DE102007001536A1 - Suchgerät zum Auffinden eines Hörgeräts und entsprechendes Verfahren - Google Patents
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Abstract
Ein Hörgerät soll mit einfachen Mitteln zielsicher gefunden werden können. Dazu ist vorgesehen, ein Hörgerät (10) mit einem Transponder (11) auszustatten. Ein entsprechendes Suchgerät (12) zum Finden des Hörgeräts (10) besitzt eine Kommunikationseinrichtung zur Kommunikation mit dem Transponder (11). Eine Auswerteeinrichtung des Suchgeräts (12) wertet ein Antwortsignal von dem Transponder (11) aus. Schließlich gibt eine Ausgabeeinrichtung eine Meldung an einen Benutzer (13) in Abhängigkeit von der Auswertung durch die Auswerteeinrichtung aus. Durch den Transponder (11) ist seitens des Hörgeräts für den Suchvorgang keine Energie notwendig, da diese von dem Sendesignal (14) des Suchgeräts (12) aufgebracht wird.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Suchgerät zum Finden eines Hörgeräts sowie ein entsprechendes Verfahren zum Suchen eines Hörgeräts.
- Hörgeräte sind tragbare Hörvorrichtungen, die zur Versorgung von Schwerhörenden dienen. Um den zahlreichen individuellen Bedürfnissen entgegenzukommen, werden unterschiedliche Bauformen von Hörgeräten wie Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte (HdO) und In-dem-Ohr-Hörgeräte (IdO), z. B. auch Concha-Hörgeräte oder Kanal-Hörgeräte (CIC), bereitgestellt. Die beispielhaft aufgeführten Hörgeräte werden am Außenohr oder im Gehörgang getragen. Darüber hinaus stehen auf dem Markt aber auch Knochenleitungshörhilfen, implantierbare oder vibrotaktile Hörhilfen zur Verfügung. Dabei erfolgt die Stimulation des geschädigten Gehörs entweder mechanisch oder elektrisch.
- Hörgeräte besitzen prinzipiell als wesentliche Komponenten einen Eingangswandler, einen Verstärker und einen Ausgangswandler. Der Eingangswandler ist in der Regel ein Schallempfänger, z. B. ein Mikrofon, und/oder ein elektromagnetischer Empfänger, z. B. eine Induktionsspule. Der Ausgangswandler ist meist als elektroakustischer Wandler, z. B. Miniaturlautsprecher, oder als elektromechanischer Wandler, z. B. Knochenleitungshörer, realisiert. Der Verstärker ist üblicherweise in eine Signalverarbeitungseinheit integriert. Dieser prinzipielle Aufbau ist in
1 am Beispiel eines Hinter-dem-Ohr-Hörgeräts dargestellt. In ein Hörgerätegehäuse1 zum Tragen hinter dem Ohr sind ein oder mehrere Mikrofone2 zur Aufnahme des Schalls aus der Umgebung eingebaut. Eine Signalverarbeitungseinheit3 , die ebenfalls in das Hörgerätegehäuse1 integriert ist, verarbeitet die Mikrofonsignale und verstärkt sie. Das Ausgangssignal der Signalverarbeitungseinheit3 wird an einen Lautsprecher bzw. Hörer4 übertragen, der ein akustisches Signal ausgibt. Der Schall wird gegebenenfalls über einen Schallschlauch, der mit einer Otoplastik im Gehörgang fixiert ist, zum Trommelfell des Geräteträgers übertragen. Die Stromversorgung des Hörgeräts und insbesondere die der Signalverarbeitungseinheit3 erfolgt durch eine ebenfalls ins Hörgerätegehäuse1 integrierte Batterie5 . - Da Hörgeräte relativ klein sind, kann es durchaus vorkommen, dass sie dem Benutzer verloren gehen. Insbesondere bei mit Hörgeräten versorgten Kindern kann dies auch öfters vorkommen. In diesem Fall ist es hilfreich, dem Benutzer eine technische Möglichkeit zur schnellen Lokalisierung des Hörgeräts anzubieten. Bekannte Implementierungen wie beispielsweise bei akustischen Schlüsselfindern sind hier nicht anwendbar, weil das verlorene Hörgerät nicht zwangsläufig eingeschaltet ist. Darüber hinaus ist auch die Abgabe eines hinreichend lauten akustischen Signals durch das Hörgerät aus Sicherheitsgründen nicht praktikabel.
- Aus der Druckschrift
US 5 721 783 A ist ein Hörhilfegerät mit einer Fernverarbeitungseinheit bekannt. Die Fernverarbeitungseinheit ist mit dem Hörhilfegerät über eine drahtlose Kommunikationsschnittstelle verbunden. Die Fernverarbeitungseinheit sowie auch das Hörhilfegerät können feststellen, ob sie wechselseitig miteinander in Kommunikationsverbindung stehen. Hierzu sendet auch das Hörhilfegerät aktiv ein Signal, das von der Fernverarbeitungseinheit empfangen wird. Das Hörhilfegerät muss für eine Rückmeldung jedoch eingeschaltet sein und außerdem ist die Reichweite dieses Sendesignals verhältnismäßig gering. Ferner führt das Senden durch das Hörgerät zu einem hohen Stromverbrauch. - Aus der Druckschrift
DE 10 2005 055 088 A1 ist eine Vorrichtung zur Kommunikation mit Transpondern über Nahfeld-Antennen bekannt. Integrierte Transponder, vorzugsweise in Reisepässen, befinden sich in verschiedenen Positionen in Bezug auf die Abmessungen oder in Bezug auf optische Informationen des Trägermaterials. Die dargestellte Vorrichtung soll es ermög lichen, durch mindestens zwei räumlich getrennte Antennenfelder und geeignete Ansteuerung der Antennenteile die Kommunikation zu optimieren und das Positionieren zu vereinfachen. - Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Hörgerät lokalisieren zu können, ohne dass dieses Energie oder einen zu hohen Betrag an Energie verbraucht.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch ein Suchgerät zum Finden eines Hörgeräts mit einer Kommunikationseinrichtung zur Kommunikation mit einem Transponder, einer Auswerteeinrichtung zum Auswerten eines Antwortsignals von dem Transponder und einer Ausgabeeinrichtung zur Ausgabe einer Meldung an einen Benutzer in Abhängigkeit von der Auswertung durch die Auswerteeinrichtung.
- Darüber hinaus wird erfindungsgemäß bereitgestellt ein Verfahren zum Suchen eines Hörgeräts durch Aussenden eines Suchsignals an einen Transponder des zu suchenden Hörgeräts, Registrieren einer Antwort des Transponders und Ausgeben einer Meldung von dem Suchgerät an den Benutzer in Abhängigkeit von der Antwort des Transponders.
- Vorzugsweise ist das Antwortsignal des Transponders, der als RFID-Transponder ausgebildet sein kann, in einer Schwächung des Suchsignals gegeben. Dies bedeutet, dass das Suchgerät eine Antwort daran erkennt, dass das Suchsignal in vorgegebener Weise geschwächt bzw. moduliert wird.
- Besonders vorteilhaft ist auch, wenn bei dem Suchgerät die Sendeleistung der Kommunikationseinrichtung schrittweise erhöht werden kann. Auf diese Weise lässt sich in etwa die Entfernung abschätzen, in der sich das Hörgerät von dem Suchgerät befindet.
- Die Ausgabeeinrichtung kann eine optische Anzeige aufweisen. Damit kann dem Nutzer entweder einfach angezeigt werden, dass ein Hörgerät im Detektionsbereich des Suchgeräts aufgespürt wurde oder es kann auch eine detaillierte Richtungsangabe und/oder Entfernungsangabe auf einer optischen Anzeige wiedergegeben werden.
- Alternativ oder zusätzlich kann von der Ausgabeeinrichtung auch ein akustisches Signal oder ein Vibrationssignal abgegeben werden. Dadurch kann der Benutzer akustisch oder taktil über das Detektieren eines Hörgeräts informiert werden als bei einem bloßen Entfernungshinweis.
- Darüber hinaus ist es von Vorteil, wenn die Kommunikationseinrichtung eine Richtcharakteristik besitzt. Hierdurch kann das Hörgerät deutlich rascher detektiert werden.
- Entsprechend einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann durch die Auswerteeinrichtung des Suchgeräts eine individuelle Kennung des (RFID-)Transponders ermittelt werden. Dies ist dann von Vorteil, wenn beispielsweise mehrere Hörgeräteträger in einem Haushalt leben und alle Hörgeräte mit einem entsprechenden (RFID-)Transponder ausgerüstet sind.
- Entsprechend einer anderen Weiterbildung ist das erfindungsgemäße Suchgerät als Hörgerätefernbedienung ausgebildet. Damit kann die Anzahl an Zusatzgeräten für ein Hörgerät reduziert werden.
- Wie bereits oben angedeutet wurde, ist ein zu suchendes Hörgerät mit einem Transponder ausgerüstet, der auf ein von extern empfangenes Suchsignal reagiert, so dass das Hörgerät durch ein oben genanntes Suchgerät lokalisierbar ist. Ein derartiger Transponder, z. B. ein RFID-Transponder, kann verhältnismäßig klein ausgebildet sein, so dass er in einem Hörgerät ohne Weiteres untergebracht werden kann. Dies gilt insbesondere für passive RFID-Transponder. Dabei kann es von Vorteil sein, wenn auf dem Signalverarbeitungschip für die Verstärkung auch der RFID-Transponder untergebracht ist. Dadurch lässt sich der Fertigungsaufwand und mithin der Preis für das Hörgerät reduzieren.
- Die vorliegende Erfindung ist anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert, in denen zeigen:
-
1 den prinzipiellen Aufbau eines Hörgeräts; -
2 eine Skizze zur Anwendung eines Suchgeräts gemäß der vorliegenden Erfindung; -
3 eine Draufsicht auf einen Ortungsbereich eines erfindungsgemäßen Suchgeräts. - Die nachfolgend näher geschilderten Ausführungsbeispiele stellen bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dar.
- Entsprechend dem Beispiel von
2 ist ein Hörgerät10 mit einem induktiven RFID-Transponder11 ausgestattet. Die Elektronik des RFID-Transponders11 kann als separater Chip vorgesehen oder in ein vorhandenes Hörgeräte-IC integriert werden. Zum Auffinden des Hörgeräts10 wird ein spezielles Suchgerät12 (Hörgeräte-Finder) verwendet. Das Suchgerät12 ist mobil und wird von dem Hörgeräteträger13 bedient. Es sendet ein geeignetes Suchsignal14 aus, das den RFID-Transponder11 im Hörgerät10 explizit anspricht. - Das Suchgerät
12 kann als eigenes Zusatzgerät zu dem Hörgerät ausgebildet sein, in dem die Senderelektronik und geeignete Bedien- und Anzeigeelemente (akustisch und/oder optisch) untergebracht sind. Gegebenenfalls kann das Suchgerät12 auch in eine Hörgerätefernbedienung integriert werden. - Zum Auffinden des Hörgeräts
10 sendet der Sender des Suchgeräts12 gemäß2 eine erste Anfrage (Sendesignal14 ) an den RFID-Transponder11 im Hörgerät10 . Dabei wird zunächst eine niedrige Sendeleistung verwendet. Befindet sich das Hörgerät10 in Empfangsreichweite, erhält das Suchgerät12 eine Rückantwort. Üblicherweise erzeugt der RFID-Transponder11 die Rückantwort durch definierte Schwächung des vom Sender abgestrahlten magnetischen Feldes, die wiederum vom Sender erfasst werden kann. Der RFID-Transponder11 , sofern er passiv ausgebildet ist, entnimmt dafür seine Betriebsenergie vollständig dem vom Sender gelieferten magnetischen Feld. - Wenn das Suchgerät
12 keine Rückantwort erhält, liegt der Fall vor, dass sich das Hörgerät10 nicht im Empfangsradius r1 der niedrigen Sendeleistung befindet, wie dies in3 verdeutlicht ist. Daraufhin wird die Sendeleistung schrittweise bis zu einem maximal zulässigen Wert erhöht, und damit jeweils eine neue Anfrage an den RFID-Transponder11 im Hörgerät10 geschickt. Je nach Sendeleistung ergibt sich ein entsprechender Empfangsradius r1 bis r4. Abhängig von der Sendeleistung, bei der der RFID-Transponder11 im Hörgerät10 gerade noch antwortet, kann so ermittelt werden, in welcher Entfernung sich das Hörgerät10 gerade befindet. Das Suchgerät12 teilt dem Benutzer13 diese Entfernung zum Ziel durch eine optische Anzeige (z. B. Display) und/oder ein akustisches Signal mit. - Anhand der Anzeige des Suchgeräts
12 kann der Benutzer13 recht schnell feststellen, wo sich das Hörgerät10 befindet. Durch die definierte Korrelation zwischen Sendeleistung des Suchgeräts12 und Entfernung des Hörgeräts10 ist so ein "Herantasten" an den Aufenthaltsort des Hörgeräts10 möglich. Je nach Sendeleistung und Ausführung des Senders kann dabei ein Umkreis von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern abgesucht werden. Dies ist hinreichend, um etwa ein Zimmer15 abzusuchen. - Wird die Sende-/Empfangseinrichtung des Suchgeräts
12 zusätzlich mit einer Richtcharakteristik16 versehen, kann damit die Lage des Hörgeräts10 zusätzlich eingegrenzt und genau bestimmt werden. Der Nutzer13 erhält nämlich dann durch sein Suchgerät nicht nur eine Entfernungsangabe, sondern auch eine Richtungsangabe. Die Richtungsangabe kann entweder explizit auf der Anzeige erfolgen oder aber indirekt dadurch bereitge stellt werden, dass das Suchgerät12 nur bei einer entsprechenden Ausrichtung das Hörgerät10 detektiert. - In vorteilhafter Weise ermöglicht das oben vorgestellte System das zielsichere Auffinden eines in einem bekannten Areal verlorenen Hörgeräts. Da außerdem die RFID-Technologie auf der Empfängerseite keine eigene Stromversorgung voraussetzt, ist das Hörgerät auch im ausgeschalteten Zustand identifizierbar. Die zusätzlichen Elektronikkomponenten (Chip und Sende-/Empfangsspule) können aufgrund ihres geringen Bauraums durchaus in ein Hörgerätegehäuse integriert werden.
- Da gängige RFID-Transponder auch das permanente Abspeichern von individuellen Daten ermöglichen, kann ein Hörgerät individuell adressiert werden. Somit bietet sich als eine zusätzliche Funktionalität auch die Identifikation des Hörgeräts im Produktions- und Lagerhaltungsprozess an.
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - US 5721783 A [0005]
- - DE 102005055088 A1 [0006]
Claims (17)
- Suchgerät zum Finden eines Hörgeräts (
10 ) mit – einer Kommunikationseinrichtung zur Kommunikation mit einem Transponder (11 ), – einer Auswerteeinrichtung zum Auswerten eines Antwortsignals von dem Transponder (11 ) und – einer Ausgabeeinrichtung zur Ausgabe einer Meldung an einen Benutzer (13 ) in Abhängigkeit von der Auswertung durch die Auswerteeinrichtung. - Suchgerät nach Anspruch 1, wobei das Antwortsignal in einer Schwächung des Suchsignals (
14 ) gegeben ist. - Suchgerät nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Sendeleistung der Kommunikationseinrichtung schrittweise erhöht werden kann.
- Suchgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Ausgabeeinrichtung eine optische Anzeige aufweist.
- Suchgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei von der Ausgabeeinrichtung ein akustisches Signal abgebbar ist.
- Suchgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Kommunikationseinrichtung eine Richtcharakteristik (
16 ) besitzt. - Suchgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei durch die Auswerteeinrichtung eine individuelle Kennung des Transponders (
11 ) ermittelbar ist. - Suchgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das als Hörgerätefernbedienung ausgebildet ist.
- Hörgerät mit einem Transponder (
11 ), der auf ein von extern empfangenes Suchsignal (14 ) reagiert, so dass das Hörge rät (10 ) durch ein Suchgerät (12 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche lokalisierbar ist. - Hörgerät nach Anspruch 9, das einen Signalverarbeitungschip für die Verstärkung aufweist, auf dem auch der Transponder (
11 ) untergebracht ist. - Hörgerät nach Anspruch 9 oder 10, wobei der Transponder (
11 ) seine Betriebsenergie aus dem Sendesignal (14 ) entnimmt. - Verfahren zum Suchen eines Hörgeräts durch – Aussenden eines Suchsignals (
14 ) an einen Transponder (11 ) des zu suchenden Hörgeräts (10 ), – Registrieren einer Antwort des Transponders (11 ) und – Ausgeben einer Meldung von dem Suchgerät (12 ) an den Benutzer (13 ) in Abhängigkeit von der Antwort des Transponders (11 ). - Verfahren nach Anspruch 12, wobei das Antwortsignal in einer Modulation, insbesondere einer Schwächung, des Suchsignals (
14 ) gegeben ist. - Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, wobei die Sendeleistung des Suchsignals (
14 ) schrittweise erhöht werden kann. - Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 14, wobei die Meldung optisch und/oder akustisch abgegeben wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 15, wobei das Registrieren der Antwort über einen Empfänger mit Richtcharakteristik erfolgt.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 16, wobei beim Registrieren der Antwort eine individuelle Kennung des Transponders (
11 ) ermittelt wird.
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| DE200710001536 DE102007001536A1 (de) | 2007-01-10 | 2007-01-10 | Suchgerät zum Auffinden eines Hörgeräts und entsprechendes Verfahren |
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| DE102007001536A1 true DE102007001536A1 (de) | 2008-07-17 |
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| EP1638367A2 (de) * | 2005-12-23 | 2006-03-22 | Phonak AG | Drahtloses Hörhilfesystem und Verfahren zu dessen Überwachung |
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2007
- 2007-01-10 DE DE200710001536 patent/DE102007001536A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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| R003 | Refusal decision now final |
Effective date: 20120623 |