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DE102007009406A1 - Achsenanordnung - Google Patents

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DE102007009406A1
DE102007009406A1 DE102007009406A DE102007009406A DE102007009406A1 DE 102007009406 A1 DE102007009406 A1 DE 102007009406A1 DE 102007009406 A DE102007009406 A DE 102007009406A DE 102007009406 A DE102007009406 A DE 102007009406A DE 102007009406 A1 DE102007009406 A1 DE 102007009406A1
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DE
Germany
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axle
thread
threaded
arrangement according
axis
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Withdrawn
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DE102007009406A
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English (en)
Inventor
Dirk LÜDE
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gustav Magenwirth GmbH and Co KG
Original Assignee
Gustav Magenwirth GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Gustav Magenwirth GmbH and Co KG filed Critical Gustav Magenwirth GmbH and Co KG
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Priority to TW097102767A priority patent/TW200906672A/zh
Priority to PCT/EP2008/000798 priority patent/WO2008101593A1/de
Priority to US12/527,297 priority patent/US8267484B2/en
Priority to EP08707484A priority patent/EP2125499A1/de
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/02Axle suspensions for mounting axles rigidly on cycle frame or fork, e.g. adjustably
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B27/00Hubs
    • B60B27/02Hubs adapted to be rotatably arranged on axle
    • B60B27/023Hubs adapted to be rotatably arranged on axle specially adapted for bicycles
    • B60B27/026Hubs adapted to be rotatably arranged on axle specially adapted for bicycles comprising quick release devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K2206/00Quick release mechanisms adapted for cycles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Abstract

Eine Achsenanordnung (1) für Zweiräder, insbesondere für Fahrräder, weist eine Schnellspannachse (2) mit einer in Aufnahme- oder Ausfallenden (3, 4) einer Gabel, einer Schwinge, eines Hinterbaus oder dergleichen Halterung einsetzbaren Achse (6) als Trägerteil für eine Nabe (7) auf. Die Achse hat ein Gewindeende (16) und am anderen Ende einen Schnellspanner (9) mit einem Spannhebel (10). Eines der Aufnahmeenden (3, 4) oder ein mit dem Aufnahmeende verbindbares Zwischenträgerteil (13, 22) weist ein Einschraubgewinde (15) zum Einschrauben des einen Gewindeendes (16) der Achse (6) auf. Außerdem kann zur Begrenzung der Einschraubtiefe des Achsen-Gewindeendes (16) in das Einschraubgewinde (15) des Aufnahmeendes (4) oder in das Einschraubgewinde (15) des mit dem Aufnahmeende (4) verbundenen Zwischenträgerteils ein einstellbarer Anschlag vorgesehen sein.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Achsenanordnung für Zweiräder, insbesondere für Fahrräder, wobei die Achsenanordnung eine Schnellspannachse mit einer in Aufnahmeenden einer Gabel, einer Schwinge, eines Hinterbaus oder dergleichen Halterung einsetzbaren Achse als Trägerteil für eine Nabe aufweist und wobei die Achse ein Gewindeende und am anderen Ende einen Schnellspanner mit einem Spannhebel hat.
  • Schnellspannachsen haben den Vorteil, dass sie ohne Werkzeug montiert und demontiert werden können, wobei jeweils nur der Spannhebel zu betätigen ist. Allerdings ist aus Sicherheitsgründen zumindest bei Vorderrädern eine Ausfallsicherung vorgeschrieben, die bei geöffnetem Schnellspanner verhindert, dass das Vorderrad aus der Gabel fällt. Dadurch werden jedoch die Vorteile der Schnellspannachsen zugunsten der Sicherheit teilweise aufgehoben. Um das Vorderrad zu demontieren muss nämlich mit einer Hand die Kontermutter des Schnellspanners festgehalten werden, damit mit der anderen Hand die Achse des Schnellspanners am Hebel etwas weiter herausgeschraubt werden kann. Sobald das beim Spannhebel befindliche, das eine Ausfallende außen beaufschla gende Druckstück und die auf der anderen Seite befindliche Kontermutter soviel Abstand von der Außenseite des jeweiligen Aufnahmeendes oder Ausfallendes haben, dass sie außer Eingriff aus der durch Einsenkungen gebildeten Ausfallsicherung kommen, kann die Achse und damit das Rad aus den Ausfallenden herausgenommen werden.
  • Bei der Montage des Vorderrades muss umgekehrt vorgegangen werden. Das heißt, dass nach dem Einsetzen der Schnellspannachse in die Aufnahmeenden, die Kontermutter mit einer Hand festgehalten werden muss, während mit der anderen Hand am Spannhebel die Achse in die gegenüber liegende, festgehaltene Kontermutter geschraubt wird. Zum Fixieren des Schnellspannhebels muss außerdem die richtige Einschraubposition in die Mutter eingestellt werden, so dass der Hebel mit der richtigen Kraft schließt. In der Regel wird dazu der Spannhebel in verschiedenen Einschraubpositionen umgelegt und probiert, ob eine ausreichende Spannkraft vorhanden ist. Durch die Bedienung mit beiden Händen ist es schwierig gleichzeitig das Fahrrad senkrecht zu halten, damit das Rad lagerichtig in den Aufnahmeenden der Gabel sitzt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Achsenanordnung für Zweiräder der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der die Handhabung bei der Demontage und der Montage der Schnellspannachse beziehungsweise des Rades vereinfacht ist und dabei eine lagerichtige Positionierung der Achsenanordnung sowie eine sichere Verbindung mit der Gabel, einer Schwinge, eines Hinterbaus oder dergleichen Halterung ermöglicht sind.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, dass eines der Aufnahmeenden der Gabel, der Schwinge, des Hinterbaus oder dergleichen Halterung oder ein mit dem Aufnahmeende verbind bares Zwischenträgerteil ein Einschraubgewinde zum Einschrauben des einen Gewindeendes der Achse aufweist.
  • Dadurch kann bei der Montage des Rades nach dem Einsetzen der Nabe mit der Schnellspannachse in die Aufnahmeenden der Gabel, der Schwinge, des Hinterbaus oder dergleichen Halterung, das Einschraubende der Achse in das Einschraubgewinde eingeschraubt werden, wobei dies mit einer Hand vorgenommen werden kann, während die andere Hand zum Halten des Zweirads in einer passenden, ausgerichteten Lage zur Verfügung steht. Die korrekte, lagerichtige Positionierung der Achse in den Aufnahmeenden der Gabel ist dadurch wesentlich vereinfacht.
  • Auch bei der Demontage lässt sich der Schnellspanner in vorteilhafter Weise mit einer Hand öffnen und herausschrauben. Mit der zweiten Hand kann man währenddessen das Fahrrad festhalten.
  • Damit beim Demontieren des Rades der Schnellspanner mit der die Nabe durchgreifenden Achse nicht verloren geht, ist zweckmäßigerweise für die die Nabe durchgreifende Achse eine Schiebebegrenzung vorgesehen, vorzugsweise ein an der Achse befestigter, innerhalb der Nabe befindlicher Anschlag. Beispielsweise kann dazu ein Stellring auf der Achse montiert sein, der so angeordnet ist, dass sich die Achse soweit aus der Nabe herausbewegen kann, dass das Einschraubende der Achse aus dem Einschraubgewinde herausgeschraubt werden kann. In Anschlaglage liegt der Anschlag auf der dem Schnellspanner zugewandten Seite innen an der Nabe an.
  • Der Anschlag ist so ausgebildet, dass die Schnellspannachse sich in der Nabe drehen und in einem bestimmten Bereich axial bewegen lässt.
  • Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass zur Begrenzung der Einschraubtiefe des Achsen-Gewindeendes in das Einschraubgewinde des Aufnahmeendes oder in das Einschraubgewinde des mit dem Ausfallende verbundenen Zwischenträgerteils, ein einstellbarer Anschlag vorgesehen ist.
  • Dies trägt wesentlich mit dazu bei, dass die Befestigung der Schnellspannachse wiederholbar mit der passenden Zugspannung erfolgt und dadurch eine sichere Verbindung geschaffen wird. Die richtige Position für den Schnellspanner muss somit nicht durch Probieren und mehr oder weniger Eindrehen der Achse in das Einschraubgewinde gesucht werden, sondern der Schnellspanner wird einfach bis zum dem einmal eingestellten Anschlag eingeschraubt und der Spannhebel wird dann zum Fixieren des Rades umgelegt.
  • Der Anschlag zur Begrenzung der Einschraubtiefe des Achsen-Gewindeendes in das Einschraubgewinde ist zweckmäßigerweise durch eine Anschlagschraube gebildet, die vorzugsweise in das Einschraubgewinde zum Einschrauben des Achsen-Gewindeendes oder in ein sich axial anschließendes Gewinde einschraubbar ist.
  • Wenn die Achse des Schnellspanners auf die Anschlagschraube, beispielsweise einen Gewindestift trifft, der einstellbar zum Beispiel im Befestigungsgewinde der Gabel oder dergleichen für die Schnellspannachse sitzt, so kann man den Schnellspanner nicht weiter eindrehen, so dass eindeutig vorgegeben ist, in welcher Einschraubposition, nämlich der Anschlagposition, der Spannhebel umgelegt werden muss, um die vorgesehene Zugspannung aufbauen zu können.
  • Zum Befestigen des Achsen-Gewindeendes kann anstatt des Einschraubgewindes direkt im Aufnahmeende der Gabel, der Schwinge, des Hinterbaus oder dergleichen Halterung, ein Zwischenträgerteil mit einem Einschraubgewinde für das Achsen-Gewindeende vorgesehen sein.
  • Dabei kann das Zwischenträgerteil insbesondere eine Gewindebuchse mit Innen- und Außengewinde oder eine Stufenbuchse mit einem Innengewinde sein. Die Innengewinde bilden dabei jeweils das Einschraubgewinde für das Achsen-Gewindeende, während das Außengewinde oder die Stufung zum Verbinden mit dem Aufnahmeende dient.
  • Weiterhin kann ein Adapterteil vorgesehen sein, das zur Aufnahme des Achsen-Gewindeendes oder des Zwischenträgerteils dient und andererseits mit dem Aufnahmeende verbindbar ist. Das Adapterteil hat somit Anschlussmittel zum Verbinden mit einem Zwischenträgerteil oder ein Einschraubgewinde für das Achsen-Gewindeende und außerdem Verbindungsmittel zum Befestigen am Aufnahmeende der Gabel, der Schwinge, des Hinterbaus oder dergleichen Halterung.
  • Wenn das Adapterteil direkt mit einem Einschraubgewinde für das Achsen-Gewindeende versehen ist, bildet das Adapterteil gleichzeitig ein Zwischenträgerteil.
  • Bei Einsatz eines solchen Adapterteils kann das Aufnahmeende praktisch unverändert bleiben. Das Adapterteil kann außenseitig am Aufnahmeende angeschraubt, verklebt oder anderweitig befestigt sein. Das Adapterteil kann auch eine modifizierte Kontermutter mit Befestigungsmöglichkeit am Aufnahmeende sein. Die jeweils vorgesehene Befestigung und Abstützung des Gewindeteils außenseitig am Aufnahmeende dient zur Lagefixierung, hält also das Adapterteil in der vorgesehenen Lage und sichert es am Mitdrehen beim Einschrauben des Achsen-Gewindeendes oder eines Zwischenträgerteils.
  • Nach einer Ausführungsvariante kann, wie bereits vorerwähnt, als Zwischenträgerteil eine in ein Aufnahmegewinde des Aufnahmeendes oder des Adapterteil einschraubbare Gewindebuchse vorgesehen sein, die ein außenseitiges Befestigungsgewinde und ein Innengewinde als Einschraubgewinde zum Einschrauben des Achsen-Gewindeendes aufweist.
  • Die Gewindebuchse kann dabei so dimensioniert sein, dass einerseits eine genügende Einschraubtiefe für das Achsen-Gewindeende vorhanden ist und andererseits so, dass von außen der Anschlag zur Begrenzung der Einschraubtiefe des Achsen-Gewindeendes eingeschraubt werden kann.
  • Nach einer weiteren Ausführungsvariante kann das Adapterteil ein Aufnahmegewinde für die ein außenseitiges Befestigungsgewinde aufweisende Gewindebuchse haben, die das Einschraubgewinde zum Einschrauben des Achsen-Gewindeendes aufweist. Bei dieser Ausführungsform ist in das Adapterteil die Gewindebuchse eingeschraubt, in die dann wiederum das Achsen-Gewindeende sowie eine Anschlagschraube einschraubbar sind.
  • Vorteilhaft ist bei dieser Ausführungsform, dass dadurch auch die Drehlage des Schnellspannhebels einstellbar ist. Der Schnellspannhebel soll in seiner geschlossenen Position immer in Bezug auf die Fahrtrichtung nach hinten oder oben zeigen, damit dieser Hebel nicht zum Beispiel im Gestrüpp hängen bleibt und dann die Gefahr besteht, dass er unbeabsichtigt während der Fahrt geöffnet wird.
  • Auch bei der bereits vorerwähnten Ausführungsform des Zwischenträgerteil als in ein Aufnahmegewinde des Aufnahmeendes einschraubbare Gewindebuchse, die ein Innengewinde als Einschraubgewinde zum Einschrauben des Achsen-Gewindeendes aufweist, ist diese Einstellmöglichkeit gegeben.
  • Dabei kann das Befestigungsgewinde des Zwischenträgerteils beziehungsweise der Gewindebuchse gleichsinnig und in seiner Steigung unterschiedlich oder gegensinnig und gegebenenfalls in seiner Steigung unterschiedlich zu dem Einschraubgewinde für das Achsen-Gewindeende sein.
  • Durch Verdrehen der Gewindebuchse kann sowohl die Dreh-Position des Spannhebels als auch die Spannkraft des Schnellspanners eingestellt werden. Dazu kann der Schnellspanner bei in die Gewindebuchse eingeschraubtem Achsen-Gewindeende soweit verdreht werden, bis eine passende Positionen bezüglich der Drehposition des Spannhebels eingestellt ist. Anschließend kann die Gewindebuchse so verdreht werden, bis die axiale Position der Achse für eine vorgesehene Spannkraft des Schnellspanners passt.
  • Mit einer in die Gewindebuchse einschraubbaren Anschlagschraube, die als Gewindestift ausgebildet sein kann, wird dann diese Einschraubtiefe des Achsen-Gewindeendes festgelegt.
  • Man kann also unabhängig voneinander einerseits die Drehlage des Spannhebels in Spannstellung und andererseits die Spannkraft des Schnellspanners einstellen.
  • Nach dieser einmaligen Einstellung können die eingestellten Teile gesichert werden, so dass anschließend das System sehr einfach mit einer Hand bedient werden kann.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform sieht ein Zwischenträgerteil vor, das zum in axialer Zugrichtung der Achse formschlüssigen, in Rotationsrichtung drehbaren Verbinden oder Halten mit dem Aufnahmeende oder dem Adapterteil ausgebildet ist und wenigstens eine An- oder Ausformung aufweist.
  • Vorzugsweise ist dabei das Zwischenträgerteil als Stufenbuchse ausgebildet, die einen außen am Aufnahmeende oder dem Adapterteil anliegenden Anschlagbund als An- oder Ausformung sowie das Einschraubgewinde für die Spannachse aufweist.
  • Bei insgesamt vereinfachtem Aufbau ist auch bei dieser Aus führungsform ein voneinander unabhängiges Einstellen der Drehlage des Spannhebels und der Spannkraft des Schnellspanners möglich.
  • Um insbesondere auch bei einer einfachen Ausführungsform der Erfindung mit direkt in das Aufnahmegewinde des Aufnahmeendes oder des Adapterteils eingeschraubtem Achsen-Gewindeende eine Einstellung der Drehlage des Spannhebels vornehmen zu können, kann der Spannhebel des Schnellspanners gegen ein vorgebbares Haltemoment drehbar mit der Achse verbunden sein.
  • Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Erfindung mit ihren wesentlichen Einzelheiten anhand der Zeichnungen noch näher erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1 eine Schnittdarstellung einer Achsenanordnung für Zweiräder mit einer in die Aufnahmeenden oder Ausfallenden einer Gabel eingesetzten Schnellspannachse mit einseitig in eine Gewindebuchse eingeschraubtem Achsen-Gewindeende,
  • 2 eine vergrößerte Detailansicht aus 1 mit Darstellung des in eine Gewindebuchse eingeschraubten Achsen-Gewindeendes,
  • 3 eine etwa 1 entsprechende Ansicht, hier jedoch mit direkt in ein Einschraubgewinde eines Ausfallendes eingeschraubtem Achsen-Gewindeende,
  • 4 eine vergrößerte Detailansicht aus 3 im Bereich des Einschraubendes des Achsen-Gewindeendes,
  • 5 eine Ansicht ähnlich 1, hier jedoch mit einem Zwischenträgerteil zum Einschrauben des Achsen-Gewindeendes und
  • 6 eine vergrößerte Detaildarstellung aus 5 im Bereich des eingeschraubten Achsen-Gewindeendes.
  • Eine in den Figuren gezeigte Achsenanordnung 1, 1a, 1b weist eine Schnellspannachse 2 auf, die in die Ausfallenden 3, 4 einer Gabel 5 eines Zweirades, insbesondere eines Fahrrades eingesetzt ist. Diese Achsenanordnung kann sowohl in eine Gabel 5 für ein Vorderrad als auch an einer Schwinge oder am Hinterbau für ein Hinterrad eines Fahrrades oder dergleichen Zweirad eingesetzt werden. Im Ausführungsbeispiel ist die Achsenanordnung 1, 1a, 1b in Verbindung mit der Gabel für ein Vorderrad beschrieben. Üblicherweise werden die Aufnahmeenden einer Gabel für ein Vorderrad Ausfallenden genannt.
  • Die Schnellspannachse 2 weist eine Achse 6 als Trägerteil für eine drehbare Nabe 7 auf. Die Achse 6 hat an einem Ende ein Gewinde 8 und am anderen Ende einen Schnellspanner 9 mit einem Spannhebel 10. Der Spannhebel 10 befindet sich in den Darstellungen in Spannlage und kann zum Lösen der Schnellspannachse verschwenkt werden.
  • An dem Ausfallende 3 ist außenseitig eine Ausfallsicherung in Form einer Einsenkung 11 für ein dort anliegendes Druckstück 12 erkennbar, wodurch auch bei geöffnetem Schnellspanner ein Herausfallen der Achse 6 aus diesem Ausfallende 3 verhindert wird.
  • Das andere Ausfallende 4 ist über eine Schraubverbindung mit der Achse 6 verbunden. Dazu ist in dem Ausführungsbeispiel gemäß 1 und 2 eine Gewindebuchse 13 vorgesehen, die ein außenseitiges Befestigungsgewinde 14 und ein Innengewinde als Einschraubgewinde 15 zum Einschrauben des Achsen-Gewindeendes 16 aufweist. Die Gewindebuchse 13 ist mit ihrem äußeren Befestigungsgewinde 14 in ein im Ausfallende 4 vorgesehenes Aufnahmegewinde 17 eingeschraubt.
  • Im Detail ist der Verbindungsbereich der Achse 6 mit dem Ausfallende 4 in vergrößerter Darstellung in 2 erkennbar. In das Einschraubgewinde 15 der Gewindebuchse 13 ist ein am Stirnende 18 des Achsen-Gewindeendes 16 anliegende Anschlagschraube 19 einschraubt. Diese Anschlagschraube 19 sowie die Gewindebuchse 13 haben jeweils eine Angriffsstelle zum Verdrehen, wobei im Ausführungsbeispiel jeweils von außen zugängliche Innensechskante 20, 21 für passende Innensechskantschlüssel vorgesehen sind.
  • Bei der Montage des Rades mit der Schnellspannachse 2 wird die Schnellspannachse 2 mit der Nabe 7 in die Ausfallenden 3, 4 der Gabel 5 eingesetzt und das Achsen-Gewindeende 16 in die Gewindebuchse 13 eingeschraubt. Dies erfolgt, bis die Stirnseite 18 des Achsen-Gewindeendes 16 an der Anschlagschraube 19 anliegt. Diese ist so eingestellt, dass in Anschlagposition der Achse 6 die passende Spannposition für den Schnellspanner 9 gegeben ist. Es ist dann also nur noch erforderlich, den Spannhebel 10 in Spannstellung umzulegen. Die passende Spannposition entspricht also einer Einschraubposition, aus der nach dem Umlegen des Schnellspannhebels 10 eine korrekte Spannkraft resultiert.
  • Der Einsatz der Gewindebuchse 13 hat den Vorteil, dass nicht nur die exakte Spannposition mittels der Anschlagschraube 19 einstellbar ist, sondern auch die passende Drehlage der Achse 6, in der der Spannhebel 10 des Schnellspanners 9 in Bezug auf die Fahrtrichtung des Zweirades nach hinten weist. Dazu sind das Gewinde 8 der Achse 6 mit zugehörigem Einschraubgewinde 15 in der Gewindebuchse 13 vorzugsweise als Rechtsgewinde ausgebildet, während das Aufnahmegewinde 17 im Ausfallende 4 mit zugehörigem Befestigungsgewinde 14 der Gewindebuchse 13 als Linksgewinde ausgebildet sind.
  • Das Einstellen der richtigen Spannposition der Achse 6 und der passenden Drehlage mit nach hinten weisendem Spannhebel 10 kann dann vorgenommen werden, indem zunächst die Achse 6 in die in das Ausfallende 4 einschraubte Gewindebuchse 13 eingeschraubt wird. Dieses Einschrauben erfolgt bis in eine Position, die in etwa der passenden endlagenahen Position entspricht, wobei die Anschlagschraube 19 noch nicht zur Anlage an dem Stirnende 18 der Achse 6 kommt. In dieser Einschraublage kann der Spannhebel 10 bereits in die vorgesehene Drehlage gebracht werden.
  • Zum Einstellen der passenden Spannposition wird dann, falls die Spannung beim Umlegen des Spannhebels 10 noch nicht ausreicht, die Gewindebuchse 13 im Uhrzeigersinn gedreht, wobei sie sich aufgrund ihres Linksgewindes axial nach außen bewegt. Gleichzeitig wird auch durch die Drehbewegung der Gewindebuchse 13 die Achse 6 mit ihrem Rechtsgewinde weiter in die Gewindebuchse 13 eingeschraubt und bewegt sich dementsprechend auch axial in Richtung des Pfeiles PF 1 nach außen. Diese Verstellung kann soweit erfolgen, bis die korrekte Spannposition erreicht ist. Die Gewindebuchse 13 kann dann in dieser Lage gesichert werden und die Anschlagschraube 19 wird bis an das Stirnende 18 der Achse 6 eingeschraubt. Damit ist sowohl die korrekte Spannposition der Achse 6 als auch die korrekte Drehlage des Spannhebels 10 fixiert. Die Anschlagschraube 19 kann dann in dieser passenden Position fixiert werden.
  • Bei der Achsenanordnung 1a gemäß 3 und 4 ist die Achse 6 mit ihrem Achsen-Gewindeende 16 direkt in ein Einschraubgewinde 15 des Ausfallendes 4 eingeschraubt. Diese vereinfachte Ausführungsform ist insbesondere dann vorgesehen, wenn eine Einstellbarkeit der Spannposition der Achse 6 vorgesehen ist, die Drehlage der Achse 6 und damit des Spannhebels 10 jedoch keine Rolle spielt.
  • Die Achse 6 wird auch hier soweit in das Einschraubgewinde 15 des Ausfallendes 4 eingeschraubt, bis die passende Spannposition erreicht ist. Die Anschlagschraube 19 wird dann gegen das äußere Stirnende 18 der Achse 6 eingedreht, so dass dann diese passende Spannposition fixiert ist.
  • Bei der Ausführungsform der Achsenanordnung 1 gemäß 1 und 2 ist durch Einsatz der Gewindebuchse 13 auch eine Einstellung der Drehlage des Schnellspanners 9 möglich. Vorteilhaft ist hierbei, dass handelsübliche Schnellspannachsen 2 eingesetzt werden können.
  • Bei der vereinfachten Ausführungsform gemäß 3 und 4 ist jedoch auch eine Einstellung der Drehlage der Schnellspannachse 2 möglich, wenn ein erfindungsgemäß modifizierter Schnellspanner 9 eingesetzt wird. Dieser Schnellspanner weist einen Spannhebel 10 auf, der gegen ein vorgebbares Haltemoment drehbar mit der Achse verbunden ist. Damit kann die Achse 6 bis zum Anschlag an der Anschlagschraube 19 in das Einschraubgewinde 15 eingeschraubt werden und ab dieser Einschraubposition, wo sich die Achse 6 nicht weiter drehen lässt, wird das vorgegebene Haltemoment zwischen dem Schnellspannmechanismus und der Schnellspannachse 6 überwunden, so dass sich der Schnellspannhebel in jede beliebige Position, also auch in die in der Regel gewünschte, nach hinten weisende Position verdrehen lässt. Der Spannhebel 10 ist also praktisch über eine Rutschkupplung mit der Achse 6 verbunden.
  • Die 5 und 6 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Achsenanordnung 1b, bei der anstatt einer Gewindebuchse 13 als Zwischenträgerteil eine Stufenbuchse 22 mit einem An schlagbund 28 vorgesehen ist, die dadurch in axialer Richtung formschlüssig in das Ausfallende 4 eingesetzt ist und dabei in Rotationsrichtung drehbar ist. Die Stufenbuchse 22 weist ein Einschraubgewinde 15 für das Achsen-Gewindeende 16 auf, wobei auch hier in das Einschraubgewinde 15 die Anschlagschraube 19 von außen eingedreht ist.
  • Auch bei dieser Ausführungsform ist sowohl das Einstellen einer Spannposition für eine korrekte Spannkraft als auch das Einstellen der Drehlage des Schnellspannhebels 10 möglich. Besonders vorteilhaft ist hierbei, dass völlig unabhängig von der korrekten Drehlage des Hebels zunächst nur die Spannposition eingestellt und mittels der Anschlagschraube 19 fixiert werden kann. Nachträglich kann dann durch Verdrehen der Stufenbuchse 22 die Achse 6 in Rotationsrichtung verstellt werden, bis der Spannhebel 10 in die richtige Lage weist. Die Spannposition bleibt dabei unbeeinflusst. Zweckmäßigerweise wird das Einstellen der Rotationslage bei geöffnetem Schnellspanner 9 vorgenommen.
  • Gegen unbeabsichtigtes Verdrehen der Stufenbuchse 22 ist ein O-Ring 23 in einer Nut 24 der Stufenbuchse 22 vorgesehen, der reibschlüssig Kontakt zu dem feststehenden Ausfallende 4 hat. Vergleichbare Mittel zum Sichern und/oder Erschweren einer Drehbewegung können auch bei der Gewindebuchse 13 und der Anschlagschraube 19 vorgesehen sein.
  • In den drei gezeigten Ausführungsbeispielen ist das Ausfallende 4 entweder mit einem Einschraubgewinde 15 (3 und 4) oder einem Aufnahmegewinde 17 (1 und 2) versehen oder hat besondere Anformungen um eine Stufenbuchse 22 aufnehmen zu können.
  • Zum Nachrüsten oder aber auch um das Ausfallende 4 unverändert belassen zu können, kann ein in den Figuren nicht gezeigtes Adapterteil vorgesehen sein, dass mit dem Ausfallende der Gabel verbindbar ist und andererseits Anschlussmittel zum Verbinden mit einem beispielsweise durch eine Gewindebuchse 13 oder eine Stufenbuchse 22 oder dergleichen gebildetes Zwischenträgerteil oder direkt ein Einschraubgewinde für das Achsen-Gewindeende 16 aufweist. Das Adapterteil schafft somit die Verbindung zwischen den unterschiedlichen Einschraub- bzw. Befestigungsteilen des Achsen-Gewindeendes 16 und dem unverändert bleibenden Ausfallende 4 der Gabel 5.
  • Die in das Gabel-Ausfallende 4 oder in ein Adapterteil einschraubbare Gewindebuchse 13 oder die einsetzbare Stufenbuchse 22 weisen jeweils eine Angriffsstelle 25 zum Verdrehen auf. Im Ausführungsbeispiel sind von außen jeweils zugänglich Innensechskante zum Einsetzen eines Innensechskantschlüssels vorgesehen.
  • Erwähnt sei noch, dass bei Einsatz einer Gewindebuchse 13 gemäß 1 und 2 das Achsen-Gewindeende 16 mit zugehörigem Einschraubgewinde 15 in der Gewindebuchse 13 aus der Vorgabe, dass die Achse 6 in der Regel ein Rechtsgewinde hat, beide entsprechend Rechtsgewinde sind, während das äußere Befestigungsgewinde 14 und das zugehörige Aufnahmegewinde 17 des Ausfallendes 4 Linksgewinde sind. Es besteht darüber hinaus aber auch die Möglichkeit, dass auch im Ausfallende 4 das Aufnahmegewinde 17 und das zugehörige Befestigungsgewinde 14 gleichsinnig zu dem das Gewinde 8 der Achse 6 sind, also ein Rechtsgewinde aufweisen, wobei dann allerdings unterschiedliche Steigungen vorgesehen sein müssen, um eine Axialbewegung der Achse 6 beim Verdrehen der Gewindebuchse 13 zu bewirken.
  • In den 1, 3 und 5 ist noch eine Schiebebegrenzung 26 für die Achse 6 erkennbar, die durch einen an der Achse 6 befestigten Anschlag, zum Beispiel einen Stellring 27 gebildet sein kann. Diese Schiebebegrenzung 26 ist so positioniert, dass das Achsen-Gewindeende 16 etwa bis zur seitlichen Nabenbegrenzung zurückgezogen werden kann, insgesamt aber nicht aus der Nabe herausfällt. In Anschlagstellung liegt die Schiebebegrenzung 26 beziehungsweise deren Stellring 27 innenseitig an der Nabe 7 an.

Claims (17)

  1. Achsenanordnung für Zweiräder, insbesondere für Fahrräder, wobei die Achsenanordnung (1, 1a, 1b) eine Schnellspannachse (2) mit einer in Aufnahmeenden (3, 4) einer Gabel, einer Schwinge, eines Hinterbaus oder dergleichen Halterung einsetzbaren Achse (6) als Trägerteil für eine Nabe (7) aufweist und wobei die Achse ein Gewindeende (16) und am anderen Ende einen Schnellspanner (9) mit einem Spannhebel (10) hat, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Aufnahmeenden (3, 4) der Gabel (5), der Schwinge, des Hinterbaus oder dergleichen Halterung oder ein mit dem Aufnahmeende verbindbares Zwischenträgerteil (13, 22) ein Einschraubgewinde (15) zum Einschrauben des einen Gewindeendes (16) der Achse (6) aufweist.
  2. Achsenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung der Einschraubtiefe des Achsen-Gewindeendes (16) in das Einschraubgewinde (15) des Aufnahmeendes (4) oder in das Einschraubgewinde (15) des mit dem Aufnahmeende (4) verbundenen Zwischenträgerteils, ein einstellbarer Anschlag vorgesehen ist.
  3. Achsenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Adapterteil zum Verbinden mit einem Aufnahmeende (4) vorgesehen ist, das Anschlussmittel zum Verbinden mit einem Zwischenträgerteil aufweist.
  4. Achsenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Adapterteil ein Einschraubgewinde (15) für das Achsen-Gewindeende (16) aufweist und selbst ein Zwischenträgerteil bildet.
  5. Achsenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass als Zwischenträgerteil eine in ein Aufnahmegewinde des Aufnahmeendes (4) oder des Adapterteils einschraubbare Gewindebuchse (13) vorgesehen ist, die ein außenseitiges Befestigungsgewinde (14) und ein Innengewinde als Einschraubgewinde (15) zum Einschrauben des Achsen-Gewindeendes (16) aufweist.
  6. Achsenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenträgerteil zum in axialer Zugrichtung der Achse formschlüssigen, in Rotationsrichtung drehbaren Verbinden oder Halten mit dem Aufnahmeende (4) oder dem Adapterteil ausgebildet ist und wenigstens eine An- oder Ausformung sowie ein Einschraubgewinde (15) aufweist.
  7. Achsenanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das in axialer Zugrichtung formschlüssig mit dem Aufnahmeende (4) oder dem Adapterteil verbindbare Zwischenträgerteil als Stufenbuchse (22) ausgebildet ist, die einen außen am Aufnahmeende (4) anliegenden Anschlagbund (28) als An- oder Ausformung aufweist.
  8. Achsenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zum Sichern und/oder Erschweren einer Drehbewegung des Zwischenträgerteils (13, 22) und der Anschlagschraube (19) vorgesehen sind.
  9. Achsenanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Mittel zum Sichern und/oder Erschweren einer Drehbewegung des drehbaren, durch die Gewindebuchse (13) oder die Stufenbuchse (22) gebildeten Zwischenträgerteils ein O-Ring (23) als Reibschluss vorgesehen ist, der in einer Nut (24) des Zwischenträgerteils oder eines relativ dazu feststehenden Teiles angeordnet ist.
  10. Achsenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die in das Aufnahmeende (4) oder in das Adapterteil einschraubbare Gewindebuchse (13) oder die einsetzbare Stufenbuchse (22) eine Angriffsstelle (25) zum Verdrehen aufweisen.
  11. Achsenanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Angriffsstelle (25) zum Verdrehen der Gewindebuchse (13) oder der Stufenbuchse (22) von außen zugänglich ist und vorzugsweise durch einen Innensechskant für einen Innensechskantschlüssel ausgebildet ist.
  12. Achsenanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag zur Begrenzung der Einschraubtiefe des Achsen-Gewindeendes (16) in das Einschraubgewinde (15) durch eine Anschlagschraube (19) gebildet ist, die vorzugsweise in das Einschraubgewinde (15) zum Einschrauben des Achsen-Gewindeendes (16) oder in ein sich axial anschließendes Gewinde einschraubbar ist.
  13. Achsenanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsgewinde (14) der Gewindebuchse (13) gleichsinnig und in seiner Steigung unterschiedlich oder gegensinnig und gegebenenfalls in seiner Steigung unterschiedlich zu dem Einschraubgewinde (15) für das Achsen-Gewindeende (16) ist.
  14. Achsenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass für die die Nabe (7) durchgreifende Achse (6) eine Schiebebegrenzung (26) vorgesehen ist, vorzugsweise ein an der Achse (6) befestigter, innerhalb der Nabe (7) befindlicher Anschlag.
  15. Achsenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannhebel (10) des Schnellspanners (9) gegen ein vorgebbares Haltemoment drehbar mit der Achse (6) verbunden ist.
  16. Achsenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnellspannachse (2) Teil eines Vorderrads ist und in die Ausfallenden (3, 4) einer Vorderradgabel (5) eingesetzt ist.
  17. Achsenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnellspannachse (2) Teil eines Hinterrads ist und in die Aufnahmeenden einer Schwinge oder eines Hinterbaus eingesetzt ist.
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