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DE102007004562A1 - Isolierlamelle für einen Elektromaschinenanker sowie Elektromaschinenanker - Google Patents

Isolierlamelle für einen Elektromaschinenanker sowie Elektromaschinenanker Download PDF

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DE102007004562A1
DE102007004562A1 DE200710004562 DE102007004562A DE102007004562A1 DE 102007004562 A1 DE102007004562 A1 DE 102007004562A1 DE 200710004562 DE200710004562 DE 200710004562 DE 102007004562 A DE102007004562 A DE 102007004562A DE 102007004562 A1 DE102007004562 A1 DE 102007004562A1
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DE
Germany
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insulating lamella
anchor
insulating
lamella
tooth
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Withdrawn
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DE200710004562
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English (en)
Inventor
Markus Sarasa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/50Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/32Windings characterised by the shape, form or construction of the insulation
    • H02K3/38Windings characterised by the shape, form or construction of the insulation around winding heads, equalising connectors, or connections thereto

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Isolierlamelle (1) für einen Elektromaschinenanker (14). Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Isolierlamelle (1) ferromagnetisches Material enthält.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung betrifft eine Isolierlamelle gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie einen Elektromaschinenanker gemäß Anspruch 10.
  • Bekannte Elektromotoren oder Generatoren bestehen aus einem Stator und einem radial innerhalb des Stators rotierbar angeordneten Anker mit einer Ankerwelle. Der Anker umfasst dabei ein Ankerpaket, welches drehfest auf der Ankerwelle sitzt. Zu beiden axialen Stirnseiten des Ankerpakets ist eine sogenannte Isolierlamelle vorgesehen, die Beschädigungen des Wicklungsdrahtes an den scharfkantigen Ankerblechen beim Wicklungsprozess vorbeugen soll. Bekannte Isolierlamellen sind aus Kunststoff ausgebildet und zeichnen sich daher durch diamagnetische Eigenschaften aus, das heißt die bekannten Isolierlamellen schwächen die Dichte der magnetischen Feldlinien, wodurch die Leistung eines mit einer Isolierlamelle ausgestatteten Elektromotors im Vergleich zu einem Elektromotor ohne Isolierlamelle herabgesetzt ist. Bei Elektromotoren ohne Isolierlamelle besteht jedoch die erwähnte Gefahr einer Beschädigung der Ankerwicklung. Es existieren auch elektrische Maschinen, bei denen der Anker als Stator ausgebildet ist.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Technische Aufgabe
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Isolierlamelle für einen Elektromaschinenanker anzugeben, mit der negative Auswirkungen auf das magnetische Feld und damit auf die Leistung der elektrischen Maschine reduziert werden. Ferner besteht die Aufgabe darin, einen Elektromaschinenanker anzugeben, mit dem der Wirkungsgrad einer Elektromaschine erhöht werden kann.
  • Technische Lösung
  • Hinsichtlich der Isolierlamelle wird die Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Hinsichtlich des Elektromaschinenankers wird die Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruchs 10 gelöst.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. In den Rahmen der Erfindung fallen auch sämtliche Kombinationen aus zumindest zwei der in der Beschreibung, den Ansprüchen und/oder den Figuren angegebenen Merkmale.
  • Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, den magnetischen Fluss durch die Isolierlamelle hindurch dadurch zu verbessern, dass die Isolierlamelle derart ausgebildet wird, dass sie ferromagnetische Eigenschaften aufweist. Dies wird dadurch erreicht, dass die erfindungsgemäße Isolierlamelle ferromagnetisches Material enthält. Hierzu sind auch Isolierlamellen zu zählen, die vollständig aus ferromagnetischem Material hergestellt sind. Bevorzugt wird als ferromagnetisches Material weichmagnetisches Material eingesetzt, also ein Material, das sich leicht ummagnetisieren lässt. Weichmagnetisches Werkstoffe zeichnen sich durch eine niedrige Koerzitivfeldstärke (< 1000 A/m) aus. Im Gegensatz zu hartmagnetischen Werkstoffen mit hoher Koerzitivfeldstärke wird somit der Hystereseverlust beim Ummagnetisieren kleingehalten. Als weichmagnetische Materialien können sowohl metallische als auch keramische Werkstoffe eingesetzt. Bevorzugt basieren die metallischen weichmagnetischen Materialien auf den ferromagnetischen Metallen: Eisen, Kobalt und Nickel. Keramische weichmagnetische Materialien sind bevorzugt Ferrite auf Basis von Metalloxiden. Im folgenden wird die Erfindung anhand eines als Innenläufer ausgebildeten Elektromotorankers beschrieben. Die Ausführungen gelten für einen Generator entsprechend. Ebenso ist es möglich, die Erfindungsgedanken bei einer Außenläufermaschine zu realisieren. Weiterhin kann der Elektromotoranker auch als Stator ausgebildet werden.
  • Neben der vollständigen Ausbildung der Isolierlamelle aus ferromagnetischem, insbesondere weichmagnetischem Material ist der Einsatz von ferromagnetischem Material, insbesondere von weichmagnetischem Material als Füllstoff, insbesondere als Zusatz in Kunststoffen bevorzugt. Dabei werden beispielsweise einem Kunststoffgranulat Eisenpartikel zugesetzt und die Mischung aus Kunststoffgranulat und Eisenpartikel wird dann beispielsweise im Spritzgussverfahren verarbeitet. Von Vorteil ist dabei eine Ausführungsform, bei der die Isolierlamelle vollständig aus Kunststoff mit zuge setztem ferromagnetischem, insbesondere weichmagnetischem Material besteht.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist mit Vorteil vorgesehen, dass die Isolierlamelle ferromagnetisches, insbesondere weichmagnetisches Ferrit enthält bzw. vollständig aus diesem ausgebildet ist. Das ferromagnetische, insbesondere weichmagnetische Ferrit kann ebenso als Füllstoff, insbesondere in einem Kunststoff eingesetzt werden.
  • Aus Stabilitätsgründen sowie aus Gewichtseinsparungsgründen ist es von Vorteil, wenn die Isolierlamelle einen Pulververbundwerkstoff enthält bzw. aus einem Pulververbundwerkstoff ausgebildet ist. Dabei enthält der Pulververbundwerkstoff ferromagnetisches, insbesondere weichmagnetisches Material, um den magnetischen Fluss zu verbessern. Als Pulververbundwerkstoff können beispielsweise Eisenpartikel eingesetzt werden, die unter dem Einsatz von Druck und Temperatur verpresst werden.
  • Die Isolierlamelle umfasst in Weiterbildung der Erfindung eine Vielzahl von in Umfangsrichtung beabstandeter Zähne, die sich insbesondere von einer zentrischen Nabe nach radial außen erstrecken. Dabei bildet der radial innere Abschnitt eines Zahnes eines Zahnhals zur Aufnahme einer Ankerwicklung, insbesondere eines Wicklungskopfes der Ankerwicklung. Der Zahnkopf schließt den Zahnhals außen ab und ist bevorzugt in Umfangsrichtung breiter ausgebildet als der Zahnhals. In Umfangsrichtung zwischen zwei benachbarten Zähnen ist jeweils eine Aufnahmenut zur Durchführung der Ankerwicklung in Richtung des Blechpaketes (Lamellenpaket) gebildet. Um die magnetisch leitenden Eigenschaften der Isolierlamelle mit ferromagnetischem Material, insbesondere weichmagnetischem Material optimal auszunutzen, ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, dass die Zahnköpfe der Zähne den jeweiligen Zahnhals bzw. zumindest einen radial inneren Abschnitt des jeweiligen Zahnhalses in axialer Richtung überragen. Dabei sind die Zahnköpfe in axialer Richtung bevorzugt derart bemessen, dass die Axialerstreckung mindestens der axialen Erstreckung der Wicklungsköpfe der Ankerwicklung entspricht. Dies bedeutet, dass die Zahnköpfe in axialer Richtung mindestens bis an das axiale Ende der Ankerwicklung reichen. Bevorzugt überragen die Zahnköpfe die Wicklungsköpfe ein Stück weit in axialer Richtung, wodurch der magnetische Fluss noch weiter in axialer Richtung geführt werden kann. Hierdurch ist es bei gleicher Baugröße eines Elektromotorankers möglich, Wicklungsdrahtmaterial einzusparen, da die axiale Erstreckung des Wicklungsdrahtes aufgrund der axial verlängerten Zahnköpfe bei gleicher Baugröße reduziert ist. Im Regelfall wird die Leistung des Elektromotors bei gleicher Baugröße zusätzlich erhöht sein. Eine Leistungsanpassung (Verringerung der Leistung) kann beispielsweise durch eine Reduzierung der Baulänge erfolgen. Bevorzugt ragen die Zahnköpfe zusätzlich in Umfangsrichtung in die zwischen den Zahnköpfen ausgebildeten Wicklungsnuten hinein, um eine möglichst große Leitfläche für den magnetischen Fluss zu bieten. Zur Vermeidung von magnetischen Kurzschlüssen sind die Zahnköpfe jedoch bevorzugt in Umfangsrichtung voneinander beabstandet, oder anders ausgedrückt setzt sich die zwischen den Zähnen gebildete Nut auch zwischen den Zahnköpfen in axialer Richtung fort. Durch diese Nut kann der Wicklungsdraht (insbesondere isolierter Kupferdraht) im Wicklungsprozess eingeführt werden. Die beschriebene Weiterbildung kann beispielsweise auch bei einem Außenläufer realisiert werden, wobei sich dann die Zähne nach radial Innen erstrecken.
  • Wicklungsschäden können in Weiterbildung der Erfindung dadurch reduziert werden, dass die Stirnseite der Zahnhälse gerundet ist, insbesondere derart, dass die Scheitellinie der Rundung in radialer Richtung verläuft und die Rundung sich in Umfangsrichtung erstreckt.
  • Zusätzlich oder alternativ ist es von Vorteil die Isolierlamelle krallenartig auszubilden. Hierzu sind die Zähne mit einer sich in radialer sowie axialer Richtung erstreckenden Krümmung zu versehen, so dass die Axialerstreckung der Zähne mit zunehmendem Radialabstand zur Drehachse zunimmt. Hierdurch wird eine mechanische Stabilisierung der Zahnköpfe realisiert und gleichzeitig kann die Gefahr von Beschädigungen des Wicklungsdrahtes minimiert werden. Durch die integrierten Rundungen (sowohl die in axialer Richtung weisenden, als auch die in Umfangsrichtung weisenden Rundungen und der damit verbundenen Querschnittsvergrößerungen der Zahnköpfe und/oder der Zahnhälse wird zusätzlich Sättigungseffekten des magnetischen Materials vorgebeugt.
  • Ferner betrifft die Erfindung einen Elektromotoranker mit einer Ankerwicklung, wobei der Elektromotoranker mit mindestens einer, vorzugsweise mit zwei Isolierlamellen ausgestattet ist, die das Ankerpaket in gegenüberliegende Axialrichtungen begrenzen. Auf den Stirnseiten der Isolierlamellen liegen dabei die Wicklungsköpfe der Ankerwicklung an. Insbesondere befinden sich die Wicklungsköpfe in einem radial inneren Abschnitt der Zahnhälse. Bevorzugt ist vorgesehen, dass die Wickelköpfe in axialer Richtung innerhalb der Isolierlamelle versenkt sind, das heißt, dass die Zahnköpfe der Isolierlamelle in axialer Richtung mindestens bis an die maximale Axialerstreckung der Wicklungsköpfe heranragen. Der erfindungsgemäße Elektromaschinenanker mit Isolierlamelle kann sowohl als Rotor, beispielsweise in mechanischen Gleichstrommaschinen, oder auch als Stator, beispielsweise in elektronisch kommutierten Maschinen eingesetzt werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnungen. Diese zeigen in:
  • 1: eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Isolierlamelle aus Kunststoff mit weichmagnetischen Füllstoffen und
  • 2: eine geschnittene, schematische Teildarstellung eines Elektromotorankers mit zwei in axialer Richtung beabstandeten Isolierlamellen, die ferromagnetisches Material beinhalten.
  • Ausführungsformen der Erfindung
  • In den Figuren sind gleiche Bauteile und Bauteile mit der gleichen Funktion mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • In 1 ist in einer perspektivischen Ansicht eine Isolierlamelle 1 für einen Elektromotor dargestellt. Bei der gezeigten Isolierlamelle handelt es sich um ein Kunststoff spritzgussteil, wobei dem Kunststoff weichmagnetische Eisenpartikel als Füllstoff zugesetzt sind, so dass die gezeigte Isolierlamelle 1 weichmagnetische Eigenschaften besitzt, das heißt leicht ummagnetisierbar ist und den magnetischen Fluss leitet.
  • Die Isolierlamelle 1 weist einen zentrischen Nabenabschnitt 2 mit einer Durchgangsöffnung 3 zur Aufnahme einer nicht gezeigten Ankerwelle auf. Die Isolierlamelle 1 kann in an sich bekannter Weise drehfest auf der Ankerwelle festgelegt werden. Es ist auch denkbar die Isolierlamelle 1 einstückig mit der Ankerwelle auszubilden.
  • An den Nabenabschnitt 2 sind acht sich in radialer Richtung erstreckende Zähne 4 angeformt. Jeder Zahn 4 besteht aus einem unmittelbar an den Nabenabschnitt 2 angrenzenden Zahnhals 6, der in einem radial äußeren Bereich in einen Zahnkopf 7 übergeht. Zwischen zwei in Umfangsrichtung benachbarten Zahnhälsen 6 ist eine im Wesentlichen V-förmige, sich in axialer Richtung erstreckende Nut zur Aufnahme von Ankerwicklungen gezeigt. Die Zahnköpfe 7 überragen die Nuten 5 in Umfangsrichtung ein Stück weit und bilden somit eine Art Nutdach. Zwischen jeweils zwei benachbarten Zahnköpfen 7 bleibt jedoch ein Axialspalt 8 frei, durch den der Wicklungsdraht beim Wicklungsprozess eingefädelt werden kann.
  • Der Wicklungsdraht verläuft in axialer Richtung innerhalb einer Nut 5 und wird im stirnseitigen Bereich der Isolierlamelle umgelenkt und in entgegengesetzter Axialrichtung durch eine andere Nut 5 zurückgeführt. Um eine Beschädigung des Wicklungsdrahtes zu vermeiden ist jeder Zahnhals 6 stirnseitig abgerundet ausgebildet, wobei sich die Scheitellinien 9 der Rundungen in radialer Richtung erstrecken. Anders ausgedrückt werden jeweils zwei parallele Zahnhalsseitenflächen 10, 11 der Zahnhälse 6 über eine stirnseitige Rundung 12 zusammengeführt.
  • Wie sich ebenfalls aus 1 ergibt, hat die Isolierlamelle 1 eine krallenartige Ausformung. Dies wird dadurch erreicht, dass die Zahnhälse 6 radial außen in axialer Richtung gebogen ausgeformt sind und in die radial äußeren Zahnköpfe 7 fließend übergehen. Jeder Zahnkopf 7 überragt dabei einen radial inneren Abschnitt 13 des zugehörigen Zahnhalses 6, an dem im gewickelten Zustand der Wicklungsdraht anliegt. Wie später noch erläutert werden wird, ist die Axialerstreckung der Zahnköpfe 7 so bemessen, dass sie den Wicklungsdraht in axialer Richtung überragen.
  • In 2 ist eine geschnittene Teilansicht eines Elektromotorankers 14 mit Ankerwelle 15 gezeigt. Insbesondere bei Kleinmotoren ist die Ankerwelle 15 drehbar in einem Permanentmagnete enthaltenden Polgehäuse abgeordnet.
  • Der Elektromotoranker 14 umfasst ein drehfest auf der Ankerwelle 15 sitzendes Blechlamellenpaket 16, welches an beiden axialen Stirnseiten von jeweils einer Isolierlamelle 1, wie diese in 1 im Detail dargestellt ist, begrenzt ist. Zu erkennen ist, dass sich die Zahnhälse 6 der Zähne 4 krallenartig gebogen in axialer Richtung erstrecken. Zu ersehen ist ferner, dass die Zahnköpfe 7 die schematisch angedeuteten Wicklungsköpfe 17 der Ankerwicklung in axialer Richtung überragen.

Claims (11)

  1. Isolierlamelle für einen Elektromaschinenanker (14), dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierlamelle (1) ferromagnetisches Material enthält.
  2. Isolierlamelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierlamelle (1) einen mit ferromagnetischem Material modifizierten Kunststoff enthält.
  3. Isolierlamelle nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierlamelle (1) ferromagnetisches Ferrit enthält.
  4. Isolierlamelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierlamelle (1) einen Pulververbundwerkstoff mit ferromagnetischem Material enthält.
  5. Isolierlamelle einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das ferromagnetische Material weichmagnetisches Material ist.
  6. Isolierlamelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierlamelle (1) in Umfangsrichtung beabstandete Zähne (4) mit jeweils einem radial inneren Zahnhals (6) zur Aufnahme einer Ankerwicklung und einen radial äußeren Zahnkopf (7) aufweist.
  7. Isolierlamelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Stirnseite des Zahnhalses (6) mit einer sich in Umfangsrichtung erstreckenden Rundung (12) versehen ist.
  8. Isolierlamelle nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnkopf (7) zumindest einen radial inneren Abschnitt (13) der axialen Stirnseite des Zahnhalses (6) überragt.
  9. Isolierlamelle nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Zahnhals (6) in axialer Richtung in einer Rundung (12) von radial innen nach radial außen verbreiternd ausgebildet ist.
  10. Elektromaschinenanker, insbesondere Elektromotoranker oder Elektrogeneratoranker, mit mindestens einer Isolierlamelle (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche sowie mit einer Ankerwicklung mit auf einer Stirnseite der Isolierlamelle (1) angeordneten Wicklungsköpfen (17).
  11. Elektromaschinenanker nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnköpfe (7) der Isolierlamelle (1) in axialer Richtung mindestens bis an das axiale Ende der Wicklungsköpfe (17) reichen und vorzugsweise diese in einer axialer Richtung überragen.
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