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DE102007005939A1 - Tragbare Mehrzweckwaffe - Google Patents

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DE102007005939A1
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Oerlikon Contraves AG
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    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A1/00Missile propulsion characterised by the use of explosive or combustible propellant charges
    • F41A1/08Recoilless guns, i.e. guns having propulsion means producing no recoil
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A21/00Barrels; Gun tubes; Muzzle attachments; Barrel mounting means
    • F41A21/32Muzzle attachments or glands
    • F41A21/36Muzzle attachments or glands for recoil reduction ; Stabilisators; Compensators, e.g. for muzzle climb prevention

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Abstract

Vorgeschlagen wird ein tragbares, rückstoßfreies bzw. rückstoßarmes Waffensystem (11), welches gegen statische und mobile Ziele wirksam ist und die bei Tag und Nacht eine vorzugsweise programmierbare leistungstarke Munition verschießen kann. Das Waffensystem (11) weist eine eigene Feuerleitung auf.

Description

  • Insbesondere bedingt durch die neuerlichen Einsatzaufgaben von Soldaten in friedenserhaltenden Gebieten wird angestrebt, dem Soldaten eine Waffe zu konzipieren, die unterschiedlichen Einsätzen gerecht werden kann. Sie sollte mehrere Aufgaben lösen und gegen verschiedene Ziele einsetzbar sein. Auch steigt die Forderung, dass diese Waffen nachteinsatztauglich sein sollten.
  • Hier stellt sich die Erfindung die Aufgabe, eine Waffe aufzuzeigen, die neben einer hohen Leistungsfähigkeit auch eine Mobilität der Soldaten/Benutzer gewährleistet.
  • Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen aufgezeigt.
  • Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, eine tragbare, rückstossfreie bzw. rückstossarme Waffe bzw. Waffensystem anzubieten, welches gegen statische und mobile Ziele wirksam ist (bei Tag und Nacht) und welches zudem eine programmierbare leistungsstarke Munition verschießen kann. Dazu weist das Waffensystem eine eigene Feuerleitung auf.
  • Das Waffensystem ist zwar kaliberunabhängig, jedoch wird ein Kaliber von 30 mm sich schon deshalb anbieten, da bestehende intelligente Munitionen verwendet werden können und das Gewicht einer derartigen Waffe als akzeptabel erscheint.
  • Die Waffe selbst besteht aus vorzugsweise 4 Hauptbestandteilen, einem Rohr (beispielsweise mit Zügen), einer Mündungsbremse mit Programmierungsanlage, einem Patronenlager mit mehreren Gasentnahmen, die durch die Anfangsbewegung des Geschosses geöffnet werden sowie einem Bodenteil, die Düse, Verschluss und Zündvorrichtung beinhalten. Das Patronenlager und das Bodenteil sind trennbar und erlauben, das Geschoss zu laden und die leere Hülse zu entfernen. Die Patronenhülse ist für die Gasentnahme nicht gebohrt, wodurch die Zündung der Treibladung nicht gestört wird. Die Gasentnahme ist so konzipiert, dass sie nicht vor der Geschossbewegung im Rohr geöffnet ist.
  • Die Rückstoßfreiheit wird dadurch geschaffen, dass die Waffe spezielle Vorrichtungen aufweist, welche die Rückstoßkraft reduzieren. So wird eine Düse verwendet, die einen Teil der Treibladungsgase in bekannter Art und Weise in eine Gegenrücklaufkraft generiert. Zudem wird eine Mündungsbremse eingebunden, die selbst hoch effizient wirkt. Des Weiteren ist eine Rücklaufbremse vorgesehen. Die Düse hat in der Zone der Gasexpansion Vorrichtungen, die durch die Gasdynamik ein Moment erzeugen, welche das Rotationsmoment des Geschosses durch die Züge kompensieren.
  • Die Tragbarkeit der Waffe wird unter anderem dadurch erreicht, dass die Rohr- und Mündungsbremsenmaterialien ein Verbund aus metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen sind. Die Zerlegbarkeit der Waffe in seine Hauptelemente erlaubt eine mobile Mitnahme durch den Soldaten beispielsweise in einem Koffer.
  • Der modulare Aufbau erlaubt somit differenzierte Leistungen.
  • Dazu ist in der tragbaren Waffe eine Feuerleitung integriert. In der Waffenstruktur sind um die relevanten Achsen Sensoren angebracht. Mittels dieser und wenigstens einem Rechner (Feuerleitung) können im autonomen Mode oder im externen Mode Ziele akquiriert und bekämpft werden. Die Sensoren erlauben eine externe Zielzuweisung und das Vermessen der Visierlinie. Parallel zur Schussachse sind zudem ein Entfernungsmessgerät sowie ein optisches System eingebunden.
  • Das Zielbild wird vorzugsweise auf einen Bildschirm an der Waffe übertragen und kann mit einer Zielmarke dargestellt werden. Während der Verfolgung werden die Vorhaltedaten zudem kontinuierlich beispielsweise extrapoliert, sodass ein so genanntes Memoschießen möglich ist.
  • In Weiterführung ist vorgesehen, dass im Waffensystem ein Zeitlimit integriert ist, welches sicherstellt, dass die Vorhaltedaten nicht veraltern. Dazu wird beispielsweise nach Ablauf dieser Zeit eine Wiederholung der Verfolgungsphase verlangt. Sicherlich besteht die Möglichkeit, dieses Zeitlimit einerseits individuell oder automatisch vorzugeben. Aus sicherheitsrelevanten Gründen sollte jedoch vermieden werden, dieses Limit ganz ausschalten zu können.
  • Der Abstand des Ausstoßpunktes der Subprojektile der Munition ist wie bekannt auch hier Ziel abhängig wählbar. Die Geschossprogrammierung erfolgt vorzugsweise automatisch durch das System, wozu die Vorhaltedaten und die variierbare Ausstoßentfernung vom Prozessor berücksichtig werden.
  • Das Entfernungsmessgerät wird mit einer der beiden Hände bedient, die Schussauslösung dann mit der freien. Je nach Anforderung kann dabei die Waffe auf einen Links- bzw. Rechtshänder angepasst werden.
  • Der Soldat hat in der Regel eine Trageweste und einen Helm. In diesen Fällen kann dann der Prozessor, ein Radioset sowie die elektrische Speisung für das Waffensystem in der Weste/Jacke untergebracht werden. Das Radio stellt via Daten- und Sprachübertragung die Kommunikation zwischen den Soldaten sicher. Ein GPS-Gerät sorgt für die Transformation der externen Zielzuweisungen in lokale Daten. Die Daten zur Programmierung des Geschosses oder auch meteorologische Daten können direkt über eine waffenfeste oder mobile Tastatur eingegeben werden. Der Helm ist bevorzugt mit einer Sprechanlage ausgerüstet und vorzugsweise mittels Kabelverbindung zusätzlich mit einem taktischen Bildschirm (möglich auch mit dem an der eigenen Waffe direkt oder kommunizierbar) verbunden.
  • Diese tragbare Mehrzweckwaffe kann gegen Boden- und Luftbedrohungen eingesetzt werden. Sie kann harte als auch weiche Ziele punktuell oder gestreut bekämpfen, wobei die Einsatzdistanz auf stehende Ziele auch größer 2000 m und auf dynamische Ziele bis zu 1000 m gewählt werden kann. Das Einbinden eines bekannten Nachtsichtsystems (optisches System) ermöglicht den Tages- und den Nachteinsatz. Von keiner geringen Bedeutung ist nunmehr auch die Möglichkeit der Systemvernetzungen der tragbaren Waffensysteme der Soldaten, wobei insbesondere die Zieldaten aufeinander abgestimmt werden und auf die jeweilige Position der einzelnen Soldaten berücksichtigt werden können.
  • Eine beispielsweise 30 mm Mehrzweckwaffe dieser Konzipierung ist somit in der Lage, ein Maschinengewehr, einen Granatwerfer (beispielsweise 40 mm), eine Antimaterial Riffle, eine RPG 7, eine 20 mm Flugkanone und/oder Manpads zu ersetzen.
  • Anhand eines Ausführungsbeispiels mit Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden.
  • Es zeigt:
  • 1 eine perspektivische Darstellung des Waffensystems,
  • 2 eine zum Waffensystem zugehörige Weste oder dergleichen,
  • 3 eine Darstellung der Waffe als Bestandteil des Waffensystems,
  • 4 eine vergrößerte Darstellung des Überganges zwischen Patronenlager und Waffenrohr.
  • Mit 1 ist ein, auch in Funktion von einer Person tragbares Waffensystem gekennzeichnet, welches in 1 teilweise dargestellt, aus einer Waffe 2 mit Waffenrohr 3 und beispielsweise Zügen 3a (4), einer Mündungsbremse 4 mit Programmierung 4a bestehen kann. Dem Waffenrohr 3 schließt sich am hinteren Ende ein Patronenlager 5 mit einem Bodenteil 6 und einem Verschluss mit Zündeinrichtung 6a sowie einer Düse 6b an. Um das Waffenrohr 3 angebracht ist eine Rücklaufbremse 7. Diese dient zusammen mit der Düse 4b und der hocheffizienten Mündungsbremse 4 zur Reduzierung der Rückstoßkraft der Waffe 2.
  • Das Patronenlager 5 weist vorzugsweise mehrere Gasentnahmen 8 (4) auf, welche durch die Anfangsbewegung eines hier nicht näher dargestellten Geschosses 10 in Funktion des Waffensystems 1 geöffnet werden.
  • Das Patronenlager 5 und der Bodenteil 6 sind trennbar, wodurch das Geschoss 10 an dieser Stelle dem Patronenlager 5 zugeführt werden kann.
  • Die Düse 6b weist in der Zone der Gasexpansion Vorrichtungen 9 auf, die durch die Gasdynamik ein Moment erzeugen, welches das Rotationsmoment des Geschosses 10 durch die Züge 3a kompensieren.
  • In der Waffenstruktur 11 des Waffensystems 1 sind um die relevanten Achsen Sensoren 12 eingebunden, die einerseits eine externe Zielzuweisung erlauben und andererseits die Dynamik der Visierlinie 13 vermessen können. Vorzugsweise parallel zur Schiessachse (Rohrachse) sind wenigstens ein Entfernungsmessgerät 14 und/oder ein optisches System 15 integriert.
  • Das Zielbild kann auf einem an der Waffe 2 angebrachten klappbaren Bildschirm 16 übertragen und mit einer Zielmarke 17 verfolgt werden. So kann der Vorhaltepunkt auf dem Bild schirm 16 beispielsweise durch Verschiebung der Zielmarke 17 dargestellt werden. Die Vorhaltedaten werden kontinuierlich extrapoliert, wodurch ein so genanntes Memoschießen möglich ist. Insbesondere aus genauigkeitsrelevanten Gesichtspunkten sollte sichergestellt werden, dass die Vorhaltedaten nicht veralten.
  • Da es sich bei dem zu verschießenden Geschoss 10 um eine intelligente Munition handelt, kann beispielsweise der Abstand des Ausstoßpunktes der Subprojektile abhängig vom Ziel ausgewählt werden (Scolable termial energy and effect an the Forget). Die Geschossprogrammierung erfolgt vorzugsweise automatisch. Dabei werden unter anderem die Vorhaltdaten und die Ausstoßentfernung vom Systemprozessor 18 berechnet und der Waffe 2 bzw. dem Geschoss 10 als Daten bereitgestellt. Weitere Daten können auch extern einprogrammiert werden (wird noch ausgeführt).
  • Bestandteil des Waffensystems 1 sind neben der Waffe 2 eine Weste 20 (oder anderes Bekleidungsstück des Bedieners des Waffensystems 1) sowie ein Helm oder eine Art von Kopfbedeckung 21. In der Weste 20 kann dann der Prozessor 18 integriert werden. Des Weiteren ist vorgesehen, in die Weste 20 ein Radioset 22 sowie die elektrische Speisung 23 für das Waffensystem 1 unterzubringen.
  • Das Radioset 22, hier bestehend aus einem Radio 22a und einem GPS-Gerät 22b, stellen dabei die Kommunikation zum Verbundnetz sicher bzw. dienen zur Transformation der externen Zielzuweisung in lokale Daten des Waffensystems 1. Das Visier (16) zeigt durch das optische System Bewegungsrichtungsbefehle zur Zielakquisition.
  • Die weiteren Daten zur Programmierung des Geschosses 10 oder auch die meteorologischen Daten können direkt über eine waffenfeste 23 und/oder eine mobile 24 Tastatur eingeben werden.
  • Der Helm 21 kann zudem mit einer Sprechanlage ausgerüstet sein. Über Kabel aber auch kabellos kann eine Verbindung mit einem möglicherweise auch zusätzlichen Bildschirm 25 hergestellt werden. Dieser kann auch im Helm 21 integriert sein.
  • Es versteht sich, dass die elektrischen Bauteile des Waffensystems 1 so miteinander verbunden sind, dass die Versorgung mit Strom/Spannung 26 als auch deren Funktion innerhalb des Waffensystems 1 sichergestellt sind. Dazu sind alle miteinander zumindest verkabelt oder dergleichen.

Claims (10)

  1. Von einer Person tragbares Waffensystem (1), bestehend aus – einer Waffe (2) mit Waffenrohr (3), – einer Mündungsbremse (4) vorzugsweise mit Programmierung (4a), – einem dem Waffenrohr (3) sich am hinteren Ende anschließenden Patronenlager (5), – einem davon trennbaren Bodenteil (6) mit einem Verschluss mit Zündeinrichtung (6a) und einer Düse (6b), – einer um das Waffenrohr (3) angebrachten Rücklaufbremse (7), die zusammen mit der Düse (4b) und der hocheffizienten Mündungsbremse (4) zur Reduzierung der Rückstoßkraft der Waffe (2) dient, – einer Waffenstruktur (11) oder Waffengehäuse, – einer im Waffensystem (1) und speziell an der Waffenstruktur (11) integrierten Feuerleitung, die eine Zielzuweisung erlaubt und – einer Kommunikationsschnittstelle (30, 31) zwischen der Person und der Feuerleitung der Waffe (1).
  2. Waffensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feuerleitung Sensoren (12) umfasst, die um relevante Achsen an der Waffenstruktur (11) angeordnet sind.
  3. Waffensystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Entfernungsmessgerät (14) sowie ein optisches System (15) parallel zur Rohrachse angebracht sind.
  4. Waffensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Feuerleitung einen Prozessor (18) umfasst, in welchem Vorhaltedaten und Ausstoßentfernung eines zu verschießenden Geschosses (10) errechnet werden.
  5. Waffensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zielbild auf einem an der Waffenstruktur (11) befestigbaren Bildschirm (16) übertragen und mittels einer Zielmarke (17) verfolgt werden kann.
  6. Waffensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine waffenfeste Tastatur (23) vorhanden sein kann.
  7. Waffensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationsschnittstelle (31) in einer Weste (20) oder dergleichen sowie einem Helm (21) oder einer ähnlichen Kopfbedeckung integrierbar ist.
  8. Waffensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der Kommunikationsschnittstelle (31) ein Radioset (22) angeschlossen werden kann, welches aus wenigstens einem Radio (22a) und/oder GPS-Gerät (22b) besteht.
  9. Waffensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine mobile Tastatur (24) sowie ein Bildschirm (25) an der Kommunikationsschnittelle (30) anschließbar sind.
  10. Waffensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die mobile Stromversorgung (26) in/an der Weste (20) untergebracht ist.
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