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DE102007008021A1 - Verfahren zur Messung von Informationen - Google Patents

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DE102007008021A1
DE102007008021A1 DE102007008021A DE102007008021A DE102007008021A1 DE 102007008021 A1 DE102007008021 A1 DE 102007008021A1 DE 102007008021 A DE102007008021 A DE 102007008021A DE 102007008021 A DE102007008021 A DE 102007008021A DE 102007008021 A1 DE102007008021 A1 DE 102007008021A1
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quanta
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quantum
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DE102007008021A
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English (en)
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Ralf Dr. Otte
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tecData AG
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Priority to US12/527,378 priority patent/US20100036615A1/en
Priority to PCT/CH2008/000061 priority patent/WO2008098400A1/de
Priority to PCT/CH2008/000062 priority patent/WO2008098401A1/de
Priority to EP08706361A priority patent/EP2120685A1/de
Priority to PCT/CH2008/000063 priority patent/WO2008098402A1/de
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B13/00Transmission systems characterised by the medium used for transmission, not provided for in groups H04B3/00 - H04B11/00
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Messung von Informationen eines biologischen oder technischen Systems. Um Signale mit geringer Energie empfangen zu können, wird vorgeschlagen, Zufallsgeneratoren als Empfänger von Niedrigenergiequanten zu verwenden, da die Zufallsgeneratoren als Antenne und Empfänger derartiger Signale aufgefasst und realisiert werden können. Weiterhin wird vorgeschlagen, die große natürliche Sendereichweite von Niedrigenergiequanten zu nutzen, um Informationen von räumlich weit entfernten Systemen zu empfangen.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Messung von Informationen aus technischen und biologischen Systemen.
  • Das Verfahren ist geeignet zur Messung des Entropie- und Informationszustandes einer technischen Anlage oder eines biologischen Systems.
  • Im Folgenden wird der Stand-der-Technik näher erläutert:
    Es ist allgemein bekannt, Informationen mittels geeigneter Verfahren messtechnisch zu erfassen, zu senden, zu übertragen, zu empfangen und auszuwerten. Ein Nachteil der herkömmlichen Verfahren ist, dass eine relative große Menge an Energie aufgebracht werden muss, um Informationen zu übermitteln. So haben selbst Handys der modernsten Bauart einige Watt bzw. Milliwatt an Sendeleistung, um die Information einer Sprache zu übertragen.
  • Um die Informationen (Nachrichten) mittels elektromagnetischer Wellen zu übertragen werden die Nachrichten auf einen Trägerwelle geeigneter Frequenz und Leistung aufmoduliert (z. B. Amplituden oder Frequenzmodulation) und gesendet und diese modulierte Trägerwelle kann dann durch einen Empfänger empfangen, decodiert und weiterverarbeitet werden. Als Empfänger für elektromagnetische Wellen kommen dabei Antennen geeigneter Länge (λ/2 oder λ/4-Dipole) oder andere Resonatoren mit geeignetem Wellen- bzw. Strahlungswiderstand in Betracht. Es ist Stand-der-Technik Wellen mit einer Frequenz von beispielsweise 30 kHz bis 30 THz zu empfangen oder zu senden, was Wellenlängen von 10 km bis 10 μm entspricht. Wellen höherer Frequenzen, z. B. Infrarot oder optischen Frequenzen werden technisch auch verarbeitet, des Weiteren beschäftigt man sich in einigen physikalischen Spezialdisziplinen (z. B. Kernphysik) mit elektromagnetischen Wellen extrem hoher Frequenz und Energie, z. B. mit sog. Gammastrahlen.
  • Problematisch bzw. teilweise unmöglich ist aber der Empfang, die Verarbeitung und die Sendung von elektromagnetischen Längstwellen, also Wellen deren Frequenz im extrem niedrigen Bereich, z. B. im Herz-Bereich liegt, die damit Wellenlängen von mehreren hundert oder tausend Kilometern haben. Dies ist deshalb technisch schwierig, da für den Empfang Resonatoren (Schwingkreise) mit extrem niedriger Resonanzfrequenz und dennoch geeigneten Wellenwiderstand notwendig sind, was Antennenanlagen von sehr großer räumlicher Ausdehnung voraussetzt. Es gibt technische Ansätze, die Ionosphäre der Erde selbst als Antenne zu verwenden und damit Wellen sehr großer Wellenlänge zu erzeugen oder zu manipulieren, was jedoch einen sehr großen apparativen Aufwand erfordert und damit nur einigen wenigen Einrichtungen vorbehalten bleibt. Aber auch diese Ansätze versagen, wenn man elektromagnetischen Wellen mit mehreren 10.000 km-Wellenlänge empfangen möchte.
  • Weiterhin ist bekannt, dass die Wellen sowohl Teilchen- als auch Wellencharakteristik besitzen und dass die dazugehörigen Eigenschaften, je nach der einen oder anderen Messmethode ermittelt werden können. Es ist Stand-der-Wissenschaft, dass elektromagnetische Wellen aus Quanten bestehen, die den Gesetzen der Quantenphysik gehorchen. Ein Beispiel ist das bekannte Doppelspaltexperiment, das den Wellencharakter derartiger Photonen bzw. Quanten aufzeigt, andere Experimente, die beispielsweise den Strahlungsdruck messen verdeutlichen den Teilchencharakter solcher Quanten.
  • Da es einen eindeutigen mathematischen Zusammenhang zwischen Frequenz und Energie gibt, kann man sagen, dass es nach dem heutigen Stand-der-Technik nicht möglich ist, Quanten (z. B. elektromagnetische Quanten) mit extrem geringer Energie (Frequenz) zu empfangen bzw. gezielt zu senden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Einrichtung anzugeben, mit dem Quanten, sog. Niedrigenergie- oder Niedrigstenergiequanten – also beispielsweise Quanten mit Energien unter 10–32 Joule – gemessen, empfangen und gesendet werden können, um damit neuartige Anwendungsmöglichkeiten einer Informationsübertragung zu realisieren.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein im Anspruch 1 angegebenes Verfahren und eine im Anspruch 17 angegebene Einrichtung zur Messung von Informationen von technischen oder biologischen Systemen, bei dem die Niedrigenergiesignale durch geeignete Empfänger, sog. Zufallszahlengeneratoren, empfangen und ausgewertet werden, wobei der physikalische Zusammenhang zwischen Frequenz und Energie nach E = h·f genutzt wird (mit E ist die Energie eines Quants, f seine Frequenz und h = 6,626·10–34 Js, das sog. Plancksche Wirkungsquantum), um die Energie des zu empfangenen Signals zu bestimmen und die Zufallszahlengeneratoren als Empfänger oder Sender derartiger Niedrigenergiesignale auszulegen.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in weiteren Ansprüchen angegeben. Durch den neuen Ansatz der Messung von Niedrigstenergien und damit Niedrigstfrequenzen entstehen bis dato unbekannte technische Anwendungsmöglichkeiten.
  • Im Weiteren wird das Verfahren offengelegt:
    (1 Vorüberlegung) Vor der eigentlichen technischen Beschreibung der Erfindung werden einige allgemeine, populärwissenschaftliche Vorüberlegungen gegeben, die in der späteren Beschreibung verwendet werden. Die Vorüberlegungen sind dabei nicht Bedingung für die Erfindung, helfen aber für das Verständnis.
    (1.2. Information und Entropie) Einer der wichtigsten Sätze, die man aus der Physik kennt ist der Energieerhaltungssatz. Er besagt, dass Energie niemals verloren gehen, sondern immer nur von einer Form in eine andere Form umgewandelt werden kann.
  • Wikipedia schreibt dazu:
    „Der Energieerhaltungssatz ist einer der wichtigsten Erhaltungssätze in der klassischen Physik (und gilt genauso in der Quantenmechanik und der (speziellen) relativistischen Physik) und sagt aus, dass die Gesamtenergie eines konservativen Systems durch Prozesse, die ausschließlich innerhalb des betrachteten Systems stattfinden, nicht verändert werden kann. Das heißt, es ist unmög lich, innerhalb eines abgeschlossenen Systems Energie zu erzeugen oder zu vernichten. Die Energie ist damit eine Erhaltungsgröße."
  • Dieser Erhaltungssatz ist heutzutage gut verstanden, obwohl es mal eine Zeit gab, bei dem versucht wurde, innerhalb eines abgeschlossenen Systems Energien zu erzeugen. Die daraus gesuchten Perpetuum mobile sind allgemein bekannt.
  • Mit dem Begriff der Information ist jedoch noch kein allgemeingültiges Verständnis vorhanden. Es gibt gegenwärtig keinen von allen Seiten akzeptieren Informationsbegriff.
  • Folgendes Zitat aus Wikipedia soll das verdeutlichen:
    „Information (v. lat.: informare = bilden, eine Form geben) ist ein potenziell oder tatsächlich vorhandenes nutzbares oder genutztes Muster von Materie und/oder Energieformen, das für einen Betrachter innerhalb eines bestimmten Kontextes relevant ist. Wesentlich für die Information ist die Wiedererkennbarkeit sowie der Neuigkeitsgehalt. Das verwendete Muster kann den Zustand eines Betrachters verändern – im menschlichen Zusammenhang insbesondere dessen Wissen. Die Information ist somit eine Nachricht, die beim Empfänger eine Veränderung im Denken und Handeln auslösen kann."
  • Formal ausgedrückt ist Information die Beseitigung von Unbestimmtheit bzw. die Beseitigung einer Ungewissheit durch Auskunft, Aufklärung, Mitteilung, Benachrichtigung oder Kenntnis über Gegenstände und Phänomene.
  • Die so genannte Informationstheorie von Claude Elwood Shannon (1948) beschreibt statistische Eigenschaften von Nachrichten und klammert Fragen nach der Entstehung und der Bedeutung von Informationen explizit aus. Es gibt heute keine allgemein anerkannte wissenschaftliche Theorie der Information, die diese Aspekte einschließt." Zitatende.
  • Eng verwandt mit der Information ist der Begriff der Entropie H. Dieser Begriff wurde erstmalig in der Thermodynamik eingeführt. Er beschreibt das Maß an Unordnung, welches in einem untersuchten Volumen vorliegt.
  • Die Formel für die Entropie ist dH = dQ/T (1.1)und bedeutet, dass die Änderung der Entropie dH (zum Beispiel eines Gases) gleich der zugeführten Wärmemenge dQ bei einer gegebenen Temperatur T ist.
  • Die Entropie ist keine Erhaltungsgröße, denn es wurde ein fundamentaler Satz der Physik erkannt: ΔH ≥ 0 (1.2)
  • Die Entropie kann im Laufe der Zeit niemals abnehmen, d. h. in einem abgeschlossenen System nimmt das Maß an Unordnung zu oder bleibt bestenfalls gleich. „Bei einem irreversiblen Prozess nimmt die Entropie des Universums zu" . Diese Erkenntnis ist so fundamental, dass daraus nach Ansicht der Fachleute ein sog. „Zeitpfeil des Universums" erklärt werden kann. Denn während es gewisse Abläufe gibt, die zeitinvariant sind, so sind diverse Vorgänge in einem abgeschlossenen System nicht zeitinvariant. Wenn man Milch in Kaffee auflöst, ist das ein Vorgang bei dem die Gesamtentropie des Systems steigt. Deshalb wird sich die Milch im Kaffee niemals wieder von alleine vom Kaffee abtrennen. Oder die Scherben einer Kaffeetasse werden sich niemals wieder von alleine zu einer Tasse zusammenfügen. Deshalb würde man an diesen Verläufen erkennen, ob z. B. ein Film rückwärts oder vorwärts abgespult wird.
  • Die mathematischen Hintergründe dieses Verhaltens sind relativ einfach, denn verwendet man den von Boltzmann eingeführten Begriff der Entropie H = k·InW 1.3)mit der sog. Boltzmann-Konstante k = 1,38·10–23 J/K, so bedeutet o. g. Satz, dass ein System im Laufe der Zeit in seinen wahrscheinlichsten Zustand W übergeht. Denn der wahrscheinlichste Zustand ist gerade der Makrozustand, bei dem die dazugehö rigen Mikrozustände gleich verteilt sind, dies ergibt sich rein rechnerisch aus der Mathematik. Hat man beispielsweise ein Gasvolumen V mit (nur) 50 Teilchen, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich alle 50 Teilchen in derselben Volumenhälfte befinden nur (1/2)50 ≈ 10–15. Der wahrscheinlichste Zustand ist eine Verteilung der Teilchen über das gesamte Volumen, was man daher auch beobachten wird.
  • Lässt man also ein System in Ruhe, so geht es im Laufe der Zeit in seinen wahrscheinlichsten Zustand über und das ist identisch mit der Aussage, dass seine Entropie steigt. Dieser Zusammenhang ist somit relativ trivial.
  • Verständnisschwierigkeiten mit dem Begriff der Entropie entstanden erst, nachdem sich andere Disziplinen des Begriffes angenommen haben.
  • Wikipedia schreibt dazu:
    „Verwirrung entsteht auch dadurch, dass der Begriff der Entropie in unterschiedlichen Disziplinen mit Bezug auf unterschiedliche Phänomene verwendet wird. Die Entdeckung der Entropie im Zusammenhang mit der Thermodynamik und ihre zentrale Rolle für diese Theorie beschränkte nicht ihre Übertragung auf andere Bereiche, wie z. B. der Informationstheorie. Die Entropie ist eine statistisch definierte Größe und kann in vielen Kontexten sinnvoll verwendet werden. Unbeschadet dessen können die Definitionen in den Einzeldisziplinen inkonsistent oder sogar widersprüchlich sein. So nutzte Norbert Wiener den Begriff der Entropie ebenso zur Beschreibung von Informationsphänomenen wie Claude Elwood Shannon, allerdings mit einem negativen Vorzeichen. Dass sich die Definition von Shannon durchgesetzt hat, ist vor allem der besseren technischen Verwertbarkeit seiner Arbeiten zuzuschreiben. Es wird aber aus diesem Beispiel deutlich, dass bei einer interdisziplinären Anwendung des Entropiebegriffes mindestens Vorsicht und eine genaue Quellenanalyse geboten ist."
  • Insbesondere die Arbeiten von Shannon 1948 müssen hierbei beachtet werden, den Shannon führte den Begriff der Entropie in der Informationstheorie ein. Dabei setze er Information und Entropie gleich. Nun gilt Shannon nicht ohne Grund als einer der Begründer der Informationstheorie. Warum setzte er Entropie und Information gleich? Die Antwort darauf erhält man, wenn man sich überlegt, worauf es bei der Informationstheorie ankommt, nämlich die Übertragung von Informationen theoretisch zu untermauern.
  • Betrachtet man dazu zwei Zahlenfolgen I1 und I2 mit jeweils 20 Bit Länge.
    I1 = {01010101010101010101}
    I2 = {01001101011110100010}
  • I1 hat ist dabei eine klare strukturierte Folge, I2 ist eine Zufallsfolge, wie sie durch den Wurf einer Münze entstehen kann.
  • Es ist möglich, zu bestimmen wie viel Information „1" man braucht, um diese Folgen einem Empfänger zu übermitteln: Denn im Falle 12 benötigt man nach Shannon genau 20 Bit, denn die Information in einer Zufallszahlenfolge kann man nur übertragen, wenn man die Zufallszahlenfolge selbst vollständig überträgt. Es gibt keine Möglichkeit einer Kompression. Im Falle I1 benötigt man jedoch wesentlich weniger Bits, je nach Vorkenntnis des Empfängers, z. B. 6 Bit, um den Empfänger die gesamte Information zukommen zu lassen, z. B. die Folge (0 1 0 1 ...)
  • Deshalb ist es heute üblich Information I und Entropie H (Zufallsinformation) gleichzusetzen (bzw. proportional).
  • Neben der o. g Definition für Information als Entropie (Shannon) I = k·H (1.4)gibt es aber auch Definitionen nachdem Information proportional zur negativen Entropie ist I = k·–H (1.5)
  • Weiterhin ist bekannt, dass die quantitative Behandlung der Information Probleme bereitet, wenn eine Zufallsinformation H durch eine Semantik zu einer Strukturinformation wird. Z. B. kann man bei einer gegebenen Molekülfolge solange von einer Zu fallsanordnung sprechen (mit sehr hoher Entropie H) bis man die dahinter liegende Semantik erkannt hat (z. B. dass die Moleküle ein bestimmtes Eiweiß codieren). Unmittelbar durch diese semantische Erkenntnis irgendeines Menschen besitzt dieselbe Molekülfolge auf einmal viel weniger Entropie. Für eine Übertragung bräuchte man dem Empfänger nur noch den Namen des Moleküls übermitteln und nicht mehr die Position jedes einzelnen Moleküls, wie bei einer Zufallsfolge. Es kommt sozusagen zu einem „Kollaps der Entropie" unmittelbar nachdem die Semantik der Struktur erkannt wurde. Oder wie Woschni schreibt: „Dieser semantische Aspekt der Informationstheorie ist derzeit noch nicht befriedigend untersucht."
  • Deshalb ist eine andere Form der Beziehung von Information und Entropie notwendig, um die o. g. quantitativen Probleme bzgl. einer Semantik zu beheben.
  • Unterstützend für die Erfindung wird deshalb parallel zum Energieerhaltungssatz auch ein Informationserhaltungssatz der Natur eingeführt, der besagt, dass Information nicht verloren gehen kann. Information kann nur – wie auch die Energie – von einer Form (z. B. Zufallsinformation = Entropie) in eine andere Form (Strukturinformationen) umgewandelt werden, d. h.
    Gesamtinformation I = Strukturinformation S + Zufallsinformation H + Restinformation U I = S + H + U (1.6)
  • U steht für eine evtl. noch einzuführende, unbekannte Informationsart. In dem Augenblick indem sich durch semantisches Wissen eine Zufallsinformation H in eine Strukturinformation S verwandelt, hat sich nach Gleichung (1.6) nichts an der Gesamtinformation I eines Objektes verändert.
  • Gleichung (1.6) löst damit die o. g. semantischen Probleme der Informationsdefinition von Shannon et al. und bietet darüber hinaus eine Basis für neue Anwendungsmöglichkeiten einer Informationsübertragung. Gleichung (1.6) ist auch nicht im Widerspruch zum bereits zitierten 2. Hauptsatz der Thermodynamik nachdem die Entropie in einem abgeschlossenen System (oder im Universum) niemals abnehmen kann.
  • Denn nimmt die Entropie zu, nimmt die Strukturinformation ab, die Gesamtinformation im abgeschlossenen System (oder im Universum) bleibt jedoch stets gleich.
  • Eine nächste Vorüberlegung soll zum Begriff der Zeit gegeben werden, da dies für die weitere Beschreibung der Erfindung nützlich ist.
  • (1.2. Zeit) Der Begriff der Zeit ist genauso wie der Begriff der Information heutzutage nicht hinreichend genug erklärt. Deshalb wird im Folgenden eine kurze Ableitung des Zeitbegriffes versucht, da dies für nachstehende erfindungsgemäße Anwendungen nützlich ist.
  • Als Modellannahme gilt dabei folgendes: Jedes System besitzt seine eigene subjektive Eigenzeit, die zur Änderung seines Informationszustandes identisch ist. Zeit als unabhängige physikalische Größe existiert nicht, sondern sie ist nur das Maß für die Änderung des Informationszustandes eines Systems.
  • Zeit ist damit proportional zur Änderung des Informationszustandes eines Systems, d. h. die subjektive Eigenzeit eines jeden Systems verändert sich im Takte der Änderung des Informationszustandes des Systems. Daher geht die Eigenzeit eines jeden Systems mal schneller, mal langsamer. Dabei muss beachtet werden, dass jede Zeit immer eine subjektive Systemzeit eines (z. B. auch übergeordneten) Systems (Erde, Sonnensystems) ist. Es gibt Fälle da haben beide Systeme eine gleich große innere Informationszustandsänderung, so das die „erlebten Zeiten" (z. B. zwischen System „Mensch" und System „Erde") als synchron aufgefasst werden.
  • Nach diesen Vorüberlegungen wird auf das technische Verfahren der Informationsmessung und Übertragung eingegangen:
  • (2) Informationsübertragung bzw. Entropieübertragung mit Niedrigenergiequanten
  • Aus den o. g. Parallelen zwischen Energieerhaltung und Informationserhaltung ergibt sich, dass es zwischen zwei Objekten mit unterschiedlicher Entropiedichte (Informationsdichte) zu einem Entropieaustausch (Informationsaustausch) kommen muss, genauso wie es zwischen zwei Objekten unterschiedlicher Energie zu einem Energieaustausch kommt, bis die Energiedifferenz ausgeglichen ist.
  • Gibt es zwischen zwei Objekten 1 und 2 eine Entropiedifferenz ΔH = H1 – H2 so gilt für den Entropiefluss HF: HF ~ ΔH (2.1)
  • Der Entropiefluss HF ist dabei proportional dem Entropiegefälle der beiden Objekte und er ist so gerichtet, dass die Entropie vom Objekt höher Entropie (z. B. H1) zum Objekt niederer Entropie (z. B. H2) abfließt, bis ein Entropieausgleich stattgefunden hat.
  • Durch den Zusammenhang (1.6) zwischen Entropie H und Information I kann die Entropieübertragung mit einer Informationsübertragung gleich gesetzt werden, d. h. Informationsübertragung und Entropieübertragung werden in der Beschreibung als gleichwertig behandelt, da sie mathematisch ineinander umrechenbar sind. Beispielsweise besitzt eine Bitfolge von 20 Bits eine Gesamtinformation von 20 Bit. Wie viel Bits davon Strukturinformation sind und wie viel Zufallsinformation kommt dabei immer auf den Kontext an, beides ist jedoch ineinander umrechenbar. Im Weiteren wird vereinfacht jedoch von Entropieübertragung gesprochen.
  • (2.1.) Physikalische Übertragungsmechanismen
  • Es ist bekannt, dass der Austausch der Information zwischen zwei Objekten durch sog. Quanten (z. B. Quanten des elektromagnetischen Feldes, d. h. Photonen) einer bestimmten Energie bzw. Frequenz erfolgt.
  • Es ist dabei i. a. üblich, Quanten einer bestimmten Energie, die als elektromagnetische Welle mit der Wellenlänge λ abgestrahlt werden durch spezielle Vorrichtungen und Verfahren zu empfangen. Üblich sind hierbei Schwingkreise wie sie in jedem Radioempfänger verwendet werden. Der Schwingkreis muss dabei auf die Frequenz f der Welle abgestimmt werden (mit f = λ/c mit c ist die Lichtgeschwindigkeit) und für den Empfang benötigt man eine Antenne. Bekannt ist, dass die Antenne u. a. dem λ/4-Gesetz gehorchen sollte, d. h. die Länge des Antennendipols sollte λ, λ/2 oder λ/4 betragen.
  • Bekannt ist weiterhin, dass diese Verfahren und Einrichtungen nur Wellen bis zu einer bestimmten Wellenlänge, z. B. Längswellen, empfangen können. Wellen mit noch größerer Wellenlänge (z. B. 10000 km und mehr) und damit extrem geringerer Frequenz und geringer Energie sind nach heutigem Stand-der-Technik nicht empfangbar.
  • Beispiele: Herkömmliche Fernsehwellen haben eine Frequenz > 30 MHz, d. h. Wellenlängen von < 10 Meter. Herkömmliche LW-Funkwellen eine Frequenz von > 30 kHz, d. h. Wellenlängen < 10 Kilometer. In diesem Bereich variieren üblicher Weise die elektromagnetischen Funk-Wellen und Frequenzen gängiger technischen Anwendungen. Allerdings gibt es zahlreiche technische Anwendungen mit viel höheren Frequenzen, z. B. Mikrowellen (λ = 1 mm bis 1 m, f = 300 MHz bis 300 GHz), Spektroskopien (λ = 30 μm bis 3 mm, f = 0,1 THz bis 10 THz) oder Infrarotfernbedienungen (λ = 780 nm bis 1 mm, f > 300 GHz). Längstwellen, wie sie z. B. durch spezielle Anlagen empfangen und/oder gesendet werden haben beispielsweise eine Frequenz von 3 kHz und damit eine Wellenlänge < 100 km. Der Empfang von Wellen (Quanten) mit einer Wellenlänge von mehreren hundert oder tausend Kilometern ist gegenwärtig technisch nicht oder nur mit extrem großen Aufwand möglich.
  • Wie beschrieben ist eine Aufgabe der Erfindung, Verfahren und Einrichtungen zu entwickeln, die es ermöglichen, Wellen extrem großer Wellenlängen (bis mehrere tausend Kilometer und mehr) und damit extrem niedriger Energie zu empfangen.
  • Nun strahlt das Gehirn eines Menschen unter anderem elektromagnetische Wellen mit 8 Hz ab (Deltabereich: 0,5 bis 4 Hz, Thetafrequenzen: 4 bis 7 Hz, Alphabereich: 7 bis 13 Hz, Betabereich: 13 bis 32 Hz, Gammabereich bis 40 Hz).
  • Nach den allgemein bekannten Gleichungen λ = c/f und E = h·f mit h ≈ 6,63·10–34 Js entsprechen beispielsweise die 8 Hz folgender Wellenlänge und damit folgender Energie der abgestrahlten 8-Hz-Quanten: λ ≈ 37.500 km und E = 5,3·10–33 J. Das Gehirn ist also in der Lage durch entsprechende „elektromagnetische Schaltungswege" im Gehirn Quanten mit einer Wellenlänge von 37.500 km zu empfangen.
  • Aus dem Heisenbergschen Unschärfetheorem Δp·Δx ≥ h (2.2.)mit Δp ist die Genauigkeit des Impulses, Δx die Genauigkeit des Ortes und h das Plancksche Wirkungsquantum ergibt sich damit, dass diese 8-Hz-Quanten über den Ort von 37.500 km unbestimmt sind, was dem Gehirn ermöglicht, weit entfernte Informationen direkt und mit Lichtgeschwindigkeit zu empfangen, falls es in die Lage versetzt wird, die Quanten dieser geringen Energie (E = 5,3·10–33 J) aus den anderen Energien im Gehirn „herauszufiltern", was beispielsweise bei Trancezuständen realisiert wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist wie schon betont, durch ein technisches Verfahren und eine technische Einrichtung diese und andere Niedrigenergien (Niedrigfrequenzen) technisch zu empfangen und weiterzuverarbeiten.
  • Für die weitere Beschreibung werden folgende Begriffe eingeführt (die Einteilung ist vereinfacht und dient nur der Begriffsklarstellung, die physikalisch exakten Grenzen für 1-3 sind aus der Literatur zu entnehmen, für 4-5 wurde die Einteilung aus späterer Anwendungssicht festgelegt):
    Frequenz Wellenlängenbeispiele Energiebeispiele Name Abk.
    1 > 1020 Hz < 3 pm 6,63·10–14 J Gammaquanten GQ
    2 1014 Hz 400–700 nm 2,8·10–19 J–4,9·10–24 J Photonenquanten/Photonen -
    3 100 kHz–5 GHz 6 cm–3 km 6,63·10–29 J–3,31·10–24 J Radioquanten RQ
    4 1 Hz–100 Hz 3000 km–300.000 km 6,63·10–34J–6,63·10–32 J Niedrigenergiequanten LEQ
    5 < 1 Hz << 1 Hz > 300.000 km < 6,63·10–34 J (z. B. auch 10–100 J) Niedrigstenergiequanten = Entropiequanten LSTEQ
  • Die Erfindung löst damit insbesondere die Aufgabe, LEQ-Quanten oder LSTEQ-Quanten zu empfangen, wobei mit der Erfindung auch andere Quanten (z. B. Radioquanten) empfangen werden können. Nur gibt es heute für den Empfang von Radioquanten schon andere geeignete technische Lösungen (Radio-, Fernseh-, Handy-Empfänger), für den Empfang von Niedrigenergiequanten jedoch noch nicht, weshalb sich in der Beschreibung auf letztere konzentriert werden soll. Die technische Ausführung zum Empfang beider Niedrigenergiequanten (4,5) ist gleich, nur die Anwendungsmöglichkeiten unterscheiden sich. LEQ-Quanten eignen sich beispielsweise für eine Fernüberwachung oder Diagnose, LSTEQ-Quanten sind für Prognoseaufgaben prädestiniert. Im Folgenden werden die Begriffe Niedrigenergiequanten und Niedrigstenergiequanten aber immer dann synonym verwendet, wenn eine Unterscheidung nicht notwendig ist.
  • Für die Ausführung der Erfindung gibt es mehrere Möglichkeiten, zwei davon sollen beispielhaft genannt werden, wobei die Basis 2.1.b) darstellt:
    • 2.1.a) Empfang der Signale durch Empfänger, dessen Leitungsbahnen konstruktiv entsprechend ausgelegt und angefertigt wurden. Beispielweise waren die Leiterbahnlängen auf integrierten Schaltkreisen schon im Jahre 1985 ca. 40 km lang. Geht man davon aus, dass diese Leiterbahnen technischen Antennen entsprechen, waren damit Frequenzen von 7,494 KHz empfangbar. Erfindungsgemäß werden für den Empfang von Signalen mit Niedrigstenergie entsprechende Empfänger konstruiert, die eine spezielle Leiterbahnenkonfiguration haben. Diese Ausführung sind zwar technisch anspruchsvoll, physikalisch und konzeptionelle jedoch trivial. Ein interessanter Nebeneffekt ist, dass auch heute schon alle technischen Geräte mit derartigen Leitbahnzügen, z. B. Computerprozessoren, gewollt oder ungewollt derartige Signale mit Niedrigstenergie aufnehmen und auch abstrahlen, die ohne Clearing-System (siehe unten) nicht abgeschirmt werden können. Damit kommt es gewollt oder ungewollt permanent zur Kommunikation zwischen beispielsweise Prozessoren und anderen Prozessoren oder biologischen Systemen. Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren und eine Einrichtung, ein Clearing-System, anzugeben, das die Abstrahlung und damit fremdes Empfangen von schätzenswerten Informationen einschränkt bzw. verhindert.
    • 2.1.b) Empfang der Signale durch Messung der Beeinflussung von Mikrosystemen, wie Atomen, Elektronen usw. Ab einer gewissen Niedrigstenergie ist die Komplexität des ingenieurmäßigen Designs und Aufbaues von Antennen nicht mehr möglich oder zu teuer, so dass man ein prinzipiell anders Verfahren nutzen muss. Erfindungsgemäß werden dafür beispielsweise Systeme verwendet, die eine gewisse Anordnung von Mikroteilchen haben, deren Veränderung registriert werden kann. Dazu eigenen sich beispielsweise Grenzflächen von Halbleitern, Ohmsche Widerstände, radioaktive Zerfallsprozesse, Konstruktionen bei denen Photonen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit reflektiert werden uvm. Veränderungen von Mikroteilchen, z. B. dadurch, dass sich ihr Impuls oder ihr Spin verändert, kann durch geeignet Geräte gemessen werden. Zur Messung von Spinveränderungen kann man spezielle magnetische Messreinrichtungen sog. „Spinmessgeräte" verwenden, was in Kernspin-Tomographen heutzutage schon rudimentär durchgeführt wird. Eine anderes und völlig neues Messverfahren zur Messung von Quanten mit Niedrigstenergien sind Rauschgeneratoren wie sie herkömmlich zur Erzeugung von Zufallszahlen verwendet werden.
  • (2.2.) Physikalische Informationsmessung
  • Erfindungsgemäß kann für den Empfang von Signalen (Quanten) ein Zufallsprozess verwendet werden.
  • Für den Empfang von Signalen niedrigster Energie (LEQ, LSTEQ-Quanten) muss der Zufallsprozess geeignet ausgelegt werden.
  • Zufallsprozesse lassen sich durch mathematische Zufallszahlengeneratoren (Pseudozufallsgeneratoren, Zeitzufallsgeneratoren, π-Zufallsgeneratoren) oder physikalische Zufallszahlengeneratoren (physikalische Rauschgeneratoren) realisieren. Die Rauschsignale physikalischer Rauschgeneratoren können dabei durch verschiedenste physikalische Prozesse entstehen, so gibt es thermisches Rauschen, radioaktives Rauschen, magnetisches Rauschen, otoakustisches Rauschen, biologisches Rauschen, Photonenrauschen usw. Bei diesen Prozessen wird die Bewegung von Mikroteilchen (z. B. Elektronen beim thermischen Rauschen an Halbleitergrenzflächen) oder Photonenquanten bei Photonenrauschen (Quantisgeräte) in ein elektrisch messbares Signal umgewandelt, welches dann als Rauschsignal (Zufallssignal) interpretiert wird.
  • Erfindungsgemäß sind Signale von Zufallsprozessen oftmals keine wirklichen Zufallssignale sondern sie zeigen den Empfang von Wellen niedrigster Energie an, deren Energie gerade so ausreicht, um beispielsweise die Mikroteilchen (Elektronen) eines thermischen Rauschgenerators zu beeinflussen.
  • Die Mikroteilchen bzw. ihre Verschaltung zu Schwingkreisen sind damit erfindungsgemäß Antennen von LEQ- und LSTEQ-Quanten. Ihre räumliche Anordnung auf einer Grenzfläche bestimmt die Möglichkeit des Empfanges von Signalen bestimmter Wellenlänge, da die Antennen und die Wellenlänge des Signals in einem bestimmten Resonanzbedingung stehen müssen. Die Länge einer solchen Antenne an Halbleitergrenzflächen kann mehrere Meter bis Tausende von Kilometern sein, was den Empfang von Signalen mit entsprechender Wellenlänge erlaubt.
  • Zufalls- bzw. Rauschgeneratoren sind damit erfindungsgemäß Informations- bzw. Entropieempfangsgeräte. Will man beispielsweise Fehlerzustände erkennen eigenen sie sich somit als Entropiemessgeräte für die Umgebung. Die Zufallsgeneratoren empfangen permanent die Energie und Entropie (Information) der sie umgebenen Objekte.
  • 1. zeigt eine Einrichtung DEVICE zum Empfang von Quanten. Die Quanten EQ der Umgebung ENV mit einer Entfernung s zum Gerät DEVICE werden durch einen Zufallsgenerator RNG empfangen, woraufhin sich sein Rauschverhalten verändert. Die entstandenen Zufallszahlenfolgen werden an eine Verarbeitungseinheit PRZ weitergereicht, wo sie ausgewertet und verglichen werden.
  • Befinden sich in der Nähe von Rauschgeneratoren Objekte mit einer hohen Entropie so strahlen diese Objekte die Entropie ab und der Rauschgenerator empfängt die abgestrahlte Entropie, was man beispielsweise daran erkennen könnte, dass die Entropie des Rauschgenerators ansteigt, d. h. die Fluktuation der aus dem Rauschgenerator generierten Zahlenfolgen zunimmt. Es kommt zu einem Entropieaustausch zwischen Umgebung ENV und Rauschgenerator RNG. Anderseits kann auch ein Rauschgenerator Entropie an die Umgebung abstrahlen, wenn ein Empfänger mit ihm in Resonanz steht und ein Entropiegefälle vorhanden ist.
  • Die Resonanzbedingung ist wie in der Nachrichtentechnik üblich genau dann gegeben, wenn der Empfänger die Frequenz (Wellenlänge) aufnehmen kann. Im Unterschied zur herkömmlichen Nachrichtentechnik handelt es sich herbei jedoch stets um den Austausch von Quanten mit Niedrigstenergie, also um Quanten mit sehr kleiner Frequenz bzw. sehr großer Wellenlänge.
  • Ein Beispiel dafür, dass Zufallsgeneratoren Quanten niedriger Energie (sogar LEQ-Quanten) empfangen können ist dem Fachmann gut bekannt. So werden beim Ent wurf von Zufallsgeneratoren (z. B. thermischen Rauschgeneratoren) besondere Aufwände betrieben, um diese Generatoren gegenüber den Wechselstromeinflüssen abzuschirmen. Der Wechselstrom hat in Europa eine Frequenz von 50 Hz, was nach E = h·f einer Energie seiner Quanten von 3,31·10–32 J und einer Wellenlänge von ca. 5995 km entspricht. Zufallsgeneratoren können damit heute schon Quanten mit einer Energie von 3,31·10–32 J empfangen. Ist der Generator nicht sehr gut abgeschirmt oder durch geeignete Maßnahmen wie dem Aufbau von symmetrischen Schaltungen zur gegenseitigen Auslöschung der Wechselstromanteile im Rauschen aufgebaut, dann erkennt man den Einfluss des Wechselstroms im Trendbild eines Rauschfolge-Anzeigesystem sogar mit dem bloßen Auge. Derartig beeinflusste Zufallsgeneratoren bestehen daher keine statistischen Tests für den Zufall. Deshalb ist der (unfreiwillige) Empfang von Quanten niedriger Energie (z. B. 50 Hz-Quanten) bei Zufallsgeneratoren heutzutage extrem störend obwohl er bis dato gar nicht als solcher erkannt wurde.
  • Ein wichtiger Erfindungsbestandteil eines solches Informationsaustausches von Quanten mit Niedrigenergien ist der, dass er mit heute bekannten Verfahren nur schwer abgeschirmt werden kann, da die Energie der Quanten so gering ist, dass die Quanten mit den umgebenen Materialien (Elektronen, Atomen, Kerne) oft nur sehr gering Wechselwirken und damit durch diese Materialien hindurchdringen können. Das hat zur Folge, dass unsere Umgebung permanent von Myriaden von Quanten durchflutet ist. Der Mensch oder jedes biologische und technische System braucht aus diesen „Quantengemisch" nur durch geeignete Filter-, Adressierungs- und Eichroutinen, die für ihn nützlichen Quanten herausfiltern und weiterverarbeiten.
  • Damit ist es möglich, den Informationszustand eines Menschen, eines Tieres, einer Anlage oder eines beliebig anderen technischen Objektes und Systems über eine große räumliche Entfernung auszumessen. Während einer solchen Messung kommt es stets zum Austausch von Quanten geringer Energie.
  • Mit o. g. Verfahren und Einrichtungen lassen sich somit erfindungsgemäß Informationen über gewünschte Objekte aufnehmen. Die Objekte können in einer gewissen räumlichen Entfernung sein, die mehrere tausend Kilometer und wesentlich mehr betragen kann. Die Objekte können Menschen, Tiere, technische Anlagen, Geräte jedweder Art, Autos, Kraftwerke, Flugzeuge, Computer usw. sein.
  • Damit können basierend auf der Erfindung Detektoren für bestimmte Informationszustände von technischen und biologischen Objekten realisiert werden.
  • (2.3 Abschirmung/Clearing)
  • Da die Niedrigenergiequanten nur schlecht mit einer starren Umgebung in Resonanz gehen, können sie über eine große Entfernung übertragen werden. Dennoch kann aber eine Abschirmung derartiger Messungen gewollt sein, da es biologische oder technische Systeme geben kann, die nicht auf ihren Informationszustand hin vermessen werden sollten. Herkömmliche Abschirmungen wie Eisen, Blei, Wasser uvm. sind aber nicht geeignet, da die Quanten mit diesen Materialien nicht genug in Wechselwirkung treten, da ihre Quantenenergie zu gering sind, um mit den Mikroteilchen der Materialien in Resonanz zu gehen.
  • Erfindungsgemäß wird zur Abschirmung eine Entropiesenke, ein sog. Clearing-System, verwendet, das mit allen bekannten Quanten niedrigster Energie in Wechselwirkung treten kann. Dadurch fließt die Entropie aus dem biologischen System oder der technischen Anlage nicht auf das Messgerät sondern in die Entropiesenke, so dass der Mensch oder das System nicht ausgemessen werden kann. Die Entropie der Senke muss dabei geringer sein als die Entropie der jeweiligen Messgeräte, damit der Entropiegradient von System in das Clearing-System und nicht zum Messgerät führt.
  • Die Entropiesenke ist ein geeigneter Zufallsgenerator, der frequenzmäßig so ausgelegt ist, dass er mit den jeweiligen Quanten Wechselwirken kann. Die Auslegung erfolgt beispielsweise über die Wellenlänge der zu empfangen Quanten. Dabei wird z. B. die Grenzschicht eines Halbleiters so gestaltet, dass eine räumlich kreuzungsfreie Kette von Elektronen oder Löchern entsteht, die die vorgegeben Bahnlänge (je nach Wellenlänge der Quanten) besitzen.
  • (2.4.) Energie und Informationen
  • Aus der Informationstechnik ist bekannt, dass ein periodisches Zeitsignal durch eine Fourier-analyse in einen Bildbereich überführt werden kann, ein aperiodisches Signal durch eine Laplacetransformation. Die Eigenschaften der o. g. Transformationen zeigen dem Fachmann, dass beispielsweise ein sog. Dirac-Impuls im Zeitbereich nur durch ein sehr breites Frequenzspektrum dargestellt werden kann.
  • Da Frequenzen und Energien ineinander umrechenbar sind, benötigt ein Dirac-Impuls somit ein sehr breites Energiespektrum. Damit ergibt sich auch zwischen den Größen Zeit und Energie eine Orthogonalität, die insbesondere durch das Unschärfetheorem von Heisenberg bestätigt wird.
  • Wie im Abschnitt (1.2 Vorüberlegungen) dargestellt, ist (System-)Zeit proportional zur Änderung von Informationen innerhalb des Systems t ~ ΔI (2.3.)
  • Da aber Energie und Zeit nach E·t – t·E = h/2πi orthogonal zueinander sind, müssen auch Energie und Information orthogonal zueinander sein. Eine solche Orthogonalität ist beispielsweise beim Sinus und Kosinus bekannt. Kleine Werte des Sinus bedeuten große Werte des Kosinus und umgekehrt. Genau den Effekt gibt es auch zwischen Energie und Information, was erfindungsgemäß genutzt wird.
  • Ein Quant wird durch seinen Energie- und Informationszustand beschrieben. Der Energiewert ergibt sich nach E = h·f direkt aus seiner Frequenz. Aber auch der Informationswert eines Quants lässt sich ableiten (siehe unten). Im Unterschied zu Sinus und Kosinus können weder Energie noch Information eines Quants Null werden, da dies das Heisenbergsche Unschärftheorem verbietet. Dabei ist es so, dass bei extrem hohen Energien eines Quants sehr geringe Informationen auftreten (oder messbar sind), bei extrem niedrigen Energien jedoch sehr hohe Informationen. Ge rade in den hier beschriebenen Niedrigstenergiebereich werden also relativ hohe Informationsmengen wirkbar (bzw. messbar) sein.
  • D. h. Quanten im Niedrigstenergiebereich werden aufgrund der Orthogonalität von Energie und Information viel stärker durch ihre in ihnen codierte Information geprägt als Hochenergiequanten.
  • (2.5. Konsequenzen aus dem Heisenbergschen Unschärfetheorem und deren erfindungsgemäße Anwendungen.)
  • Wie bereits erläutert, ist aus der Quantenmechanik bekannt, dass das Produkt aus der Genauigkeit von Impuls Δp und Ort Δx immer größer oder gleich dem Plankschen Wirkungsquantum h sein muss (Gleichung (2.2). Und dies nicht als Folge unzulänglicher Meßsysteme, sondern als naturinhärentes Phänomen.
  • Erfindungsgemäß wird nun davon ausgegangen, dass das Quant, dessen Impuls mit der Genauigkeit Δp gemessen wird, tatsächlich, also real über den Ort Δx verteilt ist.
  • Die Quantenmechanik erklärt den Ort Δx durch eine Wahrscheinlichkeitsfunktion
    Figure 00200001
    Nach dieser Theorie wäre das „nahezu punktgroße" Mikroteilchen irgendwo innerhalb des Ortes Δx anzutreffen, man wisse nur nicht wo. Erst durch den Akt der Messung kann der wahre Ort x1 bestimmt, was man dann als „Kollaps der Wellenfunktion"
    Figure 00200002
    bezeichnet und neueren Datums, siehe Tipler2006. Durch die Bestimmung des Ortes x1 verschwimmt aber wiederum der exakte Impuls p1 und umgekehrt.
  • Abweichend zur klassischen Erklärung wird hier jedoch davon ausgegangen, dass das Quant ein real existierendes physikalisches Gebilde der Ausdehnung Δx (und mit Δy und Δz als weitere räumliche Dimensionen) ist. Das Quant ist also nicht so klein, wie die Theorie der Quantenmechanik voraussagt, es kann stattdessen sehr große räumliche Ausdehnungen besitzen. Dadurch erklärt sich beispielsweise auch das bekannte Doppelspaltexperiment, bei dem gezeigt werden kann, dass ein Quant mit sich selbst interferiert. Denn selbst wenn die Intensität der Strahlungsquelle so gering ist, dass die Quanten zeitlich separiert hintereinander auf einen Doppelspalt treffen, so treten hinter dem Doppelspalt Interferenzmuster aus, die bis heute nicht befriedigend erklärt werden können. Erfindungsgemäß wird davon ausgegangen, dass das Quant so groß ist, dass es tatsächlich gleichzeitig durch beide Spalten hindurchgeht und somit mit sich selbst in Interferenz treten kann. Durch diese Selbstinterferenz liegen hinter dem Spalt die Informationen über beide Spaltenorte vor. Der Abstand und die Breite der beiden Spalten haben bei diesen Experimenten ein geeignetes Verhältnis zur Wellenlänge des Quants, was zeigt, dass ein Quant tatsächlich eine räumliche Ausdehnung besitzen könnte, die mit seiner Wellenlänge in einem konkreten Verhältnis steht.
  • Hinweise:
    • i) Mit Quant ist in der Beschreibung derjenige Bereich des Wellenpaketes gemeint, indem der größte Teil seiner Energie lokalisiert ist. Rein theoretisch können Quanten eine unendlich große Ausdehnung haben, da die Wellenpakete aus Überlagerung von unendlich ausgedehnten Sinus- und Kosinuswellen entstehen. Es ist nur eine Frage der Sichtweise wem mehr Realität zuordnet wird, dem sich ergebenden Wellenpaket oder den unendlich ausgedehnten Sinus- und Kosinuswellen, die das Wellenpaket erzeugt haben. Dies soll im Weiteren jedoch vernachlässigt werden, obwohl das bei späteren Detailanwendungen Einfluss hat.
    • ii) In der Quantenmechanik werden die Wellenpakete der Quanten, die sich nach der Schrödingergleichung entwickeln lassen auch als Wahrscheinlichkeitswellen interpretiert. Dieser Sichtweise wird sich hier explizit nicht angeschlossen, da sich die Wellenpakete – wie oben gezeigt – als physikalisch real interpretieren lassen. Quanten sind real und haben eine räumliche Ausdehnung, die von ihrer Wellenlänge abhängt. Die mit dieser Sichtweise der real existierenden, räumlich verteilten Wellenpakte verknüpften „mathematischen Probleme des Zerfließens der Wellenpakete als Funktion der Zeit" lassen sich theoretisch lösen.
    • iii) Für die technischen Anwendungen der Erfindung sind jedoch die hier eingeführte oder die bekannte klassische Sichtweisen fast gleichwertig, da das Quant immer dort wechselwirkt, wo es mit anderen Quanten in Kontakt tritt. Ob es dadurch zu einem Koliaps der Wahrscheinlichkeitswellenfunktion kommt (klassische Sichtweise der Quantenmechanik) oder das Quant einfach genau an diesem Punkt wechselwirkt an dem es kontaktiert wird spielt für die Erfindung und deren technische Anwendung zwar eine Rolle, dies soll aber vorerst vernachlässigt werden.
  • Dennoch werden der neuen Sichtweise einer realen, physikalischen Ausdehnung von Quanten Vorzüge eingeräumt, denn für Niedrigstenergiequanten hat ihre große räumliche Ausdehnung in der Größenordnung ihrer Wellenlänge gravierende Auswirkungen, die technisch genutzt werden können.
  • Betrachtet man beispielsweise erneut Quanten der Frequenz 8 Hz, wie sie vom Gehirn abgestrahlt werden, so ergibt sich nach o. g. Modell, dass jedes einzelne Quant eine räumliche Ausdehnung von ca. 37.500 km real besitzt (was der Wellenlänge eines Quants mit o. g. Frequenz entspricht (λ = c/f). Quanten dieser räumlichen Ausdehnung sind sozusagen über die gesamte Erdoberfläche verteilt, was in gewissen Kreisen so gedeutet wird, dass „alles mit allem verbunden ist". Physikalisch ist das damit erklärbar.
  • Ein weiteres Indiz dafür, dass Quanten eine reale physikalische Ausdehnung besitzen, ergibt sich neben dem o. g. Doppelspaltexperiment auch aus dem Unschärfetheorem selbst. Die Energie eines Quants mit 8 Hz beträgt nach E = h·f ca. E(8Hz) = 5,3·10–33 J.
  • Daher muss die Genauigkeit einer Energiemessung (oder Impulsmessung) mindestens genauer als 5,3·10–33 J sein. Denn Niedrigstenergiequanten erfordern ja gerade eine extrem hohe Genauigkeit der Messung ihres Impulses bzw. ihrer Energie (bzw. Frequenz), da die Messungenauigkeit schließlich kleiner sein muss, als die Energie des Quants selbst; im Allgemeinen soll die Messgenauigkeit eine Größenordnung genauer sein als die zu messenden Werte. Damit haben Niedrigstenergiequanten ganz zwangsläufig eine extrem hohe Unschärfe bzgl. des Ortes. Dies deckt sich mit der Annahme, dass Niedrigstenergiequanten über einen sehr großen Ort „verschmiert" sind, sich also gleichzeitig an dem Ort Δx (und Δy und Δz) aufhalten.
  • Damit stützen sowohl die Quantenmechanik, als auch Versuche zum Doppelspalt die Modellannahme, dass Quanten eine räumliche Ausdehnung in der Grössenordung ihrer Wellenlänge real besitzen.
  • Erfindungsgemäß wird diese Modellannahme nun auch auf den Zeitbereich erweitert. Genau wie ein Quant über den Ort Δx (und Δy und Δz) „verschmiert" ist, so ist es immer auch über Zeit Δt „verschmiert". Und die Größe der Zeit ergibt sich aus der einfachen Umrechnung Δt = 1/Δf = 1/Δf = h/ΔE (2.4.)
  • Die bekannte Unschärfe von Ort und Impuls gilt auch für das Produkt aus Energie und Zeit, was durch die Äquivalenz von Zeit als Informationsänderung dazu führt, dass sowohl Energie als auch Information eines Quants niemals null sein kann. ΔE·Δt ≥h (2.5.)
  • Gleichung (2.5.) ist aus der Quantenmechanik allgemein bekannt. Für Niedrigstenergien hat (2.5.) jedoch gravierende Auswirkungen. Denn genauso wie ein Niedrigstenergieteilchen über den Ort verteilt ist (sich also überall am Ort Δx aufhält, so ist es auch über die Zeit Δt „verschmiert". Niedrigstenergieteilchen haben damit prinzipiell eine Zeitunschärfe. Erfindungsgemäß wird diese Zeitunschärfe dazu genutzt, um ein gewisses Zeitintervall, z. B. Δt/2, in die Zukunft zu schauen. Es sind auch andere Zeitintervalle möglich, aus Gründen der Einfachheit soll aber bei diesem Beispiel geblieben werden.
  • Für ein Quant des Gehirns von 8 Hz ergibt sich beispielsweise eine Zeitunschärfe von Δt = 125 ms und damit aus Symmetriegründen zum Messzeitpunkt t0 ein Blick in die Zukunft von Δt/2 = 60,25 ms. Das menschliche Gehirn ist also beispielsweise in der Lage, Ereignisse von 60,25 ms vorauszusehen bzw. die Ergebnisse dieser Er eignisse im Voraus zu erkennen. Effekte, die so etwas bestätigen könnten sind aus der Psychologie wohl bekannt und unter den hier gemachten Modellannahmen physikalisch erklärbar.
  • Inwieweit das menschliche Gehirn heute Quanten der Frequenzen von kleiner 1 Hz aufnehmen kann (LSTEQ-Quanten), z. B. 10–10 Hz ist nicht bekannt. Es ist aber anzunehmen, dass das Gehirn in der Lage ist, sehr niederfrequenten Quanten zu empfangen, z. B. durch bestimmte Trancezustände, bei denen 1) die Leiterbahnlänge der verschalteten Neuronenbahnen extrem erhöht wird und/oder 2) der Rauschpegel anderer Nerventätigkeiten so verringert wird, dass die empfangenen Niedrigstenergiequanten bis zum Bewusstsein vordringen können. Damit sind zahlreiche Phänomene der Zukunftsschau von sog. „medial begabten Personen" physikalisch erklärbar. Diese Personen schaffen es durch gewisses Training Niederenergiequanten zu empfangen und zu verarbeiten. Damit können sie Information aus räumlich weit entfernten Gebieten und über zukünftige Ereignisse empfangen. Aus dem Modell ergibt sich, das der Empfang von räumlich weit entfernten Informationen leichter gehen sollte, als der Empfang von zukünftigen Informationen. Denn selbst wenn man die Informationen von 8 Hz-Quanten im Gehirn (z. B. im Hypothalamus) auswerten kann, dann sind damit zwar Informationen von bis zu 37.500 km weit entfernten Gebieten empfangbar, jedoch nur zukünftige Ereignisse von 60,25 ms. Der Empfang von zukünftigen Ereignissen mehrere Stunden oder Jahre im Voraus benötigt daher extrem niederfrequenten Quanten. Ob das Gehirn zum Empfang dieser LSTEQ-Quanten in der Lage ist, ist nicht bekannt. Apparatetechnisch, d. h. messtechnisch sind derartige Frequenzen bzw. Niedrigstenergiequanten heutzutage jedoch noch nicht erfassbar.
  • Eine Basisaufgabe der Erfindung ist es deshalb, Messgeräte zu entwickeln, die Niedrigstenergiequanten erfassen können.
  • Mit den Rausch- bzw. Zufallsgeneratoren als Empfänger sind derartige Geräte entwickelt, wodurch man in weitere, zukünftige Bereiche als beispielsweise nur die o. g. 60,25 ms voraussehen kann. Mit Rauschgeneratoren geeigneter Auslegung lassen sich beispielsweise Quanten mit so geringer Energie erfassen, dass zukünftige Ereignisse physikalisch messbar werden. Erfasst man durch einen Zufallsgenerator beispielsweise ein Quant der Energie 1,84·10–37 J, so entspricht das einer Unschärfe von Δt = 1 h, was einen Blick von der Größenordnung von ca. 30 Minuten in die Zukunft erlaubt. Damit können zu einem Zeitpunkt t0 Ereignisse zu einem Objekt vorausgesehen werden, welches Quanten zum Zeitpunkt t0 an den Empfangs-Rauschgenerator aussendet, die das Objekt jedoch erst zum Zeitpunkt t0 + Δt/2 betrifft.
  • Erfindungsgemäß werden damit Verfahren und Einrichtung entwickelt und geschützt, die es erlauben auf Basis der Messung von Niedrigstenergiequanten zukünftige Ereignisse zum aktuellen Zeitpunkt t0 physikalisch zu messen und auszuwerten.
  • Die Erfindung ist damit diametral zur gegenwärtig Forschung, bei der mit immer höheren Energien versucht wird, „Raum und Zeit zu beugen", um Phänomene der Zeitmessung zu erzielen. Diese wissenschaftlichen Überlegungen werden in der Physik mit dem populärwissenschaftlichen Begriff des sog. „Wurmloches" beschrieben. Erfindungsgemäß werden neuartige Zeitphänomene aber gerade mit Niedrigstenergiequanten erreicht.
  • Da es bis dato keine Messgeräte gibt, solche niedrigen Energien auch nur ansatzweise zu messen, eröffnet die Erfindung zur Messung von Niedrigstenergiequanten durch Zufallsgeneratoren einen völlig neue Möglichkeit für zahlreiche Applikationen, von denen einige als Beispiel in der weiteren Patentbeschreibung beschrieben werden.
  • (2.6. Entropieschaltungstechnik)
  • Aus der Elektrotechnik sind zahlreiche Bauelemente der Elektrotechnik und Elektronik wie Sensoren, Spulen, Kondensatoren, Schwingkreise, Gleichrichter bekannt, auf denen die gesamte heutige Elektronik und Elektrotechnik beruht. Erfindungsgemäß wird die bekannte Schaltungstechnik um Bauelemente und Schaltungstechniken für eine sog. Entropietechnik erweitert. Der Begriff der Entropietechnik wird benutzt, um Verwechslungen mit dem bereits eingeführten Begriff der Informationstechnik zu vermeiden. Tatsächlich besteht jedoch nach Gleichung (1) ein Zusammenhang zischen Entropie und Information, so dass die Entropietechnik nicht nur Entropie ver arbeitet sondern Informationen. Es sei daran erinnert, dass nach dem hier benutzen Modell die Gesamtinformation I konstant bleibt, es während verschiedener Prozesse stets zu einen Wechsel von Entropie H (Zufallsinformation) und Strukturinformation S kommt.
  • Es ist allgemein bekannt, zahlreiche Bauelemente einzusetzen, die Informationen codieren, übertragen, verstärken, decodieren, so z. B. Modulatoren und Demodulatoren der Nachrichtentechnik usw. Die gesamte Amplituden-, Frequenz- oder Phasenmodulation beruht eigentlich auf der Verarbeitung von Information. Diese Informationen werden jedoch mit einer sehr grossen Menge an Energie verarbeitet, was man daran erkannt, dass eine Nachricht heutzutage erst auf eine energiereiche Trägerwelle moduliert werden muss und diese dann über Sendemasten hoher Leistung abgestrahlt und an anderer Stelle wieder empfangen und decodiert werden kann.
  • Sowohl Entropie (Information) als auch Energie wird durch Quanten übertragen. Durch geeignete Massnahmen wird auf Empfängerseite entschieden, ob man die Energie, die Entropie oder beides von den jeweiligen Quanten erhalten möchte. Erfindungsgemäß sind Energie und Information orthogonal zueinander, was man durch zwei senkrecht zueinander stehende Pfeile verdeutlichen kann, 2.
  • 2. zeigt, dass der Zustand eines Quants ZQ durch seine Energie E und seine Information I bestimmt wird. Energie und Information werden erfindungsgemäß über die imaginäre Einheit i = √(–1) mathematisch verknüpft, was eine Orthogonalität bedeutet (laut Heisenberg sind Energie E und Zeit t über den Zusammenhang E·t – t·E = h/2πi verknüpft, was zu oben genannter Aussage führt). Da Energie und Information aber skalare Größen sind, ist die Orthogonalität mathematisch zu verstehen. Physikalisch bedeutet es, dass man den Zustand eines Quants ZQ mit den Basisgrößen Energie und Information beschreiben kann. Gegenwärtig werden Quanten i. a. aber nur durch ihre Frequenz f, Masse m, Impuls p beschrieben, was letztendlich alles Energieinhalte E sind bzw. was in diese umgerechnet werden kann. Dieser Beschreibung wird daher eine Beschreibung des Informationszustandes hinzugefügt, da t ~ ΔI ist.
  • Bei Niedrigenergiequanten (insbesondere LSTEQ-Quanten) wird der Gesamtzustand des Quants dabei eher durch die Information, bei Hochenergiequanten (z. B. Quanten der elektromagnetischen Gamma-Strahlung etc.) durch ihre Energie erklärt. Niedrigstenergiequanten bieten sich daher zur Informationsübertragung an, während Hochenergiequanten eher materielle Effekte erzielen können. Niedrigstenergiequanten haben zur Informationsübertragung auch den Vorteil, dass sie nur schwer abgeschirmt werden können. Sie gehen sozusagen durch die bekannten Materialien hindurch.
  • Auch heutzutage werden Quanten mit sehr geringer Feldstärke bereits technisch empfangen, was man beispielsweise bei den sog. Kernspintomographen erkennt. Dort werden Feldquanten der magnetischen Feldstärke von 10–6 Tesla und weniger empfangen, allerdings mit einem erheblichen großen apparativen Aufwand. Der Aufwand entsteht dadurch, dass die Quanten mit der klassischen Schaltungstechnik (natürlich sehr hoher Komplexität) empfangen und ausgewertet werden, während bei der hier neu eingeführten Entropieschaltungstechnik wesentliche einfacherer Bauelemente (Komplexitätsfaktor 100 bis 1000 einfacher) zum Empfang der Niedrigstenergiequanten genügen.
  • Der Aufbau von Zufallsgeneratoren als Empfänger von Nachrichten ist eine wesentliche Vereinfachung gegenüber dem bekannten klassischen apparativen Aufwand.
  • Im Folgenden soll die Entropietechnik als sog. „orthogonale Schaltungstechnik" entwickelt werden. Jedes Element der bekannten elektrotechnischen Schaltungstechnik hat dabei ihr Äquivalent in dieser neuen Schaltungstechnik, wie nachfolgende Tabelle 1 exemplarisch aufzeigt. Empfänger wurden bereits erläutert. Das Vorgehen soll aber auf weitere Bauelemente erweitert werden, um eine leistungsfähige, neuartige Schaltungstechnik zu entwickeln.
    Aufgabe Elektrotechnik Entropietechnik
    Empfänger Spulen, Kondensatoren, Schwingkreis Zufallsgenerator (Mikroteilchenschwingkreis)
    Sender Spulen, Kondensatoren, Schwingkreis Zufallsgenerator (Mikroteilchenschwingkreis)
    Filter Spulen, Kondensatoren, Bandpass Kristalle, Systeme mit biologischen Komponenten, chaotische Zufallssysteme
    Verstärker Transistor Entropietransitor, Kristalle, Mikrozerstörung von Ordnungsstrukturen
    Gleichrichter Diode Entropiediode
    Spule Spule Entropiespule
    Kondensator Kondensator Entropiekondensator
  • Zu Tabelle 1 sollen nachfolgende Erläuterungen gegeben werden:
    Allgemein: Für den Begriff der Entropie kann wie schon am Beginn der Beschreibung erläutert im gesamten Dokument der Begriff der Information benutzt werden. Will man Information übertragen, so soll entweder eine Strukturinformation übertragen werden (mit sehr geringer Entropie) oder eine Zufallsinformation (mit sehr hoher Entropie). Allerdings kehren sich dann die Verhältnisse (Entropiegradienten) zwischen Sender und Empfänger um. Es wird im Weiteren nur deshalb der Begriff Entropie verwendet, um den Unterschied zu herkömmlichen Informationsübertragungen zu verdeutlichen.
  • Der Begriff des Zufallsgenerators meint alle erdenklichen Arten von Zufallsgeneratoren. Der Begriff Rauschgenerator meint eine spezielle Ausprägung für einen Zufallsgenerator, z. B. einen thermischen oder magnetischen Rauschgenerator.
  • a) Empfänger
  • Empfänger bzw. Empfängerschwingkreise für Entropieflüsse stellen jede Art von instabilen Prozessen dar, technisch vorteilhaft nutzbare Empfänger sind dabei Zufalls generatoren.
  • Beispiel: Bei den Rauschgeneratoren schwingen Mikroteilchen (z. B. Elektronen) innerhalb des Generators „zufällig" so, dass ein spezifisches thermisches Rauschpotential generiert wird, welches dann später einer eindeutigen Zufallszahl zugeordnet werden kann. Trifft ein Niedrigenergiequant auf die Mikroteilchen eines Rauschgenerators dann verändert sich das Potential des Rauschgenerators erneut spezifisch und es wird eine andere Zufallszahl generiert.
  • Tastete man im Idealfall den Rauschgenerator mit einer Frequenz ab, die der Energie der Quanten entspricht und würde man den Empfang anderer Quanten abschirmen können, dann wären die gemessenen Zufallszahlen direkt den physikalischen Zuständen der Quanten und damit insbesondere auch der Information zuordenbar (auch wenn sie nicht identisch wären).
  • Wird der Rauschgenerator jedoch mit einer suboptimalen Frequenz abgetastet oder lassen sich andere Quanten nicht abschirmen, was leider der Regelfall ist, dann müssen die generierten Zufallszahlen (als Überlagerung der Einflüsse aller Quanten am Rauschgenerator) durch geeignete mathematische Verfahren bearbeitet werden. Geeignete Verfahren bei Rauschgeneratoren sind beispielsweise die Berechnung der Änderung (1. Ableitung) der Zahlenfolge, die Untersuchung der Mittelwertverschiebung und Fluktuation, die gleitende Mittelwertbildung, die getriggerte Bestimmung der Abweichung von der erwarteten Ergodizität, die Histogrammbildung, die Berechnung der Entropie (z. B. berechnet nach Shannon) und die Bestimmung der Streuung, Varianz oder Schiefe. Die erhaltenen Ergebnisse sind dann in der gewünschten Abhängigkeit vom Zustand der empfangenen Quanten. Welches Verfahren ausgewählt wird hängt von der konkreten Anwendung ab, also je nachdem ob nur einfach Entropieunterschiede empfangen werden sollen oder komplexe Informationen. Die Verfahren hängen auch von der Art des Generators ab. Werden beispielsweise Zeitzufallsgeneratoren verwendet, muss vor Anwendung der o. g. mathematischen Verfahren besonderer Wert auf die geeignete Abtastung gelegt werden. Insgesamt spielt bei allen Zufallsgeneratoren die Anzahl der Abtastwerte eine wichtige Rolle, der optimale Wert hierzu kann durch eine Eichprozedur (siehe unten) ermittelt werden. Des Weiteren ist die Güte des Empfangsergebnisses auch von der Diskretisierung der analogen Rauschsignale abhängig. Eine gute Wahl hierzu ist beispielsweise eine 10 Bit Diskretisierung. Der optimale Wert kann aber auch hier durch eine Eichprozedur ermittelt werden.
  • Als Ergebnis der Bearbeitung ist ein Zusammenhang zwischen den empfangenen Quanten (bzw. ihren Informationen) und den Werten des Zufallsgenerators hergestellt.
  • Der Zufallsgenerator ist damit erfindungsgemäß ein Empfänger von Quanten (LEQ,-LSTEQ-Quanten) und daraus ableitbaren Informationen.
  • Soll beispielsweise durch den Empfänger nur der Entropiezustand eines (entfernten) Systems ermittelt werden, ist die Umsetzung wesentlich einfacher als wenn komplexe Informationen (wie bei der Datenübertragung notwendig) empfangen werden müssen.
  • Folgende hardwaremäßige Empfänger von Niedrigenergiequanten (LEQ,-LSTEQ-Quanten) sind beispielsweise möglich:
    • – Magnetische Rauschgeneratoren (z. B. Kernspinmessgeräte)
    • – Thermische Rauschgeneratoren (z. B. z-Dioden, Widerstände)
    • – Optische Rauschgeneratoren (z. B. Geräte der Quantisfamilie)
    • – Radioaktive Rauschgeneratoren (z. B. Beta-Zerfall von Plutonium)
    • – Elektromagnetische Rauschgeneratoren (z. B. Schwingkreise)
  • Beim Entwurf von Entropieempfängern ist zu beachten, dass jeder Empfänger auch gleichzeitig Sender ist. Deshalb muss der Empfänger so entworfen werden, dass er eine möglichst geringe Entropie besitzt (wenn er Entropie empfangen soll, da er eine Entropiesenke sein soll), aber dennoch die Kriterien eines instabilen Prozesses erfüllt, also ein Zufallsgenerator bleibt.
  • Ein vereinfachtes Beispiel soll das verdeutlichen: Ist der Empfänger beispielsweise ein Rauschgenerator mit hoher Strukturinformation (Ordnungsstruktur), z. B. ein Kristall, dann ist er für den Empfang von Zufallsinformation prädestiniert. Kristalle können damit gut hohe Entropien (Krankheiten, Fehlerzustände) diagnostizieren. Ist der Empfänger dagegen ein Rauschgenerator mit niedriger Strukturinformation (Ordnungsstruktur), z. B. ein thermischer Rauschgenerator, dann ist er für den Empfang von Strukturinformation prädestiniert. Thermische Rauschgeneratoren können damit gut niedrige Entropien (also bestimmte Materialien) erkennen.
  • b) Sender
  • Sender bzw. Senderschwingkreise für Entropieflüsse sind alle biologischen und technischen Systeme, beispielsweise auch die unter Empfänger genannten Zufallsgeneratoren.
  • Jeder Prozess, ob biologisch oder technisch strahlt permanent Entropie (Information) an die Umgebung ab. Er strahlt in jene Richtung, in der es ein Potentialgefälle der Entropie (Information) gibt, was den Entropiefluss strömen lässt. Genau wie beim Energieaustausch bei einem Energiegefälle, gibt es einen Informationsaustausch bei einem Informationsgefälle. Die Energien der abgestrahlten Quanten sind aber teilweise sehr gering, so dass sie bis dato nicht messbar waren.
  • Zufallsgeneratoren können damit beides, sowohl Entropiequellen als auch Entropiesenken sein. Damit ein Rauschgenerator Entropie an seine Umgebung abstrahlt, muss es ein positives Gefälle zwischen ihm und seiner Umgebung geben. Das erzeugt man beispielsweise dadurch, dass die Entropie des Rauschgenerators systematisch verändert wird. Eine Entropieänderung von Rauschgeneratoren ist möglich, indem z. B. bei Z-Dioden (Transistoren, Dioden, Widerständen) – als möglicher Basisbausstein eines thermischen Rauschgenerators – die Grenzflächen erhitzt oder gedrückt werden, so dass die Fluktuationen des elektrischen Potentials an den Grenzflächen steigen und die Entropie des daraus resultierende Zufallssignals ansteigt. Verwendet man beispielsweise einen Laser zur punktuellen Erhitzung der Grenzflächen, kann damit die Entropie des generierten Rauschsignals präzise eingestellt werden.
  • Obwohl alle Systeme Entropie abstrahlen, gibt es innere Systemzustände bei dem dies verstärkt passiert. So werden bei allen gravierenden Systemänderungen auch signifikante Entropiemengen (Informationsmengen) abgestrahlt (oder aufgenommen). Eine sehr gravierende Systemänderung ist dabei die Zerstörung bzw. der Tod eines Systems. Deshalb strahlen Systeme, die sich in dem irreversiblen Prozess ihrer Zerstörung befinden sehr viel Entropie (Informationen) an die Umgebung ab. Man erkennt das daran, dass im Umfeld der Zerstörung eines Systems auch andere Systeme der Umgebung mitbetroffen sein können (z. B. Kristalle, Glas kann zerspringen). Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass wenn in der Umgebung eines Systems sehr viel Zerstörung passiert, dadurch die Entropie des Systems selbst ansteigen kann und wird, bis das System unaufhaltsam in dem irreversiblen Prozess der Zerstörung übergeht.
  • Folgende ausgewählte Sender von Entropie sind beispielsweise möglich:
    • – Mit Laserlicht gezielt überhitzte (zerstörte) Halbleiterbauelemente
    • – Mit Druck zerstörte Kristalle
    • – Mit Gift getötete „e-coli-Bakterien" in einer Petrischale
    • – Explosionen, Schüsse
    • – Thermisch überhitzte pnp-Transistoren
    • – Abrupt umgepolte Starkstrom-Transformatoren
    • – Rauschgeneratoren mit einstellbarer Entropie
    • – Zum Absturz gebrachte Computer, „Bluescreen", Endlosschleifen von Computern
    • – Massive Zerstörung von Computer-Speicherinhalten (Strukturinformationen)
    • – Crashs mathematischer Gleichungen im Computer
    • – Logikcrashs
    • – Im Zerstörungsprozess befindliche Pflanzen, Tiere
  • Der Nebeneffekt einer großen Entropieveränderung bei sich in Zerstörung befindlichen Systemen ist die Veränderung ihrer subjektiven Systemzeit. Da die Eigenzeit identisch der Veränderung der Information ist, geht die Eigenzeit dieser Systeme sehr schnell, siehe dazu Abschnitt Vorüberlegungen.
  • c) Filter
  • Filterschwingkreise für Entropieflüsse lassen sich dadurch entwickeln, da es verschiedene Möglichkeiten gibt, Niedrigstenergiequanten zu empfangen, z. B.:
    • c1) Der Empfänger besteht überwiegend aus hochstrukturierter Materie, z. B. Kristallen mit klarer Ordnungsstruktur. Er besitzt eine relativ geringe Entropie, kann dadurch nahezu jede Art von Informationen empfangen.
    • c2) Der Empfänger besteht überwiegend aus Materie mit ausbalancierter Ordnungsstruktur, wie es typisch für biologische Systeme ist, die an der Grenz zum Chaos operieren, aber nicht chaotisch sind.
    • c3) Der Empfänger besteht überwiegend aus chaotischer Materie, z. B. Halbleiterbauelementen mit Grenzflächen chaotischer Ordnungsstruktur Durch Kombination der Elemente c1) bis c3) lassen sich Entropiefilter mit speziellen Eigenschaften entwickeln.
  • d) Verstärker
  • Verstärker von Entropieflüssen lassen sich mit verschiedenen Einrichtungen und Verfahren realisieren. Beispielsweise kann ausgenutzt werden, dass beim Tod bzw. der Zerstörung von hochorganisierter Materie sehr viel Information verändert wird (vgl. b). Dies bedeutet jedoch, dass das System (welches zerstört wird) eine dramatische Veränderung seiner Eigenzeit erfährt, denn Eigenzeit und Informationsveränderung sind erfindungsgemäß gleich. Ist die Zerstörung groß genug, so kommt es selbst in der Umgebung des in der Zerstörung befindlichen Objektes zur kurzeitigen Verschiebung des Zeitablaufes, da bei der Zerstörung/Tod sehr viele Quanten (insbesondere Quanten mit Niedrigstenergie) in die Umgebung abgestrahlt werden.
  • Physikalisch ist das dadurch zu erklären, dass es in der Umgebung des zerstörten Objektes kurzzeitig zu einer Verzerrung der Umgebungszeit kommt, die den Effekt der Prognose durch die Unschärfe von Δt nochmals erhöht. Soll beispielsweise ein Empfänger-Rauschgenerator zur Prognose verwendet werden, so ist das auch ohne
  • Verstärkung möglich, da durch das Unschärfetheorem eine „Zeitverschmierung" auftreten muss.
  • Es ist statistisch jedoch nachgewiesen, dass ein Prognoseeffekt beim Menschen durch die kontrollierte Zerstörung von hochorganisierter Materie, z. B. Kristalle, in der räumlichen Nähe des Menschen verstärkt werden kann. Diese Effekte werden auf die Nutzung von Rauschgeneratoren übertragen. Die gezielte Zerstörung (irreversible Veränderung) der Kristalle, Metalle oder anderer Materie zur Verstärkung der Quanteninformation kann z. B. durch Hitze, Druck, Laserlicht ausgelöst und durchgeführt werden, siehe b).
  • Je komplexer die Materie ist, desto besser können Niedrigenergiequanten empfangen (oder gesendet) werden, da es dadurch immer zahlreichere Schaltungswege der Mikroteilchen gibt, die Signale physikalisch zu empfangen. Damit ergibt sich, dass je höher die Materie organisiert ist, die während des Prognosevorganges zerstört wird die Prognoseleistung des Empfängers in der Nähe verbessert (verstärkt) wird. Da es dabei jedoch nicht auf die Zerstörung selbst ankommt, sondern auf die Freisetzung von Niedrigstenergiequanten als „Trägerwelle der dann zu empfangenen Quanten" kann dieser Prozess auch so verstärkt werden, indem maximale Informationsveränderungen dadurch hervorgerufen werden, dass Informationen gelöscht werden. Beispielsweise entsteht eine Empfangsverstärkung von Quanten (durch einen Zufallsgenerator), wenn zeitgleich in dessen Nähe ein Computer aktiv gelöscht wird. Dieser Effekt des „Softwarecrashs" kann billiger oder schneller sein, als die physikalische Materie tatsächlich zu zerstören.
  • e) Gleichrichter
  • Gleichrichter (Dioden) von Entropieflüssen sind eine Art Polarisationsfilter. Die Gleichrichtung der Schwingungsebenen durch Polarisationsfilter verursacht eine Veränderung der Entropie des Quants bzw. des Quantenensembles. Auch die Veränderung von Spins, z. B.
    Elektronenspins, durch spezifische magnetische Felder kann zur Gleichrichtung verwendet werden.
  • f) Spulen
  • Spulen für die Verarbeitung von Entropieflüssen sind speziell verdrillte Spulen, die die induzierten Energien gegenseitig löschen und nur gewisse Teile der Quanten empfangen, z. B. Helix-Spulen.
  • g) Kondensatoren
  • Kondensatoren für die Verarbeitung von Entropieflüssen sind Kondensatoren aus nicht-leitenden (bzw. schwach leitenden) Materialien, wie Kork, Holz oder PVC.
  • Da Energie und Information orthogonal sind, haben Entropiebauelemente unerwartete Eigenschaften. Insbesondere fließt bei Entropiebauelemente nahezu keine Energien, was sie elektrisch sinnlos erscheinen lässt. Aber genauso, wie ein elektrischer Kondensator nicht sinnlos ist – obwohl er keinen Gleichstrom hindurchlässt – sondern durch die Wechselwirkung von Strom und Spannung (die auch orthogonal zueinander sind) zu leistungsfähigen Schaltungen (Schwingkreisen) aufgebaut werden kann, so sind auch Entropieschaltungen (obwohl auf den ersten Blick elektrisch sinnlos) besonders wirksame Schaltungen, so dass durch das Zusammenspiel von Energie und Information leistungsfähige Bauelemente und Anwendungen entstehen (so wie bei Strom und Spannung auch leistungsfähige Schaltungen/Schwingkreise entstanden, eben gerade weil Strom und Spannung orthogonal zueinander sind). Sehr viele sog. Torsionsfeldbauelemente, radiale Energiemesser, Skalarfeldverstärker, Ruten, Pendel usw. basieren in Wirklichkeit (obwohl die Erbauer dies nicht wissen) auf der hier beschriebenen Entropieschaltungstechnik.
  • Entropieschaltungstechnik zeichnet sich also dadurch aus, dass sie (teilweise) nicht elektrisch in Verbindung stehen, d. h. dass nur extrem kleine Energien fließen und dass sie nur durch das Zusammenspiel von Information und Energie zu leistungsfä higen Varianten führt. Entropieschaltungstechnik ist damit die Grundlage für radionische Schaltungen, die heutzutage nur empirisch gefunden werden. Erfindungsgemäß gibt es aber die o. g. Verfahren und Analogien, um von der Elektrotechnik auf die Entropietechnik zu schließen.
  • Genau wie bei der Elektrotechnik fließt die Entropie (Information) nur, wenn eine Potentialdifferenz herrscht. In der Entropieschaltungstechnik muss es somit eine Entropiedifferenz geben. Der Entropiefluss ist dabei von hoher Entropie zu niedriger Entropie gerichtet. Aus der Thermodynamik ist das bekannt, dass ein System mit hoher Unordnung (hoher Entropie) mit einem Systeme niedriger Unordnung so wechselwirkt, dass sich die Unordnung im Gesamtsystem verteilt, es also tatsächlich zu einem Entropiefluss kommt.
  • Betrachtet man Energie und Information bei einem einzelnen Quant, so besagt das eingeführte Modell, das bei einem Quant Energie (Impuls) und Entropie (Information) zueinander orthogonal sind (2 und 3).
  • 3 zeigt, dass wenn die Energie (in dem Fall der Impuls p) eines Quants NEQ in seine Flugrichtung gerichtet ist, dass dann die Entropie (bzw. Information I) dieses Quants quer zur Flugrichtung „zeigt". Daraus könnte man im übertragenen Sinne schließen, dass Information I in einem Quant beispielsweise innerhalb des Teilchenspins gespeichert werden kann.
  • Das direkte Auslesen der Spinkonstellation eines Teilchenensembles über das von Spin erzeugte magnetische Moment ist allerdings schwierig, da das Auslesen nur eine Superpositionsinformation liefert.
  • (2.7. Datenkommunikation und Nachrichtenübertragung)
  • Zufallsgeneratoren sind technische Hilfsmittel zum Empfang von Quanten niedriger Energie. Bei diesem Empfang wird neben der Energie auch die Information des Quants empfangen. Durch eine nachgeschaltete Schaltungstechnik, die oben eingeführte Entropieschaltungstechnik, kann die Information gefiltert, ausgewertet und gespeichert werden.
  • 4 zeigt eine mögliche Einrichtung zur Datenkommunikation von binären Folgen BITS von „0" und „1". Die Verarbeitungseinheit PRZA eines Senders steuert einen Zufallsgenerator RNGA derart, dass bei der Übertragung des Bits „1" eine hohe Entropie am RNGA eingestellt wird, bei der Übertragung des Bits „0" eine niedrige Entropie. Es können die Informationen auch direkt übertragen werden, der Ansatz, die Informationen in Entropiewerte zu codieren führt aber zu einer besseren Robustheit. Der Empfänger B hat vom Sender vorab eine einmalige Identifizierung ID bekommen. Die beim Sender A eingestellte Entropie wird durch Niedrigenergiequanten LEQ in die Umgebung abgestrahlt. Der Empfänger B filtert aus der Zufallszahlenfolge seines Zufallsgenerators RNGB unter zu Hilfenahme des Moduls Adressierung und Eichung ADR_TUN die vom Sender abgestrahlte Entropieinformation aus und decodiert diese in seiner Signalverarbeitungseinheit PRZB wieder in die binäre Zahlenfolge. Obwohl dabei sowohl Sender A als auch Empfänger B unterschiedliche Zufallszahlenfolgen an ihren Zufallsgenerators RNGA und RNGB haben, wird durch dieses Verfahren eine vorher gewünschte binäre Bitfolge BITS vom Sender an den Empfänger übertragen, wobei die Entfernung s hierbei sehr groß sein kann, da die eigentliche Übertragung zum Empfänger durch die physikalischen Eigenschaften der LEQ sowieso passiert, da LEQ-Quanten eine große natürliche Sendereichweite haben. Da jede beliebige Nachricht als Folge von binären Zahlen BITS dargestellt werden kann, lassen sich durch dieses Verfahren beliebige Nachrichten (Texte, Bilder, Sprach) über sehr große Entfernungen übertragen.
  • Wichtige Aufgaben zur Übertragung von Informationen (Nachrichten, Daten) von einem Sender auf einem Empfänger ist die Lösung a) der Adressierung, d. h. die Selektion der empfangenen Information beim Empfänger B aus dem Informationsgemisch der Umgebung und b) die Interpretation der Ausschläge des Zufallsgenerators RNGB.
  • Beide Aufgaben werden im Folgenden gelöst.
  • a) Adressierung bzw. Selektion
  • Die Adressierung erfolgt durch Übergabe von Adressen des Senders an den Empfänger. Adressen sind beispielsweise Surrogate des Senders. Der Sender sendet seine Informationen permanent an die Umgebung ab. Aufgabe beim Empfänger ist, diese Information herauszufiltern. Da die Niedrigenergiequanten über eine sehr große Entfernung übertragen werden können sind beim Empfänger Überlagerungen von allen möglichen Quanten, d. h. auch von sehr weit entfernten Sendern vorhanden. Aus diesen Überlagerungen muss der Empfänger die Quanten des Senders herausfiltern.
  • Für die Selektion gibt es mehrere Verfahren. Zum einen das Verfahren der Eichung zwischen Sender und Empfänger, siehe folgenden Absatz b), zum anderen die Erkennung des Senders aufgrund seiner individuellen Sendermerkmale. Da die Selektion des Senders nicht aufgrund der Bestimmung von Signalamplituden erfolgt, spielt die Entfernung zwischen Sender und Empfänger auch eine untergeordnete Rolle.
  • Die Natur führt permanent den Austausch von Quanten durch. Dadurch kommt es zur Veränderung des Zustandes von Mikroteilchen. Eine Möglichkeit der Informationsspeicherung ist beispielsweise die Speicherung der Information in den Spins von Mikroteilchen. Da der Austausch von Quanten permanent erfolgt, beeinflusst jedes Objekt der Natur und Technik permanent sein Umfeld und wird wiederum von diesem beeinflusst. Durch geeignete Selektion kann man diese Beeinflussung nutzen.
  • Wird beispielsweise von einem Objekt A ein Foto erzeugt, so steht das neu entstandene, natürliche Objekt A1 (das Foto) in permanenten Quantenaustausch mit dem Objekt A. Aufgrund der Erzeugung A1 aus A schwingen beide Objekte auf der gleichen Energie und Frequenz. Sie sind sozusagen „verschränkt", weshalb sie einen gezielten Informationsaustausch durchführen.
  • Jeder materieller Erzeugungsprozess bewirkt eine Verschränkung zwischen Original (A) und Duplikat (A1), in der Hinsicht, das Original und Duplikat in ständigem Informationsaustausch stehen und der Informationsaustausch von den anderen Einflüssen der Umwelt herausgefiltert werden kann. Original und Duplikat stehen sozusagen in einer Resonanzbeziehung, da sie auf der gleichen Frequenz senden und empfangen.
  • Für die physikalisch verwirklichte Verschränkung sind zwei alternative Sichtweisen möglich, die jedoch beide die gleichen technischen Anwendungsmöglichkeiten haben.
    • • i) Die Verschränkung darf nicht quantenmechanisch verstanden werden, denn es ist nicht so, dass das was Objekt A passiert auch augenblicklich Objekt A1 passiert, im Sinne der bekannten Fernwirkung von verschränkten Quantenzu ständen. Die Verschränkung bedeutet nur eine Feinabstimmung der Frequenz, so dass sich Original und Duplikat Informationen austauschen können.
    • • ii) Die Verschränkung muss quantenmechanisch verstanden werden, d. h., dass das was den Quanten des Objekt A geschieht auch augenblicklich den Quanten bei Objekt A1 passiert im Sinne der bekannten Fernwirkung von verschränkten Quantenzuständen. Da es jedoch kein absolutes identisches Duplikat gibt, so sind die Auswirkungen der Änderungen bei A zwar augenblicklich bei A1 empfangbar, da A1 aber auch noch andere Quanten besitzt als A, ändert sich der Zustand von A1 nicht identisch dem Zustand von A. Nur die verschränkten Quanten von A und A1 ändern ihre Zustände identisch.
  • Sowohl i) als auch ii) kann technisch in gleicher Weise so genutzt werden, dass ein Empfänger sich auf die Frequenz eines Senders einstellt.
  • So kann beispielsweise ein Foto von A, als zu A „verschränktes" neues Objekt A1 verwendet und damit bei einem Empfänger B als Adresse für das Objekt A verwendet werden.
  • Eine technische Möglichkeit der Selektion ist beispielsweise wie folgt:
    • • Aufnahme eines digitalen Fotos von A und damit Erzeugung eines Objekts A1
    • • Physische Übergabe des Objektes B an einen technischen Empfänger B
    • • Ankopplung des Objektes A1 an den Rauschgenerator von B, z. B. derart, dass das Foto zwischen die Kondensatorplatten eines Entropiekondensators, z. B. als Teil eines Entropieschwingkreises gelegt wird. – Möglich ist auch, den Entropiekondensator parallel zur Speisespannung des Rauschgenerators zu schalten. – Möglich ist auch als Rauschquelle einen Kopfhöher zu verwenden, der geeignet an den Rauschgenerator geschaltet wird.
    • • Die Selektion ist erfolgt.
  • Damit beeinflusst das Foto den Entropieschwingkreis und der Zufallsgenerator filtert über die Verschränkung des Objektes A1 mit seinem Original A, aus dem permanent empfangen Informationsgemisch die Information von A heraus auch wenn die Objekte B und A räumlich weit voneinander getrennt sind.
  • Die Adressierung eines Senders A beim Empfänger B kann über jede Art von Surrogat erfolgen, also Fotos, Teile des Objektes von A selbst, digitale Fingerabdrücke, eindeutige Seriennummern usw.
  • b) Interpretation bzw. Eichung
  • b1) Motivation zur Eichung
  • Es gibt heutzutage weltweit verschiedene Projekte, um aus globalen oder lokalen Rauschdaten Muster zu erkennen und diese zu interpretieren, um Vorrausagen oder Korrelation zu treffen. Bekannt ist das sog. Global Consciousness Project der Princeton University, bei dem seit 20 Jahren weltweit Rauschgeneratoren aufgestellt wurden und seit dieser Zeit versucht wird, die Ergebnisse der Rauschmessungen mit globalen Ereignissen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche, Terroranschläge zu korrelieren.
  • Ein wichtiges Ziel ist dabei zu untersuchen, ob sich die statistischen Eigenschaften der Rauschsignale vor oder nach globalen Ereignissen verändern. Ziel ist hierbei der Aufbau eines Indikators oder der Prognose bestimmter globaler Ereignisse.
  • Diese Projekte haben mehr oder weniger Erfolg. Das liegt daran, dass sich die statistischen Kennwerte zu globalen Ereignissen zufällig verhalten. Der Hauptgrund liegt daran, dass nach den falschen Kennwerten gesucht wird. Betrachtet man die Niedrigenergiequanten als Teil eines Alphabets einer – für uns noch unbekannten – Kommunikationssprache von technischen und biologischen Systemen wird klar, dass die Analyse des Auftretens von Mittelwerten, Medianwerten, Streuungen usw. keinen wirklichen Zusammenhang zu den irgendwelchen Ereignissen aufzeigen kann. Wenn man die Zeichenverteilung eines literarischen Werkes, z. B. eines Romans statistisch untersuchen würde, würde man niemals einen Zusammenhang in dem Roman entdecken derart, dass man erkennt, dass sich einen bestimmte Handlung im Roman schon in den vorherigen Kapitel angedeutet hat. Auf der semantischen Ebene hat sich die Handlung natürlich angedeutet, aber auf der statistischen Ebenen der Zählung der Häufigkeiten von Buchstaben und dergleichen (mehr machen o. g. Projekte ja nicht), lässt sich ein solcher Zusammenhang niemals finden. Nur wenn man die Buchstaben wirklich versteht, und daraus Wörter bilden kann die man wiederum zu Sätzen fügt, um dann die Semantik eines Satzes zu erkennen, kann man bei der Analyse eines Textes Voraussagen über das weitere Fortgehen des Textes treffen.
  • Damit scheitern letztendlich alle oben genanten Projekte, die aus statistischen Mustern in den Zeitfolgen von Rauschdaten Voraussagen über Ereignisse treffen wollen, wenn die Vorraussagen eines gewisse Komplexität und Nichttrivialität beinhalten sollen.
  • Problematisch bei der Analyse von Rauschdaten ist insbesondere auch, dass aufgrund der Beeinflussung der untersuchten Rauschprozesse durch Quanten anderer (auch weit entfernter) Objekte und Prozesse prinzipiell alles aus den Rauschdaten herausgefiltert werden könnte. Es kommt dabei nur darauf an, die jeweils richtigen Filter einzustellen, dann können in Rauschdaten komplexe Muster oder auch einfache Wiederholungen gefunden werden. Beachten muss man hier jedoch, dass die gefunden Muster manchmal nur Artefakte des Verfahrens selbst sind, also Muster, die durch das Analyseverfahren erst erzeugt werden. So muss jede Untersuchung zeitlich begrenzt sein, das bedeutet aber eine Multiplikation des Rauschsignals mit einem Zeitfenster bzw. die mathematische Faltung der untersuchten Zufallsfunktion mit einer Rechteckfunktion im Bildbereich ihrer Fouriertransfomierten, was wiederum verfahrensbedingt Periodizitäten erzeugt. Insbesondere wenn die Untersuchungen Trivialzusammenhänge, also Korrelation, Histogrammähnlichkeiten, unterlagerte Frequenzen, fraktale Strukturen, Mittelwertabweichungen, Drift usw. analysieren, kann es passieren, dass man in den Rauschdaten genau dass findet, wonach man gesucht hat.
  • Aber selbst wenn man diese Verfahrensfehler ausschließt, lässt sich die gewünschte Information mit den o. g. statistischen Auswertungen meistens nicht finden, da es die gesuchten Korrelationen, z. B. zwischen Rauschwerten von Zufallsgeneratoren und globalen Ereignissen nur im Trivialfall gibt. Dennoch können und werden sich globale Ereignisse in den Rauschfolgen von Zufallsgeneratoren vorher andeuten, nur finden kann man das mit den heutigen Verfahren der statistischen und stochastischen Analyse von Zufallsprozessen nicht.
  • Nur wenn man die Rauschdaten als Alphabet von Rauschwerten begreift, die durch Quanten erzeugt werden, lassen sich signifikante Ergebnisse erzielen. Dies bedeutet aber erfindungsgemäß den Übergang von der rein statistischen und stochastischen Analyse von Zufallsprozessen zu einer semantischen Analyse dieser Folgen. Denn Zufallsfolgen bilden Buchstaben, Wörter und Sätze eines Informationsaustausches, der durch Quanten physikalisch realisiert wird.
  • Nun kann jedes Quant mehrere Bits an Information speichern und übertragen, so dass sich durch die Folge von mehreren Quanten komplexe Texte übertragen lassen würden. Nur ist das Alphabet dieser komplexen Texte nicht bekannt.
  • Aber selbst wenn man das oben postulierte Alphabet der Quanteninformation nicht kennt (insbesondere bei natürlichen System kennt man sie nicht), lassen sich dadurch komplexe Information übertragen, indem sowohl Sender als auch Empfänger der Information sich eines zwar unbekannten, jedoch trotzdem abgesprochenen Codierungs- und Decodierungsverfahren bedienen können.
  • Die Möglichkeit eines komplexen (und damit semantischen) Informationsaustausches zwischen einem Sender und einem Empfänger geschieht durch den Prozess der Eichung. Die Eichung ist somit insbesondere vorteilhaft, wenn Signale aus der Natur (z. B. vom biologischen System, Menschen) empfangen und interpretiert werden sollen, da in die Quantenabstrahlung des Senders ja nicht gezielt eingegriffen werden kann. Bei einer technischen Kommunikation, bei denen Sender und Empfänger beispielsweise Rauschgeneratoren sind, kann man die Übertragungsquanten spezifisch erzeugen und dadurch die Eichprozedur zumindest nur vereinfacht ausführen.
  • b2) Eichung
  • Um die Ergebnisse des Empfanges mit Zufallszahlengeneratoren signifikant zu verbessern, sollten die Generatoren in ihrem Kontext geeicht werden, wenn mit ihm komplexere Informationen empfangen werden sollen.
  • Eine einfache Eichung, also Abstimmung zwischen Sender und Empfänger über den Informationsgehalt der auszutauschenden Nachrichten, im Beispiel eine „Eichung über die Höhe der Entropie" beim Sender kann technisch beispielsweise wie folgt in den Ablauf integriert werden:
    • • Adressierung von Sender A beim Empfänger B durch Verschaltung eines Identifikators ID, Surrogates des Senders
    • • Definierte Erhöhung der Entropie des Senders (z. B. durch Erhitzen) und Aussenden von Entropiequanten
    • • Empfang der Entropiequanten beim Empfangs-Rauschgenerator RNGB, dessen Verhalten von den Quanten beeinflusst wird, das jedoch weiterhin zufällig ist bzw. statistisch so erscheint
    • • Verarbeitung der Amplitudenwerte des Rauschgenerators durch eine spezifischen Algorithmus PRZB und Generierung einer Zahl oder Zahlenfolge
    • • Interpretation der Zahlenfolge als hohe oder niedrige Entropie beim Sender und Prüfung, ob dies den Tatsachen beim Sender entspricht
    • • Eichung: – Wenn die Aussage des Empfangs-Rauschgenerator RNGB für den Benutzer korrekt ist (hohe Entropie gemessen, wenn hohe Entropie vorlag), erfolgt die Fortführung der Eichung mit anderen Entropiewerten des Sender. – Wenn die die Aussage des Empfangs-Rauschgenerator RNGB für den Benutzer jedoch falsch ist, dann müssen die Parameter des Rauschgenerators und des Auswertealgorithmus bei gleicher Einstellung des Sender systematisch adaptiert werden (z. B. Veränderung Wertebereich des Rauschgenerators, Abtastrate des Rauschgenerators, Koeffizienten des Algorithmus, Normierung) und zwar solange bis die vom Sender abgestrahlte (und bekannte) Information beim Empfänger korrekt empfangen wurde. – Danach Fortführung mit anderen Sendereinstellungen.
  • Nach der Eichung hat sich der Empfänger auf die Niedrigenergiequanten des Senders eingestellt und kann nachfolgende Quanten richtig interpretierten, d. h. sendet der Sender Information darüber, dass er eine hohe Entropie hat, dann empfängt der geeichte Empfänger diese Entropie korrekt, indem er „zufällig" eine Zahlenfolge „auswählt", die im nachfolgenden Algorithmus als mit hoher Entropie erkannt wird.
  • Das bedeutet aber, dass verschiedenen Empfänger, die auch aus diversen Gründen verschieden geeicht wurden, auf die gleichen Informationen eines Senders verschieden reagieren können. Dies ist aber aus der Automatentheorie hinlänglich bekannt. D. h. da ein komplexer Empfänger von Quanten in der Regel einen inneren Zustand und einen spezifischen Algorithmus zur Verarbeitung der Quanteninformation besitzt, kann eine identische Nachricht beim Empfänger (ein identisches Quant oder eine Folge von Quanten) zu unterschiedlichen „Ausschlägen" bzw. Interpretation führen. Deshalb ist die Eichung eines Empfängers notwendig.
  • Erfolgt diese Eichung nicht, so kann ein Dritter (ungeeichter Mithörer) die zu übertragenen Informationen (in 4 mit BITS benannt) aus der Zufallszahlenfolge nicht so einfach decodieren. Für ihn bleibt es eine Zufallszahlenfolge ohne semantische Bedeutung. Denn verschiedene Zufallszahlenfolgen können beim geeichten Empfänger die gleiche semantische Bedeutung haben und gleiche Zufallszahlenfolgen für verschiedene Empfänger unterschiedliche Bedeutung. Durch den Prozess der Eichung und Adressierung lassen sich daher die gewünschten Informationen wirklich sicher erkennen. Damit sind Datenkommunikationen basierend auf Niedrigenergiequanten für einen Dritten ohne Hintergrundinformationen nicht so einfach erkennbar.
  • Wie oben eingeführt verwendet die Natur ein komplexes Alphabet zum Austausch von Informationen deren „rohe Zeichenkette" durch die Zufallswerte von Rauschgeneratoren repräsentiert werden. Die bisherige statistische Auswertung von Zufallsfolgen, d. h. die Analyse der Folgen von Rauschamplituden hat jedoch nur sehr bedingt (oder gar keinen) Erfolg. Deshalb war erfindungsgemäß die Eichung eines Empfängers notwendig, da sich dadurch Sender A und Empfänger B auf den Inhalt von Rauschfolgen geeinigt haben und somit miteinander kommunizieren können.
  • Sind sowohl Sender als auch Empfänger zum Beispiel Zufallszahlengeneratoren, so können und werden beide Generatoren völlig unabhängige Zahlenfolgen generieren und trotzdem können sie durch die vorherige Eichung nicht nur Energien (Niedrigenergiequanten) sondern auch komplexe Informationen (z. B. „Sender hat hohe Entropie") austauschen.
  • Hohe und niedrige Entropiewerte können dabei als „1" oder „0" codiert werden, so dass sich damit beliebige Daten (als binäre Zahlenfolge) übertragen lassen.
  • (2.8. Informationsspeicherung)
  • Art und Höhe der Informationsspeicherung ist nicht unbedingt erfindungsrelevant. Dennoch ist es für das Verständnis nützlich, Möglichkeiten und Quantität der Informationsspeicherung darzustellen.
  • Information kann beispielsweise im Teilchenspin von Quanten gespeichert werden. Die Speicherung von Information im Teilchenspin hat den Vorteil, dass die Speicherung keine (wesentliche) Änderung an der Materie bewirkt und dennoch riesige Mengen an Informationen gespeichert werden können. Kernspintomographen benutzen beispielsweise den Teilchenspin bestimmter Atomkerne, um Gewebeveränderungen zu diagnostizieren. Da Energie und Information orthogonal zueinander sind, ist der Zustand von Quanten mit niedriger
    Energie gerade durch seine Information geprägt und weniger durch seine Energie. Niedrigenergien sind sozusagen prädestiniert zum Austausch von Informationen. Auch Kernspintomographen messen Felder mit sehr geringer Feldstärke, bis zu 10-6 Tesla.
  • Die maximale Begrenzung für die Anzahl von Quantenzuständen in einem begrenzten Gebiet – also die Anzahl von Bits, die in einem abgeschlossen Gebiet codiert werden kann – ist durch die so genannte Bekenstein-Grenze gegeben..
  • Wird die Information I durch die Gleichung I = log2N mit der Anzahl möglicher Zustände bestimmt, dann ist die Bekenstein-Grenze für die codierte Informationsmenge innerhalb einer Kugel mit dem Radius R, die die Energie E enthält: I ≤ 2π·E·R/(h·c·In2) (2.6)
  • Wenn als Radius für ein Proton (R = 10–13 cm) angenommen wird, dann ergibt sich aus Gleichung (2.6) beispielsweise, dass in einem Proton maximal 44 Bit codiert werden können. Wird gemäß Abschnitt 2.5.a) zur „Adressierung von Sendern" ein Foto des Senders als Duplikat A1 erzeugt, so enthält das Foto eine Unzahl von Atomkernen und damit Protonen. In dem Foto lassen sich demnach sehr viele Informationen über den Sender codieren.
  • Gleichung (2.6.) soll verwendet werden, um die Informationsmenge, die man in einem Photon – also einem Quant des elektromagnetischen Feldes – speichern bzw. übertragen kann in größenordnungsmäßig abzuschätzen: Folgt man den Überlegungen aus Absatz (2.5), dass ein Quant größenordnungsmäßig die räumliche Ausdehnung seiner Wellenlänge besitzt, so kann man vereinfacht annehmen, dass ein Photon der Frequenz f und der Wellenlänge λ ungefähr die Größe einer Kugel mit dem Radius R = λ besitzt. Setzt man nun für die Energie des Quants E = h·f, ergibt sich (2.6) zu einer vereinfachten Schätzung für die Information IQuant eines Photons: IQuant ≤ 2π·E·R/(h·c·In2) = 2π·h·f·λ/(h·c·In2) = 2π/In2 ≈ 9 (2.7)
  • In einem Photon sind damit unabhängig von seiner Energie (bzw. Frequenz) maximal 9 Bit speicherbar. Diese Angabe ist nur eine Schätzung, genauso gut könnten es 6 oder 10 Bit sein, da die reale Größe eines Photons nicht bekannt ist.
  • Dennoch, verringert man die Frequenz eines Photons, nimmt zwar seine Energie ab, was die Informationsspeicherung reduzieren würde, aber da gleichzeitig die räumliche (und zeitliche) Ausdehnung des Quants zunimmt, heben sich beide Effekte wahrscheinlich auf.
  • Mit 9 Bit kann man insgesamt 29 = 512 Zustände codieren, was bedeutet, dass ein Photon der Träger eines komplexen Zeichens ist.
  • Unser deutsches Alphabet lässt sich samt Umlaute, Groß- und Kleinschreibung mit max. 7 Bit codieren also durch 128 Zeichen darstellen. Eine Folge von Quanten kann damit – wie oben beschrieben – einen komplexen Text beinhalten. Rauschgenerato ren können erfindungsgemäß (durch geeignete Selektion und Eichung) derartige Texte empfangen bzw. auch senden.
  • Die in der Erfindung beschriebenen Niedrigenergiequanten sind damit prädestiniert für die Übertragung von Information. Aufgrund der Orthogonalität von Energie und Information können Niedrigenergiequanten technisch als Informations- bzw. Entropiequanten bezeichnet werden. Daher ist der oben eingeführte Begriff der Entropieschaltungstechnik gerechtfertigt.
  • Rauschgeneratoren rauschen auf einem sehr breiten Sektrum. Der Empfänger entscheidet durch die Wahl seiner Abtastrate, welche Quanten mit welcher Energie er empfangen möchte. Sollen beispielsweise Quanten der Energie E = 5,3·10–33 J, also 8 Hz-Quanten, empfangen werden, weil Gehirnfrequenzen ausgewertet werden müssen, ist eine Abtastrate des Rauschgenerators von 8 Hz geeignet. Höherfrequente Rauschanteile wurden wesentlich durch andere Quanten erzeugt. Am Generator überlagern sich all diese Informationen zu dem typischen, bekannten Rauschsignal der Rauschgeneratoren. An dem verwendeten Auswertealgorithmus liegt es, ob die „puren" 8-Hz-Werte verwendet werden oder ob der Rauschgenerator dennoch höher abgetastet wird aber nur 8-Hz-Mittelwerte in die weitere Verarbeitung einfließen.
  • In der populärwissenschaftlichen Literatur liest man ab und zu von dem weißen Rauschen als Träger eines neuen, noch zu entdeckenden Kommunikationskanals. Das weiße Rauschen ist aber nicht der Träger einer aufmodulierten Information, sondern das weiße Rauschen ist die Information selbst. Denn Niedrigenergiequanten haben die physikalische Eigenschaft, dass sie sich räumlich sehr weit ausdehnen und verbreiten, weshalb eine neuartige Nachrichtentechnik keine Information auf eine Trägerwelle aufmodulieren muss. Die Information eines Senders sind schon mit Lichtgeschwindigkeit (oder evtl. höher) beim Empfänger angekommen, nur muss er diese noch empfangen können.
  • Die hier beschriebene neuartige Nachrichtentechnik und Datenkommunikation liest die von jedem Objekt permanent gesendeten Informationen aus dem Rauschen einfach aus. Erfindungsgemäß macht die Natur die eigentliche Datenübertragung sozusagen von selbst. Wesentlicher Inhalt der Erfindung war deshalb, basierend auf neu artigen Empfängern, sog. Zufallsgeneratoren, die mit Informationen behafteten Niedrigenergiequanten zu empfangen und dann selektiv herauszufiltern. Dazu ist eine spezielle Adressierung und Eichung notwendig. Durch diese neue Verfahren und Einrichtungen werden zukünftig hochenergetische Datenübertragungen – wie sie bei allen bekannten Übermittlungsverfahren (Fernsehen, Radio, Handys) verwendet werden – technisch nicht mehr notwendig, da es einen erheblich geringeren Aufwand bedeutet, die Übertragungswege der Natur zu nutzen und Zufallsgeneratoren als Empfänger zu verwenden. Eine neue, sozusagen zum Stand-der-Technik „orthogonale Nachrichtentechnik" wird aber erst möglich, wenn auch noch andere Schaltungselemente, wie Filter und Verstärker entwickelt werden können. Die Erfindung beschreibt auch diese Elemente.
  • Wesentlicher Bestandteil der Erfindung ist aber, dass nicht nur alte bekannte Verfahren einer Nachrichtentechnik durch billigere oder effizientere Verfahren ersetzt werden, sondern durch die Erfindung entstehen völlig neue Anwendungsmöglichkeiten, Abschnitt (3).
  • So ergeben sich beispielsweise völlig neue Möglichkeiten einer Ferndiagnose von Patienten, Fernüberwachung von technischen Anlagen, Therapiemöglichkeiten, Kommunikation mit Schwerstbehinderten oder für die Prognose. Bei der Prognose muss allerdings beachtet werden, dass die Abtastfrequenz nicht gröber sein darf als das beobachtbare Zeitfenster, sonst macht die Prognose keinen Sinn.
  • Soll beispielsweise durch den Empfang von 8-Hz-Quanten ein zukünftiges Zeitfenster von 62,5 ms eröffnet werden, ist eine Abtastrate von 500 ms nicht geeignet. Allerdings kann die aus der Nachrichtentechnik wohlbekannte Resonanzbedingung für Antennendipole auch auf den Zeitbereich erweitert werden. Eine mögliche, geeignete Abtastrate am Rauschgenerator für den Empfang dieser Quanten ist daher 31,25 ms. Bei einer solchen Abtastung ist ein Zeitfenster von 62,5 ms auch sinnvoll beobachtbar.
  • (2.9 Resümee)
  • Bevor die Anwendungen beschrieben werden, die sich aus der Erfindung ergeben, wird eine kurze Zusammenfassung gegeben:
  • (2.9.1. Neu in Bezug zum heutigen Stand-der-Wissenschaft)
  • Die hier gegebenen neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse sind zwar keine Bedingung für die beschriebenen technischen Erfindungen, sie sind aber sehr nützlich für das Verständnis ihrer Funktionsweise. Im Wesentlichen wurden folgende neue wissenschaftliche Postulate gegeben:
    • a) Die Gesamtinformation I, die ein Objekt oder System besitzt ist die Summe aus der Strukturinformation S und der Zufallsinformation H. Durch das semantische Verständnis einer bis dato gegebenen Zufallsinformation wird diese augenblicklich zur Strukturinformationen; an der Gesamtinformationsmenge änderst sich dadurch nichts. In diesem Sinne ist die Information eine Erhaltungsgröße.
    • b) Die Natur strebt ein Gleichgewicht an Informationen an. Haben beispielsweise zwei Orte eine Entropiedifferenz, so ist die Natur permanent (ähnlich wie bei einer Energiedifferenz) bestrebt, diese Entropiedifferenz auszugleichen.
    • c) Die Zeit existiert nicht als unabhängige Größe. Die Zeit ist nur ein Maß für die Änderung des Informationszustandes eines Systems. Die Zeit ist damit proportional der Änderung des Informationszustandes.
    • d) Quanten haben eine reale physikalische Ausdehnung in der Größenordnung ihrer Wellenlänge.
    • e) Quanten haben eine reale zeitliche Ausdehnung in der Größenordnung ihrer reziproken Frequenz.
    • f) Quanten interferieren mit sich selbst, weshalb neuartige räumliche und zeitliche Effekte (wie Fernmessung, Prognose) erzielt werden können. Miteinander interferierende Quanten sind mit sich selbst verschränkt.
    • g) Niedrigenergiequanten haben aufgrund ihrer extrem geringen Energie – durch konsequente Anwendung des Heisenbergschen Unschärfetheorems – eine große Unschärfe in Raum und der Zeit, die physikalisch real ist.
    • h) Niedrigenergiequanten haben aufgrund ihrer großen Wellenlänge eine sehr große räumliche Sendereichweite und können schlecht abgeschirmt werden. Niedrigenergiequanten haben weiterhin aufgrund ihrer geringen Frequenz auch eine gewisse zeitliche Sendereichweite.
    • i) Energie und Information (genau genommen Änderung der Information) sind orthogonal zueinander. Beides sind die Basisgrößen zur Beschreibung des Zustands eines Quants. Durch die Wechselwirkungen von Energie und Information entstehen genau wie bei den Wechselwirkungen von Strom und Spannung oder elektrischer und magnetischer Felder (die auch orthogonal zueinander sind) neue Effekte in der Natur. Genauso wie es elektromagnetische Felder gibt, gibt es auch physikalische Energieinformationsfelder. Eine Änderung der Energie erzeugt immer eine Änderung der Information (Entropie), eine Änderung der Information erzeugt immer eine Änderung der Energie.
    • j) Der Zustand von Hochenergiequanten wird im wesentlich durch seine Energie, der Zustand von Niedrigenergiequanten durch seine Information erklärt.
    • k) Viele der bekannten „physikalisch unerklärlichen" Phänomene werden durch Niedrigenergiequanten (sog. Entropiequanten) hervorgerufen und physikalisch erklärbar.
    • l) Information von Systemen kann beispielsweise in den Quantenspins gespeichert werden.
    • m) Alle Prozesse und Systeme der Natur und Technik strahlen permanent Quanten, insbesondere auch Niedrigenergiequanten ab. Damit gibt es an jedem Ort der Erde Informationen über andere Orte der Erde. Eine Informationsübertragung reduziert sich damit im Wesentlichen auf die selektive Filterung der an dem jeweiligen Ort vorhandenen Informationen.
    • n) Quanten sind der Träger eines komplexen Alphabets von Informationen, in dem Sinne, dass Quanten hochkomplexe Nachrichten repräsentieren. Eine statistische Analyse von Rauschprozessen kann diese Information damit nicht genug erkennen.
    • o) Quanten könne eine gewisse Anzahl von Bits speichern und übertragen.
  • (2.9.2. Neu in Bezug zum heutigen Stand-der-Technik)
  • Im Folgenden werden wesentliche technischen Erfindungen der Beschreibung nochmals zusammengefasst:
    • a) Zufallsgeneratoren (thermische Zufallsgeneratoren, Photonenzufallsgeneratoren, Zeitzufallsgeneratoren, radioaktive Zufallsgeneratoren, magnetische Zufallsgeneratoren usw.) messen erfindungsgemäß den Empfang von Quanten.
    • b) Zufallsgeneratoren messen den Empfang von Niedrigenergiequanten, sog. Entropiequanten (LEQ-Quanten, LSTEQ-Quanten) was erfindungsgemäß beispielsweise den Empfang von Signalen mit extrem niedrigen elektromagnetischen Frequenzen (z. B. < 1 Hz) bzw. extrem großen Wellenlängen (z. B. > 300.000 km) erlaubt.
    • c) Zufallsgeneratoren können damit auch direkt die niederfrequenten Signale des menschlichen Gehirns empfangen und bei geeinigter Eichung auswerten.
    • d) Zufallsgeneratoren sind erfindungsgemäß zur Messung von Entropie geeignet.
    • e) Zufallsgeneratoren können damit erfindungsgemäß Fehlerzustände von technischen und biologischen Systemen diagnostizieren, da Fehlerzustände durch eine bestimmte Entropie des Systems oder Systemteils gekennzeichnet sind.
    • f) Die Messung der Entropie räumlich naher Sender erkennt man erfindungsgemäß an den Eigenschaften der Zufallszahlenfolge beim Empfänger.
    • g) Mit Zufallsgeneratoren können erfindungsgemäß Fernmessungen (Messungen an räumlich entfernten Objekten) durchgeführt werden, da LEQ-Quanten und LSTEQ-Quanten eine große räumliche und zeitliche Sendereichweite haben.
    • h) Für Fernmessungen muss erfindungsgemäß eine geeinigte Adressierung beim Empfänger durchgeführt werden, da auf den Zufallsgenerator des Empfängers jederzeit eine Überlagerung diverser Quanten wirkt, die zusätzlich mit sich selbst interferieren können.
    • i) Das Senden und Empfangen von Quanten kann erfindungsgemäß durch geeignete Informationssenken abgeschirmt werden, die die gesendeten Quanten absorbieren. Da insbesondere LEQ- und LSTEQ-Quanten eine sehr hohe Sendereichweite haben, kann ohne derartige Vorrichtung jede Information, die in diesen Quanten enthalten ist an jedem Ort der Erde ausgelesen werden.
    • j) Die geeignete Messung von mit sich selbst interferierenden Quanten entspricht erfindungsgemäß der Messung von verschränkten Quantzuständen der Quantenmechanik und kann daher für neuartige Effekte der Informationsübertragung genutzt werden.
    • k) Zur Messung komplexer Nachrichten sollte der Empfänger erfindungsgemäß geeicht werden. Die Eichung ist insbesondere dann sinnvoll, wenn der Sender ein natürliches System (Mensch, Tier, Pflanze) ist, da dann in die Quantenerzeugung des Senders nicht direkt eingegriffen werden kann. Ist der Sender ein technisches System kann die Eichung auch sinnvoll sein, um die Empfangsqualität zu verbessern.
    • l) Zur Adressierung (Selektion) der gewünschten Senderinformation kann beim Empfänger erfindungsgemäß ein Surrogat des Senders verwendet werden.
    • m) Geeignete Adressierung und wenn notwendig Eichung beim Empfänger gewährleisten erfindungsgemäß eine neuartige Form der Datenübertragung, indem die sehr große natürliche Sendereichweite der LEQ- und LSTEQ-Quanten ausgenutzt wird. Die Datenübertragung mit LEQ- und LSTEQ-Quanten reduziert sich damit auf den geeigneten Empfang der Nachrichten bei den Zufallsgeneratoren des Empfängers.
    • n) Da Quanten erfindungsgemäß auch über die Zeit mit sich selbst verschränkt sind, kann die Erfindung zu einer neuartigen Form der Prognose verwendet werden, da bei geeigneter Abtastung bereits zum Zeitpunkt t0 Informationen über den Sender zum Zeitpunkt t0 + Δt vorliegen. Diese Notwendigkeit ergibt sich aus dem Heisenbergschen Unschärfetheorem zwangsläufig.
    • o) Zufallsgeneratoren empfangen komplexe Nachrichten von Natur und Technik, weshalb zur der Interpretation dieser Nachrichten klassische stochastische Verfahren versagen und nur durch eine geeignete Abtastung und Eichung diese Information decodiert werden können.
    • p) Die Eichung von Zufallsgeneratoren erlaubt erfindungsgemäß die Realisierung eines ELP zur Befragung des Unterwustseins einer Person oder zur Befragung eines speziellen Speicherfeldes der Erde, was oftmals mit morphogene tischen Feld oder Akasha-Feld bezeichnet wird.
    • q) Da Information und Energie orthogonal zueinander sind, ist erfindungsgemäß eine Entropieschaltungstechnik entwickelt wurden, die eine Ergänzung zur heutigen elektronischen bzw. optischen Schaltungstechnik ist. Bei der Entropieschaltungstechnik werden Zufallsgeneratoren als Sender und Empfänger verwendet, teilweise nicht-leitende Materialien verwendet und es fließen kaum messbare Ströme (Energien). Die Entropieschaltungstechnik dient hauptsächlich zum Empfang und zur Verarbeitung von Information auf Niedrigenergieniveau.
  • (3 Anwendungen)
  • Die Anwendungsmöglichkeiten für den Empfang, die Verarbeitung, Speicherung und Sendung von Entropiequanten sind enorm groß.
  • Dadurch werden unter anderem folgende technische Anwendungen für die Verfahren und Einrichtungen der Erfindung möglich:
    • 1. Empfang, Auswertung, Speicherung von Informationen von biologischen bzw. natürlichen Systemen wie Menschen, Tieren, Pflanzen, Mineralien und Materialien zur Informationsgewinnung – Anwendungen beim Menschen, z. B. – Diagnose von Krankheiten Aus der Literatur sind zahlreiche neuartige Verfahren und Einrichtungen des sog. Biofeedback und der Radionik bekannt (Copen MARS III, SETOS, RIKTA-04/4), bei denen die Information über den Gesundheitszustand eines Menschen irgendwie von einem Gerät aufgefangen und weiterverarbeitet wird. Die Funktionsweise dieser sog. Biofeedback-Geräte ist durch die hier eingeführten Niedrigenergiequanten plausibel, die Reproduzierbarkeit der Geräte jedoch oftmals nicht befriedigend, auch die klinische Relevanz oftmals ungenügend. Des Weiteren gibt es keine Möglichkeit des systematischen Entwurfs derartiger Geräte, da bis dato die notwendigen Grundlagen fehlten, die bei der Erfindungsbeschreibung hier gegeben wurden. Weiterhin sind insbesondere aus Russland, Deutschland und den USA neuartige Systeme zur Diagnose, sog. NLS-Diagnose von Menschen bekannt (z. B. Geräte der Oberon-Klasse (Clinictech Inc., Austin, Texas, USA; IPP, Omsk, Russland), Quantec (USA), Rayonex (Rayonex GmbH, Lennestadt) usw.). Im Unterschied zu dem hier beschriebenen Verfahren verwendet z. B. die Geräte der Oberon-Klasse für ihre Verfahren einen geeigneten Triggersensor (Kristall, Diamant), der in einen Kopfhörer eingebaut ist, der während der Untersuchung aufgesetzt wird und ein vom Menschen (Gehirn oder Körper) abgesendetes Signal über den Diagnosezustand verstärkt, filtert und an ein PC weitersendet. Basierend auf dem Signal dieses Triggersensors können mit diesen Systemen nahezu alle Organe innerhalb weniger Minuten bis Stunden untersucht werden. Abweichend von diesen Verfahren werden hier jedoch erfindungsgemäß Entropiequanten der Organe direkt von einem Zufallsgenerator empfangen und in einem PC weiterverarbeitet. Es benötigt dazu weder Triggersensor, Kopfhörer oder andere Hilfsmittel. Deshalb erlaubt das hier beschriebene Verfahren auch eine Ferndiagnose, da die Entropiequanten auch über sehr große Entfernungen gesendet und empfangen werden können. Das ist eine wesentlicher Unterschied zu den bekannten Geräten der NLS-Diagnose und eine wesentliche Erleichterung für die Patienten, da sie für die Untersuchung nicht immer direkt neben den Messgerät sein müssen. Die bei den o. g. Geräten benutzten Begriffe wie Quanteninformation, Entropiequanten usw. haben nichts mit den in der Erfindung eingeführten Begriffen der Entropiequanten zu tun, da die o. g. Geräte von unbekannten Skalarwellen, radionischen Fel dern, Wahrscheinlichkeitswellen, Geistesellen ausgehen. Die in dieser Erfindung beschriebenen Entropiequanten sind jedoch die klassischen Feldquanten (z. B. Photonen) mit der Eigenschaft einer extrem niedrigen Energie (Frequenz), was all die hier erläuterten Effekte der Niedrigenergiequanten hervorruft. Für die in der Erfindung beschriebenen Anwendungen muss deshalb keine neue Feldtheorie, Energetik-Theorie, Schwingungsmedizin usw. postuliert werden. – Diagnose seelischer Zustände Da das Gehirn bei bestimmten seelischen Zuständen einen bestimmten Entropieinhalt hat und diesen über Entropiequanten abstrahlt, kann der seelische Zustand diagnostiziert werden. – Kommunikation mit Schwerstbehinderten Schwerstbehinderte können lernen, durch Training und Eichung der Rauschgeneratoren bestimmte Aktionen am PC auszulösen, was ihnen ermöglicht, Aktionen am PC alleine durch den Wunsch auszulösen. – Diagnose von Einstellungen zu bestimmten Sachverhalten Da seelische Zustände diagnostiziert werden können, kann bei geeinigter Befragung auch die Einstellung zur Frageinhalten ermittelt werden. – Bestimmung des Wahrheitsgehaltes von Aussagen Da seelische Zustände diagnostiziert werden können, kann bei geeinigter Befragung auch Wahrheitsgehalt der Antwort ermittelt werden – Wissenserwerb über Menschen – Anwendungen beim Tiere, z. B. – Diagnose von Krankheiten – Diagnose seelischer Zustände – Kommunikation mit Tieren Da seelische Zustände diagnostiziert werden können, kann das Gefühl des Tieres bei bestimmten Aktionen ermittelt werden – Wissenserwerb über Tiere – Anwendungen bei Pflanzen, z. B. – Diagnose von Krankheiten – Wissenserwerb über Pflanzen – Medikamentenherstellung Es kann ermittelt werden, ob Medikamente für eine gewisse Person oder einen Personenkreis verträglich sind. – Verträglichkeitsanalyse von Pflanzen für Menschen Es kann ermittelt werden, ob Pflanzen für eine gewisse Person oder einen Personenkreis verträglich sind. – Anwendungen bei Mineralien, z. B. – Diagnose von Krankheiten – Wissenserwerb über Mineralien – Medikamentenherstellung – Verträglichkeitsanalyse von Mineralien für Menschen – Anwendungen bei natürlichen Materialien, z. B. – Wissenserwerb über Materialien – Medikamentenherstellung – Verträglichkeitsanalyse von Materialien für Menschen – Erkundung von Bodenschätzen oder anderen Materialien unter der Erde, unter Wasser oder an anderen Plätzen
    • 2. Empfang, Auswertung, Speicherung von Informationen von räumlich (weit) entfernten biologischen bzw. natürlichen Systemen wie Menschen, Tieren, Pflanzen, Mineralien und Materialien zur Informationsgewinnung – Alle Anwendungen unter Punkt 1), wobei die zu vermessenden natürlichen Systeme vom Empfänger räumlich weit entfernt (bis weit über tausend Kilometer) seien können.
    • 3. Empfang, Auswertung, Speicherung von Informationen von technischen Systemen zur Informationsgewinnung – Fehlerdiagnose beliebiger technischer Systeme wie beispielsweise Kraftwerke, Fahrzeuge, Autos, Züge, Flugzeuge, Raketen Da auch technische Systeme in letzter Konsequenz natürliche Systeme sind, strahlen sie genau wie die natürlichen Systeme permanent Entropiequanten ab, die von einem geeigneten Diagnosesystem empfangen und ausgewertet werden können – Erkennung verbotener Materialien an Flughäfen oder anderen wichtigen geographischen Plätzen Da jedes Material ihm spezifische Information abstrahlt, kann auch jedes Material durch Entropiedetektoren erkannt werden. – Neuartige Überwachung von Fahrzeugen, Flugzeugen, Raketen mit einer „on-board unit"
    • 4. Empfang, Auswertung, Speicherung der Information von räumlich weit entfernten technischen Systemen für Fernüberwachungsaufgaben – Neuartige Überwachung von Kraftwerken, Fahrzeugen, Autos, Zügen, Flugzeugen usw. mit einer „remote unit"
    • 5. Empfang, Auswertung, Speicherung, Sendung der Information von technischen Systemen für Kommunikationsaufgaben, d. h. Realisierung einer neuartige Nachrichtenübertragung mittels Entropiequantentechnik
    • 6. Empfang, Auswertung, Speicherung, Sendung von zukünftigen Ereignissen für Kommunikationsaufgaben, d. h. neuartige Prognoseverfahren mittels Entropiequantentechnik
  • Im Weiteren werden einige technische Anwendungen der Erfindung exemplarisch beschrieben.
  • (3.1. Anwendung: Mustererkennung beim Menschen)
  • Mittels des erfindungsmäßigen Verfahrens ist es möglich, Informationszustände eines biologischen Systems zielgerichtet auszulesen, indem man Informationssenken konstruiert, die mit gewissen Wunsch-Informationen beim Sender in Resonanz gehen. Genauso wie man dadurch seelische Zustände von Personen zielgerichtet diagnostizieren kann, da die Zustände gewissen Entropieverhältnissen entsprechen, die durch dafür geeignete Empfänger empfangen werden können, kann man auch andere Gehirnzustände einer Person oder eines biologischen System messtechnisch erfassen. Im Unterschied zu herkömmlichen Verfahren über EEG-Signalauswertung, die fälschlicher Weise im Hochenergiebereich (aus Sicht der Erfindung) durchgeführt wird, kann man durch den Empfang von Quanten mittels Rauschgeneratoren Niedrigenergiequanten empfangen und auswerten, die spezielle Gehirnzustände einer Person repräsentieren.
  • Anwendungen dazu sind Diagnosesysteme, Lügendetektoren, Kommunikationssysteme mit Schwerstbehinderten, Therapiegeräte.
  • (3.2. Anwendung: Mustererkennung bei räumlich entfernten Menschen)
  • Mittels des erfindungsmäßigen Verfahrens ist es möglich, Krankenzustände eines Menschen auch über größere Entfernungen zielgerichtet auszulesen, indem man Empfänger konstruiert, die Quanten empfangen, die der Energie der zu erwarteten Übertragung entsprechen.
  • Der Vorteil des Verfahrens liegt darin, dass man dadurch auch Schwerstkranke überwachen kann, denen ein Arzt oder Krankenhaus nicht möglich ist,
  • (3.3. und 3.4. Anwendung: Mustererkennung aus technischen Systemen)
  • Mittels des erfindungsmäßigen Verfahrens ist es möglich, Informationszustände eines technischen Systems zielgerichtet auszulesen, indem man Informationssenken konstruiert, die mit gewissen Informationen beim Sender in Resonanz gehen. Dadurch kann man fehlerhafte Zustände von Geräten oder Anlagen zielgerichtet diagnostizieren, da die Zustände gewissen Entropieverhältnissen entsprechen, die durch dafür geeignete Empfänger empfangen werden können. Im Unterschied zu herkömmlichen Diagnoseverfahren über Signalauswertung, die fälschlicher Weise im Hochenergiebereich (aus Sicht der Erfindung) durchgeführt wird, kann man durch den Empfang von Quanten mittels Rauschgeneratoren Niedrigenergiequanten empfangen und auswerten, die gewisse Anlagen – und Gerätezustände repräsentieren. Anwendungen dazu sind technische Diagnosesysteme für Kraftwerke, Flugzeuge, Autos, Toaster und alle technischen Geräte.
  • Dabei müssen das Gerät und der Empfänger nicht elektrisch verbunden sein. Weiterhin kann es eine räumliche Trennung zwischen Gerät und Diagnosesystem geben, was zahlreiche Applikationen impliziert, so z. B. Ferndiagnosen von Autos uvm.
  • Eine spezielle Anwendung liegt im Bereich der Flugsicherung, da man mittels dieser Verfahren & Einrichtungen sichere Sprengstoffdetektoren entwickeln kann. Sowohl der Träger des Sprengstoffes als auch der Sprengstoff selber strahlen unabdingbar ihre Entropien an die Umgebung. Die Person strahlt durch ihren speziellen seelischen Zustand als „Träger von Sprengstoff", der Sprengstoff selbst strahlt seinen klar definierten Entropiegehalt. Im Bereich der Niedrigstenergiequanten kann diese Entropiestrahlung auch nicht vollständig abgeschirmt werden, sodass man den Sprengstoff mit o. g. Verfahren immer detektieren kann. Technisch wird das derart realisiert, dass der Rauschgenerator so geeicht ist, dass er beim Messen der Entropie von Sprengstoff in seiner Umgebung einen Auswahls-Zufallsgenerator so steuert, dass er die „verdächtige Person" zur näheren Körperuntersuchung für das Bodenpersonal auswählt.
  • Durch Verortung im Raum kann ein System von mehreren Niedrigstenergiedetektoren auch gewünschte Objekte und Systeme auf einem gewissen Territorium orten und ausfindig machen.
  • (3.5. Anwendung: Kommunikation technischer Systemen)
  • Kodiert man den Zustand „hohe Entropie" bei einem Gerät A mit „1", den Zustand „niedrige Entropie" mit „0" und wird das System so entworfen und geeicht, dass ein Gerät B den Entropiezustand des Gerätes A durch den Empfang von Niedrigstenergiequanten berührungslos messen kann, dann kann man dadurch eine nahezu nicht-abschirmbare Datenübertragung zwischen zwei räumlich getrennten, technischen Systeme herstellen. Die Größe der räumlichen Entfernung für die Kommunikation richtet sich dabei nach der Güte des Rauschgenerators.
  • Das Problem der Adressierung zwischen Empfänger und Sender löst man dadurch, dass dem Empfänger vor der Kommunikationsaufnahme eine eindeutige Identifizierung des Senders (z. B. Bild, Serienummer, Name) zur Verfügung gestellt wurde. Da der Sender mit seiner eigenen Identifizierung, die ihm irgendwann gegeben wurde, z. B. seinem Bild, durch Niedrigstenergiequanten immer verbunden bleibt, hat der Empfänger, wenn er das Bild mit dem Empfangs-Rauschgenerator gekoppelt hat, genau den gewünschten Kommunikationskanal geöffnet. Technisch kann man das wie bereits erläutert beispielsweise so realisieren, dass vom Bild kapazitiv über einen Entropiekondensator ein Signalweg auf die Speisespannung eines Rauschgenerators eröffnet wird. Durch diesen Signalweg können die Niedrigenergiequanten des Bildes selbst, die Speisespannung des Generators geeignet beeinflussen. Dadurch erfährt der Rauschgenerator im Sinne der o. g. Entropieschaltungstechnik eine geeignete Modulierung, um genau die Niedrigsenergieqaunten des Senders zu empfangen. Adressiert man den Rauschgenerator vorher nicht, empfängt er eine Überlagerung diverser Quanten seiner näheren und weiteren Umgebung.
  • Anwendungen für die Datenübertragung basierend auf Niedrigenergiequanten sind technische Kommunikationssysteme für Medizin, Privatwirtschaft oder andere Einrichtungen, die nicht-abschirmbare und/oder extrem energiearme Datenkommunikation durchführen wollen.
  • (3.6. Anwendung: Prognose)
  • Für die Prognose werden LSTEQ-Quanten verwendet. Aufgrund der prinzipiellen Zeitunbestimmtheit beim Empfang von Niedrigstenergiequanten können bestimmte Prozesszustände und damit auch Ereignisse vorhergesagt werden. Je nach Güte des Rauschgenerators können dabei Ereignisse, die noch einige Millisekunden bis einige Stunden (oder mehr) in der Zukunft liegen detailliert ausgemessen werden. Die Abstimmung auf die konkrete Energie des zu vermessenden Objektes (technischen oder biologischen Systems) erfolgt dabei wie bei den vorherigen Beschreibungen der Adressierung und Eichung erläutert.
  • Anwendungen dazu sind technische Prognosesysteme für Privatwirtschaft oder andere Einrichtungen für Anwender, die kurzfristige Informationen von bevorstehen Ereignissen benötigen. Diese Anwendungen sind jedoch durch den extrem niedrigen Level der zu messenden Energie (bis 10–38 J und weniger) und die damit notwendigen extrem hohen Güten der Rauschgeneratoren limitiert. Will man beispielsweise Informationen über Zustände von Objekten oder Prozessen empfangen, die diese erst in ca. 1 Stunde einnehmen werden, benötigt man Empfänger, die Niedrigstenergie quanten (LSTEQ-Quanten) mit einer Energie von 9,20·10–38 J und weniger empfangen können.
  • Obwohl alle Zufallsgeneratoren für diese Applikationen prinzipiell geeignet sind, bieten sich für einige Untersuchungen mit kurzem Zeitfenster u. a. Rauschgeneratoren auf radioaktiver Basis an, z. B. Messung der Rauscherzeugung beim β-Zerfall von Plutonium. Ein Grund liegt daran, dass β-Zerfallsgeneratoren sich nur schwer durch Umweltfaktoren (Raumtemperatur, Raumfeuchte, Elektrosmog usw.) beeinflussen lassen, so dass deren Zerfallsrate-Schwankungen durch die gewünschten Niedrigenergiequanten der gewünschten Feldart hervorgerufen werden. Allerdings sollte man beim β-Zerfall darauf achten, dass eine exakte Ausrichtung der Kollimatoren im Raum erfolgt.
  • Eine Vision der Anwendung könnte zum Beispiel auch für die Astrophysik interessant sein, da mit den o. g. Generatoren entsprechende kosmische Objekte anvisiert (beispielsweise durch Kollimatoren) und analysiert werden könnten, die weit entfernt sind und man selbst von diesen weit entfernten Objekten Information darüber bekommen kann, wie sich diese Objekte in der aktuellen Gegenwart verhalten. Dies würde allerdings eine überlichtschnelle Informationsübertragung voraussetzen, was dem gegenwärtigen Stand-der-Physik widerspricht. Im Rahmen der Erfindung ist die Anwendung jedoch plausibel.
  • (3.7. Anwendung: ELP)
  • Es ist bekannt, dass es gewisse Personenkreise gibt, die mit verschiedenen Instrumenten, wie Pendel oder Rute z. B. Wasseradern oder Rohstoffvorkommen und andere Tätigkeiten ausführen können. Diese Tätigkeiten gelten heutzutage nicht als seriös, da sie oftmals nicht überprüfbar oder wenigstens reproduzierbar sind.
  • Mit den hier beschriebenen Empfängern von Niedrigenergiequanten können alle diese sog. radionischen Tätigkeiten durch technische Geräte reproduzierbar konstruiert und realisiert werden, was am Beispiel der Einhandrute erklärt werden soll.
  • Bekannt ist, dass der Träger einer Rute, diese im Vorfeld eichen muss, da ja nicht bekannt ist, welche unbewussten Muskelausschläge bei welchen Fragestellungen zu den jeweiligen Reaktionen der Rute führen. Nach der Eichung kann die Rute für den Anwender relevante Fragestellungen richtig beantworten, da die Muskelbewegungen ja unbewusst erzeugt werden und die Rute nur eine solche Antwort gibt, die das Unterwustsein der Person geben wollte, die aber aufgrund verschiedener Nerventätigkeit im Gehirn nicht bis zum Bewusstsein vordringen konnte.
  • Diese Arbeiten der speziell ausgebildeten Personen können durch sog. „Elektronische Pendel" (ELPs) technisch realisiert werden.
  • Ein ELP arbeitet beispielsweise wie folgt: Als Rauschquelle verwendet man einen thermischen Rauschgenerator, wie z. B. eine z-Diode, als den konkreten Empfänger von Niedrigenergiequanten. Diese analoge Rauschquelle wird dann z. B. mit einer Frequenz von 15 Hz abgetastet und digitalisiert. Im PC wird dann für ein vorgegebenes Zeitintervall von z. B. 5 Sekunden die erzeugte binäre Zufallszahlenfolge ausgewertet.
  • Nach der technischen Realisierung eines ELP muss man diesen eichen. Dabei wird aus einem Satz von etwa 100 Fragen (deren richtige Antworten man alle kennt) eine erste Frage ausgewählt, die man dann dem ELP vorgibt. Danach startet man die Abfrage des ELP und erwartet die Antwort. Während der Abfrage wird über ein Zeitintervall die Anzahl von Nullen und Einsen – die die Rauschquelle erzeugt hat – ausgezählt und ausgewertet. Wenn beispielsweise mehr Einsen als Nullen auftraten, kann das als „Ja" interpretiert werden und umgekehrt. Ist man mit der Antwort einverstanden geht man zur nächsten Frage über und wiederholt die Eichungs-Prozedur. Wenn die Antwort nicht korrekt ist, wird der Algorithmus angepasst (beispielsweise Wertebereich ändern, Verarbeitungsalgorithmus für Rauschdaten ändern). Die Eichung des ELP erfolgt so lange bis der ELP ca. 85% der Fragen so beantwortet hat, wie der Benutzer dies erwartete. Dann kann das ELP im Benutzermodus betrieben werden und beantwortet neu gestellte Fragen überstatisch korrekt.
  • Die Richtigkeit der Antworten liegt deshalb über den statistischen Erwartungswert, weil das System „Bediener & ELP" während der Eichung gelernt haben, richtige Antworten zu geben. Das Lernen erfolgt derart, das die vom Menschen ausgestrahlten Niedrigenergiequanten den Zufallsgenerator des ELP, im Beispiel den thermischer Rauschgenerator, so beeinflussen, dass eben genau der Zufallswert entsteht, der die richtige Antwort repräsentiert. Die Eichung ist deshalb notwendig, weil 1) jede Person Quanten einer etwas anderen Energie (und) Information aussendet und 2) das System „Bediener & ELP" sich auch auf den konkret implementierten Algorithmus zur Auswertung der Zahlen einstellen muss.
  • Alle Zufallsgeneratoren geeigneter Auslegung können als Rauschquelle für ELPs verwendet werden. In der Praxis bietet sich jedoch als Rauschquelle z. B. auch das Körperrauschen des Bedieners selbst an. Man kann dafür sog. otoakustische Rauschsignale (also Rauschgeneratoren, die das Rauschen des Innenohrs messen und verarbeiten können) oder Systeme zur Messung der Schwankungen der Hautleitfähigkeit als Rauschquelle verwenden. Dadurch kann der ELP auch als eine Art Uhr mit metallenem Untergrund direkt auf der Haut am Arm getragen und mobil benutzt werden. Weitere mobile Möglichkeiten wären Realisierungen im Handy, im Organizer usw. Damit kann der ELP – insofern er vorher korrekt geeicht wurde – sozusagen die Antworten geben, die das Unterwustsein der Person auf die gestellte Frage hätte geben wollen.
  • ELP-Systeme lassen sich auch für andere Zwecke wie Wissensgeneratoren, Wahrheitsgehaltdetektoren oder bei einer medizinischen Therapie zur Erinnerung von Dingen, die das Bewusstsein verdrängt hat, einsetzen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
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Claims (32)

  1. Verfahren zur Messung von Informationen aus technischen und biologischen Systemen, bei dem Signale bzw. Quanten durch geeignete Empfänger, sog. Rauschgeneratoren, empfangen und ausgewertet werden, wobei der physikalische Zusammenhang zwischen Frequenz und Energie genutzt wird, um die Energie des zu empfangenen Signals zu bestimmen und die Rauschgeneratoren als Empfänger oder Sender von Quanten auszulegen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die von Rauschgeneratoren empfangenen Quanten Niedrigenergiequanten LEQ oder Niedrigstenergiequanten LSTEQ sind.
  3. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die empfangenen Quanten von Menschen herrühren.
  4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die empfangenen Quanten von natürlichen Systemen wie Tieren, Pflanzen, Mineralien oder anderen Materialien herrühren.
  5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Rauschgeneratoren basierten Empfänger von Niedrigenergiequanten zur Diagnose von Krankheiten, zur Diagnose seelischer Zustände verwendet werden.
  6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Rauschgeneratoren basierten Empfänger von Niedrigenergiequanten zur Kommunikation mit Schwerstkranken verwendet werden.
  7. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Rauschgeneratoren basierten Empfänger von Niedrigenergiequanten zur Festhellung des Wahrheitsgehaltes von menschlichen Aussagen verwendet werden.
  8. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die empfangenen Quanten von technischen Systemen wie Autos, Kraftwerken, Flugzeugen, Eisenbahnen herrühren.
  9. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die empfangenen Quanten von räumlich weit entfernten Systemen herrühren, so dass damit Ferndiagnosen von biologischen Systemen und Fernüberwachungen von technischen Systemen und Anlagen realisiert werden können.
  10. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfang oder die Ausstrahlung von Quanten durch die Verwendung geeigneter Entropiesenken gezielt abgeschirmt werden kann.
  11. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Rauschgeneratoren basierten Empfänger von Niedrigenergiequanten zur Erkundung von Bodenschätzen verwendet werden.
  12. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Rauschgeneratoren basierten Empfänger von Niedrigenergiequanten zur Ermittlung bestimmter Materialien verwendet werden und damit an Krankenhäuser, öffentlichen Plätzen und Flughäfen verboten Stoffe gezielt geortet werden können indem eine Eichung der Empfänger auf die entsprechenden Materialien erfolgte, die es ermöglichen, die Quanten, die die verboten Stoffe permanent aussenden aus der Fülle der Signale zu selektieren.
  13. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Rauschgeneratoren basierten Empfänger von Niedrigenergiequanten zur Datenkommunikation eingesetzt werden, indem zwischen Sender und Empfänger von Quanten eine Adressierung und Eichung erfolgt, so dass der Empfänger die vom Sender gesendeten Quanten aus dem Informationsgemisch seines Rauschgenerators herausfiltern und somit vom Sender zum Empfänger ein Bitfolge übertragen werden kann.
  14. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass seine Durchführung in nachstehenden Schritten erfolgt: • Adressierung von Sender A beim Empfänger B durch Verschaltung eines Identifikators ID, Surrogates des Senders • Definierte Erhöhung der Entropie des Senders und Aussenden von Entropiequanten • Empfang der Entropiequanten beim Empfangs-Rauschgenerator RNGB, dessen Verhalten von den Quanten beeinflusst wird, das jedoch weiterhin zufällig ist bzw. statistisch so erscheint • Verarbeitung der Amplitudenwerte des Rauschgenerators durch eine spezifischen Algorithmus PRZB und Generierung einer Zahl oder Zahlenfolge • Interpretation der Zahlenfolge als hohe oder niedrige Entropie beim Sender und Prüfung, ob dies den Tatsachen beim Sender entspricht • Eichung: – Wenn die Aussage des Empfangs-Rauschgenerator RNGB für den Benutzer korrekt ist, erfolgt die Fortführung der Eichung mit anderen Entropiewerten des Sender. – Wenn die die Aussage des Empfangs-Rauschgenerator RNGB für den Benutzer jedoch falsch ist, dann müssen die Parameter des Rauschgenerators und des Auswertealgorithmus bei gleicher Einstellung des Sender systematisch adaptiert werden und zwar solange bis die vom Sender abgestrahlte (und bekannte) Information beim Empfänger korrekt empfangen wurde. – Danach Fortführung mit anderen Sendereinstellungen.
  15. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Rauschgeneratoren basierten Empfänger von Niedrigenergiequanten zur Prognose eingesetzt werden, indem das bekannte Unschärfetheorem der Quantenmechanik dahingehend verwendet wird, dass sich bei der Messung von Niedrigenergiequanten prinzipiell eine Zeitunsicherheit ergibt, die damit bei geeigneter Parametrierung der Empfänger Aussagen über Zustände eines Objektes oder Systems treffen kann, die sich bei diesen zukünftig einstellen werden.
  16. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Rauschgeneratoren basierten Empfänger von Niedrigenergie quanten zum Aufbau und zur Anwendung von computergestützten Rutensysteme (ELPs) verwendet werden, indem durch einen geeigneten Eichprozess ein ELP und sein Benutzer aufeinander abgestimmt werden wodurch der ELP bei späterer Befragung überstatistisch korrekt antwortet.
  17. Einrichtung zur Messung von Informationen aus technischen und biologischen Systemen, bei dem Signale bzw. Quanten durch geeignete Empfänger, sog. Rauschgeneratoren, empfangen und ausgewertet werden, wobei der physikalische Zusammenhang zwischen Frequenz und Energie genutzt wird, um die Energie des zu empfangenen Signals zu bestimmen und die Rauschgeneratoren als Empfänger oder Sender von Quanten auszulegen.
  18. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die von Rauschgeneratoren empfangenen Quanten Niedrigenergiequanten LEQ oder Niedrigstenergiequanten LSTEQ sind.
  19. Einrichtung nach Anspruch 17 und einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die empfangenen Quanten von Menschen herrühren.
  20. Einrichtung nach Anspruch 17 und einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die empfangenen Quanten von natürlichen Systemen wie Tieren, Pflanzen, Mineralien oder anderen Materialien herrühren.
  21. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Rauschgeneratoren basierten Empfänger von Niedrigenergiequanten zur Diagnose von Krankheiten, zur Diagnose seelischer Zustände verwendet werden.
  22. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Rauschgeneratoren basierten Empfänger von Niedrigenergiequanten zur Kommunikation mit Schwerstkranken verwendet werden.
  23. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Rauschgeneratoren basierten Empfänger von Niedrigenergiequanten zur Festhellung des Wahrheitsgehaltes von menschlichen Aussagen verwendet werden.
  24. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die empfangenen Quanten von technischen Systemen wie Autos, Kraftwerken, Flugzeugen, Eisenbahnen herrühren.
  25. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die empfangenen Quanten von räumlich weit entfernten Systemen herrühren, so dass damit Ferndiagnosen von biologischen Systemen und Fernüberwachungen von technischen Systemen und Anlagen realisiert werden können.
  26. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfang oder die Ausstrahlung von Quanten durch die Verwendung geeigneter Entropiesenken gezielt abgeschirmt werden kann.
  27. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Rauschgeneratoren basierten Empfänger von Niedrigenergiequanten zur Erkundung von Bodenschätzen verwendet werden.
  28. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Rauschgeneratoren basierten Empfänger von Niedrigenergiequanten zur Ermittlung bestimmter Materialien verwendet werden und damit an Krankenhäuser, öffentlichen Plätzen und Flughäfen verboten Stoffe gezielt geortet werden können indem eine Eichung der Empfänger auf die entsprechenden Materialien erfolgte, die es ermöglichen, die Quanten, die die verboten Stoffe permanent aussenden aus der Fülle der Signale zu selektieren.
  29. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Rauschgeneratoren basierten Empfänger von Niedrigenergiequanten zur Datenkommunikation eingesetzt werden, indem zwischen Sender und Empfänger von Quanten eine Adressierung und Eichung erfolgt, so dass der Empfänger die vom Sender gesendeten Quanten aus dem Informationsgemisch seines Rauschgenerators herausfiltern und somit vom Sender zum Empfänger ein Bitfolge übertragen werden kann.
  30. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass seine Durchführung in nachstehenden Schritten erfolgt: • Adressierung von Sender A beim Empfänger B durch Verschaltung eines Identifikators ID, Surrogates des Senders • Definierte Erhöhung der Entropie des Senders und Aussenden von Entropiequanten • Empfang der Entropiequanten beim Empfangs-Rauschgenerator RNGB, dessen Verhalten von den Quanten beeinflusst wird, das jedoch weiterhin zufällig ist bzw. statistisch so erscheint • Verarbeitung der Amplitudenwerte des Rauschgenerators durch eine spezifischen Algorithmus PRZB und Generierung einer Zahl oder Zahlenfolge • Interpretation der Zahlenfolge als hohe oder niedrige Entropie beim Sender und Prüfung, ob dies den Tatsachen beim Sender entspricht • Eichung: – Wenn die Aussage des Empfangs-Rauschgenerator RNGB für den Benutzer korrekt ist, erfolgt die Fortführung der Eichung mit anderen Entropiewerten des Sender. – Wenn die die Aussage des Empfangs-Rauschgenerator RNGB für den Benutzer jedoch falsch ist, dann müssen die Parameter des Rauschgenerators und des Auswertealgorithmus bei gleicher Einstellung des Sender systematisch adaptiert werden und zwar solange bis die vom Sender abgestrahlte (und bekannte) Information beim Empfänger korrekt empfangen wurde. – Danach Fortführung mit anderen Sendereinstellungen.
  31. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Rauschgeneratoren basierten Empfänger von Niedrigenergiequanten zur Prognose eingesetzt werden, indem das bekannte Unschärfetheorem der Quantenmechanik dahingehend verwendete wird, dass ich bei der Messung von Niedrigenergiequanten prinzipiell eine Zeitunsicherheit ergibt, die damit bei geeigneter Parametrierung der Empfänger Aussagen über Zustände eines Objektes oder Systems treffen kann, die sich bei diesen zukünftig einstellen werden.
  32. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Rauschgeneratoren basierten Empfänger von Niedrigenergie quanten zum Aufbau und zur Anwendung von computergestützten Rutensysteme (ELPs) verwendet werden, indem durch einen geeigneten Eichprozess ein ELP und sein Benutzer aufeinander abgestimmt werden wodurch der ELP bei späterer Befragung überstatistisch korrekt antwortet.
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