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DE102007009577A1 - Isolierrohrmanschette - Google Patents

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DE102007009577A1
DE102007009577A1 DE200710009577 DE102007009577A DE102007009577A1 DE 102007009577 A1 DE102007009577 A1 DE 102007009577A1 DE 200710009577 DE200710009577 DE 200710009577 DE 102007009577 A DE102007009577 A DE 102007009577A DE 102007009577 A1 DE102007009577 A1 DE 102007009577A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
insulating part
insulating
hook
carrying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710009577
Other languages
English (en)
Inventor
Christoph Schwinning
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Greiner Purtec GmbH
Original Assignee
Greiner Purtec GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Greiner Purtec GmbH filed Critical Greiner Purtec GmbH
Priority to DE200710009577 priority Critical patent/DE102007009577A1/de
Publication of DE102007009577A1 publication Critical patent/DE102007009577A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/02Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials
    • F16L59/021Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials comprising a single piece or sleeve, e.g. split sleeves; consisting of two half sleeves; comprising more than two segments
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/14Arrangements for the insulation of pipes or pipe systems
    • F16L59/16Arrangements specially adapted to local requirements at flanges, junctions, valves or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Isolierrohrmanschette (1), enthaltend einen flexiblen, flächigen Träger (2) und einen mit dem Träger (2) verbundenen flexiblen, flächigen Isolierteil (5), dessen Dicke ein Mehrfaches der Dicke des Trägers beträgt. Der Träger (2) hat auf seiner dem Isolierteil (5) abgewandten Seite eine Seite eines Klettverschlusses und steht auf einer Seite über den Isolierteil (5) vor. In diesem vorstehenden Bereich trägt der Träger auf der den Isolierteil tragenden Seite die komplementäre Seite (4) des Klettverschlusses. Dadurch ist die Isolierrohrschelle (1) äußerst einfach anzubringen und zu entfernen. Ferner überbrückt die Isolierrohrschelle auf Grund ihrer Flexibilität durch Armaturen wie Verschraubungen, Absperrorgane und dergleichen bedingte Durchmesserdifferenzen.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Isolierrohrmanschette enthaltend einen flexiblen, flächigen Träger und einen mit dem Träger verbundenen flexiblen, flächigen Isolierteil, dessen Dicke ein mehrfaches der Dicke des Trägers beträgt.
  • Im Bereich der Warmwasserversorgung ist es üblich, Behälter und Rohrleitungen thermisch zu isolieren. Die Behälter werden hierzu beispielsweise mit einer Schaumstoffschicht eingekleidet, welche ihrerseits von einer Deckschicht umschlossen wird. Letztere hat dabei vorwiegend ästhetische Aufgaben. Die Rohrleitungen werden üblicherweise mittels Halbschalen aus Hartschaum isoliert, welche an den Durchmesser der betreffenden Leitung angepasst sind und diese vollständig umschließen. Dabei bilden die Anschlüsse von Rohrleitungen an Behälter Problembereiche, weil einerseits die Isolation des Behälters für die Rohranschlüsse ausgespart werden muss und andererseits die Rohrisolation meistens nicht über die im Bereich der Anschlussstellen meistens vorhandenen Armaturen wie Muffen, Schraubverschlüsse, Absperrhähne und dergleichen passt. Daher werden die betreffenden Bereiche oft unzureichend oder gar nicht isoliert.
  • Im Österreichischen Gebrauchsmuster AT000403U1 ist eine Verschlussvorrichtung für Öffnungen beschrieben, die insbesondere im Bereich von Rohranschlüssen in Isolierhauben von Behältern vorhanden sind. Die Verschlussvorrichtung besteht aus einem bevorzugt offenzelligen und/oder schwer entflammbaren Kunststoff-Weichschaum und einem zylinder- bzw. rohrförmig ausgebildeten Kernteil, der in einem Stirnbereich mit einem an diesem angeformten kreisringförmigen Flansch versehen ist, wobei der Flansch ein Mehrfaches der Dichte des Kernteils aufweist. Durch diese Verschlussvorrichtung wird zwar ein dichter Abschluss der Behälterisolation im Bereich eines Rohranschlusses erreicht, jedoch löst sie nicht das oben geschilderte Problem der unterschiedlichen Durchmesser von Leitungen und Armaturen.
  • Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine Isolierrohrmanschette vorzuschlagen, die einfach und kostengünstig herzustellen sowie einfach und rasch zu montieren ist, ohne dass diese Montage durch Durchmesserdifferenzen zwischen Rohrleitungen und Armaturen behindert wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Träger auf seiner dem Isolierteil abgewandten Seite eine Seite eines Klettverschlusses trägt und dass der Träger auf einer Seite über den Isolierteil vorsteht und in diesem vorstehenden Bereich auf der den Isolierteil tragenden Seite die komplementäre Seite des Klettverschlusses trägt.
  • Der durch diese erfindungsgemäßen Merkmale erreichte Vorteil besteht insbesondere darin, dass diese Isolierrohrschelle äußerst einfach anzubringen und zu entfernen ist und auf Grund ihrer Flexibilität durch Armaturen wie Verschraubungen, Absperrorgane und dergleichen bedingte Durchmesserdifferenzen überbrückt. Durch den vorstehenden Bereich ist es möglich, die beiden haftenden Flächen des Klettverschlusses in einer Position zu verbinden, in welcher der Isolierteil zu einem geschlossenen rohrförmigen Körper eingerollt ist.
  • Nach einer Ausführungsart trägt der Träger auf seiner dem Isolierteil abgewandten Seite die Vlies-Seite des Klettverschlusses und im vorstehenden Bereich auf der den Isolierteil tragenden Seite die Haken-Seite des Klettverschlusses. Mit Vlies-Seite ist in diesem Zusammenhang ein Material gemeint, das Faserschlaufen enthält, in die sich die feinen Häkchen der Haken-Seite einhängen.
  • Nach einer anderen Ausführungsart trägt der Träger auf seiner dem Isolierteil abgewandten Seite die Haken-Seite des Klettverschlusses und im vorstehenden Bereich auf der den Isolierteil tragenden Seite die Vlies-Seite des Klettverschlusses.
  • Eine weitere Ausführungsart sieht vor, dass die Haken-Seite des Klettverschlusses mindestens annähernd die ganze dem Isolierteil zugewandte Seite des Trägers bedeckt. Dies hat den Vorteil einer besonders einfachen Fertigung der Isolierrohrmanschette.
  • Wenn nach einer weiteren Ausführungsart der Isolierteil aus einem Vlies besteht, wird in Kombination mit der vorangehend erwähnten Ausführungsart erreicht, dass der Isolierteil durch die Haken-Seite mit dem Träger verbunden ist und somit keine gesonderten Maßnahmen für die Verbindung zwischen Träger und Isolierteil vorgesehen werden müssen. Dieses Vlies des Isolierteils ist bevorzugt ein Polyesterfaservlies.
  • Eine weitere Ausführungsart sieht vor, dass der Träger ein textiles Material enthält. Dadurch ist eine gute Flexibilität bei hoher Zugfestigkeit des Trägers gewährleistet.
  • Die Erfindung wird im nachfolgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels;
  • 2 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels;
  • 3 ein Ausführungsbeispiel in eingerolltem Zustand und
  • 4 eine an einem Rohrleitungsanschluss eines Behälters montierte Isolierrohrmanschette.
  • Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z. B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen. Weiter können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen für sich eigenständige, erfinderische oder erfindungsgemäße Lösungen darstellen.
  • Sämtliche Angaben zu Wertebereichen in gegenständlicher Beschreibung sind so zu verste hen, dass diese beliebige und alle Teilbereiche daraus mit umfassen, z. B. ist die Angabe 1 bis 10 so zu verstehen, dass sämtliche Teilbereiche, ausgehend von der unteren Grenze 1 und der oberen Grenze 10 mit umfasst sind, d. h. sämtliche Teilbereich beginnen mit einer unteren Grenze von 1 oder größer und enden bei einer oberen Grenze von 10 oder weniger, z. B. 1 bis 1,7, oder 3,2 bis 8,1 oder 5,5 bis 10.
  • 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungegemäßen Isolierrohrschelle 1 in einer seitlichen Ansicht. Ein vorzugsweise aus einem textilen Material bestehendes Band 2 ist auf seiner oberen Seite mit einer Vlies- bzw. Flausch-Schicht versehen. Auf der unteren Seite des Bandes 2 trägt dieses links auf einem Teil seiner Länge einen Klettenträger 3 mit nach unten weisenden Kletthaken 4. Auf dem restlichen, größeren Teil seiner Länge ist das Band 2 an seiner Unterseite mit einem Isoliervlies 5 belegt. Das Isoliervlies besteht beispielsweise aus Polyesterfasern und ist mit dem Band 2 beispielsweise durch Kleben, Schweißen oder Nähen verbunden,
  • Wie 2 zeigt, ist auch eine Ausführungsart möglich, bei der auf den Klettenträger 3 verzichtet wird und statt dessen das Band 2 auf seiner ganzen Länge mit Kletthaken 4 versehen ist. Im Bereich des Isoliervlieses 5 dienen die Kletthaken 4 zu dessen Befestigung am Band 2.
  • 3 zeigt, wie die Isolierrohrmanschette 1 nach 1 oder 2 zum Gebrauch eingerollt wird. Die Kletthaken greifen dabei in die Vlies- bzw. Flausch-Schicht an der Oberseite des Bandes 2 ein und halten so die Isolierrohrmanschette 1 geschlossen. Dank der Elastizität des Isoliervlieses 5 wird dieses an der Fügestelle 6 leicht radial komprimiert, so dass die Isolierohrmanschette rundum geschlossen is.
  • Selbstverständlich kann das beschriebene Prinzip des Klettverschlusses auch umgekehrt werden, indem die Kletthaken 4 bei den Ausführungsbeispielen Nach 1 und 2 nach oben bzw. in der Darstellung nach 3 nach außen weisen und die Vlies- bzw. Flausch-Schicht entsprechend nach unten bzw. innen.
  • 4 zeigt in einem Teilschnitt ein Anwendungsbeispiel der erfindungsgemäßen Isolierrohrmanschette 1. An einem Behälter 7 ist ein Rohrstutzen 9 angeordnet, beispielsweise eingeschweißt. Der Behälter 7 ist mit einer Behälterisolation 8 versehen, welche im Bereich des Rohrstutzens 9 ausgenommen ist, um Platz für den Anschluss einer Rohrleitung 11 zu schaffen. Letztere ist in diesem Beispiel mit dem Rohrstutzen 9 mittels einer Rohrverschraubung 10 verbunden. Die Rohrleitung 11 ist mit einer Leitungsisolation 12, beispielsweise aus Kunststoff-Hartschaum versehen, welche in einem Abstand vor der Rohrverschraubung 10 endet, damit die benachbarte Überwurfmutter der Rohrverschraubung 10 bei Bedarf gelöst werden kann. Wie die 4 deutlich macht, wird die Anschlussstelle durch die erfindungsgemäße Isolierrohrmanschette 1 vollständig umschlossen. Durch die Elastizität des das Isoliervlieses werden die unterschiedlichen Durchmesser und Formungen, in diesem Beispiel bedingt durch die Rohrverschraubung 10, optimal ausgeglichen.
  • Ein Beispiel einer erfindungsgemäßen Isolierrohrmanschette 1, das für Anschlussgrößen von ½'' bis 2'' verwendbar ist, hat etwa folgende Dimensionen. Die Gesamtlänge des Bandes 2 beträgt 350 mm, seine Breite 120 mm. Das Isoliervlies 5 hat eine Länge von 300 mm und eine Dicke von 20 bis 30 mm. Die Isolierrohrmanschette kann natürlich in beliebigen Dimensionen gefertigt werden. Auch kann sie bei Bedarf ohne Weiteres zugeschnitten werden. Um beispielsweise die Länge anzupassen, wird die Isolierrohrmanschette 1 einfach auf der in den 1 und 2 rechten Seite abgeschnitten.
  • Tests der Anmelderin haben ergeben, dass durch das Anbringen erfindungsgemäßer Isolierrohrmanschetten eine Energieeinsparung von ca. 0,1 kWh/24h pro wasserführenden Anschluss erzielt wird. Bei durchschnittlich 5 Anschlüssen eines Warmwasserspeichers ergibt dies eine Ersparnis von ca. 0,5 kWh/24h.
  • Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus der Isolierrohrmanschette diese bzw. deren Bestandteile teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
  • 1
    Isolierrohrschelle
    2
    Band
    3
    Klettenträger
    4
    Kletthaken
    5
    Isoliervlies
    6
    Fügestelle
    7
    Behälter
    8
    Behälterisolation
    9
    Rohrstutzen
    10
    Rohrverschraubung
    11
    Rohrleitung
    12
    Leitungsisolation
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - AT 000403 U1 [0003]

Claims (7)

  1. Isolierrohrmanschette (1) enthaltend einen flexiblen, flächigen Träger (2) und einen mit dem Träger verbundenen flexiblen, flächigen Isolierteil (5), dessen Dicke ein mehrfaches der Dicke des Trägers (2) beträgt, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (2) auf seiner dem Isolierteil (5) abgewandten Seite eine Seite eines Klettverschlusses trägt und dass der Träger (2) auf einer Seite über den Isolierteil (5) vorsteht und in diesem vorstehenden Bereich auf der den Isolierteil (5) tragenden Seite die komplementäre Seite des Klettverschlusses trägt.
  2. Isolierrohrmanschette (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (2) auf seiner dem Isolierteil (5) abgewandten Seite die Vlies-Seite des Klettverschlusses und im vorstehenden Bereich auf der den Isolierteil (5) tragenden Seite die Haken-Seite (4) des Klettverschlusses trägt.
  3. Isolierrohrmanschette (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (2) auf seiner dem Isolierteil (5) abgewandten Seite die Haken-Seite (4) des Klettverschlusses und im vorstehenden Bereich auf der den Isolierteil (5) tragenden Seite die Vlies-Seite des Klettverschlusses trägt.
  4. Isoliermanschette (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haken-Seite (4) des Klettverschlusses mindestens annähernd die ganze dem Isolierteil (5) zugewandte Seite des Trägers (2) bedeckt.
  5. Isoliermanschette (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierteil (5) aus einem Vlies besteht.
  6. Isoliermanschette (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierteil (5) aus einem Polyesterfaservlies besteht.
  7. Isoliermanschette (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (2) ein textiles Material enthält.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT403U1 (de) 1994-11-17 1995-09-25 Greiner & Soehne C A Verschlussvorrichtung fuer oeffnungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT403U1 (de) 1994-11-17 1995-09-25 Greiner & Soehne C A Verschlussvorrichtung fuer oeffnungen

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