DE102007006405A1 - Reflektor mit einer Trapez-Reflexion und Verfahren für die Licht-Feinabtastung zur Erkennung eines Gegenstandes - Google Patents
Reflektor mit einer Trapez-Reflexion und Verfahren für die Licht-Feinabtastung zur Erkennung eines Gegenstandes Download PDFInfo
- Publication number
- DE102007006405A1 DE102007006405A1 DE102007006405A DE102007006405A DE102007006405A1 DE 102007006405 A1 DE102007006405 A1 DE 102007006405A1 DE 102007006405 A DE102007006405 A DE 102007006405A DE 102007006405 A DE102007006405 A DE 102007006405A DE 102007006405 A1 DE102007006405 A1 DE 102007006405A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- reflector
- light
- receiver
- transmitter
- reflex
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 9
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 claims description 11
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 5
- 230000011514 reflex Effects 0.000 abstract description 33
- 239000007789 gas Substances 0.000 abstract description 5
- 239000002245 particle Substances 0.000 abstract description 4
- 239000012790 adhesive layer Substances 0.000 description 6
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 4
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 4
- 241000826860 Trapezium Species 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 238000001465 metallisation Methods 0.000 description 3
- 239000000779 smoke Substances 0.000 description 2
- BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N (2r,3r,4s,5r)-2-[6-[[2-(3,5-dimethoxyphenyl)-2-(2-methylphenyl)ethyl]amino]purin-9-yl]-5-(hydroxymethyl)oxolane-3,4-diol Chemical compound COC1=CC(OC)=CC(C(CNC=2C=3N=CN(C=3N=CN=2)[C@H]2[C@@H]([C@H](O)[C@@H](CO)O2)O)C=2C(=CC=CC=2)C)=C1 BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N 0.000 description 1
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N Silver Chemical compound [Ag] BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 238000004134 energy conservation Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- PCHJSUWPFVWCPO-UHFFFAOYSA-N gold Chemical compound [Au] PCHJSUWPFVWCPO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052737 gold Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010931 gold Substances 0.000 description 1
- 238000003384 imaging method Methods 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000007639 printing Methods 0.000 description 1
- 239000011241 protective layer Substances 0.000 description 1
- 239000000700 radioactive tracer Substances 0.000 description 1
- 230000001953 sensory effect Effects 0.000 description 1
- 229910052709 silver Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000004332 silver Substances 0.000 description 1
- 238000004088 simulation Methods 0.000 description 1
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 1
- 239000012780 transparent material Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01V—GEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
- G01V8/00—Prospecting or detecting by optical means
- G01V8/10—Detecting, e.g. by using light barriers
- G01V8/12—Detecting, e.g. by using light barriers using one transmitter and one receiver
- G01V8/14—Detecting, e.g. by using light barriers using one transmitter and one receiver using reflectors
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B5/00—Optical elements other than lenses
- G02B5/12—Reflex reflectors
- G02B5/122—Reflex reflectors cube corner, trihedral or triple reflector type
- G02B5/124—Reflex reflectors cube corner, trihedral or triple reflector type plural reflecting elements forming part of a unitary plate or sheet
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B5/00—Optical elements other than lenses
- G02B5/12—Reflex reflectors
- G02B5/126—Reflex reflectors including curved refracting surface
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geophysics (AREA)
- Optical Elements Other Than Lenses (AREA)
- Aerials With Secondary Devices (AREA)
- Geophysics And Detection Of Objects (AREA)
Abstract
Ein Reflektor mit lenticularer Lichteintrittsfläche erzeugt ein trapezförmiges Reflexsignal. Er ermöglicht damit ein Verfahren zur Feinabtastung von Gegenständen, Teilchen oder Gasen mit einem besonders geringen Durchmesser des Sendestrahles und einem veränderbaren Abstand bis nahe 0 mm vom Reflektor zum Sender/Empfänger.
Description
- In der Lichtsensorik werden Reflex-Lichtschranken verwendet, bei denen Sender und Empfänger einem Reflektor gegenüber stehen. Diese Reflektoren bestehen meist aus einer Vielzahl von Reflexelementen in Form von Tripeln oder Reflexkugeln. Die Größe und Ausgestaltung der Reflexelemente bestimmt die Strahlengestalt und den Strahlenversatz, den das reflektierte Licht erfährt. Soll die Lichtschranke den Durchgang eines sehr kleinen Teiles, zum Beispiel einen Faden, messen, so muss der Lichtstrahl der Lichtschranke ebenfalls sehr klein im Durchmesser sein, damit ein wesentlicher Teil des Lichtstrahles unterbrochen wird, wenn der Faden den Strahlengang kreuzt. Denn die Lichtschranke benötigt einen deutlichen Signalunterschied zwischen einem ungestörten Lichtstrahlenverlauf und durch einen zu beobachtenden Gegenstand gestörtem Lichtstrahlenverlauf.
- Für die Verwendung eines feinen Lichtstrahles der Reflexlichtschranke zeigt die
DE 197 27 527 GUBELA die Probleme des Strahlenversatzes im Bezug zur Größe der Reflexelemente auf und lehrt ein zu beachtendes Verhältnis zwischen Strahlenkontur und Tripelgröße. Diese Lehre zeigt, dass die Größe der Reflexelemente deutlich kleiner sein muss als der Strahlendurchmesser des Sendestrahls der Lichtschranke. Für die Feinabtastung mit Lichtschranken ergibt sich daraus ein großes Problem, wenn die Lichtschranke einen besonders kleinen Durchmesser des Lichtstrahles zur Feinabtastung verwenden will. Denn Reflexelemente entsprechend zu mikronisieren, das ist mit hohem technischem Aufwand verbunden. Zudem nehmen mit der Verkleinerung der Reflexelemente die unerwünschten Beugungseffekte je nach Wellenlänge des Lichtes entsprechend zu. - Die vorliegende Erfindung beschreitet nun einen völlig anderen Weg zu einem Sensorik-Verfahren, das die beschriebene Problematik verblüffend einfach löst. Außerdem werden zwei neuartige Reflektoren gezeigt, die für das Verfahren besonders geeignet sind.
- Der erfindungsgemäße Gedanke ist, zwischen der Strahlengestalt des ausgesendeten Lichtstrahles, dem Senderstrahl, und dem vom Reflektor reflektierten Lichtstrahl, dem Reflexstrahl, zu unterscheiden und den Senderstrahl wunschgemäß hochfein zu gestalten in seinem Durchmesser und den Reflexstrahl zu einem trapezförmigen Lichtfeld zu verformen, in dem der Empfänger angeordnet wird.
- Für die Feinabtastung genügt es, dass nur einer der beiden Strahlen deutlich durch den zu beobachtenden Gegenstand oder das zu beobachtende Gas gestört oder unterbrochen wird. Dazu werden Sender und Empfänger so zum Reflektor gestellt, dass der Senderstrahl und der Reflexstrahl keinen gemeinsamen Weg im Raum besitzen. Der Sendestrahl kann beliebig klein in seinem Durchmesser und seiner Kontur sein. Der Reflexstrahl wird vom Reflektor in seiner Kontur deutlich verändert zu einer aus vielen Punkten geformten Linie, so dass nur ein Teil des Reflexstrahles den Empfänger trifft. Dazu müssen Sender und Empfänger in einer Linie zueinander stehen, die der Lage der vom Reflektor quer zu seiner Oberfläche erzeugten Linie entspricht.
- Wird der Sendestrahl um zum Beispiel 70% gestört, so reduziert sich auch die Leistung des linienhaften Reflexstrahles entsprechend. Damit erhält auch der Empfänger ein um 70% reduziertes Signal gegenüber dem ungestörten Signal. Die deutliche, prozentuale Wertveränderung des empfangenen Signals genügt dem Empfänger zur Signalinterpretation.
- Nun könnte man fragen, warum wird der Reflexstrahl zu einer Linie geformt und nicht gleichmäßig in alle Richtungen gestreut. In alle Richtungen streuen würde bedeuten, die Energie ungezielt zu verstreuen. Es ist aber wichtig, dass der Empfänger möglichst viel Energie erhält, um Pegelschwankungen des Energieflusses deutlich unterscheiden zu können. Um einen großen Energieerhalt zu bewirken, muss das Licht möglichst gering verteilt werden. Das bedeutet, das reflektierte Licht muss zum Energieerhalt auf einen Punkt oder wenige Punkte gerichtet sein. Das erfindungsgemäße Verfahren wählt eine Vielzahl von Punkten, die eine Linie bilden. Die Linie könnte auch verformt werden zum Beispiel zu einem Bogen.
- Den größten Energieerhalt erzielt man durch eine punktförmige Lichtumlenkung, wie sie zum Beispiel in der
DE 101 19 671 A1 , Gubela senior, beschrieben ist, in der ein Umlenk-Tripelreflektor das einfallende Licht umlenkt. Ebenso wäre die Verwendung einer Tripelstruktur denkbar, die nur zwei Lichtstrahlen aussendet, wie in der , Gubela und andere,WO2006/136381 A2 3 , gezeigt. Diese Reflektoren-Systeme haben den Nachteil, dass der Empfänger im entsprechenden Winkel zum Reflektor angeordnet sein muss, um den Sendestrahl empfangen zu können. Bei einer Veränderung des Abstandes des Empfängers zum Reflektor muss auch der Abstand zwischen Sender und Empfänger geändert werden. Denn Sender, Empfänger und Reflektor bilden bei punktförmiger Reflexion immer ein Dreieck. Die Position von Sender und Empfänger zueinander wird durch den Winkel zwischen dem auf den Reflektor auftreffenden Senderstrahl und dem reflektierten Reflexstrahl bestimmt. - Jetzt wird das nächste Problem der Feinabtastung deutlich. Der Abstand des Empfängers soll veränderbar sein, ohne dass der Abstand zwischen Sender und Empfänger geändert werden muss.
- Je nach zu beobachtendem Gegenstand soll der Abstand zwischen Reflektor und Empfänger veränderbar sein. Letztlich soll der Empfänger nahezu auf den Reflektor fast aufsetzen können oder sich vom Reflektor entfernen können. Weil der Reflektor mit einer Linie parallel zur Reflektoroberfläche als Reflexstrahl auf den Senderstrahl antwortet, erzeugt er ein etwa zweidimensionales Lichtfeld. Sind Sender und Empfänger so angeordnet, dass sie auf der Ebene dieses Lichtfeldes sich bewegen zum Reflektor hin oder von ihm weg, so können Sender und Empfänger über dieses Lichtfeld immer miteinander korrespondieren.
- Das vom weiter unten detaillierter beschriebenen, erfindungsgemäßen neuartigen Reflektor erzeugte Lichtfeld entspricht einem gedachten Trapez. Die kleinste Seite des Trapezes wird gebildet aus der auf der Reflektoroberfläche zur Linie geformten Vielzahl von Punkten, die der erfindungsgemäße Reflektor als Reflexstrahl aussendet. Mit zunehmender Entfernung vom Reflektor erweitert sich das Trapez. Sofern Sender und Empfänger sich in der Ebene des Trapezes bewegen, ist die Funktion der Lichtschranke gesichert.
- Weil der Reflektor mit einem Trapez antwortet, ist die Struktur seiner Reflexelemente in Form und Größe bedeutungslos. Es können Tripel von 6 mm Größe sein, die einen Strahlenversatz von bis zu 6 mm bewirken, oder Mikrotripel von 170 Mikrometer Breite sein, die einen ebenso kleinen Strahlenversatz bewirken. Auch die Tripelform in seiner Ausbildung ist unerheblich. Es können pyramidale Tripel sein, deren Einzelspiegel Dreiecke sind, es können auch kubische Tripel sein, deren Einzelspiegel Quadrate sind oder Tripel in anderen Sonderformen, wie sie in der
DE 102 28 013 B4 , Gubela senior,4 bis15 gezeigt sind. Auch können die Reflexelemente des Reflektors Reflexkugeln sein. - Die vorliegende Erfindung befreit den Entwickler vom Zwang immer noch kleiner strukturierte Reflexelemente zu bauen, um eine Abtastung mit einem hochfeinen Lichtstrahl zu ermöglichen. Denn die Erfindung benötigt nicht die mikronisierten Reflexelemente für die Feinabtastung. Die Erfindung löst das Problem der Größe und der Form des Reflexelementes und der Problematik des durch das Reflexelement bewirkten Strahlenversatzes.
- Nachdem nun das erfindungsgemäße Verfahren für die Verwendung eines trapezförmigen Reflexionsfeldes beschrieben worden ist, wird nun ein neuartiger Reflektor vorgestellt, der in der Lage ist, ein solches trapezförmiges Reflexionsfeld als Reflexstrahl zu erzeugen.
- Herstellung des Reflektors
- Zur Darstellung des erfindungsgemäßen Reflektors wird ein herkömmlicher Reflektor als Spritzgussteil oder Reflexfolie gewählt, der aus einer Vielzahl von Reflexelementen besteht in Form von Tripeln oder Reflexkugeln beliebiger Größe. Über die Lichteintrittsfläche des Reflektors wird eine Lenticularstruktur gelegt, die aus linienförmigen konvexen oder konkaven Linsen besteht. Konvexe lenticulare Folien haben sich am wirksamsten gezeigt, wie sie für so genannte Wackelbilder in der Drucktechnik verwendet werden, um räumliche Bilddarstellungen zu ermöglichen.
- Die Zahl der Lenticularen pro Quadratzoll, die bei Bilddarstellungen wichtig ist, ist hier nicht entscheidend für die Wirkung. Jedoch für den Erhalt der eventuell zusätzlich auf den Sendestrahl aufgesetzten Information ist es vorteilhaft, die Breite der Lenticularlinse größer zu wählen, als die Breite der einzelnen Reflexionselemente des Reflektorarrays.
- Das Senderlicht der Lichtschranke trifft auf die Lenticularlinsen und wird in den Reflektor geführt, dort von den Reflexionselementen, zum Beispiel Tripel oder Kugel, reflektiert und beim Austritt aus der Lenticularen Oberfläche des Reflektors nun zu einer Linie geformt, die um 90° versetzt zur Laufrichtung der Lenticularlinsen austritt und ein trapezförmiges Lichtfeld als Reflexstrahl erzeugt. Befindet sich der Empfänger irgendwo in dem trapezförmigen Lichtfeld, kann er das Signal auswerten.
- Die Wirkung dieser Kombination von Reflexion und Lenticularen ist so verblüffend, dass man mit feinstem Senderstrahl arbeiten kann. Wenn Sender und Empfänger in einem gemeinsamen Gehäuse, dem Lichtschrankenkopf, untergebracht sind, wie bei den meisten Reflexlichtschranken üblich, so kann man mit dem Lichtschrankenkopf beliebig nahe an den neuartigen Reflektor heranfahren.
- Die Reichweite eines solchen Reflektors bezogen auf eine Reflexlichtschranke ist von der Energieverteilung, also dem Format des abgestrahlten Trapezes abhängig. Die Energieverteilung lässt sich durch die Formgebung der lenticularen Linse beeinflussen und mittels der heute verfügbaren Simulationstechniken für die Linsengestaltung berechnen.
- Es zeigt die Zeichnung:
-
1 einen pyramidalen Tripel mit den Spiegelflächen1.1 ,1.2 und1.3 und dem Tripelzentrum1.4 . -
2 ein Reflektorarray aus pyramidalen Tripeln der1 lotrecht betrachtet. Die Tripel sind als Reflexionselemente zu einem Reflektorkörper zusammengefügt. -
3 das Prinzip des erfindungsgemäßen Reflektors zur Erzeugung eines Lichttrapezes als Reflexstrahl. Der Reflektor ist im Schnitt gezeigt. Die Rückseite des Reflektors ist aus pyramidalen Tripeln3.1 gebildet, wie in2 gezeigt. Über der Lichteintrittsseite sind konvexe Lenticulare3.2 angeordnet. Die Lenticularen3.2 in diesem Beispiel sind deutlich breiter als die Tripel3.1 dargestellt. -
4 einen kubischen Tripel, einen so genannten Fullcube, bestehend aus den Spiegelflächen4.1 ,4.2 ,4.3 und dem Tripelzentrum4.4 . -
5 ein Reflektorarray aus kubischen Tripeln der4 lotrecht betrachtet. -
6 das Prinzip des erfindungsgemäßen Reflektors im Schnitt gezeigt. Die Rückseite des Reflektors ist aus kubischen Tripeln6.1 gebildet. Die Lichteintrittsseite des Reflektors ist mit konvexen Lenticularen6.2 bedeckt. -
7 eine Reflexkugel aus transparentem Werkstoff, zum Beispiel Glas oder Kunststoff. -
8 ein Array von Reflexkugeln. Solche Reflexkugeln können besonders klein gewählt werden, so dass die Punktdichte des Arrays erhöht wird. -
9 das Prinzip des erfindungsgemäßen Reflektors, wobei diesmal der Reflektor aus einem Reflexkugelarray9.1 wie in8 gebildet wird und über der Lichteintrittsfläche Lenticulare9.2 angeordnet sind. -
10 den Aufbau eines beispielhaften Reflektors wie in3 . Zusätzlich wurde die Rückseite des Reflektors, die aus pyramidalen Tripeln10.1 besteht, mit einer metallischen Schutzschicht10.2 aus Aluminium, Kupfer, Silber oder Gold belegt. Auf der Lichteintrittsseite des Tripelarrays ist eine Klebeschicht10.3 angebracht, darauf eine Verzögerungsfolie10.4 . Darüber ist mit einer weiteren Klebeschicht10.5 eine Lenticularfolie kaschiert mit den Lenticularen10.6 . Die Verzögerungsfolie ist nur beispielhaft aufgeführt. Es kann auch auf die Verzögerungsfolie verzichtet werden. Das gilt auch für die folgenden Beispiele. Ebenso kann auch auf die Metallisierung der Rückseite des Tripelarrays verzichtet werden und stattdessen ein Kasten auf der Rückseite aufgebracht werden, um die Tripel vor Staub und Wasser zu schützen. Das gilt auch für die weiteren Beispiele. -
11 den Aufbau eines beispielhaften Reflektors mit kubischen Tripeln11.1 , mit einer Metallisierung11.2 der Tripelrückseiten, einer Klebeschicht11.3 , einer Verzögerungsfolie11.4 und einer weiteren Klebeschicht11.5 , auf der eine Lenticularfolie mit den Lenticularen11.6 die Lichteintrittsseite bildet. -
12 den Aufbau eines beispielhaften Reflektors mit Reflexkugeln12.1 . Die Reflexkugeln besitzen auf der von der Lichteintrittsseite abgewandten Seite eine Metallisierung12.2 . Auf den Reflexkugeln befindet sich eine Klebeschicht12.3 , mit der eine Verzögerungsfolie12.4 aufkaschiert ist. Darüber befindet sich eine weitere Klebeschicht12.5 , die eine Lenticularfolie mit Lenticularen12.6 fixiert. -
13 den Aufbau eines beispielhaften Reflektors wie in12 , bei dem jedoch die Lentikularen13.1 nicht konvex, sondern konkav ausgebildet sind. -
14 einen Reflektor wie in3 gezeigt, dem ein Sender14.1 der Lichtschranke nahe gegenüber steht. Der Senderstrahl14.2 trifft auf eine Lenticulare des Reflektors, wird innerhalb des Reflektors reflektiert und verlässt als Reflexstrahl14.4 den Reflektor und erreicht den Empfänger14.5 der Lichtschranke. Denn der Empfänger steht auf einer gedachten Linie mit dem Sender, wobei diese gedachte Linie um 90° gedreht quer zum Linienverlauf der Lentikularen14.3 verläuft. So kann der Empfänger das vom Reflektor erzeugte Lichttrapez empfangen. In anderen Worten spannt der Strahlengang des vom Sender14.1 ausgesandten und vom Empfänger14.5 empfangenen Lichts eine Ebene auf, die senkrecht zum Linienverlauf der Lentikularen14.3 verläuft. Der Auswertung der Lichtsignale dient, wie auch beim Ausführungsbeispiel gemäß17 , eine nicht dargestellte, an den Empfänger14.5 angeschlossene Auswerteeinheit. -
15 den Linienverlauf der Lenticularen15.1 des erfindungsgemäßen Reflektors. In diesem Beispiel verlaufen die Lenticularen in einer Vorzugsrichtung von West nach Ost. -
16 die schmalste Seite16.1 des von den Lenticularen erzeugten Lichttrapezes. Die Ausrichtung des Trapezes erfolgt quer zu dem Verlauf der Lenticularen in15 . Weil die Lenticularen in diesem Beispiel von West nach Ost verlaufen, verläuft die schmalste Seite des vom Reflexstrahl erzeugten Trapezes von Nord nach Süd. -
17 den erfindungsgemäßen Reflektor17.1 mit der lenticularen Oberflächenstruktur17.2 , dem Sender17.3 , dem Senderstrahl17.4 der als trapezförmiger Reflexstrahl17.5 reflektiert wird und vom Empfänger17.6 , der in der Ebene des Lichttrapezes17.5 positioniert ist, empfangen wird. Das Trapez des Reflexstrahles breitet sich in die Richtungen17.7 und17.8 aus. - Die vorliegende Erfindung eröffnet neue Möglichkeiten für die Licht-Sensorik zur Feinabtastung von kleinen Gegenständen oder Gasen auch auf sehr kurzen Entfernungen zum Reflektor. Es wird kein aufwändig mikronisiertes Tripelarray benötigt, der Taststrahl als Sendestrahl kann beliebig klein im Durchmesser sein. Um einen kleinen Lichtstrahl zu erzeugen, genügt eine Lochmaske vor dem Sender angeordnet. Um einen erfindungsgemäßen Reflektor zu erzeugen genügt irgendein retroflektierender Reflektor, zum Beispiel eine Reflexfolie, auf deren Lichteintrittsfläche eine Lenticularfolie aufgelegt wird. Die Erfindung zeigt in verblüffender Einfachheit eine Lösung für ein Sensorikproblem, an dem seit Jahrzehnten aufwändig konstruiert wurde. Unter Verwendung dieser Erfindung können auch besonders kleine, mikronisierte Sensorsysteme gebaut werden, um dünne Fäden, kleine Partikel, Gase oder Rauch zu detektieren. Damit sind auch mikronisierte Rauchmelder oder Partikelzähler nach dem Reflexlichtschrankenprinzip möglich.
- Zusammenfassend ist folgendes festzuhalten:
Ein Reflektor mit lenticularer Lichteintrittsfläche erzeugt ein trapezförmiges Reflexsignal. Er ermöglicht damit ein Verfahren zur Feinabtastung von Gegenständen, Teilchen oder Gasen mit einem besonders geringen Durch messer des Sendestrahles und einem veränderbaren Abstand bis nahe 0 mm vom Reflektor zum Sender/Empfänger. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 19727527 [0002]
- - DE 10119671 A1 [0008]
- - WO 2006/136381 A2 [0008]
- - DE 10228013 B4 [0012]
Claims (9)
- Reflektor mit einem Reflektorkörper, der eine Lichteintrittsseite und eine reflektierende Struktur an einer der Lichteintrittsseite abgewandten Rückseite aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass am Reflektorkörper eine die Lichteintrittsseite bedeckende Lentikularstruktur mit sich in einer Vorzugsrichtung erstreckenden langgestreckten Linsen (
3.2 ,6.2 ,9.2 ,10.6 ,11.6 ,12.6 ,13.1 ,15.1 ) angeordnet ist. - Reflektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die reflektierende Struktur aneinandergefügte, vorzugsweise identische Reflexionselemente (
10.1 ,11.1 ,12.1 ) aufweist und dass die quer zur Vorzugsrichtung gemessene Breite der Linsen (3.2 ,6.2 ,9.2 ,10.6 ,11.6 ,12.6 ,13.1 ,15.1 ) größer ist als die Breite der Reflexionselemente (10.1 ,11.1 ,12.1 ). - Reflektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Reflektorkörper und der Lentrikularstruktur eine Verzögerungsschicht (
10.4 ,11.4 ,12.4 ), vorzugsweise eine λ/4-Verzögerungsschicht, angeordnet ist. - Reflektor nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lentikularstruktur eine die Linsen (
3.2 ,6.2 ,9.2 ,10.6 ,11.6 ,12.6 ,13.1 ,15.1 ) aufweisende Folie ist. - Reflektor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie auf den Reflektorkörper oder die Verzögerungsschicht (
10.4 ,11.4 ,12.4 ) aufgeklebt ist. - Reflektor nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Linsen (
3.2 ,6.2 ,9.2 ,10.6 ,11.6 ,12.6 ,13.1 ,15.1 ) konvex ist. - Reflektor nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Linsen (
3.2 ,6.2 ,9.2 ,10.6 ,11.6 ,12.6 ,13.1 ,15.1 ) konkav ist. - Lichtschranke mit einem Reflektor nach einem der vorangehenden Ansprüche, mit einem Lichtsender (
14.1 ,17.3 ) zum Aussenden von Licht in einer Lichtsenderichtung (14.2 ,17.4 ) auf den Reflektor (17.1 ), mit einem Lichtempfänger (14.5 ,17.6 ), der in einer Lichtempfangsrichtung (14.4 ) auf den Reflektor (17.1 ) gerichtet ist, und mit einer Auswerteeinheit zur Auswertung von durch den Lichtempfänger (14.5 ,17.6 ) empfangenen Lichtsignalen, wobei eine durch die Lichtsenderichtung (14.2 ,17.4 ) und die Lichtempfangsrichtung (14.4 ) aufgespannte Ebene senkrecht auf der Vorzugsrichtung steht. - Verfahren zur Detektion von Gegenständen in einer Lichtschranke, wobei mittels eines Lichtsenders (
17.3 ) ein Lichtstrahl auf einen Reflektor (17.1 ) gesandt wird, wobei der Lichtstrahl (17.4 ) im Reflektor (17.1 ) reflektiert und in ein trapezförmiges Lichtfeld (17.5 ) aufgeweiet wird und wobei reflektiertes Licht durch einen im trapezförmigen Lichtfeld (17.5 ) angeordneten Lichtempfänger (17.6 ) empfangen und mittels einer Auswerteeinheit ausgewertet wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102007006405A DE102007006405B4 (de) | 2007-02-05 | 2007-02-05 | Reflektor mit einer Trapez-Reflexion und Verfahren für die Licht-Feinabtastung zur Erkennung eines Gegenstandes |
| US12/012,533 US20080186498A1 (en) | 2007-02-05 | 2008-02-04 | Reflector having a trapezoid reflection and method for precision photo-scanning for recognition of an object |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102007006405A DE102007006405B4 (de) | 2007-02-05 | 2007-02-05 | Reflektor mit einer Trapez-Reflexion und Verfahren für die Licht-Feinabtastung zur Erkennung eines Gegenstandes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102007006405A1 true DE102007006405A1 (de) | 2008-08-07 |
| DE102007006405B4 DE102007006405B4 (de) | 2012-02-16 |
Family
ID=39587372
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102007006405A Expired - Fee Related DE102007006405B4 (de) | 2007-02-05 | 2007-02-05 | Reflektor mit einer Trapez-Reflexion und Verfahren für die Licht-Feinabtastung zur Erkennung eines Gegenstandes |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US20080186498A1 (de) |
| DE (1) | DE102007006405B4 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008053881A1 (de) | 2008-10-30 | 2010-05-12 | I.L.E.E. Ag Industrial Laser And Electronic Engineering | Reflexionsschranke mit Vermessungs- und / oder Lokalisierungsfunktion |
| DE202009017693U1 (de) | 2009-12-30 | 2010-05-20 | Imos Gubela Gmbh | Runder Retroflektor mit Lagekennzeichen |
| DE102009016146A1 (de) | 2009-04-03 | 2010-10-07 | I.L.E.E. Ag Industrial Laser And Electronic Engineering | Vorrichtung zur Überwachung eines Überwachungsbereiches auf das Vorhandensein eines oder mehrerer Objekte |
| DE102015116715A1 (de) * | 2015-10-01 | 2017-04-06 | Erich Utsch Ag | Retroreflektierendes Schild und Herstellungsverfahren hierzu |
| DE102018112045A1 (de) * | 2018-05-18 | 2019-11-21 | Imos Gubela Gmbh | Retroreflektorelement |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9295741B2 (en) * | 2012-03-27 | 2016-03-29 | Earl Yerby | Apparatus and method for sanitizing articles utilizing a plurality of reflector units to evenly distribute UV radiation |
| CN109507745A (zh) * | 2018-11-29 | 2019-03-22 | 中国航发沈阳黎明航空发动机有限责任公司 | 测量发动机叶片数控喷丸机单位时间内喷丸次数的装置 |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4238116C2 (de) * | 1992-11-12 | 1994-09-01 | Leuze Electronic Gmbh & Co | Reflexionslichtschranke mit nebeneinanderliegender Sende- und Empfangsoptik |
| DE19727527A1 (de) | 1997-06-30 | 1999-02-04 | Gubela Sen Hans Erich | Lasersensorik mit Mikrotripelrückstrahler |
| WO2001038906A2 (en) * | 1999-11-23 | 2001-05-31 | Digilens, Inc. | Optical retro-reflection device |
| DE10119671A1 (de) | 2001-04-20 | 2002-10-24 | Sen Hans-Erich Gubela | Umlenkspiegelstruktur, bestehend aus einer Vielzahl von Tripeln |
| DE69714314T2 (de) * | 1996-02-13 | 2003-03-13 | Eastman Kodak Co., Rochester | Integriertes reflektierendes Abbildungselement |
| DE60105018T2 (de) * | 2000-05-19 | 2005-09-08 | Tibor Balogh | Vorrichtung und Verfahren zur Anzeige von 3D-Bildern |
| DE10228013B4 (de) | 2002-06-22 | 2005-11-03 | Hans-Erich Sen. Gubela | Teiltransmissionsreflektor, Verwendung des Teiltransmissionsreflektors und optisches Sensorsystem |
| WO2006136381A2 (de) | 2005-06-23 | 2006-12-28 | Imos Gubela Gmbh | Licht reflektierendes tripel, reflektor sowie verfahren zur erkennung eines gegenstands |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2951419A (en) * | 1953-06-11 | 1960-09-06 | Jerome H Lemelson | Reflective display device |
| NL9100498A (nl) * | 1991-03-21 | 1992-10-16 | Oce Nederland Bv | Inrichting voor het detecteren van velvormige voorwerpen. |
| JP3151595B2 (ja) * | 1995-06-19 | 2001-04-03 | 株式会社ソキア | 同軸型光波測距計 |
-
2007
- 2007-02-05 DE DE102007006405A patent/DE102007006405B4/de not_active Expired - Fee Related
-
2008
- 2008-02-04 US US12/012,533 patent/US20080186498A1/en not_active Abandoned
Patent Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4238116C2 (de) * | 1992-11-12 | 1994-09-01 | Leuze Electronic Gmbh & Co | Reflexionslichtschranke mit nebeneinanderliegender Sende- und Empfangsoptik |
| DE69714314T2 (de) * | 1996-02-13 | 2003-03-13 | Eastman Kodak Co., Rochester | Integriertes reflektierendes Abbildungselement |
| DE19727527A1 (de) | 1997-06-30 | 1999-02-04 | Gubela Sen Hans Erich | Lasersensorik mit Mikrotripelrückstrahler |
| WO2001038906A2 (en) * | 1999-11-23 | 2001-05-31 | Digilens, Inc. | Optical retro-reflection device |
| DE60105018T2 (de) * | 2000-05-19 | 2005-09-08 | Tibor Balogh | Vorrichtung und Verfahren zur Anzeige von 3D-Bildern |
| DE10119671A1 (de) | 2001-04-20 | 2002-10-24 | Sen Hans-Erich Gubela | Umlenkspiegelstruktur, bestehend aus einer Vielzahl von Tripeln |
| DE10228013B4 (de) | 2002-06-22 | 2005-11-03 | Hans-Erich Sen. Gubela | Teiltransmissionsreflektor, Verwendung des Teiltransmissionsreflektors und optisches Sensorsystem |
| WO2006136381A2 (de) | 2005-06-23 | 2006-12-28 | Imos Gubela Gmbh | Licht reflektierendes tripel, reflektor sowie verfahren zur erkennung eines gegenstands |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008053881A1 (de) | 2008-10-30 | 2010-05-12 | I.L.E.E. Ag Industrial Laser And Electronic Engineering | Reflexionsschranke mit Vermessungs- und / oder Lokalisierungsfunktion |
| DE102009016146A1 (de) | 2009-04-03 | 2010-10-07 | I.L.E.E. Ag Industrial Laser And Electronic Engineering | Vorrichtung zur Überwachung eines Überwachungsbereiches auf das Vorhandensein eines oder mehrerer Objekte |
| WO2010112098A1 (de) | 2009-04-03 | 2010-10-07 | I.L.E.E. Ag | Vorrichtung zur überwachung eines überwachungsbereiches auf das vorhandensein eines oder mehrerer objekte |
| DE202009017693U1 (de) | 2009-12-30 | 2010-05-20 | Imos Gubela Gmbh | Runder Retroflektor mit Lagekennzeichen |
| DE102015116715A1 (de) * | 2015-10-01 | 2017-04-06 | Erich Utsch Ag | Retroreflektierendes Schild und Herstellungsverfahren hierzu |
| DE102018112045A1 (de) * | 2018-05-18 | 2019-11-21 | Imos Gubela Gmbh | Retroreflektorelement |
| DE102018112045B4 (de) * | 2018-05-18 | 2021-04-22 | Imos Gubela Gmbh | Retroreflektorelement und Sensoranordnung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102007006405B4 (de) | 2012-02-16 |
| US20080186498A1 (en) | 2008-08-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102007006405B4 (de) | Reflektor mit einer Trapez-Reflexion und Verfahren für die Licht-Feinabtastung zur Erkennung eines Gegenstandes | |
| DE2557138C2 (de) | Front-Projektionsschirm | |
| EP2616765B1 (de) | Optisches messsystem zum bestimmen von abständen | |
| EP3018495B1 (de) | Sensor | |
| DE69712268T2 (de) | Sicherheitssystem mit Lichtleitmedien | |
| EP0021163A1 (de) | Einbruchsicherung von Flächen | |
| DE102016208713B4 (de) | Optoelektronischer Sensor | |
| DE102009007124B4 (de) | Retroreflektor mit einem Farbfilter für optische Sensoren und Reflexionslichtschranken | |
| DE2951388A1 (de) | Strahlungsdetektor | |
| WO1992020154A1 (de) | Gabellichtschranke | |
| DE102010003544A1 (de) | 3D-TOF-Kamera | |
| DE102005063331A1 (de) | Licht reflektierendes Tripel, Reflektor sowie Verfahren zur Erkennung eines Gegenstands | |
| DE2518828C3 (de) | Lichtschranke | |
| DE102013114325B4 (de) | Optoelektronischer Sensor und Verfahren zur Erfassung glänzender Objekte | |
| DE1927408B2 (de) | Vorrichtung zur wiedergabe von gespeicherten signalen | |
| DE2140752B2 (de) | Vorrichtung zur Messung der optischen Dichte einer in einer Ebene geführten Materialbahn | |
| DE3826645C1 (en) | Locking system on a motor vehicle | |
| DE102012222571A1 (de) | Optischer Winkeldetektor | |
| DE102009025368A1 (de) | Optisches System und Sensor zur Prüfung von Wertdokumenten mit einem solchen optischen System | |
| DE102009048119B4 (de) | Reflexionslichtschranke zum Erkennen von spiegelnden oder teilspiegelnden Objekten | |
| DE2609068A1 (de) | Optisches geraet fuer schutz-lichtschranken | |
| DE3132172C2 (de) | ||
| EP3792668B1 (de) | Optoelektronischer sensor und verfahren zum erfassen von objekten in einem überwachungsbereich | |
| DE102012112940A1 (de) | Laservorrichtung | |
| DE20005283U1 (de) | Gabellichtschranke |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20120517 |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140902 |