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DE102007000793A1 - Luftansaugvorrichtung - Google Patents

Luftansaugvorrichtung Download PDF

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DE102007000793A1
DE102007000793A1 DE102007000793A DE102007000793A DE102007000793A1 DE 102007000793 A1 DE102007000793 A1 DE 102007000793A1 DE 102007000793 A DE102007000793 A DE 102007000793A DE 102007000793 A DE102007000793 A DE 102007000793A DE 102007000793 A1 DE102007000793 A1 DE 102007000793A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sound
sound transmission
air
air intake
pipe component
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007000793A
Other languages
English (en)
Inventor
Kazuhiro Kariya Hayashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denso Corp filed Critical Denso Corp
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M35/00Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M35/12Intake silencers ; Sound modulation, transmission or amplification
    • F02M35/1272Intake silencers ; Sound modulation, transmission or amplification using absorbing, damping, insulating or reflecting materials, e.g. porous foams, fibres, rubbers, fabrics, coatings or membranes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02M35/12Intake silencers ; Sound modulation, transmission or amplification
    • F02M35/1277Reinforcement of walls, e.g. with ribs or laminates; Walls having air gaps or additional sound damping layers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B29/00Engines characterised by provision for charging or scavenging not provided for in groups F02B25/00, F02B27/00 or F02B33/00 - F02B39/00; Details thereof
    • F02B29/04Cooling of air intake supply
    • F02B29/045Constructional details of the heat exchangers, e.g. pipes, plates, ribs, insulation, materials, or manufacturing and assembly
    • F02B29/0456Air cooled heat exchangers

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Eine Luftansaugvorrichtung hat ein inneres Rohrbauteil (31), das eine im Wesentlichen zylindrische Form aufweist und in sich einen Luftansaugdurchgang (25) durch einen Wandabschnitt des inneren Rohrbauteils (31) festlegt, und ein äußeres Rohrbauteil (32), das eine Umfangsseite des inneren Rohrbauteils (31) umgibt, um zwischen den beiden einen Raum (35) festzulegen. Der Luftansaugdurchgang (25) verbindet einen Ausgleichsbehälter (21) mit einer Umgebungslufteinlassöffnung (33), durch die Luft in den Ausgleichsbehälter (21) eingeleitet wird. Der Wandabschnitt des inneren Rohrbauteils (31) weist wenigstens einen Schallübermittlungsabschnitt (37, 38) auf, durch den Schall leichter als durch andere Abschnitte des Wandabschnitts übertragen wird. Der Raum (35) hat ein Ende, das offen und auf einer Seite der Umgebungslufteinlassöffnung (33) positioniert ist, und ein anderes Ende, das geschlossen und auf einer Seite des Ausgleichsbehälters (21) positioniert ist.

Description

  • Die folgende Erfindung bezieht sich auf eine Luftansaugvorrichtung.
  • Herkömmlicherweise ist es wünschenswert, Luftansauglärm (Luftansaugschall) in einem Luftansaugdurchgang zu verringern, in den Ansaugluft strömt, die zu einer Brennkraftmaschine gesaugt wird. Unter Bezugnahme auf JP-56-138108A ist beispielsweise eine Seitenabzweigung an der Umfangseite eines Rohrbauteils, das den Luftansaugdurchgang ausbildet, so angeordnet, dass sich eine Resonanzfrequenz der Länge der Seitenabzweigung in der Achsenrichtung entsprechend verändert. Somit wird der Lärm verringert, der die Eigenfrequenz der in dem Luftansaugdurchgang strömenden Ansaugluft aufweist.
  • Die Effizienz zum Füllen der (zu der Brennkraftmaschine gesaugten) Ansaugluft in die Brennkraftmaschine wird hoch, wenn die Temperatur der Ansaugluft niedriger wird. Somit ist es wünschenswert, in die Brennkraftmaschine gesaugte Luft zu kühlen, um die Leistung der Brennkraftmaschine zu verbessern.
  • Gemäß JP-10-274044A ist ein Kühldurchgang so angeordnet, dass er an einen Luftansaugdurchgang angrenzt, in den in die Brennkraftmaschine gesaugte Ansaugluft strömt, um das Kühlen der zu der Brennkraftmaschine gesaugten Ansaugluft zu verbessern und die Leistung der Brennkraftmaschine zu erhöhen. Indem die Temperatur der Ansaugluft niedrig wird, kann zudem ein Klopfen beschränkt werden, und eine Zündeinstellung kann auf eine optimale Zeiteinstellung verändert werden, um die Leistung zu verbessern.
  • In JP-56-138108A sind jedoch die zwei Achsenrichtungsenden der Seitenabzweigung geschlossen. Daher kann keine Luft zwischen der Seitenabzweigung und dem Rohrbauteil strömen. In diesem Fall ist es schwierig, Luft im Wesentlichen zu kühlen, die in dem Luftansaugdurchgang strömt. Darüber hinaus wird der Schall mit der Resonanzfrequenz der Seitenabzweigung verringert, die durch die Gesamtlänge der Seitenabzweigung festgelegt ist. Somit ist es schwierig, den Schall einer Frequenz zu verringern, die von der festgelegten Frequenz verschieden ist.
  • Obwohl die Kühlung der Ansaugluft verbessert wird, ist es gemäß JP-10-274044A demgegenüber schwierig, den Schall (Lärm) der Ansaugluft zu verringern.
  • Hinsichtlich des vorhergehend beschriebenen Nachteils ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Luftansaugvorrichtung bereitzustellen, bei der eine Verringerung von Luftansauglärm eines breiten Frequenzbands und ein Kühlen von Ansaugluft miteinander vereinbar sind.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung weist eine Luftansaugvorrichtung ein inneres Rohrbauteil, das eine im Wesentlichen zylindrische Gestalt aufweist und in sich einen Luftansaugdurchgang durch einen Wandabschnitt des inneren Rohrbauteils festlegt, und ein äußeres Rohrbauteil auf, das eine Umfangsseite des inneren Rohrbauteils umgibt, um zwischen diesen einen Raum festzulegen. Der Luftansaugdurchgang verbindet einen Ausgleichsbehälter mit einer Umgebungslufteinlassöffnung bzw. einer Einlassöffnung zum Einlassen von Umgebungsluft, durch die Luft in den Ausgleichsbehälter eingeleitet wird. Der Wandabschnitt des inneren Rohrbauteils weist zumindest einen Schallübermittlungsabschnitt auf, durch den ein Schall leichter als durch andere Abschnitte des Wandabschnitts übertragen wird. Der Raum hat ein Ende, das offen ist und sich auf einer Seite der Umgebungslufteinlassöffnung befindet, und ein andere Ende, das geschlossen ist und sich auf einer Seite des Ausgleichsbehälters befindet.
  • Somit wird die Ansaugluft, die in den durch das innere Rohrbauteil ausgebildeten Luftansaugdurchgang strömt, durch die in den Raum eingeleitete Luft gekühlt. Darüber hinaus weist das innere Rohrbauteil den Schallübermittlungsabschnitt auf, der an dem Wandabschnitt ausgebildet ist, der den Luftansaugdurchgang festlegt. Der Schall der Ansaugluft, die in den Luftansaugdurchgang strömt, wird von dem Schallübermittlungsabschnitt zu dem Raum abgegeben. Ein Teil des von dem Schallübermittlungsabschnitts abgegebenen Schalls wird von dem Schallübermittlungsabschnitt zu dem offenen Ende der Umgebungslufteinlassseite hin übertragen, und ein anderer Teil des Schalls wird zu der Seite des Schallübermittlungsabschnitts hin übertragen, nachdem dieser von dem Schallübermittlungsabschnitt zu der (geschlossenen) Seite des Ausgleichsbehälters übertragen wurde. Durch Festsetzen des Abstands zwischen dem Schallübermittlungsabschnitt des Raums und der Umgebungslufteinlassseite und dem Abstand zwischen dem Schallübermittlungsabschnitt und der Ausgleichsbehälterseite wird der Schall, der eine andere Frequenz aufweist, durch den Übertragungsweg abgeschwächt. Daher kann der Luftansaugschall mit einem breiteren Frequenzband verringert werden, während die Temperatur der in dem Luftansaugdurchgang strömenden Ansaugluft herabgesetzt werden kann.
  • Die vorhergehende und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen besser ersichtlich, wobei in den Zeichnungen:
  • 1 eine schematische Schnittansicht ist, die ein Luftsaugsystem zeigt, in dem eine Luftansaugvorrichtung gemäß einem beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung geeignet verwendet wird;
  • 2A eine schematische Schnittansicht entlang der Linie IIA-IIA in 1 ist, 2B eine schematische Schnittansicht entlang der Linie IIB-IIB in 1 ist, 2C eine schematische Schnittansicht entlang der Linie IIC-IIC in 1 ist, und 2D eine schematische Schnittansicht entlang der Linie IID-IID in 1 ist;
  • 3 eine teilweise geschnittene Ansicht ist, die die Luftansaugvorrichtung gemäß dem beispielhaften Ausführungsbeispiel zeigt;
  • 4 eine schematische Schnittansicht ist, die einen Schallübertragungsweg gemäß dem beispielhaften Ausführungsbeispiel zeigt; und
  • 5 ein Diagramm ist, das Beziehungen zwischen einer Frequenz und einem Schalldruckniveau in der Luftansaugvorrichtung gemäß dem beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung bzw. einer Luftansaugvorrichtung gemäß einem Vergleichsbeispiel zeigt.
  • Das beispielhafte Ausführungsbeispiel ist in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • (Beispielhaftes Ausführungsbeispiel)
  • Eine Luftansaugvorrichtung 20 gemäß einem beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist mit Bezug auf 1 bis 5 beschrieben. 1 zeigt ein Luftansaugsystem 10, in dem eine Luftansaugvorrichtung 20 geeignet verwendet wird.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, weist das Luftansaugsystem 10 die Luftansaugvorrichtung 20, eine Luftreinigungseinrichtung 11 und eine Maschine 12 (beispielsweise eine Brennkraftmaschine) auf. Die Luftansaugvorrichtung 20 hat einen Ausgleichsbehälter 21, der mit mehreren Ansaugkrümmern 22 in Verbindung steht. Das bedeutet, dass die Ansaugkrümmer 22 von dem Ausgleichsbehälter 21 abzweigen und eine Anzahl entsprechend einer Anzahl der Zylinder 13 der Maschine 12 aufweisen, um jeweils mit den Zylindern 13 verbunden zu sein.
  • Die Luftreinigungseinrichtung 11 ist an einem Ende der Luftansaugvorrichtung 20 angebracht und beherbergt ein Luftreinigungseinrichtungselement (nicht gezeigt). Dieses Ende ist an einer zu der Maschine 12 entgegengesetzten Seite der Luftansaugvorrichtung 20 positioniert. In die Maschine 12 gesaugte Luft tritt durch die Luftreinigungseinrichtung 11 hindurch, so dass Fremdkörper beseitigt werden können.
  • Die Luftansaugvorrichtung 20 weist ein Ansaugrohr 23 auf, in dem eine Drossel 24 angeordnet ist, um einen durch das Ansaugrohr 23 festgelegten Ansaugdurchgang 25 zu öffnen und zu schließen. Somit kann die Strömungsmenge von in den Ansaugdurchgang 25 strömender Ansaugluft anhand der Drossel 24 eingestellt werden.
  • Die Luftansaugvorrichtung 20 ist mit einem inneren Rohrbauteil 31 und einem äußeren Rohrbauteil 32 vorgesehen. Das innere Rohrbauteil 31 hat eine im Wesentlichen zylindrische Gestalt oder dergleichen und hat ein Achsenrichtungsende, das auf Seiten der Luftreinigungseinrichtung 11 zur Umgebung hin geöffnet ist. Das andere Achsenrichtungsende des inneren Rohrbauteils 31 ist durch das Ansaugrohr 23 mit dem Ausgleichsbehälter 21 verbunden.
  • Der Ansaugdurchgang 25 wird durch den Wandabschnitt des inneren Rohrbauteils 31 und den Wandabschnitt des Ansaugrohrs 23 festgelegt. Ein Ende des Ansaugdurchgangs 25 bildet eine Einlassöffnung zum Einlassen von Umgebungsluft bzw. eine Umgebungslufteinlassöffnung 33 (Einlassöffnung), durch den Luft in den Ansaugdurchgang 25 eingeleitet wird, und das andere Ende des Ansaugdurchgangs 25 ist durch die Drossel 24 mit dem Ausgleichsbehälter 21 verbunden. Durch die Luftreinigungseinrichtung 11 hindurchgetretene Luft strömt durch den Ansaugdurchgang 25 in den Ausgleichsbehälter 21, um durch die Ansaugkrümmer 22 zu den mehreren Zylindern 13 der Maschine 12 zugeführt zu werden.
  • Das äußere Rohrbauteil 32 und das innere Rohrbauteil 31 können im Wesentlichen koaxial angeordnet sein. Das bedeutet, dass das äußere Rohrbauteil 32 und das innere Rohrbauteil 31 im Wesentlichen dieselbe Achse aufweisen. Das äußere Rohrbauteil 32 ist an der in Durchmesserrichtung äußeren Seite des inneren Rohrbauteils 31 angeordnet. Das bedeutet, dass das äußere Rohrbauteil 32 das innere Rohrbauteil 31 umgibt. Das innere Rohrbauteil 31 ist axial teilweise in dem äußeren Rohrbauteil 32 beherbergt. Das bedeutet, dass das äußere Rohrbauteil 32 einen Teil des inneren Rohrbauteils 31 an der Außenseite des inneren Rohrbauteils 31 mit Bezug auf die Achsenrichtung bedeckt.
  • Das äußere Rohrbauteil 32 hat eine im Wesentlichen zylindrische Gestalt und ist an dessen einem Ende auf der Seite des Ausgleichsbehälters 21 geschlossen. Das bedeutet, dass ein Bodenabschnitt 34 mit einer Ringgestalt zwischen dem äußeren Rohrbauteil 32 und der Außenfläche des inneren Rohrbauteils 31 angeordnet ist. Somit berührt das eine Ende des äußeren Rohrbauteils 32 auf der Seite des Ausgleichsbehälters 21 das innere Rohrbauteil 31. Demgegenüber ist das andere Ende (auf der Seite der Einlassöffnung 33) des äußeren Rohrbauteils 32 zu der Umgebung hin offen. Alternativ können das innere Rohrbauteil 31 und das äußere Rohrbauteil 32 auch in einem exzentrischen Zustand angeordnet sein. Das bedeutet, dass die Achse des inneren Rohrbauteils 31 von der des äußeren Rohrbauteils 32 verschieden festgesetzt sein kann.
  • Ein Raum 35 ist zwischen dem inneren Rohrbauteil 31 und dem äußeren Rohrbauteil 32 ausgebildet. In diesem Fall ist das äußere Rohrbauteil 32 auf der Seite des Ausgleichsbehälters 21 mit dem Bodenabschnitt 34 versehen, so dass das eine Ende des Raums 35 (auf der Seite des Ausgleichsbehälters 21) geschlossen ist. Das andere Ende des Raums 35 (auf der Seite der Einlassöffnung 33) ist zu der Umgebung hin offen. Das bedeutet, dass der Raum 35 das geschlossene Ende auf der Seite des Ausgleichsbehälters 21 und das offene Ende auf der Seite der Einlassöffnung 33 aufweist. Alternativ kann das Ende des Raums 35 auf der Seite der Einlassöffnung 33 auch mit der Luftreinigungseinrichtung 11 verbunden sein.
  • Wie es in 2 gezeigt ist, ist eine Trennwand 36 zwischen dem inneren Rohrbauteil 31 und dem äußeren Rohrbauteil 32 angeordnet. In 1 und 4 wird auf die Angabe der Trennwand 36 verzichtet. Die Trennwand 36 berührt eine Außenfläche des inneren Rohrbauteils 31 und eine Innenfläche des äußeren Rohrbauteils 32. Die Trennwand 36 trennt den Raum 35, der zwischen dem inneren Rohrbauteil 31 und dem äußeren Rohrbauteil 32 ausgebildet ist, in wenigstens zwei Zwischenräume und stützt das äußere Rohrbauteil 32 an dem inneren Rohrbauteil 31 ab. Das bedeutet, dass das innere Rohrbauteil 31 und das äußere Rohrbauteil 32 über die Trennwand 36 miteinander verbunden sind.
  • Mit Bezug auf 3 kann die Trennwand 36 mit einer spiralförmigen Gestalt mit Bezug auf die Achsenrichtung des inneren Rohrbauteils 31 und des äußeren Rohrbauteils 32 vorgesehen sein. Somit wird der zwischen dem inneren Rohrbauteil 31 und dem äußeren Rohrbauteil 32 ausgebildete Raum 35 durch die Trennwand 36 getrennt, die die spiralförmige Gestalt aufweist.
  • Wie es in 1 und 3 gezeigt ist, sind Schallübermittlungsabschnitte 37 und 38 an dem Wandabschnitt (der den Ansaugdurchgang 25 festlegt) des inneren Rohrbauteils 31 ausgebildet, um ein Teil des Wandabschnitts zu sein, durch den Schall leichter als durch andere Abschnitte übertragen wird. Die Schallübermittlungsabschnitte 37 und 38 können in einer derartigen Weise gestaltet sein, dass Schall in der Lage ist, zwischen dem Ansaugdurchgang 25 (der in dem inneren Rohrbauteil ausgebildet ist) und dem an der Außenseite des inneren Rohrbauteils 31 ausgebildeten Raum 35 ein- und auszutreten.
  • Beispielsweise kann der Schallübermittlungsabschnitt 37, 38 aus einem Öffnungsabschnitt, wie zum Beispiel einem Schlitz oder ein Fenster, gebildet werden, um das innere Rohrbauteil 31 in der Dickenrichtung des inneren Rohrbauteils 31 zu durchdringen, das den Ansaugdurchgang 25 in sich festlegt.
  • Alternativ kann der Schallübermittlungsabschnitt 37, 38 auch aus einem Öffnungsabschnitt gebildet werden, der an dem inneren Rohrbauteil 31 ausgebildet ist und durch ein poröses Bauteil abgedeckt wird, wie zum Beispiel einen Schwamm oder ein Folienbauteil (beispielsweise eine Gummifolie und eine Papierfolie). In dem Fall, in dem der Schallübermittlungsabschnitt 37, 38 dort mit dem porösen Bauteil vorgesehen ist, wird der durch den Schallübermittlungsabschnitt 37, 38 hindurchtretende Schall über ein breites Frequenzfeld abgeschwächt.
  • In einer weiteren Alternative kann der Schallübermittlungsabschnitt 37, 38 auch aus einem dünnwandigen Abschnitt gebildet werden, der an dem inneren Rohrbauteil 31 ausgebildet ist und eine geringere Dicke als der andere Teil des inneren Rohrbauteils 31 aufweist.
  • Durch Vorsehen des porösen Bauteils, des Folienbauteils oder des dünnwandigen Abschnitts für den Schallübermittlungsabschnitt 37, 38 wird ein Hindernis zwischen dem Raum 35 und dem Ansaugdurchgang 25 gebildet. Daher kann auch in dem Fall, in dem die Luftreinigungseinrichtung 11 an dem Ende des Raums 35 auf der Seite der Einlassöffnung 33 angeordnet ist, das Eindringen von Fremdkörpern von dem Raum 35 in den Ansaugdurchgang 25 beschränkt werden.
  • Der Schallübermittlungsabschnitt 37, 38 ist in einem mittleren Abschnitt der Achsenrichtung des inneren Rohrbauteils 31 angeordnet. Der Schallübermittlungsabschnitt 37 und der Schallübermittlungsabschnitt 38 sind jeweils an den zwei Durchmesserrichtungsenden des Innenbauteils 31 bzw. den Enden des Innenbauteils 31 in Durchmesserrichtung angeordnet, wie es in 1, 2A und 3 gezeigt ist.
  • In diesem Ausführungsbeispiel liegen sich der Schallübermittlungsabschnitt 37 und der Schallübermittlungsabschnitt 38 gegenüber. Somit sind der Schallübermittlungsabschnitt 37 und der Schallübermittlungsabschnitt 38 jeweils in den zwei Teilen des Raums 35 angeordnet, die voneinander durch die Trennwand 36 abgetrennt sind.
  • Als nächstes wird der Mechanismus zum Verringern des Luftansauglärms in dem Luftansaugsystem 10 beschrieben.
  • Der Schall von Ansaugluft (d. h. das Luftansauglärm), die in den in dem inneren Rohrbauteil 31 festgelegten Ansaugdurchgang 25 strömt, wird durch den Schallübermittlungsabschnitt 37 zu dem Raum 35 abgegeben, wie es in 4 gezeigt ist. Der zu dem Raum 35 abgegebene Schall wird teilweise zu der Seite des Ausgleichsbehälters 21 hin übertragen. Der zu der Seite des Ausgleichsbehälters 21 hin übertragene Schall wird an dem Bodenabschnitt 34 reflektiert, der den Endabschnitt des äußeren Rohrbauteils 32 auf der Seite des Ausgleichsbehälters 21 bildet.
  • Der an dem Bodenabschnitt 34 reflektierte Schall wird in Richtung des Schallübermittlungsabschnitts 38 übertragen, und dieser Schall wird teilweise von dem Schallübermittlungsabschnitt zu der Seite des Ansaugdurchgangs 25 hin abgegeben. In diesem Fall ist der Übertragungsweg des Schalls von dem Schallübermittlungsabschnitt 37 zu dem Schallübermittlungsabschnitt 38 durch den Bodenabschnitt 34 als ein erster Weg C1 festgelegt.
  • Der von dem Schallübermittlungsabschnitt 37 zu dem Raum 35 hin abgegebene Schall wird teilweise direkt zu dem Öffnungsende des Raums 35 auf der Seite der Einlassöffnung 33 hin übertragen, ohne durch den ersten Weg C1 hindurch zu treten. Somit wird ein Übertragungsweg des Schalls von dem Schallübermittlungsabschnitt 37 direkt zu dem Öffnungsende des Raums 35 auf der Seite der Einlassöffnung 33 hin als ein zweiter Weg C2 festgelegt. Dazu ähnlich wird ein Übertragungsweg des Schalls von dem Schallübermittlungsabschnitt 38 direkt zu dem Öffnungsende des Raums 35 auf der Seite der Einlassöffnung 33 hin als ein dritter Weg C3 festgelegt.
  • Des weiteren wird der von dem Schallübermittlungsabschnitt 37 durch den ersten Weg C1 zu dem Schallübermittlungsabschnitt 38 hin übertragene Schall teilweise durch den zweiten Weg C2 oder den dritten Weg C3 zu dem Öffnungsende auf der Seite der Einlassöffnung 33 (ohne durch den Schallübermittlungsabschnitt 38 hindurch zu treten) hin übertragen, um nach außen abgegeben zu werden.
  • Somit wird der von dem Ansaugdurchgang 25 durch den Schallübermittlungsabschnitt 37 und den Schallübermittlungsabschnitt 38 zu dem Raum 35 hin abgegebene Schall durch den ersten Weg C1, den zweiten Weg C2 und den dritten Weg C3 übertragen. Der erste Weg C1, der zweite Weg C2 und der dritte Weg C3 zum Übertragen des Schalls weisen jeweils Gesamtlängen auf, die voneinander verschieden sind. Daher wird der Schall, der die Eigenfrequenz des Wegs aufweist, an jedem von dem ersten Weg C1, dem zweiten Weg C2 und dem dritten Weg C3 abgedämpft.
  • Durch geeignetes Festsetzen der Gesamtlängen des ersten Wegs C1, des zweiten Wegs C2 und des dritten Wegs C3 kann darüber hinaus der Schall, der von dem Schallübermittlungsabschnitt 37 zu dem Raum 35 hin abgegeben worden ist, mit einer Phase versehen werden, die zu dem von dem Schallübermittlungsabschnitt 38 zu dem Raum 35 hin abgegebenen Schall umgekehrt ist. Da die Phasen des zu dem Raum 35 hin abgegebenen Schalls zueinander umgekehrt sind, können der von dem Schallübermittlungsabschnitt 37 nach außen abgegebene Schall und der von dem Schallübermittlungsabschnitt 38 nach außen abgegebene Schall einander entgegenwirken. Daher kann der von dem Ansaugdurchgang 25 nach außen abgegebene Schall verringert werden.
  • Da die Trennwand 36 die spiralförmige Gestalt aufweist, werden die Gesamtlängen des ersten Wegs C1, des zweiten Wegs C2 und des dritten Wegs C3 so vergrößert, dass die Wellenlänge des an dem Raum 35 abgedämpften Schalls lang wird und die Frequenz des Schalls niedrig wird. Somit kann der schwierig zu beseitigende Schall (unter Schall, der aufgrund der in den Ansaugdurchgang 25 strömenden Ansaugluft erzeugt wird), der eine Frequenz in einem unteren Frequenzfeld aufweist, effektiv beschränkt werden, indem die Gesamtlängen des ersten Wegs C1, des zweiten Wegs C2 und des dritten Wegs C3 vergrößert werden.
  • Wie es vorhergehend beschrieben ist, sind die Frequenzen des an dem ersten Weg C1, dem zweiten Weg C2 und dem dritten Weg C3 abgedämpften Schall in Antwort auf die Gesamtlängen des ersten Wegs C1, des zweiten Wegs C2 und des dritten Wegs C3 voneinander verschieden. In diesem Fall, wenn die Gesamtlänge des ersten Wegs C1 als L1 festgesetzt ist, wird der Schall an dem ersten Weg C1 abgedämpft, der eine Frequenz aufweist, die ein ungerades Vielfaches der Eigenfrequenz f1 des ersten Wegs C1 ist. In diesem Fall wird die Frequenz f1 gemäß der Formel f1 = (c/2/L1) berechnet, wobei c eine Schallgeschwindigkeit darstellt.
  • Wie es in 4 gezeigt ist, können die Gesamtlängen des zweiten Wegs C2 und des dritten Wegs C3 als L2 bzw. L3 angegeben werden. Der zweite Weg C2 und der dritte Weg C3 können beispielsweise mit derselben Gesamtlänge vorgesehen sein. In diesem Fall wird der Schall an den zweiten Weg C2 und den dritten Weg C3 abgedämpft, der eine Frequenz aufweist, die ein ungerades Vielfaches der Eigenfrequenz f2 des zweiten Wegs C2 ist. In diesem Fall wird die Frequenz f2 gemäß der Formel f2 = (c/2/L2) berechnet, wobei c die Schallgeschwindigkeit darstellt.
  • Durch Festsetzen von L1 = 2·L2 wird der Schall an dem ersten Weg C1 abgedämpft, der eine Frequenz aufweist, die ein gerades Vielfaches der Frequenz f2 (des an dem zweiten Weg C2 abgedämpften Schalls) ist. Der Schall, der die Frequenz aufweist, welche das ungerade Vielfache der Frequenz f2 ist, wird an dem zweiten Weg C2 und an dem dritten Weg C3 abgedämpft.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel, wie es in 5 gezeigt ist, kann der Schall daher in einem breiten Frequenzfeld verringert werden. Die in 5 gezeigte Auswertung wird dadurch durchgeführt, dass ein Lautsprecher oder dergleichen an einer Seite der Achsenrichtung des inneren Rohrbauteils 31 angeordnet ist, und dass ein Mikrofon oder dergleichen an der anderen Seite der Achsenrichtung des inneren Rohrbauteils 31 angeordnet ist, um den Schall zu erfassen. In 5 wird die Luftansaugvorrichtung 20, die die Trennwand 36 mit der spiralförmigen Gestalt (wie sie in 3 gezeigt ist) gemäß diesem Ausführungsbeispiel aufweist, mit einer Luftansaugvorrichtung (ohne dass eine Trennwand 36 vorgesehen ist) verglichen, die eine Doppelzylindergestalt als ein Vergleichsbeispiel aufweist.
  • Als nächstes ist der Mechanismus zum Kühlen der Ansaugluft in dem Luftansaugsystem 10 beschrieben.
  • Wie es in 1, 3 und 4 gezeigt ist, ist der Raum 35, der zwischen dem inneren Rohrbauteil 31 und dem äußeren Rohrbauteil 32 ausgebildet ist, mit dem Öffnungsende an der Seite vorgesehen, die dem Ausgleichsbehälter 21 entgegengesetzt ist. Daher wird Luft von der Seite des Öffnungsendes in den Raum 35 eingeleitet. Durch jeweiliges Anordnen der Einlassöffnung 33 (durch das innere Rohrbauteil 31 festgelegt) und des Öffnungsendes des Raums 35 in verschiedenen Positionen, das heißt durch Einleiten von Luft in den Raum 35 von dem Teil, dessen Position von der der Einlassöffnung 33 verschieden ist, wird Luft in den Raum 35 eingeleitet, die eine Temperatur aufweist, die von dem Ansaugdurchgang 25 verschieden ist.
  • Durch Einleiten von Luft mit einer niedrigeren Temperatur als die in dem Ansaugdurchgang 25 strömende Ansaugluft in den Raum 35 kann somit das innere Rohrbauteil 31 durch Luft in dem Raum 35 gekühlt werden und kann durch die Ansaugluft gekühlt werden, die in den Ansaugdurchgang 25 strömt.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel sind die vielfachen Übertragungswege zum Übertragen des Schalls, der von dem Schallübermittlungsabschnitt 37 und dem Schallübermittlungsabschnitt 38 des inneren Rohrbauteils 31 abgegeben worden ist, in dem Raum 35 ausgebildet, der zwischen dem inneren Rohrbauteil 31 und dem äußeren Rohrbauteil 32 angeordnet ist. Somit sind der Dämpfungszustand des von dem Schallübermittlungsabschnitt 37 abgegebenen Schall und der des von dem Schallübermittlungsabschnitt 38 abgegebenen Schall in Antwort auf die verschiedenen Übertragungswege voneinander verschieden, sodass der Schall der Ansaugluft in einer großen Bandbreite verringert werden kann.
  • Darüber hinaus wird das innere Rohrbauteil 31, das den Ansaugdurchgang 25 in sich festlegt, durch Luft gekühlt, die in den zwischen dem inneren Rohrbauteil 31 und dem äußeren Rohrbauteil 32 ausgebildeten Raum 35 eingeleitet wird. Somit wird die Temperatur der in dem Ansaugdurchgang 25 strömenden Ansaugluft herabgesetzt, sodass der Wirkungsgrad zum Füllen der Ansaugluft zu den Zylindern 13 der Maschine 12 verbessert werden kann. Somit kann die Ausgabe der Maschine 12 erhöht werden. Daher kann gemäß diesem Ausführungsbeispiel die Verringerung des Schalls der in den Ansaugdurchgang 25 strömenden Ansaugluft und das Kühlen der Ansaugluft miteinander vereinbart werden.
  • (Andere Ausführungsbeispiele)
  • Gemäß dem vorhergehend beschriebenen beispielhaften Ausführungsbeispiel ist das Luftansaugsystem 10 mit der Trennwand 36 vorgesehen, die die im Wesentlichen spiralförmige Gestalt aufweist und zwischen dem inneren Rohrbauteil 31 und dem äußeren Rohrbauteil 32 angeordnet ist. Die Gestalt der Trennwand 36 ist jedoch nicht auf die spiralförmige Gestalt begrenzt, in der sich der Winkel (mit Bezug auf eine Achsenrichtung des inneren Rohrbauteils 31) kontinuierlich in seiner Achsenrichtung verändert. Beispielsweise kann die Trennwand 36 auch aus mehreren Wandabschnitten gebildet werden, die die Winkel aufweisen, welche sich diskontinuierlich mit Bezug auch die Achsenrichtung verändern.
  • Des Weiteren ist das innere Rohrbauteil 31 in dem beispielhaften Ausführungsbeispiel mit der im Wesentlichen zylindrischen Gestalt vorgesehen, die mit Bezug auf die Achsenrichtung einen konstanten Durchmesser aufweist. Das innere Rohrbauteil 31 kann jedoch auch mit einer konischen Gestalt vorgesehen sein, die den Durchmesser aufweist, der sich mit Bezug auf die Achsenrichtung verändert.
  • Des Weiteren kann der Schall mit der hohen Frequenz verringert werden, indem die Schallübertragungswege C1, C2 und C3 verkürzt werden oder indem ein Aufbau bereitgestellt wird, in dem sich der Winkel der Trennwand 36 nicht verändert.
  • Eine Luftansaugvorrichtung hat ein inneres Rohrbauteil, das eine im Wesentlichen zylindrische Form aufweist und in sich einen Luftansaugdurchgang durch einen Wandabschnitt des inneren Rohrbauteils festlegt, und ein äußeres Rohrbauteil, das eine Umfangsseite des inneren Rohrbauteils umgibt, um zwischen den beiden einen Raum festzulegen. Der Luftansaugdurchgang verbindet einen Ausgleichsbehälter mit einer Umgebungslufteinlassöffnung, durch die Luft in den Ausgleichsbehälter eingeleitet wird. Der Wandabschnitt des inneren Rohrbauteils weist wenigstens einen Schallübermittlungsabschnitt auf, durch den Schall leichter als durch andere Abschnitte des Wandabschnitts übertragen wird. Der Raum hat ein Ende, das offen und auf einer Seite der Umgebungslufteinlassöffnung positioniert ist, und ein anderes Ende, das geschlossen und auf einer Seite des Ausgleichsbehälters positioniert ist.

Claims (8)

  1. Luftansaugvorrichtung, gekennzeichnet durch: ein inneres Rohrbauteil (31), das eine im Wesentlichen zylindrische Gestalt aufweist und in sich einen Luftansaugdurchgang (25) durch einen Wandabschnitt des inneren Rohrbauteils (31) festlegt, wobei der Luftansaugdurchgang (25) einen Ausgleichsbehälter (21) in und eine Umgebungslufteinlassöffnung (33) verbindet, durch die Luft in den Ausgleichsbehälter (21) eingeleitet wird, wobei der Wandabschnitt des inneren Rohrbauteils (31), der wenigstens einen Schallübermittlungsabschnitt (37, 38) aufweist, durch den Schall leichter als durch andere Abschnitte des Wandabschnitts übertragen wird; und ein äußeres Rohrbauteil (32), das eine Umfangsseite des inneren Rohrbauteils (31) umgibt, um zwischen diesen einen Raum (35) festzulegen, wobei der Raum (35) ein Ende, das offen und auf einer Seite des Umgebungslufteinlassöffnung (33) positioniert ist, und ein anderes Ende aufweist, das geschlossen und auf einer Seite des Ausgleichsbehälters (21) positioniert ist.
  2. Luftansaugvorrichtung nach Anspruch 1, die ferner Folgendes aufweist: eine Trennwand (36), die eine Außenfläche des inneren Rohrbauteils (31) und eine Innenfläche des äußeren Rohrbauteils (32) berührt, um den Raum (35) in wenigstens zwei Teile zu trennen.
  3. Luftansaugvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Trennwand (36) eine spiralförmige Gestalt in einer axialen Richtung des inneren Rohrbauteils (31) und des äußeren Rohrbauteils (32) aufweist.
  4. Luftansaugvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, wobei jeder der Teile des durch die Trennwand (36) abgetrennten Raums (35) mit dem einen Schallübermittlungsabschnitt (37, 38) vorgesehen ist.
  5. Luftansaugvorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Schallübermittlungsabschnitte (37, 38) jeweils an zwei Durchmesserrichtungsenden des inneren Rohrbauteils (31) angeordnet sind.
  6. Luftansaugvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, wobei der Raum (35) wenigstens zwei Schallübertragungswege von den Schallübermittlungsabschnitten (37, 38) ausbildet.
  7. Luftansaugvorrichtung nach Anspruch 6, wobei: eine Gesamtlänge von einem der Schallübertragungswege auf eine derartige Weise festgesetzt ist, dass Schall mit einer Frequenz, die ein ungerades Vielfaches einer Eigenfrequenz des einen der Schallübertragungswege ist, an dem einen der Schallübertragungswege abgedämpft wird; und eine Gesamtlänge des anderen der Schallübertragungswege auf eine derartige Weise festgesetzt ist, dass Schall, der eine Frequenz aufweist, die ein gerades Vielfaches der Eigenfrequenz des einen der Schallübertragungswege ist, an dem anderen der Schallübertragungswege abgedämpft wird.
  8. Luftansaugvorrichtung gemäß Anspruch 6, wobei die Gesamtlängen der Schallübertragungswege auf eine derartige Weise festgesetzt sind, dass Phasen von Schall, der von Schallübermittlungsabschnitten (37, 38) zu dem Raum (35) abgegeben wird, zueinander umgekehrt sind.
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