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Hintergrund der Erfindung
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Die
Erfindung bezieht sich auf eine ESD-Schutzvorrichtung und auf eine
elektrische Schaltung mit einer solchen ESD-Schutzvorrichtung (ESD = Electro Static
Discharge – elektrostatische Entladung).
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ESD-Schutzvorrichtungen
bzw. ESD-Schutzstrukturen leiten in einem ESD-Fall die Leistung
des ESD-Pulses an einem zu schützenden Bauelement
vorbei und machen den ESD-Puls damit für das zu schützende Bauelement
unschädlich.
Bei elektrischen Schaltungen, wie beispielsweise integrierten Schaltungen,
ist die ESD-Schutzstruktur mit einem Anschlussstift (Pin) verbunden,
mit dem auch das zu schützende
Bauelement innerhalb der Schaltung verbunden ist. Beispielsweise
handelt es sich hierbei um einen Signalanschlussstift, über den
vorbestimmte Signale an die innere Schaltung bzw. das zu schützende Bauelement
angelegt werden können. Im
ESD-Fall wird über
diesen Pin ein ESD-Puls angelegt, dessen Leistung zu einer Zerstörung oder
einer erheblichen Beschädigung
des zu schützenden
Bauelements führen
würde.
Die ESD-Schutzstruktur ist am zu schützenden Anschlussstift gegen
Masse oder ein anderes geeignetes Bezugspotential und/oder gegen
eine Versorgungsspannung geschaltet. Im Normalbetrieb ist die ESD-Schutzstruktur „elektrisch unsichtbar", so dass sich das
zu schützende
Bauelement so verhält,
als ob die ESD-Schutzstruktur nicht vorhanden wäre. Im ESD-Fall klemmt die ESD-Schutzstruktur
eine möglichst
niedrige Spannung, wobei diese Klemmspannung am parallelen, zu schützenden
Pfad ebenfalls abfällt.
Der durch einen ESD-Puls eingeprägte
Hochstrom wird gegen Masse bzw. das geeignete Bezugspotential abgeleitet.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Ausführungsbeispiele
der Erfindung schaffen eine ESD-Schutzvorrichtung,
mit einem Substrat, einer in dem Substrat angeordneten Transistorstruktur,
einer in dem Substrat angeordneten Diodenstruktur, und einer in
dem Substrat angeordneten hochohmigen elektrischen Verbindung zwischen
der Transistorstruktur und der Diodenstruktur.
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Weitere
Ausführungsbeispiele
der Erfindung schaffen eine ESD-Schutzvorrichtung,
mit einer in einem Substrat angeordneten Transistorstruktur, und einer
in dem Substrat angeordneten Diodenstruktur, wobei ein Halbleitermaterial
zwischen der Transistorstruktur und der Diodenstruktur angeordnet
ist.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Ausführungsbeispiele
der Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen
erläutert.
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Es
zeigen:
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1A eine
schematische Darstellung einer elektrischen Schaltung mit einer
ESD-Schutzschaltung;
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1B eine
vergrößerte Darstellung
der ESD-Schutzschaltung
aus 1A;
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2 einen
Aufbau der ESD-Schutzschaltung aus 1B;
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3 einen
Aufbau einer ESD-Schutzschaltung gemäß Ausführungsbeispielen der Erfindung;
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4 einen
Aufbau der ESD-Schutzschaltung gemäß weiteren Ausführungsbeispielen
der Erfindung;
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5 einen
Aufbau einer ESD-Schutzschaltung gemäß anderen Ausführungsbeispielen
der Erfindung; und
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6 einen
Aufbau einer ESD-Schutzschaltung gemäß wiederum anderen Ausführungsbeispielen
der Erfindung.
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Beschreibung der Erfindung
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Ausführungsbeispiele
der Erfindung schaffen eine ESD-Schutzvorrichtung,
mit einem Substrat, einer in dem Substrat angeordneten Transistorstruktur,
einer in dem Substrat angeordneten Diodenstruktur, und einer in
dem Substrat angeordneten hochohmigen elektrischen Verbindung zwischen
der Transistorstruktur und der Diodenstruktur.
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Weitere
Ausführungsbeispiele
der Erfindung schaffen eine Schutzvorrichtung, mit einem Substrat, einer
Epitaxie-Wanne, die in dem Substrat angeordnet ist und einen Kollektorbereich
eines Bipolartransistors definiert, einem ersten Basisbereich des
Bipolartransistors, der in der Epitaxie-Wanne angeordnet ist, einem
zweiten Basisbereich des Bipolartransistors, der lateral versetzt
zu dem ersten Basisbereich in der Epitaxie-Wanne angeordnet ist, einem ersten Emitterbereich
des Bipolartransistors, der in dem ersten Basisbereich angeordnet
ist, einem zweiten Emitterbereich des Bipolartransistors, der in
dem zweiten Basisbereich angeordnet ist, einem ersten Bereich einer
Diode, der in der Epitaxie-Wanne zwischen dem ersten und zweiten
Basisbereich angeordnet ist, wobei die Epitaxie-Wanne ferner einen
zweiten Bereich der Diode definiert, und einer vergrabenen Schicht,
die in dem Substrat zwischen der Epitaxie-Wanne und dem Substrat
angeordnet ist, wobei die vergrabene Schicht eine hochohmige elektrische Verbindung
zwischen dem Bipolartransistor und der Diode definiert.
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Weitere
Ausführungsbeispiele
der Erfindung schaffen eine Vorrichtung zum Schutz vor ESD, mit einer
ersten Einrichtung, die in einem ESD-Fall aktiv ist, einer zweiten
Einrichtung zum Ableiten des im ESD-Fall auftretenden Stromes, wobei
die erste Einrichtung im ESD-Fall die zweite Einrichtung aktiviert, um
den Strom abzuleiten, und einer dritten Einrichtung, die eine hochohmige
elektrische Verbindung zwischen der ersten und zweiten Einrichtung
bereitstellt.
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Weitere
Ausführungsbeispiele
der Erfindung schaffen eine ESD-Schutzvorrichtung,
mit einer in einem Substrat angeordneten Transistorstruktur, und einer
in dem Substrat angeordneten Diodenstruktur, wobei ein Halbleitermaterial
zwischen der Transistorstruktur und der Diodenstruktur angeordnet
ist.
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Weitere
Ausführungsbeispiele
der Erfindung schaffen eine ESD-Schutzvorrichtung,
mit einem Substrat, einer Epitaxie-Wanne, die in dem Substrat angeordnet
ist und einen Kollektorbereich eines Bipolartransistors definiert,
einem ersten Basisbereich des Bipolartransistors, der in der Epitaxie-Wanne
angeordnet ist, einem zweiten Basisbereich des Bipolartransistors,
der lateral versetzt zu dem ersten Basisbereich in der Epitaxie-Wanne angeordnet
ist, einem ersten Emitterbereich des Bipolartransistors, der in
dem ersten Basisbereich angeordnet ist, einem zweiten Emitterbereich
des Bipolartransistors, der in dem zweiten Basisbereich angeordnet
ist, einem ersten Bereich einer Diode, der in der Epitaxie-Wanne zwischen
dem ersten und zweiten Basisbereich angeordnet ist, wobei die Epitaxie-Wanne
ferner einen zweiten Bereich der Diode definiert, und einer vergrabenen
Schicht, die in dem Substrat zwischen der Epitaxie-Wanne und dem
Substrat angeordnet ist.
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Weitere
Ausführungsbeispiele
der Erfindung schaffen eine Vorrichtung zum Schutz vor ESD, mit einer
ersten Einrichtung, die in einem ESD-Fall aktiv ist, und einer zweiten
Einrichtung zum Ableiten des im ESD-Fall auftretenden Stromes, wobei
die erste Einrichtung die zweite Einrichtung aktiviert, um den Strom
abzuleiten, wobei die erste und die zweite Einrichtung ausgebildet
sind, um im ESD-Fall eine Thyristor-ähnliche Struktur zum Ableiten
des Stromes zu schaffen.
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Weitere
Ausführungsbeispiele
der Erfindung schaffen eine elektrische Schaltung, mit einem ersten Anschluss,
einem zweiten Anschluss, einer internen Schaltung, die mit dem ersten
Anschluss verbunden ist, und einer ESD-Schutzvorrichtung gemäß Ausführungsbeispielen
der Erfindung, die zwischen den ersten Anschluss und den zweiten
Anschluss geschaltet ist.
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1A zeigt
beispielhaft eine schematische Darstellung einer elektrischen Schaltung,
die in ihrer Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 100 versehen
ist und beispielsweise ein Substrat 102 umfasst. Die elektrische
Schaltung 100 umfasst eine auf dem oder in dem Substrat 102 angeordnete
integrierte Schaltung 104, die über eine Signalleitung 106 mit
einem Anschluss 108 zum Anlegen eines Signals VCC verbunden
ist. Die Signalleitung 106 umfasst einen Knoten 110,
und zwischen dem Knoten 110 und einem Masseanschluss 112 (GND)
ist eine ESD-Schutzschaltung 114 geschaltet.
Die in 1A gezeigte elektrische Schaltung
ist nicht auf die dort gezeigte Ausgestaltung beschränkt, vielmehr
können
eine Vielzahl von Signalleitungen 106 abhängig von
der Ausgestaltung der integrierten Schaltung 104 sowie eine
Vielzahl von Anschlüssen 108 vorgesehen
sein, wobei dann entsprechende ESD-Schutzschaltungen vorgesehen
sind, um die integrierte Schaltung 104 zu schützen. Ferner
ist die Ausgestaltung gemäß 1A nicht
auf die Verwendung einer integrierten Schaltung beschränkt, sondern
findet ihre Anwendung auch allgemein bei elektrischen Schaltungen 100,
bei denen anstelle der integrierten Schaltung 104 andere,
zu schützende
Bauelemente vorgesehen sind, also Bauelemente, die durch das Auftreten der
hohen Ströme
bei einem ESD-Puls, der über
den Anschluss 108 in die Schaltung 100 eingekoppelt wird,
beschädigt
oder sogar zerstört
werden können. Ferner
kann die in 1A gezeigte Anordnung in einem
Gehäuse
angeordnet sein, bzw. kann das Substrat in ein Gehäu se eingegossen
sein, wobei dann zumindest der Anschluss 108 frei liegt,
um die Signale zum Betreiben der integrierten Schaltung 104 anlegen
zu können.
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Die
ESD-Schutzschaltung 114 dient dazu, während des sog. ESD-Falls die integrierte
Schaltung 104 zu schützen.
Während
des ESD-Falls, wird über
den Anschluss 108 aufgrund einer elektrostatischen Ladung
(ESD = Electro Static Discharge) ein ESD-Puls in die Schaltung 100 eingekoppelt,
der so hohe Ströme
zur Folge haben kann, dass die integrierte Schaltung 104 dauerhaft
beschädigt
oder gar vollständig
zerstört
werden kann. Da die ESD-Schutzschaltung 114 nur in diesem
ESD-Fall aktiv ist, ist diese aufgebaut, um während des Normalbetriebs der
integrierten Schaltung 104 bei den dann anliegenden Signalpegeln
nicht durchzubrechen und ferner „elektrisch unsichtbar" zu sein. Gleichzeitig
muss die ESD-Schutzschaltung 114 im ESD-Fall möglichst
niederohmig werden, um den hohen Strom sicher an der integrierten
Schaltung 104 vorbei direkt zur Masse 112 zu leiten.
Aus diesem Grund ist die ESD-Schutzschaltung 114 ausgestaltet, um
zwei Spannungszustände
annehmen zu können.
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Anstelle
der in 1 gezeigten Anordnung der ESD-Schutzschaltung 114 zwischen
die Anschlüsse
VCC und GND kann allgemein vorgesehen sein, die ESD-Schutzschaltung 114 zwischen
zwei beliebige Anschlussstifte (PINs) einer Schaltung anzuordnen,
wobei die Anschlussstiften auf unterschiedlichen Potenzialen sind.
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1B zeigt
eine Ausgestaltung der ESD-Schutzschaltung 114 aus 1A,
die einen Bipolartransistor 116 umfasst, der zwischen den
Anschluss 108 und Masse 112 geschaltet ist. Ferner umfasst
die ESD-Schutzschaltung 114 eine Diode 118, die
ebenfalls zwischen dem Anschluss 108 und die Masse 112 geschaltet
ist. Der Bipolartransistor 116 ist hierbei ausgestaltet,
um die im Normalbetrieb erforderliche Spannungsfestigkeit aufzuweisen,
also um im Arbeitspunkt der integrierten Schaltung 114 und
bei den dann anliegenden Strömen
und Spannungen nicht durchzubrechen und elektrisch unsichtbar zu
sein.
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Im
ESD-Fall bewirkt der Bipolartransistor 116 das Einschalten
der Diode 118, um den dann fließenden Strom komplett an die
Diode 118 weiterzugeben, welche im Hochstromfall niederohmig
ist. Da der Strom dann nur noch über
die niederohmige Diode 118 fließt, ist die komplette Schutzstruktur 114 niederohmig.
Obwohl 1B einen Bipolartransistor und eine
Diode erwähnt,
können
hier auch andere, geeignete Schaltungselemente herangezogen werden, wobei
das erste Schaltungselement 116 im ESD-Fall das Einschalten
des zweiten Elements 118 zur Bereitstellung des niederohmigen
Weges zwischen dem Anschluss 108 und der Masse 112 bzw.
dem Bezugspotential 112 bewirkt. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen,
dass anstelle des beschriebenen Bipolartransistors und der Diode
allgemein Transistorstrukturen, z. B. auch Feldeffekttransistoren
(z. B. MOS-Strukturen),
und Diodenstrukturen verwendet werden können.
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Die
beiden in 1B gezeigten Einzelelemente 116 und 118 bilden
im Zusammenspiel eine funktionstüchtige,
komplette ESD-Schutzstruktur.
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2 zeigt
den Aufbau einer ESD-Schutzschaltung, wie sie in 1B gezeigt
ist. In 2 ist das Substrat 102 gezeigt,
welches auch in 1A gezeigt wird, wodurch angedeutet
wird, dass die ESD-Schutzschaltung gemeinsam mit der integrierten
Schaltung 104 in einem gemeinsamen Substrat integriert
aufgebaut sein kann. Die Erfindung ist jedoch nicht auf eine solche
Ausgestaltung beschränkt, und
umfasst vielmehr auch Ausgestaltungen, bei der die ESD-Schutzschaltung 114 als
Einzelelement ausgestaltet ist, also in einem einzelnen Substrat
alleine ausgebildet ist, um einen ESD-Schutz-Chip zu bilden, mit
dem dann eine elektrische Schaltung ähnlich der, die in 1 gezeigt ist, für einen erforderlichen ESD-Schutz bestückt werden
kann. Es sei darauf hingewiesen, dass sie nachfolgenden Darstellungen des
Aufbaus der ESD-Schutzschaltungen
nicht maßstabsgetreu
sind, sondern zur besseren Darstellung vergrößert gezeigt sind.
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In 2 ist
das Substrat 102 beispielsweise ein Siliziumsubstrat mit
einer n-Dotierung. In dem Substrat 102 ist ein epitaxial
aufgewachsener Halbleiterbereich 120 mit einer n-Dotierung (EPI-Wanne) gezeigt,
sowie eine vergrabene n-Schicht 122 (buried layer)
gezeigt, die nachfolgend zur Erzeugung der EPI-Wanne 120 durch
eine Implantation in dem Substrat 102 erzeugt wurde. In
der EPI-Wanne 120 ist ein Graben 124 gebildet,
der sich von einer oberen Oberfläche 126 des
Substrats bis zu der vergrabenen n-Schicht 122 erstreckt
und mit einem elektrisch isolierenden Material 126, beispielsweise
ein Oxid, gefüllt
ist. Anstelle der gezeigten Ausgestaltung des Grabens kann dieser
auch so vorgesehen sein, dass er sich von der Substratoberfläche 102a um
eine vorbestimmte Entfernung in Richtung des Substrats erstreckt,
ohne die vergrabenen Schicht zu erreichen. Durch den Graben 124 wird
die EPI-Wanne in einen ersten Bereich 120a sowie in einen
zweiten Bereich 120b unterteilt. Im ersten Bereich 120a der
EPI-Wanne 120 ist ein erster p-dotierter Bereich 128 gebildet, in
dem wiederum ein n-dotierter Bereich 130 gebildet ist.
Ebenso ist im zweiten Bereich 120b der EPI-Wanne 120 ein
p-dotierter Bereich 132 gebildet.
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Durch
die im ersten Bereich 120a der EPI-Wanne 120 definierten
Bereiche sind ein Emitter 130, eine Basis 128 und
ein Kollektor 120a des npn-Bipolartransistors 116 definiert.
Bei der in 2 beschriebenen ESD-Schutzstruktur
ist der Basisanschluss der Bipolartransistorstruktur 116 „floatend", also mit keinem
Potential beaufschlagt. Alternativ kann vorgesehen sein, den Basisanschluss
auf ein vorbestimmtes Bezugspotenzial zu legen. Im zweiten Bereich 120b der
EPI-Wanne 120 ist durch den Bereich 132 eine p-Zone
der Diode 118 und durch den n-Bereich 120b die
n-Zone der Diode 118 definiert.
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Obwohl
in der 2 eine ESD-Schaltung beschrieben wurde, die n-Bereiche
und p-Bereiche umfasst, ist darauf hinzuweisen, dass die Erfindung nicht
auf diese Ausgestaltung beschränkt
ist. Vielmehr können
die n-Bereiche und die p-Bereiche
vertauscht werden, um beispielsweise einen pnp-Bipolartransistor zu definieren. In 2 wurde
eine Ausgestaltung beschrieben, bei der ein Siliziumsubstrat sowie
verschieden dotierte Siliziumschichten verwendet werden. Die Erfindung
ist nicht auf eine solche Ausgestaltung beschränkt, und es können auch andere,
geeignete Materialien zur Herstellung der in 2 gezeigten
Struktur verwendet werden. Allgemein können alle bekannten Halbleitermaterialien verwendet
werden, z. B. InP, GaAS, GaC, GaN, Ge).
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Bei
Verwendung der in 2 gezeigten Anordnung, z. B.
in einer Schaltung nach 1, ist der Emitter 130 der
Bipolartransistorstruktur 116 mit dem Bezugspotentialanschluss
GND, z. B. Masse, und die vergrabene Schicht 122 sowie
die p-Zone der Diodenstruktur 118 ist
mit dem Anschluss 108 (VCC) verbunden, um im ESD-Fall den
ESD-Puls über
das Schaltungselement 114 gegen Masse 112 abzuleiten und
das Bauelement 104 zu schützen.
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Die
zwei Einzelbauelemente 116 und 118, die in 2 gezeigt
sind, bilden im Zusammenspiel das funktionstüchtige, komplette ESD-Schutzelement.
Die zwei Bauelemente 116 und 118 sind in dem Substrat 102 angeordnet.
Wie auf dem Gebiet der Herstellung integrierter Schaltungen üblich, sind
die Elemente durch den Graben 124 voneinander getrennt
und elektrisch isoliert. Über
die vergrabene n-Schicht 122 sind die zwei Bauelemente
miteinander verbunden, wobei die vergrabene Schicht 122 möglichst
niederohmig gewählt
wird, um im Hochstromfall niederohmig den Strom von dem Anschluss VCC
zum Masseanschluss GND ableiten zu können. Dies erfordert eine relativ
hohe Spannung, um das niederohmige Element 118, beispielsweise
die Diode 118, einzuschalten. In einem beispielhaften Fall
sind hierfür
etwa 13 Volt erforderlich, was einer sehr hohen Klemmspannung entspricht,
die auch am zu schützenden
Bauelement 104 anliegt.
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Ausführungsbeispiele
der Erfindung schaffen eine ESD-Schutzstruktur
bei der die elektrische Verbindung zwischen einer Transistorstruktur,
beispielsweise einem npn-Bipolartransistor,
und einer Diodenstruktur innerhalb eines Substrats, beispielsweise
eines Siliziumsubstrats, signifikant hochohmiger ist, was gemäß Ausführungsbeispielen
der Erfindung dadurch erreicht wird, dass die vergrabene Schicht 122 (siehe 2)
teilweise unterhalb der Bauelemente, also des Bipolartransistors
und/oder des Diodenbauelements ausgespart wird. Bei der Herstellung
kann dies beispielsweise durch eine geeignet gewählte Implantationsmaske erfolgen,
wodurch sich keine Nachteile für
die Herstellung anderer Bauelemente während des Herstellungsprozesses
ergibt. Ausführungsbeispiele
der Erfindung verbessern den ESD-Schutz der Schutzstruktur um den Faktor
2 bis 3 verglichen mit einer Anordnung, wie sie in 2 gezeigt
ist.
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Durch
Weglassen bzw. Reduzieren der Fläche
der vergrabenen Schicht 122 unterhalb der ESD-Schutzstruktur
erzeugt der nach dem Durchbruch der Transistorstruktur fließende Strom
eine höhere
Spannung an der Diodenstruktur, so dass diese schon bei niedrigeren
Strömen
und damit bei einer niedrigeren Klemmspannung in Flussrichtung schaltet,
so dass die oben erwähnte
hohe Klemmspannung, die auch am zu schützenden Bauelement 104 (siehe 1) anliegt, vermieden wird.
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3 zeigt
den Aufbau einer ESD-Schutzschaltung gemäß Ausführungsbeispielen der Erfindung,
wobei hier gleiche Elemente, die bereits anhand der 2 beschrieben
wurden, mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, und nicht nochmals beschrieben
werden. In der 3 ist wiederum die vergrabene
n-Schicht 122 gezeigt, wobei jedoch hier durch die Bereiche 122a, 122b und 122c eine
Strukturierung der n-Schicht 122 angedeutet ist, wobei
hier gemäß Ausführungsbeispielen
einer, mehrere oder alle der Bereiche 122a bis 122c ausgespart
sein können,
also Bereiche darstellen, in denen keine Implantation bzw. kein
Einbringen von Dotierstoff zur Bildung der Schicht 122 erfolgt
ist, und somit entweder das Substratmaterial des Substrats 102 oder
das Material der EPI-Wanne 120 verbleibt. Alternativ kann anstelle
der Aussparungen auch vorgesehen sein, die Dicke der n-Schicht 122 im
Bereich unterhalb der aktiven Elemente 116 und/oder 118 gegenüber den anderen
Bereichen zu reduzieren, wobei sowohl die Aussparungen als auch
die reduzierte Dicke zu einer Erhöhung des Wiederstands zwischen
den zwei Elementen 116 und 118 führt, also
zu einer hochohmigen Verbindung.
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Eine
ESD-Schutzstruktur gemäß 2 mit der
dort gezeigten vergrabenen Schicht 122 ermöglicht einen
Schutz des Bauelements 104, beispielsweise bis 2000 V.
Wird auf den Bereich der n-Schicht 122 unterhalb des Bipolartransistors 116 verzichtet, wird
also eine Aussparung im Bereich 122a vorgesehen, so verbessert
sich der Schutz auf Spannungen von über 5000 V.
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Ausführungsbeispiele
der Erfindung umfassen eine mehrschichtige vergrabene Schicht, die zwei
oder mehr (eine Mehrzahl von) Schichten aufweist. Die Schichten
der mehrschichtigen vergrabenen Schicht umfassen ausgehend von der
dem Substrat benachbarten Schicht in Richtung der EPI-Wanne eine
zunehmende Dotierung. Die mehrschichtige vergrabene Schicht ist
entweder durchgehend strukturiert, z. B. durch Aussparungen, in
denen alle Schichten abschnittsweise entfernt sind, oder ist teilweise
strukturiert, z. B. durch bilden von Aussparungen in einer oder
mehreren der Schichten.
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4 zeigt
weitere Ausführungsbeispiele der
Erfindung, bei der eine hochohmige Verbindung zwischen den zwei
Elementen 116 und 118 vorgesehen ist. In 4 sind
Elemente, die bereits anhand der 2 und 3 erläutert wurden,
mit gleichem Bezugszeichen versehen. Der Unterschied zum Aufbau
gemäß 3 besteht
darin, dass 4 einen npn-Bipolartransistor
mit zwei Fingern zeigt. Die EPI-Wanne 120 ist bei der in 4 gezeigten
Schaltung in die Bereiche 120a, 120b sowie 120a' unterteilt,
wobei im Bereich 120a die anhand der 3 beschriebenen
Elemente des Transistors, nämlich
die Basis 128, der Emitter 130 sowie der Kollektor 130a gebildet
sind. Im Bereich 120a' sind
die Elemente des zweiten Fingers des Transistors gebildet, nämlich die Basis 128', der Emitter 130' sowie der Kollektor 120a'. Zwischen den
zwei Fingern ist die Diode 118 gebildet, wobei der Graben 124 die
Diode von den benachbarten Bereichen der Transistorstruktur isoliert.
In 4 ist ferner gezeigt, dass in dem n-Substrat 102 eine
p-Wanne 134 sowie
eine vergrabene p-Schicht 136 gebildet ist. In 4 sind
ferner die Anschlüsse
der einzelnen, oben erwähnten
Abschnitte gezeigt, und wie zu erkennen ist, wird bei Verwendung
der Struktur, z. B. in einer Schaltung nach 1,
die p-Wanne 134 mit dem Bezugspotential GND verbunden.
Die Emitter-Anschlüsse
sind mit dem Anschluss PAD verbunden. Die Anschlüsse PAD und GND können miteinander
verbunden sein oder können
gemeinsam oder getrennt zu einem externen Anschluss oder zu verschiedenen
externen Anschlüssen,
z. B. einer externen Masseleitung, geführt und mit diesem/diesen verbunden
sein. Die Basisanschlüsse
des Bipolartransistors sind wiederum floatend, und der Anschluss
VCC ist mit der vergrabenen n-Schicht
und mit der p-Zone der Diode 118 verbunden. angelegt. 4 zeigt
ferner die floatenden Basiskontakte 128a und 128a', die Emitterkontakte 130a und 130a' und den Diodenkontakt 132a. Diese
Kontakte sind z. B. aus Polysilizium gebildet. Anstelle von Polysilizium
kann auch jedes andere geeignete Kontaktmaterial verwendet werden.
Beispielweise kann eine geeignete Dotierung (z. B. Phosphor oder
Bor) durch eine Implantation eingebracht werden. Alternativ können die
Kontakte epitaxial aufgewachsen werden.
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Ferner
sind schematische die Kontakte 130b, 130b', 132b, 134b, 134b' zur Verbindung
mit VCC, PAD und GND gezeigt, die z. B. aus Aluminium hergestellt
sind. Allgemein können
alle elektrische leitfähigen
Materialien verwendet werden, z. B. Au, Cu, W.
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Die
in 4 gezeigte Struktur umfasst den vertikalen Zwei-Finger-npn-Bipolartransistor,
der im Normalbetrieb bei ca. 4,5 Volt sperrt und dafür sorgt, dass
die in 4 gezeigte Schutzstruktur z. B. bei Einsatz in
einer Schaltung gemäß 1 „elektrisch unsichtbar" ist. Im ESD-Fall
schaltet der Stromfluss durch den durchgebrochenen npn-Transistor 116 die Diode 118 ein,
um so einen niederohmigen Stromweg von dem Anschluss VCC zum Bezugspotential GND
durch die ESD-Schutzstruktur
bereit zu stellen. Wie in 4 gezeigt
ist, ist hier unterhalb der Finger der Bereich der n-Schicht 122a und 122a' ausgespart,
also im Zuge der Implantation so maskiert gewesen, dass hier keine
Einbringung von Dotierstoff erfolgt, so dass hier „keine
vergrabene n-Schicht" erzeugt
wurde, wodurch die oben erläuterte
hochohmige Verbindung zwischen dem Transistor und der Diode für ein frühes Einschalten
der Diode erhalten wird.
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Bei
den oben beschriebenen Beispielen wurde eine Struktur erläutert, bei
der EPI-Wanne einen Graben 124 aufweist, der eine elektrische
Isolation zwischen dem ersten Element 116 und dem zweiten Element 118 bereitstellt.
Alternativ kann auf diese Isolation verzichtet werden, sofern ein
ausreichend großer
Abstand zwischen den zwei Elementen eingehalten wird, wobei der
Abstand so gewählt
ist, dass sich ein minimaler Abstand einstellt, um im ESD-Fall nur
einen kleinen Widerstand auf der dann entstehenden Ableitstrecke
zu haben. Gleichzeitig wird der Abstand so gewählt, dass eine Durchbruchspannung auf
der Strecke von der Diode zu der Basis des Transistors größer ist
als die Durchbruchspannung VCE0 des Transistors.
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Obwohl
anhand der 4 Ausführungsbeispiele beschrieben
wurden, bei denen eine Transistorstruktur mit zwei Fingern verwendet
wird, sei darauf hingewiesen, dass die Erfindung nicht hierauf beschränkt ist,
sondern vielmehr können
auch Transistorstrukturen mit mehreren Fingern, z. B. 3, 4 oder mehreren
Fingern verwendet werden können.
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Anhand
der 2 wurde eine ESD-Schaltungsstruktur beschrieben,
bei der EPI-Wanne 120 durch den Graben 126 unterteilt
ist, um die Diodenstruktur 118 und die Transistorstruktur 116 elektrisch voneinander
zu trennen. Bei der anhand der 2 bis 4 gezeigten
Ausgestaltung, handelt es sich um eine in der IC-Technik (IC = Integrated
Circuit = integrierte Schaltung) übliche Vorgehensweise, gemäß der unterschiedliche
Elemente zur Vermeidung der gegenseitigen Beeinflussung elektrisch
voneinander isoliert werden. Gängige
Isolationsprozesse in der IC-Technik sind z. B. der LOCOS-Prozess
oder der STI-Prozess
(STI = Shallow Trench Isolation = Isolation durch einen flachen
Graben). Alle Isolationsverfahren haben die Eigenschaft, dass sie
von der Oberfläche 102a des
Substrats 102 mehr oder weniger viel Material (z. B. Silizium)
wegnehmen, und in ein Oxid verwandeln, mit dem der Graben 124 gefüllt ist.
Dieses Oxid nimmt aber in der Regel gerade den lateralen Strompfad
weg, welcher am niedrigsten dotiert ist und im Hochstromfall aufgrund
der niedrigen Stoßrate
an den Dotierstoffatomen den niedrigsten Wiederstand bieten würde.
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Weitere
Ausführungsbeispiele
der Erfindung schaffen eine ESD-Struktur,
bei der auf eine Isolation zwischen den zwei Einzelelementen, beispielsweise zwischen
dem Transistor und der Diode, verzichtet wird.
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5 zeigt
weitere Ausführungsbeispiele der
Erfindung, wobei hier, ebenso wie bei den Beschreibungen der vorhergehenden
Figuren, gleichwirkende Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen
werden, die nicht nochmals beschrieben werden.
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In 5 ist
das Substrat 102 gezeigt, wobei hier, wie zu erkennen ist,
keine Grabenstruktur 124, 126 vorgesehen ist.
In 5 ist der Abstand zwischen dem Bipolartransistor 116 und
der Diode 118 mit d angezeigt. Wie oben beschrieben, ist der
Abstand d so gewählt,
dass sich ein minimaler Abstand einstellt, um im ESD-Fall nur einen
kleinen Widerstand auf der dann entstehenden Ableitstrecke zu haben.
Gleichzeitig wird der Abstand so gewählt, dass eine Durchbruchspannung
auf der Strecke von der Diode zu der Basis des Transistors größer ist
als die Durchbruchspannung VCE0 des Transistors.
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Wie
aus 5 zu erkennen ist, ergibt sich hier zwischen den
zwei Elementen 116, 118 ein durchgehender, niederohmiger
Pfad aus Halbleitermaterial, beispielsweise Silizium, ohne Unterbrechungen
durch ein Oxid. In 5 ist gestrichelt der Bereich 138 gezeigt,
der eine laterale Thyristor-Struktur zwischen dem mit dem Bereich 132 verbundenen
Anschluss VCC und dem mit dem Bereich 130 verbundenen Masseanschluss
GND bildet. Die in 5 gezeigte Struktur umfasst
den vertikalen npn-Bipolartransistor 116, der im Normalbetrieb
beispielsweise bei 4,5 Volt sperrt, und dafür sorgt, dass die in 5 gezeigte
Schutzstruktur für
die Schaltung 104 gemäß 1 „elektrisch
unsichtbar" ist.
Der Abstand d kann derart gewählt
sein, dass in einer ersten Phase des Auftretens eines ESD-Pulses
eine jeweilige Funktion oder Funktionalität des Transistors 116 bzw.
der Diode 118 gegeben ist, und dass in einer zweiten Phase
des ESD-Falls das Thyristor-ähnliche
Verhalten bewegt wird.
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Im
ESD-Fall wird der ansteigende Stromfluss durch den npn-Transistor zu einem
Durchbruch desselben führen,
was wiederum zu einem Umschalten des Stromflusses auf die Diode 118 führt, die
zusammen mit dem npn-Transistor die lateral realisierte Thyristor-Struktur
(pnpn-Struktur) bildet. Bei weiter ansteigendem Strom erfolgt eine
Zündung
dieser Thyristor-artigen Struktur, so dass der Bereich 138, also
der Thyristor niederohmig wird, beispielsweise 2,5 Volt, und somit
den gesamten ESD-Strom übernimmt,
und gegen Masse ableitet.
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Eine
Shallow Trench Isolation zwischen den Einzeldevices, wie sie beispielsweise
in 2 gezeigt ist, führt zu einem Schutz zwischen
1300 V und 2450 V. Gemäß Ausführungsbeispielen
der Erfindung, wie sie anhand der 5 beschrieben
wurden, wird durch Verzicht auf die Isolierung eine Verbesserung
des Schutzes auf 3000 V bis 5000 V erreicht.
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6 zeigt
weitere Ausführungsbeispiele der
Erfindung, ähnlich
zu 4, wobei hier wiederum ähnliche Elemente mit gleichen
Bezugszeichen versehen wurden. Wie zu erkennen ist, wurde in 6 kein
Graben zur Isolation des Diodenelements 118 von dem Transistorelement
eingefügt,
und auch die in 4 gezeigten Unterbrechungen
der vergrabenen n-Schicht 122 sind nicht vorgesehen.
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Weitere
Ausführungsbeispiele
der Erfindung betreffen eine Kombination der anhand der 3 und 4 bzw.
anhand der 5 und 6 beschriebenen
Ausführungsbeispiele,
in denen zusätzlich
zum Weglassen der Isolation gemäß 5 und 6 auch
die gemäß den 3 und 4 beschriebene
hochohmige Verbindung zwischen den Elementen vorgesehen ist.
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Die
anhand der 3 bis 6 beschriebenen
Ausführungsformen
der Erfindung werden beispielsweise als ESD-Schutzvorrichtung 114 in
der 1 eingesetzt. Allgemein findet
die ESD-Schutzvorrichtung
gemäß Ausführungsbeispielen
der Erfindung in allen elektrischen Schaltungen ihre Verwendung,
in denen ein Schutz der in der Schaltung verwendeten Bauelemente
bzw. Schaltkreise vor Hochstrompulsen erforderlich ist.
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Bei
der Beschreibung der Ausführungsbeispiele
der Erfindung wurde ein Aufbau erläutert, der auf einem n-Substrat
basiert, mit einer vergrabenen n-Schicht und einer n-EPI-Wanne.
In dem so gebildeten Substrat sind npn-Bipolartransistorstrukturen
sowie pn-Diodenstrukturen gebildet. Für Fachleute ist es offensichtlich,
dass die Erfindung nicht auf eine solche Ausgestaltung beschränkt ist,
sondern dass anstelle eines n-Substrats
auch ein p-dotiertes Substrat herangezogen werden kann, in dem eine
vergrabene p-Schicht sowie eine p-EPI-Wanne gebildet ist, so dass
anstelle eines npn-Transistors ein pnp-Transistor gebildet wird. Anstelle der
Einbringung der vergrabenen Schicht bzw. EPI-Wanne in das Substrat 102 kann
auch vorgesehen sein, auf einer Oberfläche 102a des Substrats
die vergrabene Schicht 122 anzuordnen, auf der wiederum
eine Epitaxieschicht aufgebracht ist, wobei dann die vergrabene
EPI-Schicht durch
geeignete Durchkontaktierungen durch die EPI-Schicht kontaktiert wird, um einen Anschluss
an VCC zu ermöglichen.
Die Erfindung ist auch nicht auf Silizium als Material beschränkt, vielmehr
können
alle anderen gängigen Halbleitermaterialien,
z. B. Si, Ge, GaAS, InP, GaC, ebenfalls eingesetzt werden.
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Anstelle
der Anordnung der ESD-Schutzschaltung zwischen die Anschlüsse VCC
und GND oder PAD kann die ESD-Schutzschaltung allgemein zwischen
zwei beliebige Anschlussstifte (PINs) einer Schaltung angeordnet
werden, die auf unterschiedlichen Potenzialen sind.