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DE102007007848A1 - Rücklicht-Steuerverfahren zum Verhindern von Zusammenstößen - Google Patents

Rücklicht-Steuerverfahren zum Verhindern von Zusammenstößen Download PDF

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DE102007007848A1
DE102007007848A1 DE102007007848A DE102007007848A DE102007007848A1 DE 102007007848 A1 DE102007007848 A1 DE 102007007848A1 DE 102007007848 A DE102007007848 A DE 102007007848A DE 102007007848 A DE102007007848 A DE 102007007848A DE 102007007848 A1 DE102007007848 A1 DE 102007007848A1
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Jong Bae Park
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Kia Corp
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Kia Motors Corp
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Rücklicht-Steuerverfahren zum Verhindern von Zusammenstößen, das aufweist: Erzeugen eines Betriebssignals in Antwort auf einen Betriebszustand eines Bremspedals, das die Bremsabsicht eines Fahrers wiedergibt, zusammen mit einem elektrischen Signal, das gemäß einem Betriebszustand des Bremspedals ausgegeben wird; Empfangen der Betriebssignale von einem ABS-Steuermodul, einem Querbeschleunigungsmesser, einem Längsbeschleunigungsmesser und einem Frontabstandssensor mit Ausnahme des Bremssignals des Fahrzeugs, um die Fahrzustände zu ermitteln; Sammeln von Signaldaten, die von den Sensoren ausgegeben werden, und Vergleichen der Daten mit vorbestimmten Referenzwerten mittels Entscheidungslogiken für jeweilige Situationen, um die Gefahrenstufe zu ermitteln; Ausführen eines Anzeigemodus mittels Betreibens eines Rücklichts oder einer CHMSL mittels einer Steuerlogik zum Ein/Ausschalten des Rücklichts und der CHMSL nach dem Durchführen des Ermittelns der Gefahrenstufe; und Festlegen einer Anzeigebetriebszeit auf ein vorbestimmte Zeit.

Description

  • Diese Anmeldung basiert auf der beim koreanischen Patentamt am 8. Dezember 2006 eingereichten koreanischen Patenanmeldung mit der Seriennummer 10-2006-0124670 , deren Priorität beansprucht wird.
  • Die Erfindung betrifft ein Rücklicht-Steuerverfahren zum Verhindern von Zusammenstößen und insbesondere ein Rücklicht-Steuerverfahren zum Verhindern von Zusammenstößen, das den Vorteil hat, dass die Gefahr eines Auffahrunfalls durch ein hinterher fahrendes Fahrzeug durch Ermitteln der Gefahrenstufe während des Bremsens eines fahrenden Fahrzeugs und durch Ausführen verschiedener Anzeigezustände verringert wird.
  • Üblicherweise ist ein Fahrzeug mit einer Mehrzahl von Anzeigelampen ausgestattet, um Fahrzustände, Absichten des Fahrers oder dergleichen anzuzeigen.
  • Es ist mit einem Bremslicht ausgestattet, um einem Fahrer eines anderen Fahrzeugs oder einem Passanten einen Verlangsamungsvorgang oder einen Bremsvorgang eines Fahrers anzuzeigen, und das Bremslicht wird in Antwort auf das Betätigen des Bremspedals ein- und ausgeschaltet.
  • Der Fahrer eines hinterher fahrenden Fahrzeugs erkennt einen Bremsvorgang oder einen Verlangsamungsvorgang eines Fahrzeugs, welches vor ihm fährt, und er kann angemessen reagieren, um einen Unfall zu vermeiden.
  • Jedoch können herkömmliche Rücklichter nicht die Möglichkeit eines Auffahrunfalls in Abhängigkeit von Fahrzeugzuständen oder Fahrbedingungen wiedergeben und insbesondere, wenn Fahrzustände eines vorweg fahrenden Fahrzeuges nicht ausreichend erkannt werden können, kann ein Fahrer eines hinterher fahrenden Fahrzeugs die Fahrzustände nicht genau ermitteln, und dies kann einen Auffahrunfall mit hoher Geschwindigkeit verursachen.
  • Die Erfindung wurde in dem Bestreben geschaffen, ein Rücklicht-Steuerverfahren zum Verhindern von Zusammenstößen zur Verfügung zu stellen, welches die Vorteile hat, dass es einem Fahrer eines hinterher fahrenden Fahrzeugs ermöglicht, die Fahrzustände eines vorweg fahrenden Fahrzeugs genau zu erkennen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschreibt ein Rücklicht-Steuerverfahren zum Verhindern von Zusammenstößen, aufweisend: Erzeugen eines Betriebssignals, das eine Bremsabsicht eines Fahrers in Antwort auf den Betriebszustand eines Bremspedals wiedergibt, zusammen mit einem elektrischen Signal, das gemäß dem Betriebszustand des Bremspedals ausgegeben wird; Empfangen von Betriebssignalen von einem ABS-Steuermodul, einem Querbeschleunigungsmesser, einem Längsbeschleunigungsmesser und einem Frontabstandssensor mit Ausnahme des Bremssignals eines Fahrzeugs, so dass die Fahrzustände ermittelt werden; Sammeln von Signaldaten, die von den Sensoren ausgegeben werden, und Vergleichen der Daten mit vorbestimmten Referenzwerten mittels Entscheidungslogiken für entsprechende Situationen, um die Gefahrenstufe zu bestimmen; Ausführen eines Anzeigemodus mittels Betreibens eines Rücklichts oder einer CHMSL (CHMSL: center high mounted stop lamp = hochgesetzte Bremsleuchte) mittels einer Steuerlogik zum Ein/Ausschalten des Rücklichts und der CHMSL nach dem Durchführen des Ermittelns der Gefahrenstufe; und Ermitteln einer Anzeigebetriebszeit mit einer vorbestimmten Zeit.
  • Die Logik zum Ein/Ausschalten des Rücklichts und der CHMSL kann aufweisen: In einem sehr gefährlichen Zustand wiederholtes Ein- und Ausschalten des Rücklichts mit hoher Frequenz, Einschalten des Rücklichts mit maximaler Helligkeit und wiederholtes Ein- und Ausschalten der CHMSL mit hoher Frequenz, wodurch der sehr gefährliche Zustand angezeigt wird; in einem gefährlichen Zustand wiederholtes Ein- und Ausschalten des Rücklichts mit niedriger Frequenz, Einschalten des Rücklichts mit maximaler Helligkeit und normales Einschalten der CHMSL, wodurch der gefährliche Zustand angezeigt wird; und in einem normalen Bremszustand Durchführen des Betriebs einer Bremslampe auf die gleiche Art wie in einem Normalzustand.
  • Es wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung ausführlich beschrieben.
  • 1 ist ein Flussdiagramm eines Rücklicht-Steuerverfahrens gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung zum Verhindern von Zusammenstößen.
  • Wie in 1 gezeigt, wird zusammen mit einem elektrischen Signal, das gemäß einem Betriebszustand eines Bremspedals ausgegeben wird, ein Betriebssignal erzeugt, das die Bremsabsicht eines Fahrers in Antwort auf einen Betätigungszustand des Bremspedals wiedergibt.
  • Das heißt, wenn die Bremse eines Fahrzeugs ein Betriebssignal erzeugt, das die Bremsabsicht des Fahrers wiedergibt, wird eine Bremssituation ermittelt.
  • Um die Fahrzustände abgesehen von dem Bremssignal des Fahrzeugs zu ermitteln, sind verschiedene Sensoren und verschiedene Signalverarbeitungsbereiche vorgesehen.
  • Zu diesem Zeitpunkt werden Informationen und Daten von zugehörigen Sensoren des Fahrzeugs mittels eines Zeitverzögerungsbereichs zum Erhalten von Signaldaten erhalten, die von zugehörigen Sensoren bezüglich der dynamischen Eigenschaften des Fahrzeugs ausgegeben werden.
  • Das heißt, dass ein ABS-Steuermodul indirekt Straßenzustände, den Reibungszustand während des Bremsens und dergleichen erfasst, und wenn das ABS arbeitet, ermittelt wird, dass ein dringender Bremszustand vorliegt.
  • Ferner wird das Ausmaß des Abbremsens des Fahrzeugs mittels eines Querbeschleunigungsmessers und eines Beschleunigungsmessers bestimmt, und wenn die Beschleunigung stark ist, wird ermittelt, dass ein dringender Bremszustand vorliegt.
  • Das heißt, dass der Geschwindigkeitswert des Fahrzeugs, der von dem Geschwindigkeitsmesser eingegeben wird, mit einem vorbestimmten Referenzwert verglichen wird, und wenn der eingegebene Geschwindigkeitswert größer als der vorbestimmte Referenzwert ist, ermittelt wird, dass ein dringender Bremszustand vorliegt.
  • Ein Frontabstandssensor ermittelt den Abstand eines Hindernisses im Frontbereich von drei Fahrspuren und der ermittelte Abstand wird als Daten zum Ermitteln der Möglichkeit eines Zusammenstoßes entsprechend einem Bremswegabstand verwendet.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird der Abstandswert, der von dem Frontabstandssensor eingegeben wird, mit einem vorbestimmten Referenzwert verglichen, und wenn der eingegebene Abstandswert niedriger als der vorbestimmte Referenzwert ist, wird ermittelt, dass ein dringender Bremszustand vorliegt.
  • Solche Signale der jeweiligen Sensoren werden mit vorbestimmten Referenzwerten mittels Datensammlungs- und mittels Entscheidungsbereichen für die jeweiligen Situationen verglichen, um die Gefahrenstufe zu ermitteln, und das Rücklicht wird entsprechend dem Ermittlungsergebnis unterschiedlich angezeigt. Zum Beispiel können die Anzeigezustände des Rücklichts in einen sehr gefährlichen Zustand, einen gefährlichen Zustand und einen Normalzustand aufgeteilt werden und das Rücklicht oder eine CHMSL (hochgesetzte Bremsleuchte) wird mittels einer Steuerlogik zum Ein/Ausschalten des Rücklichts und der CHMSL betätigt, wodurch ein Anzeigemodus ausgeführt wird.
  • Schließlich legt ein Bereich zur Aufrechterhaltung des Betriebszustands eine Anzeigebetriebszeit auf eine vorbestimmte Zeit fest.
  • In dem sehr gefährlichen Zustand unter den Anzeigemodi wird das Rücklicht mit hoher Frequenz wiederholt ein- und ausgeschaltet, liegt die Helligkeit des Rücklichts bei einem Maximalwert (Erhöhen der Helligkeit) und wird die CHMSL wiederholt mit hoher Frequenz ein- und ausgeschaltet, wodurch der sehr gefährliche Zustand angezeigt wird. Demgemäß können Fahrer von Fahrzeugen hinter dem entsprechenden Fahrzeug den dringenden Bremszustand des entsprechenden Fahrzeugs, welches vor ihnen fährt, erkennen.
  • Ferner wird das Rücklicht in dem gefährlichen Zustand mit niedriger Frequenz wiederholt ein- und ausgeschaltet, ist die Helligkeit des Rücklichts maximal (Erhöhen der Helligkeit) und wird die CHMSL normal eingeschaltet, wodurch der gefährliche Zustand angezeigt wird.
  • In dem normalen Bremszustand wird der Betrieb auf dieselbe Weise wie in einem Normalzustand ausgeführt.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird die Gefahrenstufe während des Bremsens ermittelt und werden unterschiedliche Anzeigezustände gemäß dem Ergebnis der Ermittlung durchgeführt, so dass der Fahrer des hinterher fahrenden Fahrzeugs den Gefahrenzustand leicht erkennen kann.
  • Demzufolge kann die Wahrscheinlichkeit eines Auffahrunfalls des hinterher fahrenden Fahrzeuges verringert werden. Es ist aufgrund von Experimenten bekannt, dass die Reaktionszeit bei einer Geschwindigkeit von 80km/h bei Tag um 150ms (Verkürzung des Reaktionswegs um 3,1m) und bei Nacht um 260ms (Verkürzung des Reaktionswegs um 4,6m) verringert wurde.
  • Während diese Erfindung in Verbindung mit dem, was gegenwärtig für die praktisch ausführbaren Ausführungsbeispiele gehalten wird, beschrieben wurde, ist es selbstverständlich, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsbeispiele beschränkt ist, sondern im Gegenteil sollen verschiedene Änderungen und gleichwertige Anordnungen, die in den Bereich der beigefügten Ansprüche fallen, abgedeckt werden.
  • Wie oben beschrieben, wird gemäß einem Rücklicht-Steuerverfahren gemäß der Erfindung zum Verhindern von Zusammenstößen das Rücklicht in Abhängigkeit von dem Bremszustand unterschiedlich angezeigt, so dass der Fahrer eines hinterher fahrenden Fahrzeugs den Bremszustand des vor ihm fahrenden Fahrzeugs leicht erkennen kann, wodurch ein Auffahrunfall verhindert wird.
  • In 1 bedeuten die dort verwendeten Bezugszeichen im einzelnen:
  • 1
    Start
    2
    Wird das Bremspedal gedrückt?
    3
    Verlängern der Datenerfassungszeit unter Berücksichtigung einer Fahrzeugreaktionszeit
    4
    ABS-Steuermodul
    5
    Querbeschleunigungsmesser und Längsbeschleunigungsmesser
    6
    Frontabstandssensor
    7
    Arbeitet das ABS?
    8
    Querbeschleunigung? Verzögerung?
    9
    Abstand zu einem Hindernis im Frontbereich?
    10
    Werden Daten für entsprechende Situationen gesammelt und ermittelt?
    11
    sehr gefährlich
    12
    gefährlich
    13
    normal
    14
    Ein- und Ausschalten des Rücklichts mit hoher Frequenz, Einschalten des Rücklichts mit einer maximalen Helligkeit, Ein- und Ausschalten der CHMSL mit hoher Frequenz
    15
    Ein- und Ausschalten des Rücklichts mit niedriger Frequenz, Einschalten des Rücklichts mit maximaler Helligkeit, normales Einschalten der CHMSL
    16
    Einschalten eines Bremslichts
    17
    Aufrechterhalten eines Betriebszustands (vorbestimmte Zeit)

Claims (2)

  1. Rücklicht-Steuerverfahren zum Verhindern von Zusammenstößen, aufweisend: Erzeugen eines Betriebssignals, das eine Bremsabsicht eines Fahrers in Antwort auf einen Betriebszustand eines Bremspedals wiedergibt, zusammen mit einem elektrischen Signal, das gemäß einem Betriebszustand des Bremspedals ausgegeben wird; Empfangen von Betriebssignalen von einem ABS-Steuermodul, einem Querbeschleunigungsmesser, einem Längsbeschleunigungsmesser und einem Frontabstandssensor, um die Fahrzustände mit Ausnahme eines Bremssignals eines Fahrzeugs zu ermitteln; Sammeln der Signaldaten, die von den Sensoren ausgegeben werden, und Vergleichen der Daten mit vorbestimmten Referenzwerten mittels Entscheidungslogiken für entsprechende Situationen, um die Gefahrenstufe zu ermitteln; Durchführen eines Anzeigemodus mittels Betätigens eines Rücklichts oder einer CHMSL mittels einer Steuerlogik zum Ein/Ausschalten des Rücklichts und der CHMSL nach dem Durchführen des Ermittelns der Gefahrenstufe; und Festlegen einer Anzeigebetriebszeit auf eine vorbestimmte Zeit.
  2. Steuerverfahren nach Anspruch 1, wobei die Logik zum Ein/Ausschalten des Rücklichts und der CHMSL aufweist: in einem sehr gefährlichen Zustand, wiederholtes Ein- und Ausschalten des Rücklichts mit hoher Frequenz, Einschalten des Rücklichts mit maximaler Helligkeit und wiederholtes Ein- und Ausschalten der CHMSL mit hoher Frequenz, wodurch der sehr gefährliche Zustand angezeigt wird; in einem gefährlichen Zustand, wiederholtes Ein- und Ausschalten des Rücklichts mit niedriger Frequenz, Einschalten des Rücklichts mit maximaler Helligkeit und normales Einschalten der CHMSL, wodurch der gefährliche Zustand angezeigt wird; und in einem normalen Bremszustand, Durchführen eines Betriebs eines Bremslichts auf dieselbe Weise wie in einem Normalzustand.
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