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DE102007007809A1 - Lautsprechervorrichtung - Google Patents

Lautsprechervorrichtung Download PDF

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Publication number
DE102007007809A1
DE102007007809A1 DE102007007809A DE102007007809A DE102007007809A1 DE 102007007809 A1 DE102007007809 A1 DE 102007007809A1 DE 102007007809 A DE102007007809 A DE 102007007809A DE 102007007809 A DE102007007809 A DE 102007007809A DE 102007007809 A1 DE102007007809 A1 DE 102007007809A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
speaker
listener
speaker device
pipeline
sound
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007007809A
Other languages
English (en)
Inventor
Makoto Yamagishi
Hideki Seki
Yousuke Takahashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE102007007809A1 publication Critical patent/DE102007007809A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • HELECTRICITY
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    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/20Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
    • H04R1/22Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired frequency characteristic only 
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    • H04R1/2807Enclosures comprising vibrating or resonating arrangements
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Abstract

Eine Lautsprechervorrichtung (3, 4) umfasst einen Lautsprecher, eine Rohrleitung (12), die derart verlängert ist, dass der Ton, der im Innenraum des Gehäuses des Lautsprechers erzeugt wird, in die Nähe der Ohren des Zuhörers gelangt, und einen Lagermechanismus (15C), der die Rohrleitung (12) drehbar lagert, um die vordere Endöffnung (15D) der Rohrleitung (12) in die Nähe der Ohren des Zuhörers zu bringen.

Description

  • Querverweise auf verwandte Anmeldungen
  • Die vorliegende Erfindung enthält den Hauptgegenstand, der auf die japanische Patentanmeldung JP 2006-039988 bezogen ist, welche beim japanischen Patentamt am 16. Februar 2006 angemeldet wurde, deren gesamter Inhalt hiermit unter Bezugnahme eingeführt wird.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Lautsprechervorrichtung, insbesondere auf eine Lautsprechervorrichtung, die als alleinstehende Lautsprechervorrichtung geeignet verwendet werden kann, welche in einem Raum installiert ist.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Bekannte alleinstehende Lautsprechervorrichtungen umfassen die Vorrichtungen, die eine Bassreflexleitung haben, welche zur Vorderseite der Ablenkplatte ragt, um starke tiefe Töne ausreichend auszugeben (siehe japanische offengelegte Patentanmeldungsveröffentlichung Nr. 2-57095).
  • Überblick über die Erfindung
  • Lautsprechervorrichtungen, welche einen derartigen Aufbau haben, sind von einem Problem begleitet, dass die Bassreflexleitung, welche zur Vorderflächeseite der Ablenkplatte ragt, ein Hindernis für den Zuhörer bildet, wenn er dem Ton zuhört, der von der Lautsprechervorrichtung emittiert wird.
  • Im Hinblick auf das oben angesprochene Problem ist es daher wünschenswert, eine Lautsprechervorrichtung bereitzustellen, welche kein Hindernis für den Zuhörer ist, wenn er dem Ton zuhört, der davon emittiert wird, und welche starke tiefe Töne zur Zufriedenheit des Zuhörers ausreichend ausgibt, wenn er dem Ton zuhört, der davon emittiert wird.
  • Gemäß einem Merkmal der Erfindung wird eine Lautsprechervorrichtung bereitgestellt, die aufweist:
    einen Lautsprecher;
    eine Rohrleitung, die verlängert wird, um zu veranlassen, dass der Ton, der
    in der Innenseite des Gehäuses des Lautsprechers erzeugt wird, zur Nähe der Ohren des Zuhörers gelangt; und
    einen Lagermechanismus, der die Rohrleitung drehbar lagert, um die vordere Endöffnung der Rohrleitung in die Nähe der Ohren des Zuhörers zu bringen.
  • Somit wird bei der Lautsprechervorrichtung gemäß dem Merkmal der Erfindung wie oben definiert, der Ton, der innerhalb des Gehäuses des Lautsprechers erzeugt wird, in die Nähe der Ohren des Zuhörers über die vordere Endöffnung der Rohrleitung gebracht, so dass der Zuhörer starken tiefen Tönen ausreichend zuhören kann, wenn die Rohrleitung bei einer gedrehten Position gelagert ist, wenn die Lautsprechervorrichtung in Verwendung ist, während die Rohrleitung weg von der Nachbarschaft der Ohren des Zuhörers bewegt wird, um zu verhindern, dass diese eine Hindernis für den Zuhörer bildet, da die Rohrleitung zurückgedreht wird und an einer nicht gedrehten Position gelagert wird, wenn die Lautsprechervorrichtung nicht in Verwendung ist.
  • Bei einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung wird eine Lautsprechervorrichtung bereitgestellt, welche aufweist:
    Lautsprecher, die entsprechend an den gegenüberliegenden seitlichen Enden eines Gehäuses des Hauptkörperabschnitts angebracht sind;
    eine Rohrleitung, die verlängert ist, um zu veranlassen, dass der Ton, der in der Innenseite des Gehäuses der Lautsprecher erzeugt wird, zur Nähe der Ohren des Zuhörers gelangt; und
    einen Lagermechanismus, der die Rohrleitung drehbar lagert, um bei Verwendung die vordere Endöffnung der Rohrleitung in die Nähe der Ohren des Zuhörers zu bringen und um die Rohrleitung im Gehäuse des Hauptkörperabschnitts aufzunehmen, wenn diese nicht in Gebrauch ist.
  • Somit wird bei einer Lautsprechervorrichtung gemäß dem weiteren Merkmal der Erfindung wie oben definiert der Ton, der innerhalb des Gehäuses des Lautsprechers erzeugt wird, in die Nähe der Ohren des Zuhörers über die vordere Endöffnung der Rohrleitung gebracht, so dass der Zuhörer starken tiefen Tönen ausreichend zuhören kann, wenn die Rohrleitung bei einer gedrehten Position gelagert ist, wenn die Lautsprechervorrichtung in Verwendung ist, während die Rohrleitung weg von der Nähe der Ohren des Zuhörers bewegt wird, um zu verhindern, dass diese ein Hindernis für den Zuhörer bildet, da die Rohrleitung zurückgedreht wird und bei der nichtgedrehten Position gelagert wird und im Gehäuse des Hauptkörperabschnitts aufgenommen ist, wenn die Lautsprechervorrichtung nicht in Verwendung ist.
  • Somit ist es gemäß der vorliegenden Erfindungen möglich, eine Lautsprechervorrichtung zu realisieren, wo deren Rohrleitung in einem gedrehten Zustand gelagert ist, wenn die Lautsprechervorrichtung in Verwendung ist, so dass der Ton, der innerhalb des Gehäuses des Lautsprechers erzeugt wird, in die Nähe der Ohren des Zuhörers über die vordere Endöffnung der Rohrleitung gebracht wird und folglich der Zuhörer starken tiefen Tönen ausreichend zuhören kann, wobei jedoch die Rohrleitung zurück in den nichtgedrehten Zustand gebracht wird und in diesem Zustand gelagert wird, wenn die Lautsprechervorrichtung nicht in Verwendung ist, so dass die Rohrleitung weg von der Nachbarschaft der Ohren des Zuhörers bewegt wird, um zu verhindern, dass diese ein Hindernis für den Zuhörer bildet. Somit bildet die Lautsprechervorrichtung kein Hindernis für den Zuhörer, wenn er dem Ton nicht zuhört, wobei jedoch der Zuhörer fühlen kann, dass starke tiefe Töne ausreichend ausgegeben werden, wenn er dem Ton zuhört.
  • In ähnlicher Weise ist es gemäß der vorliegenden Erfindung möglich, eine Lautsprechervorrichtung zu realisieren, wenn deren Rohrleitung in einem gedrehten Zustand gelagert ist, wenn die Lautsprechervorrichtung in Verwendung ist, so dass der Ton, der innerhalb des Gehäuses des Lautsprechers erzeugt wird, in die Nähe der Ohren des Zuhörers über die vordere Endöffnung der Rohrleitung gebracht wird, und folglich der Zuhörer starken tiefen Tönen ausreichend zuhören kann, wobei jedoch die Rohrleitung zurück in den nichtgedrehten Zustand gebracht wird, in diesem Zustand gelagert wird und im Gehäuse des Hauptkörperabschnitts aufgenommen wird, wenn die Lautsprechervorrichtung nicht in Verwendung ist, so dass die Rohrleitung weg von der Nähe der Ohren des Zuhörers bewegt wird, um zu verhindern, dass diese ein Hindernis für die Zuhörer bildet. Somit bildet die Lautsprechervorrichtung kein Hindernis für den Zuhörer, wenn er dem Ton zuhört, wobei jedoch der Zuhörer fühlen kann, dass starke tiefe Töne ausreichend ausgegeben werden, wenn er dem Ton zuhört.
  • Die Natur, das Prinzip und die Nützlichkeit der Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung deutlicher, wenn diese in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen gelesen wird, wobei gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen oder Symbolen bezeichnet sind.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine schematische Darstellung eines Lautsprechersystems einschließlich der Lautsprechervorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2A und 2B sind schematische Darstellungen eines Aufbaus der Lautsprechervorrichtung;
  • 3A und 3B sind schematische Darstellungen der Erfordernisse, die zu erfüllen sind, wenn die Wirkung eines Lautsprechersystems gemessen wird;
  • 4 ist eine graphische Darstellung, welche die Kennlinien der Frequenzkenndaten einer bekannten Lautsprechervorrichtung zeigt;
  • 5 ist eine graphische Darstellung, welche die Kennlinien der Frequenzkenndaten einer Lautsprechervorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 6 ist eine graphische Darstellung, welche den Unterschied von Frequenzkennlinien zeigt;
  • 7 ist eine graphische Darstellung von Frequenzkenndaten, welche die Ergebnisse zeigt, welche durch tatsächliches Beobachten einer bekannten Lautsprechervorrichtung erlangt werden;
  • 8 ist eine graphische Darstellung von Frequenzkenndaten, welche die Ergebnisse zeigt, welche durch tatsächliches Beobachten einer Lautsprechervorrichtung nach der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erlangt werden;
  • 9 ist eine schematische Darstellung eines Lautsprechersystems nach der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 10A und 10B sind schematische Darstellungen eines Aufbaus der Lautsprechervorrichtung nach der zweiten Ausführungsform;
  • 11 ist eine schematische Darstellung eines Beispiels einer Verbindungsanordnung;
  • 12A und 12B sind schematische Darstellungen einer Flüssigkristallanzeige als weiteres Aufbaubeispiel;
  • 13A und 13B sind schematische Darstellungen eines DVD-Funkwiedergabegeräts als weiteres Aufbaubeispiel;
  • 14A und 14B sind schematische Darstellungen eines DVD-Funkwiedergabegeräts als weiteres Aufbaubeispiel;
  • 15A, 15B und 15C sind schematische Darstellungen einer Gestellvorrichtung als weiteres Aufbaubeispiel;
  • 16A und 16B sind schematische Darstellungen einer Gestellvorrichtung nach als weiteres Aufbaubeispiel;
  • 17A und 17B sind schematische Darstellungen einer Gestellvorrichtung als weiteres Aufbaubeispiel;
  • 18A und 18B sind schematische Darstellungen einer Lautsprechervorrichtung, welche eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 19A und 19b sind schematische Darstellungen einer Lautsprechervorrichtung, welche eine noch weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist; und
  • 20 ist eine schematische Darstellung einer Lautsprechervorrichtung, welche eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Anschließend werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ausführlicher unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • (1) Erste Ausführungsform
  • Bezugnehmend auf 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 allgemein ein Lautsprechersystem, welches durch Verwendung von zwei Lautsprechervorrichtungen gebildet wird, gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Dies umfasst eine Anzeigevorrichtung 2, eine Lautsprechervorrichtung 3 für den linken Kanal und eine Lautsprechervorrichtung 4 für den rechten Kanal, wobei die Lautsprechervorrichtungen 3 und 4 auf gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Anzeigevorrichtung 2 angeordnet sind. Die elektrischen Signale, welche von der Anzeigevorrichtung 2 entsprechend der Lautsprechervorrichtung 3 für den linken Kanal und der Lautsprechervorrichtung 4 für den rechten Kanal geliefert werden, werden in einen Ton umgesetzt, so dass der Zuhörer LNR, der unmittelbar vor der Anzeigevorrichtung 2 sich befindet, dem Ton zuhören kann, der von den Lautsprechervorrichtungen 3 und 4 ausgegeben wird.
  • Die Lautsprechervorrichtung 3 für den linken Kanal und die Lautsprechervorrichtung 4 für den rechten Kanal haben grundsätzlich den gleichen Aufbau, der eingerichtet ist, starke tiefe Töne ausreichend auszugeben und hohe akustische Qualitätseffekte für den Zuhörer zu liefern, verglichen mit üblichen Lautsprechervorrichtungen.
  • Anschließend wird der spezifische Aufbau der Lautsprechervorrichtung 3 für den linken Kanal und der der Lautsprechervorrichtung 4 für den rechten Kanal beschrieben. Da jedoch die beiden Lautsprechervorrichtungen den gleichen Aufbau haben, wird lediglich die Lautsprechervorrichtung 3 für den linken Kanal anschließend ausführlich beschrieben. Anders ausgedrückt wird die Beschreibung für die Lautsprechervorrichtung 4 für den rechten Kanal ausgelassen.
  • Gemäß 2A und 2B weist die Lautsprechervorrichtung 3 einen Vorderlautsprecher 13 auf, der ein Gehäuse 10 hat, welches mit einer Ablenkplatte 10A ausgerüstet ist, eine Lautsprechereinheit 11, die an der Ablenkplatte 10A befestigt ist, um somit als elektro-akustischer Wandler zu arbeiten, um elektrische Signale in Töne umzusetzen, und eine Rohrleitung 12, die am Gehäuse 10 angebracht ist und sich von der unteren Fläche des Gehäuses 10 erstreckt, die eine vorher festgelegte Dicke und eine vorher festgelegte Länge aufzeigt, und einen Lagertisch 15, um die Rohrleitung 12 des Vorderlautsprechers 13 zu lagern.
  • Die Rohrleitung 12 des Vorderlautsprechers 13 ist dazu vorgesehen, den Bassreflexeffekt des Vorderlautsprechers 13 zu verbessern. Sie zeigt ein bogenförmiges Profil, welches in Richtung auf deren vorderes Ende gekrümmt ist und eine Öffnung 15D hat, um starke tiefe Töne von ihrem vorderen Ende auszugeben.
  • Der Lagertisch 15 besitzt eine stabförmige Säule 15B, welche sich vertikal nach oben von im Wesentlichen dem mittleren Teil von dessen rechteckigem Sitz 15A erstreckt. Die Säule 15B ist am ihrem vorderen Endteil mit einem Drehhalteabschnitt 15C versehen, der die Rohrleitung 12 an einer vorher festgelegten Position lagert und um die Achse P sowohl im Uhrzeigersinn als auch gegen den Uhrzeigersinn 90° drehen kann.
  • Die Lautsprechervorrichtung 3, welche in dem oben beschrieben Aufbau hat, kann als Lautsprechervorrichtung 3 für den linken Kanal verwendet werden, wenn die Rohrleitung 12 im Uhrzeigersinn rundum die Achse P mittels des Drehhalteabschnitts 15C gedreht wird, während sie als Lautsprechervorrichtung 4 für den rechten Kanal verwendet werden kann, wenn die Rohrleitung 12 gegen dem Uhrzeigersinn rundum die Achse P gedreht wird.
  • Die Rohrleitung 12 des Vorderlautsprechers 13 ist so ausgebildet, dass diese eine vorher festgelegte Dicke und eine vorher festgelegte Länge aufweist, so dass eine Resonanzschaltung durch das Gehäuse 10 und die Lautsprecherleitung 12 für die Lautsprechereinheit 12 gebildet wird, und die Rohrleitung 12 als Bassreflexleitung arbeitet, welche bei einer vorher festgelegten Frequenz in Resonanz arbeitet.
  • Somit werden bei dem Lautsprechersystem 1 nach 1, welches unter Verwendung von zwei Lautsprechervorrichtungen gebildet wird, gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Rohrleitungen 12 der Lautsprechervorrichtungen 3 und 4 entsprechend im Uhrzeigersinn und gegen dem Uhrzeigersinn rundum die entsprechenden Achsen P um 90° gedreht, so dass die Öffnung 15D der Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 3 für den linken Kanal sich dem linken Ohr des Zuhörers nähert, während die Öffnung 15D der Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 4 für den rechten Kanal sich dem rechten Ohr des Zuhörers nähert.
  • Da außerdem bei dem Lautsprechersystem 1 von 1 die Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 3 und die der Lautsprechervorrichtung 4 so ausgeführt sind, dass sie ein bogenförmiges Profil zeigen, sind die Öffnungen 15D, welche auf den vorderen Enden der Rohrleitungen 12 gebildet sind, entsprechend in Richtung auf das rechte und linke Ohr des Zuhörers gerichtet, wenn das Lautsprechersystem 1 in Verwendung ist.
  • Obwohl sowohl die Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 3 als auch die der Lautsprechervorrichtung 4 so ausgeführt ist, dass diese ein bogenförmiges Profil aufweisen, jedoch, wenn die Vorrichtung nicht Verwendung ist, ist die Öffnung 15D einer jeden der Rohrleitungen 12 so ausgebildet, dass diese nicht aus der jeweiligen Endseite des Sitzes 15A des Lagertisches 15 (2B) herauskommt und folglich keinen störenden Eindruck auf den Zuhörer LNR liefert.
  • Nun wird der Unterschied zwischen der üblichen Bassreflex-Lautsprecher-Vorrichtung DS, wie in 3A gezeigt ist, und der Lautsprechervorrichtung 3 der ersten Ausführungsform, welche mit einer Rohrleitung 12 versehen ist, anschließend vom Standpunkt der Frequenzkenndaten erläutert. Die weit verbreitete Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS ist mit einer Leitung DK1 versehen, die lediglich in der Innenseite des Gehäuses angeordnet ist und die nicht auf die Außenseite verlängert ist und deren Anschluss PT auf der vorderen Ebene der Lautsprechereinheit UN angeordnet ist.
  • Sowohl die Frequenzdaten der weit verbreiteten Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS als auch die der Lautsprechervorrichtung 3 nach der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden unter den Bedingungen beobachtet, welche die niedrigste Resonanzfrequenz f0 aufweisen: 250 Hz, einen effektiven Schwingungsradius A: 1,5 cm auf der Membran des Lautsprechers, die äquivalente Masse des Schwingungssystems Md: 0,8 g, die Resonanzschärfe Q0: 0,8 und das Volumen des Gehäuses V: 0,08L, wobei beide Lautsprecher einen Öffnungsdurchmesser Φ von 9 mm und eine Länge LD von 300 mm haben.
  • Wenn der Abstand L von der Lautsprechereinheit UN zum Mikrophon MF1 zu Messen bei der weit verbreiteten Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS zu 450 mm gemacht wird, ist der Abstand EL2 vom Anschluss PT zum Mikrophon MF1 für die Messung ebenfalls gleich 450 mm. Wenn dagegen der Abstand L von der Lautsprechereinheit 11 zum Mikrophon MF1 zum Messen zu 450 mm in der Lautsprechervorrichtung 3 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gemacht wird, beträgt der Abstand EL1 von der Öffnung 15D der Rohrleitung 12 zum Mikrophon MF1 für die Messung 150 mm, da die Rohrleitung 12 eine Länge Ld von 300 mm hat, wie oben ausgeführt.
  • Als Ergebnis der Messung wurden die Frequenzkenndaten, wie in 4 gezeigt ist, für die Tonausgabe von der weit verbreiteten Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS erlangt, während die Frequenzkenndaten, wie in 5 gezeigt ist, für die Tonausgabe von der Lautsprechervorrichtung 3 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erlangt wurden.
  • Wie in 4 gezeigt ist, gelangt der Ton, der durch Hinzufügen von mittleren bis hohen Tönen erlangt wird, welche die Frequenzkenndaten zeigen, wie durch die Kennlinie SM gezeigt ist und welche von der Lautsprechereinheit UN der weit verbreiteten Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS abgestrahlt werden, und die tiefen Töne, welche die Frequenzkenndaten zeigen, wie durch die Kennlinie SL2 gezeigt ist und welche vom Anschluss PT für den Bassreflex abgestrahlt werden, zu den Ohren des Zuhörers LNR.
  • Somit hört der Zuhörer der weit verbreiteten Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS dem ausgegebenen Ton zu, wo der Tondruckpegel des tiefen Tonbereichs der Kennlinie SM bis zu einem gewissen Ausmaß verstärkt ist, wie durch die Kennlinie SG2 gezeigt ist, die durch synthetisches Kombinieren der Kennlinie SM und der Kennlinie SL2 gebildet ist.
  • Dagegen gelangt, wie in 5 gezeigt ist, der Ton, der durch Addieren von mittleren bis hohen Tönen erlangt wird, welche die Frequenzkenndaten zeigen, wie durch die Kennlinie SM gezeigt ist und welche von der Lautsprechereinheit 11 der Lautsprechervorrichtung 3 abgestrahlt werden, gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und die tiefen Töne, welche die Frequenzkenndaten zeigen, wie durch die Kennlinie SL1 gezeigt ist und welche von der Öffnung 15D der Rohrleitung 12 abgestrahlt werden, zu den Ohren des Zuhörers LNR.
  • Damit kann der Zuhörer LNR der Lautsprechervorrichtung 3 nach der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dem Ausgabeton zuhören, wo der Tondruckpegel des tiefen Tonbereichs der Kennlinie SM weiter nach unten zum unteren Frequenzband verstärkt ist, wie durch die Kennlinie SG1 gezeigt ist, die durch synthetisches Kombinieren der Kennlinie SM und der Kennlinie SL1 gebildet ist, wenn diese mit der Kennlinie SG2 der weit verbreiteten Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS verglichen wird.
  • Der Druckpegel ist allgemein umgekehrt proportional zum Abstand von der Tonquelle. Die Pfadlänge EL2 vom Bassreflex-Anschluss PT zum Mikrophon MF1 zum Messen der Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS und die Pfadlänge EL1 von der Rohrleitung 12 bei der Lautsprechervorrichtung 3 nach der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zum Mikrophon MF1 zur Messung zeigen eine Beziehung des Pfads EL1 < Pfad EL2.
  • Da somit die Öffnung 15D der Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 3 nach der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enger an den Ohren des Zuhörers LNR als der Anschluss der Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS1 angeordnet ist, kommen die tiefen Töne, welche von der Öffnung 15D der Rohrleitung 12 abgestrahlt werden, zu den Ohren des Zuhörers LNR mit einem Tondruckpegel, der höher ist als die tiefen Töne, welche vom Anschluss PT der Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS abgestrahlt werden.
  • Daher zeigt, wie aus 6 zu ersehen ist, die sowohl Frequenzkennlinien der bekannten Reflexlautsprechervorrichtung DS, welche in 4 gezeigt ist, und die der Lautsprechervorrichtung 3 nach der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die in 5 gezeigt ist, zeigt, die Kennlinie SL1 der tiefen Töne, welche von der Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 3 abgestrahlt werden, einen hohen Tondruckpegel insgesamt verglichen mit der Kennlinie SL2 der tiefen Töne, welche vom Anschluss PT der Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS abgestrahlt werden, aufgrund der Beziehung der Pfadlänge EL1 < Pfadlänge EL2.
  • Danach stellt als Ergebnis, wie aus der Kennlinie SG1 zu sehen ist, die durch synthetisches Kombinieren der Kennlinie SM und die Kennlinie SL1 gebildet ist, der Ton, der von der Lautsprechervorrichtung 3 nach der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung abgestrahlt wird, dem Benutzer LNR einen Ausgangston bereit, der einen Tondruckpegel im tiefen Tonbereich auf der Kennlinie SM zeigt, der höher ist als der Tondruckpegel der Kennlinie SG2 der bekannten Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS ist, der nach unten hin zu einem relativ tiefen Frequenzband ausreichend ungedämpft ist.
  • Durch Vergleichen der Kennlinie SG1 und der Kennlinie SG2 ersieht man, dass der Tondruckpegel der Kennlinie SG2 relativ steil im tiefen Tonbereich abfällt, während die der Kennlinie SG1 lediglich sanft im tiefen Tonbereich abfällt.
  • Somit kann verglichen mit der bekannten Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS die Lautsprechervorrichtung 3 nach der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung den Zuhörer LNR mit einem Ausgangston beliefern, der einen hohen Tondruckpegel über ein weites Frequenzband einschließlich eines ausreichenden tiefen Tonbereichs von der Öffnung 15D der Rohrleitung 12 liefert.
  • Natürlich wurden die Frequenzkennlinie SG12 (der Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS) und die Frequenzkennlinie SG11 (der Lautsprechervorrichtung 3 nach der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung) als Ergebnis eines Messens des Ausgangstons der bekannten Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS und die der Lautsprechervorrichtung 3 nach der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erlangt.
  • Wie die logische Frequenzkennlinie, welche in 6 gezeigt ist, hält die Kennlinie SG11 der Lautsprechervorrichtung 3 nach der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung einen ausreichend hohen Tondruckpegel im tiefen Tonbereich, der nicht höher als ungefähr 100 Hz ist verglichen mit der Kennlinie SG12 der bekannten Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS. Anders ausgedrückt kann die Lautsprechervorrichtung 3 den Zuhörer LNR mit einem Ausgangston beliefern, der ausreichend tiefe Töne enthält verglichen mit der bekannten Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS.
  • Somit werden bei dem Lautsprechersystem 1, welches in 1 gezeigt ist, welches unter Verwendung der Lautsprechervorrichtung nach der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung realisiert wird, mittlere bis hohe Töne von der Lautsprechereinheit 11 der Lautsprechervorrichtung 3 für den linken Kanal und der Lautsprechereinheit 11 der Lautsprechervorrichtung 4 für den rechten Kanal abgestrahlt, während tiefe Töne von der Öffnung 15D der Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 3 und auch von der Öffnung 15D der Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 4 abgestrahlt werden, welche in der Nähe der Ohren des Zuhörers LNR angeordnet sind, so dass der Zuhörer LNR einem hochqualitativen Ausgangston zuhören kann, der hochstereophon ist und ausreichend tiefe Töne enthält.
  • Bei der oben beschriebenen Anordnung wird die Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 3 des Lautsprechersystems 1 in einem drehbaren Zustand durch die Säule 15B mittels des Drehhalteabschnitts 15C gehalten, der an einer vorher festgelegten Position angeordnet ist, so dass es möglich ist, die Rohrleitung 12 unter den Vorderlautsprecher 13 zu positionieren, wenn die Lautsprechervorrichtung 3 nicht verwendet ist, jedoch die Lautsprechereinheit 11 weg vom Zuhörer LNR zu bewegen und die Rohrleitung 12 eng an das entsprechende Ohr des Zuhörers LNR zu bringen, wenn die Lautsprechervorrichtung 3 in Verwendung ist.
  • Somit ragt die Rohrleitung 12 nicht nach vorne vom Sitz 15A des Vorderlaufsprechers 13, wenn die Lautsprechervorrichtung 3 nicht verwendet wird, um einem Ton zuzuhören. Anders ausgedrückt ist es möglich, eine Situation zu vermeiden, wo die Rohrleitung 12 ein Hindernis für den Benutzer LNR bildet, wenn die Lautsprechervorrichtung 3 nicht verwendet wird, um einem Ton durch die oben beschriebene vorbeugende Anordnung zuzuhören.
  • Bei dem Lautsprechersystem 1 werden außerdem die Vorderlautsprecher 13 der Lautsprechervorrichtung 3 und 4 weg vom Zuhörer LNR gehalten, da die Öffnungen 15D der Rohrleitungen 12 in die Nähe der Ohren des Zuhörers LNR positioniert werden, wenn diese verwendet wird, so dass der Ausgangston zum Zuhörer LNR mit einem ausreichenden hohen Tondruckpegel für den tiefen Tonbereich gelangen kann, verglichen mit einem Lautsprechersystem, welches unter Verwendung der bekannten Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS verwendet wird, wo die Lautsprechereinheit UN einer jeden der Bassreflex-Lautsprechervorrichtungen DS und der Anschluss PT der entsprechenden Bassreflexleitung DK1 auf einer gleichen Ebene gehalten werden.
  • Wenn weiter die Lautsprechervorrichtung 3 lediglich erfordert, äquivalent einer bekannten Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS hinsichtlich des Tondruckpegels des tiefen Tonbereichs zu sein, kann die Resonanzfrequenz in ein unteres Frequenzband verschoben werden, wobei der Durchmesser und die Länge der Rohrleitung 12 eingestellt werden. Dann ist es für die Lautsprechervorrichtung 3 möglich, den Zuhörer LNR mit einem hochqualitativen Ausgangston zu beliefern, dessen Tondruckpegel nicht über einen weiten Frequenzbereich fällt, verglichen mit der bekannten Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS.
  • Da bei dem Lautsprechersystem 1 die Rohrleitungen 12 der Lautsprechervorrichtung 3 und 4 in der Nähe der Ohren des Zuhörers LNR angeordnet sein können, um starke tiefe Töne zu übertragen, so dass der Zuhörer LNR den tiefen Tönen mit einem ausreichend hohen Tondruckpegel zuhören kann, ohne den gesamten Volumenpegel anzuheben, ist es somit möglich, den Geräuschpegel im tiefen Tonbereich für den Außenraum verlässlich stark zu reduzieren.
  • Es sei angemerkt, dass bei dem Lautsprechersystem 1 der Abstand von den Vorderlautsprechern 13 zum Zuhörer und der Abstand von den Öffnungen 15D der Rohrleitungen 12 zum Zuhörer ungefähr gleich einander wird, da der Zuhörer weit weg von den Rohrleitungen 12 der Lautsprechervorrichtung 3 und 4 getrennt ist, so dass folglich starke tiefe Töne im tiefen Frequenzband unterhalb der Resonanzfrequenz ausgeblendet werden, welches einen Bassreflexeffekt liefert. Somit ist es möglich, das Geräusch aufgrund des Austretens starker tiefer Töne für den Zuhörer oder die Zuhörer, die hinter dem Zuhörer LNR sind, zu reduzieren.
  • Somit bilden bei der oben beschriebenen Anordnung des Lautsprechersystems 1, wo die Rohrleitungen 12 der Lautsprechervorrichtung 3 und 4 unterhalb der Vorderlautsprecher 13 angeordnet sind, wenn das System nicht in Verwendung ist, jedoch die Vorderlautsprecher 13 der Lautsprechervorrichtung 3 und 4 weg vom Zuhörer LNR bewegt werden und die Öffnungen 15D der Rohrleitungen 12 in der Nähe der Ohren des Zuhörers LNR angeordnet sind, wenn das System in Verwendung ist, die Rohrleitungen 12 der Lautsprechervorrichtung 3 und 4 kein Hindernis für den Zuhörer LNR, wenn er dem Ton zuhört, der von der Lautsprechervorrichtung ausgegeben wird, und der Zuhörer LNR kann ausreichend einem starken tiefen Ton zuhören, wenn er dem Ausgabeton zuhört.
  • (2) Zweite Ausführungsform
  • Bezugnehmend auf 9, wo die Komponenten, welche denjenigen von 1 entsprechen, entsprechend mit den gleichen Bezugssymbolen bezeichnet sind, bezeichnet das Bezugszeichen 21 allgemein ein Lautsprechersystems, welches unter Verwendung von zwei Lautsprechervorrichtungen gebildet ist, gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Dies umfasst eine Anzeigevorrichtung 2, eine Lautsprechervorrichtung 22 für den linken Kanal und eine Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal, wobei die Lautsprechervorrichtungen 22 und 23 auf gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Anzeigevorrichtung 2 angeordnet sind. Die elektrischen Signale, welche von der Anzeigevorrichtung entsprechend zu der Lautsprechervorrichtung 22 für den linken Kanal und der Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal geliefert werden, werden in einen Ton umgesetzt, so dass der Zuhörer LNR dem Ton zuhören kann, der von der Lautsprechervorrichtung 22 und 23 emittiert wird.
  • Die Lautsprechervorrichtung 22 für den linken Kanal und die Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal haben grundsätzlich den gleichen Aufbau, der eingerichtet ist, starke tiefe Töne ausreichend auszugeben und hohe akustische Qualitätseffekte dem Zuhörer bereitzustellen, verglichen mit einer üblichen Lautsprechervorrichtung.
  • Anschließend wird der spezielle Aufbau der Lautsprechervorrichtung 22 für den linken Kanal und der der Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal beschrieben. Da jedoch die beiden Lautsprechervorrichtungen den gleichen Aufbau haben, wird lediglich die Lautsprechervorrichtung 22 für den linken Kanal anschließend ausführlich beschrieben. Anders ausgedrückt wird die Beschreibung der Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal ausgelassen.
  • Gemäß 10A und 10B weist die Lautsprechervorrichtung 22 einen Vorderlautsprecher 13 auf, der ein Gehäuse 10 hat, welches mit einer Ablenkplatte 10A versehen ist, eine Lautsprechereinheit 11, welche an der Ablenkplatte 10A angebracht ist, um somit als elektro-akustischer Wandler zu arbeiten, um elektrische Signale in Töne umzusetzen, und eine Rohrleitung 12, welche am Gehäuse 10 angebracht ist und sich von der unteren Fläche des Gehäuses 10 erstreckt, die einen vorher festgelegten Durchmesser und eine vorher festgelegte Länge aufweist, einen hinteren Lautsprecher 26, der an dem äußeren Umfang des vorderen Teils der Rohrleitung 12 des Vorderlautsprechers 13 angebracht ist, und einen Lagertisch 15, um die Rohrleitung 12 zu lagern.
  • Die Rohrleitung 12 des Vorderlautsprechers 13 ist dazu vorgesehen, den Bassreflexeffekt des Lautsprechers 13 zu verbessern. Sie zeigt ein bogenförmiges Profil, welches in Richtung auf deren vorderes Ende gekrümmt ist und hat eine Öffnung 15D, um starke tiefe Töne von ihrem vorderen Ende auszugeben.
  • Der hintere Lautsprecher 26, der an dem äußeren Umfang des vorderen Teils der Rohrleitung 12 angebracht ist, besitzt eine Lautsprechervorrichtung 27, welche auf die Richtung gerichtet ist, die gleich ist wie die der Lautsprechereinheit 12 des Vorderlautsprechers 13. Es sei angemerkt, dass die Lautsprechereinheit 27 des hinteren Lautsprechers 26 einen Durchmesser hat, der kleiner ist als der der Lautsprechereinheit 11 des Vorderlautsprechers 13, und betrieben wird, um hauptsächlich mittlere bis hohe Töne auszugeben.
  • Dagegen weist der Lagertisch 15 eine stabförmige Säule 15B auf, die sich vertikal nach oben von dem im Wesentlichen mittleren Teil von dessen rechteckigem Sitz 15A erstreckt. Die Säule 15B ist an ihrem vorderen Endteil mit einem Drehhalteabschnitt 15C versehen, der die Rohrleitung 12 an einer vorher festgelegten Position lagert und rundum die Achse P sowohl im Uhrzeigersinn als auch entgegen dem Uhrzeigersinn um 90° gedreht werden kann.
  • Die Lautsprechervorrichtung 22, welche den oben beschriebenen Aufbau hat, kann als Lautsprechervorrichtung 3 für den linken Kanal verwendet werden, wenn die Rohrleitung 12 im Uhrzeigersinn rundum die Achse P gedreht wird, während sie als Lautsprechervorrichtung 4 für den rechten Kanal verwendet werden kann, wenn die Rohrleitung 12 entgegen dem Uhrzeigersinn um die Achse P gedreht wird.
  • Die Rohrleitung 12 des Vorderlautsprechers 13 ist so ausgebildet, dass diese einen vorher festgelegten Durchmesser (Dicke) und eine vorher festgelegte Länge aufweist, so dass eine Resonanzschaltung durch das Gehäuse 10 und die Rohrleitung 12 für die Lautsprechereinheit 11 gebildet wird, und die Rohrleitung 12 als Bassreilexleitung arbeitet, welche eine Resonanz bei einer vorher festgelegten Frequenz hat.
  • Somit werden bei dem Lautsprechersystems 21 von 9, welches unter Verwendung der beiden Lautsprechervorrichtungen gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gebildet wird, die Rohrleitungen 12 der Lautsprechervorrichtung 22 und 23 im Uhrzeigersinn oder bzw. entgegen dem Uhrzeigersinn um die jeweiligen Achsen P um 90° verdreht, so dass der Vorderlautsprecher 13 der Lautsprechervorrichtung 22 für den linken Kanal weg vom Zuhörer LNR bewegt wird und in die Nähe der Anzeigevorrichtung 2 gebracht wird, während der Vorderlautsprecher 13 der Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal ebenfalls weg vom Zuhörer LNR bewegt wird und eng zur Anzeigevorrichtung 22 gebracht wird, wobei die Öffnung 15D der Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 22 für den linken Kanal sich dem linken Ohr des Zuhörers LNR nähert, während die Vorrichtung 15D der Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal sich dem rechten Ohr des Zuhörers LNR nähert.
  • Es sei angemerkt, dass, da die hinteren Lautsprecher 26 entsprechend am vorderen Ende der Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 22 für den linken Kanal bzw. am vorderen Ende der Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal angebracht sind, sich der hintere Lautsprecher 26 der Lautsprechervorrichtung 22 für den linken Kanal dem linken Ohr des Zuhörers LNR nähert, und sich der hintere Lautsprecher 26 der Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal sich dem rechten Ohr des Zuhörers LNR nähert.
  • Somit ist das Lautsprechersystem 21, welches durch die Lautsprechervorrichtung 22 für den linken Kanal gebildet ist, und die Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal ein Vierkanal-Lautsprechersystem, welches zwei vordere Kanäle und zwei hintere Kanäle aufweist.
  • Die Frequenzkenndaten der Lautsprechervorrichtung 22 des Lautsprechersystems 21 wurden beobachtet, und es wurde herausgefunden, dass diese in etwa gleich denjenigen der Lautsprechervorrichtung 3 der ersten Ausführungsform sind und folglich gegenüber denjenigen der weit verbreiteten Bassreflex-Lautsprechervorrichtungen DS verschieden sind (3A), wie früher ausgeführt wurde.
  • Somit kann der Zuhörer LNR der Lautsprechervorrichtung 22 nach der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dem Ausgangston zuhören, wo der Tondruckpegel des tiefen Tonbereichs weiter nach unten in Richtung auf das untere Frequenzband verstärkt ist, verglichen mit der weit verbreiteten Bassreflex-Lautsprechervorrichtungen DS.
  • Bei der Lautsprechervorrichtung 22 nach der vorliegenden Erfindung ist bei dem Lautsprechersystems wiederum die Öffnung 15D der Rohrleitung 12 enger am linken Ohr des Zuhörers LNR als der Anschluss PT der Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS (3A) angeordnet, so dass die tiefen Töne, welche über die Innenseite der Rohrleitung 12 übertragen werden und von der Öffnung 15D der Rohrleitung 12 abgestrahlt werden, zu den Ohren des Zuhörers LNR mit einem höheren Tondruckpegel als bei der Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS gelangen.
  • Somit wird als Ergebnis der Ton, der von der Lautsprechervorrichtung 22 nach der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung abgestrahlt wird, zum Zuhörer LNR mit einem Ausgangston geliefert, der einen Tondruckpegel im tiefen Tonbereich zeigt, der höher ist als der Tondruckpegel der bekannten Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS, und der ausreichend nach unten in Richtung auf ein relativ tiefes Frequenzband ungedämpft ist.
  • Somit werden bei dem Lautsprechersystem 21, welches unter Verwendung der Lautsprechervorrichtung nach der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung realisiert wird, mittlere bis hohe Töne vom Vorderlautsprecher 13 und vom hinteren Lautsprecher 26 abgestrahlt, der entsprechend mit den gegenüberliegenden Enden der Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 22 für den linken Kanal angeordnet ist, und vom Vorderlautsprecher 13 und vom hinteren Lautsprecher 26, der an entsprechenden gegenüberliegenden Enden der Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal angebracht ist, während tiefe Töne von der Öffnung 15D der Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 22 und auch von der Öffnung 15D der Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 23 abgestrahlt werden, welche in der Nähe der Ohren des Zuhörers LNR angeordnet sind, so dass der Zuhörer LNR einem hochqualitativen Ausgangston zuhören kann, der ihm ein Empfinden verleiht, als ob er von Tönen umgeben ist und der hochstereophon ist, der ausreichend tiefe Töne enthält, mehr als das Lautsprechersystem, welches durch Anwenden der ersten Ausführungsform realisiert wird.
  • 11 ist eine schematische Darstellung eines Beispiels einer Verbindungsanordnung, wo das Lautsprechersystem 21 und eine Tonkarte eines Personalcomputers miteinander verbunden sind. Bezugnehmend auf 11 entspricht die Tonkarte 30 des Personalcomputers 5.1-Kanalumgebungseffekten, und der Vorderlautsprecher-Eingangsanschluss 41 und der Rücklautsprecher-Eingangsanschluss 42 der Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal sind mit dem vorderen LR-Audiosignal-Ausgangsanschluss 31, der für den Vorderlautsprecher 13 der Lautsprechervorrichtung 22 für den linken Kanal bzw. für den Vorderlautsprecher 13 der Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal zu verwenden ist, und mit dem hinteren LR-Audiosignal-Ausgangsanschluss 32, der für den Rücklautsprecher 26 der Lautsprechervorrichtung 22 zu verwenden ist, für den linken Kanal und der Rücklautsprecher 26 der Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal verbunden.
  • Somit empfängt die Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal das vordere LR-Audiosignal und das hintere LR-Audiosignal, welche von der Tonkarte 30 des Personalcomputers über den vorderen Lautsprechereingangsanschluss 41 bzw. den hinteren Lautsprechereingangsanschluss 42 zum Verstärker geliefert werden, welches sie enthält, und gibt das vordere L-Audiosignal des vorderen LR-Audiosignals und das hintere LR-Audiosignal des hinteren LR-Audiosignals an die Lautsprechervorrichtung 22 für den linken Kanal über das Verbindungskabel 43 aus.
  • Bei dieser Anordnung des Lautsprechersystems 21 gibt der Vorderlautsprecher 13 der Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal den Ton aus, der dem vorderen R-Audiosignal entspricht, und der hintere Lautsprecher 26 der Lautsprechervorrichtung 23 gibt den Ton aus, der dem hinteren R-Audiosignal entspricht, während die Öffnung 15D der Rohrleitung 12 des Vorderlautsprechers 13 starke tiefe Töne ausgibt, welche dem vorderen R-Audiosignal entsprechen.
  • Im gleichen Zeitpunkt gibt bei dem Lautsprechersystem 21 der Vorderlautsprecher 13 der Lautsprechervorrichtung 22 für den linken Kanal den Ton aus, der dem vorderen L-Audiosignal entspricht, und der hintere Lautsprecher 26 der Lautsprechervorrichtung 22 gibt den Ton aus, der dem hinteren L-Audiosignal entspricht, während die Öffnung 15D der Rohrleitung 12 des Vorderlautsprechers 13 starke tiefe Töne ausgibt, welche dem vorderen L-Audiosignal entsprechen.
  • Somit können die starken tiefen Töne, welche von den Rohrleitungen 12 der Lautsprechervorrichtung 22 für den linken Kanal und der Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal die starken tiefen Töne ersetzen, welche vom Sub-Woofer (nicht gezeigt) ausgegeben werden, um die 5.1-Kanal-Umgebungseffekte zu liefern.
  • Zusätzlich können bei dem Lautsprechersystem 21 die mittleren bis hohen Töne, welche vom Vorderlautsprecher 13 der Lautsprechervorrichtung 22 für den linken Kanal ausgegeben werden, und die mittleren bis hohen Töne, welche vom vorderen Lautsprecher 13 der Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal ausgegeben werden, die mittleren bis hohen Töne ersetzen, welche vom Mittellautsprecher ausgegeben werden, um den 5.1-Kanal-Umgebungseffekt zu liefern, wenn die früheren mittleren bis hohen Töne im Wesentlichen an dem mittleren Punkt zwischen dem linken und rechten vorderen Lautsprecher 13 lokalisiert sind.
  • Wenn die 5.1-Kanal-Umgebungsanordnung nach unten auf die 4-Kanal-Umgebungsanordnung gemischt wird, kann das Lautsprechersystem 21 den Zuhörer LNR mit starken tiefen Tönen beliefern, welche von der Lautsprechervorrichtung 23 für den linken Kanal und die Lautsprechervorrichtung 23 für den rechten Kanal mit einem hohen Tondruckpegel ausgegeben werden. Somit kann das Lautsprechersystem 21 Pseudo-5.1-Kanal-Umgebungseffekte, welche nahe an den realen 5.1-Kanal-Umgebungseffekten sind, als akustische Effekte liefern.
  • Bei der oben beschriebenen Anordnung wird die Rohrleitung 12 der Lautsprechervorrichtung 22 des Lautsprechersystems 21 in einem drehbaren Zustand durch die Säule 15B mittels des Drehhalteabschnitts 15C gehalten, der an einer vorher festgelegten Position angeordnet ist, so dass es möglich ist, die Rohrleitung 12 unter dem Vorderlautsprecher 13 anzuordnen, wenn die Lautsprechervorrichtung 22 nicht in Verwendung ist, jedoch den Vorderlautsprecher 13 und den Rücklautsprecher 26 entsprechend weg und in der Nähe des Zuhörers LNR zu bewegen, und die Öffnung 15D der Rohrleitung 12 in die Nähe des entsprechenden Ohrs des Zuhörers LNR zu bringen, wenn die Lautsprechervorrichtung 22 in Verwendung ist.
  • Somit ragt die Rohrleitung 12 nicht nach vorne vom Sitz 15A des Vorderlautsprechers 13, wenn die Lautsprechervorrichtung 22 nicht verwendet wird, um einem Ton zuzuhören. Anders ausgedrückt ist es möglich, eine Situation zu vermeiden, wo die Rohrleitung 12 ein Hindernis für den Zuhörer LNR bildet, wenn die Lautsprechervorrichtung 22 nicht verwendet wird, um einem Ton durch die oben beschriebene vorbeugende Anordnung zuzuhören.
  • Zusätzlich werden bei dem Lautsprechersystem 21 die Vorderlautsprecher 13 der Lautsprechervorrichtung 22 und 23 weg vom Zuhörer LNR gehalten, jedoch die Öffnungen 15D Rohrleitungen 12 in die Nähe der Ohren des Zuhörers LNR platziert, wenn diese verwendet wird, so dass der Ausgangston zum Zuhörer LNR mit einem ausreichend hohen Tondruckpegel für den tiefen Tonbereich gelangen kann, verglichen mit einem Lautsprechersystem, welches durch die bekannte Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS gebildet ist.
  • Wenn es weiter für die Lautsprechervorrichtung 22 nur erforderlich ist, äquivalent einer bekannten Bassreflex-Lautsprechervorrichtungen DS hinsichtlich des Tondruckpegels des tiefen Tonbereichs zu sein, kann die Resonanzfrequenz auf ein unteres Frequenzband verschoben werden, wobei der Durchmesser (Dicke) und die Länge der Rohrleitung 12 eingestellt werden. Dann ist es für die Lautsprechervorrichtung 22 möglich, den Benutzer LNR mit einem hochqualitativen Ausgangston zu beliefern, dessen Tondruckpegel nicht über ein weites Frequenzband fällt, verglichen mit der bekannten Bassreflex-Lautsprechervorrichtung DS.
  • Da bei dem Lautsprechersystem 21 die Rohrleitungen 12 der Lautsprechervorrichtung 22 und 23 in der Nähe der Ohren des Zuhörers LNR angeordnet werden können, um tiefe Töne auszugeben, so dass der Zuhörer LNR den tiefen Tönen mit einem ausreichend hohen Tondruckpegel zuhören kann, ohne den gesamten Volumenpegel anzuheben, ist es möglich, den Geräuschpegel stark im tiefen Tonbereich für den Außenraum verlässlich zu reduzieren.
  • Es sei angemerkt, dass bei dem Lautsprechersystem 21 der Abstand von den Lautsprechereinheiten 11 der Lautsprechervorrichtung 22 und 23 zum Zuhörer und der Abstand von der Vorrichtung 15D der Rohrleitungen 12 zum Zuhörer ungefähr gleich einander wird, wenn der Zuhörer weit weg von den Rohrleitungen 12 der Lautsprechervorrichtung 22 und 23 getrennt ist, um folglich starke tiefe Töne im tiefen Frequenzband unterhalb der Resonanzfrequenz, welche einen Bassreflexeffekt liefert, auszublenden. Somit ist es möglich, das Geräusch aufgrund des Austretens von starken tiefen Tönen für den Benutzer oder die Benutzer, welche hinter dem Zuhörer LNR sich befinden, zu reduzieren.
  • Somit bilden bei der oben beschriebenen Anordnung des Lautsprechersystems 21, wo die Rohrleitungen 12 der Lautsprechervorrichtung 22 und 23 unter den Vorderlautsprechern 13 angeordnet sind, wenn das System nicht in Verwendung ist, sondern die Vorderlautsprecher 13 der Lautsprechervorrichtung 22 und 23 weg vom Zuhörer LNR bewegt werden und die Öffnungen 15D der Rohrleitungen 12 in der Nähe der Ohren des Zuhörers LNR platziert werden, während die Hinterlautsprecher 26 eng an den Zuhörer LNR gebracht werden, wenn das System in Verwendung ist, die Rohrleitungen 12 der Lautsprechervorrichtung 22 und 23 kein Hindernis für den Zuhörer LNR, wenn er dem Ton zuhört, der von der Laut sprechervorrichtung ausgegeben wird, und der Zuhörer LNR kann ausreichend starkem tiefen Ton zuhören, wenn er dem ausgegebenen Ton zuhört.
  • (3) Weitere Anordnungen
  • (3-1) Flüssigkristallanzeige
  • Wie in 12A und 12B gezeigt ist, bezeichnet das Bezugszeichen 50 allgemein eine Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung, welche eine Lautsprechervorrichtung 52 und 53 entsprechend an oberen linken und rechten Positionen in der Nähe des Flüssiganzeigebildschirms 51 enthält, welche am Gehäuse 50A des Hauptkörperabschnitts angebracht ist. Rohrleitungen 52A, 53A, die ein Profil eines rechteckigen Parallelepideds mit einer vorher festgelegten Breite und einer vorher festgelegten Länge haben, sind ebenfalls am Gehäuse 50A an entsprechenden Positionen angebracht, die unterhalb der Lautsprechervorrichtung 52 und 53 vorgesehen sind. Wie die Bassreflexleitungen 12 der oben beschriebenen ersten Ausführungsform arbeiten die Rohrleitungen 52A und 53A als Bassreflexleitungen, die bei einer vorher festgelegten Frequenz eine Resonanz haben.
  • Die Rohrleitungen 52A und 53A sind drehbar an den jeweiligen Lautsprechervorrichtungen 52 und 53 in einer Weise angebracht, dass diese nach oben von unten gedreht werden können. Wenn nicht in Verwendung sind die Rohrleitungen 52A und 53A aufgenommen, so dass sie nicht nach vorne von der Vorderfläche des Flüssigkristall-Anzeigebildschirms 51 ragen. Anders ausgedrückt ragen sie nach vorne von der Vorderfläche des Flüssigkristall-Anzeigebildschirms 51 lediglich dann, wenn sie in Verwendung versetzt sind.
  • Mit einer solchen Anordnung ragen bei der Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung 50, während die Lautsprechervorrichtung 52 und 53 in der Ebene ebenso wie der des Flüssigkristall-Anzeigebildschirms angeordnet sind, die Rohrleitungen 52A und 53A nach vorne vom Flüssigkristall-Anzeigebildschirm 51, so dass die Öffnungen 52B und 53B der Rohrleitungen 52A und 53A in der Nähe der jeweiligen Ohren des Zuhörers (nicht gezeigt) angeordnet sind und folglich den Zuhörer mit Ausgangston beliefern, welcher einen hohen Tondruckpegel im tiefen Tonbereich zeigt.
  • Somit kann bei der Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung 50 der Zuhörer LNR ausreichend starken tiefen Tönen mit einem ausreichend hohen Tondruckpegel zuhören, ohne nicht notwendigerweise den gesamten Lautstärkepegel anzuheben, da die Rohrleitungen 52A und 53A der Lautsprechervorrichtung 52 und 53 ausgebildet sind, starke tiefe Töne auszugeben. Daher ist es möglich, den Geräuschpegel in dem tiefen Tonbereich für den Außenraum verlässlich stark zu reduzieren.
  • Da außerdem die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung 50 einen Flüssigkristall-Anzeigebildschirm 51 aufweist, und die Lautsprechervorrichtung 52 und 53 als integrierte Komponenten dafür und folglich die Rohrleitungen 52A und 53A im Gehäuse 50A aufgenommen sind, um nicht vorne von der Vorderfläche des Flüssigkristall-Anzeigebildschirms 51 zu ragen, wenn sie nicht in Verwendung sind, ist es möglich, eine Situation zu vermeiden, wo die Rohrleitungen 52A und 53A Hindernisse für den Zuhörer LNR bilden.
  • (3-2) Tragbares DVD-Funkwiedergabegerät
  • Wie in 13A und 13B gezeigt ist, bezeichnet das Bezugszeichen 60 allgemein ein tragbares DVD-Funkwiedergabegerät, welches ein Gehäuse 60A des Hauptkörperabschnitts aufweist, einen Flüssigkristall-Anzeigebildschirm 61, der in der Mitte der Vorderseite des Gehäuses 60A angeordnet ist, einen DVD-Einführungsschlitz 62, der ebenfalls in der vorderen Mitte des Gehäuses 60A angeordnet ist, und eine Lautsprechervorrichtung 63 und 64, die entsprechend an der linken und rechten Seite des Gehäuses 60A angeordnet ist.
  • Rohrleitungen 63A und 64A sind drehbar an entsprechenden unteren Teilen des Gehäuses 60A des tragbaren DVD-Wiedergabegeräts 60 angebracht, das die Lautsprechervorrichtung 63 und 64 in einer Weise hält, dass sie horizontal innerhalb eines Winkelbereichs von 180° drehen können. Die Rohrleitungen 63A und 64A sind eingerichtet, als Bassreflexleitungen zu arbeiten, die bei einer vorher festgelegten Frequenz in Resonanz sind, wie im Fall der Bassreflexleitungen 12 der oben beschrieben ersten Ausführungsform.
  • Bei dem tragbaren DVD-Funkwiedergabegeräts 60 sind die Rohrleitungen 63A und 64A der Lautsprechervorrichtung 63 und 64 in einer Weise angebracht, dass sie in Richtung auf die Vorderseite des Flüssigkristall-Anzeigebildschirms 61 gedreht werden, wenn sie von den seitlichen Seiten des Hauptkörperabschnitts um 180° horizontal gedreht werden. Somit sind die Rohrleitungen 63A und 64A im Hauptkörperabschnitt enthalten, so dass sie nicht von den seitlichen Flächen des Hauptkörperabschnitts ragen, wenn sie nicht in Verwendung sind, jedoch nach vorne von der Vorderfläche des Flüssigkristall-Anzeigebildschirms 61 ragen, wenn sie in Verwendung versetzt sind.
  • Wenn die Rohrleitungen 63A und 64A in Richtung auf die Vorderseite des Flüssigkristall-Anzeigebildschirms 21 gedreht werden, sind die Öffnungen 63B und 64B der Rohrleitungen 63A und 64A in der Nähe der Ohren des Zuhörers (nicht gezeigt) angeordnet, der rechts davor steht oder sitzt, so dass der abgegebene Ton mit einem ausreichend hohen Tondruckpegel für den tiefen Tonbereich zum Zuhörer gelangen kann.
  • Somit können bei dem tragbaren DVD-Funkwiedergabegerät 60 die Rohrleitungen 63A und 64A der Lautsprechervorrichtung 63 und 64 starke tiefe Töne ausgeben, so dass der Zuhörer auf die starken tiefen Töne mit einem ausreichend hohen Tondruckpegel zuhören kann, ohne den gesamten Lautstärkepegel anzuheben. Damit ist es möglich, den Geräuschpegel im tiefen Tonbereich für den Außenraum verlässlich stark zu reduzieren.
  • Da außerdem das tragbare DVD-Funkwiedergabegerät 60 einen Flüssigkristall-Anzeigebildschirm 61, einen DVD-Einführungsschlitz 62 und Lautsprechervorrichtungen 63 und 64 als integrierte Komponenten dafür aufweist und folglich die Rohrleitungen 63A und 64A im Gehäuse 60A enthalten sind, so dass sie weder nach vorne von der Vorderfläche des Flüssigkristall-Anzeigebildschirms 61 noch seitlich von den seitlichen Flächen des Gehäuses 60A ragen, wenn sie nicht in Verwendung sind, ist es möglich, eine Situation zu vermeiden, wo die Rohrleitungen 63A und 64A Hindernisse für den Zuhörer LNR bilden.
  • 14A und 14B sind schematische Darstellungen eines weiteren tragbaren DVD-Funkwiedergabegeräts oder eines tragbaren DVD-Wiedergabegeräts (2). In 14A und 14B sind die Komponenten, welche gleich oder ähnlich denjenigen der Vorrichtung von 13A und 13B sind, entsprechend mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Gemäß 14A und 14B bezeichnet das Bezugszeichen 70 allgemein dieses tragbare DVD-Funkwiedergabegerät, welches strukturmäßig grundsätzlich gleich dem oben beschriebenen tragbaren Funk-DVD-Wiedergabegerät 60 ist, und ein Gehäuse 70A des Hauptkörperabschnitts, einen Flüssigkristall-Anzeigebildschirm 61, der in der Mitte der Vorderseite des Gehäuses 70A angeordnet ist, einen DVD-Einführungsschlitz 62, der ebenfalls in der vorderen Mitte des Gehäuses 70A angeordnet ist, und eine Lautsprechervorrichtung 63 und 64, die entsprechend an der rechten und linken Seite des Gehäuses 70A angeordnet ist, aufweist. Dieses tragbare DVD-Funkwiedergabegerät 70 unterscheidet sich gegenüber dem tragbaren DVD-Funkwiedergabegerät 60 lediglich dahingehend, dass Umgebungslautsprecher 65 entsprechend an den vorderen Endteilen der Rohrleitungen 63A und 64A der Lautsprechervorrichtung 63 und 64 angeordnet sind.
  • Bei Verwendung liefert das tragbare DVD-Funkwiedergabegerät 70 einen Anstieg des Bassreilexeffekts mittels der Rohrleitungen 63A und 64A der Lautsprechervorrichtung 63 und 64 wie das tragbare DVD-Funkwiedergabegerät 60, und zusätzlich, da der Zuhörer (nicht gezeigt) zwischen den beiden Umgebungslautsprechern 65 sich befindet, die entsprechend an den vorderen Endteilen der Rohrleitungen 63A und 64A angeordnet sind, kann dieser einem Ausgangston zuhören, der einen hohen Tondruckpegel im tiefen Tonbereich ausgibt, und ist mit einem Tonfeldraum versehen, der dem Zuhörer eine verbesserte Sensation verleiht, indem er von Tönen umgeben wird.
  • (3-3) Gestellvorrichtung
  • Gemäß 15A, 15B und 15C bezeichnet das Bezugszeichen 80 allgemein eine Gestellvorrichtung, welche ein Gehäuse 81 des Hauptkörperabschnitts und einen Sitz 82, der nach oben von im Wesentlichen der Mitte des Gehäuses 81 ragt, aufweist. Beispielsweise können eine tragbare Spielmaschine, ein digitales Musikwiedergabegerät oder eine elektronische Einrichtung 89, beispielsweise ein tragbares Telefongerät, die Audiosignale ausgeben können, auf dem Sitz 82 angeordnet sein.
  • Eine Lautsprechervorrichtung 83 für den linken Kanal und eine Lautsprechervorrichtung 84 für den rechten Kanal sind an entsprechenden seitlichen Positionen des Gehäuses 81 der Gestellvorrichtung 80 angeordnet. Somit ist die elektronische Einrichtung 89, welche auf dem Sitz 82 angeordnet ist, mit dem Gehäuse 81 verbunden, üblicherweise über ein USB-Kabel 88 (universeller serieller Bus), so dass das Audiosignal von der elektronischen Einrichtung 89 dem Verstärker im Gehäuse 81 über das USB-Kabel 88 zugeführt wird, und der Ton, der dem Audiosignal entspricht, von der Lautsprechervorrichtung 83 und 84 ausgegeben wird.
  • Die Rohrleitungen 83A und 84A sind mit entsprechenden unteren Teilen des Gehäuses der Gestellvorrichtung 80 drehbar verbunden, die die Lautsprechervorrichtung 83 und 84 in einer Weise halten, dass sie horizontal (innerhalb der Richtungen, welche durch die Pfeile in 15C gezeigt sind) innerhalb eines Winkelbereichs von 90° drehen können. Die Rohrleitungen 83A und 84A sind eingerichtet, als Bassreflexleitungen zu arbeiten, die eine Resonanzfrequenz bei einer vorher festgelegten Frequenz haben, wie im Fall der Bassreflexleitungen 12 der oben beschrieben ersten Ausführungsform.
  • Bei der Gestellvorrichtung 80 sind die Rohrleitungen 83A und 84A und der Lautsprechervorrichtung 83 und 84 zusammengeklappt und im Gehäuse 81 aufgenommen, so dass sie nicht von der Vorderfläche des Gehäuses 81 ragen können, wenn sie nicht in Verwendung sind. Die Rohrleitungen 83A und 84A ragen von der Vorderfläche des Gehäuses 81 in Richtung auf den Zuhörer nur dann, wenn die Gestellvorrichtung 80 in Verwendung ist.
  • Die Öffnungen 83B und 84B der Rohrleitungen 83A und 84A der Lautsprechervorrichtung 83 und 84 der Gestellvorrichtung 80 sind dann in der Nähe der Ohren des Zuhörers (nicht gezeigt) angeordnet, wenn die Gestellvorrichtung 80 in Verwendung ist, so dass der Zuhörer einem ausgegebenen Ton zuhören kann, der einen hohen Tondruckpegel im tiefen Tonbereich zeigt.
  • Somit kann bei der Gestellvorrichtung 80 der Zuhörer ausreichend starken tiefen Tönen mit einem ausreichend hohen Tondruckpegel zuhören, ohne nicht notwendigerweise den Gesamtlautstärkenpegel anzuheben, da die Rohrleitungen 83A und 84A der Lautsprechervorrichtung 83 und 84 eingerichtet sind, starke tiefe Töne abzugeben. Daher ist es möglich, den Geräuschpegel im tiefen Tonbereich für die Außenseite äußerst verlässlich zu reduzieren.
  • Da außerdem die Gestellvorrichtung 80 ein Gehäuse 81, einen Sitz 82 und eine Lautsprechervorrichtung 83 und 84 als integrierte Komponenten aufweist und folglich die Rohrleitungen 83A und 84A im Gehäuse 81 enthalten sind, so dass sie nicht nach vorne von der Vorderseite des Gehäuses 81 ragen, wenn sie nicht in Verwendung sind, ist es möglich, eine Situation zu vermeiden, wo die Rohrleitungen 83A und 84A Hindernisse für den Zuhörer bilden.
  • In 16A und 16B sind die Komponenten, die gleich oder ähnlich denjenigen der Vorrichtung von 15A, 15B und 15C sind, jeweils mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Gemäß 16A und 16B bezeichnet das Bezugszeichen 40 allgemein die Gestellvorrichtung. Ein Rückhalter 92 ragt nach oben von der Mitte des Gehäuses 91 des Hauptkörperabschnitts, und ein Signaleingangsanschluss 93 und ein DC-Versorgungsspannungsanschluss 94 ragen von der Kopffläche des Gehäuses 91.
  • Damit arbeitet die Gestellvorrichtung 90 als Ankoppelstation, wenn der Signaleingangsanschluss 93 und der DC-Spannungsversorgungsanschluss 94 entsprechend mit dem Audiosignal-Ausgangsstecker und dem DC-Spannungsversorgungs-Eingangsstecker (nicht gezeigt) der elektronischen Einrichtung verbunden sind, welche eine tragbare Spielmaschine sein kann, und die elektronische Einrichtung 89 am Rückhalter 92 an dessen Rückseite gehalten wird, um die Gestellvorrichtung 90 und die elektronische Einrichtung 89 mechanisch und elektrisch zu verbinden.
  • Eine Lautsprechervorrichtung 83 für den linken Kanal und eine Lautsprechervorrichtung 84 für den rechten Kanal sind an entsprechenden seitlichen Positionen des Gehäuses 91 der Gestellvorrichtung 90 angeordnet. Somit wird das Audiosignal von der elektrischen Einrichtung 89, welche mit der Gestellvorrichtung 90 über den Signaleingangsanschluss 93 und den DC-Versorgungsspannungsanschluss 94 verbunden ist, dem Verstärker im Gehäuse 91 zugeführt, und der Ton, der dem Audiosignal entspricht, wird von der Lautsprechervorrichtung 83 und 84 ausgegeben.
  • Rohrleitungen 83A und 84A sind drehbar an entsprechenden unteren Teilen des Gehäuses der Gestellvorrichtung 90 angepasst, welche die Lautsprechervorrichtung 83 und 84 in einer Weise halten, dass sie horizontal (in den Richtungen, welche durch die Pfeile in 15C gezeigt sind) innerhalb eines Winkelbereichs von 90° drehen können. Die Rohrleitungen 83A und 84A sind eingerichtet, als Bassreflexleitungen zu arbeiten, die eine Resonanzfrequenz bei einer vorher festgelegten Frequenz haben, wie in dem Fall der Bassreflexleitungen 12 der oben beschriebenen ersten Ausführungsform.
  • Bei der Gestellvorrichtung 90 sind die Rohrleitungen 83A und 84A der Lautsprechervorrichtung 83 und 84 zusammengelegt und sie sind im Gehäuse 91 enthalten, so dass sie nicht von der Vorderfläche des Gehäuses 91 ragen können, wenn diese nicht in Verwendung sind. Die Rohrleitungen 83A und 84A ragen von der Vorderfläche des Gehäuses 91 in Richtung auf den Zuhörer lediglich dann, wenn die Gestellvorrichtung 90 in Verwendung ist.
  • Dann sind die Öffnungen 83B und 84B der Rohrleitungen 83A und 84A der Lautsprechervorrichtung 83 und 84 der Gestellvorrichtung 90 in der Nähe der Ohren des Zuhörers (nicht gezeigt) angeordnet, wenn die Gestellvorrichtung 90 in Verwendung ist, so dass der Zuhörer einem Ausgangston zuhören kann, der einen hohen Tondruckpegel im tiefen Tonbereich zeigt.
  • Damit kann mit der Gestellvorrichtung 90 der Zuhörer ausreichend starken tiefen Tönen mit einem ausreichend hohen Tondruckpegel zuhören, ohne die Notwendigkeit, den Gesamtlautstärkepegel anzuheben, da die Rohrleitungen 83A und 84B der Lautsprechervorrichtung 83 und 84 eingerichtet sind, starke tiefe Töne auszugeben. Daher ist es möglich, den Geräuschpegel im tiefen Tonbereich für den Außenraum verlässlich stark zu reduzieren.
  • Da außerdem die Gestellvorrichtung 90 ein Gehäuse 91, einen Rückhalter 92 und eine Lautsprechervorrichtung 83 und 84 als deren integrierte Komponenten aufweist, und folglich die Rohrleitungen 83A und 84A im Gehäuse 91 enthalten sind, so dass sie nicht nach vorne von der Vorderfläche des Gehäuses 91 ragen, wenn sie nicht in Verwendung sind, ist es möglich, eine Situation zu vermeiden, wo die Rohrleitungen 83A und 84A Hindernisse für den Zuhörer bilden.
  • In 17A und 17B sind die Komponenten, welche gleich oder ähnlich denjenigen der Vorrichtung von 15A, 15B und 15C sind, entsprechend mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Gemäß 17A und 17B bezeichnet das Bezugszeichen 100 allgemein die Gestellvorrichtung. Ein Rückhalter 102 ragt nach oben von der Mitte des Gehäuses 101 des Hauptkörperabschnitts. Ein Verbinderanschluss 103 ragt ebenfalls nach oben im Wesentlichen von der Mitte der Kopffläche des Gehäuses 101.
  • Damit arbeitet die Gestellvorrichtung 100 als Ankoppelstation, wenn der Verbinderanschluss 103, der auf der Kopffläche des Gehäuses 101 angeordnet ist, mit dem Ausgangsanschluss (nicht gezeigt) der elektronischen Einrichtung 104 verbunden ist, die ein tragbares Telefongerät oder ein digitaler Audiowiedergabegerät sein kann, und die elektronische Einrichtung 104 wird am Rückhalter 102 an dessen Rückseite gehalten, um die Gestellvorrichtung 100 und die elektronische Einrichtung 104 mechanisch und elektrisch zu verbinden.
  • Eine Lautsprechervorrichtung 83 für den linken Kanal und eine Lautsprechervorrichtung 84 für den rechten Kanal sind an entsprechenden seitlichen Positionen des Gehäuses 101 der Gestellvorrichtung 100 angeordnet. Somit wird das Audiosignal von der elektronischen Einrichtung 104, welche mit der Gestellvorrichtung 100 über den Verbinderanschluss 103 verbunden ist, dem Verstärker im Gehäuse 101 zugeführt, und der Ton, der dem Audiosignal entspricht, wird von der Lautsprechervorrichtung 83 und 84 ausgegeben.
  • Rohrleitungen 83A und 84A sind drehbar an entsprechenden unteren Teilen des Gehäuses der Gestellvorrichtung 100 angeordnet, welche die Lautsprechervorrichtung 83 und 84 in einer Weise hält, dass diese in den Richtungen drehen kann, welche durch die Pfeile gezeigt ist, innerhalb eines Winkelbereichs von 90°. Die Rohrleitungen 83A und 84A sind eingerichtet, als Bassreflexleitungen zu arbeiten, die eine Resonanzschwingung bei einer vorher festen Frequenz haben wie im Fall der Bassreflexleitungen 12 der oben beschriebenen ersten Ausführungsform.
  • Bei der Gestellvorrichtung 100 sind die Rohrleitungen 83A und 84A der Lautsprechervorrichtung 83 und 84 zusammengelegt und im Gehäuse 101 aufgenommen, so dass sie nicht von der Vorderfläche des Gehäuses 101 ragen können, wenn sie nicht in Verwendung sind. Die Rohrleitungen 83A und 84A ragen von der Vorderfläche des Gehäuses 101 in Richtung auf den Zuhörer nur dann, wenn die Gestellvorrichtung 100 in Verwendung ist.
  • Dann sind die Öffnungen 83B und 84B der Rohrleitungen 83A und 84A der Lautsprechervorrichtung 83 und 84 der Gestellvorrichtung 100 in der Nähe der Ohren des Zuhörers (nicht gezeigt) angeordnet, wenn die Gestellvorrichtung 100 in Verwendung ist, so dass der Zuhörer dem Ausgangston zuhören kann, der einen hohen Tondruckpegel im tiefen Tonbereich zeigt.
  • Damit kann mit der Gestellvorrichtung 100 der Zuhörer ausreichend starken tiefen Tönen mit einem ausreichend hohen Tondruckpegel zuhören, ohne nicht notwendigerweise den gesamten Lautstärkepegel anzuheben, da die Rohrleitungen 83A und 84A Lautsprechervorrichtung 83 und 84 eingerichtet sind, starke tiefe Töne auszugeben. Daher ist es möglich, den Geräuschpegel stark im tiefen Tonbereich für den Außenraum verlässlich zu reduzieren.
  • Da außerdem die Gestellvorrichtung 100 ein Gehäuse 101, einen Rückhalter 102, einen Verbinderanschluss 103 und die Lautsprechervorrichtung 83 und 84 als integrierte Komponenten dafür aufweist, und folglich die Rohrleitungen 83A und 84A im Gehäuse 101 aufgenommen sind, so dass sie nicht nach vorne von der Vorderfläche des Gehäuses 101 ragen, wenn sie nicht in Verwendung sind, ist es möglich, eine Situation zu vermeiden, wo die Rohrleitungen 83A und 84B Hindernisse für den Benutzer bilden.
  • (4) Weitere Ausführungsformen
  • Obwohl die Rohrleitung 12 durch den Drehhalteabschnitt 15C, der am vorderen Ende der Säule 15B des Lagertisches 15 für jede der Lautsprechervorrichtungen 3 und 22 bei der ersten und zweiten Ausführungsform angeordnet ist, ist die vorliegende Erfindung keineswegs auf eine solche Anordnung beschränkt. Wie in 18A und 18B gezeigt ist, kann sie alternativ so eingerichtet sein, dass eine Lautsprechereinheit 112 an der Ablenkplatte 111A des Gehäuseabschnitts 111 angebracht ist und eine zusammenlegbare Bassreflexleitung 113 unterhalb der Lautsprechereinheit 112 befestigt ist, die im Gehäuseabschnitt 111 für jede Lautsprechervorrichtung 110 enthalten ist. Wie in 19A und 19B gezeigt ist, kann diese alternativ so eingerichtet sein, dass eine Lautsprechereinheit 122 an der Ablenkplatte 121A des Gehäuseabschnitts 121 angebracht ist und eine teleskopartige Bassreflexleitung 23 unterhalb der Lautsprechereinheit 122 für jede Lautsprechervorrichtung 120 angebracht ist.
  • Dann ragen die Bassreflexleitungen 131 und 123 nicht von den vorderen Flächen der entsprechenden Ablenkplatten 111A und 121A der Lautsprechervorrichtung 110 und 120, wenn sie nicht Gebrauch sind, um die Erscheinungsform der Lautsprechervorrichtung ästhetisch zu verbessern.
  • Obwohl ein hinterer Lautsprecher 26 an einem vorderen Endteil jeder Rohrleitung 12 der oben beschriebenen zweiten Ausführungsform angebracht ist, ist die vorliegende Erfindung keineswegs darauf beschränkt und kann alternativ so eingerichtet sein, dass ein kompakter hinterer Lautsprecher 151 in der Nähe des Frontlautsprechers angeordnet ist, und sowohl eine Rohrleitung 152, welche von der Vorderfläche 13 des kompakten Rücklautsprechers 151 ragt, als auch eine Rohrleitung 12 des Vorderlautsprechers 13 drehbar durch den Drehhalteabschnitt 15C gehalten wird, wie in 20 gezeigt ist.
  • Obwohl der hintere Lautsprecher 26 am vorderen Endteil der Rohrleitung 12 für jede Lautsprechervorrichtung bei der oben beschriebenen zweiten Ausführungsform angebracht ist, ist die vorliegende Erfindung keineswegs darauf beschränkt, und die Rohrleitung 12 kann alternativ so ausgeführt werden, dass sie vom Boden des Gehäuses des hinteren Lautsprechers 26 ragt.
  • Die Rohrleitungen 52A und 53A der oben beschriebenen Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung 50 haben ein Profil eines rechteckigen Parallelepides, wobei die vorliegende Erfindung keineswegs darauf beschränkt ist, und die Rohrleitungen alternativ ein bogenförmiges Profil haben können. Dann werden die vorderen Endöffnungen der Rohrleitungen in Richtung auf die entsprechenden Ohren des Zuhörers LNR gerichtet, so dass der Zuhörer einem Ausgangston zuhören kann, der einen Tondruckpegel im tiefen Tonbereich zeigt.
  • Eine Lautsprechereinheit und eine Lautsprechervorrichtung nach den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können Anwendungen bei alleinstehenden Lautsprechern finden, die in privaten Haushalten, in Kino-Theatern und anderen Theatern sowie bei tragbaren Radiokassetten-Wiedergabegeräten und Audiovorrichtungen angeordnet sind.
  • Es sollte verstanden sein, dass durch den Fachmann verschiedene Modifikationen, Kombinationen, Hilfskombinationen und Abänderungen in Abhängigkeit von konstruktiven Erfordernissen und weiteren Faktoren auftreten können, insoweit diese innerhalb des Rahmens der angehängten Patentansprüche oder deren Äquivalente liegen.

Claims (9)

  1. Lautsprechervorrichtung (3, 4, 22), welche aufweist: einen Lautsprecher; eine Rohrleitung (12), die derart verlängert ist, dass der Ton, der im Innenraum des Gehäuses (10) des Lautsprechers erzeugt wird, in die Nähe der Ohren des Zuhörers gelangt; und einen Lagermechanismus (15C), der die Rohrleitung (12) drehbar lagert, um die vordere Endöffnung (15D) der Rohrleitung (12) in die Nähe der Ohren des Zuhörers zu bringen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Lautsprecher weg von der Nähe der Ohren des Zuhörers bewegt wird, wenn die Rohrleitung (12) durch den Lagermechanismus (15C) gedreht wird.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Rohrleitung (12) ein bogenförmiges Profil hat, welche in Richtung auf deren vorderes Ende gekrümmt ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die Rohrleitung (12) wie eine Leitung für einen Bassreflex-Lautsprecher wirkt.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, wobei der Lautsprecher (27) für mittlere bis hohe Tonbereiche am vorderen Ende der Rohrleitung (12) angebracht ist.
  6. Lautsprechervorrichtung, welche aufweist: Lautsprecher (52, 53), die jeweils an den gegenüberliegenden seitlichen Enden eines Gehäuses (50A) des Hauptkörperabschnitts angebracht sind; Rohrleitungen (52A, 53A), die derart verlängert sind, dass der Ton, der im Innenraum des Gehäuses (50A) der Lautsprecher (52, 53) erzeugt wird, in die Nähe der Ohren des Zuhörers gelangt; einen Lagermechanismus, der die Rohrleitung drehbar lagert, um während des Gebrauchs die vordere Endöffnung (52B, 53B) der Rohrleitung (52A, 53A) in die Nähe der Ohren des Zuhörers zu bringen und um die Rohrleitung (52A, 53A) im Gehäuse (50A) des Hauptkörperabschnitts aufzunehmen, wenn diese nicht in Gebrauch ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei das Gehäuse (50A) des Hauptkörperabschnitts eine Anzeigevorrichtung ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei das Gehäuse (50A) des Hauptkörperabschnitts eine tragbare Audiovorrichtung ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei das Gehäuse (50A) des Hauptkörperabschnitts eine Gestellvorrichtung ist, um eine vorher festgelegte elektronische Einrichtung, die darauf befestigt ist, aufzunehmen.
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