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DE102007007078A1 - Übertragungsmechanismus für ein angetriebenes Werkzeug - Google Patents

Übertragungsmechanismus für ein angetriebenes Werkzeug Download PDF

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DE102007007078A1
DE102007007078A1 DE200710007078 DE102007007078A DE102007007078A1 DE 102007007078 A1 DE102007007078 A1 DE 102007007078A1 DE 200710007078 DE200710007078 DE 200710007078 DE 102007007078 A DE102007007078 A DE 102007007078A DE 102007007078 A1 DE102007007078 A1 DE 102007007078A1
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DE
Germany
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hammer
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Ceased
Application number
DE200710007078
Other languages
English (en)
Inventor
Chen Taiping Hsin-Chi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tranmax Machinery Co Ltd
Original Assignee
Tranmax Machinery Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tranmax Machinery Co Ltd filed Critical Tranmax Machinery Co Ltd
Publication of DE102007007078A1 publication Critical patent/DE102007007078A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B21/00Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
    • B25B21/02Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose with means for imparting impact to screwdriver blade or nut socket

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Abstract

Ein Übertragungsmechanismus für ein angetriebenes Werkzeug umfasst eine Antriebseinheit, eine Schlagkolbeneinheit und ein Stützelement. Die Antriebseinheit ist mit einer Basis bereitgestellt, die einen Aufnahmebereich und ein in der Basis angeordnetes Rotationselement aufweist. Die Schlagkolbeneinheit ist mit einem Hammerkorb ausgestattet, der einen Verbindungsbereich aufweist, einem Amboss, der sich durch den Hammerkorb erstreckt, und zwei an den Amboss angebrachte Hämmer. Das Stützelement ist zwischen dem Aufnahmebereich der Basis und dem Verbindungsbereich des Hammerkorbs angebracht, um die Auswirkungen der Beanspruchungs-Konzentration zu reduzieren, die von einer Vibration herrühren, wenn das angetriebene Werkzeug in Gebrauch ist. Das Stützelement weist daher den Vorteil auf, dass es die Struktur des Übertragungsmechanismus vor Schädigungen schützt.

Description

  • HINTERGUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen ein angetriebenes Werkzeug und insbesondere einen Übertragungsmechanismus für ein angetriebenes Werkzeug, der die Auswirkungen einer Beanspruchungs-Konzentration reduzieren kann, um den Aufbau vor Schädigungen zu schützen.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Ein herkömmliches angetriebenes Werkzeug (wie ein Schlagschrauber) umfasst im Allgemeinen ein Gehäuse und einen Übertragungsmechanismus, der an dem Gehäuse angebracht ist. Der Übertragungsmechanismus ist mit einem Rotor ausgestattet, einem mit dem Rotor verbundenen Hammerkorb, einem Amboß, der sich durch den Hammerkorb erstreckt, und zwei an dem Amboß angebrachte Hämmer. Tritt komprimierte Luft in das Gehäuse, dann zwingt diese den Rotor dazu, sich zu drehen, so daß der Hammerkorb durch den Rotor gedreht wird. Der Hammerkorb wird wiederum die zwei Hämmer und den Amboß dazu bringen, sich zu drehen. Die zwei Hämmer wirken kreisförmig auf den Amboß ein, wodurch der Amboss ein hohes Drehmoment für das Schrauben einer Schraube erzeugt.
  • Ist jedoch das angetriebene Werkzeug in Verwendung, dann gelangt die Reaktionskraft über die Schraube auf den Amboss und den Hammerkorb, wodurch sich die Auswirkung der Beanspruchung sich auf eine Verbindung zwischen dem Hammerkorb und dem Rotor konzentriert. Ist daher das angetriebene Werkzeug für eine lange Zeit in Betrieb, dann kann die Struktur des Hammerkorbs und des Rotors aufgrund der Beanspruchungs-Konzentration nicht sicher miteinander verbunden werden, so dass als Ergebnis die Verbindung allmählich geschädigt wird, und der Rotor und der Hammerkorb während der Rotation vibrieren. Es ist daher wünschenswert einen Übertragungsmechanismus bereitzustellen, der die vorstehend aufgeführt Nachteile nicht aufweist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde unter den vorstehend aufgeführten Umständen gemacht. Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Übertragungsmechanismus für ein angetriebenes Werkzeug bereitzustellen, der die Auswirkung einer Beanspruchungs-Konzentration reduzieren kann, um die Struktur vor Schädigungen zu schützen.
  • Um diese Aufgabe der Erfindung zu lösen umfasst der Übertragungsmechanismus eine Antriebseinheit, eine Schlagkolbeneinheit und ein Stützelement. Die Antriebseinheit ist mit einer Basis bereitgestellt, die einen Aufnahmebereich und ein in der Basis angeordnetes Rotationselement aufweist. Die Schlagkolbeneinheit ist mit einem Hammerkorb ausgestattet, der einen Verbindungsbereich aufweist, an den das Rotationselement der Antriebseinrichtung verbunden ist, einem Amboss, der sich durch den Hammerkorb erstreckt, und mindestens einen an den Amboss angebrachten Hammer. Das Stützelement ist zwischen dem Aufnahmebereich der Basis und dem Verbindungsbereich des Hammerkorbs angebracht.
  • In einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Stützelement eine Auflage, die an den Verbindungsbereich des Hammerkorbs angebracht ist, so dass eine innere Oberfläche gegen den Verbindungsbereich aufliegt und eine äußere Oberfläche der Auflage gegen den Aufnahmebereich aufliegt.
  • Wenn daher das Rotationselement die Schlagkolbeneinheit zur Rotation bringt, dann kann das Stützelement die Beanspruchung, die von der Vibration an einer Verbindung zwischen dem Rotationselement und dem Amboß herrührt, teilen, um die Auswirkung der Beanspruchungs-Konzentration zu reduzieren und die Struktur des Übertragungsmechanismus vor Schädigungen zu schützen.
  • Weitere Einsatzmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung offensichtlich. Es sollte jedoch klar sein, dass die ausführliche Beschreibung und die spezifischen Beispiele bevorzugte Ausführungsformen angeben und nur zur Erläuterung gedacht sind, da dem Durchschnittsfachmann zahlreiche Änderungen und Modifikationen im Geiste und dem Bereich der Erfindung aus dieser ausführlichen Beschreibung offensichtlich werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird aus der nachstehend gegebenen, ausführlichen Beschreibung und den anliegenden Zeichnungen, die nur zur Erläuterung gegeben werden, klarer verständlich, und sind daher für die vorliegende Erfindung nicht begrenzend, und worin:
  • 1 eine Explosionsansicht einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, und
  • 2 eine Schnittansicht einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Wie in den 1 und 2 gezeigt, ist ein angetriebenes Werkzeug 10 in einer ersten bevorzugten erfindungsgemässen Ausführungsform ein Luft-betriebener Schlagschrauber (Schraubenschlüssel), welcher ein Gehäuse 12 mit einer Lufteinlaß-Leitung 14 und einer Auslaß-Leitung 16 aufweist. Wie in 1 gezeigt, umfasst ein Übertragungsmechanismus 20 für das angetriebene Werkzeug 10 gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Antriebseinrichtung 30, eine Schlagkolbeneinheit 40 und ein Stützelement 50.
  • Die Antriebseinrichtung 30 ist in dem Gehäuse 12 angeordnet und mit einer Basis 32 und einem Rotationselement 34 ausgestattet. Die Basis 32 ist ein Luftzylinder mit einer Luftkammer 322 in Luftverbindung mit der Lufteinlaß-Leitung 14 und der Auslaßleitung 16, und einem ringförmigen Aufnahmebereich 324, der sich außerhalb von einer Vorderseite davon erstreckt. Das Rotationselement 34 ist ein Rotor, der in der Luftkammer 322 befestigt ist und mit einer Welle 342 ausgestattet ist, die sich jeweils außerhalb einer Vorderseite und einer Hinterseite des Rotors erstreckt und mit mehreren Zähnen 346 an einer äußeren Oberfläche davon bereitgestellt ist, und mehreren Blättern/Flügeln 344. Zwei Auflagen 36 und 38 sind jeweils auf einem vorderen Ende und einem hinteren Ende der Welle 342 angebracht, um das Rotationselement 34 zu stützen, um in der Basis 32 zu drehen.
  • Die Schlagkolbeneinheit 40 ist in dem Gehäuse 12 angebracht und an der vorderen Seite der Basis 32 angeordnet, und mit einem Hammerkorb 42, einem Amboß 44 und zwei Hämmern 46 bereitgestellt. Der Hammerkorb 42 weist ein Durchgangsloch 422 auf, das durch eine Vorderseite und eine Hinterseite und einen Verbindungsbereich 424, der sich vom Umfang des Durchgangsloches 422 der hinteren Seite davon erstreckt, ausgebildet ist, worin sich der Verbindungsbereich 424 in den Aufnahmebereich 324 des Luftzylinders erstreckt und mit mehreren Vertiefungen 426 an einer inneren Oberfläche davon zum Eingriff der Zähne 346 der Welle 342 ausgestattet ist, so dass der Hammerkorb 42 durch das Rotationselement 34 zur Rotation gebracht werden kann. Der Amboß 44 weist einen Körperbereich 442 und zwei Blöcke 444 auf, die an dem Körperbereich 442 fixiert wurden, worin der Körperbereich 442 durch das Durchgangsloch 422 des Hammerkorbs 42 gelangt. Die zwei Hämmer 46 sind jeweils axial an dem Amboss 44 angebracht und am Hammerkorb 42 angeordnet und mit einer inneren Oberfläche ausgestattet, die gegen die Blöcke 444 aufliegen.
  • Das Stützelement 50 ist eine Auflage, die an dem Verbindungsbereich 424 des Hammerkorbs 42 befestigt ist, und mit einer inneren Oberfläche ausgestattet ist, die gegen eine äußere Oberfläche des Verbindungsbereichs 424 aufliegt, und mit einer äußeren Oberfläche, die gegen die innere Oberfläche des Aufnahmebereichs 324 aufliegt.
  • Wenn komprimierte Luft in die Luftkammer 322 des Luftzylinders über die Lufteinlaß-Leitung 14 eintritt, dann zwingt sie die Flügel 344 zur Rotation, so dass das Rotationselement 34 und die zwei Auflagen 36 und 38 zur Rotation gebracht werden können. Das Rotationselement 34 wird wiederum die Schlagkolbeneinheit 40 und das Stützelement 50 zur Rotation bringen. Zu diesem Zeitpunkt werden die zwei Hämmer 46 kreisförmig auf die zwei Blöcke 444 des Amboss 44 einhämmern, wodurch der Amboß 44 ein hohes Drehmoment zum Schrauben einer Schraube erzeugt. Erfährt der Amboss 44 bei Gebrauch eine größere Kraft, dann gelangt die Reaktionskraft zu dem Amboß 44, dem Hammerkorb 42 und der Welle 342. Da die innere Oberfläche des Stützelements 50 gegen die äußere Oberfläche des Verbindungsbereichs 424 aufliegt, kann das Stützelement 50 die Belastung durch die Reaktionskraft, die über den Amboß 44 und den Hammerkorb 42 übertragen wird, zum Verteilen der Schlagkraft, der die Welle 342 ausgesetzt ist, wirksam teilen. Das Stützelement 50 kann daher den Bereich der Druckoberfläche der Welle 342 steigern, um die Auswirkungen der Beanspruchung auf eine Verbindung zwischen der Welle 342 und dem Hammerkorb 42 abzuschwächen, wodurch die Struktur der Verbindung vor Schädigungen geschützt wird.
  • Darüber hinaus kann der Übertragungsmechanismus nicht nur in dem vorstehend aufgeführten pneumatischen Werkzeug, sondern auch in einem elektrischen Werkzeug eingesetzt werden. Weiter ist die Position des Stützelements nicht auf die vorstehend aufgeführte Ausführungsform begrenzt, solange das Stützelement zwischen dem Hammerkorb und der Schlagkolbeneinheit und der Basis angeordnet ist.
  • Aus der so beschriebenen Erfindung wird klar, dass diese in vielerlei Art und Weise verändert werden kann. Derartige Variationen sollen nicht als Verlassen von dem Geist und dem Bereich der Erfindung angesehen werden, und alle derartigen Modifikationen, die dem Fachmann offensichtlich sind, sollen im Umfang der folgenden Ansprüche liegen.

Claims (9)

  1. Übertragungsmechanismus für ein angetriebenes Werkzeug, umfassend: eine Antriebseinheit, die mit einer Basis mit einem Aufnahmebereich und einem in der Basis angeordneten Rotationselement bereitgestellt ist, eine Schlagkolbeneinheit, die mit einem Hammerkorb mit einem Verbindungsbereich bereitgestellt ist, mit dem das Rotationselement zum Antreiben der Schlagkolbeneinheit verbunden ist, einen durch den Hammerkorb sich erstreckenden Amboß und mindestens einen an dem Amboß angebrachten Hammer, und ein Stützelement, das zwischen dem Aufnahmebereich der Basis und dem Verbindungsbereich des Hammerkorbs befestigt ist.
  2. Übertragungsmechanismus nach Anspruch 1, worin die Basis ein Luftzylinder ist und worin das Rotationselement mit einer Welle bereitgestellt ist, die mit dem Verbindungsbereich des Hammerkorbs verbunden ist.
  3. Übertragungsmechanismus nach Anspruch 1, worin der Verbindungsbereich des Hammerkorbs sich in den Aufnahmebereich der Basis erstreckt.
  4. Übertragungsmechanismus nach Anspruch 1, worin das Stützelement ringförmig ist und mit einer inneren Oberfläche davon gegen eine äußere Oberfläche des Verbindungsbereichs aufliegt und worin die äußere Oberfläche davon gegen eine innere Oberfläche des Aufnahmebereichs aufliegt.
  5. Übertragungsmechanismus nach Anspruch 1, worin das Stützelement eine Auflage ist, die auf dem Verbindungsbereich des Hammerkorbs befestigt ist und gegen den Aufnahmebereich der Basis aufliegt.
  6. Angetriebenes Werkzeug, umfassend: Ein Gehäuse mit einer Lufteinlaß-Leitung und einer Auslaßleitung; einen Antriebsmechanismus, der mit einen Luftzylinder mit einem Aufnahmebereich und einer Luftkammer ausgestattet ist, die in Luft-Verbindung mit der Lufteinlaß-Leitung und der Auslaßleitung steht, und einen in dem Luft-Raum angeordneten Rotor; eine Schlagkolbeneinheit, die mit einem Hammerkorb ausgestattet ist, der einen Verbindungsbereich aufweist, an den der Rotor der Antriebseinheit zum Antreiben der Schlagkolbeneinheit verbunden ist, einen Amboß, der sich durch den Hammerkorb erstreckt und mindestens einen an den Amboß befestigten Hammer; und ein Stützelement, das zwischen dem Aufnahmebereich des Luftzylinders und dem Verbindungsbereich des Hammerkorbs befestigt ist.
  7. Angetriebenes Werkzeug nach Anspruch 6, worin das Stützelement ringförmig ist und mit einer inneren Oberfläche davon gegen den Verbindungsbereich aufliegt und mit einer äußeren Oberfläche davon gegen den Aufnahmebereich aufliegt.
  8. Angetriebenes Werkzeug nach Anspruch 6, worin der Verbindungsbereich des Hammerkorbs sich in den Aufnahmebereich des Luftzylinders erstreckt.
  9. Angetriebenes Werkzeug nach Anspruch 6, worin das Stützelement eine Auflage ist, die an dem Verbindungsbereich des Hammerkorbsbefestigt ist und gegen den Auflagebereich des Luftzylinders aufliegt.
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