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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Übertragungsleitungsübergang
mit einem dielektrischen Substrat und einer Wellenleiterröhre, die
auf dem dielektrischen Substrat angeordnet ist.
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Die
Entwicklung von Millimeterwellensystemen für Hochgeschwindigkeitskommunikation
mit großen
Datenmengen oder für
Fahrzeugradarsysteme hat in jüngster
Zeit Fortschritte gemacht. Bei einem solchen Millimeterwellensystem
wird ein Übertragungsleitungsübergang
verwendet, um elektromagnetische Energie beispielsweise zwischen
einer Wellenleiterröhre
und einer ebenen Leitung (z. B. einer Mikrostrip- oder Mikrostreifenleitung) zu koppeln, welche
auf einem dielektrischen Substrat ausgebildet ist.
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Wie
in den 9A und 9B gezeigt, weist ein bekannter Übertragungsleitungsübergang,
wie er beispielsweise in der JP-H11-261312 A offenbart ist, ein
dielektrisches Substrat P1 und eine Wellenleiterröhre auf,
welche aus ersten und zweiten Wellenleiterteilen P2 und P3 besteht,
welche miteinander über das
dielektrische Substrat P1 verbunden sind. Eine Mikrostreifenleitung
P4 und eine Masseebene P6 sind auf einer ersten bzw. zweiten Oberfläche des
dielektrischen Substrats P1 angeordnet. Der Spitzenabschnitt der
Mikrostreifenleitung P4 liegt innerhalb der Wellenleiterröhre und
dient als eine Antenne P5 zur Erregung der Wellenleiterröhre.
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Das
Millimeterwellensystem besteht aus sehr kleinen Bauteilen. Von daher
können
sich Herstellungsschwankungen ergeben, wenn die Bestandteile hergestellt
und zusammengebaut werden. Diese Herstellungsschwankungen (Toleranzschwankungen)
verursachen merkliche Unterschiede zwischen den einzelnen hergestellten
Systemen.
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Beispielsweise
im Fall des Übergangs
der 9A und 9B ist es schwierig, das
erste Wellenleiterteil P2 genau auszubilden und das erste Wellenleiterteil
P2 genau am dielektrischen Substrat P1 zu befestigen. Somit werden
ohne weiteres Herstellungsschwankungen verursacht, so dass eine
Massenherstellung des Kopplers nicht möglich ist.
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Ein
Abstand zwischen der Spitze der Antenne P5 und der Masseebene P6
bestimmt die Charakteristik des Übergangs.
Wie in 9B gezeigt, ist
das zweite Wellenleiterteil P3 an der Masseebene P6 befestigt. Wenn
somit das zweite Wellenleiterteil P3 in einer fehlerhaften Position
an der Masseebene P6 befestigt ist, hat der Übergang Eigenschaften, welche
sich von den gewünschten
Eigenschaften unterscheiden.
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Um
die Schwankungen bei der Herstellung zu verringern, müssen die
Bauteile des Übergangs mit
hoher Genauigkeit hergestellt und zusammengebaut werden. Im Ergebnis
werden Herstellungszeit und Herstellungskosten für den Übergang erhöht.
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Angesichts
des obigen Problems ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Übertragungsleitungsübergang
mit einem Aufbau zu schaffen, der aufgrund von Herstellungsschwankungen verursachte
Eigenschaftsschwankungen vermeiden kann, so dass sich der Übergang
in Massenfertigung herstellen lässt.
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Ein
erfindungsgemäßer Übertragungsleitungsübergang
zum Koppeln elektromagnetischer Energie enthält erste und zweite dielektrische
Substrate, welche miteinander laminiert sind und eine Wellenleiterröhre, die
am ersten dielektrischen Substrat angebracht ist. Das laminierte
dielektrische Substrat schafft einen dielektrischen Wellenleiter
mit einem ersten Ende, welches kurzgeschlossen ist und einem zweiten
Ende, welches mit einem Inneren des Wellenleiters kommuniziert.
Eine mit einer planaren Leitung verbundene Antenne ist in dem dielektrischen Wellenleiter
angeordnet und von dem kurzgeschlossenen Ende des dielektrischen
Wellenleiters um einen bestimmten Betrag beabstandet, um die Wellenleiterröhre anzuregen.
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Das
kurzgeschlossene Ende reflektiert ein Signal, welches sich durch
die Wellenleiterröhre
und den dielektrischen Wellenleiter fortpflanzt und eine stehende
Welle tritt in dem dielektrischen Wellenleiter auf. Die Antenne
ist in einem Gegenknoten oder Schwingungsbauch der stehenden Welle
angeordnet. Mit dieser Vorge hensweise kann die elektromagnetische
Energie effizient zwischen einer ersten Übertragungsleitung bestehend
aus der Wellenleiterröhre
und dem dielektrischen Wellenleiter und einer zweiten Übertragungsleitung
bestehend aus der planaren Leitung gekoppelt werden.
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Der Übergang
erreicht das kurzgeschlossene Ende des dielektrischen Wellenleiters
ohne Verwendung eines zweiten Wellenleiterteils P2, wie beim herkömmlichen Übergang.
Mit anderen Worten, während
der erfindungsgemäße Übergang
eine einteilige Wellenleiterröhre
verwendet, verwendet ein herkömmlicher Übergang
eine zweiteilige Wellenleiterröhre.
Damit kann der erfindungsgemäße Übergang genauer
und einfacher zusammengebaut werden, zumindest im Vergleich zu dem
herkömmlichen Übergang,
so dass der erfindungsgemäße Übergang
in Massenproduktion hergestellt werden kann.
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Weitere
Einzelheiten, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben
sich besser aus der folgenden detaillierten Beschreibung in Zusammenschau
mit der beigefügten
Zeichnung.
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Es
zeigt:
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1 eine
auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Übertragungsleitungsübergangs
gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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2A eine
Draufsicht auf eine dritte Masseebene auf einem zweiten dielektrischen
Draht des Übergangs, 2B eine
Draufsicht auf eine zweite Masseebene auf einem ersten dielektrischen
Substrat des Übergangs, 2C eine
Draufsicht auf eine erste Masseebene des Übergangs und 2D eine Schnittdarstellung
durch den Übergang
entlang dessen Längsrichtung;
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3A eine
Draufsicht auf eine zweite Masseebene auf einem ersten dielektrischen
Substrat eines Übertragungsleitungsübergangs
gemäß einer zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung und 3B eine
Querschnittsansicht des Übergangs
gemäß der zweiten
Ausführungsform
entlang dessen Längsrichtung;
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4A eine
Draufsicht auf eine zweite Masseebene auf einem ersten dielektrischen
Substrat eines Übertragungsleitungsübergangs
gemäß einer dritten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung und 4B eine
Querschnittsansicht des Übergangs gemäß der dritten
Ausführungsform
entlang dessen Längsrichtung;
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5A eine
Draufsicht auf eine dritte Masseebene eines zweiten dielektrischen
Substrats eines Übertragungsleitungsübergangs
gemäß einer vierten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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5B eine
Draufsicht auf eine zweite Masseebene auf einem ersten dielektrischen
Substrat des Übergangs
gemäß der vierten
Ausführungsform, 5C eine
Draufsicht auf eine dritte Masseebene des Übergangs gemäß der vierten
Ausführungsform und 5C eine
Schnittdarstellung des Übergangs gemäß der vierten
Ausführungsform
entlang dessen Längsrichtung;
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6A eine
Draufsicht auf eine vierte Masseebene auf einem dritten dielektrischen
Substrat eines Übertragungsleitungsübergangs
gemäß einer fünften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, 6B eine
Draufsicht auf eine dritte Masseebene auf einem zweiten dielektrischen
Substrat des Übergangs
gemäß der fünften Ausführungsform, 6C eine
Draufsicht auf eine zweite Masseebene auf einem ersten dielektrischen
Substrat des Übergangs gemäß der fünften Ausführungsform, 6D eine Draufsicht
auf eine erste Masseebene des Übergangs
gemäß der fünften Ausführungsform
und 6E eine Schnittdarstellung des Übergangs
gemäß der fünften Ausführungsform
entlang dessen Längsrichtung;
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7 eine
Draufsicht auf eine zweite Masseebene auf einem ersten dielektrischen
Substrat eines Übertragungsleitungsübergangs
gemäß einer sechsten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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8 eine
Schnittdarstellung eines Übertragungsleitungsübergangs
gemäß einer
siebten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung entlang dessen Längsrichtung; und
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9A eine
Draufsicht auf eine zweite Masseebene auf einem dielektrischen Substrat
eines herkömmlichen Übertragungsleitungsübergangs
und 9B eine Schnittdarstellung durch den herkömmlichen Übergang
entlang dessen Längsrichtung.
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Ein
planarer Leitung-auf-Wellenleiter-Übergang 1 zum Koppeln
elektromagnetischer Energie zwischen einer planaren oder ebenen
Leitung und einem Wellenleiter ist in den 1 und 2A bis 2D gezeigt.
Der Übergang 1 enthält ein erstes
dielektrisches Substrat 3, eine Wellenleiterröhre 5,
ein zweites dielektrisches Substrat 7 und erste, zweite und
dritte Massenebenen 9, 11 und 13.
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Das
erste dielektrische Substrat 3 kann beispielsweise aus
Aluminiumoxid sein. Das erste dielektrische Substrat 3 hat
eine erste Oberfläche,
auf der die erste Masseebene 9 angeordnet ist und eine zweite
Oberfläche,
auf der die zweite Massebene 11 angeordnet ist.
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Die
Wellenleiterröhre 5 kann
beispielsweise eine hohle rechteckförmige Röhre aus Aluminium sein. Die
Wellenleiterröhre 5 hat
ein hohles Inneres 15 mit rechteckförmigem Querschnitt. Ein offenes Ende
der Wellenleiterröhre 5 ist über die
erste Masseebene 9 durch Hartlöten, Verschrauben oder dergleichen
fest an dem ersten dielektrischen Substrat 3 angeordnet.
Die Wellenleiterröhre 5 hat
eine Längsrichtung 10 gemäß 1 und
die elektromagnetische Energie pflanzt sich in dieser Längsrichtung 10 fort.
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Das
zweite dielektrische Substrat 7 kann beispielsweise aus
Aluminiumoxid sein. Das zweite dielektrische Substrat 7 hat
eine erste Oberfläche,
auf der die zweite Masseebene 11 angeordnet ist und eine
zweite Oberfläche,
auf der die dritte Masseebene 13 angeordnet ist. Die zweite
Masseebene 11 ist somit zwischen den ersten und zweiten
dielektrischen Substraten 3 und 7 eingeschlossen.
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Die
erste Masseebene 9 ist aus elektrisch leitfähigem Material
(z. B. einem metallischen Dünnfilm)
und hat mittig eine rechteckförmige Öffnung 17, wie
in 2C gezeigt. Die Fläche der Öffnung 17 ist kleiner
als eine Querschnittsfläche
des Inneren 15 der Wellenleiterröhre 5. Die erste Masseebene 9 ist relativ
zu der Wellenleiterröhre 5 so
ausgerichtet, dass die Öffnung 17 vollständig innerhalb
des Inneren 15 der Wellenleiterröhre 5 in Längsrichtung 10 liegt,
wie in den 2C und 2D gezeigt.
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Insbesondere
ist eine Bodenkante des Inneren 15 in Fluchtung mit einer
Bodenkante der Öffnung 17,
so dass die erste Massenebene 9 einen Vorsprungsabschnitt 9a hat,
der von einer Oberkante des Inneren 15 um eine Distanz
Q1 vorsteht. Weiterhin steht die erste Masseebene 9 von
Seitenkanten des Inneren 15 um eine bestimmte Distanz vor.
Somit ist die erste Masseebene 9 relativ zur Wellenleiterröhre 5 so
ausgerichtet, dass die Öffnung 17 vollständig innerhalb
des Inneren 15 in Längsrichtung 10 liegt.
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Die
zweite Masseebene 11 ist aus elektrisch leitfähigem Material
und hat mittig eine rechteckförmige Öffnung 19,
wie in 2B gezeigt. Die Öffnung 19 hat
die gleiche Fläche
wie die erste rechteckförmige Öffnung 17.
Die zweite Masseebene 11 ist relativ zur ersten Masseebene 9 so
positioniert, dass die Öffnung 19 in
Fluchtung mit der Öffnung 17 in
Längsrichtung 10 ist.
Wie bei der Öffnung 17 liegt
daher die Öffnung 19 vollständig innerhalb
des Inneren 15 der Wellenleiterröhre 5 in Längsrichtung 10.
Weiterhin hat die zweite Masseebene 11 einen Vorsprungsabschnitt 11a,
der von der Oberkante des Inneren 15 um eine Distanz P1
vorsteht und steht von den Seitenkanten des Inneren 15 um
eine bestimmte Distanz vor. Weiterhin hat die zweite Masseebene 11 einen Ausschnittabschnitt 20 an
der Bodenkante der Öffnung 19.
Die dritte Masseebene 13 ist aus elektrisch leitfähigem Material
und hat keine Öffnung.
Wie oben beschrieben ist die dritte Masseebene 13 auf der zweiten
Oberfläche
des zweiten dielektrischen Substrats 7 angeordnet. Die
dritte Masseebene 13 bedeckt den Großteil der zweiten Oberfläche des
zweiten dielektrischen Substrats 7, wie in 2A gezeigt und
deckt die Öffnungen 17 und 19 in
Linksrichtung 10 vollständig
ab, wie in 2D gezeigt.
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Die
ersten und zweiten Masseebenen 9 und 11 sind elektrisch
miteinander durch Durchgangsöffnungen 23 verbunden,
die im dielektrischen Substrat 3 ausge bildet sind. Die
zweiten und dritten Masseebenen 11 und 13 sind
elektrisch miteinander durch Durchgangsöffnungen 25 verbunden,
die in dem zweiten dielektrischen Substrat 7 ausgebildet
sind. Somit sind die ersten, zweiten und dritten Masseebenen 9, 11 und 13 elektrisch
miteinander in Verbindung.
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Gemäß 2C sind
die Durchgangsöffnungen 23 entlang
der Oberkante und den Seitenkanten der Öffnung 17 angeordnet,
um annähernd
C-Form zu haben. Auf ähnliche
Weise sind gemäß 2B die
Durchgangsöffnungen 25 entlang
der Oberkante und den Seitenkanten der Öffnung 19 angeordnet, um
die angenäherte
C-Form zu bilden.
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Eine
erste Wellenlänge λr eines sich
in den ersten und zweiten dielektrischen Substraten
3 und
7 fortpflanzenden
Signals ist gegeben durch:
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In
Gleichung (1) bedeutet λo
eine zweite Wellenlänge
des sich im freien Raum fortpflanzenden Signals und εγ ist eine
dielektrische Leitfähigkeit
(d. h. eine Dielektrizitätskonstante)
der ersten und zweiten dielektrischen Substrate 3 und 7.
Eine Distanz zwischen benachbarten Durchgangsöffnungen 23 ist kleiner
oder gleich einer Hälfte
der ersten Wellenlänge λr. Auf ähnliche
Weise ist eine Distanz zwischen benachbarten Durchgangsöffnungen 25 kleiner
oder gleich einer Hälfte
der ersten Wellenlänge λr. Somit kann
sich das Signal im Übergang 1 fortpflanzen, ohne
zwischen den ersten, zweiten und dritten Masseebenen 9, 11 und 13 auszutreten.
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Das
Signal pflanzt sich durch das Innere 15 der Wellenleiterröhre 5,
einen ersten dielektrischen Abschnitt, der von den Durchgangsöffnungen 23 des ersten
dielektrischen Substrats 3 umgeben ist und einen zweiten
dielektrischen Abschnitt fort, der von den Durchgangsöffnungen 25 des
zweiten dielektrischen Substrats 3 umgeben ist. Die ersten
und zweiten dielektrischen Abschnitte bilden einen dielektrischen Wellenleiter.
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Eine
Querschnittsfläche
des dielektrischen Wellenleiters (d. h. die Fläche der Öffnungen
17 und
19)
wird basierend auf einer dritten Wellenlänge λp des sich durch den dielektrischen
Wellenleiter fortpflanzenden Signals bestimmt. Insbesondere ist
die Querschnittsfläche
des dielektrischen Wellenleiters verringert, wenn die dritte Wellenlänge λp klein ist. Die
dritte Wellenlänge λp ist gegeben
durch:
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Wie
in 1 gezeigt, bedeutet Ae in Gleichung (2) die Länge der
Querschnittsfläche
des Inneren 15 der Wellenleiterröhre 5.
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Die
dritte Masseebene 13 wirkt als kurzgeschlossenes Ende des
dielektrischen Wellenleiters. Eine Distanz S zwischen dem kurzgeschlossenen Ende
und einer Antenne 29 in Längsrichtung 10 beträgt ungefähr ein Viertel
der Längenwelle λp. Die Antenne 29 erregt
die Wellenleiterröhre 5 bzw.
wird von dieser erregt.
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Ein
Einspeiser 21 ist an der zweiten Oberfläche des ersten dielektrischen
Substrats 3 angeordnet. Der Einspeiser 21 enthält eine
planare oder ebene Leitung 27 und die Antenne 29 ist
mit der Spitze der ebenen Leitung 27 verbunden. Die ebene
Leitung 27 ist beispielsweise eine Mikrostreifenleitung.
Die ebene Leitung 27 ist in dem Ausschnittabschnitt 20 angeordnet
und die Antenne 29 liegt in der Öffnung 19, so dass
der Einspeiser 21 keinen körperlichen Kontakt mit der
zweiten Masseebene 11 hat. Insbesondere sind die Spitze
der Antenne 29 und die Unterkante der Öffnung 19 voneinander
um eine Distanz L in einer Richtung senkrecht zur Längsrichtung 10 beabstandet.
Die Distanz L bestimmt die Kopplungseigenschaften (Reflektionseigenschaften)
des Übergangs 1.
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Wie
oben beschrieben sind beim Übergang 1 gemäß der ersten
Ausführungsform
das erste dielektrische Substrat 3 und das zweite dielektrische
Substrat 7 miteinander laminiert, um den dielektrischen Wellenleiter
zu bilden. Das kurzgeschlos sene Ende oder Kurzschlussende des dielektrischen
Wellenleiters wird erreicht durch die dritte Masseebene 13,
die auf dem zweiten dielektrischen Substrat 7 angeordnet
ist. Wie der herkömmliche Übergang 9 gemäß 9A und 9B hat
somit der Übergang 1 eine breite
Charakteristik. Der Übergang 1 erreicht
das kurzgeschlossene Ende des dielektrischen Wellenleiters ohne
Verwendung des zweiten Wellenleiterteils P2 des herkömmlichen Übergangs.
Mit anderen Worten, während
der Übergang 1 gemäß der Erfindung
eine einteilige Wellenleiterröhre
verwendet, verwendet der herkömmliche Übergang
eine zweiteilige Wellenleiterröhre.
Damit kann der erfindungsgemäße Übergang 1 genauer
und einfacher zusammengebaut werden, zumindest im Vergleich zu dem
herkömmlichen Übergang,
so dass der erfindungsgemäße Übergang 1 in
Massenproduktion hergestellt werden kann.
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Das
kurzgeschlossene Ende (d. h. die dritte Masseebene 13)
reflektiert das sich durch die Wellenleiterröhre 5 und den dielektrischen
Wellenleiter fortpflanzende Signal. Im Ergebnis tritt in dem dielektrischen
Wellenleiter eine stehende Welle auf. Die Antenne 29 ist
an dem Gegenknoten oder Schwingungsbauch der stehenden Welle angeordnet.
Durch diese Vorgehensweise kann die elektromagnetische Energie wirksam
zwischen einer ersten Übertragungsleitung
bestehend aus der Wellenleiterröhre 5 und
dem dielektrischen Wellenleiter und einer zweiten Übertragungsleitung
bestehend aus der ebenen Leitung 27 gekoppelt werden.
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Der
dielektrische Wellenleiter ist innerhalb der Querschnittsfläche des
Inneren 15 in Längsrichtung 10 angeordnet,
um das Auftreten einer elektromagnetischen Welle höherer Ordnung
zu verhindern. Fortpflanzungsverluste zwischen dem dielektrischen Wellenleiter
und der Wellenleiterröhre 5 können so verringert
werden.
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Gemäß 2D hat
die erste Masseebene 5 den Vorsprungsabschnitt 9a,
der um die Distanz Q1 von der Oberkante des Inneren 15 vorsteht.
Eine Distanz G zwischen dem Vorsprungsabschnitt 9A und der
Antenne 29 wird konstant gehalten, selbst wenn die Wellenleiterröhre 5 ungenau
am ersten Vorsprungsabschnitt 9a der ersten Masseebene 9 befestigt
ist. Der Vorsprungsabschnitt 9A dient somit als Fehlergrenze
beim Befestigen der Wellenleiterröhre 5 an der ersten
Masseebene 9 und erlaubt eine Massenproduktion des Übergangs 1 mit
gewünschter Koppelcharakteristik
(Reflektionscharakteristik).
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Wie
oben beschrieben sind die ersten und zweiten dielektrischen Substrate 3 und 7 aus
einer Keramik, beispielsweise Aluminiumoxid. In diesem Fall werden
leitfähige
Muster als Masseebene 9, 11 und 13 auf "grüne" Keramikschichten
oder Keramik-Rohschichten gedruckt und dann werden die Schichten
miteinander zusammenlaminiert und gebrannt. Alternativ können die
ersten und zweiten dielektrischen Substrate 3 und 7 aus
einem Kunstharz oder Kunststoff sein. In diesem Fall werden leitfähige Schichten
als Masseebenen 9, 11 und 13 auf Kunstharz-
oder Kunststoffschichten geklebt.
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Die
zweite Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist in den 3A und 3B gezeigt. In
der zweiten Ausführungsform
hat eine erste Masseebene 31 einen Vorsprungsabschnitt 31a,
der von einer Bodenkante eines Inneren 37 einer Wellenleiterröhre 35 um
eine Distanz Q2 vorsteht. Die Spitze der Antenne 39 und
eine Bodenkante einer Öffnung 33 einer
ersten Masseebene 31 sind voneinander um die Distanz L
beabstandet.
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Die
Distanz L wird konstant gehalten, selbst wenn die Wellenleiterröhre 30 ungenau
an dem Vorsprungsabschnitt 31a der ersten Masseebene 31 befestigt
wird. Somit dient der Vorsprungsabschnitt 31a als ein Fehlerrand
oder eine Fehlergrenze bei der Befestigung der Wellenleiterröhre 35 an
der ersten Masseebene 31 und erlaubt, dass der Übergang 31 mit einer
gewünschten
Koppelcharakteristik in Massenproduktion herstellbar ist.
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Eine
dritte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist in den 4A und 4B gezeigt. In
der dritten Ausführungsform
hat eine erste Masseebene 41 einen Vorsprungsabschnitt 41a,
der von einer Oberkante eines Inneren 47 einer Wellenleiterröhre 45 um
eine Distanz Q1 vorsteht. Eine zweite Masseebene 42 hat
einen Vorsprungsabschnitt 43a, der von einer Oberkante
des Inneren 47 um eine Distanz Q3 vorsteht, die größer als
die Distanz Q1 ist. Im Ergebnis ist eine Distanz zwischen der zweiten
Masseebene 42 und einer Antenne 49 bei der dritten
Ausführungsform kleiner
als diejenige zwischen der zweiten Masseebene 11 und der
Antenne 29 der ersten Ausführungsform.
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Mit
dieser Vorgehensweise tritt eine Doppelresonanz im dielektrischen
Wellenleiter auf, so dass die Frequenzcharakteristik der Fortpflanzung
der elektromagnetischen Energie eine Breitbandcharakteristik wird.
Weiterhin wird eine Distanz G zwischen der Antenne 49 und
der ersten Masseebene 41 konstant gehalten, selbst wenn
die Wellenleiterröhre 45 ungenau
am Vorsprungsabschnitt 41a der ersten Masseebene 41 befestigt
wird. Somit dient der Vorsprungsabschnitt 41a als Fehlergrenze
beim Befestigen der Wellenleiterröhre 45 an der ersten
Masseebene 41 und erlaubt, dass der Übergang 1 mit einer gewünschten
Koppelcharakteristik in Massenproduktion herstellbar ist.
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Die
erste Masseebene enthält
sowohl den Vorsprungsabschnitt 31a gemäß 3B als
auch den Vorsprungsabschnitt 41a gemäß 4B. Mit dieser
Vorgehensweise lässt
sich die Fehlergrenze bei der Befestigung der Wellenleiterröhre an der
ersten Masseebene erhöhen.
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Eine
vierte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist in den 5A bis 5D gezeigt. Bei
den bisher beschriebenen Ausführungsformen sind
die planare Leitung und die Antenne zum Erregen der Wellenleiterröhre auf
der gleichen Masseebene angeordnet. Im Gegensatz hierzu sind bei
der vierten Ausführungsform
eine planare Leitung 51 und eine Antenne 53 auf
unterschiedlichen dielektrischen Substraten angeordnet. Somit sind
die planaren Leitungen 51 und die Antenne 53 in
unterschiedlichen Positionen in Längsrichtung des dielektrischen
Wellenleiters angeordnet.
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Insbesondere
ist eine erste Masseebene 69 auf einer ersten Oberfläche eines
ersten dielektrischen Substrats 55 angeordnet. Die Antenne 53 und eine
zweite Masseebene 57 sind auf einer zweiten Oberfläche des
ersten ersten dielektrischen Substrats 55 angeordnet. Die
planare Leitung 51 und eine dritte Massebene 61 sind
auf einer zweiten Oberfläche
des zweiten dielektrischen Substrats 59 angeordnet. Die
planare Leitung 51 und die Antenne 53 sind elektrisch
miteinander mittels einer Durchgangsöffnung 63 verbunden,
die im zweiten dielektrischen Substrat 59 ausgebildet ist.
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Wie
in 5A gezeigt, hat die dritte Masseebene 61 einen
Ausschnittabschnitt 61a. Der Spitzenabschnitt der planaren
Leitung 51 liegt in dem Ausschnittabschnitt 61a derart,
dass die planare Leitung 51 keinen körperlichen Kontakt mit der
dritten Masseebene 61 hat. Wie in 5B gezeigt,
hat die zweite Masseebene 57 eine annähernd T-förmige Öffnung 65. Die Antenne 53 ist
in der T-förmigen Öffnung 65 so
angeordnet, dass die Antenne 53 keinen körperlichen
Kontakt mit der zweiten Masseebene 57 hat. Wie in 5C gezeigt,
hat die erste Masseebene 69 eine rechteckförmige Öffnung 67 gleich
der Öffnung 17 der
ersten Ausführungsform.
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Die
ersten und zweiten Masseebenen 69 und 57 sind
elektrisch miteinander durch Durchgangsöffnungen 71 verbunden,
die im ersten dielektrischen Substrat 55 ausgebildet sind.
Die zweiten und dritten Masseebenen 57 und 61 sind
elektrisch miteinander durch Durchgangsöffnungen 73 verbunden,
die in dem zweiten dielektrischen Substrat 59 ausgebildet sind.
Somit sind die ersten, zweiten und dritten Masseebenen 69, 57 und 61 elektrisch
miteinander in Verbindung.
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Wie
in 5 gezeigt, sind die Durchgangsöffnungen 73 entlang
den Kanten der T-förmigen Öffnung 65 angeordnet,
um die T-förmige Öffnung 65 zu umgeben.
Gemäß 5C sind
die Durchgangsöffnungen 71 entsprechend
den jeweiligen Durchgangsöffnungen 73 angeordnet.
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Bei
der vierten Ausführungsform
sind die ebene Leitung 51 und die Antenne 53 auf
unterschiedlichen Masseebenen angeordnet. Durch diese Vorgehensweise
kann die Flexibilität
bei der Gestaltung des Übergangs 1 verbessert
werden.
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Eine
fünfte
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist in den 6A bis 6E gezeigt. In
den bisher beschriebenen Ausführungsformen wird
der dielektrische Wellenleiter durch zwei dielektrische Substrate
geschaffen, die zusammenlaminiert sind. Im Gegensatz hierzu besteht
bei der fünften Ausführungsform
der di elektrische Wellenleiter im Wesentlichen aus drei dielektrischen
Substraten, welche zusammenlaminiert sind.
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Genauer
gesagt, ein Übergang 1 gemäß der ersten
Ausführungsform
enthält
erste, zweite und dritte dielektrische Substrate 81, 83 und 85 und
erste, zweite, dritte und vierte Masseebenen 85, 89, 91 und 93.
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Gemäß 6E ist
die erste Masseebene 87 auf einer ersten Oberfläche des
ersten dielektrischen Substrats 81 angeordnet und zwischen
dem ersten dielektrischen Substrat 81 und der Wellenleiterröhre eingeschlossen.
Die zweite Masseebene 89 ist zwischen den ersten und zweiten
dielektrischen Substraten 81 und 83 eingeschlossen.
Die dritte Masseebene 89 ist zwischen die zweiten und dritten
dielektrischen Substrate 83 und 85 eingeschlossen.
Die vierte Masseebene 93 ist auf einer zweiten Oberfläche des
dritten dielektrischen Substrats 85 angeordnet und wirkt
als kurzgeschlossenes Ende des dielektrischen Wellenleiters.
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Die
ersten und zweiten Masseebenen 87 und 89 sind
elektrisch miteinander durch Durchgangsöffnungen 95 verbunden,
die im ersten dielektrischen Substrat 81 ausgebildet sind.
Die zweiten und dritten Masseebenen 89 und 91 sind
elektrisch miteinander durch Durchgangsöffnungen 97 verbunden,
die im zweiten dielektrischen Substrat 83 ausgebildet sind. Die
dritten und vierten Masseebenen 91 und 93 sind elektrisch
miteinander durch Durchgangsöffnungen 99 verbunden,
die in dem dritten dielektrischen Substrat 85 ausgebildet
sind. Somit sind die ersten, zweiten, dritten und vierten Masseebenen 87, 89, 91 und 93 elektrisch
miteinander verbunden.
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Wie
bei der vierten Ausführungsform
sind eine planare Leitung 101 und eine Antenne 103 auf unterschiedlichen
dielektrischen Substraten angeordnet. Insbesondere ist die Antenne 103 auf
einer zweiten Oberfläche
des ersten dielektrischen Substrats 81 angeordnet und die
ebene Leitung 101 ist auf der zweiten Oberfläche des
dritten dielektrischen Substrats 85 angeordnet. Die planare
Leitung 101 und die Antenne 103 sind elektrisch
miteinander durch eine Durchgangsöffnung 105 verbun den,
die in den zweiten und dritten dielektrischen Substraten 83 und 85 ausgebildet
ist.
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Gemäß 6A hat
die vierte Masseebene 93 einen Ausschnittsabschnitt 93a.
Der Spitzenabschnitt der ebenen Leitung 101 liegt in dem
Ausschnittsabschnitt 93a derart, dass die ebene Leitung 101 keinen
körperlichen
Kontakt mit der vierten Masseebene 93 hat. Wie in 6B gezeigt,
hat die dritte Masseebene 91 eine erste rechteckförmige Öffnung 109 gleich
der Öffnung 17 der
ersten Ausführungsform
und eine zweite rechteckförmige Öffnung 107. Die
Durchgangsöffnung 105,
welche elektrisch die ebene Leitung 101 und die Antenne 103 verbindet,
ist in der zweiten rechteckförmigen Öffnung 107 so
angeordnet, dass die Durchgangsöffnung 105 keinen körperlichen
Kontakt zur dritten Masseebene 91 hat. Wie in 6C gezeigt,
hat die zweite Masseebene 89 eine annähernd T-förmige Öffnung 111. Die Antenne 103 ist
in der T-förmigen Öffnung so
angeordnet, dass die Antenne keinen körperlichen Kontakt mit der
zweiten Masseebene hat. Wie in 6D gezeigt,
hat die erste Masseebene 87 eine rechteckförmige Öffnung 113 gleich
der Öffnung 109 der
dritten Masseebene 91. Bei der fünften Ausführungsform kann eine Distanz
S zwischen der Antenne 103 und dem kurzgeschlossenen Ende
des dielektrischen Wellenleiters problemlos erhöht werden, so dass die Flexibilität bei der
Gestaltung des Übergangs 1 verbessert
werden kann.
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Eine
sechste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist in 7 gezeigt.
Eine zweite Masseebene 123 und ein Einspeiser 125 sind
auf einer zweiten Oberfläche
eines ersten dielektrischen Substrats 121 angeordnet. Der
Einspeiser 125 enthält
eine ebene Leitung 127, eine Antenne 129 und einen
Impedanzwandler 131. Der Impedanzwandler 131 hat
eine kleinere Breite als die ebene Leitung 127 und die
Antenne 129 und ist zwischen die ebene Leitung 127 und
die Antenne 129 gesetzt. Somit führt der Impedanzwandler 131 eine
Impedanzanpassung zwischen der ebenen Leitung 127 und der
Antenne 129 durch, so dass die elektromagnetische Energie mit
hoher Effizienz gekoppelt werden kann.
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Ein Übertragungsleitungsübergang 141 gemäß einer
siebten Ausführungsform
ist in 8 gezeigt. Der Übergang 141 enthält ein dielektrischen Substrats 143 und eine
Wellenleiterröhre
bestehend aus ersten und zweiten Wellenleiterteilen 145 und 147,
welche miteinander durch das dielektrischen Substrat 143 verbunden
sind. Eine Masseebene 153 und eine ebene Leitung 149 sind
auf ersten bzw. zweiten Oberflächen
des dielektrischen Substrats 143 angeordnet. Der Spitzenabschnitt
der ebenen Leitung 149 liegt innerhalb eines hohlen Innenraums 157 der
Wellenleiterröhre
und wirkt als Antenne 151 zur Erregung der Wellenleiterröhre.
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Die
Fläche
einer Öffnung 155 der
Masseebene 153 ist kleiner als eine Querschnittsfläche des
hohen Innenraums 157 und die Öffnung 155 ist innerhalb
des Inneren 157 in Längsrichtung
der Wellenleiterröhre
angeordnet. Insbesondere hat die Masseebene 153 einen Vorsprungsabschnitt 153a,
der von einer Bodenkante des Inneren 157 um eine Distanz Q2
vorsteht. Damit ist eine Distanz L zwischen der Spitze der Antenne 151 und
der Masseebene 153 bei der siebten Ausführungsform kleiner als zwischen der
Spitze der Antenne 29 und der ersten Masseebene 9 bei
der ersten Ausführungsform.
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Die
Distanz L wird konstant gehalten, selbst wenn das zweite Wellenleiterteil 145 fehlerhaft
an dem Vorsprungsabschnitt 153a befestigt wird. Somit dient
der Vorsprungsabschnitt 153a als Fehlerrand oder Fehlerbegrenzung
bei der Befestigung des zweiten Wellenleiterteils 145 an
der Masseebene 153 und ermöglicht, dass der Übergang 141 mit
einer gewünschten
Kopplungscharakteristik in Massenproduktion herstellbar ist.
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Die
oben beschriebenen Ausführungsformen können vielfältig abgewandelt
werden. Beispielsweise kann der dielektrische Wellenleiter durch
vier oder noch mehr dielektrische Substrate gebildet sein, die zusammenlaminiert
sind. Die ebene Leitung kann eine geschlitzte Leitung, eine koplanare
Leitung, eine Leitung des Drei-Plattentyps
oder dergleichen sein, welche auf dem dielektrischen Substrat ausgebildet ist.
Die Durchgangsöffnungen
können
auch innenbeschichtete Bohrungen sein. Derartige Änderungen oder
Abwandlungen liegen im Rahmen der vorliegenden Erfindung, wie jerdurch
die nachfolgenden Ansprüche
und deren Äquivalente
definiert ist.