DE10200651A1 - Optikbildscanner, der eine Vorscan- und Nachscankompensation einer Beleuchtungsungleichmäßigkeit verwendet - Google Patents
Optikbildscanner, der eine Vorscan- und Nachscankompensation einer Beleuchtungsungleichmäßigkeit verwendetInfo
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Abstract
Ein Scanner führt vor einem Scannen eine anfängliche Kalibrierung für eine Lampenintensität und nach dem Scannen eine abschließende Kalibrierung für eine Lampenintensität durch. Unter Verwendung von Kalibrierungswerten, die durch ein Interpolieren zwischen den anfänglichen Kalibrierungswerten und den abschließenden Kalibrierungswerten berechnet werden, wird zumindest ein gewisses Maß an Kompensation durchgeführt, nachdem das Scannen abgeschlossen ist. Folglich ist die Gesamtzeit beträchtlich verringert, da ein Scannen beginnen kann, ohne darauf zu warten, daß sich die Lampe stabilisiert. Es kann eine lineare Interpolation verwendet werden, oder ein zusätzlicher Kalibrierungsstreifen entlang der Seite des Bildes, das gerade gescannt wird, kann Kalibrierungsdaten für eine nicht-lineare Interpolation liefern.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Bild
scanner und im einzelnen auf eine Kompensation von Änderun
gen der Intensität und Farbe während eines Aufwärmens einer
Lampe, die zum Bildscannen verwendet wird.
Bildscanner, auch als Dokumentscanner bekannt, wandeln ein
sichtbares Bild auf einem Dokument oder auf einer Photogra
phie, oder ein Bild in einem transparenten Medium, in eine
elektronische Form um, die zum Kopieren, Speichern oder
Verarbeiten durch einen Computer geeignet ist. Ein Bild
scanner kann eine separate Vorrichtung oder ein Bestandteil
eines Kopiergerätes, ein Bestandteil eines Faxgerätes oder
ein Bestandteil einer Mehrzweckvorrichtung sein. Reflektie
rende Bildscanner weisen üblicherweise eine gesteuerte
Lichtquelle auf, und es wird Licht von der Oberfläche eines
Dokuments durch Optiksystem und auf ein Array aus lichtemp
findlichen Vorrichtungen reflektiert. Transparentbildscan
ner leiten Licht durch ein transparentes Bild, beispiels
weise ein photographisches Positivdia, durch ein Optiksy
stem und daraufhin auf ein Array aus lichtempfindlichen
Vorrichtungen. Das Optiksystem fokussiert mindestens eine
Linie, Abtastlinie genannt, auf dem gerade gescannten Bild
auf das Array aus lichtempfindlichen Vorrichtungen. Die
lichtempfindlichen Vorrichtungen wandeln empfangene Licht
intensität in ein elektronisches Signal um. Ein Ana
log/Digital-Wandler wandelt das elektronische Signal in
computerlesbare Binärzahlen um, wobei jede Binärzahl einen
Intensitätswert darstellt.
Bei manchen Konfigurationen ist die Lichtquelle eine lange
Röhre, die ein schmales Lichtband liefert, das sich zu je
der Kante des Dokumentes in einer Dimension, oder über die
Kanten hinaus erstreckt. Bei Entladungslampen, beispiels
weise Kaltkathodenleuchtstofflampen, ist die Intensität und
Farbe eine Funktion der Leistung und Temperatur. Die Tempe
ratur des Dampfes oder Gases und der Leuchtstoffe beein
flußt indirekt die Intensität. Aufgrund von Wärmezeitkon
stanten in der Lampe variieren Lichtintensität und Farbe,
wenn eine solche Lampe zunächst eingeschaltet wird, dyna
misch entlang der Länge der Röhre, bis sich die Gesamttem
peratur der Lichtquelle stabilisiert.
Die für eine vollständige Stabilisierung erforderliche Zeit
kann in der Größenordnung von vielen Minuten liegen. Bild
scanner, die eine solche Lichtquelle verwenden, warten in
der Regel, bis eine gewisse Stabilisierung stattgefunden
hat, bevor sie das Dokument scannen, üblicherweise minde
stens mehrere zehn Sekunden. Im allgemeinen verlängert eine
solche Verzögerung jeden Scanvorgang um einen zusätzlichen
Zeitraum. Computereingabe-/-ausgabegeschwindigkeiten haben
sich verbessert, und die Leistungsfähigkeit von Scannern
hat sich ebenfalls in dem Maße verbessert, wie die Scanzeit
und die Computereingabe-/-ausgabezeit weniger als eine Lam
penaufwärmzeit betragen kann. Da sich Scanzeiten verrin
gern, gewinnt ein Verringern der Verzögerung aufgrund einer
Lampenaufwärmung besonders an Bedeutung.
Zusätzlich zur Intensität ist eine Lampenaufwärmung wichtig
für die Farbgenauigkeit. Das menschliche Auge enthält drei
unterschiedliche Arten von Farbrezeptoren (-kegeln) die be
züglich Spektralbändern, die ungefähr rotem, grünem und
blauem Licht entsprechen, empfindlich sind. Spezifische
Empfindlichkeiten variieren von Mensch zu Mensch, jedoch
wurde die durchschnittliche Empfindlichkeit für jeden Re
zeptor quantifiziert und ist als der "CIE-Standard-
Beobachter" bekannt. Eine genaue Reproduktion einer Farbe
erfordert eine Lichtquelle, die in jedem der Spektralemp
findlichkeitsbereiche der drei Typen von Rezeptoren im
menschlichen Auge eine angemessene Intensität aufweist.
Wenn man von einem Satz von Zahlenwerten für Photosensor
empfindlichkeiten für ein Pixel, zum Beispiel rot, grün und
blau, ausgeht, werden die Zahlen mathematisch in der Regel
als ein Vektor behandelt. Der Vektor wird mit einer Farb
transformationsmatrix multipliziert, um einen unterschied
lichen Satz von Zahlen zu erzeugen. Allgemein kompensieren
die Koeffizienten in der Farbtransformationsmatrix Unter
schiede zwischen der Empfindlichkeit von Photosensoren und
der Empfindlichkeit des CIE-Standard-Beobachters, und die
Koeffizienten in der Matrix können eine Kompensation des
Spektrums der Beleuchtungsquelle umfassen. Siehe beispiels
weise U.S.-Patent Nr. 5,793,884 und U.S.-Patent Nr.
5,753,906. Eine beispielhafte Ausgabe der Matrix ist ein
Satz von Koordinaten in dem CIE-L*A*B*-Farbraum. Üblicher
weise sind Matrixkoeffizienten feststehend und werden unter
Verwendung einer stabilen Beleuchtungsquelle in einer ein
maligen Werkskalibrierung erhalten. Bei feststehenden Ma
trixwerten wird in der Regel angenommen, daß das Spektrum
der Beleuchtungsquelle entlang der Länge der Lampe konstant
ist und während des Scanvorgangs konstant ist. Dementspre
chend ist es üblich, vor dem Scannen abzuwarten, bis sich
die Lampe stabilisiert, um sicherzustellen, daß das Spek
trum der Beleuchtung nahe dem in den Matrixwerten angenom
menen Spektrum ist.
Es gibt bisher viele Ansätze, eine Lampenaufwärmzeit zu be
rücksichtigen oder die Lampenaufwärmzeit zu verringern.
Bildscanner können einfach in einem offenen Regelkreis eine
den schlimmsten Fall darstellende Lampenaufwärmzeit lang
warten, bevor sie einen Scanvorgang einleiten. Als eine Al
ternative zu einem Warten in einem offenen Regelkreis las
sen manche Bildscanner die Lampe kontinuierlich an. Leucht
stofflampen für Bildscanner arbeiten mit einer relativ ge
ringen Leistung, so daß eine kontinuierliche Nutzung nicht
viel Leistung verschwendet, jedoch sind Kunden über die
Verschwendung von Leistung und eine mögliche verringerte
Lebensdauer besorgt.
Bei manchen Bildscannern wird die Lampe warmgehalten, ohne
kontinuierlich eingeschaltet zu sein. Bei manchen Bildscan
nern wird die Lampe beispielsweise während langer Inaktivi
tätszeiträume jede Stunde periodisch einige Minuten lang
eingeschaltet (siehe U.S.-Patent Nr. 5,153,745). Bei man
chen Scannern ist die Lampe von einer Heizdecke umgeben
(bis auf eine Öffnung für eine Lichtemission), die die Lam
pe kontinuierlich warm hält (siehe U.S.-Patent Nr.
5,029,311).
Als eine weitere Alternative übersteuern manche Bildscanner
die Lampe anfänglich, um die Aufwärmzeit zu verringern
(siehe U.S.-Patent Nr. 5,907,742; siehe auch U.S.-Patent
Nr. 5,914,871). Bei '742 wird der Lampenstrom auch zwischen
einzelnen Scanvorgängen auf einem niedrigen Pegel aufrecht
erhalten, um die Lampe warmzuhalten.
Ein weiterer Ansatz besteht darin, während des Aufwärmens
einen Lampenparameter zu überwachen und ein Scannen zu ver
zögern, bis der Parameter stabil ist. Siehe beispielsweise
U.S.-Patent Nr. 5,336,976, bei dem eine an die Lampe gelie
ferte Leistung überwacht wird und ein Scannen verzögert
wird, bis sich die Leistung stabilisiert.
Auch bei einer warmen Lampe variiert die Intensität entlang
der Länge der Lampe. Insbesondere ist bei einer warmen Lam
pe die Mittelregion der Lampe in der Regel heller als die
Enden der Lampe. Reflektierende Dokumentenscanner und Ko
piergeräte weisen üblicherweise eine transparente Auflage
platte auf, auf der ein Dokument zum Scannen plaziert wird.
Reflektierende Dokumentenscanner und Kopiergeräte weisen
üblicherweise entlang einer Abtastlinienabmessung, in der
Regel entlang einer Kante der unteren Oberfläche der Aufla
geplatte, einen Kalibrierungsstreifen in einer feststehen
den Position auf. Dieser Kalibrierungsstreifen wird verwen
det, um eine Empfindlichkeitsschwankung einzelner Photosen
soren (Ungleichmäßigkeit der Photoempfindlichkeit oder
PRNU; PRNU = photo-response non-uniformity) und eine
Schwankung der Lichtintensität entlang der Länge der Ab
tastlinie zu kompensieren. Siehe beispielsweise U.S.-Patent
Nr. 5,285,293.
PRNU ist ein Maß des Ausgangssignals jedes Photosensors im
Vergleich zu der erwarteten Spannung für einen bestimmten
angestrebten Kalibrierungsstreifen und eine bestimmte ange
strebte Beleuchtungsquelle. Der Kalibrierungsvorgang kom
pensiert mindestens vier verschiedene Faktoren: (1) un
gleichmäßige Photosensorempfindlichkeit, (2) ungleichmäßige
Beleuchtung, (3) Cosinus-Vierter-Abfall von Licht in einem
Winkel bezüglich der optischen Achse einer Linse, und (4)
Verunreinigung in dem optischen Weg (beispielsweise Staub
auf einer Linse oder anderen optischen Komponenten). Wäh
rend eines Scanvorgangs sind der erste, dritte und vierte
Faktor in der Regel konstant. Der zweite Faktor kann wäh
rend eines Scanvorgangs variieren, wenn sich die Lampentem
peratur nicht stabilisiert hat. Der Hauptbelang der vorlie
genden Patentschrift ist der variable zweite Faktor, jedoch
umfaßt der PRNU-Kalibrierungs- und Kompensationsprozeß auch
eine Kalibrierung und Kompensation der anderen Faktoren.
Fig. 1 (Stand der Technik) veranschaulicht ein Beispiel ei
nes Systems zum Durchführen einer PRNU-Kompensation während
eines Scannens. Es ist nicht beabsichtigt, daß Fig. 1 buch
stäblich ein bestimmtes System darstellt, sondern soll
statt dessen die ausgeführten Kompensationsfunktionen ver
anschaulichen. In Fig. 1 überträgt ein Photosensorarray 100
Ladungen an ein Ladungsschieberegister 102. Ladungen werden
von dem Ladungschieberegister 102 seriell verschoben und zu
Spannungen umgewandelt. Die sich ergebenden Spannungen lau
fen durch einen Summierübergang 104 zu einem Verstärker
106. Ein Prozessor 110 weist einen zugeordneten Speicher
108 auf. Ausgangssignale von dem Verstärker 106 werden
durch einen Analog/Digital-Wandler (A/D-Wandler) 116 für
ein Lesen durch den Prozessor 110 umgewandelt. Digitale
Ausgangssignale aus dem Prozessor 110 werden durch Digi
tal/Analog-Wandler (D/A-Wandler) 112 und 114 umgewandelt.
Vor einem Scannen werden Ausgangssignale aus den Photosen
soren 100 ohne eine Belichtung gemessen, um ein thermisches
Rauschen (auch als Dunkel-Rauschen bezeichnet) zu messen.
Die sich ergebenden digitalen Dunkel-Rauschen-Werte werden
in dem Speicher 108 gespeichert. Ebenfalls vor einem Scan
nen werden die Photosensoren 100 mit Licht von einem Kali
brierungsstreifen belichtet, und die sich ergebenden digi
talen Werte werden verwendet, um Verstärkerverstärkungswer
te zu berechnen, die in dem Speicher 108 gespeichert sind.
Im wesentlichen stellen die Verstärkerverstärkungswerte si
cher, daß die Ausgangssignale des Verstärkers nach einer
Kompensation für alle Photosensoren identisch sind, wenn
der Kalibrierungsstreifen betrachtet wird. Während des
Scannens werden dann gespeicherte Dunkel-Rauschen-Werte
durch den D/A-Wandler 112 zu Spannungen umgewandelt, und
die sich ergebenden Spannungen werden von entsprechenden
Bildspannungen an dem Summierübergang 104 subtrahiert. Ge
speicherte Verstärkerverstärkungswerte werden durch den
D/A-Wandler 114 zu Spannungen umgewandelt, und die sich er
gebenden Spannungen werden verwendet, um die Verstärkung
des Verstärkers 106 zu steuern. Die sich ergebenden Bild
spannungen, mit einem Rauschen-Versatz und einer Verstär
kungskompensation, werden durch den A/D-Wandler 116 umge
wandelt und werden daraufhin in der Regel an einen Hostcom
puter oder an ein anderes Ziel zum Speichern, Drucken oder
Transmittieren gesandt.
Wenn eine PRNU-Kalibrierung durchgeführt wird, während sich
die Intensität der Lichtquelle immer noch dynamisch ändert,
kann es zu einer ungenauen Sensorkalibrierung kommen. Ob
wohl die Intensität der Lichtquelle während des Großteils
des Scanvorgangs stabil sein kann, sind die Sensoren auf
grund einer ungenauen anfänglichen Kalibrierung folglich
während des gesamten Scanvorgangs ungenau. Dementsprechend
ist es üblich, darauf zu warten, daß sich die Lampe stabi
lisiert, bevor die PRNU-Kalibrierung durchgeführt wird.
Auch nachdem die Lampe warm ist, kann eine gewisse Intensi
tätsschwankung über die Zeit vorliegen. Reflektierende Do
kumentenscanner und Kopierer sehen üblicherweise auch einen
zweiten Kalibrierungsstreifen entlang einer Kante der Auf
lageplatte in der Richtung der Scanbewegung vor. Dieser
zweite Kalibrierungsstreifen wird verwendet, um eine
Schwankung der Lampenintensität während eines Scanvorgangs
zu kompensieren. Im wesentlichen wird angenommen, daß, so
bald die Lampe warm ist, die relative Intensitätsschwankung
entlang der Länge der Lampe konstant ist, so daß es ausrei
chend ist, die Intensität in der Nähe eines Endes der Lampe
zu messen. Siehe beispielsweise U.S.-Patent Nr. 5,278,674.
Es ist auch bekannt, die Farbe der Lampe (wiederum ledig
lich in der Nähe eines Endes) zum Zwecke einer Verstär
kungskompensation zu überwachen. Bei Scannern, die einen
sich bewegenden Wagen aufweisen, wobei sich die Lampe in
dem sich bewegenden Wagen befindet, ist es ferner bekannt,
zum Zwecke einer Intensitätsüberwachung an einem Ende der
Lampe, an dem sich bewegenden Wagen einen kleinen Vorsprung
vorzusehen. Siehe U.S.-Patent Nr. 6,028,681. Desgleichen
ist es für einen in der Hand haltbaren Scanner bekannt, in
dem Scanner, in der Nähe der Enden der Lichtquelle, kleine
Intensitätskalibrierungsbereiche vorzusehen, und der gesam
te Scanner bewegt sich relativ zu einem gerade gescannten
Dokument. Siehe U.S.-Patent Nr. 5,995,243.
Bei einer früheren deutschen Anmeldung derselben Anmelderin
mit dem Titel Optical Image Scanner with Color and Intensi
ty Compensation during Lamp Warmup (Optikbildscanner mit
Farb- und Intensitätskompensation während einer Lampenauf
wärmung), die gleichzeitig mit der vorliegenden Anmeldung
eingereicht wird, wird ein Photosensorarray während eines
Scannens auf eine Abtastlinie fokussiert, und ein separates
Photosensorarray wird verwendet, um die Lampe während eines
Scannens zu überwachen. Bei einem separaten Photosensorar
ray kann ein Scannen beginnen, ohne daß man darauf wartet,
daß sich die Lampe aufwärmt, und Kompensationswerte werden
während eines Scannens aktualisiert. Die genannte Anmeldung
offenbart überdies ein Scannen mehrerer Abtastlinien für
jedes Abtasten der Intensität und Farbe der Lampe und eine
Verwendung von interpolierten Lampenüberwachungsabtastwer
ten als Kompensationswerte.
Es besteht ein fortwährender Bedarf, die mit einer Lampen
aufwärmung zusammenhängende Verzögerung zu verringern.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfah
ren und eine Vorrichtung zum Bildscannen zu schaffen, so
daß ein Bildscannen weniger aufwendig ist.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 so
wie eine Vorrichtung gemäß Anspruch 7 gelöst.
Ein Scanner führt vor einem Scannen eine anfängliche Kali
brierung bezüglich einer Lampenintensität, und nach dem
Scannen eine abschließende Kalibrierung bezüglich einer
Lampenintensität durch. Mindestens ein gewisses Maß an Kom
pensation wird durchgeführt, nachdem das Scannen abge
schlossen ist, wobei Kalibrierungswerte verwendet werden,
die durch ein Interpolieren zwischen den anfänglichen Kali
brierungswerten und den abschließenden Kalibrierungswerten
berechnet werden. Folglich wird die Gesamtzeit beträchtlich
verringert, da ein Scannen beginnen kann, ohne darauf zu
warten, daß sich die Lampe stabilisiert. Es kann eine li
neare Interpolation verwendet werden, oder ein zusätzlicher
Kalibrierungsstreifen entlang der Seite des Bildes, das ge
rade gescannt wird, kann Kalibrierungsdaten für eine nicht
lineare Interpolation liefern. Optional wird die Lampenin
stabilität durch kontinuierliches Heizen verringert.
Vorzugsweise werden die Auswirkungen einer
Lampeninstabilität ferner verringert, indem jeder Scan
vorgang innerhalb einer Zeit abgeschlossen wird, die
geringer ist als die Wärmezeitkonstanten, die bei der Lampe
von Belang sind. Das heißt, daß ein Scannen vorzugsweise
abgeschlossen ist, bevor sich die Lampenintensität und
Lampenfarbe deutlich ändern. Es sind keine zusätzlichen
dem. Es sind keine zusätzlichen Photosensorarrays oder an
dere teure Teile erforderlich.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 (Stand der Technik) ein Blockdiagramm eines Systems
für eine Verstärkungskompensation während eines Scannens;
Fig. 2 eine seitliche Schnittansicht eines Beispiels eines
Scanners, der zu einer Kompensation fähig ist, gemäß der
Erfindung;
Fig. 3 eine Draufsicht der Unterseite einer in Fig. 2 ver
anschaulichten Auflageplatte, die zwei in Fig. 2 veran
schaulichte Kalibrierungsstreifen und einen optionalen
dritten Kalibrierungsstreifen zeigt.
Fig. 2 veranschaulicht ein Beispiel eines Scanners, der zu
einer Kompensation fähig ist, gemäß der Erfindung. In Fig.
2 ist ein Dokument 200 mit der Vorderseite nach unten auf
einer transparenten Auflageplatte 202 plaziert. An der Un
terseite der Auflageplatte befinden sich zwei Kalibrie
rungsstreifen, 204 und 206. Eine Lampenanordnung umfaßt
zwei Lampen (208 und 210) und einen Reflektor 212. Licht
von der Lampenanordnung, das von dem Kalibrierungsstreifen
204 gestreut ist, wird durch eine Linse 214 auf Photosenso
ren 216 an einer Photosensoranordnung 218 fokussiert. Die
Lampen, Linse und Photosensoranordnung sind in einem Wagen
220 enthalten. Der Wagen 220 bewegt sich bezüglich des Do
kuments 200, wie durch einen Pfeil 222 gezeigt ist.
Die Konfiguration der Fig. 2 ist lediglich ein Beispiel,
und für die Zwecke der Erfindung sind viele Variationen
gleichermaßen geeignet. Beispielsweise kann die Lampenan
ordnung eine Lampe oder mehr als zwei Lampen enthalten. Üb
licherweise wird der optische Weg in dem Wagen für linsen
basierte Scanner durch Spiegel umgelenkt. Die Erfindung ist
gleichermaßen auf Scanner anwendbar, die Kontaktabbildungs
sensoren verwenden. Im allgemeinen ist es bedeutungslos, ob
sich die optische Anordnung bezüglich eines stationären Do
kumentes bewegt oder ob sich das Dokument bezüglich einer
stationären optischen Anordnung bewegt. Wie nachstehend nä
her erörtert wird, ist der zweite Kalibrierungsstreifen 206
bevorzugt, jedoch optional. Die Kalibrierungsstreifen sind
vorzugsweise grau oder weiß und sollten einen Luminanzfak
tor aufweisen, der gleichmäßig und bekannt ist. Die Kali
brierungsstreifen können auf die Auflageplatte aufgemalt
sein oder sie können befestigt sein, beispielsweise Papier
streifen mit Klebstoff-Rückseite. Die Erfindung ist glei
chermaßen auf Scanner für transparente Bilder anwendbar,
solange die Photosensorempfindlichkeit und Lampenintensität
vor und nach dem Scannen kalibriert werden können.
Vor dem Scannen erhält der Scanner anfängliche PRNU-
Kalibrierungsdaten von einem Kalibrierungsstreifen, bei
spielsweise dem Kalibrierungsstreifen 204. Das heißt, daß
bei einem Licht, das von dem Kalibrierungsstreifen, der auf
das Photosensorarray fokussiert ist, gestreut ist, die sich
ergebende Spannung von jedem Abbildungsphotosensor gemessen
wird. Die anfänglichen Kalibrierungsdaten können, müssen
aber nicht, während des Scannens für eine Verstärkungs
steuerung verwendet werden, wie in Fig. 1 veranschaulicht
ist. Nach dem Scannen des Dokuments 100 werden abschließen
de PRNU-Kalibrierungsdaten erhalten. Für die abschließenden
Kalibrierungsdaten kann das Photosensorarray auf einen
zweiten Kalibrierungsstreifen (beispielsweise den Kalibrie
rungsstreifen 206 in Fig. 2) fokussiert werden, oder der
Wagen kann zurück zu der Startposition bewegt werden, so
daß das Photosensorarray wiederum auf den für die anfängli
che Kalibrierung verwendeten Kalibrierungsstreifen fokus
siert wird. Daten, die aus der letzten Kalibrierung erhal
ten werden, können mit den Daten aus der anfänglichen Kali
brierung verglichen werden. Wenn die zwei Sätze von Kali
brierungsdaten sehr ähnlich sind, so kann entweder der eine
oder der andere Datensatz oder ein Mittelwert aus den bei
den Datensätzen verwendet werden. Bestehen beträchtliche
Unterschiede, können die dazwischenliegenden interpolierten
Sätze von Kalibrierungsdaten berechnet und verwendet wer
den, um die Bilddaten zu modifizieren, wie nachstehend aus
führlicher erörtert wird.
Das Photosensorarray 216 kann eine einzige Reihe aus Photo
sensoren oder mehreren Reihen aus Photosensoren aufweisen.
Insbesondere ist es üblich, über eine oder mehrere Reihen
aus Photosensoren zu verfügen, die ein Band von Wellenlän
gen (z. B. rot) empfängt, eine andere Reihe oder andere Rei
hen aus Photosensoren, die ein zweites Band von Wellenlän
gen (z. B. blau) empfangen, und so weiter. Vorzugsweise wird
jede Reihe oder Reihen, die für ein bestimmtes Band von
Wellenlängen reserviert ist bzw. sind, getrennt kalibriert.
Wenn sich die Lampenfarbe während des Scannens ändert, wird
dann die Farbänderung durch den unten beschriebenen Kali
brierungs- und Kompensationsvorgang kompensiert.
Fig. 3 veranschaulicht die Unterseite der Auflageplatte
202, wobei sich die Kalibrierungsstreifen 204 und 206 je an
einem der beiden Enden eines Scanbereichs 300 befinden.
Ebenfalls in Fig. 3 veranschaulicht ist ein optionaler
dritter Kalibrierungsstreifen 302. Wie nachstehend ausführ
licher beschrieben wird, kann der Kalibrierungsstreifen 302
verwendet werden, um während des Scannens eine Lichtinten
sität von einem Ende der Lampe zu überwachen. Wie nachste
hend ausführlicher beschrieben wird, können Daten von dem
dritten Kalibrierungsstreifen verwendet werden, um eine
nicht-lineare Interpolation zu berechnen. Als Alternative
zu dem Kalibrierungsstreifen 302 kann ein kleiner Vorsprung
an dem Wagen (Fig. 2, 220) verwendet werden, um während des
Scannens eine Lichtintensität von einem Ende der Lampe zu
überwachen, wie in der US-Patentschrift Nr. 6,028,681 ge
lehrt wird.
Man nehme an, daß für einen Photosensor N, für jede Farbe
C, die gemessene Spannung während einer anfänglichen PRNU-
Kalibrierung Vanfänglich(N,C) lautet und die voraussichtliche
Spannung Vvoraussichtlich lautet. Man nehme an, daß für den Pho
tosensor N, für die Farbe C, die gemessene Spannung während
der abschließenden PRNU-Kalibrierung Vabschließend(N,C) lautet
und die voraussichtliche Spannung wiederum Vvoraussichtlich lau
tet.
Die anfängliche PRNU-Verstärkungseinstellung für den Photo
sensor N, für die Farbe C, lautet wie folgt:
GanfänglichN,C) = Vvoraussichtlich/Vanfänglich(N,C)
Die abschließende PRNU-Verstärkungseinstellung für den Pho
tosensor N, für die Farbe C, lautet wie folgt:
Gabschließend(N,C) = Vvoraussichtlich/Vabschließend(N,C)
Es gibt mehrere Alternativen für eine Interpolation. Als
erste Alternative nehme man an, daß ein Scannen kontinuier
lich ist (kein Start/Stop) und daß der dritte Kalibrie
rungsstreifen 302 nicht verwendet wird. Man nehme an, daß
für jede Farbe Y gesamte Abtastlinien in dem Scanbereich
vorliegen. Eine lineare Interpolation kann auf der Abtast
linienanzahl basieren. Die PRNU-Verstärkungseinstellung für
den Photosensor N, für jede Farbe C, für die Abtastlinie y,
lautet wie folgt:
G(N,C,y) = Ganfänglich(N,C) + (y/Y).([Gabschließend(N,C) - Ganfänglich(N,C)
Wenn beim Scannen einige Pausen auftreten, beispielsweise
wenn sich ein Hostcomputer-Pufferspeicher füllt, was es er
forderlich macht, daß der Scanner pausiert, kann eine li
neare Interpolation auf der Basis der Zeit anstelle der Ab
tastlinienanzahl durchgeführt werden. Man nehme an, daß die
anfängliche PRNU-Kalibrierung zur Zeit Tanfänglich stattfin
det, daß die abschließende PRNU-Kalibrierung zur Zeit
Tabschließend stattfindet und daß Daten für den Photosensor N,
für die Farbe C, in der Abtastlinie y, zur Zeit T(N,C,y)
erhalten werden. Die PRNU-Verstärkungseinstellung für den
Photosensor N, für jede Farbe, für die Abtastlinie y, lau
tet wie folgt:
G(N,C,y) =
Ganfänglich(N,C) + [(T(N,C,y) - Tanfänglich)/Tabschließend -
Tanfänglich)].(Gabschließend(N,C) - Ganfänglich(N,C)
Schließlich kann ein dritter Kalibrierungsstreifen (Fig. 3,
302) oder ein kleiner Vorsprung an dem Wagen verwendet wer
den, um eine Interpolation zu unterstützen. Insbesondere
kann ein dritter Kalibrierungsstreifen oder Vorsprung ver
wendet werden, um während eines numerischen Verarbeitens
nach dem Scannen eine nicht-lineare Interpolation zu ermög
lichen. Man nehme an, daß mehrere Photosensoren die Inten
sität des dritten Kalibrierungsstreifens 302 überwachen.
Für die Abtastlinie y wird die PRNU jedes der Photosenso
ren, die den Kalibrierungsstreifen 302 überwachen, kali
briert. Das heißt, daß für jede Abtastlinie, für jeden Pho
tosensor, der den Kalibrierungsstreifen 302 überwacht, wenn
ein tatsächlicher Spannungsausgang Vtatsächlich(N,C) gegeben
ist, eine Verstärkung als Vvoraussichtlich/Vtatsächlich(N,C) be
rechnet wird. Die durchschnittliche Verstärkung für alle
Photosensoren, die den Kalibrierungsstreifen 302 überwa
chen, für die Farbe C, für die anfängliche PRNU-
Kalibrierung, beträgt Ganfängl.Durchschnitt(C). Die durchschnitt
liche Verstärkung für alle Photosensoren, die den Kalibrie
rungsstreifen 302 überwachen, für die Farbe C, für die ab
schließende PRNU-Kalibrierung, beträgt Gabschließend.Durchschnitt(C).
Für die Abtastlinie y lautet die durch
schnittliche Verstärkung für alle Photosensoren, die den
Kalibrierungsstreifen 302 überwachen, für die Farbe C,
GDurchschnitt (y,C). Die PRNU-Verstärkungseinstellung für den
Photosensor N, für die Farbe C, für die Abtastlinie y, lau
tet wie folgt:
G(N,C,y) =
Ganfänglich(N,C) + [(GDurchschnitt(y,C)/(Gabschließend.Durchschnitt(C) -
Ganfängl.Durchschnitt(C))].[Gabschließend(N,C) - Ganfänglich(N,C)
Die gesamte Verstärkungseinstellung in den obigen Gleichun
gen kann durch ein numerisches Verarbeiten nach dem Scannen
implementiert werden. Alternativ dazu kann die anfängliche
kalibrierte Verstärkung (Ganfänglich (N,C)) während des Scan
nens in Echtzeit verwendet werden, wie in Fig. 1, und der
verbleibende Abschnitt jeder Gleichung kann durch ein nume
risches Verarbeiten nach dem Scannen implementiert werden
(man beachte bei jedem der obigen Beispiele, daß der erste
Ausdruck (Ganfänglich (N,C)) lautet). Ein Verwenden der anfäng
lichen kalibrierten Verstärkung in Echtzeit ist vorzuzie
hen, da das Signal/Rausch-Verhältnis verbessert ist, wenn
der dynamische Bereich des Ausgangssignals jedes Photosen
sors an den dynamischen Bereich des zugeordneten Ana
log/Digital-Wandlers angepaßt ist.
Durch Verwenden einer PRNU-Kalibrierung nach dem Scannen
kann das Scannen beginnen, ohne darauf warten zu müssen,
daß sich die Lampentemperatur stabilisiert. Es ist jedoch
immer noch vorzuziehen, jegliche Lampeninstabilität zu mi
nimieren. Optional kann die Lampeninstabilität durch ein
kontinuierliches Heizen verringert werden. Eine Möglichkeit
besteht darin, zwischen einzelnen Scanvorgängen einen nied
rigen Strom durch die Lampe aufrechtzuerhalten, wie in dem
US-Patent Nr. 5,907,742 erörtert wird. Eine weitere Mög
lichkeit ist eine Verwendung einer externen Heizvorrich
tung. Beispielsweise gibt es im Handel erhältliche Kaltka
thoden-Leuchtstofflampen, bei denen ein Nickelchromdraht um
das Äußere der Lampe gewickelt ist. Solche Glühbirnen sind
beispielsweise von Stanley Iwaki Works Co., Ltd., 50 Hamai
ba, Shiramizu-Machi, Uchigo, Iwaki-Shi, Fukushima-Ken, 973
Japan, erhältlich. Ein Durchleiten eines Stromes durch den
Nickelchromdraht erhitzt die Röhrenwand. Ein Reflektor,
beispielsweise Fig. 1, 212, oder Diffusor, diffundiert
Licht ausreichend, um eine gleichmäßige Beleuchtung entlang
einer Abtastlinie zu liefern, auch wenn ein Teil der Ober
fläche der Lampe durch einen Draht verdeckt ist.
Vorzugsweise werden die Auswirkungen einer Lampeninstabili
tät weiter verringert, indem jeder Scanvorgang in einer
Zeit abgeschlossen wird, die geringer ist als die Wärme
zeitkonstanten, die bei der Lampe von Belang sind. Das
heißt, daß ein Scannen vorzugsweise abgeschlossen wird, be
vor sich die Lampenintensität und Lampenfarbe beträchtlich
ändern. Insbesondere wird es bei vorgeschlagenen Hoch
geschwindigkeits-Personal-Computer-Schnittstellen möglich
sein, in ungefähr fünf Sekunden ein Bild zu scannen und die
Daten in einen Hostcomputer zu übertragen.
Claims (10)
1. Verfahren zum Scannen, das folgende Schritte aufweist:
Kalibrieren einer anfänglichen Verstärkung für Daten von einem Photosensor (216) vor einem Scannen;
Erhalten von Bilddaten von dem Photosensor (216);
Kalibrieren einer abschließenden Verstärkung für den Photosensor (216) nach dem Erhalten der Bilddaten; und
Verwenden der anfänglichen Verstärkung und der ab schließenden Verstärkung, um die Bilddaten von dem Photosensor (216) zu modifizieren.
Kalibrieren einer anfänglichen Verstärkung für Daten von einem Photosensor (216) vor einem Scannen;
Erhalten von Bilddaten von dem Photosensor (216);
Kalibrieren einer abschließenden Verstärkung für den Photosensor (216) nach dem Erhalten der Bilddaten; und
Verwenden der anfänglichen Verstärkung und der ab schließenden Verstärkung, um die Bilddaten von dem Photosensor (216) zu modifizieren.
2. Verfahren zum Scannen gemäß Anspruch 1, bei dem der
Schritt des Kalibrierens einer anfänglichen Verstär
kung ferner folgenden Schritt aufweist:
Scannen eines ersten Kalibrierungsstreifens (204).
Scannen eines ersten Kalibrierungsstreifens (204).
3. Verfahren zum Scannen gemäß Anspruch 2, bei dem der
Schritt des Kalibrierens einer abschließenden Verstär
kung ferner folgenden Schritt aufweist:
Scannen eines zweiten Kalibrierungsstreifens (206).
Scannen eines zweiten Kalibrierungsstreifens (206).
4. Verfahren zum Scannen gemäß Anspruch 3, bei dem der
Photosensor (216) ein erster Photosensor ist, und wo
bei das Verfahren ferner folgende Schritte aufweist:
Scannen eines dritten Kalibrierungsstreifens (302) mit einem zweiten Photosensor während des Schrittes des Erhaltens von Bilddaten;
Kalibrieren einer Verstärkung für den zweiten Photo sensor; und
Verwenden der Verstärkung für den zweiten Photosensor, und der anfänglichen Verstärkung und der abschließen den Verstärkung, um die Bilddaten von dem ersten Pho tosensor zu modifizieren.
Scannen eines dritten Kalibrierungsstreifens (302) mit einem zweiten Photosensor während des Schrittes des Erhaltens von Bilddaten;
Kalibrieren einer Verstärkung für den zweiten Photo sensor; und
Verwenden der Verstärkung für den zweiten Photosensor, und der anfänglichen Verstärkung und der abschließen den Verstärkung, um die Bilddaten von dem ersten Pho tosensor zu modifizieren.
5. Verfahren zum Scannen gemäß Anspruch 3 oder 4, bei dem
der Photosensor (216) ein erster Photosensor ist, wo
bei das Verfahren ferner folgende Schritte aufweist:
Scannen eines Abschnittes eines sich bewegenden Wagens (220) mit einem zweiten Photosensor während des Schrittes des Erhaltens von Bilddaten;
Kalibrieren einer Verstärkung für den zweiten Photo sensor; und
Verwenden der Verstärkung für den zweiten Photosensor, und der anfänglichen Verstärkung und der abschließen den Verstärkung, um die Bilddaten von dem ersten Pho tosensor zu modifizieren.
Scannen eines Abschnittes eines sich bewegenden Wagens (220) mit einem zweiten Photosensor während des Schrittes des Erhaltens von Bilddaten;
Kalibrieren einer Verstärkung für den zweiten Photo sensor; und
Verwenden der Verstärkung für den zweiten Photosensor, und der anfänglichen Verstärkung und der abschließen den Verstärkung, um die Bilddaten von dem ersten Pho tosensor zu modifizieren.
6. Verfahren zum Scannen gemäß einem der Ansprüche 2 bis
5, bei dem der Schritt des Kalibrierens einer ab
schließenden Verstärkung ferner folgenden Schritt auf
weist:
Scannen des ersten Kalibrierungsstreifens (204) ein zweites Mal.
Scannen des ersten Kalibrierungsstreifens (204) ein zweites Mal.
7. Vorrichtung zum Bildscannen, die folgende Merkmale
aufweist:
eine Auflageplatte (202) zum Aufnehmen eines zu scan nenden Bildes (200), wobei die Auflageplatte ein er stes Ende und ein dem ersten Ende gegenüberliegendes zweites Ende aufweist und wobei eine Scanrichtung von dem ersten Ende zu dem zweiten Ende verläuft;
einen ersten Kalibrierungsstreifen (204) in der Nähe des ersten Endes; und
einen zweiten Kalibrierungsstreifen (206) in der Nähe des zweiten Endes.
eine Auflageplatte (202) zum Aufnehmen eines zu scan nenden Bildes (200), wobei die Auflageplatte ein er stes Ende und ein dem ersten Ende gegenüberliegendes zweites Ende aufweist und wobei eine Scanrichtung von dem ersten Ende zu dem zweiten Ende verläuft;
einen ersten Kalibrierungsstreifen (204) in der Nähe des ersten Endes; und
einen zweiten Kalibrierungsstreifen (206) in der Nähe des zweiten Endes.
8. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, die ferner folgendes
Merkmal aufweist:
einen dritten Kalibrierungsstreifen (302) entlang ei ner Seite, die das erste Ende mit dem zweiten Ende verbindet.
einen dritten Kalibrierungsstreifen (302) entlang ei ner Seite, die das erste Ende mit dem zweiten Ende verbindet.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 7 oder 8, die ferner fol
gendes Merkmal aufweist:
einen Kalibrierungsvorsprung an einem Wagen (220).
einen Kalibrierungsvorsprung an einem Wagen (220).
10. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 7 bis 9, die
ferner folgendes Merkmal aufweist:
eine Lampe (208, 210) zum Beleuchten des zu scannenden Bildes, wobei die Lampe (208, 210) ein externes Heiz system aufweist, das die Lampe (208, 210) warmhält, wenn die Lampe (208, 210) nicht beleuchtet ist.
eine Lampe (208, 210) zum Beleuchten des zu scannenden Bildes, wobei die Lampe (208, 210) ein externes Heiz system aufweist, das die Lampe (208, 210) warmhält, wenn die Lampe (208, 210) nicht beleuchtet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE10200651A1 true DE10200651A1 (de) | 2002-10-17 |
Family
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Family Applications (1)
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HEWLETT-PACKARD DEVELOPMENT CO., L.P., HOUSTON, TE |
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