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DE102007001111A1 - Lastkraftwagen mit einer Unterfahrschutz-Stoßstange - Google Patents

Lastkraftwagen mit einer Unterfahrschutz-Stoßstange Download PDF

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DE102007001111A1
DE102007001111A1 DE200710001111 DE102007001111A DE102007001111A1 DE 102007001111 A1 DE102007001111 A1 DE 102007001111A1 DE 200710001111 DE200710001111 DE 200710001111 DE 102007001111 A DE102007001111 A DE 102007001111A DE 102007001111 A1 DE102007001111 A1 DE 102007001111A1
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DE
Germany
Prior art keywords
consoles
console
protection bumper
underrun protection
bumper
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200710001111
Other languages
English (en)
Inventor
Florian Dipl.-Ing. Vincon (BA)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/56Fittings damping bouncing force in truck collisions, e.g. bumpers; Arrangements on high-riding vehicles, e.g. lorries, for preventing vehicles or objects from running thereunder

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Lastkraftwagen mit zwei Längsträgern, an welchen jeweils eine Konsole (3a, 3b) endseitig angeordnet ist, und einer Unterfahrschutz-Stoßstange (4), welche an den Konsolen (3a, 3b) angeordnet ist, wobei die Unterfahrschutz-Stoßstange (4) zumindest an den Anbringungen der Konsolen (3a, 3b) gewinkelt ausgebildet ist und die Konsolen (3a, 3b) umgreift.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Lastkraftwagen mit zwei Längsträgern, an welchen jeweils eine Konsole endseitig angeordnet ist, und einer Unterfahrschutz-Stoßstange, welche an den Konsolen angeordnet ist.
  • In vielen Ländern ist das Anbringen einer Unterfahrschutz-Stoßstange in einer bestimmten Höhe an einem Heck eines Lastkraftwagens gesetzlich vorgeschrieben. Mithilfe der Unterfahrschutz-Stoßstange, welche häufig auch als Unterfahrschutzbalken bezeichnet wird, soll verhindert werden, dass ein anderer geraten kann.
  • In der DE 197 51 217 C1 ist ein Unterfahrschutz für ein Nutzfahrzeug aus einer Stoßstange, die mithilfe zweier Tragelemente an den beiden Längsträgern des Nutzfahrzeugs befestigbar ist, beschrieben. Um die Höhe der Stoßstange unabhängig von der Anbringhöhe der beiden Längsträger des jeweiligen Typs des Nutzfahrzeugs auf den gesetzlich vorgeschriebenen Wert einzustellen, umfasst jedes der beiden Tragelemente zwei zueinander verstellbare Untereinheiten. Allerdings erweist sich die Biegesteifigkeit der herkömmlichen Unterfahrschutz-Stoßstange und der Tragelemente zum Befestigen der Unterfahrschutz-Stoßstange am Heck des Lastkraftwagens häufig als zu gering, um ein gegen die Unterfahrschutz-Stoßstange prallendes Fahrzeug aufzufangen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Biegesteifigkeit einer Unterfahrschutz-Stoßstange eines Lastkraftwagens zu steigern.
  • Die Aufgabe wird durch einen Lastkraftwagen gemäß dem Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Patentansprüchen angegeben.
  • Der erfindungsgemäße Lastkraftwagen mit zwei Längsträgern, an welchen jeweils eine Konsole endseitig angeordnet ist, und einer Unterfahrschutz-Stoßstange, welche an den Konsolen angeordnet ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Unterfahrschutz-Stoßstange zumindest an den Anbringungen der Konsolen gewinkelt ausgebildet ist und die Konsolen umgreift.
  • Eine gewinkelt ausgebildete Unterfahrschutz-Stoßstange weist zwei parallel zur Längsachse der Unterfahrschutz-Stoßstange verlaufende Schenkel auf. Bei einem Verbiegen der gewinkelten Unterfahrschutz-Stoßstange werden bei jedem der beiden Schenkel Teiloberflächen gegeneinander gedrückt. Das Volumen der beiden Schenkel wirkt damit einer Verbiegung der Unterfahrschutz-Stoßstange entgegen. Zusätzlich wirkt das Volumen der mit der Unterfahrschutz-Stoßstange verbundenen Enden der Konsolen einer Verbiegung der Unterfahrschutz-Stoßstange an den Anbringungen der Konsolen entgegen. Ein Verbiegen der Unterfahrschutz-Stoßstange an den Anbringungen der Konsolen ist damit kaum ohne ein Zusammendrücken des Volumens der beiden Schenkel und des jeweiligen Endes einer Konsole möglich. Deshalb weist der erfindungsgemäße Lastkraftwagen eine Unterfahrschutz-Stoßstange mit einer erhöhten Biegesteifigkeit auf.
  • Vorzugsweise können die gewinkelt zueinander angeordneten Schenkel der Unterfahrschutz-Stoßstange unterschiedliche Dicken aufweisen. Die beiden Schenkel der Unterfahrschutz-Stoßstange können zusätzlich so ausgebildet sein, dass entweder der eine oder der andere Schenkel als oberer Schenkel an den Konsolen befestigbar ist. Durch die Ausbildung der Unterfahrschutz-Stoßstange mit unterschiedlichen Dicken der beiden Schenkel besteht bei der Montage der Unterfahrschutz-Stoßstange die Möglichkeit, den dickeren oder den dünneren Schenkel an eine nach unten gerichteten Fläche der Konsole anliegen zu lassen und dadurch die Anbringhöhe der Unterfahrschutz-Stoßstange zu variieren.
  • Vorteilhafterweise ist die von der Konsole abgewandte Seite der Unterfahrschutz-Stoßstange stetig gekrümmt ausgebildet. Dies erhöht zusätzlich die Biegesteifigkeit der Unterfahrschutz-Stoßstange.
  • Des Weiteren können die Innenseiten der Schenkel der gewinkelten Unterfahrschutz-Stoßstange im Wesentlichen eben ausgebildet sein und an jeweils gewinkelt zueinander ausgebildeten Anlageflächen der Konsolen anliegen. Durch den Kontakt der Innenseiten der Schenkel mit den Anlageflächen der Konsolen erhöht sich der Biegewiederstand der Unterfahrschutz-Stoßstange an den mit der Unterfahrschutz-Stoßstange verbundenen Enden der Konsolen zusätzlich.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann jede der beiden Konsolen eine Befestigungsebene zum Befestigen der Konsole an einem der beiden Längsträger und eine Anbringebene zum Befestigen der Unterfahrschutz-Stoßstange an der Konsole aufweisen, wobei die Befestigungsebene und die Anbringebene zueinander gewinkelt angeordnet sind, insbesondere einen Winkel von ungefähr 90° einschließen. Die gewinkelte Ausführung der Konsolen erhöht ihre Biegesteifigkeit.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und anhand der 1 bis 6. Dabei zeigen:
  • 1 einen Rahmen eines Lastkraftwagens mit einer daran befestigten Unterfahrschutz-Stoßstange in einer perspektivischen Heckansicht;
  • 2 den Rahmen mit der Unterfahrschutz-Stoßstange in einer Draufsicht;
  • 3 eine Seitenansicht einer an einem Längsträger befestigten Konsole;
  • 4 eine perspektivische Darstellung der Konsole;
  • 5 das gestanzte Blechteil für eine Konsole vor einer Verformung; und
  • 6 Befestigungsöffnungen der Konsole zum Befestigen der Unterfahrschutz-Stoßstange.
  • In 1 ist ein hinterer Teil eines aus einem Schlussquerträger 1 und zwei Längsträgern 2a und 2b gebildeten Rahmens eines Lastkraftwagens dargestellt. Da es sich bei dem Schlussquerträger 1 und bei den beiden Längsträgern 2a und 2b um herkömmliche Teile handelt, werden sie hier nicht weiter beschrieben.
  • An jedem der beiden Längsträger 2a und 2b ist je eine Konsole 3a und 3b befestigt. Mit Hilfe der beiden Konsolen 3a und 3b ist eine Unterfahrschutz-Stoßstange 4 am Rahmen des Lastkraftwagens angebracht. Die Unterfahrschutz-Stoßstange 4 ist an einer parallel zu ihrer Längsachse L verlaufenden Biegeachse 41 (3) so gebogen, das sie einen Winkel α von ungefähr 90° einschließt. Wie bei der Beschreibung der 3 noch genauer erläutert wird, weist die Unterfahrschutz-Stoßstange 4 durch ihre gewinkelte Form mit einem Innenwinkel α von ungefähr 90° einen erhöhten Biegewiderstand auf.
  • Stößt ein Fahrzeug an die Unterfahrschutz-Stoßstange 4, so kann durch die stabilere Form der Unterfahrschutz-Stoßstange 4 verhindert werden, dass das Fahrzeug an den Fahrzeugrahmen gerät. Auf den beiden Seiten der Unterfahrschutz-Stoßstange 4 sind die Kennzeichenhalter 5 und die Schlussleuchten 6 befestigt.
  • In 2 sind die Fahrzeugkomponenten 1 bis 6 in Draufsicht dargestellt.
  • In 3 ist eine Seitenansicht des Längsträgers 2a, des Schlussquerträgers 1, der Konsole 3a und der Unterfahrschutz-Stoßstange 4 dargestellt. Dabei ist zu erkennen, dass die Konsole 3a auf einer Befestigungsebene 31a Einschraublöcher 32a aufweist, deren Größe und Anordnung den Einschraublöchern 21a des Längsbalkens 2a entspricht. Mit Hilfe der Einschraublöcher 32a und 21a kann die Konsole 3a an den Längsträger 2a geschraubt werden.
  • Die Unterfahrschutz-Stoßstange 4 ist als Walzprofil so geformt, dass sie einen Winkel α von ungefähr 90° einschließt. Die parallel zur Längsachse L der Unterfahrschutz-Stoßstange 4 verlaufende Biegeachse 41 unterteilt die Unterfahrschutz-Stoßstange 4 in zwei Schenkel 421 und 422. Jeder der beiden Schenkel 421 und 422 berührt an einer Innenseite 431 bzw. 432 die Konsole 3a.
  • Beim Betrachten der 3 wird deutlich, dass eine Verformung der Unterfahrschutz-Stoßstange 4 kaum möglich ist, ohne das Volumen zumindest eines der beiden Schenkel 421 oder 422 zusammenzudrücken. Dies erhöht die Stabilität der Unterfahrschutz-Stoßstange 4. Durch das Eingreifen der Konsole 3a in den von den beiden Schenkel 421 und 422 aufgespannten Raum wird die Stabilität der Unterfahrschutz-Stoßstange 4 zusätzlich erhöht, da für eine Verformung der Unterfahrschutz-Stoßstange 4 an der Anbringung der Konsole 3a diese zuvor zusammengedrückt werden muss.
  • Die Unterfahrschutz-Stoßstange 4 weist eine von den Konsolen 3a und 3b abgewandte Außenseite 45 mit einer stetig gekrümmten Form auf. Durch diese Form der abgewandten Außenseite 45 erhöht sich die Biegesteifigkeit der Unterfahrschutz-Stoßstange 4 zusätzlich.
  • In dem Ausführungsbeispiel aus den 1 bis 6 wird die Unterfahrschutz-Stoßstange 4 bei ihrer Herstellung an der Biegeachse 41 gebogen, wobei sich zwischen den beiden Schenkeln 421 und 422 eine Einkerbung 44 ausbildet. Als Alternative dazu kann eine Unterfahrschutz-Stoßstange 4 allerdings auch gewinkelt ausgebildet werden, indem eine keilförmige Aussparung aus der Unterfahrschutz-Stoßstange 4 durch Materialausnehmung erzeugt wird.
  • In der in 3 dargestellten Seitenansicht der Unterfahrschutz-Stoßstange 4 wird deutlich, dass die Schenkel 421 und 422 unterschiedliche Dicken d1 und d2 aufweisen. Des Weiteren ist die Unterfahrschutz-Stoßstange 4 so ausgebildet, dass entweder der Schenkel 421 (wie in 3 gezeigt) oder der Schenkel 422 als oberer Schenkel an den Konsolen 3a und 3b befestigbar ist. Durch die verschiedenen Dicken d1 und d2 der Schenkel 421 und 422 kann die Anbringhöhe der an die Konsolen 3a und 3b befestigten Unterfahrschutz-Stoßstange 4 über die Wahl des Schenkels 421 oder 422 als nach oben orientierter Schenkel variiert werden.
  • Die 4 zeigt die vollständig gefertigte Konsole 3b stellvertretend auch für die Konsole 3a. Die Konsolen 3a und 3b bestehen beide jeweils aus einem gestanzten Blechteil, welches in 5 in seiner im Wesentlichen ebenen Form vor einer abschließenden Verformung wiedergegeben ist. Bei dieser Verformung wird das Blechteil an den Biegelinien 33b bis 35b um jeweils einen Winkel von nahezu 90° gebogen.
  • Die Biegelinien 33b bis 35b unterteilen die Oberfläche der Konsole 3b in eine Befestigungsebene 31b zum Befestigen der Konsole 3b an dem Längsträger 2b, einer benachbart zur Befestigungsebene 31b angeordneten Anbringebene 36b zum Festschrauben der Unterfahrschutz-Stoßstange 4 an der Konsole 3b und zwei seitlich von der Befestigungsebene 31b und der Anbringebene 36b gelegene Abstützebenen 391 und 392.
  • Die Konsolen 3a und 3b sind Biegeteile, deren Länge leicht variierbar ist. Dazu wird in einem Schneideverfahren ein Stück Blech von der den Einschraublöchern 32b entgegengesetzten Seite 38b der Konsole 3b abgeschnitten. Nach dem Abtrennen des Blechstreifens von der Seite 38b werden neue Befestigungslöcher 37b in die Anbringebene 36b gestanzt. Eine Variation der Anbringhöhe der Unterfahrschutz-Stoßstange 4 durch das Abtrennen eines Blechstreifens an der Konsole 3b verändert nicht die Lage der Biegelinien 33b bis 35b.
  • Anhand der 6 lässt sich die Befestigung der Unterfahrschutz-Stoßstange 4 an der Konsole 3a erläutern. Zum Festschrauben der Unterfahrschutz-Stoßstange 4 an der Konsole 3a weist die Konsole 3a auf der Anbringebene 36a die Befestigungslöcher 37a auf. Die Befestigungslöcher 37a sind versetzt angeordnet und als Langlöcher ausgeführt. Dies erleichtert einem Mechaniker das Festschrauben der Unterfahrschutz-Stoßstange 4 an der Konsole 3a. Sowohl der Schenkel 421 als auch der Schenkel 422 weist mehrere Befestigungslöcher 46 auf. Damit besteht die Möglichkeit, entweder den Schenkel 421 oder den Schenkel 422 an der Anbringebene 36a festzuschrauben.
  • In 6 ist auch zu erkennen, wie sich die Innenseiten 431 und 432 der Schenkel 421 und 422 an der Konsole 3a abstützen. Die Innenseite 431 liegt an den seitlichen Rändern der Abstützebenen 391 und 391 an. Die Anbringebene 36b liegt auf der Innenseite 432. Durch diesen Kontakt zwischen den Innenseiten 431 und 432 und den Ebenen 36b, 391 und 392 erhöht sich die Stabilität der Anbringung der Unterfahrschutz-Stoßstange 4 an der Konsole 3a.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19751217 C1 [0003]

Claims (5)

  1. Lastkraftwagen, mit zwei Längsträgern, an welchen jeweils eine Konsole (3a, 3b) endseitig angeordnet ist, und einer Unterfahrschutz-Stoßstange (4), welche an den Konsolen (3a, 3b) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterfahrschutz-Stoßstange (4) zumindest an den Anbringungen der Konsolen (3a, 3b) gewinkelt ausgebildet ist und die Konsolen (3a, 3b) umgreift.
  2. Lastkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gewinkelt zueinander angeordneten Schenkel (421,422) der Unterfahrschutz-Stoßstange (4) unterschiedliche Dicken (d1, d2) aufweisen.
  3. Lastkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Konsole abgewandte Seite (45) der Unterfahrschutz-Stoßstange (4) stetig gekrümmt ausgebildet ist.
  4. Lastkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseiten (431, 432) der Schenkel (421, 422) der gewinkelten Unterfahrschutz-Stoßstange (4) im wesentlichen eben ausgebildet sind und an jeweils gewinkelt zueinander ausgebildeten Anlageflächen (36a, 36b, 391, 392) der Konsolen (3a, 3b) anliegen.
  5. Lastkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der beiden Konsolen (3a, 3b) eine Befestigungsebene (31a, 31b) zum Befestigen der Konsole (3a, 3b) an einem der beiden Längsträgern (2a, 2b) und eine Anbringebene (36a, 36b) zum Befestigen der Unterfahrschutz-Stoßstange (4) an der Konsole (3a, 3b) aufweist, wobei die Befestigungsebene (31a, 31b) und die Anbringebene (36a, 36b) zueinander gewinkelt angeordnet sind, insbesondere einen Winkel von ungefähr 90° einschließen.
DE200710001111 2007-01-04 2007-01-04 Lastkraftwagen mit einer Unterfahrschutz-Stoßstange Withdrawn DE102007001111A1 (de)

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