesammler jedoch getrennt abzustellen, z. B. den Wäschesammler in einer Schmutzwäschestation und den Etagenwagen auf dem Flur des Krankenhauses oder des Pflegeheimes.
- Diese Einheit aus einem gekoppelten Etagenwagen und einem Wäschesammler hat sich bewährt, was die gemeinsame und getrennte Nutzung anbetrifft. Für die Kupplungsvorrichtung hat sich erwiesen, dass das Auskuppeln eines mit Schmutzwäsche gefüllten Wäschesammlers das Anheben des Wäschesammlers erfordert und daher mit vergrößerten Mühen des Personals verbunden ist.
- Um die bekannte Kopplungsvorrichtung zu vereinfachen und das Anheben des Wäschesammler beim Ein- und Auskoppeln zu vermeiden, wurde durch die gattungsbildende
DE 29 906 085 U1 ein Transportgerät für Frischwäsche, Schmutzwäsche und ggf. Pflegemittel für Krankenhäuser und Pflegeheime mit einer vereinfachten Kopplungsvorrichtung geschaffen. Hierdurch wurde vorgeschlagen, dass am unteren Bereich des Etagenwagens mindestens ein durch Fußbetätigung klappbarer Haken angeordnet ist, der eine beabstandete waagerechte Stange am Wäschesammler über- oder untergreift. - Hierdurch braucht der Wäschesammler nicht mehr angehoben werden, um mit dem Etagenwagen gekoppelt zu werden, da der schwenkbare Haken zum Koppeln dient, der sich fuß- oder handbetätigt in die Auskoppelstellung bewegen lässt und sich beispielweise mittels Federkraft von selbst in die Kopplungsstellung bewegt.
- Vorzugsweise kann der oder können die Haken an einer Schwenkachse unterhalb des Etagenwagens gelagert sein, wobei die Schwenkachse mit wenigstens einem seitlichen Betätigungshebel verbunden ist und eine die Haken in eine Einhakstellung bringende Feder vorgesehen ist. Nachteilig ist hierbei, dass der Betätigungshebel vom Boden weg nach oben bewegt werden muss. Bei einer Fußbetätigung muss der Betätigungshebel mit dem Fußrücken beaufschlagt werden, wozu eine gewisse Geschicklichkeit erforderlich ist. Gerade bei Bedienungspersonen, die keine festen Schuhe, sondern z. B. Sandalen tragen, kann eine derartige Bedienung zu Komplikationen und Fehlbedienungen führen.
- Durch eine in der Handhabung vereinfachte Kopplungsvorrichtung wurde vorgeschlagen, dass die Bedienung der Betätigungshebel nach der
DE 29 906 085 U1 zum Ent- oder Ankoppeln durch Fußdruck mit der Fußsohle zum Boden hin erreicht wird. Hierdurch werden einerseits ein höherer Bedienungskomfort erzielt und andererseits Fehlbedienungen vermieden. - Weiterhin ist durch die
DE 100 10 852 A1 ein Reinigungswagen zur Aufnahme von Reinigungszubehör bekannt, der mindestens ein Fahrgestell mit Rädern umfasst, welches mit einer Stand- und/oder Sitzvorrichtung verbunden ist. Dieser Reinigungswagen ist mit einem Anhängerwagen mittels einer Kupplung verbindbar. Die Kupplung besteht aus Anhängerhaken und Anhängerösen, welche zum Nachrüsten von bereits im Einsatz befindlichen Transportwagen nicht geeignet sind. - Auch die Kopplungselemente gemäß der
EP 1 775 194 A2 sind nicht zum Nachrüsten von bereits im Einsatz befindlichen Transportwagen geeignet. - Schließlich soll das in der
1 dargestellte und oben bereits beschriebene Transportgerät für Frischwäsche, Schmutzwäsche und Pflegemittel der Krankenhäuser und Pflegeheime verbessert werden - Nachteilig ist bei den oben beschriebenen Kopplungsvorrichtungen, dass die Etagenwagen und Transportwagen nur miteinander koppelbar sind, wenn diese bereits mit entsprechenden Kopplungselementen ausgerüstet sind. So sind bereits im Einsatz befindliche Transportwagen nicht mit neuen Etagenwagen koppelbar. Da die Kunden Transportwagen mit und ohne Kopplungselemente wahlweise bestellen, ist ein höherer Lageraufwand mit unterschiedlichen Modellen erforderlich.
- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, den Lageraufwand für unterschiedliche Etagen- und/oder Transportwagen mit und ohne Kopplungselementen zu reduzieren. Außerdem soll es möglich sein, dass bereits im Einsatz befindliche Transport- und/oder Etagenwagen ohne Kopplungselemente nachträglich mit Kopplungselementen nachrüstbar sind. Diese Aufgabe wird durch die im Patenanspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst. Der Vorteil des Erfindungsgegenstandes besteht darin, dass die Lagerhaltung für unterschiedliche Modelle von Transportwagen mit und ohne Kopplungselemente vereinfacht wird. Auch sind bereits im Einsatz befindliche Transportwagen ohne Kopplungselemente mit einem Adapterteil derart einfach nachrüstbar, dass eine Kopplung von einem Etagenwagen mit einem Transportwagen möglich ist.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind der folgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
- Beschreibung:
- Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
-
1 ein Transportgerät aus einem Etagenwagen für Frischwäsche und einem Wäschesammler für Schmutzwäsche in perspektivischer Ansicht gemäß dem Stand der Technik, -
2 einen Teil des Etagenwagens mit der Ankopplungsvorrichtung gemäß dem Stand der Technik, -
3 einen Transportwagen als Abfallsammler aus Rundrohr gemäß dem Stand der Technik, -
4 eine Einzelheit der Ankopplung eines Etagenwagens mit dem Abfallsammler, -
5 eine Einzelheit der Befestigung einer Fahrrolle, -
6 das Adapterteil in perspektivischer Ansicht und -
7 eine Einzelheit der Ankopplungsvorrichtung. - In den Figuren ist eine Ankopplungsvorrichtung zur Verbindung und zum Verfahren eines Etagenwagens
1 für Frischwäsche und Pflegemittel mit einem als Transportwagen ausgebildeten Wäschesammler12 für Schmutzwäsche dargestellt. Der Etagenwagen1 besteht aus einem Rohrgestell, weist eine erhöhte, glatte Rückwand3 auf und lässt sich mittels an der Unterseite angeordneter Fahrrollen2 leicht allein verfahren. - An der Unterkante der Rückwand
3 sind zwei waagerechte, U-förmige Bügel4 angeordnet, von denen zumindest die benachbarten zur Rückwand3 führenden Schenkel5 schräg verlaufen, so dass die Bügel4 eine Trapezform aufweisen. - An der Unterseite des Etagenwagens
1 ist gemäß2 eine Schwenkachse7 gelagert, an der zwei, in den freien Bereich8 der Bügel4 hineinragende Kopplungshaken6 befestigt sind. - Mittig an der Schwenkachse
7 ist ein Arm9 befestigt, der mit einer Zugfeder10 zusammenwirkt, die die Kopplungshaken6 in die in den1 und2 dargestellte, hochgeschwenkte Stellung zieht. Das andere Ende22 der Zugfeder10 ist mit einer gestellfesten Einhängung23 an der Unterseite des Etagenwagens1 verbunden. - Die Kopplungshaken
6 sind so geformt, dass sich Anlaufschrägen11 ergeben. - Mit dem Etagenwagen
1 lässt sich ein Wäschesammler12 für Schmutzwäsche koppeln. Der Wäschesammler12 besteht aus einem Rohrgestell mit senkrechten Pfosten15 . Im unteren Bereich sind die Pfosten15 durch untere Längsstreben19 und Querstreben18 verbunden. - Die oberen Enden der Pfosten
15 sind durch obere Querstreben16 miteinander verbunden, auf denen Stützrohre17 für Sackhalteringe13 angeordnet sind. Säcke zum Aufnehmen der Schmutzwäsche werden in die Sackhalteringe13 eingehängt, mit ihrem Rand um die Sackhalteringe13 umgeschlagen und eingeklemmt. Die mit dem Etagenwagen1 zu koppelnden Wäschesammler12 können einen Sackhaltering, zwei Sackhalteringe, wie dargestellt, oder vier im Quadrat angeordnete Sackhalteringe aufweisen. Von den unteren Längsstreben19 geht ein U-förmiges Rohr20 aus, das eine waagerechte Stange zum Koppeln mit den Haken6 bildet. - Zwei Laufrollen
14 sind an Verlängerungen der senkrechten Pfosten15 angeordnet, während zwei weitere Laufrollen14 an vom Rohr20 nach unten ragenden Stützen21 angeordnet sind. - Das Rohr
20 ist so hoch am Wäschesammler12 angeordnet, dass es sich über die U-förmigen Bügel4 am Etagenwagen1 schieben lässt. - Die Stützen
21 für die Laufrollen14 am Rohr20 sind so beabstandet, dass sie sich zwischen die inneren Schenkel5 des U-förmigen Bügels4 schieben lassen. - Aufgrund der schrägen Anordnung dieser Schenkel
5 ist es nicht erforderlich, den Wäschesammler12 mit großer Genauigkeit mit dem Etagenwagen1 zusammenzubringen, da die schrägen Schenkel5 in Verbindung mit den Stützen21 ein Zentrieren des Etagenwagens gegenüber dem Wäschesammler12 bewirken. Beim Zusammenschieben des Etagenwagens1 mit dem Wäschesammler12 fährt das Rohr20 gegen die Anlaufschrägen11 der Kopplungshaken6 , drückt diese zunächst herunter, bis das Rohr20 die Kopplungshaken6 vollständig überlaufen hat, wonach die Feder10 die Kopplungshaken6 in die Kopplungsstellung zurückspringen lässt, in der die Kopplungshaken6 das Rohr20 hintergreifen. Soll der Etagenwagen12 wieder entkoppelt werden, werden die Kopplungshaken6 mittels eines Betätigungsgestänges24 nach unten bewegt und geben das Rohr20 frei. - Das Betätigungsgestänge
24 weist eine unterhalb des Etagenwagens1 schwenkbar gelagerte Lagerache25 , die mindestens an einem Ende26 mit einem Betätigungshebel27 mit einem seitlich gegenüber dem Etagenwagen1 vorstehenden Fußpedal28 drehfest verbunden ist. Vorteilhaft hat das Fußpedal28 eine U-förmige gebogene Form. - Der z. B. aus einem Rundstahl bestehende Betätigungshabel
27 ist mit einem senkrechten Anschlagzapfen29 versehen, an dem der bzw. die Kopplungshaken6 federnd anliegt bzw. anliegen. - Die Kopplungshaken
4 liegen in entkoppeltem Zustand an einer Anschlagkante32 im unteren Bereich des Etagenwagens1 an. - Um einen als Doppel-Abfall- oder Wertstoffsammler dienenden Transportwagen
36 nach3 mit dem Etagenwagen1 koppeln zu können, ist nach den4 –6 ein Adapterteil30 erforderlich. Die von den Kopplungshaken6 über- oder untergreifende waagerechte Stange20 ist eine Verbindungsstange31 des eine U-form bildenden Adapterteiles30 mit beidseitig angeordneten, abgewinkelten Lagerarmen32 ,33 , deren freie Enden34 ,35 mit dem Transportwagen36 koppelbar sind. An den freien Enden34 ,35 der Lagerarme32 ,33 sind Lagerbohrungen37 ,38 aufweisende Rohrhülsen39 ,40 befestigt, welche auf freien Enden41 ,42 von zwei senkrechten Eckpfosten43 ,44 des aus Rohrmaterial bestehenden Transportwagen36 aufsteckbar sind. Durch die Länge der Lagerarme32 ,33 steht die waagerechte Stange20 gegenüber den senkrechten Eckpfosten43 ,44 vor. Der Transportwagen36 weist vier durch Quer-45 und Längsstreben46 verbundene Eckpfosten43 ,44 ,47 ,48 auf. Die rohrförmigen Eckpfosten43 ,44 ,47 ,48 sind unten offen, derart, dass drehbare Fahr- oder Lenkrollen49 mit Lagerzapfen50 in die Öffnungen51 reibschlüssig einpressbar sind. - Die bekannten Stoßsicherungsscheiben
55 werden vor der Montage des Adapterteiles30 auf die freien Enden41 ,42 der Eckpfosten43 ,44 aufgesteckt und sin oberhalb der Rohrhülsen39 ,40 drehbar gelagert. - Es ist auch möglich, dass Lagerbuchsen
52 in die Lagerbohrungen37 ,38 der Rohrhülsen39 ,40 eingepresst werden. Hierdurch wird eine spielfreie Lagerung des Adapterteiles30 auf den Eckpfosten43 ,44 ermöglicht. Gleichzeitig wir hier durch ein Eindringen von Schmutz in die Lagerstelle verhindert. - Ein Ausrichten der mit dem Adapterteil
30 ausgerüsteten Transportwagen36 zum Ankoppeln mit dem Etagenwagen1 wird vorteilhaft dadurch erzielt, dass die Verbindungsstange31 des Adapterteiles30 an der Unterseite53 einen fest angeordneten U-förmigen Bügel54 aufweist. Die Seitenschenkel55 ,56 dieses U-förmigen Bügels54 bewirken mit den inneren Seitenschenkeln55 ,58 der U-förmigen Bügel4 an dem Etagenwagen1 ein schnelles Ausrichten beim Ankoppeln des Etagenwagens1 mit dem Transportwagen36 .
Claims (5)
- Ankopplungsvorrichtung zur Verbindung und zum gemeinsamen Verfahren eines Etagenwagens mit allein verfahrbaren, mindestens zwei senkrechte Eckpfosten aus Rohrmaterial und vier Fahrrollen aufweisenden Transportwagen zum Einsammeln von Schmutzwäsche, Abfall und/oder Wertstoffen in Krankenhäusern oder Pflegeheimen, wobei am untersten Bereich des Etagenwagens mindestens ein durch ein Betätigungsgestänge mit einem Fußpedal betätigbarer, schwenkbarer Kopplungshaken vorgesehen ist, der eine waagerechte Stange am Transportwagen über- oder untergreift, gekennzeichnet durch ein die waagerechte Stange aufweisendes Adapterteil (
30 ), das nach seiner Montage an dem Transportwagen (36 ) dessen Kopplung mit einem bereits mit Kopplungshaken versehenen Etagenwagen (1 ) dadurch ermöglicht, dass das Adapterteil (30 ) aus einer die waagerechte Stange bildenden Verbindungsstange (31 ) mit beidseitig angeordneten abgewinkelten Lagerarmen (32 ,33 ) besteht, an deren freien Enden (34 ,35 ) Lagerbohrungen (37 ,38 ) aufweisende Rohrhülsen (39 ,40 ) befestigt sind, welche auf offene Enden (41 ,42 ) von zwei senkrechten Eckpfosten (43 ,44 ) des aus Rohrmaterial bestehenden Transportwagens (36 ) aufsteckbar sind und dass die waagerechte Verbindungsstange (31 ) durch die Länge der abgewinkelten Lagerarme (32 ,33 ) gegenüber den Eckpfosten (43 ,44 ) vorsteht. - Ankopplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aus Rohrmaterial bestehende Transportwagen vier durch Quer- und Längsstreben verbundene Eckpfosten aufweist und dass drehbare Fahr- und/oder Lenkrollen (
49 ) mit Lagerzapfen (50 ) in den Öffnungen (51 ) der freien Enden (41 ,42 ) der unten offenen Eckpfosten (43 ,44 ,47 ,48 ) reibschlüssig einpressbar gelagert sind. - Ankopplungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Stoßsicherungsscheiben (
55 ) oberhalb der Rohrhülsen (39 ,40 ) auf den freien Enden (41 ,42 ) der Eckpfosten (43 ,44 ) drehbar gelagert sind. - Ankopplungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Lagerbuchsen (
52 ) in den Lagerbohrungen (37 ,38 ) der Rohrhülsen (39 ,40 ) angeordnet sind. - Ankopplungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Kopplungshaken mit einer Schwenkachse am untersten Bereich des Etagenwagens drehfest verbunden ist, bzw. sind, die Schwenkachse durch eine den oder die Kopplungshaken in eine Einhakstellung bringende Feder beaufschlagbar ist und dass am untersten Bereich des Etagenwagens (
1 ) zwei beabstandete, waagerechte U-förmige Bügel (4 ) fest angeordnet sind, welche die Verbindungsstange (31 ) an dem Adapterteil (30 ) über- oder untergreifen und die mit ihren inneren Seitenschenkeln (57 ,58 ) zum Zentrieren des Transportwagens (36 ) bezüglich des Etagenwagens (1 ) mit den Seitenschenkeln (55 ,56 ) eines an der Unterseite (53 ) der Verbindungsstange (31 ) des Adapterteiles (30 ) befestigten U-förmigen Bügels (54 ) im Eingriff bringbar sind.
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| R016 | Response to examination communication | ||
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |