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DE102007009160A1 - Generatorvorrichtung mit einstellbarer Abregelschwelle - Google Patents

Generatorvorrichtung mit einstellbarer Abregelschwelle Download PDF

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DE102007009160A1
DE102007009160A1 DE102007009160A DE102007009160A DE102007009160A1 DE 102007009160 A1 DE102007009160 A1 DE 102007009160A1 DE 102007009160 A DE102007009160 A DE 102007009160A DE 102007009160 A DE102007009160 A DE 102007009160A DE 102007009160 A1 DE102007009160 A1 DE 102007009160A1
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DE
Germany
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generator
regulator
temperature threshold
controller
generator device
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102007009160A
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English (en)
Inventor
Michael Herz
Herbert Labitzke
Helmut Suelzle
Andre Micko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
    • H02J7/975
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/48Arrangements for obtaining a constant output value at varying speed of the generator, e.g. on vehicle
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P2101/00Special adaptation of control arrangements for generators
    • H02P2101/45Special adaptation of control arrangements for generators for motor vehicles, e.g. car alternators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Generatorvorrichtung, welche einen Generator, einen Generatorregler, eine Dioden aufweisende Gleichrichterbrücke und einen Temperaturssensor aufweist. Im Generatorregler werden die der Ist-Temperatur entsprechenden Ausgangssignale des Temperatursensors mit einem abgespeicherten Temperatur-Schwellenwert verglichen. Ist die Ist-Temperatur größer als der Schwellenwert, dann leitet der Generatorregler eine Rduzierung der Ausgangsleistung des Generators in die Wege. Der Generatorregler weist eine Schnittstelle auf, über welche ihm der Temperatur-Schwellenwert von außen zugeführt wird, beispielsweise von einem Steuergerät.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Generatorvorrichtung, welche einen Generatorregler, einen Generator, eine Gleichrichter-Brückenschaltung und einen Temperatursensor aufweist.
  • Stand der Technik
  • Es ist bereits bekannt, die Komponenten einer in einem Kraftfahrzeug vorgesehenen Generatorvorrichtung vor einer Überhitzung zu schützen. Zu diesem Zweck ist ein Temperatur-Schwellenwert vorgegeben, der in einem Speicher hinterlegt ist. Dieser Temperatur-Schwellenwert wird mit einem von einem Temperatursensor abgeleiteten Temperatur-Istwert verglichen. Überschreitet der Temperatur-Istwert den Temperatur-Schwellenwert, dann werden geeignete Maßnahmen ergriffen, um eine Überhitzung der Komponenten der Generatorvorrichtung zu verhindern. Beispielsweise wird die Leistungsabgabe des Generators reduziert, indem die vom Generator bereitgestellte Gleichspannung reduziert wird.
  • Da der genannte Temperatur-Schwellenwert fest eingestellt ist und da bei der bekannten Vorrichtung die Isttemperatur nur an einer vorgegebenen Stelle der Vorrichtung erfasst wird, beispielsweise im Generatorregler, wird bei bestimmten Fahrzeugapplikationen die Leistungsabgabe des Generators bereits begrenzt, bevor es dazu kommt, dass gefährdete Komponenten, beispielsweise die Dioden der Gleichrichterbrücke, ihre Grenztemperatur überschreiten. Weiterhin kann es dazu kommen, dass bei anderen Fahrzeugapplikationen noch keine Begrenzung der Leistungsabgabe des Generators vorgenommen wird, obwohl gefährdete Komponenten bereits ihre Grenztemperatur überschritten haben.
  • Folglich führt eine feste Einstellung der Abregelschwelle dazu, dass bei bestimmten Fahrzeugapplikationen die Leistung schon in unkritischen Temperaturbereichen begrenzt wird, während bei anderen Fahrzeugapplikationen kein ausreichender Schutz der Komponenten der Generatorvorrichtung vor einer Überhitzung gegeben ist.
  • Aus der DE 197 12 445 A1 ist ein System zur Steuerung und/oder Regelung von Betriebsabläufen bei einem Kraftfahrzeug bekannt. Bei diesem bekannten System sind eine die Betriebsabläufe steuernde und/oder regelnde elektronische Schaltung sowie Temperaturerfassungsmittel vorgesehen. Die Temperaturerfassungsmittel sind wenigstens mit Teilen der elektronischen Schaltung in thermischem Kontakt und erfassen einen die Temperatur dieses Teils repräsentierenden Temperaturwert. Des Weiteren sind Mittel vorgesehen, mittels derer erkannt wird, ob der Temperaturwert wenigstens einen von wenigstens zwei unterschiedlichen Schwellenwerten überschreitet. Ist dies der Fall, dann werden unterschiedliche Maßnahmen eingeleitet, je nachdem, welcher der unterschiedlichen Schwellenwerte überschritten wird. Beispielsweise werden bei einer erkannten Überschreitung eines ersten, niedrigeren Schwellenwertes die Betriebsabläufe auf solche Betriebsabläufe beschränkt, die weniger Wärme produzieren oder eine geringere Verlustleistung aufweisen, und bei einer erkannten Überschreitung eines zweiten, höheren Schwellenwertes Teile der Schaltung, insbesondere Endstufenschaltungen und/oder digitale Schaltungsteile, außer Betrieb gesetzt, wobei für die außer Betrieb gesetzten Teile ein Notlauf, insbesondere ein mechanischer, hydraulischer und/oder elektrischer Notlauf, vorgesehen ist.
  • Vorteile der Erfindung
  • Eine Generatorvorrichtung gemäß der Erfindung weist demgegenüber den Vorteil auf, dass durch die Einstellbarkeit der Abregelschwelle von außen ein Schwellenwert vorgege ben werden kann, bei welchem der jeweiligen Applikation entsprechend die Komponenten der Generatorvorrichtung geschützt werden ohne sie in unkritischen Temperaturbereichen in ihrer Leistung einzuschränken.
  • Beispielsweise können in einem Steuergerät die Daten eines Modelles hinterlegt sein, anhand welcher Temperaturzusammenhänge zwischen den einzelnen Komponenten der jeweils vorliegenden Generatorvorrichtung ermittelt und in einen jeweils zugehörigen Temperatur-Schwellenwert umgerechnet werden. Dieser wird dann dem Generatorregler über eine geeignete Schnittstelle zugeführt und vom Generatorregler im weiteren Betrieb der Generatorvorrichtung verwendet.
  • Auf diese Weise kann für jede Applikation individuell ein optimaler Temperatur-Schwellenwert vorgegeben werden derart, dass einerseits ein rechtzeitiges Einleiten von Schutzmaßnahmen sichergestellt ist, aber auch eine maximale Leistungsabgabe des Generators so lange gewährleistet ist, bis der erfasste Temperatur-Istwert den individuellen Temperatur-Schwellenwert überschreitet.
  • Weitere vorteilhafte Eigenschaften der Erfindung ergeben sich aus deren beispielhafter Erläuterung anhand der Figur.
  • Zeichnung
  • Die 1 zeigt eine Blockdarstellung einer Generatorvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel für die Erfindung.
  • Beschreibung
  • Die 1 zeigt eine Blockdarstellung einer Generatorvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel für die Erfindung. Bei der dargestellten Generatorvorrichtung han delt es sich um eine Kfz-Generatorvorrichtung, welche zur Bereitstellung einer Versorgungsgleichspannung B+/B– für das Bordnetz eines Kraftfahrzeugs auf Versorgungsgleichspannungsleitungen 10a und 10b vorgesehen ist.
  • Die gezeigte Generatorvorrichtung weist einen Generatorregler 1, eine Endstufe 1a, einen Generator 2 und eine Gleichrichterbrücke 3 auf. Der Generatorregler 1 stellt dem Generator 2 über die Endstufe 1a eine Erregerspannung UR zur Verfügung. Zu diesem Zweck erzeugt der Generatorregler 1 ein Steuersignal s, welches in der Endstufe 1a in die genannte Erregerspannung UR umgesetzt wird. Der Generator 2 enthält einen Rotor mit einer Erregerspule Le, die im Betrieb mit dem Erregerstrom Ie beaufschlagt wird, und einen Stator, welcher Phasenwicklungen LU, LV und LW aufweist. Ausgangsseitig stellt der Generator Phasenspannungen U, V und W zur Verfügung, die der nachgeschalteten Gleichrichterbrücke 3 als Eingangsgrößen dienen. Die Gleichrichterbrücke 3 weist sechs Zenerdioden D1, D2, D3, D4, D5 und D6 auf, wobei die Dioden D1 und D4, D2 und D5 sowie D3 und D6 jeweils einen Diodenstrang bilden. Die Gleichrichterbrücke 3 dient zur Umwandlung der ihr zugeführten Phasenspannungen U, V, W in die Gleichspannung B+/B–. Diese wird dem Bordnetz des Kraftfahrzeugs über die Versorgungsgleichspannungsleitungen 10a und 10b zugeführt.
  • Die dem Bordnetz bereitgestellte Versorgungsgleichspannung B+/B– dient zur Versorgung von Verbrauchern 6, 8 und 9, wobei der Verbraucher 6 über einen Schalter 5 und der Verbraucher 8 über einen Schalter 7 an die Versorgungsgleichspannungsleitung 10a angeschlossen ist.
  • Des Weiteren kann die in der 1 gezeigte Generatorvorrichtung eine Batterie 4 aufweisen, deren Pluspol mit der Versorgungsgleichspannungsleitung 10a und deren Minuspol mit der Versorgungsgleichspannungsleitung 10b verbunden ist.
  • Im Normalbetrieb der Generatorvorrichtung erhält der Generatorregler 1 beispielsweise von einem Steuergerät 12, welches an den CAN-Bus 13 des Kraftfahrzeugs angeschlossen ist, über seinen Eingangsanschluss E1 Datensignale DS zugeführt, welche Informationen über die Betriebsparameter der Generatorvorrichtung enthalten. Der Generatorregler 1 generiert in Abhängigkeit von diesen Datensignalen Steuersignale s für die Endstufe 1a. Diese Steuersignale s weisen beispielsweise ein vorgegebenes Tastverhältnis auf und werden in der Endstufe 1a in die Erregerspannung UR umgesetzt, die dem Generator 2 zugeführt wird. Dort fließt ein von dieser Erregerspannung abhängiger Erregerstrom Ie durch eine dem Rotor des Generators zugehörige Erregerspule Le.
  • Aufgrund des Stromflusses durch die Erregerspule Le werden in den Phasenwicklungen LU, LV, LW die Phasenspannungen U, V. und W erzeugt und der Gleichrichterbrücke 3 als Eingangssignale zugeführt.
  • Die Gleichrichterbrücke 3 setzt die Phasenspannungen U, V und W in die Versorgungsgleichspannung B+/B– um, die dem Bordnetz auf den Versorgungsgleichspannungsleitungen 10a und 10b bereitgestellt wird. Der dabei fließende Generatorstrom ist mit IG bezeichnet.
  • Im Betrieb der in der 1 gezeigten Generatorvorrichtung tritt eine Erwärmung der Komponenten auf. Diese Erwärmung ist umso stärker, je größer die vom Generator abgeforderte Ausgangsleistung ist. Eine derartige große Ausgangsleistung wird vom Generator beispielsweise im Winter abgefordert, wenn die Innenraumheizung des Fahrzeugs, das Gebläse, die Heckscheibenheizung, usw., eingeschaltet sind.
  • Um diese große Ausgangsleistung des Generators bereitzustellen, erzeugt der Generatorregler 1 als Reaktion auf den Empfang der Datensignale DS das Steuersignal s derart, dass die Endstufe 1a dem Generator 2 eine Erregerspannung UR zuführt, aufgrund welcher in der Erregerspule Le ein hoher Erregerstrom Ie fließt. Dies verursacht einen hohen Diodenstrom und auch einen hohen Generatorstrom IG. Aufgrund des hohen Diodenstromes kann es dazu kommen, dass die Dioden außerhalb ihres zulässigen Temperaturbereiches betrieben werden.
  • Um zu verhindern, dass es zu einer Überhitzung und damit zu einer Zerstörung der Dioden kommt, ist ein Temperatursensor 11 vorgesehen, der thermisch mit der Gleichrichterbrücke 3 gekoppelt ist. Dieser Temperatursensor kann in den Generatorregler 1 integriert sein. Die vom Temperatursensor 11 erfassten Temperatursignale t werden an den Generatorregler 1 weitergeleitet. Dort erfolgt ein Vergleich mit einem im Generatorregler 1 abgespeicherten Temperatur-Schwellenwert SW. Ergibt dieser Vergleich, dass die erfassten Temperatursignale t, d. h. der momentane Temperatur-Istwert, größer ist als der Temperatur-Schwellenwert SW, dann stellt der Generatorregler 1 Steuersignale s zur Verfügung, die eine Reduzierung des Diodenstromes und damit auch der Ausgangsleistung des Generators bewirken.
  • Der genannte Temperatur-Schwellenwert SW wird dem Generatorregler 1 von außen über seinen Eingangsanschluss E2 bereitgestellt. Er wird im Steuergerät 12 generiert und dem Generatorregler 1 zugeführt. Zur Generierung des Temperatur-Schwellenwertes SW ist im Steuergerät 12 ein Modell für die jeweils vorliegende Generatorvorrichtung inklusive deren spezifischer Fahrzeug-Applikation hinterlegt, anhand dessen Temperaturzusammenhänge zwischen den einzelnen Komponenten der vorliegenden Generatorvorrichtung berücksichtigt werden können, aus welchen individuell für die jeweils vorliegende Generatorvorrichtung der Temperatur-Schwellenwert ermittelt wird. Alternativ dazu kann das Steuergerät 12 dem Generatorregler 1 einen ap plikationsspezifischen festen Temperatur-Schwellenwert zuführen.
  • Diese Einstellbarkeit des Temperatur-Schwellenwertes bzw. der Abregelschwelle durch eine aus Sicht des Generatorreglers externe Vorgabe bietet im Vergleich zu bekannten Generatorvorrichtungen eine Qualitäts- und Leistungsverbesserung, da das Schutzverhalten applikationsspezifisch angepasst werden kann und die maximal mögliche Generatorausgangsleistung bis zum Erreichen des genannten Temperatur-Schwellenwertes zur Verfügung gestellt werden kann. Zusätzlich ergibt sich durch den Einsatz von Gleichteilen in verschiedenen Applikationen eine Kostenreduzierung. Unter Gleichteilen werden dabei Teile verstanden, die ohne spezifische Anpassungen in verschiedenen Generatorvorrichtungen und/oder in verschiedenen Fahrzeugapplikationen eingesetzt werden können, beispielsweise Generatorregler, Gleichrichterdioden oder der komplette Gleichrichter, Lagerschilde, Kugellager, Läufer mit Erregerwicklung, usw..
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19712445 A1 [0005]

Claims (6)

  1. Generatorvorrichtung, mit – einem Generator (2), welcher einen eine Erregerwicklung (Le) aufweisenden Rotor und einen Phasenwicklungen (Lu, LV, LW) aufweisenden Stator aufweist, – einem Generatorregler (1), der dem Generator (2) über eine Endstufe (1a) eine Erregerspannung (UR) liefert, – eine Dioden (D1, ..., D6) aufweisende Gleichrichterbrücke (3) zur Gleichrichtung der vom Generator erzeugten Phasenspannungen (U, V, W) zwecks Bereitstellung einer Versorgungsgleichspannung (B+/B–) auf Versorgungsgleichspannungsleitungen (10a, 10b) und – einem Temperatursensor (11), dessen Ausgangssignale (t) dem Generatorregler (1) zugeführt und im Generatorregler (1) mit einem Temperatur-Schwellenwert (SW) verglichen werden, dadurch gekennzeichnet, dass – der Generatorregler (1) eine Schnittstelle (E2) aufweist, über welche ihm der Temperatur-Schwellenwert (SW) zuführbar ist.
  2. Generatorvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Generatorregler (1) mit einem Steuergerät (12) verbunden ist und das Steuergerät (12) den Temperatur-Schwellenwert (SW) bereitstellt.
  3. Generatorvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Steuergerät (12) Daten eines Modells der Generatorvorrichtung hinterlegt sind und das Steuergerät den Temperatur-Schwellenwert (SW) unter Verwendung dieser Daten ermittelt.
  4. Generatorvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuergerät (12) dem Generatorregler (1) einen applikationsspezifischen Temperatur-Schwellenwert bereitstellt.
  5. Generatorvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperatursensor (11) thermisch an die Gleichrichterbrücke (3) gekoppelt ist.
  6. Generatorvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Generatorregler ein die Generatorausgangsleistung verminderndes Steuersignal (s) ausgibt, wenn die vom Temperatursensor (11) ausgegebenen Temperatursignale (t) größer sind als der dem Generatorregler (1) über seine Schnittstelle (E2) zugeführte Temperatur-Schwellenwert (SW).
DE102007009160A 2007-02-26 2007-02-26 Generatorvorrichtung mit einstellbarer Abregelschwelle Withdrawn DE102007009160A1 (de)

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