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DE102007000102A1 - Kassette für einen Drucker - Google Patents

Kassette für einen Drucker Download PDF

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DE102007000102A1
DE102007000102A1 DE102007000102A DE102007000102A DE102007000102A1 DE 102007000102 A1 DE102007000102 A1 DE 102007000102A1 DE 102007000102 A DE102007000102 A DE 102007000102A DE 102007000102 A DE102007000102 A DE 102007000102A DE 102007000102 A1 DE102007000102 A1 DE 102007000102A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
ink sheet
recording
ink
cassette
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007000102A
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English (en)
Inventor
Minoru Tanabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2006041768A external-priority patent/JP4669406B2/ja
Priority claimed from JP2006050591A external-priority patent/JP4590360B2/ja
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J17/00Mechanisms for manipulating page-width impression-transfer material, e.g. carbon paper
    • B41J17/32Detachable carriers or holders for impression-transfer material mechanism
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41J2/32Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective application of heat to a heat sensitive printing or impression-transfer material using thermal heads
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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    • B65H2405/10Cassettes, holders, bins, decks, trays, supports or magazines for sheets stacked substantially horizontally
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    • B65H2405/00Parts for holding the handled material
    • B65H2405/10Cassettes, holders, bins, decks, trays, supports or magazines for sheets stacked substantially horizontally
    • B65H2405/11Parts and details thereof

Landscapes

  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Abstract

Eine integrierte Tinten- und Papierkassette (1), die an einem Thermoübertragungsdrucker montierbar ist, weist eine Einfassung (11) auf, die ein Tintenblattzufuhreinheitsgehäuse (20) und ein Tintenblattaufnehmereinheitsgehäuse (21) definiert, wobei eine Öffnung (34) dazwischen zum Fördern eines Aufzeichnungsblatts (13) vorgesehen ist. Eine Eingriffseinheit (35, 36) ist an einer Fläche der Einfassung (11), die im Wesentlichen senkrecht zu einer Achse einer ersten Spindel (12a) ist, zum Eingreifen eines Eingriffsabschnitts (56, 57) des Druckers vorgesehen, um eine Verformung der Kassette (1) zu verhindern, wenn die Kassette (1) an dem Drucker montiert wird.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kassette für einen Drucker, der Tinte, die auf ein Tintenblatt aufgebracht wird, auf ein Aufzeichnungsblatt unter Verwendung eines Thermokopfs zum Drucken überträgt.
  • Beschreibung des zugehörigen Stands der Technik
  • Typischerweise können Drucker als Ausgabevorrichtungen für Computer und für digitale Abbildungen als Thermeübertragungsdrucker, Tintenstrahldrucker, Laserdrucker usw. entsprechend dem Druckverfahren klassifiziert werden. Thermoübertragungsdrucker verwenden ein Tintenblatt und ein Aufzeichnungsblatt, um Abbildungen an gepunkteten Linien an dem Aufzeichnungsblatt durch wahlweises Antreiben einer Vielzahl von Heizelementen zu drucken, die in einer Hauptabtastrichtung ausgerichtet sind, während sie das Tintenblatt und das Aufzeichnungsblatt in eine Nebenabtastrichtung fördern. In den vergangenen Jahren waren Thermoübertragungsdrucker als Abbildungseingabevorrichtungen mit der Entwicklung von digitalen Kameras, digitalen Videokameras, Scannern und dergleichen populär. Thermoübertragungsdrucker sind geeignet zum Drucken von Abbildungsinformationen, die durch eine Bildaufnahmevorrichtung aufgenommen wird, wie z.B. eine Digitalkamera oder eine digitale Videokamera, die stehende Abbildungen aufzeichnet, unter Einsatz eines Computers oder eines Aufzeichnungsmediums.
  • Tintenstrahldrucker verwenden das binäre Drucken, nämlich ob Punkte ausgebildet werden oder nicht. Kleine Punkte werden an einem Aufzeichnungsblatt ausgebildet und eine erkennbare Auflösung und Gradation werden durch eine Fehlerdiffusion oder durch andere Verfahren bereitgestellt. Dagegen steuern Thermoübertragungsdrucker einfach einen Heizungswert für jedes Pixel. Demgemäß kann jedes Pixel eine breite Gradation haben. Somit sind Thermoübertragungsdrucker vorteilhaft bei der Erzeugung von gleichmäßigen und hochqualitativen Abbildungen im Vergleich mit anderen Druckern, wie z.B. Tintenstrahldruckern. Da zusätzlich die Leistungsfähigkeit von Thermoköpfen und die Charakteristiken der Aufzeichnungsblätter hervorragend sind, können Thermoübertragungsdruckerabbildungen mit einer Endbearbeitungsqualität drucken, die so hoch wie diejenige von Bildern ist, die mit Silbersalzkameras erhalten wird. Daher waren Thermoübertragungsdrucker insbesondere als Drucker zum Erhalten natürlicher Abbildungen parallel zu der Entwicklung der Digitalkameras mit vergangenen Jahren populär.
  • Es gibt ebenso ein System, das das Drucken von Abbildungsinformationen, die durch eine Abbildungsaufnahmevorrichtung aufgenommen wird, durch direkte Kommunikation eines Thermoübertragungsdruckers mit einer Abbildungsaufnahmevorrichtung ohne die Verwendung eines Computers oder eines Aufzeichnungsmediums gestattet. Ein derartiges System gestattet, dass die Abbildungsaufnahmevorrichtung Parameter für das Drucken einstellt, und daher ist es möglich, die Abbildungsinformation einfach zu drucken, wobei dadurch der Thermoübertragungsdrucker noch attraktiver für die Anwender gemacht wird.
  • Bei einem Thermoübertragungsverfahren wird eine Vielzahl von Farben der Tinte wiederholt auf ein Aufzeichnungsblatt im Fall eines Vollfarbdruckens übertragen. Typische Konfigurationen des Vollfarbdrucks werden nachstehend beschrieben.
  • Eine erste beispielhafte Konfiguration eines Thermoübertragungsdruckers nach dem Stand der Technik ist in den 32A und 32B gezeigt. Wie in 32A gezeigt ist, wird das oberste Aufzeichnungsblatt, das in eine Aufzeichnungsblattkassette 107 gesetzt wird, getrennt und durch eine Blattförderwalze 108 und eine Trenneinheit 109 gefördert und zu einer Position zwischen einem Thermokopf 104 und einer Druckwalze 105 befördert. Ein Druckbetrieb beginnt mit dem Aufwickeln des Aufzeichnungsblatts P um die Druckwalze 105. Dann werden ein Tintenblatt 106 und das Aufzeichnungsblatt P durch den Thermokopf 104 und die Druckwalze 105 gepresst. Die Druckwalze 105 hat einen Außendurchmesser, der vergleichsweise größer als die Gesamtlänge des Aufzeichnungsblatts P ist. Der Thermokopf 104 erzeugt Wärme zum Übertragen von Tinte, die auf das Tintenblatt 106 aufgebracht wird, auf das Aufzeichnungsblatt P, während die Druckwalze 105 gedreht wird. Wie in 32B gezeigt ist, wird zum Drucken der nächsten Farbe, nachdem die erste Farbe gedruckt ist, der Druck des Thermokopfs 104 aufgehoben, wird die Druckwalze 105 gedreht, um das Aufzeichnungsblatt P auf eine Druckstartposition zu befördern, und werden die übrigen Farben auf die gleiche Weise wie die erste Farbe gedruckt. Ein Vollfarbdrucken wird mit den Farben Gelb, Magenta und Zyan durchgeführt.
  • Eine zweite beispielhafte Konfiguration eines Thermoübertragungsdruckers nach dem Stand der Technik ist in den 33A und 33B gezeigt. Wie in 33A gezeigt ist, wird das oberste Aufzeichnungsblatt, das in eine Kassette 201 gesetzt ist, getrennt und durch eine Blattförderwalze 202 und eine Trenneinheit 203 gefördert und auf eine Position zwischen einem Thermokopf 204 und einer Druckwalze 205 befördert. Ein Druckbetrieb startet mit dem Pressen eines Tintenblatts 206 und des Druckblatts P durch den Thermokopf 204 und die Druckwalze 205. Dann erzeugt der Thermokopf 204 Wärme, um Tinte, die auf das Tintenblatt 206 aufgebracht wird, auf das Aufzeichnungsblatt P zu übertragen, während ein Paar Walzen, die stromabwärts in eine Richtung angeordnet sind, insbesondere eine Rollwalze 207 und eine Klemmwalze 208 das Aufzeichnungsblatt P befördern. Wie in 33B gezeigt ist, wird die nächste Farbe gedruckt, nachdem die erste Farbe gedruckt ist, der Druck des Thermokopfs 204 wird gelöst, die Rollwalze 207 und die Klemmwalze 208 werden in die Rückwärtsrichtung zu der Druckrichtung zum Rückführen des Aufzeichnungsblatts P auf die Druckstartposition gedreht und die übrigen Farben werden auf die gleiche Weise wie die erste Farbe gedruckt. Ein Vollfarbdrucken wird mit den Farben Gelb, Magenta und Zyan durchgeführt.
  • In jedem der in den 32A, 32B, 33A und 33B gezeigten Beispiele sind die Aufzeichnungsblätter und Tintenblätter in der Blattkassette Verbrauchsstoffe und ist es erforderlich, dass sie ersetzt oder zugeführt werden, wenn sie verbraucht sind. Im Allgemeinen wird ein Tintenblatt für einen Anwender in der Form einer Kartusche bereitgestellt, bei dem beide Enden des Tintenblatts um zwei Spindeln gewickelt sind, und werden solche Spindeln mit dem Tintenblatt in einem Rahmen untergebracht (110 in 32A oder 210 in 33A). Die Kartusche hat einen Raum 110A in 32A oder einen Raum 201a in 33A. Wenn die Kartusche eingesetzt wird, wird die Kartusche geführt und am Ort montiert, so dass der Thermokopf 104 oder 204, der in einem Hauptkörper vorgesehen ist, in dem Raum 110a oder 201a untergebracht wird.
  • Die beiden vorstehend beschriebenen Beispiele sind typische Druckverfahren. Das erste Beispiel weist das Problem auf, dass die Abmessung des Druckers vergrößert ist, da eine Druckwalze mit einem Außendurchmesser, der vergleichsweise größer als die gesamte Länge des Aufzeichnungsblatts P ist, notwendig ist, und ein Problem dahingehend, dass die Konfiguration des Druckers kompliziert ist, da der Drucker einen Mechanismus erfordert (in den 32A und 32B nicht gezeigt), der ein Aufzeichnungsblatt um die Druckwalze wickelt und das Aufzeichnungsblatt hält. Unterdessen hat das erste Beispiel den Vorteil einer Verringerung der Druckzeit, da eine Druckstartposition für die zweite Farbe direkt hinter einer Druckendposition der ersten Farbe vorgesehen ist, und somit ist die Zeit, die zum Zurückführen des Aufzeichnungsblatts wie in dem zweiten Beispiel erforderlich ist, nicht notwendig. Dagegen hat das zweite Beispiel ein Problem dahingehend, dass die Druckzeit erhöht ist, aber hat einen Vorteil einer Verkleinerung und Vereinfachung des Druckers.
  • Der vorstehend erwähnte Thermoübertragungsdrucker verwendet als Aufzeichnungsblatt ein spezielles Blatt für ein Thermoübertragungsdrucken mit einer Fläche, die gestattet, dass Tinte einfach auf diese überführt wird, um ein feines Drucken zu verwirklichen. Daher ist ein eingerichtetes Erzeugnis von 50 Aufzeichnungsblättern mit einer Tintenkartusche, die ein Tintenblatt für die 50 Aufzeichnungsblätter aufnimmt, kommerziell verfügbar. Der Anwender packt die Aufzeichnungsblätter und die Tintenkartusche des gelieferten eingerichteten Erzeugnisses aus und bringt die Tintenkartusche auf den Hauptkörper auf, während er die Aufzeichnungsblätter auf die Blattkassette aufbringt, wenn er den Drucker verwendet. Das ist arbeitsintensiv.
  • In dem Fall eines Thermoübertragungsdruckers kann das Tintenblatt effektiv verwendet werden, wenn das Tintenblatt vorbereitet wird, so dass es Abmessungen gemäß der Abmessung des Aufzeichnungsblatts hat, wie in 34 gezeigt ist. Beispielsweise wird kommerziell ein eingerichtetes Produkt von Aufzeichnungsblättern der Größe A6 mit einer Tintenkartusche, die Tintenblätter mit der Größe A6 aufnehmen, und ein eingerichtetes Produkt von Aufzeichnungsblättern der Größe A7 mit einer Tintenkartusche bereitgestellt, die ein Tintenblatt der Größe A7 aufnimmt. Der Anwender kann. ein eingerichtetes Produkt gemäß dem Zweck beziehen. Zum Durchführen eines Druckens der Größe A7 nach dem Drucken der Größe A6 werden die Aufzeichnungsblätter der Größe A6 ebenso wie die Tintenkartusche entfernt, die das Tintenblatt für die Größe A6 aufnimmt, und werden die Aufzeichnungsblätter A7 ebenso wie die Tintenkartusche montiert, die das Tintenblatt der Größe A7 aufnimmt. Zu diesem Zeitpunkt müssen die entfernten Aufzeichnungsblätter der Größe A6 und die entfernte Tintenkartusche, die das Tintenblatt für die Größe A6 aufnimmt, gelagert werden, bis sie erneut verwendet werden. Da daher die Tintenkartusche und die Aufzeichnungsblätter getrennt bereitgestellt werden und die Aufzeichnungsblätter und die Tintenkartusche nicht Staub oder direktem Sonnenlicht ausgesetzt werden sollten, müssen sie in Lagertaschen oder Ähnlichem gelagert werden. Das ist ebenso arbeitsintensiv.
  • Im Hinblick auf diese Probleme ist eine Kartusche vorgesehen, bei der ein Tintenblatt und Aufzeichnungsblätter zusammen integriert und bereitgestellt werden, wie in den japanischen Patentoffenlegungsschriften Nr. 2-81660 und 2000-108442 offenbart ist.
  • Wie in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 2-81660 offenbart ist, sind die Tintenkartusche und eine Blattkassette integriert. Jedoch kann ein Druckbetrieb nicht durchgeführt werden, während das Tintenblatt in der Kartusche untergebracht ist. Zum Durchführen des Druckbetriebs ist ein Mechanismus notwendig, der das Tintenblatt aus der Kartusche zieht und das Tintenblatt auf eine Druckposition bringt. Die Komplexität des Druckers kann somit erhöht werden und es kann sich eine Verringerung der Zuverlässigkeit aufgrund dieses Mechanismus ergeben. Das Problem der in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 2-81660 offenbarten Konfiguration wird durch eine Konfiguration bewältigt, die in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 2000-108442 offenbart ist. Diese Konfiguration führt einen Druckbetrieb durch, ohne dass ein Tintenblatt auf eine Druckposition gebracht werden muss, nachdem die integrierte Kartusche montiert ist. Daher wird der Anwender nicht mit schwieriger Arbeit der getrennten Zufuhr des Tintenblatts und der Aufzeichnungsblätter oder dem getrennten Lagern des Tintenblatts und der Aufzeichnungsblätter konfrontiert, die entfernt werden, wenn Aufzeichnungsblätter mit verschiedenen Abmessungen zugeführt werden. Wenn jedoch ein Fotodrucken der primäre Zweck ist, hat ein zu verwendendes Blatt eine vorbestimmte Dicke zum Sicherstellen einer Haltbarkeitseigenschaft, einer Dauerhaftigkeit und Druckqualität. Wenn aufgrund dessen ein Blatt stark gebogen wird oder Ähnliches bei der Beförderung zum Drucken, kann eine Druckfläche desselben beschädigt oder verknickt werden. Zusätzlich wird beispielsweise ein derartiges dickes Aufzeichnungsblatt aus der Kassette durch Trennen mit Klauen getrennt und kann das Blatt nicht zuverlässig getrennt werden, wenn ein ausreichender Raum zum Biegen des Aufzeichnungsblatts nicht vorgesehen ist. In der japanischen Patentoffenlegungsschrift Dr. 2000-108442 wird ein Beförderungspfad des Blatts mit einer Kassette ausgebildet. Das äußere der Kassette hat einen gekrümmten Abschnitt mit einem vergleichsweise großen Radios, so dass das Blatt nicht stark gebogen wird, um eine Beschädigung des Blatts zu verhindern und die Zuverlässigkeit der Beförderung des Blatts zu verbessern. Jedoch wird das Innere des gekrümmten Abschnitts der Kassette zum Bereitstellen des Beförderungspfads nicht eingesetzt. Zusätzlich ist eine gewisse Dicke der Kassette zum Bereitstellen eines sanft gebogenen Beförderungspfads notwendig und ist daher die Verkleinerung begrenzt. Demgemäß erfordert die Aufnahme der Aufzeichnungsblätter einen Raum, der größer als derjenige ist, der für das Tintenblatt notwendig ist, so dass daher die Vergrößerung des Hauptkörpers des Druckers verursacht wird.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine integrierte Tinten- und Papierkassette für einen kompakten Drucker mit einer guten Anwendbarkeit zur Verfügung, die diese Probleme bewältigen kann.
  • Typischerweise werden beim Farbsublimationsdrucken, das ein Thermoübertragungsdruckverfahren ist, eine Druckwalze und ein Thermokopf zusammengepresst, wobei ein Tintenblatt und ein Aufzeichnungsblatt dazwischen beim Drucken zwischengelegt sind. Aufgrund dessen wird das Tintenblatt aufgenommen, während es beim Drucken stark gezogen wird. Da zu diesem Zeitpunkt die Tinten- und Papierkassette teilweise in Kontakt mit dem Tintenblatt in der Nähe des Tintenblattbeförderungspfads gelangt, kann die Kassette eine Spannung aufgrund des Tintenblatts aufnehmen und gebogen oder verformt werden, wenn ihre Steifigkeit unzureichend ist. Demgemäß kann die Beförderung des Tintenblatts unstabil werden.
  • Aufgrund von Produktionsbeschränkungen ist die integrierte Tinten- und Papierkassette gewöhnlich aus zwei Einfassungen mit einer für ein Aufzeichnungsblattgehäuse und einer für ein Tintenblattgehäuse oder mehr als zwei mit Einfassungen zusammengesetzt. Da jedoch die Kassette eine Auswurffunktion für das Aufzeichnungsblatt mit sich bringt, sind eine Vielzahl von Öffnungen notwendig, die die Steifigkeit der Einfassung verschlechtern können. Ferner werden bei Verfahrensschritten zwei Rahmen einfach gekoppelt, wenn beispielsweise die Kupplung unter Verwendung unter Klauen und Löchern unter Einsatz einer elastischen Verformung des Harzwerkstoffs vorgenommen wird. Jedoch ist es schwierig, die erforderliche Steifigkeit der gesamten Kassette aufrechtzuerhalten.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine integrierte Tinten- und Papierkassette für einen kompakten Drucker mit einer hohen Anwendbarkeit zur Verfügung. Ebenso stellt die vorliegende Erfindung eine Kassette für einen Drucker zur Verfügung, die eine Steifigkeit aufrechterhalten kann und eine Verformung aufgrund einer Last beim Drucken vermeiden kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich zumindest auf eines der vorstehend erwähnten Probleme.
  • Gemäß einem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist eine Kassette für einen Drucker vorgesehen, der Tinte, die auf ein Tintenblatt aufgebracht wird, auf ein Aufzeichnungsblatt durch einen Thermokopf zum Aufzeichnen überträgt, wobei die Kassette ein Aufzeichnungsblattgehäuse zum Aufnehmen von einem oder mehreren Aufzeichnungsblättern, eine Einfassung, die an einer Fläche des Aufzeichnungsblattgehäuses vorgesehen ist und ein erstes Tintenblattgehäuse und ein zweites Tintenblattgehäuse definiert, wobei das erste Tintenblattgehäuse eine erste Spindel aufnimmt, um die ein Tintenblatt gewickelt ist, wobei das zweite Tintenblattgehäuse eine zweite Spindel aufnimmt, die das Tintenblatt aufnimmt, das aus dem ersten Tintenblattgehäuse gezogen wird, wobei eine Öffnung an dem Aufzeichnungsblattgehäuse zwischen den ersten und zweiten Tintenblattgehäusen vorgesehen ist und eine Eingriffseinrichtung zum Eingreifen eines Eingriffsabschnitts eines Druckers, wobei das Aufzeichnungsblattgehäuse entlang einer Achse der ersten Spindel relativ zu den ersten und zweiten Tintenblattgehäusen vorsteht, und die Eingriffseinrichtung an einer Fläche der Einfassung vorgesehen ist, wobei die Fläche im Wesentlichen senkrecht zu der Achse der ersten Spindel ist, wobei die Fläche an einer Seite gelegen ist, an der das Aufzeichnungsblattgehäuse vorsteht.
  • Gemäß einem zweiten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist eine Kassette für einen Drucker vorgesehen, der Tinte, die auf ein Tintenblatt aufgebracht wird, auf ein Aufzeichnungsblatt durch einen Thermokopf zum Aufzeichnen überträgt, wobei die Kassette eine Einfassung zum Aufnehmen von einem oder mehreren Aufzeichnungsblättern aufweist und eine Öffnung, erste und zweite Stützen, aufweist, die an der Einfassung vorgesehen sind, wobei die erste Stütze eine erste Spindel stützt, um die ein Tintenblatt gewickelt wird, wobei die zweite Spitze eine zweite Spindel stützt, die das Tintenblatt aufnimmt, das aus der ersten Spindel gezogen wird, und Positioniereinheiten, die an den ersten und zweiten Stützen vorgesehen sind, zum Eingreifen von entsprechenden Positionierabschnitten, die an einem Drucker vorgesehen sind, wenn die Kassette an dem Drucker montiert wird.
  • Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung der beispielhaften Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme der beigefügten Zeichnungen erkennbar.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine integrierte Tinten- und Papierkassette gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 ist eine Querschnittsansicht, die die integrierte Tinten- und Papierkassette zeigt.
  • 3 ist eine Explosionsansicht der integrierten Tinten- und Papierkassette.
  • 4A und 4B sind Ansichten, die das Verfahren zum Zusammenbauen der integrierten Tinten- und Papierkassette zeigen.
  • 5 ist eine Ansicht, die das Verfahren zum Zusammenbauen der integrierten Tinten- und Papierkassette zeigt.
  • 6 ist eine Ansicht, die das Verfahren zum Zusammenbauen der integrierten Tinten- und Papierkassetten zeigt.
  • 7 ist eine Ansicht, die einen Drucker zeigt, der die integrierte Tinten- und Papierkassette verwendet.
  • 8 ist eine Ansicht, die den Drucker zeigt, der die integrierte Tinten- und Papierkassette verwendet.
  • 9 ist eine Ansicht, die eine Thermokopfeinheit 45 des Druckers zeigt, der die integrierte Tinten- und Papierkassette verwendet.
  • 10 ist eine Querschnittsansicht, wobei ein Fotoreflektor 53 angebracht ist.
  • 11 ist eine Darstellung, die die Montage der Kassette 1 mit Bezug auf die Thermokopfeinheit 45 zeigt.
  • 12 ist eine Darstellung, die die Montage der Kassette 1 mit Bezug auf die Thermokopfeinheit 45 zeigt.
  • 13 ist eine Darstellung, die die Kassette 1, die vollständig an einen Drucker 40 montiert ist, in Relation zu der Thermokopfeinheit 45 zeigt.
  • 14 ist eine Darstellung, die die Kassette, die vollständig an den Drucker 40 montiert ist, in Relation zu der Thermokopfeinheit 45 zeigt.
  • 15A bis 15C sind Darstellungen, die drei Bauarten von integrierten Tinten- und Papierkassetten zeigen, die jeweils Aufzeichnungsblätter mit verschiedenen Abmessungen haben.
  • 16A und 16C sind Darstellungen, die drei Bauarten von integrierten Tinten- und Papierkassetten zeigen, die jeweils Aufzeichnungsblätter mit verschiedenen Abmessungen haben.
  • 17 ist eine Ansicht, die den Drucker 40 zeigt, an dem die Kassette 12 montiert ist, wobei Aufzeichnungsblätter 13 und ein Schutzblatt entfernt sind.
  • 18 ist eine Querschnittsansicht, die eine Positionsbeziehung eines Vorspannelements 50, der Kassette 1 und der Aufzeichnungsblätter 13 zeigt.
  • 19A bis 19C sind Darstellungen, die eine Beziehung zwischen Trennklauen und den Aufzeichnungsblättern in dem Fall zeigen, dass das Vorspannelement 50 eingesetzt wird.
  • 20A und 20B sind Darstellungen, die eine Beziehung zwischen Trennklauen und den Aufzeichnungsblättern in dem Fall zeigen, in dem das Vorspannelement 50 nicht eingesetzt wird.
  • 21 ist eine Darstellung, die einen Betrieb des Druckers 40 zeigt.
  • 22 ist eine Darstellung, die den Betrieb des Druckers 40 zeigt.
  • 23 ist eine Darstellung, die den Betrieb des Druckers 40 zeigt.
  • 24 ist eine Darstellung, die den Betrieb des Druckers 40 zeigt.
  • 25 ist eine Darstellung, die den Betrieb des Druckers 40 zeigt.
  • 26 ist eine Darstellung, die den Betrieb des Druckers 40 zeigt.
  • 27 ist eine Darstellung, die den Betrieb des Druckers 40 zeigt.
  • 28A und 28B sind Darstellungen, die ein Verfahren zum Erfassen der Anwesenheit der Aufzeichnungsblatts 30 zeigen.
  • 29 ist eine Darstellung, die das Verfahren zum Erfassen der Anwesenheit des Aufzeichnungsblatts 13 zeigt.
  • 30 ist eine Darstellung, die die Beförderung eines Tintenblatts 12 zeigt.
  • 31 ist eine Darstellung, die die Beförderung des Tintenblatts 12 zeigt.
  • 32A und 32B sind Darstellungen, die einen ersten beispielhaften Aufbau eines Thermoübertragungsdruckers nach dem Stand der Technik zeigen.
  • 33A und 33B sind Darstellungen, die jeweils einen zweiten beispielhaften Aufbau eines Thermoübertragungsdruckers nach dem Stand der Technik zeigen.
  • 34 ist eine Abwicklungsansicht, die ein Druckblatt zeigt.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • Erstes Ausführungsbeispiel
  • Eine Konfiguration einer integrierten Tinten- und Papierkassette gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die 1 und 2 beschrieben.
  • 1 ist eine schematische Darstellung, die eine integrierte Tinten- und Papierkassette gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt. Die Kassette weist eine obere Einfassung 10 hauptsächlich zum Aufnehmen der Aufzeichnungsblätter und eine untere Einfassung 11 zum Aufnehmen eines Tintenblatts auf. Die untere Einfassung 11 definiert ein Tintenblattgehäuse, wenn es mit der oberen Einfassung 10 eingreift. Ein Zufuhreinheitsgehäuse 20 nimmt ein Tintenblatt vor dem Drucken auf und ein Aufnehmereinheitsgehäuse 21 nimmt ein Tintenblatt nach dem Drucken auf.
  • Ein Auswurfabschnitt 30 gestattet, dass die Aufzeichnungsblätter einzeln ausgeworfen werden. Der Auswurfabschnitt 30 ist eine im Wesentlichen rechteckige Öffnung angrenzend an das Zufuhreinheitsgehäuse 20 und ist an einem Ende des Aufzeichnungsblattgehäuses über die gesamte Länge der Aufzeichnungsblätter angeordnet. Trennklauen 31 und 32 zum einzelnen Trennen der Aufzeichnungsblätter sind an Ecken des Auswurfabschnitts 30 angeordnet. Die oberen und unteren Einfassungen sind beispielsweise aus Kunststoff durch Spritzgießen hergestellt, was die Kosten verringert.
  • 2 ist eine Querschnittsansicht mit Sicht in eine Richtung, die orthogonal zu einer Richtung einer Achse zum Aufnehmen des Tintenblatts ist.
  • Ein Tintenblatt, das in 2 gezeigt ist, hat eine Streifenform. Ein Ende des Tintenblatts 12 ist an einer ersten Spindel 12a angebracht und das andere Ende ist an einer zweiten Spindel 12b zum Zweck der Aufnahme angebracht, nämlich durch Fügen oder Ähnliches. Ebenso ist das Tintenblatt 12a gewickelt. Das Tintenblatt 12 und die ersten und zweiten Spindeln 12a und 12b sind in den Tintenblattgehäusen untergebracht, die zwischen den oberen und unteren Einfassungen 10 und 11 definiert sind. Die erste Spindel 12a ist in dem Zufuhreinheitsgehäuse 20 untergebracht und die zweite Spindel 12b ist in dem Aufnehmereinheitsgehäuse 21 untergebracht. Die erste Spindel 12a wird durch zwei Endflächen des Zufuhreinheitsgehäuses 20 eines Kassettengehäuses gestützt, die durch die oberen und unteren Einfassungen 10 und 11 definiert werden. Die zweite Spindel 12b ist durch zwei Endflächen des Aufnehmereinheitsgehäuses 21 der Kassetteneinfassung gestützt.
  • Aufzeichnungsblätter 13 werden in einem Aufzeichnungsblattgehäuse 22 der oberen Einfassung 10 untergebracht. Das Aufzeichnungsblattgehäuse 22 stapelt die Anzahl von Aufzeichnungsblättern, die unter Verwendung des Druckblatts 12 bedruckbar sind, dass in den Tintenblattgehäusen aufgenommen ist, und nimmt diese auf. Wenn beispielsweise ein Tintenblatt 12, das fünfzig Aufzeichnungsblätter 13 bedrucken kann, enthalten ist, werden fünfzig Aufzeichnungsblätter 13 untergebracht. Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung werden die Aufzeichnungsblätter 13 und das Tintenblatt 12 zum gleichen Zeitpunkt aufgebraucht, wenn fünfzig Aufzeichnungsblätter 13 gedruckt werden. Demgemäß ist es vermeidbar, dass nur eines der Aufzeichnungsblätter 13 und das Tintenblatt 12 verbraucht wird. Somit werden die Aufzeichnungsblätter 13 und das Tintenblatt 12 nicht getrennt zugeführt oder ausgetauscht. Da die Aufzeichnungsblätter und das Tintenblatt zum gleichen Zeitpunkt aufgebraucht werden, kann ein Anwender die verwendete Kassette 1 austauschen und wird daher der Austausch einfach.
  • Eine obere Öffnung 200 gestattet, dass die Aufzeichnungsblätter 13 und ein Schutzblatt 14 an das Aufzeichnungsblattgehäuse 22 gesetzt werden. Zusätzlich wird, wenn ein Druckbetrieb durchgeführt wird, Druck auf die Aufzeichnungsblätter 13 in Richtung auf eine Blattförderwalze (48 in 9) durch die obere Öffnung 200 aufgebracht.
  • Das Schutzblatt 14 verhindert, dass die Aufzeichnungsblätter 13 schmutzig werden oder beschädigt werden. Die Kontur des Schutzblatts 14 ist im Wesentlichen die gleiche wie diejenige der Aufzeichnungsblätter 13. Das Schutzblatt 14 ist in dem Aufzeichnungsblattgehäuse 22 untergebracht, so dass es an der Oberseite der Aufzeichnungsblätter 13 gestapelt ist. Wie in 2 gezeigt ist, ist ein Raum 33 zwischen dem Tintenblatt 12 und den Aufzeichnungsblättern 13 definiert. Der Raum 33 ist für die Thermokopfeinheit 45 (später beschrieben) vorgesehen, wenn die Kassette 1 an dem Drucker 40 montiert wird. Eine Öffnung 34 ist an der oberen Einfassung 10 zwischen dem Zufuhreinheitsgehäuse 20 und dem Aufnehmereinheitsgehäuse 21 vorgesehen. Die Öffnung 34 erstreckt sich über die gesamte Länge des Aufzeichnungsblattgehäuses 22 und steht in Verbindung mit einer seitlichen Öffnung 34a, die an einer seitlichen Fläche der oberen Einfassung 10 vorgesehen ist, wie in 1 gezeigt ist.
  • In 1 ist ein erstes Passloch 35 an einer Endfläche in die Kassetteneinsetzrichtung der Einfassung vorgesehen, das das Tintenblattzufuhreinheitsgehäuse 20 bildet, nämlich an einer Fläche in die Kassetteneinsetzrichtung der Kassetteneinfassung zum Stützen der ersten Spindel 12a. Ein zweites Passloch 36 ist an einer Endfläche in die Kassetteneinsetzrichtung der Einfassung vorgesehen, die das Aufnehmereinheitsgehäuse 21 bildet, nämlich an einer Fläche in die Kassetteneinsetzrichtung der Kassetteneinfassung zum Stützen der zweiten Spindel 12b. Die ersten und zweiten Passlöcher 35 und 36 sind mit Passwellen 56 und 57 (später beschrieben) gepasst, die an einem Hauptkörper des Druckers 40 vorgesehen sind, wenn die Kassette 1 an dem Drucker 40 montiert wird. Aufgrund dieser Fassung kann eine Verformung der oberen und unteren Einfassungen 10 und 11 in der Umgebung der Achse zum Aufnehmen des Tintenblatts 12 verhindert werden, so dass das Tintenblatt 12 stabilisiert wird, wenn es befördert und aufgenommen wird.
  • Ein Kassettenidentifikationsvorsprung 37 hat gemäß der Bauart der Kassette eine unterschiedliche Gestalt. Die Gestalt des Kassettenidentifikationsvorsprungs 37 variiert entsprechend der Größe der Aufzeichnungsblätter oder der Art des Tintenblatts 12. Der Hauptkörper des Druckers 40 identifiziert die Kassette 1 zum Befördern des Aufzeichnungsblatts 13 und zum Steuern des Druckens gemäß der Größe der Aufzeichnungsblätter 13 oder der Art des Tintenblatts 12.
  • Die Bauarten der Kassetten 1 werden unter Bezugnahme auf die 15A bis 15C sowie 16A bis 16C beschrieben. Die 15A bis 15C sowie 16A bis 16C zeigen drei Bauarten von Kassetten 1, die hinsichtlich der Größe der Aufzeichnungsblätter 13 variiert sind, und zeigen diese insbesondere Kassetten 1 für Aufzeichnungsblätter 13 einer Postkartengröße, einer L-Größe und einer Kreditkartengröße in dieser Reihenfolge. Die 16A bis 16C sind Querschnittsansichten entlang dem Zufuhreinheitsgehäuse 20 mit Sicht von dem Auswurfabschnitt 30. Wie in den 15A bis 15C sowie 16A bis 16C gezeigt ist, hat das Aufzeichnungsblattgehäuse 22 der oberen Einfassung 10 die gleiche Abmessung wie die Tintenblattgehäuse der unteren Einfassung 11 in die Richtung, die senkrecht zu der Achse zum Aufnehmen des Tintenblatts 12 ist. Die Abmessung des Aufzeichnungsblattgehäuses 22 in die Richtung der Achse zum Aufnehmen des Tintenblatts 12 variiert in Abhängigkeit der Größe der Aufzeichnungsblätter 13. Jedoch ist die Abmessung der Tintenblattgehäuse in die Richtung der Achse zum Aufnehmen des Tintenblatts 12 äquivalent ungeachtet der Größe der Aufzeichnungsblätter 13. Zusätzlich variiert, wie in den 16A bis 16C gezeigt ist, die Breite des Tintenblatts 12 gemäß der Größe der Aufzeichnungsblätter 13, aber ist die Länge der Achse zum Aufnehmen des Tintenblatts 12 äquivalent ungeachtet der Größe der Aufzeichnungsblätter 13. Die vorstehend erwähnten ersten und zweiten Passlöcher 35 und 36 sind an den Endflächen der Tintenblattgehäuse angeordnet. Ebenso ist der Kassettenidentifikationsvorsprung 37 an einer Endfläche von einem Tintenblattgehäuse angeordnet.
  • Als nächstes wird, wie in den 3, 4A, 4B, 5 und 6 gezeigt ist, ein Verfahren zum Zusammenbauen der integrierten Tinten- und Papierkassette 1 beschrieben. Wie in 3 gezeigt ist, sind in einem Zustand, in dem das Aufzeichnungsblattgehäuse 22 der oberen Einfassung 10 unterhalb gelegen ist, die ersten und zweiten Spindeln 12a und 12b an halbkreisförmigen geschnittenen Abschnitten 10b und U-förmigen geschnittenen Abschnitten 10c der oberen Einfassung 10 angeordnet, so dass das Tintenblatt 12 untergebracht wird. Dann wird die untere Einfassung 11 mit der oberen Einfassung 10 von oben zusammengebaut. Klauen 10a der oberen Einfassung 10 greifen mit Löchern 11b der unteren Einfassung 11 ein und Klauen 11a der unteren Einfassung 11 greifen mit Löchern 10d der oberen Einfassung 10 ein, so dass die obere Einfassung 10 mit der unteren Einfassung 11 eingreift. Obwohl das nicht gezeigt ist, sind ähnliche Klauen und Löcher an der Rückseite in 3 angeordnet, und daher wird der primäre Abschnitt der unteren Einfassung 11 mit der oberen Einfassung 10 fixiert. Fang- oder Halteeinrichtungen unter Verwendung von Elementen, die andere als Klauen und Löcher sind, können als Alternative verwendet werden. Zusätzlich ist bei der integrierten Tinten- und Papierkassette 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ein Schweißschaft 80, der an der oberen Einfassung 10 vorgesehen ist, mit einem Schweißloch 81, das an der unteren Einfassung 11 vorgesehen ist, durch Wärmeschweißen gekoppelt. Während die oberen und unteren Einfassungen 10 und 11 miteinander durch Wärmedichten gekoppelt werden, können diese durch Ultraschalldichten gekoppelt werden. Alternativ können die oberen und unteren Einfassungen 10 und 11 durch Verschrauben gekoppelt werden, solange diese zuverlässig miteinander fixiert sind. Zusätzlich kann, während die unteren und oberen Einfassungen 10 und 11 durch Dichten unter Verwenden der Wellen und Löcher gekoppelt werden, wie vorstehend beschrieben ist, das Koppeln jegliches Schweiß- oder Fixierverfahren einsetzen, solange die oberen und unteren Einfassungen 10 und 11 zuverlässig fixiert werden.
  • Die Kopplung wird nun im Einzelnen unter Bezugnahme auf die 4A und 4B beschrieben. 4A zeigt einen Zustand, in dem das Tintenblatt 12 und die untere Einfassung 11 mit der oberen Einfassung 10 zusammengebaut sind (diese Bauteile sind in 3 gezeigt). In diesem Zustand dringt der Schweißschaft 80 der oberen Einfassung 10 durch das Schweißloch 81 der unteren Einfassung 11. Unter Aufrechterhalten dieses Zustands presst ein Ende 82 eines Schweißwerkzeugs ein Spitzenende des Schweißschafts 80 mit einem vorbestimmten Druck, um das Spitzenende des Schweißschafts 80 zu verformen. Demgemäß wird, wie in 4B gezeigt, der Außendurchmesser eines Abschnitts 80a des Schweißschafts 80 größer als ein Durchmesser des Schweißlochs 81. Da der Abschnitt 80a dicht an der unteren Einfassung 11 von oben in der Zeichnung angebracht ist, werden zusätzlich eine zuverlässige Kupplung und Befestigung verwirklicht. Wie in 4A gezeigt ist, ist die Spitzenendform des Endes 82 des Schweißwerkzeugs eine eingeschnittene Krümmung (insbesondere eine konkave Krümmung) und ist die Gestalt des Abschnitts 80a des Schweißschafts 80 nach der Verformung konvex. Alternativ kann das Spitzenende des Endes 82 eben sein und kann der Schweißschaft 80 zu einer ebenen Fläche verformt werden. Dieser Fall stellt den gleichen Vorteil zur Verfügung. Zusätzlich kann das Ende 82 mit einem Heizer versehen werden, um Wärme zu erzeugen, oder kann das Ende 82 oszilliert mit Ultraschallwellen werden, um Wärme zu erzeugen. In jedem Fall beginnt, da das Spitzenende des Schweißschafts 80 abgeschrägt ist (beispielsweise konisch), die Verformung wahrscheinlich an dem Spitzenende des abgeschrägten Abschnitts.
  • Als nächstes wird die Installation der Aufzeichnungsblätter 13 und des Schutzblatts 14 unter Bezugnahme auf 5 beschrieben. Nachdem das Tintenblatt 12, die untere Einfassung 11 und die obere Einfassung 10 miteinander zusammengebaut sind, werden fünfzig Aufzeichnungsblätter 13 und ein Schutzblatt 14 gestapelt und werden die gestapelten Blätter in der oberen Einfassung 10 von der oberen Öffnung 200 in Richtung auf die Rückseiten von zwei Presselementen 10e installiert, die an Ecken vorgesehen sind. Zu diesem Zeitpunkt fallen die Aufzeichnungsblätter 13 nicht aus dem Auswurfabschnitt 30, da die zwei Trennklauen 31 und 32 an den Ecken vorgesehen sind. Nachdem die Aufzeichnungsblätter 13 und das Schutzblatt 14 in der oberen Einfassung 10 installiert sind, werden Presselemente 15 und 16 an den restlichen zwei Ecken angebracht, die nicht mit den Presselementen 10e versehen sind, wie in 6 gezeigt ist. Demgemäß werden die vier Ecken der Aufzeichnungsblätter 13 gehalten und werden die Aufzeichnungsblätter 13 in dem Aufzeichnungsblattgehäuse 22 untergebracht, ohne aus diesem zu fallen. Die Presselemente 15 und 16 bestehen aus einem elastischen Werkstoff, wie z.B. Harz, und werden an der oberen Einfassung 10 unter Verwendung von Klauen angebracht, die eine elastische Verformung verwenden. Die vorstehend beschriebene integrierte Tinten- und Papierkassette 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist hauptsächlich zwei Bauteile auf, nämlich die oberen und unteren Einfassungen 10 und 11, um das Aufzeichnungsblatt und das Tintenblatt aufzunehmen, und andere vielzählige Bauteile können weggelassen werden, um dadurch die Abmessung der Kassetten 1 zu verringern.
  • Als nächstes wird ein Drucker 40, der die integrierte Tinten- und Papierkassette 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendet, unter Bezugnahme auf 7 beschrieben. 7 zeigt einen Hauptkörper des Druckers 40 mit einer Tür 41, die an einer seitlichen Fläche vorgesehen ist, die offen ist, und einem freigelegten Kassetteneinsetzanschluss 42. Der Kassetteneinsetzanschluss 42 hat eine Gestalt, die derjenigen der Querschnittsgestalt der Kassette 1 ähnlich ist, aber die Größe derselben ist geringfügig größer als diejenige des Querschnitts der Kassette 1. Ein Ende der Thermokopfeinheit 45 ist durch den Kassetteneinsetzanschluss 42 freigelegt. 8 zeigt einen Zustand, in dem die Kassette 1 vollständig in den Kassetteneinsetzanschluss 42 eingesetzt ist. Wie in 8 gezeigt ist, wird dann, wenn die Kassette 1 vollständig in den Hauptkörper des Druckers 40 eingesetzt ist, das Ende der Thermokopfeinheit 45 teilweise durch eine Öffnung 17 in der Kassette 1 freigelegt und stehen zwei Wellen 46, die an dem Ende der Thermokopfeinheit 45 vorgesehen sind, von der Kassette 1 um einen vorbestimmten Betrag vor. Wenn in diesem Zustand die Tür 41 geschlossen wird, passen Eingriffslöcher 41a mit Wellen 46, die an der inneren Fläche der Tür 41 vorgesehen sind, und wird eine Position des Endes der Thermokopfeinheit 45 so reguliert, dass der Drucker 40 bereit zur Verwendung wird.
  • 9 zeigt die Thermokopfeinheit 45 des Druckers 40 zur Verwendung mit der integrierten Tinten- und Papierkassette 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Ein Thermokopf 47 ist elektrisch mit einer Drucksteuertafel verbunden, die an dem Hauptkörper des Druckers 40 vorgesehen ist. Eine Blattförderwalze 48 hat eine Welle 48a. Beide Enden der Wellen 48a werden so gestützt, dass die Blattförderwalze 48 sich an der Thermokopfeinheit 45 drehen kann. Ein Zahnrad 49 ist an einem Ende der Welle 48a montiert, so dass es sich einstückig mit der Welle 48a dreht, und treibt die Blattförderwalze 48 an, so dass sie sich über ein verzahntes Zahnrad dreht (nicht gezeigt).
  • Ein Vorspannelement 50 spannt das Aufzeichnungsblatt 13, das in der Kassette 1 vorgesehen ist, nach rechts in der Zeichnung vor. Das Vorspannelement 50 hat eine Kontaktfläche 50a (in 18 gezeigt), die mit der Welle 48a gepasst und das andere Ende wird durch eine Schiene 51, die an einem Kopfrahmen 55 fixiert ist, gleitfähig in die Kassetteneinsetzrichtung gehalten. Das Vorspannelement 50 wird gegen die Kassetteneinsetzrichtung aufgrund einer Vorspanneinrichtung 52, wie z.B. einer Feder vorgespannt.
  • Ein Fotoreflektor 53 erfasst die Anwesenheit der Aufzeichnungsblätter 13, die in der Kassette 1 vorgesehen sind. Der Fotoreflektor 53 ist an der Thermokopfeinheit 45 durch einen Halter 54 angebracht (in 10 gezeigt). 10 ist eine Querschnittsansicht, wobei der Fotoreflektor 53 montiert ist. Ein Lichtemissions- und -Aufnahmeabschnitt des Fotoreflektors 53 ist an der Thermokopfeinheit 45 so angebracht, dass er nach oben weist, und der Halter 54 ist von oben vorgesehen.
  • Erste und zweite Passwellen 56 und 5i (in 9 gezeigt) verhindern eine Verformung der Kassette 1, wenn die Kassette 1 an dem Hauptkörper des Druckers 40 montiert wird. Wenn die Kassette 1 montiert wird, passen die ersten und zweiten Passwellen 56 und 57 in die ersten und zweiten Passlöcher 35 und 36, um die Position der Kassette 1 in dem Hauptkörper des Druckers 40 zu regulieren.
  • Ein Kassettenidentifikationsschalter 58 identifiziert die Art der Kassette 1. Wenn die Kassette 1 an dem Hauptkörper des Druckers 40 montiert wird, identifiziert der Kassettenidentifikationsschalter 58 die Art der Kassette 1 gemäß der Gestalt des Vorsprungs, der an der Kassette 1 vorgesehen ist. Andere Mittel der Identifikation können verwendet werden, beispielsweise ein optischer oder magnetischer Speicher oder Chip oder eine Leseeinrichtung, die an dem Drucker montiert ist.
  • Eine Windenwelle 59 greift mit der zweiten Spindel 12b ein, wenn die Kassette 1 an dem Hauptkörper des Druckers 40 montiert wird, um das Winden des Tintenblatts 12 in Verwendung anzutreiben. Die Windewelle 59 ist mit Zahnrädern 59a und 59b gekoppelt, um sich mit einer vorbestimmten Rate bei dem Druckbetrieb zu drehen. Eine Abtriebswelle 60 wird gedreht, wenn das Tintenblatt 12 gewunden wird. Beispielsweise erfasst die Abtriebswelle 60 den Drehbetrieb des Tintenblatts 12 und bestimmt, ob das Tintenblatt 12 zuverlässig gefördert wird oder nicht.
  • Die vorstehend beschriebene Thermokopfeinheit 45 ist in dem Hauptkörper des Druckers 40 angeordnet. Nun werden Montageschritte der Kassette 1 mit Bezug auf die Thermokopfeinheit 45 unter Bezugnahme auf die 11 bis 13 beschrieben. Die Kassette 1 wird in den Drucker 40 in die Richtung eingesetzt, die durch den Pfeil in 11 angedeutet ist, und wird lösbar an dem Drucker 40 gesichert. Zu diesem Zeitpunkt wird die Thermokopfeinheit 45 in dem Raum 33 installiert, der zwischen dem Aufzeichnungsblatt 13 und dem Tintenblatt 12 vorgesehen ist, der zwischen dem Tintenblattzufuhreinheitsgehäuse 20 und dem Tintenblattaufnehmereinheitsgehäuse 21 freigelegt ist, wie in 2 gezeigt.
  • 12 zeigt den Montagezustand mit Sicht von der Rückseite der Kassette 1. Wie in 12 gezeigt ist, wird die Thermokopfeinheit 45 in dem Raum 33 installiert, der oberhalb des Tintenblatts 12 und unterhalb des Aufzeichnungsblatts 13 liegt. 13 zeigt den Zustand, in dem die Kassette 1 vollständig montiert ist. 14 ist eine Querschnittsansicht, die die Details des montierten Zustands zeigt. In 13 und 14 passt die erste Passwelle 56 in das erste Passloch 35 und passt die zweite Passwelle 57 in das zweite Passloch 36. Ebenso passt die Windewelle 59 an die zweite Spindel 12b und passt die Abtriebswelle 60 an die erste Spindel 12a. Ferner wird der Kassettenidentifikationsschalter 58 durch den Kassettenidentifikationsvorsprung 37 gepresst.
  • Die ersten und zweiten Passlöcher 35 und 36 und der Kassettenidentifikationsvorsprung 37 sind an den Endflächen der Tintenblattgehäuse vorgesehen, die eine vorbestimmte Abmessung ungeachtet der Größe der Aufzeichnungsblätter 13 haben. Aufgrund dieser Tatsache ist es nicht erforderlich, dass eine Vielzahl von Sätzen aus ersten und zweiten Passwellen 56 und 57 und dem Kassettenidentifikationsschalter 58 an dem Hauptkörper des Druckers 40 vorgesehen wird. Da zusätzlich die Lochlängen der ersten und zweiten Spindeln 12a und 12b äquivalent sind, ist es nicht erforderlich, dass die gesamten Längen und die Positionen der Windewelle 59 und der Abtriebswelle 60 variiert werden. Auch wenn daher unterschiedliche Kassetten 1 verschiedene Größen von Aufzeichnungsblättern 13 oder verschiedene Größen von Tintenblättern 12 haben, haben die Kassetten 1 alle Tintenblattgehäuse mit einem standardisierten Profil und sind die ersten und zweiten Passlöcher 35 und 36 sowie der Kassettenidentifikationsvorsprung 37 an einer Seite der Tintenblattgehäuse angeordnet. Ferner sind die gesamten Längen der ersten und zweiten Spindeln 12a und 12b gleich. Demgemäß kann die innere Konfiguration des Hauptkörpers des Druckers 40 vereinfacht werden.
  • 17 zeigt den Zustand, in dem die Kassette 1 vollständig an dem Drucker 40 montiert ist, wobei die Aufzeichnungsblätter 13 und das Schutzblatt 14 für ein einfaches Verständnis weggelassen sind. Wie in 17 gezeigt ist, sind die Blattförderwalze 48 und der Fotoreflektor 53 in der Öffnung 34 der oberen Einfassung 10 angeordnet. Das Vorspannelement 50 ist in der seitlichen Öffnung 34a gelegen. 18 ist eine Querschnittsansicht, die die Positionsbeziehung des Vorspannelements 50, der Kassette 1 und der Aufzeichnungsblätter 13 zeigt. In 18 wird das Vorspannelement 50 nach rechts in der Zeichnung durch eine Vorspanneinrichtung 52 vorgespannt, die schon beschrieben wurde. Die Kontaktfläche 50a steht in Richtung auf das Innere der oberen Einfassung 10 von der seitlichen Öffnung 34a vor und gelangt in Kontakt mit Rändern der Aufzeichnungsblätter 13. Da zu diesem Zeitpunkt ein Zwischenraum zwischen den Aufzeichnungsblättern 13 und der äußeren seitlichen Fläche der oberen Einfassung 10 vorgesehen wird, werden die Aufzeichnungsblätter 13 zuverlässig nach rechts in der Zeichnung, insbesondere in eine Richtung, die entgegengesetzt zu der Kassetteneinsetzrichtung ist, verschoben. Eine geneigte Fläche 50b, die an dem Vorspannelement 50 vorgesehen ist, führt die Aufzeichnungsblätter 13 problemlos zu der Kontaktfläche 50a, wenn die Aufzeichnungsblätter 13 durch eine Druckplatte 75 gepresst werden und sich in die Richtung bewegen, die durch den Pfeil in der Zeichnung angedeutet ist. Auf diese Weise werden die Aufzeichnungsblätter 13 neben der Kontaktfläche 50a einzeln gefördert.
  • Die 20A und 20B sind schematische Darstellungen für ein einfaches Verständnis, die jeweils eine Beziehung zwischen Trennklauen und Aufzeichnungsblättern in einem Fall zeigen, in dem das Vorspannelement 50 nicht eingesetzt wird. In 20A ist das Bezugszeichen 100 eine obere Einfassung und sind 101 und 102 Trennklauen. Aufzeichnungsblätter 103 werden durch die Trennklauen 101 und 102 an führenden Ecken in die Auswurfrichtung eingehakt. Im Allgemeinen haben die Aufzeichnungsblätter Toleranzen der Länge und Breite aufgrund eines Schnittfehlers der Aufzeichnungsblätter. Somit hat eine innere Abmessung L1 eines Aufzeichnungsblattgehäuses der oberen Einfassung 100 einen Zwischenraum mit Bezug auf die Aufzeichnungsblätter, die eine Länge einer Toleranzobergrenze (Lmax) hat. Demgemäß wird in einem Fall, dass die Aufzeichnungsblätter eine Länge L einer Toleranzuntergrenze haben, der Zwischenraum groß. 20B zeigt einen Fall, bei dem die Aufzeichnungsblätter die Länge L der Toleranzuntergrenze (Lmin) haben, die nach rechts in der Zeichnung innerhalb der oberen Einfassung 100 versetzt ist. In einem derartigen Fall wird ein Einhakbetrag X1 der Aufzeichnungsblätter 103 zu der rechten Trennklaue 101 in hohem Maße verschieden von einem Einhakbetrag X2 der Aufzeichnungsblätter 103 zu der linken Trennklaue 102. Wenn beispielsweise, wie in 20B gezeigt ist, die Toleranz der Länge L ± 0,5 mm beträgt, beträgt die Differenz zwischen den Aufzeichnungsblättern, die die Toleranzobergrenze (Lmax), und dieser, die die Toleranzuntergrenze (Lmin) haben, 1,0 mm. Wenn zusätzlich ein Zwischenraum von 0,1 mm an jeder Seite der Aufzeichnungsblätter auf Bezug auf die innere Abmessung L1 der oberen Einfassung 100 vorgesehen wird, wird ein Zwischenraum 1,2 mm in dem Fall der Aufzeichnungsblätter, die die Toleranzuntergrenze (Lmin) haben. Demgemäß ist die Differenz des Einhakbetrags X1 zu der Trennklaue 101 und des Einhakbetrags X2 zu der Trennklaue 102 1,2 mm.
  • Wenn die Einhakbeträge der Aufzeichnungsblätter an den Trennklauen groß genug sind, um eine derartige Differenz der Einhakbeträge zu ignorieren, wird die Differenz kein ernsthaftes Problem darstellen. Jedoch in dem Fall, bei dem Aufzeichnungsblätter mit der Größe und Papierqualität für das Drucken von Fotos verwendet werden, können derartig große Trennklauen im Hinblick auf die Belastungen zum Trennen und die Beschädigung an den Aufzeichnungsblätter nicht verwendet werden. Demgemäß ist es schwierig, große Trennklauen zu verwenden, um eine Differenz von beispielsweise 1,2 mm zu ignorieren. Wenn derartige Trennklauen verwendet werden, wird die Differenz der Trennzeitabstimmungen bei Klauentrennung für die Aufzeichnungsblätter erhöht und werden im schlimmsten Fall die Aufzeichnungsblätter nicht getrennt.
  • Als nächstes wird die Kassette 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei das Vorspannelement 50 angewendet wird, unter Bezugnahme auf die 19A bis 19C beschrieben. Diese Fig. sind ebenso für ein einfaches Verständnis vereinfacht. Die 19A und 19C sind Ansichten von dem Auswurfabschnitt 30 der Kassette 1 zeigen eine Beziehung von den Aufzeichnungsblättern 13 und den Trennklauen 31 und 32. 19A zeigt einen Fall, in dem eine Länge L der Aufzeichnungsblätter 13 die Toleranzobergrenze (Lmax) ist. In diesem Fall wird die Abmessung L1 des Aufzeichnungsblattgehäuses 22 so bestimmt, dass sie breit genug ist, die Aufzeichnungsblätter 13 auch dann aufzunehmen, wenn die Länge L der Aufzeichnungsblätter 13 die Toleranzobergrenze ist. In diesem Ausführungsbeispiel wird die Abmessung L1 so bestimmt, dass sie einen Zwischenraum von 0,2 mm an jeder Seite, wie in 19A gezeigt ist, in dem Fall hat, in dem die Aufzeichnungsblätter 13 die Länge L der Toleranzobergrenze haben.
  • 19B zeigt einen Fall, in dem eine Länge L der Aufzeichnungsblätter 13 eine Nennabmessung ist. 19C zeigt einen Fall, in dem die Länge L der Aufzeichnungsblätter 13 die Toleranzuntergrenze (Lmin) ist. In jeder der 19A bis 19C zeigt die nach links weisende Richtung die Kassetteneinsetzrichtung an und zeigt die nach rechts weisende Richtung die Kassettenentnahmerichtung an. Demgemäß spannt das Vorspannelement 50 die Aufzeichnungsblätter 13 von links nach rechts vor, so dass die Aufzeichnungsblätter 13 in Kontakt mit der rechten inneren Wand der oberen Einfassung 10 gelangen.
  • Zum Ausgleichen der Einhakbeträge X1 und X2 der Aufzeichnungsblätter 13 mit Bezug auf die Trennklauen 31 und 32, wenn die Länge L der Aufzeichnungsblätter 13 die Nennabmessung ist, wie in 19B gezeigt ist, werden die Größen der Trennklauen 31 und 32 so bestimmt, dass die Trennklaue 31 größer als die Trennklaue 32 wird. Wenn die Größen der Trennklauen 31 und 32 auf diesem Weg bestimmt werden, da die Aufzeichnungsblätter 13 zu der Trennklaue 32 durch das Vorspannelement 50 ersetzt werden, die Differenz zwischen den Einhakbeträgen X1 und X2, wenn die Länge L innerhalb des Toleranzbereichs variiert, gleichviel oder geringer als die Toleranz der Länge L.
  • Wenn die Länge L der Aufzeichnungsblätter 13 die Toleranzobergrenze (Lmax) ist, wie in 19A gezeigt ist, ist der Einhakbetrag X2max an der Trennklaue 31 größer als der Einkackbetrag X1 an der Trennklaue 32 um den Betrag der Toleranz der Länge L der Aufzeichnungsblätter 13. Wenn beispielsweise die Toleranz der Länge ± 0,5 mm beträgt, ist der Einhakbetrag X2max um 0,5 mm größer als der Einhakbetrag X1.
  • Andererseits ist in einem Fall, in dem die Länge L die Toleranzuntergrenze (Lmin) ist, der Einhakbetrag X2min an der Trennklaue 31 um den Betrag der Toleranz der Länge L der Aufzeichnungsblätter 13 kleiner als der Einhakbetrag X1 an der Trennklaue 32. Demgemäß ist der Einhakbetrag X2min um 0,5 mm kleiner als der Einhakbetrag X1.
  • Wenn demgemäß das Vorspannelement 50 nicht eingesetzt wird, ergibt sich die Differenz zwischen den Einhakbeträgen an den Trennklauen zu 1,2 mm an den linken und rechten Seiten.
  • Wenn jedoch das Vorspannelement 50 für die Kassette 1 eingesetzt wird, kann die Differenz der Einhakbeträge auf 0,5 mm beschränkt werden, was der Abmessungstoleranz der Aufzeichnungsblätter 13 entspricht. Somit kann die Differenz der Einhakbeträge an den linken und rechten Trennklaue minimiert werden und kann die Differenz zwischen den Trennzeitabstimmungen beim Trennen des Aufzeichnungsblatts 13 verringert werden, um dadurch das Auftreten von Fehlern, wie z.B. dem Versagen bei der Trennung zu verhindern.
  • Es ist anzumerken, dass die numerischen Werte der Abmessung der Kassette 1 lediglich ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung sind und die Werte nicht darauf beschränkt sind. Die Abmessung kann gemäß dem Drucker bestimmt werden, an dem die Kassette montiert werden soll.
  • Als nächstes wird ein Betrieb des Druckers 40 unter Bezugnahme auf die 21 bis 27 beschrieben. 21 zeigt eine Ruheposition vor dem Drucken, wobei die Kassette 1 an dem Drucker 40 montiert ist. Die Druckplatte 75 presst die Aufzeichnungsblätter 13 in Richtung auf die Blattförderwalze 48 in Verwendung. Da 21 die Ruheposition zeigt, ist die Druckplatte 75 von den Aufzeichnungsblättern 13 beabstandet. In diesem Zustand bewegt sich die Druckplatte 75 nach unten in der Zeichnung und presst die Aufzeichnungsblätter 13 unter Verwendung eines vorbestimmten Drucks durch die obere Öffnung 200. Wenn die Blattförderwalze 48 sich in Gegenuhrzeigerrichtung dreht, bewegt sich eines der Aufzeichnungsblätter 13, das die Blattförderwalze 48 berührt, nach links in der Zeichnung, wird mit den Klauen getrennt und wird aus dem Auswurfabschnitt 30 ausgeworfen.
  • 22 zeigt einen Zustand, in dem das ausgeworfene Aufzeichnungsblatt 13 aus der Kassette 1 um einen vorbestimmten Betrag gezogen ist.
  • Wie in 22 gezeigt ist, wird das Aufzeichnungsblatt 13 aus dem Auswurfabschnitt 30 ausgeworfen, so dass es entlang dem Zufuhreinheitsgehäuse 20 des Tintenblatts 12 gekrümmt wird. Das Aufzeichnungsblatt 13 ist ein Fotoblatt für ein Thermoübertragungsdrucken. Wenn ein derartiges Blatt stark gebogen wird, kann eine Druckfläche desselben beschädigt oder verknickt werden. Jedoch kann mit dem Drucker 40 gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung das Aufzeichnungsblatt 13 sanft in dem Raum D gebogen werden, der angrenzend an das Tintenblattzufuhreinheitsgehäuse 20 und unterhalb des Auswurfabschnitts 30 vorgesehen ist, wie in der Zeichnung gezeigt ist. Da die Blattförderwalze 48 die Mitte des Aufzeichnungsblatts 13 im Wesentlichen antreiben kann, kann daher eine ausreichende Länge des Aufzeichnungsblatts 13 gebogen werden, was dadurch die Zuverlässigkeit der Trennung verbessert. Ebenso wird das Aufzeichnungsblatt 13 nicht stark gebogen, wobei dadurch die Beschädigung an dem Aufzeichnungsblatt 13 minimiert wird. Der Raum D kann sichergestellt werden, da das Tintenblattaufnehmereinheitsgehäuse 21 entlang einem Ende des Aufzeichnungsblattgehäuses 22 angeordnet ist.
  • Da die Blattförderwalze 48 an der Thermokopfeinheit 45 angeordnet ist, kann der Drucker verkleinert werden. Da ebenso die obere Öffnung 200 zum Montieren und Pressen der Druckblätter 13 an einer Seite vorgesehen ist, die entgegengesetzt zu der Thermokopfeinheit 45 liegt, kann der Druck effektiv aufgebracht werden.
  • Nachdem der vorbestimmte Betrag der Aufzeichnungsblatts 13 herausgezogen ist, presst eine Walzenplatte 61 (die in 23 gezeigt ist) das Aufzeichnungsblatt 13 in Richtung auf erste Walzen 62 und wird das Aufzeichnungsblatte 13 aufgrund der Drehung der ersten Walzen 62 gezogen. 24 zeigt einen Zustand an, in dem das Aufzeichnungsblatt 13 vollständig aus der Kassette gezogen ist und um einen vorbestimmten Betrag befördert wird. In diesem Zustand wird das Aufzeichnungsblatt 13 um eine Achse gedreht, die senkrecht zu der Fläche des Aufzeichnungsblatts 13 ist. 25 zeigt die Mitte der Drehung. Das Aufzeichnungsblatt 13 wird durch Drehen der zwei ersten Walzen 62 (62a und 62b) in umgekehrte Richtung zueinander umgedreht. Eine erste Walze 62a wird so gedreht, dass das Aufzeichnungsblatt 13 zu dem Drucker 40 zurückgezogen wird, und eine erste Walze 62b so gedreht, dass das Aufzeichnungsblatt 13 nach außen von dem Drucker 40 vorgeschoben wird. 26 zeigt einen Zustand, in dem die Drehung abgeschlossen ist. In diesem Zustand wird das Aufzeichnungsblatt 13 nach außen von dem Drucker 40 befördert und geht der Betrieb zu dem Druckbetrieb über.
  • Da die Walzenplatte 61 und die ersten Walzen 61a und 62b, die für das Befördern des Aufzeichnungsblatts 13 verwendet werden, geeignet in dem Raum D angeordnet sind, der durch Anordnen des Tintenblattaufnehmereinheitsgehäuses 21 definiert wird, an der rechten Seite in der Zeichnung und entlang dem Aufzeichnungsblattgehäuse 22, kann der Drucker 40 verkleinert werden. Da ebenso der Auswurfabschnitt 30 außerhalb des Tintenblattzufuhreinheitsgehäuses 20 vorgesehen ist, der in einem Beförderungspfad beim Drucken stromaufwärts liegt, kann das Aufzeichnungsblatt 13 problemlos beim Drucken befördert werden, aber wird nicht unnötig befördert.
  • Wie vorstehend beschrieben ist, ist in diesem Ausführungsbeispiel der Auswurfabschnitt 30 an der Fläche des Aufzeichnungsblattgehäuses 22 in der Nähe der Tintenblattgehäuse vorgesehen und ist das Tintenblattzufuhreinheitsgehäuse 20 zwischen dem Tintenblattaufnehmereinheitsgehäuse 21 und dem Auswurfabschnitt 30 angeordnet. Da das Aufzeichnungsblatt 13 aus dem Auswurfabschnitt 30 ausgeworfen wird, kann es stromaufwärts in die Tintenblattbeförderungsrichtung beim Drucken ausgeworfen werden. Demgemäß kann das Drucken beim Befördern des Aufzeichnungsblatts 13 direkt zu dem Thermokopf 47 durchgeführt werden, ohne es auf eine komplizierte Weise zu befördern. Da zusätzlich das Aufzeichnungsblatt 13 aus der Fläche in der Nähe der Tintenblattgehäuse ausgeworfen wird, kann das Aufzeichnungsblatt 13 in der Umgebung eines Druckabschnitts ausgeworfen werden. Daher kann der Drucker verkleinert werden.
  • 27 zeigt ein Blatt, das bedruckt wird. Bei dem Druckbetrieb pressen die Thermokopfeinheit 45 und eine Druckwalze 64 des Tintenblatts 12 und das Aufzeichnungsblatt 13 zusammen und erzeugt die Thermokopfeinheit 45 Wärme, um Tinte, die auf das Tintenblatt 12 aufgebracht ist, auf das Aufzeichnungsblatt 13 thermisch zu übertragen. Zu diesem Zeitpunkt befördern ein Paar Walzen, die eine Rollwalze 65 und eine Klemmwalze 66 aufweist, die stromabwärts in Druckrichtung vorgesehen sind, das Aufzeichnungsblatt 13. Nachdem die erste Farbe gedruckt ist, wird die Thermokopfeinheit 45 von dem Tintenblatt 12 zurückgezogen, um den Druck aufzuheben, und werden die Rollwalze 65 und die Klemmwalze 66 in die Rückwärtsrichtung zu der Druckrichtung gedreht, um das Aufzeichnungsblatt 13 auf die Druckstartposition zurückzuführen. Dann werden die verbleibenden Farben auf die gleiche Weise wie die erste Farbe gedruckt. Somit wird ein Vollfarbdruck mit den drei Farben Gelb, Magenta und Zyan durchgeführt.
  • Wenn das Drucken abgeschlossen ist, wird das Aufzeichnungsblatt 13 stromabwärts in dem Beförderungspfad des Druckers 40, nämlich nach außen ausgeworfen. Der vorstehend beschriebene Betrieb wird wiederholt, wenn der Anwender das Drucken betreibt, und das Drucken ist möglich, bis die Aufzeichnungsblätter 13 und das Tintenblatt 12, die in der Kassette 1 untergebracht sind, aufgebraucht sind. Da die Aufzeichnungsblätter 13 und das Tintenblatt 12 der gleichen Anzahl der Drucke entsprechen wird es nicht vorkommen, dass das eine vor dem anderen ausgehen wird. Der Drucker 40 gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann die Abwesenheit eines Aufzeichnungsblatts 13 erfassen und wird den Druckbetrieb nicht durchführen.
  • Als nächstes wird ein Verfahren zum Erfassen der Anwesenheit des Aufzeichnungsblatts 13 unter Bezugnahme auf die 28A und 28B sowie 29 beschrieben. 28B zeigt einen Zustand, in dem eine unzureichende Menge der Aufzeichnungsblätter 13 übrig ist. Wie in 28B gezeigt ist, ist der Fotoreflektor 53 angeordnet, so dass er im Wesentlichen gegenüber den Aufzeichnungsblättern 13 ist. Wenn der Druckbetrieb gestartet wird, presst die Druckplatte 75 die Aufzeichnungsblätter 13 und werden demgemäß die Aufzeichnungsblätter 13 in Richtung auf den Fotoreflektor 53 gepresst. Der Fotoreflektor 53 imitiert Infrarotlicht, das Infrarotlicht wird durch die Rückseite des Aufzeichnungsblatts 13 reflektiert und der Fotoreflektor 53 erfasst das reflektierte Licht. Der Drucker 40 bestimmt dann, dass ein Aufzeichnungsblatt 13 vorhanden ist, wenn er das reflektierte Licht erfasst. Da ein typisches Aufzeichnungsblatt 13 weiß ist, hat es eine hohe Reflexeigenschaft und wird einfach erfasst. Zusätzlich wird der Erfassungsbetrieb nur dann durchgeführt, wenn die Druckplatte 75 an der Pressposition gelegen ist. Demgemäß wird der Abstand zwischen dem Aufzeichnungsblatt 13 und dem Fotoreflektor 53 verringert und ist die Erfassung höchst zuverlässig.
  • 28A zeigt einen Zustand, wenn kein Aufzeichnungsblatt 13 übrig ist, sondern nur das Schutzblatt 14 vorhanden ist und die Druckplatte 75 an der Pressposition gelegen ist. Wie in 29 gezeigt ist, wird Tinte, beispielsweise ein Schwarzdruck 14a mit einer geringen Reflexeigenschaft für Infrarotlicht, auf einen Abschnitt des Schutzblatts 14 entgegengesetzt zu dem Fotoreflektor 53 aufgebracht. Aufgrund dessen kann der Fotoreflektor 53 kein reflektiertes Licht erfassen, um dadurch die Abwesenheit des Aufzeichnungsblatts 13 zu bestimmen. Während die gedruckte Tinte, die eine geringe Reflexeigenschaft hat, in diesem Ausführungsbeispiel verwendet wird, kann ein Loch alternativ an einer Position gegenüber dem Fotoreflektor 53 vorgesehen werden. Auch in einem derartigen Fall kann die Erfassung der Abwesenheit des Aufzeichnungsblatts 13 erzielt werden, da der Fotoreflektor 53 kein reflektiertes Licht erfassen kann.
  • Als nächstes wird die Beförderung des Tintenblatts 12 beim Drucken beschrieben. 30 zeigt einen Beförderungspfad des Tintenblatts 12 beim Drucken, wenn dieser von dem Hauptkörper des Druckers 40 betrachtet wird. Der Beförderungspfad des Tintenblatts 12 erstreckt sich von einem Abschnitt, an dem das Tintenblatt 12 um die erste Spindel 12a gewunden ist, bis zu einem Abschnitt, an dem das Tintenblatt 12 durch die zweite Spindel 12b aufgenommen wird. Der Beförderungspfad wird durch Führungselemente (erste bis dritte Führungen) 70, 72 und 73 und eine Trennplatte 71 zum Führen der Beförderung des Tintenblatts 12 definiert. Zuerst wird das Tintenblatt 12, das um die erste Spindel 12a gewunden ist, zu dem Thermokopf 47 durch die erste Führung 70 umgedreht. Nachdem das Drucken durch den Thermokopf 47 durchgeführt wird, wird das Tintenblatt 12 von dem Aufzeichnungsblatt 13 durch die Trennplatte 71 getrennt und wird dann durch die zweiten und dritten Führungen 72 und 73 umgedreht, die an der unteren Einfassung 11 vorgesehen sind, und durch die zweite Spindel 12b aufgenommen. Da es notwendig ist, dass das Tintenblatt 12 eine vorbestimmte Spannung beim Drucken hat, wird ein vorbestimmtes Drehmoment auf die erste Spindel 12a durch eine Reibungsfeder oder Ähnliches aufgebracht. Zusätzlich wird eine Spannung auf das Tintenblatt 12 aufgebracht, wenn es von dem Aufzeichnungsblatt 13 durch die Trennplatte 71 getrennt wird. Demgemäß wird eine Last auf die obere Einfassung 12 in eine Richtung aufgebracht, die durch den Pfeil D angedeutet ist, während eine Last auf die untere Einfassung 12 in eine Richtung aufgebracht wird, die durch einen Pfeil e angedeutet ist. Derartige Lasten verursachen Spannungsbelastungen gegenüber den oberen und unteren Einfassungen 10 und 11 als Momente um die ersten und zweiten Spindeln 12a und 12b. Die oberen und unteren Einfassungen 10 und 11 bestehen aus Kunststoff durch Spritzguss, wie vorstehend beschrieben ist, und darüber hinaus hat die obere Einfassung 10 den Auswurfabschnitt 30 zum Auswerfen des Aufzeichnungsblatts 13 und die Öffnung 34 für die Blattförderwalze 48 und den Fotoreflektor 53. Demgemäß hat die Umgebung des Zufuhreinheitsgehäuses 20, die in der Nähe der Öffnung 34 und des Auswurfabschnitts 30 vorgesehen ist, eine besonders geringe Steifigkeit, wobei es dadurch einfach verformbar ist. Ebenso nehmen auch in der Umgebung des Aufnehmereinheitsgehäuses 21 die zweiten und dritten Führungen 72 und 73, die an der unteren Einfassung 11 vorgesehen sind, große Belastungen auf, die durch die vorstehend beschriebenen Spannungen und das aufgebrachte Drehmoment verursacht werden, wenn das Tintenblatt 12 aufgenommen wird. 31 zeigt die Details des Abschnitts A von 30. Wie in 31 gezeigt ist, nehmen die zweiten und dritten Führungen 72 und 73 Belastungen in die Richtungen auf, die durch die Pfeile g und f angedeutet sind, und daher wirkt eine Kraft in eine Richtung, die durch den Pfeil h angedeutet ist, in der Umgebung der zweiten und dritten Führungen 72 und 73, um einen Abschnitt 74 der unteren Einfassung 11 zu verbiegen. Die Führungselemente 70, 72 und 73, die in Kontakt mit dem Tintenblatt 12 zwischen den ersten und zweiten Spindeln 12a und 12b gelangen, nehmen diese großen Belastungen auf und werden leicht verformbar.
  • Wenn die oberen und unteren Einfassungen 10 und 11 sich verformen, wird der Beförderungspfad des Tintenblatts 12 verzerrt und kann das Tintenblatt 12 nicht problemlos in dem Pfad befördert werden. Das Versagen der problemlosen Beförderung kann ein Wellen oder Verknicken des Tintenblatts 12 verursachen, wenn es durch die zweite Spindel 12b aufgenommen wird. Wenn sich die Knicke auf den Druckpfad ausbreiten, können die Knicke in dem gedruckten Bild auftauchen, was ein ernsthaftes Problem für den Drucker 40 darstellen kann. Aufgrund dieser Tatsache ist es extrem wichtig, den Beförderungspfad des Druckblatts 12 zu stabilisieren.
  • Bei dem Drucker 40 gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird, wenn die Kassette 1 eingesetzt wird, die Thermokopfeinheit 45 in dem Raum installiert, der zwischen dem Tintenblatt 12 und den Aufzeichnungsblättern 13 in dem Gehäuse 22 zwischen dem Tintenblattzufuhreinheitsgehäuse 20 (dem ersten Tintenblattgehäuse) und dem Tintenblattaufnehmereinheitsgehäuse 21 (dem zweiten Tintenblattgehäuse) vorgesehen ist. Die Thermokopfeinheit 45 hat die Blattförderwalze 48 zum Antreiben des Auswurfs des Aufzeichnungsblatts 13. Der Thermokopf 47 und die Blattförderwalze 48 sind in dem Raum als Thermokopfeinheit 45 angeordnet und die Öffnung 34 zum Antreiben des Auswurfs des Aufzeichnungsblatts 13 aus dem Aufzeichnungsblattgehäuse 22 ist an der Fläche des Gehäuses 22 der integrierten Tinten- und Papierkassette 1 zwischen dem Zufuhreinheitsgehäuse 20 (erstes Tintenblattgehäuse) und dem Aufnehmereinheitsgehäuse 21 (zweites Tintenblattgehäuse) vorgesehen. Demgemäß ist es nicht notwendig, Räume für den Thermokopf 47 und die Blattförderwalze 48 vorzusehen, und daher kann der Drucker 40 verkleinert werden.
  • Bei dem Drucker 40 gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist die Blattförderwalze 48 zwischen dem Zufuhreinheitsgehäuse 20 und dem Aufnehmereinheitsgehäuse 21 aber nicht an der Außenseite der Tintenblattgehäuse angeordnet. Demgemäß wird ein ausreichender Raum zum Biegen des Aufzeichnungsblatts 13 in Richtung auf das äußere der Tintenblattgehäuse zum Fördern der Aufzeichnungsblatts vorgesehen.
  • Wie vorstehend erwähnt ist, hat die Kassette 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erste und zweite Passlöcher 35 und 36 an oberen und unteren Einfassungen 10 und 11. Wenn demgemäß die Kassette 1 an dem Drucker 40 montiert wird und die ersten und zweiten Passlöcher 35 und 36 mit den ersten und zweiten Passwellen 56 und 57 gepasst werden, kann der Beförderungspfad des Tintenblatts 12 stabilisiert werden, ohne aufgrund der Torsionsbelastungen verformt zu werden.
  • Derartige erste und zweite Passlöcher (Passeinheiten) 35 und 36 können an allen Abschnitten der oberen und unteren Einfassungen 10 und 11 vorgesehen werden. Jedoch kann der Beförderungspfad des Tintenblatts 12 weitergehend stabilisiert werden, wenn die Passeinheiten an der inneren Seite der ersten und zweiten Spindeln 12a und 12b die auch in der Umgebung des Beförderungspfads des Tintenblatts 12 vorgesehen werden.
  • In dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel ist das erste Passloch 35 in der oberen Einfassung 10 für das Tintenblattzufuhreinheitsgehäuse 20 vorgesehen, wohingegen das zweite Passloch 36 in der unteren Einfassung 11 für das Tintenblattaufnehmereinheitsgehäuse 21 vorgesehen ist. Durch Vorsehen der ersten und zweiten Passlöcher 35 und 36 jeweils an den oberen und unteren Einfassungen 10 und 11 können die beiden Einfassungen 10 und 11 stabilisiert werden. Insbesondere kann durch Vorsehen des ersten Passlochs 35 an der unteren Einfassung 11 für das Tintenblattzufuhreinheitsgehäuse 20, dessen Steifigkeit extrem niedrig ist, da die zwei Öffnungen vorgesehen sind, der Abschnitt mit der niedrigen Steifigkeit, und der einfach verformbar ist, verstärkt wird. Ferner können durch Vorsehen der ersten und zweiten Passlöcher 35 und 36 in der Nähe der Positionen, die die Spannungen aufgrund der Beförderung des Tintenblatts 12 und die Belastungen aufgrund des Aufnehmens des Tintenblatts 12 aufnehmen, die Momente, die an den oberen und unteren Einfassungen 10 und 11 wirken, verringert werden, um dadurch effektiv eine Verformung zu vermeiden.
  • Während die ersten und zweiten Passlöcher 35 und 36 an der Kassette 1 und den ersten und zweiten Passwellen 56 und 57 an dem Drucker 40 in dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel vorgesehen sind, können die Passwellen an einer Kassette vorgesehen werden und können die Passlöcher an einem Drucker vorgesehen werden.
  • Zusätzlich sind die ersten und zweiten Passlöcher 35 und 36, die an dem Drucker 40 angepasst sind, an einem Rahmen für die Tintenblattgehäuse in der Nähe des Beförderungspfads des Tintenblatts 12 vorgesehen, wobei der Rahmen einfach verformbar ist, da er die Spannungen aufgrund der Beförderung des Tintenblatts 12 und die Belastungen aufgrund des Aufnehmens des Tintenblatts 12 aufnimmt. Demgemäß können die Belastungen verringert werden, um dadurch die Verformung des Rahmens aufgrund der Belastungen zu vermeiden.
  • Daher kann verhindert werden, dass der Beförderungspfad des Tintenblatts 12 verzerrt wird, in dem die Steifigkeit der Kassette 1 aufrechterhalten wird und die Belastungen für die Kassette 1 verringert werden, um dadurch den Beförderungspfad des Tintenblatts 12 zu stabilisieren.
  • Zusätzlich werden der Schweißschaft 80, der an der oberen Einfassung 10 vorgesehen ist, und das Schweißloch 81, das an der unteren Einfassung 11 vorgesehen ist, miteinander durch Wärmeschweißen gekoppelt. Demgemäß kann die Steifigkeit der Kassette 1 weitergehend durch weitergehendes festes Integrieren der Umgebung der zweiten und dritten Führungen 72 und 73 der unteren Einfassung 11 mit der oberen Einfassung 10 verbessert werden, so dass verhindert wird, dass die zwei Einfassungen voneinander auch dann getrennt werden, wenn die Kassette 1 einen Stoß oder eine Schwingung beim Drucken aufnimmt.
  • Da zusätzlich der Schweißschaft 80 und das Schweißloch 81 in der Nähe des Beförderungspfads des Tintenblatts 12 vorgesehen sind, wobei der Abschnitt wahrscheinlich die Belastungen aufgrund der Spannungen des Tintenblatts 12 und die Momente aufgrund des Aufnehmens des Tintenblatts 12 aufnimmt, kann verhindert werden, dass die oberen und unteren Einfassungen 10 und 11 verformt oder voneinander getrennt werden aufgrund der Belastungen, um dadurch weitergehend den Beförderungspfad des Tintenblatts zu stabilisieren. In dem Fall des vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiels ist der Weg der Bereitstellung des Schweißschafts 11 und des Schweißlochs 81 insbesondere wirksam, da die oberen und unteren Einfassungen 10 und 11 miteinander durch Koppeln unter Verwendung der Klauen (10a, 11a) und der Löcher (10b, 11b) unter Einsatz einer elastischen Verformung des Harzwerkstoffs gekoppelt werden, da die Kupplung aufgrund der Belastungen gelöst werden kann. Während die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf beispielhafte Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, ist verständlich, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten beispielhaften Ausführungsbeispiele beschränkt ist. Der Anwendungsbereich der folgenden Ansprüche soll der allgemeinsten Interpretation entsprechen, um alle Abwandlungen, äquivalente Strukturen und Funktionen zu umfassen.
  • Somit weist die integrierte Tinten- und Papierkassette 1, die an einem Thermoübertragungsdrucker montierbar ist, eine Einfassung 11 auf, die ein Tintenblattzufuhreinheitsgehäuse 20 und ein Tintenblattaufnehmereinheitsgehäuse 21 definiert, wobei eine Öffnung 34 dazwischen zum Fördern eines Aufzeichnungsblatts 13 vorgesehen ist. Eine Eingriffseinheit 35, 36 ist an einer Fläche der Einfassung 11, die im Wesentlichen senkrecht zu einer Achse einer ersten Spindel 12a ist, zum Eingreifen eines Eingriffsabschnitts 56, 57 des Druckers vorgesehen, um eine Verformung der Kassette 1 zu verhindern, wenn die Kassette 1 an dem Drucker montiert wird.

Claims (12)

  1. Kassette (1) für einen Drucker, der Tinte, die auf ein Tintenblatt aufgebracht wird, auf ein Aufzeichnungsblatt durch einen Thermokopf zum Aufzeichnen überträgt, wobei die Kassette Folgendes aufweist: ein Aufzeichnungsblattgehäuse (22) zum Aufnehmen von einem oder mehreren Aufzeichnungsblättern; eine Einfassung (11), die an einer Fläche des Aufzeichnungsblattgehäuses (22) vorgesehen ist und ein erstes Tintenblattgehäuse (20) und ein zweites Tintenblattgehäuse (21) definiert, wobei das erste Tintenblattgehäuse eine erste Spindel (12a) aufnimmt, um die ein Tintenblatt (12) gewunden wird, wobei das zweite Tintenblattgehäuse eine zweite Spindel (12b) aufnimmt, die das aus dem ersten Tintenblattgehäuse gezogene Tintenblatt aufnimmt; eine Öffnung (34), die an dem Aufzeichnungsblattgehäuse zwischen den ersten und zweiten Tintenblattgehäusen vorgesehen ist; und eine Eingriffseinrichtung (35, 36) zum Eingreifen eines Eingriffsabschnitts (56, 57) eines Druckers, wobei das Aufzeichnungsblattgehäuse entlang einer Achse der ersten Spindel relativ zu den ersten und zweiten Tintenblattgehäusen vorsteht, und wobei die Eingriffseinrichtung an einer Fläche der Einfassung (11) vorgesehen ist, wobei die Fläche im Wesentlichen senkrecht zu der Achse der ersten Spindel ist, wobei die Fläche an einer Seite gelegen ist, an der das Aufzeichnungsblattgehäuse vorsteht.
  2. Kassette gemäß Anspruch 1, wobei die Eingriffseinrichtung eine erste Eingriffseinheit (35), die an dem ersten Tintenblattgehäuse vorgesehen ist, und eine zweite Eingriffseinheit (36) aufweist, die an dem zweiten Tintenblattgehäuse vorgesehen ist.
  3. Kassette gemäß Anspruch 1, wobei die Kassette eine erste Einfassung (10), die hauptsächlich das Aufzeichnungsblattgehäuse definiert, und eine zweite Einfassung (11) aufweist, die hauptsächlich das erste Tintenblattgehäuse und das zweite Tintenblattgehäuse definiert, und wobei die Eingriffseinrichtung eine erste Eingriffseinheit (35), die an der ersten Einfassung vorgesehen ist, und eine zweite Eingriffseinheit (36) aufweist, die an der zweiten Einfassung vorgesehen ist.
  4. Kassette gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Eingriffseinrichtung in der Nähe eines Beförderungspfads des Tintenblatts gelegen ist.
  5. Kassette gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Kassette in eine Richtung eingesetzt wird, die parallel zu der Achse der ersten Spindel ist, und wobei die Eingriffseinrichtung mit dem Drucker durch Passen einer Welle (56, 57) und eines Lochs (35, 36) eingreift, die parallel zu einer Einsetzrichtung zu dem Drucker vorgesehen sind.
  6. Kassette (1) für einen Drucker, der Tinte, die auf ein Tintenblatt aufgebracht wird, auf ein Aufzeichnungsblatt durch einen Thermokopf zum Aufzeichnen überträgt, wobei die Kassette Folgendes aufweist: eine Einfassung (10) zum Aufnehmen von einem oder mehreren Aufzeichnungsblättern, und die eine Öffnung (34) hat; erste und zweite Stützen (20, 21), die an der Einfassung vorgesehen sind, wobei die erste Stütze eine erste Spindel (12a) stützt, um die ein Tintenblatt (12) gewunden wird, wobei die zweite Stütze eine zweite Spindel (12b) stützt, die das von der ersten Spindel gezogene Tintenblatt aufnimmt; und Positioniereinheiten (35, 36), die an den ersten und zweiten Stützen vorgesehen sind, zum Eingreifen entsprechender Positionierabschnitte, die an einem Drucker vorgesehen sind, wenn die Kassette an dem Drucker montiert wird.
  7. Kassette gemäß Anspruch 6, wobei die Öffnung zwischen den ersten und zweiten Stützen vorgesehen ist.
  8. Kassette gemäß Anspruch 6 oder 7, wobei die Einfassung eine Führung (70, 72, 73) zum Führen des Tintenblatts aufweist.
  9. Kassette gemäß einem der Ansprüche 6 bis 8, wobei die ersten und zweiten Stützen angrenzend an die Öffnung vorgesehen sind.
  10. Kassette gemäß einem der Ansprüche 6 bis 9, wobei die ersten und zweiten Stützen an einer Fläche vorgesehen sind, die von einem mittleren Abschnitt einer Fläche der Einfassung hochsteht.
  11. Kassette gemäß einem der Ansprüche 6 bis 10, wobei die zweite Spindel durch eine Antriebseinheit angetrieben wird, die an dem Drucker vorgesehen ist, und eine Einheit zum Aufbringen einer Spannung auf das Tintenblatt hat.
  12. Kassette gemäß einem der Ansprüche 6 bis 11, wobei die Öffnung zum Auswerfen der Aufzeichnungsblätter vorgesehen ist.
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