[go: up one dir, main page]

DE102007008811B3 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gekühltem Frischbeton - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gekühltem Frischbeton Download PDF

Info

Publication number
DE102007008811B3
DE102007008811B3 DE200710008811 DE102007008811A DE102007008811B3 DE 102007008811 B3 DE102007008811 B3 DE 102007008811B3 DE 200710008811 DE200710008811 DE 200710008811 DE 102007008811 A DE102007008811 A DE 102007008811A DE 102007008811 B3 DE102007008811 B3 DE 102007008811B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
refrigerant
bed reactor
cooled
fluidized bed
additive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE200710008811
Other languages
English (en)
Inventor
Jens Tauchmann
Gottfried Hatz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Messer Group GmbH
Original Assignee
Messer Group GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messer Group GmbH filed Critical Messer Group GmbH
Priority to DE200710008811 priority Critical patent/DE102007008811B3/de
Priority to EP07820642A priority patent/EP2077933B1/de
Priority to ES07820642T priority patent/ES2381873T3/es
Priority to PCT/EP2007/060251 priority patent/WO2008040674A1/de
Priority to CN2007800367112A priority patent/CN101522381B/zh
Priority to AT07820642T priority patent/ATE543621T1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102007008811B3 publication Critical patent/DE102007008811B3/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/46Arrangements for applying super- or sub-atmospheric pressure during mixing; Arrangements for cooling or heating during mixing, e.g. by introducing vapour
    • B28C5/468Cooling, e.g. using ice
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/0007Pretreatment of the ingredients, e.g. by heating, sorting, grading, drying, disintegrating; Preventing generation of dust
    • B28C7/0023Pretreatment of the ingredients, e.g. by heating, sorting, grading, drying, disintegrating; Preventing generation of dust by heating or cooling
    • B28C7/0038Cooling, e.g. using ice
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/0422Weighing predetermined amounts of ingredients, e.g. for consecutive delivery

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Abstract

Bei der Herstellung von Frischbeton ist es mitunter erforderlich, den dem Frischbeton beigemischten Zement oder andere Zugabestoffe zu kühlen. Dies erfolgt nach einem bekannten Verfahren beispielsweise dadurch, dass in eine Förderleitung zum pneumatieführt wird. Durch den Kontakt des flüssigen Stickstoffs mit dem Zement verdampft dieser schlagartig. Der damit einhergehende Druckanstieg führt zu einem kurzzeitigen Abbrechen der Zementförderung. Dadurch kommt es in der Folge zu einem periodischen Abblasen von Stäuben über die Abgaseinrichtung des Silos, die zu einerBelastung der Mitarbeiter und der Umwelt führt. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, in der Förderleitung zwischen Vorratssilo und Waage bzw. Mischeinrichtung oder parallel zu dieser in einer zweiten Förderleitung eine Kühleinrichtung in Gestalt eines Wirbelbettreaktors anzuordnen, in dem zumindest ein Teilstrom des jeweiligen Zugabestoffs mit einem Kühlmittel vermengt und dadurch gekühlt wird. Zum Kühlen kommt dabei bevorzugt ein kryogenes Kältemittel zum Einsatz, beispielsweise Stickstoff oder Kohlendioxid. Durch die Erfindung ist eine genaue Dosierung und hocheffiziente Temperierung des gekühlten Zugabestoffes möglich.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von gekühltem Frischbeton, bei dem wenigstens ein Zugabestoff in einem Vorratssilo gespeichert und aus dem Vorratssilo zu einer Mischeinrichtung transportiert wird, in der der Zugabestoff mit einem oder mehreren weiteren Zugabestoffen sowie mit Wasser zur Herstellung des Frischbetons zusammengeführt wird.
  • Derartige Verfahren sind bekannt. Bei der Herstellung von Frischbeton ist es jedoch häufig erforderlich, den Frischbeton selbst oder einen der Ausgangsstoffe für die Herstellung zu kühlen.
  • Aus der WO 02/36523 A1 ist dazu ein Verfahren bekannt, bei dem das zur Herstellung des Frischbetons benötigte Wasser zumindest teilweise in Form von unterkühlten Schneekristallen zugeführt wird. Diese technische Lehre ist älteren Verfahren überlegen, bei denen das Wasser in Form von Scherbeneis zugeführt wurde, was regelmäßig zu Wassereinschlüssen im Beton führte. Dennoch besteht bei all diesen Verfahren die Gefahr einer inhomogenen Temperaturverteilung im fertigen Gemisch.
  • Eine alternative Vorgehensweise sieht daher vor, gekühlte Zugabestoffe zu verwenden. Ein solches Verfahren wird beispielsweise in der DE 36 23 724 A1 beschrieben. Beim Gegenstand dieser Druckschrift wird zugleich mit der Zuführung des Zements in ein Vorratssilo über eine separate Zuleitung flüssiger Stickstoff in das Zementsilo eingesprüht. Beim Kontakt mit dem Zement verdampft der Stickstoff und wird als Gas mit dem Abluftstrom ausgetragen. Mit diesem Verfahren kann jedoch eine ausreichende Kühlung des Zements nicht erzielt werden, da bei der getrennten Zuführung von Zement und Stickstoff ein nur unzureichender Wärmekontakt zwischen beiden Stoffen hergestellt wird. Ein großer Teil des eingesetzten Stickstoffs entweicht damit ungenutzt, und das kalte Stickstoffabgas kann leicht eine Vereisung eines dem Silo zugeordneten Entstaubungsfilters bewirken.
  • Aus der US 4 479 362 ist ein Verfahren zur Kühlung von Zement bekannt, bei dem Zement pneumatisch über eine Förderleitung in das Vorratssilo eingespeist und Flüssigstickstoff über einen in der Zementleitung angeordneten Stutzen eingeleitet wird. Nachteilig bei diesem Verfahren ist, dass auch hier kein homogener Wärmeaustausch zwischen Zement und Stickstoff hergestellt und somit die Enthalpie des Stickstoffs nur unzureichend genutzt wird.
  • In der DE 40 10 045 A1 ist ein weiteres Verfahren zur Kühlung einer pulverförmigen Substanz, insbesondere Zement, beschrieben, bei dem die Substanz über eine Förderleitung in ein Vorratssilo gefördert wird. In der Förderleitung ist eine Venturidüse eingebaut. Der als Kältemittel eingesetzte flüssige Stickstoff wird durch ein in der Venturidüse angeordnetes Mischrohr in den Förderstrom der Substanz eingedüst. Die mit dem Stickstoff vermischte und dadurch gekühlte Substanz wird anschließend zum Silo gefördert und fällt dort in den Lagerbereich des Silos hinab, während der Stickstoff durch den dem Silo zugeordneten Entstaubungsfilter entweicht.
  • Als Nachtteil dieser Kühlverfahren, bei denen ein Kältemittel in die Zuführleitung des Zuschlagstoffes in das Vorratsilo eingeleitet wird, ist anzuführen, dass der Verbrauch an eingesetztem Kältemittel sehr hoch ist. Überdies ist eine Kühlung des gesamten gespeicherten Vorrats auch dann erforderlich, wenn nur ein geringer Teil des gespeicherten Zuschlagstoffes tatsächlich in gekühlter Form benötigt wird. Zudem kommt es infolge der starken Gasentwicklung und der damit verbundenen starken turbulenten Gasströmung dazu, dass Zement vom verdampfenden Kältemittel mitgerissen und in den Umgebungsbereich ausgetragen wird. Hierdurch geht Substanz verloren und es kommt zu einer nicht unerheblichen Belastung von Mitarbeitern und Umwelt.
  • Weiterhin ist es nicht ohne weiteres möglich, das Kältemittel in die Zuführleitung des Zugabestoffes zwischen Vorratssilo und Waage bzw. Mischer einzuleiten, da es beim Auftreffen des flüssigen Stickstoffs auf die Substanz zum Phasenübergang des Stickstoffs und damit zu einer starken Gasentwicklung an der Einspeisestelle kommt. Dies führt zu einer kurzzeitigen Sperrung des Förderstroms der Substanz. Durch den Stopp des Förderstroms baut sich die Gasblase in der Förderleitung ab und der Feststoffstrom wird wieder aufgenommen, um wiederum den Kontakt der Substanz mit dem Flüssigstickstoff und damit eine starke Gasentwicklung in der Förderleitung auszulösen. Dieser Vorgang wiederholt sich laufend und führt zu einem unregelmäßigen Eintrag der Substanz und damit in der Folge zu einem impulsartigen Abblasen von Stäuben, was wiederum Mitarbeiter und Umwelt erheblich belastet und darüber hinaus eine genaue Dosierung des Zuschlagstoffes erschwert.
  • Aufgabe der Erfindung ist daher, ein Verfahren zum Herstellen von gekühltem Frischbeton anzugeben, das sehr effizient arbeitet und die Belastung von Mensch und Umwelt reduziert.
  • Dieses Aufgabe ist bei einem Verfahren der eingangs genannten Art und Zweckbestimmung dadurch gelöst, dass wenigstens ein Teilstrom des dem Vorratssilo entnommenen Zugabestoffes in einem Wirbelbettreaktor mit einem Kältemittel in thermischen Kontakt gebracht und anschließend der Mischeinrichtung zugeführt wird.
  • Erfindungsgemäß wird also zumindest ein Teilstrom des jeweiligen Zugabestoffes, der aus seinem Vorratsbehälter zur Mischeinrichtung gefördert wird, entnommen und auf eine tiefe Temperatur gekühlt. Die Kühlung erfolgt dabei in einem Wirbelbettreaktor, der in der Zuführleitung zwischen Vorratsbehälter und Mischeinrichtung integriert ist. Dazu wird der Zugabestoff (Wirbelgut) im Wirbelbettreaktor mit dem durch geeignete Düsen in flüssiger oder gasiger Form eingeblasenen Kältemittel (Wirbelmedium) verwirbelt. Durch den engen Kontakt des Wirbelgutes mit dem Wirbelmedium und den lebhaften Platzwechseln der einzelnen Partikel nach allen Richtungen kommt es zu einer außerordentlich guten Wärmeübertragung innerhalb der Wirbelschicht. Das erwärmte Kältemittel wird anschließend aus dem Wirbelbettreaktor abgezogen und behindert den weiteren Transport des Zugabestoffes nicht mehr. Es kommt somit nicht mehr zu dem aus dem Stand der Technik bekannten, impulsartigen Abblasverhalten.
  • Da der Zugabestoff in der Mischeinrichtung auf eine beliebig tiefe und nur durch die Temperatur des Kältemittels begrenzte Temperatur gekühlt werden kann, genügt es in der Regel bereits einen geringen Teilstrom zu kühlen, um ein effizientes Kühlergebnis zu bewirken. Bei dem zu kühlenden Zugabestoff kann es sich dabei um Zement, Sand oder einen sonstigen rieselfähigen Zuschlagstoff handeln. Der gekühlte Zugabestoff wird anschließend entweder dem ungekühlten Teilstrom des gleichen Zugabestoffs zugeführt oder, ggf. nach einer Wägung, unmittelbar der Mischeinrichtung zugeführt, in der der Frischbeton hergestellt wird. Die Kühlung erfolgt somit erst unmittelbar vor der Zubereitung des Frischbetons und nicht bereits bei der Bereitstellung eines Vorrats in einem Vorratssilo. Durch das erfindungsgemäße Verfahren gelingt eine genaue Dosierung und Temperierung des betreffenden Zugabestoffes. Durch erst unmittelbar vor dem Mischprozess stattfindende Kühlung kann sehr flexibel auf die jeweiligen Erfordernisse reagiert und die Kühlung entsprechend angepasst werden.
  • Vorteilhafterweise kommt als Kältemittel ein kryogenes Kältemittel, beispielsweise Stickstoff oder Kohlendioxid zum Einsatz, das dem Wirbelbettreaktor in flüssigem oder kaltem gasförmigem Zustand zugeführt und dort mit dem Teilstrom des zu kühlenden Zugabestoffes innig durchmischt wird. Das bei der Durchmischung im Wirbelbettreaktor verdampfende und/oder bereits erwärmte Kältemittel wird aus dem Kopfraum des Wirbelbettreaktors abgeführt und anschließend gefiltert. Die Wahl des kryogenen Kältemittels hängt dabei von den jeweiligen Umständen ab: Stickstoff, der im flüssigen oder kalten gasförmigen Zustand in den Wirbelschichtreaktor eingedüst wird, ermöglicht die Kühlung des Zugabestoffes auf Temperaturen von bis zu minus 193°C. Kohlendioxid ermöglicht lediglich eine Abkühlung auf ca. minus 78,5°C, hat jedoch gegenüber Stickstoff den Vorteil einer etwa doppelt so großen Sublimationsenhalpie. Bei der Zuführung von Kohlendioxid im flüssigen Zustand kann zudem auf aufwändige wärmeisolierte Zuleitungen verzichtet werden. Verflüssigtes Kohlendioxid besitzt eine kritische Temperatur von 31°C und einen kritischen Druck von 7,4 MPa, und kühlt sich bei seiner Entspannung infolge des Joule-Thomson-Effektes unter Bildung von kaltem Kohlendioxidgas und Kohlendioxidschnee stark ab. Es kann daher in einer Druckleitung bei Umgebungstemperatur herangeführt werden. Der Kohlendioxidschnee sublimiert im Laufe der Reaktion und trägt gleichfalls zur Kühlung bei. Gasförmiges Kohlendioxid als Kühlmedium für Zement sollte vorzugsweise eine Temperatur von –78°C bis +5°C, bevorzugt von –78 bis –25°C, aufweisen.
  • In einer abermals vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird die Temperatur des Endprodukts dadurch beeinflusst, dass entweder der im Teilstrom enthaltene Mengenanteil des zu kühlenden Zugabestoffes, die pro Menge des Zugabestoffes eingesetzten Kältemittelmenge und/oder die Zeitdauer, innerhalb der der zu kühlende Zugabestoff mit dem Kältemittel in Kontakt ist, variiert wird. Die Temperatur des Endprodukts kann dabei auch als Regelgröße verwendet werden, auf die einer oder mehrere der genannten Parameter eingestellt wird.
  • Um den Kontakt des Zugabestoffes mit feuchter Außenluft zuverlässig zu vermeiden ist es zweckmäßig, beim Eindüsen des Kältemittels in den Wirbelbettreaktor einen Überdruck zu erzeugen.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird auch durch eine Vorrichtung zum Herstellen von gekühltem Frischbeton mit den Merkmalen des Patentanspruchs 5 gelöst.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist also mit wenigstens einem Vorratsbehälter für einem Zugabestoff ausgestattet, wobei der Vorratsbehälter über wenigstens eine Zuführleitung mit einer Mischeinrichtung strömungsverbunden ist. In der Zuführleitung ist ein Wirbelbettreaktor integriert, der mit einer Zuführung für ein kryogenes Kältemittel strömungsverbunden ist.
  • Vorteilhafterweise ist der Vorratsbehälter mit der Mischeinrichtung über wenigstens zwei Zuführleitungen strömungsverbunden, wobei in einer der Zuführleitungen zwecks Kühlung eines Teilstroms eine Kühleinrichtung in Gestalt eines Wirbelbettreaktors vorgesehen ist. Mittels einer geeigneten Wahl der über beide Zuführleitungen geführten Teilströme kann so die Temperatur des insgesamt zugeführten Zuschlagstoffs und damit des Frischbetons gezielt beeinflusst werden.
  • Als Wirbelbettreaktor kann im Prinzip jeder Reaktortyp zum Einsatz kommen, in dem eine gute Durchmischung von Zugabestoff (Wirbelgut) und dem gasförmigen oder flüssigen Kältemittel (Wirbelmedium) erfolgt. Ein bevorzugter Wirbelbettreaktor umfasst eine mit der Zuführleitung für Zugabestoff strömungsverbundene Feststoffzuführung, die im Kopfbereich des Wirbelbettreaktors angeordnet ist, einen mit seitlichen Düsen zum Einsprühen eines kryogenen Kältemittels ausgerüsteten Wirbelbettbereich und einen im unteren Abschnitt des Wirbelbettreaktors angeordneten Auffangbereich zum Auffangen des gekühlten Zugabestoffes. Vom Auffangbereich wird der Zugabestoff beispielsweise an die Mischeinrichtung oder eine zwischengeschaltete Waage weitergeleitet. Gasförmiges, erwärmtes Kühlmittel wird im Kopfbereich des Wirbelbettreaktors über eine Filtereinrichtung abgezogen.
  • In dem Fall, dass der der Zugabestoff mit Hilfe eines Fördermediums pneumatisch durch die Zuführleitung gefördert wird, dass also der Zuführleitung eine pneumatische Fördereinrichtung zugeordnet ist, ist es vorteilhaft, dass dem Wirbelbettreaktor eine Trenneinrichtung zum Trennen des Zugabestoffes vom Fördermedium vorgeschaltet ist.
  • Für die Regelung der Temperatur des Frischbetons ergeben sich im Rahmen der Erfindung verschiedene vorteilhafte Möglichkeiten. Zum einen kann die Menge des der Nebenleitung zugeführten Teilstroms und damit der Anteil des Zugabestoffes, der gekühlt wird, verändert werden. Zum zweiten kann die pro Menge des zu kühlenden Zugabestoffes eingesetzte Kältemittelmenge verändert werden. Drittens kann die Temperatur des Kältemittels verändert werden. Insbesondere beim Einsatz von Kohlendioxid als Kältemittel, das in flüssigem Zustand unter Druck herangeführt und beim Eintritt in den Wirbelbettreaktor entspannt wird, kann die Temperatur des entspannten Kohlendioxids durch eine geeignete Wahl des Drucks und der Temperatur des zugeführten flüssigen Kohlendioxids festgelegt werden. Der bei der Entspannung anfallende Trockeneisschnee sublimiert entweder oder mischt sich mit den gekühlten Partikeln des Zugabestoffes und kühlt diesen weiter. Viertens kann die Temperatur durch die Menge und Strömungsgeschwindigkeit des dem Wirbelbettreaktor zugeführten Kältemittels beeinflusst werden. Je mehr Kältemittel mit dem Zugabestoff in Kontakt kommt und je inniger die Verwirbelung ist, desto niedriger ist die Temperatur des sich ergebenden Endprodukts.
  • Anhand der Zeichnung soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert werden. Die einzige Zeichnung (1) zeigt schematisch eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung von gekühltem Frischbeton.
  • Die Vorrichtung 1 umfasst in üblicher Weise ein Vorratssilo 2 für einen Zugabestoff, im Ausführungsbeispiel für Zement. Das Vorratssilo 2 ist über eine Förderleitung 3 mit einer Waage 5 verbunden, an der sich eine Mischeinrichtung 4 anschließt, die der Anmischung des Fertigbetons dient und in die weitere Zuführungen für andere Zugabestoffe, wie Sand, Zuschlagstoffe oder Wasser, einmünden. Bei der Förderleitung 3 kann es sich sowohl um eine pneumatische Förderleitung als auch um eine mechanische Fördereinrichtung, beispielsweise ein Förderband, handeln. Zur Dosierung des Zugabestoffes ist in der Förderleitung 3 in an sich bekannter Weise ein Dosierelement 6 angeordnet, bei dem es sich beispielsweise um einen Schieber oder eine Dosierschnecke handelt.
  • Am Ausgang des Vorratssilos 2 zweigt des Weiteren eine Nebenleitung 8 ab, die gleichfalls mit der Waage 5 verbunden ist, und in der ebenfalls ein Transport von Zement aus dem Vorratssilo 2 auf pneumatischem oder mechanischem Wege erfolgt. Mittels eines Ventils 9 wird der durch die Nebenleitung 8 geführte Stoffstrom reguliert. Durch die Betätigung des Dosierelements 6 sowie des Ventils 9 kann der Stoffstrom so ganz oder teilweise durch die Förderleitung 3 und/oder durch die Nebenleitung 8 geführt werden.
  • Der durch die Nebenleitung 8 geführte Stoffstrom wird in der im Folgenden beschriebenen Weise gekühlt. Die Nebenleitung 8 mündet in eine Kühleinrichtung ein, bei der es sich im Ausführungsbeispiel um einen Wirbelbettreaktor 10 handelt, in dem der Zement mit einem Kältemittel in Kontakt gebracht und dadurch gekühlt wird. Erfolgt der Transport des Zements in der Nebenleitung 8 auf pneumatischem Wege, ist dem Wirbelbettreaktor 10 eine Trenneinheit 13, beispielsweise ein Zyklon, vorgeschaltet, in der das Fördermedium, beispielsweise Luft oder ein inertes Gas, vom Zement getrennt wird. Beim Kältemittel handelt es sich im Ausführungsbeispiel um flüssigen Stickstoff, der in einem Tank 11 bevorratet und über eine thermisch isolierte Kältemittelzuleitung 12 zum Wirbelbettreaktor 10 gefördert wird.
  • Zur Kühlung wird der – gegebenenfalls in der Trenneinheit 13 vom Fördermedium getrennte – Zement aus der Förderleitung 8 im Kopfraum 14 des Wirbelbettreaktors 10 eingespeist. In einem sich unterhalb des Kopfraums 14 befindlichen Abschnitt des Wirbelbettreaktors 10 wird das Kältemittel an seitlich in der Wand des Wirbelbettreaktors 10 angeordneten Düsen 15 eingebracht. Um eine effektive Verwirbelung des Zements zu bewirken, sind dabei mehrere Düsen 15 in gleichmäßigen Winkelabständen am Wirbelbettreaktor 10 angeordnet. Durch die Düsen 15 wird das Kältemittel mit hohem Druck in den Wirbelbettreaktor eingedüst und trifft auf den von oben herabfallenden Zement trifft. Bei der Verwirbelung des Zements erfolgt eine innige Durchmischung von Zement und Kältemittel und damit eine sehr effektive Wärmeübertragung. Durch das mit hohem Druck eingetragene Kältemittel besteht während der Reaktion im Wirbelbettreaktor 10 ein Überdruck, der das Eindringen von feuchter Außenluft zuverlässig unterbindet. Das durch den Kontakt mit dem Zement erwärmte Kältemittel steigt in den Kopfraum 12 des Wirbelbettreaktors 10, wo es über eine Filtereinheit 17 und eine sich daran anschließende Gasableitung abströmt. Im weiteren Transportverlauf des Zements kommt es daher nicht zu Störungen aufgrund der beim Verdampfen des Kältemittels auftretenden Gasentwicklung. Durch die gute Durchmischung im Wirbelbettreaktor 10 mit flüssigen Stickstoff als Kältemittel kann der Zugabestoff auf Temperaturen bis hinab zu –193°C abgekühlt werden. Anstelle von flüssigem Stickstoff kann im Übrigen auch ein anderes kryogenes Kältemittel zum Einsatz kommen, beispielsweise Kohlendioxid, das im kalten gasförmigen Zustand in den Wirbelbettreaktor 10 eingedüst wird, oder das flüssig herangeführt wird und beim Eintritt in den Wirbelbettreaktor unter Bildung von Kohlendioxidgas und Kohlendioxidschnee entspannt.
  • Der gekühlte Zement sinkt schließlich in eine Lagerzone 18 des Wirbelbettreaktors 10, in dem der gekühlte Zement für zumindest eine kurze Zeitdauer bevorratet werden kann, und wird anschließend über eine Förderleitung 19, in der geeignetes Dosierelement 20 angeordnet ist, der Waage 5 zugeführt. Gekühlter Zement aus dem Wirbelbettreaktor 10 und ungekühlter Zement aus der Förderleitung 3 können dabei entweder gemeinsam oder unabhängig voneinander in der Waage 5 gewogen und anschließend in die Mischeinrichtung 4 eingemischt werden. Durch die Einstellung der Menge an gekühltem bzw. ungekühltem Zement kann die Temperatur des Frischbetons den jeweiligen Erfordernissen bzw. Kundenwünschen angepasst werden. Insbesondere ist es möglich, auch kleinere Chargen von Frischbeton, die nur einen Teil des im Vorratsilo 2 gespeicherten Zements benötigen, mit der gewünschten Temperatur herzustellen. Weiterhin ist es möglich, während des Mischvorgangs in der Mischeinrichtung 4 die Temperatur des Frischbetons durch die Variation der Zufuhr an gekühltem bzw. ungekühltem Zuschlagstoff zu regeln. Hierfür kann auch eine – hier nicht gezeigte – automatisierte Regeleinrichtung vorgesehen sein. Die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 sorgt für eine effektive Kühlung bei der Herstellung des Frischbetons und mindert die Belastungen für Mensch und Umwelt bei der Betonherstellung.
  • 1
    Vorrichtung
    2
    Vorratssilo
    3
    Förderleitung
    4
    Mischeinrichtung
    5
    Waage
    6
    Dosierelement
    7
    8
    Nebenleitung
    9
    Ventil
    10
    Wirbelbettreaktor
    11
    Tank
    12
    Kältemittelzuleitung
    13
    Trenneinheit
    14
    Kopfraum
    15
    Düsen
    16
    17
    Filtereinheit
    18
    Lagerbereich
    19
    Förderleitung
    20
    Sperrglied

Claims (9)

  1. Verfahren zur Herstellung von gekühltem Frischbeton, bei dem wenigstens ein Zugabestoff in einem Vorratssilo (2) gespeichert und aus dem Vorratssilo (2) zu einer Mischeinrichtung (4) transportiert wird, in der der Zugabestoff mit einem oder mehreren weiteren Zugabestoffen sowie mit Wasser zur Herstellung des Frischbetons zusammengeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teilstrom des dem Vorratssilo (2) entnommenen Zugabestoffes in einem Wirbelbettreaktor (10) mit einem Kältemittel in thermischen Kontakt gebracht und anschließend der Mischeinrichtung (4) zugeführt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Kältemittel ein kryogenes Kältemittel, beispielsweise Stickstoff oder Kohlendioxid zum Einsatz kommt, das dem Wirbelbettreaktor (10) in flüssigem oder kaltem gasförmigem Zustand zugeführt und mit dem Teilstrom des zu kühlenden Zugabestoffes im innig durchmischt wird.
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dass die Temperatur des erzeugten Frischbetons durch die Variation der im Teilstrom des zu kühlenden Zugabestoffes enthaltenen Menge und/oder der pro Menge des Zugabestoffes eingesetzten Kältemittelmenge und/oder der Zeitdauer, innerhalb der der zu kühlende Zugabestoff mit dem Kältemittel in Kontakt ist, geregelt wird.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Inertisierung im Wirbelbettreaktor (10) durch das zugeführte Kältemittel ein Überdruck erzeugt wird.
  5. Vorrichtung zum Herstellen von gekühltem Frischbeton, mit wenigstens einem Vorratsbehälter (2) für einem Zugabestoff der über wenigstens eine Zuführleitung (3, 8, 19) mit einer Mischeinrichtung (4) strömungsverbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Zuführleitung (8, 19) ein Wirbelbettreaktor (14) integriert ist, der mit einer Zuführung für ein kryogenes Kältemittel strömungsverbunden ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Vorratsbehälter (2) und Mischeinrichtung (4) wenigstens zwei Zuführleitungen (3, 8, 19) vorgesehen sind, wobei zur Kühlung eines Teilstroms in einer der Zuführleitungen (8, 19) der Wirbelbettreaktor (10) vorgesehen ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Wirbelbettreaktor (10) eine in seinem Kopfbereich (14) angeordnete, mit der Zuführleitung (8) für Zugabestoff strömungsverbundene Feststoffzuführung, einen mit Düsen (15) zum Einsprühen eines kryogenen Kältemittels ausgerüsteten Wirbelbettbereich und einen im unteren Abschnitt des Wirbelbettreaktors (10) angeordneten Auffangbereich (18) zum Auffangen des gekühlten Zugabestoffes aufweist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführleitung (8) eine pneumatische Fördereinrichtung zugeordnet ist, bei der der Zugabestoff mit Hilfe eines Fördermediums durch die Zuleitung gefördert wird, und dem Wirbelbettreaktor (10) eine Trenneinrichtung (13) zum Trennen des Zugabestoffes vom Fördermedium vorgeschaltet ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Regeleinheit die durch die Zuführleitung/en (3, 8, 19) geförderten Stoffmengen bzw. Stoffmengenanteile, die Menge, Einströmgeschwindigkeit und/oder Temperatur des Kältemediums im Wirbelbettreaktor (10) regelt.
DE200710008811 2006-10-04 2007-02-22 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gekühltem Frischbeton Expired - Fee Related DE102007008811B3 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710008811 DE102007008811B3 (de) 2007-02-22 2007-02-22 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gekühltem Frischbeton
EP07820642A EP2077933B1 (de) 2006-10-04 2007-09-27 Verfahren und vorrichtung zur herstellung von gekühltem frischbeton
ES07820642T ES2381873T3 (es) 2006-10-04 2007-09-27 Procedimiento y dispositivo para la fabricación de hormigón no fraguado refrigerado
PCT/EP2007/060251 WO2008040674A1 (de) 2006-10-04 2007-09-27 Verfahren und vorrichtung zur herstellung von gekühltem frischbeton
CN2007800367112A CN101522381B (zh) 2006-10-04 2007-09-27 冷却的新鲜混凝土的生产方法和装置
AT07820642T ATE543621T1 (de) 2006-10-04 2007-09-27 Verfahren und vorrichtung zur herstellung von gekühltem frischbeton

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710008811 DE102007008811B3 (de) 2007-02-22 2007-02-22 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gekühltem Frischbeton

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007008811B3 true DE102007008811B3 (de) 2008-07-10

Family

ID=39477927

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200710008811 Expired - Fee Related DE102007008811B3 (de) 2006-10-04 2007-02-22 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gekühltem Frischbeton

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007008811B3 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107020701A (zh) * 2017-04-12 2017-08-08 湖南省湘衡盐化有限责任公司 一种适用于间歇式混合添加液态添加剂的装置及方法
EP4173790A1 (de) * 2021-10-27 2023-05-03 Messer SE & Co. KGaA Vorrichtung zur herstellung von gekühltem frischbeton

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4479362A (en) * 1982-12-10 1984-10-30 Air Products And Chemicals, Inc. Cryogenic cooling of pneumatically transported solids
DE3623724A1 (de) * 1986-07-14 1988-01-28 Held & Francke Bau Ag Verfahren und vorrichtung zum herstellen von frischbeton unter verwendung von durch fluessigen stickstoff gekuehltem zement
EP0272880A1 (de) * 1986-12-19 1988-06-29 SHIMIZU CONSTRUCTION Co. LTD. Verfahren zum Herstellen von Beton und Vorrichtung dafür
DE4010045A1 (de) * 1990-03-29 1991-10-02 Linde Ag Verfahren und vorrichtung zur kuehlung einer pulverfoermigen substanz
WO2001053544A1 (de) * 2000-01-20 2001-07-26 Voest-Alpine Industrieanlagenbau Gmbh & Co Wirbelbettaggregat zur reduktion von oxidhältigem material
WO2002036523A1 (de) * 2000-11-03 2002-05-10 Messer Griesheim Gmbh Verfahren und vorrichtung zur betonherstellung
DE10131838A1 (de) * 2001-06-30 2003-01-16 Messer Griesheim Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Kühlen von Stoffgemischen mittels unterkühltem Wassereis
DE10258414A1 (de) * 2002-12-13 2004-06-24 Becke, Christian, Prof. Dr.-Ing. Schlitzboden
DE102005015841A1 (de) * 2005-04-06 2006-10-19 Sto Ag Vorrichtung und Verfahren zum Verarbeiten von Baumaterial

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4479362A (en) * 1982-12-10 1984-10-30 Air Products And Chemicals, Inc. Cryogenic cooling of pneumatically transported solids
DE3623724A1 (de) * 1986-07-14 1988-01-28 Held & Francke Bau Ag Verfahren und vorrichtung zum herstellen von frischbeton unter verwendung von durch fluessigen stickstoff gekuehltem zement
EP0272880A1 (de) * 1986-12-19 1988-06-29 SHIMIZU CONSTRUCTION Co. LTD. Verfahren zum Herstellen von Beton und Vorrichtung dafür
DE4010045A1 (de) * 1990-03-29 1991-10-02 Linde Ag Verfahren und vorrichtung zur kuehlung einer pulverfoermigen substanz
WO2001053544A1 (de) * 2000-01-20 2001-07-26 Voest-Alpine Industrieanlagenbau Gmbh & Co Wirbelbettaggregat zur reduktion von oxidhältigem material
WO2002036523A1 (de) * 2000-11-03 2002-05-10 Messer Griesheim Gmbh Verfahren und vorrichtung zur betonherstellung
DE10131838A1 (de) * 2001-06-30 2003-01-16 Messer Griesheim Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Kühlen von Stoffgemischen mittels unterkühltem Wassereis
DE10258414A1 (de) * 2002-12-13 2004-06-24 Becke, Christian, Prof. Dr.-Ing. Schlitzboden
DE102005015841A1 (de) * 2005-04-06 2006-10-19 Sto Ag Vorrichtung und Verfahren zum Verarbeiten von Baumaterial

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107020701A (zh) * 2017-04-12 2017-08-08 湖南省湘衡盐化有限责任公司 一种适用于间歇式混合添加液态添加剂的装置及方法
EP4173790A1 (de) * 2021-10-27 2023-05-03 Messer SE & Co. KGaA Vorrichtung zur herstellung von gekühltem frischbeton

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102005037080B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Kühlen von Zement
EP2077933B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von gekühltem frischbeton
DE69819264T2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Granulierung
DE2823604A1 (de) Strahlmischersystem mit ejektorduese
EP4173790B1 (de) Vorrichtung zur herstellung von gekühltem frischbeton
DE2650919A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum trocknen von duenger, schlamm o.dgl.
DE1667217A1 (de) Vorrichtung zum Granulieren fliessfaehiger Massen im Fliessbett
DE102007008811B3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gekühltem Frischbeton
EP0945173B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von pulverförmigen Stoffen
DE4010045C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Kühlung einer pulverförmigen Substanz
DE102006047261B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gekühltem Frischbeton
DE102004062670B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Kühlung von Zement
EP1749767B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Kühlen von Zement oder zementartigen Pulvern
EP2230005A1 (de) Betriebssichere Beschichtungsvorrichtung für pulverförmiges Material
DE3941262C1 (de)
DE102009029893B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Kühlen und Eintragen eines riesel- oder pulverförmigen Stoffstroms in einen Lagerbehälter
DE19937557A1 (de) Vorrichtung zum Erzeugen eines Puder-Luft-Gemisches
EP2230004A1 (de) Kaskadenartige Beschichtungsvorrichtung für pulverförmiges Material sowie darauf bezogenes Verfahren
CH645455A5 (de) Spruehsystem zur abgabe eines kryogenen kaeltemittels.
DE102012008592A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Kühlen von Produkten
DE102020103912A1 (de) Transportvorrichtung zum Befördern von Kunststoffpartikeln sowie Verfahren zum Zerkleinern von Kunststoffpartikeln
WO2021186020A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum vermahlen von mahlgut, insbesondere aus thermoplasten und/oder elastomeren
DE102006037057A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Eintrag einer Mischung aus kryogenen und kryogenen oder nicht-kryogenen Medien in ein Frost- oder Kühlgerät
EP1898165B1 (de) Indoor-Schneevorrichtung
EP4173789A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von gekühltem frischbeton

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20130903