DE102006062892B4 - Einrichtung zum Erfassen und Signalisieren eines Lecks in einer gebäudeseitig verlegten Rohrleitung - Google Patents
Einrichtung zum Erfassen und Signalisieren eines Lecks in einer gebäudeseitig verlegten Rohrleitung Download PDFInfo
- Publication number
- DE102006062892B4 DE102006062892B4 DE102006062892A DE102006062892A DE102006062892B4 DE 102006062892 B4 DE102006062892 B4 DE 102006062892B4 DE 102006062892 A DE102006062892 A DE 102006062892A DE 102006062892 A DE102006062892 A DE 102006062892A DE 102006062892 B4 DE102006062892 B4 DE 102006062892B4
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- monitoring sensor
- sensor device
- signal
- information signal
- meter
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 title claims abstract description 83
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims abstract description 20
- 239000000779 smoke Substances 0.000 claims abstract description 8
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims abstract description 6
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims description 32
- 230000011664 signaling Effects 0.000 claims description 7
- 230000005855 radiation Effects 0.000 claims description 4
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 6
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 3
- 230000006870 function Effects 0.000 description 3
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 2
- 238000012790 confirmation Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 230000007274 generation of a signal involved in cell-cell signaling Effects 0.000 description 1
- 230000010354 integration Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000012806 monitoring device Methods 0.000 description 1
- 230000008447 perception Effects 0.000 description 1
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Images
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01M—TESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01M3/00—Investigating fluid-tightness of structures
- G01M3/02—Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum
- G01M3/04—Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by detecting the presence of fluid at the leakage point
- G01M3/16—Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by detecting the presence of fluid at the leakage point using electric detection means
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
- G01F15/00—Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
- G01F15/06—Indicating or recording devices
- G01F15/061—Indicating or recording devices for remote indication
- G01F15/063—Indicating or recording devices for remote indication using electrical means
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01M—TESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01M3/00—Investigating fluid-tightness of structures
- G01M3/02—Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum
- G01M3/26—Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors
- G01M3/28—Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves ; for welds
- G01M3/2807—Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves ; for welds for pipes
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02A—TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
- Y02A20/00—Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Alarm Systems (AREA)
Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Erfassen und Signalisieren eines Lecks in einer gebäudeseitig verlegten Rohrleitung, umfassend einen in diese oder eine vorgeschaltete Rohrleitung gesetzten, ein Leckerfassungsmittel aufweisenden Verbrauchszähler, der zur Erzeugung und Ausgabe eines ein Leck anzeigenden Informationssignals ausgebildet ist.
- Hat eine in einem Gebäude verlegte Rohrleitung ein Leck, tritt bis zum Erkennen des Lecks unkontrolliert Wasser aus, was zu beachtlichen Schäden führen kann. Insbesondere ist dies der Fall, wenn das Leck in einem Bereich der gebäudeseitig verlegten Rohrleitung auftritt, der sich im Wohn- oder Arbeitsbereich des Gebäudes, wo mithin Mobiliar und Geräte vorhanden sind, befindet.
- Um Lecks zu erfassen, ist es bekannt, einen Verbrauchszähler als Erfassungsgerät zu nutzen. Der Verbrauchszähler, beispielsweise ein Wasser- oder Wärmezähler, ist üblicherweise keller- oder schachtseitig im Gebäude installiert, üblicherweise unmittelbar dem Eingang des von der zentralen Versorgungsleitung abgehenden Versorgungsrohrs im Gebäude nachfolgend. Der Wasserzähler erfasst die durchströmende Wassermenge, wenn an einer Zapfstelle Wasser verbraucht wird. Üblicherweise besitzt er eine Erfassungs- oder Auswerteelektronik, die den entsprechenden Erfassungs- oder Messwert ermittelt. Ist nun rohrleitungsseitig ein Leck vorhanden, so ergibt sich zwangsläufig ein Dauerfluss, wobei die pro Zeiteinheit fließende Wassermenge abhängig von der Leckgröße ist. Das Leckerfassungsmittel arbeitet nun derart, dass bei Erfassen eines hinreichend langen Wasserflusses davon ausgegangen wird, dass ein Leck vorhanden ist, denn es ist völlig unüblich, dass über einen langen Zeitraum, üblicherweise eine oder mehrere Stunden, ein im Wesentlichen konstanter oder zumindest ein dauerhaft gegebenes Mindestniveau erreichender Wasserfluss gegeben ist. Die zählerseitige Elektronik ist nun als Erfassungsmittel dazu ausgebildet, einen solchen Umstand zu erkennen und bei Ermittlung eines solchen ein Informationssignal auszugeben Dabei ist ein System bekannt, bei dem dem Wasserzähler ein spezieller Alarmgeber zugeordnet ist, der mit dem Zähler, der einen entsprechenden Leitungsausgang und Signalausgang hat, drahtgebunden gekoppelt ist. Ermittelt nun die Elektronik als Leckerfassungsmittel ein Leck, wird über den Zählerausgang über die Leitungsverbindung ein Signal an den Alarmgeber gegeben, der daraufhin einen optischen oder akustischen Alarm gibt.
- Nachteil bei dieser Ausgestaltung ist jedoch, dass hierfür ein spezieller Signalgeber als Teil der Alarmeinrichtung von Nöten ist, der ausschließlich diese eine Funktion hat, was das System teuer macht. Darüber hinaus ist üblicherweise die Verbindungsleitung relativ kurz, so dass der Alarmgeber häufig nahe am Verbrauchszähler anzuordnen ist, was dahingehend nachteilig ist, als der Verbrauchszähler üblicherweise wie beschrieben im Keller oder in einem Kellerschacht angeordnet ist und mithin das gegebene Alarmsignal infolge der Kürze der Leitungsverbindung mitunter nicht sofort wahrgenommen wird.
- Aus
DE 195 01 044 A1 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Erfassen von Fehlmengen bei Leitungssystemen für gasförmige oder flüssige Medien bekannt. Einzelne Messeinrichtungen ermitteln jeweils verbraucherspezifische Verbrauchswerte. Diese werden an ein zentrales externes Steuermodul gegeben. Dort erfolgt die Auswertung der Verbrauchswerte über eine Differenzmessung im Vergleich zur zugeführten Gesamtmenge an Medium. Ergibt sich eine eine Signalisierung erfordernde Differenz, so kann über einen Alarmausgang ein entsprechendes Signal ausgegeben werden, wobei zu diesem Zweck beispielsweise eine Hauszentrale, eine Tele-Störungsmeldeeinrichtung oder soweit vorhanden eine Alarmanlage eingesetzt werden kann. Eine Leckerfassung und Informationssignalerzeugung an einem der Verbrauchszähler selbst ist nicht vorgesehen. - Aus
ist ein System zur Erfassung einer Leckage an einem Wasserkreislauf eines Gebäudes bekannt. In einem solchen Fall wird über eine Alarmeinrichtung ein entsprechender Alarm ausgegeben. Jeder Zapfeinrichtung oder Ventileinrichtung ist ein Relais zugeordnet, das beim Öffnen beispielsweise eines Wasserhahns geschlossen wird und ein entsprechendes Signal an eine damit über eine Drahtverbindung gekoppelte Zentrale sendet, die dann das Hauptventil öffnet bzw. schließt. Im Falle einer Leckerfassung wird ein Alarmgeber angesteuert, der sowohl ein Warnlicht als auch einen Warnton abgeben kann.US 2005/0224118 A1 - Aus
DE 197 06 564 A1 ist eine Leckwasser-Erfassungs- und Stopeinrichtung für den Haushalt bekannt, umfassend einen Durchflussmengenzähler wie einen Flügel- oder Propellerradzähler, der den Verbrauch ermitteln kann. Der Durchflussmengenzähler umfasst eine Regeleinrichtung, die über Ausgänge verfügt, um im Falle eines erfassten Lecks ein Warn- oder Hinweissignal auszusenden. Die Leckerkennung kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass ein stetiger, auch sehr kleiner Durchsatz, als Leck erfasst wird. Die Signalgabe kann beispielsweise durch optische oder akustische Offenbarungseinrichtungen wie Displays, Bildschirme, Hupen etc. erfolgen. - Schließlich ist aus
DE 299 10 829 U1 ein Zählerstandserfassungssystem bekannt, das Zählerstände selbstständig ermittelt beziehungsweise abliest und diese über Telefonleitungen oder über das Stromversorgungsnetz weitergeben kann. Hierzu ist der Zähler an eine übliche Telefonleitungseingangs- oder Verteilerdose, an der auch ein übliches hauseigenes Telefon hängt, angeschlossen. Will man nun z. B. von einem Zentralrechner Verbindung zum Zähler aufnehmen, so wählt der Rechner die normale Telefonnummer des Anschlusses. Über eine Codenummer kann der Zentralrechner nun auf den gewünschten Zähler zugreifen, der Datenaustausch kann stattfinden. Sind an dem mit der Telefonleitung verbundene Zähler mehrere weitere Zähler angeschlossen, so kann der Zentralrechner auch auf diese zum Abfragen der Zählerstände zugreifen. - Der Erfindung liegt damit das Problem zugrunde, eine Einrichtung anzugeben, die demgegenüber vereinfacht konzipiert ist und ohne speziell vorgesehenen einrichtungsspezifischen Alarmgeber auskommt.
- Zur Lösung des Problems ist bei einer Einrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Verbrauchszähler direkt oder indirekt mit wenigstens einer gebäudeseitig vorgesehenen Überwachungssensoreinrichtung umfassend einen Signalgeber kommuniziert, an die der Verbrauchszähler ein Informationssignal überträgt und die bei Eingang des Informationssignals zur Ausgabe eines Alarmsignals über den Signalgeber ausgebildet ist, wobei die Überwachungssensoreinrichtung ein Rauchsensor, ein Wassersensor, ein Gassensor, ein Strahlungssensor, ein Bewegungssensor oder ein Drucksensor ist, wobei dem Verbrauchszähler ein oder mehrere weitere in vor- oder nachgeschalteten Abschnitten der Rohrleitung gesetzte Verbrauchszähler mit Mitteln zur Leckerfassung zugeordnet sind, die mit ihm kommunizieren und zur Erzeugung und Ausgabe eines Informationssignals an den ersten Verbrauchszähler bei Erfassung eines Lecks ausgebildet ist, wobei der erste Verbrauchszähler bei Eingang eines solchen Informationssignals ein Informationssignal an die Überwachungssensoreinrichtung ausgibt.
- Die erfindungsgemäße Einrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass sie wenigstens eine Überwachungssensoreinrichtung in das Alarmsystem einbindet, die ohnehin gebäudeseitig vorgesehen ist und die grundsätzlich der Überwachung anderer Situationen oder Umstände oder Zustände in einem Gebäude dient, mithin also originär eine spezielle Überwachungsfunktion hat. Die erfindungsgemäße Einrichtung nutzt nun diese ohnehin vorhandene Überwachungssensoreinrichtung als Alarmsignalgeber, indem der wenigstens eine Verbrauchszähler mit dem Leckerfassungsmittel mit dieser gebäudeseitig vorgesehenen wenigstens eine Überwachungssensoreinrichtung kommuniziert. Ermittelt das Leckerfassungsmittel ein etwaiges Leck, so wird zählerseitig ein Informationssignal erzeugt und über die Kommunikationsverbindung an die Überwachungssensoreinrichtung gegeben, die zum Empfang desselben ausgebildet ist und bei Eingang des Informationssignals den Signalgeber entsprechend ansteuert, so dass dieser ein optisches und/oder akustisches Alarmsignal ausgibt. Damit ist bei der erfindungsgemäßen Einrichtung ein spezieller einrichtungsspezifisch konfigurierter oder auszuführender Signalgeber nicht erforderlich, vielmehr wird zweckmäßigerweise ein bereits vorhandener, jedoch gänzlich anderen Überwachungszwecken dienender Signalgeber als Alarmsystemkomponente eingebunden.
- Dabei ist es besonders zweckmäßig, wenn die eingebundene Überwachungssensoreinrichtung Teil eines mehrere solcher miteinander drahtgebunden oder drahtlos kommunizierender Überwachungssensoreinrichtungen umfassenden Netzwerks ist, wobei die empfangende Überwachungssensoreinrichtung bei Eingang eines Informationssignals zur Übertragung eines die Alarmsignalgabe anzeigenden Signals an eine oder mehrere weitere Überwachungssensoreinrichtungen ausgebildet ist. Gemäß dieser Erfindungsausgestaltung setzt der Verbrauchszähler mit dem Leckerfassungsmittel auf ein vorhandenes Überwachungssensornetzwerk auf, nutzt also dieses in seiner gesamten Breite zur Alarmsignalgabe. Bei Erfassung eines Lecks wird gemäß dieser Erfindungsausgestaltung ein Informationssignal an wenigstens eine erste Überwachungssensoreinrichtung gegeben, die zum einen selber ein Alarmsignal über den eigenen Signalgeber ausgibt, zum anderen aber auch sofort ein entsprechendes Informationssignal an die anderen im Netzwerk befindlichen Überwachungssensoreinrichtungen weitergibt, die dann ihrerseits entsprechende Alarmsignale über den eigenen Signalgeber ausgeben. Nachdem diese Überwachungssensoreinrichtungen im Gebäude verteilt angeordnet sind, gelingt auf diese Weise die Alarmierung an einer Vielzahl verschiedener Orte, so dass die Wahrnehmung des Alarms auch sichergestellt ist. Selbstverständlich besteht dabei die Möglichkeit, die Alarmierung über das Netzwerk in einer vorbestimmten Reihenfolge mit einem vorbestimmten Zeitschema vorzunehmen, so dass beispielsweise mit Eingang eines ersten vom Zähler gegebenen Informationssignals nicht sofort alle Überwachungssensoreinrichtungen angesprochen werden, sondern zunächst lediglich eine vorbestimmte Anzahl an bestimmten Orten, von denen beispielsweise anzunehmen ist, dass eine Person den Alarm wahrnimmt. Sollte innerhalb einer vorbestimmten Zeit beispielsweise kein Abschalt- oder Bestätigungssignal an eine das Netzwerk überwachende oder steuernde Zentrale gegeben werden, können weitere oder alle weiteren Überwachungssensoreinrichtungen zur zusätzlichen Alarmsignalgabe angesteuert werden oder über das Netzwerk an eine externe Sicherheitszentrale ein Alarmsignal gegeben werden, sofern dies nicht bereits geschehen ist.
- Die erfindungsgemäße Integration des Sensoreinrichtungsnetzwerks bietet also wie beschrieben die Möglichkeit, trotz Erfassung eines Lecks über den an einer üblicherweise von bewohnten oder mit Personen besetzten Gebäudebereichen weit entfernten Stelle angeordneten Zähler eine umgehende Alarmierung in vielen oder allen Gebäudebereichen sicherzustellen.
- Nach einer ersten Erfindungsalternative kann der Verbrauchszähler mit der Überwachungssensoreinrichtung direkt über eine Leitungsverbindung kommunizieren. Am Verbrauchszähler, beispielsweise an einem Wasser- oder Wärmezähler, ist ein entsprechender Anschluss für ein Verbindungskabel vorgesehen, das zu der Überwachungssensoreinrichtung, die einen entsprechenden Kabeleingang aufweist, der bei bekannten Überwachungssensoreinrichtungen in der Regel ohnehin vorgesehen ist, geführt ist. Es ist also vom Verbrauchszähler ein dünnes ein- oder zweiadriges Signalkabel zur nächstgelegenen Überwachungssensoreinrichtung zu führen. Ist diese wie beschrieben Teil eines Überwachungssensornetzwerks, so kann als erste Überwachungssensoreinrichtung die nächstgelegene Überwachungssensoreinrichtung verwendet werden, um die Verbindungsleitungslänge möglichst kurz zu halten. Die Überwachungssensoreinrichtungen untereinander sind ohnehin kommunizierend verbunden, sei es über Verbindungskabel oder drahtlos über jeweils integrierte Funksende- und -empfängereinrichtungen, so dass die Anbindung einer einzelnen Überwachungssensoreinrichtung ausreicht.
- Alternativ dazu kann der mit der Überwachungssensoreinrichtung indirekt kommunizierende Verbrauchszähler drahtlos mit einem Empfänger kommunizieren, der direkt an der Überwachungssensoreinrichtung angeordnet ist oder über eine Leitungsverbindung mit der Überwachungssensoreinrichtung kommuniziert. Hier ist ein separates Empfangsmodul vorgesehen, das das vom Verbrauchszähler gegebene Informationssignal empfängt und dieses an den entsprechenden Signaleingang der Überwachungssensoreinrichtung legt. Dieser äußerst einfach konzipierte Signalempfänger kann dabei entweder direkt an der Überwachungssensoreinrichtung angebaut oder angesteckt werden beziehungsweise mit dem entsprechenden Signaleingang gekoppelt werden, alternativ besteht auch die Möglichkeit, diesen über ein ein oder zweiadriges Verbindungskabel mit der Überwachungssensoreinrichtung zu koppeln. Diese Erfindungsausgestaltung bietet den besonderen Vorteil, dass das Informationssignal in Form des zählereigenen Funkprotokolls an den Empfänger gegeben werden kann, der das Signal mit einer üblichen 433 oder 868 MHz-Frequenz auswertet und ein entsprechendes Informationssignal erzeugt und direkt oder über ein Verbindungskabel auf den Signaleingang der Überwachungssensoreinrichtung gibt. Diese kann nun gestützt auf ihr eigenes Funkprotokoll oder Kommunikationsprotokoll die weiteren Überwachungssensoreinrichtungen ansprechen oder den eigenen Signalgeber ansteuern. Es ist hier also nicht erforderlich, in irgendeiner Weise die Kommunikation der beiden separaten Systeme, nämlich des Verbrauchszählers und der Überwachungssensoreinrichtung(en) aufeinander abzugleichen oder das eine entsprechend umzuprogrammieren, vielmehr ist lediglich ein einfach konzipierter Empfänger zwischenzuschalten, der das zählerseitige Funkprotokoll empfangen und auswerten kann und ein entsprechendes Informationssignal, das wiederum die Überwachungssensoreinrichtung lesen und verarbeiten kann, erzeugt. Jedes System arbeitet also nach wie vor mit seinem systemeigenen Programmierungen und Konfigurationen. Der Empfänger kann beliebig weit entfernt vom Funkzähler angeordnet sein, so lange er sich in Funkreichweite befindet.
- Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dem Verbrauchszähler einen oder mehrere weitere in vor- oder nachgeschalteten oder parallel geschalteten Abschnitten der Rohrleitung gesetzte Verbrauchszähler mit Mitteln zur Leckerfassung zuzuordnen, die mit ihm kommunizieren und zur Erzeugung und Ausgabe eines Informationssignals an den ersten Verbrauchszähler bei Erfassung eines Lecks ausgebildet sind, wobei der erste Verbrauchszähler bei Eingang eines solchen Informationssignals ein Informationssignal an die (erste) Überwachungssensoreinrichtung ausgibt. Diese Erfindungsausgestaltung sieht vor, nicht nur einen Verbrauchszähler in das Alarmsystem einzubinden, sondern einen oder mehrere weitere, die an anderen Positionen angeordnet oder anderen Rohrleitungen, so in einem Gebäude verschiedene separate Leitungssysteme vorgesehen sind, zugeordnet sind. Der erste Verbrauchszähler dient quasi als Zentrale, mit dem die anderen Verbrauchszähler kommunizieren und ihm ein etwaiges erfasstes Leck mitteilen, wonach der erste Verbrauchszähler den oder die gekoppelten Überwachungssensoreinrichtungen anspricht.
- Eine Überwachungseinrichtung kann ein beliebiger Sensor sein, wie sie üblicherweise in Gebäuden zur Erfassung bestimmter Situationen oder Umstände vorhanden sind. Beispielhaft zu nennen sind Ausführungen einer Überwachungssensoreinrichtung in Form eines Rauchsensors, der üblicherweise deckenseitig angeordnet ist und zum Erfassen einer etwaigen Rauchentwicklung bei einem Feuer dient, eines Wassersensors, der üblicherweise bodenseitig aufgestellt wird und ermittelt, ob in einem Raum eine Überschwemmung gegeben ist, eines Gassensors, der beispielsweise in sensiblen Umgebungen das Vorhandensein einer oder mehrerer nicht erwünschter oder unzulässiger Gassorten überwacht, eines Strahlungssensors, der beispielsweise in Räumen, in denen mitunter gefährliche Strahlung entstehen kann, angeordnet ist, eines Bewegungssensors oder eines beispielsweise bodenseitig integrierten und das Betreten eines Bodenabschnitts erfassenden Drucksensors. Diese Aufzählung ist nicht abschließen, sondern lediglich exemplarischer Natur und soll angeben, wie breitbandig die in eine erfindungsgemäße Einrichtung integrierbaren Überwachungssensoreinrichtungen, die originär anderen Zwecken als der Gabe eines Leckinformationssignals dienen, ist.
- Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den im Folgenden beschriebenen Ausführungsbeispielen sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
-
1 eine Prinzipdarstellung einer erfindungsgemäßen Einrichtung einer ersten Ausführungsform, und -
2 eine Prinzipdarstellung einer erfindungsgemäßen Einrichtung einer zweiten Ausführungsform. -
1 zeigt eine erfindungsgemäße Einrichtung1 , umfassend einen Verbrauchszähler2 , bei dem es sich beispielsweise um einen Wasserzähler, einen Wärmezähler oder einen Volumenzähler handeln kann. Diese Aufzählung ist nicht abschließend, geeignet ist jedweder Verbrauchszähler gleich welcher Ausprägung, der die Möglichkeit bietet, einen auf ein Leck hindeutenden Durchfluss erfassen zu können. Der Verbrauchszähler2 umfasst ein Leckerfassungsmittel3 , üblicherweise in Form einer geeigneten Arbeits- oder Auswerteelektronik, die die Verbrauchsdaten erfasst und aufbereitet. Beispielsweise ist zählerseitig ein Flügelrad integriert, das über das strömende Wasser in Bewegung gesetzt wird, wobei die Elektronik zur Erfassung der Flügelraddrehung und zur Ermittlung des Durchflusses ausgebildet ist etc. Die Ausgestaltung solcher Zähler ist hinreichend bekannt, hierauf kommt es im Detail nicht an. In jedem Fall ist das Leckerfassungsmittel in der Lage, ein etwaiges Leck zu detektieren. - Die Einrichtung
1 umfasst ferner wenigstens eine Überwachungssensoreinrichtung4 , bei der es sich beispielsweise um einen Rauchmelder handelt, der in einem Gebäude5 , das hier nur angedeutet ist, angeordnet ist. Die Überwachungssensoreinrichtung4 weist einen Signalgeber6 auf, hier angedeutet als optischer Signalgeber über das Glühbirnensymbol oder als akustischer Signalgeber angedeutet über das Lautsprechersymbol. In seiner eigentlichen Funktion beispielsweise als Rauchmelder erfasst die Überwachungssensoreinrichtung6 eine etwaige im Überwachungsraum entstehende Rauchentwicklung, um dann über den Signalgeber6 ein Alarmsignal geben zu können. - Erfindungsgemäß ist nun diese Überwachungssensoreinrichtung mit dem Verbrauchszähler
2 über eine Leitungsverbindung7 direkt kommunizierend verbunden. Am Verbrauchszähler2 ist ein entsprechender Signalausgang vorgesehen, auf den das Leckerfassungsmittel3 , hier also die Auswerteelektronik, ein entsprechendes Informationssignal gibt, wenn sie ein Leck in der nachgeschalteten Rohrleitung8 , die im Gebäude5 verlegt ist und in die der Verbrauchszähler2 geschaltet ist, detektiert. Dieses Informationssignal wird über die Leitungsverbindung7 auf einen entsprechenden Signaleingang an der Überwachungssensoreinrichtung4 , an den die Leitungsverbindung2 in Form eines ein- oder zweiadrigen Signalkabels angeschlossen ist, gegeben. Sobald ein solches Informationssignal eingeht, das nicht von der Überwachungssensoreinrichtung4 selbst als Erfassungsergebnis erzeugt wird, sondern ausschließlich vom Verbrauchszähler2 generiert und gegeben wird, wird über die Steuerungseinrichtung9 der Überwachungssensoreinrichtung4 ein entsprechendes Signal an die Signalgeber6 gegeben, um das erfasste Leck zu signalisieren. - Im gezeigten Beispiel sind im Gebäude an beliebig vielen Stellen verteilt weitere Überwachungssensoreinrichtungen
4 vorgesehen. Alle Überwachungssensoreinrichtungen4 bilden zusammen ein Netzwerk, kommunizieren also untereinander. Im gezeigten Beispiel geschieht dies per Funk, das heißt, jede Überwachungssensoreinrichtung4 besitzt neben der eigentlichen Steuerungseinrichtung9 , die den gesamten Erfassungsbetrieb, den die jeweilige Überwachungssensoreinrichtung4 originär ausführt, steuert, auch ein Funksende- und empfangsmodul10 , wobei alle Überwachungssensoreinrichtungen4 innerhalb des Netzwerks mit einem systemeigenen Funk- oder Kommunikationsprotokoll und einer systemeigenen Frequenz arbeiten. - Empfängt nun die erste Überwachungssensoreinrichtung
4 , die über die Leitungsverbindung direkt mit dem Verbrauchszähler2 gekoppelt ist, ein entsprechendes Informationssignal, so gibt sie nicht nur über den eigenen Signalgeber6 ein Alarmsignal aus, sondern steuert auch per Funkt über die Funksende- und empfangseinrichtung10 alle anderen im Sendebereich befindlichen Überwachungssensoreinrichtungen4 an, sendet also ein entsprechendes Informationssignal auf Basis des ersten originär vom Verbrauchszähler2 gegebenen Informationssignals, das die empfangenen Überwachungssensoreinrichtungen veranlasst, zum einen ihrerseits über die zugeordneten Signalgeber6 ein entsprechendes Alarmsignal auszugeben, wie auch über die integrierte Funksende- und empfangseinrichtung10 selbst ein Informationssignal weiter zu geben, um andere, bisher noch nicht angesprochene Überwachungssensoreinrichtungen anzusteuern und quasi multiplizierend das Alarmsignal zu verteilen. - Bei dieser Ausgestaltung setzt also der Verbrauchszähler
2 als Alarm- und Informationssignalgeber auf ein existierendes Überwachungssensornetzwerk auf und nutzt dieses zur multiplen Alarmsignalgabe in verschiedensten Gebäudebereichen. - Wie in
1 gestrichelt angedeutet ist, besteht die Möglichkeit, den Verbrauchszähler2 mit weiteren Verbrauchszählern2a ,2b in Kommunikationsverbindung, hier über die gestrichelt gezeichneten Verbindungsleitungen7a ,7b , zu schalten. Diese weiteren Verbrauchszähler2a ,2b können beispielsweise verschiedenen Rohrleitungsverzweigungen wie angedeutet ist zugeordnet sein, oder sie befinden sich in anderen Gebäudebereichen oder sind separaten Rohrleitungskreisläufen zugeordnet. Auch sie umfassen jeweils ein Leckerfassungsmittel3a ,3b . Im Falle einer Leckerfassung geben diese über die jeweilige Leitungsverbindung7a ,7b eine entsprechendes Informationssignal an den Verbrauchszähler2 , der seinerseits gegebenenfalls noch kein Leck erkennt, jedoch anhand des gegebenen Informationssignals umgehend über sein Leckerfassungsmittel3 , also seine zentrale Steuerelektronik, ein entsprechendes Informationssignal über die Leitungsverbindung7 an die direkt mit ihm gekoppelte Überwachungssensoreinrichtung4 gibt, um das Alarmsystem anzustoßen. Auch bei den weiteren Verbrauchszählern2a ,2b kann es sich um einen beliebig ausgestalteten Zähler, seien es Volumenzähler, Wärmezähler oder Wasserzähler handeln. -
2 zeigt in Form einer Prinzipdarstellung eine weitere Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Einrichtung1 , bei der ebenfalls in eine Rohrleitung8 ein Verbrauchszähler2 geschaltet ist, der ein Leckerfassungsmittel3 aufweist. Dieser kommuniziert hier indirekt mit einem Netzwerk umfassend verschiedene Überwachungssensoreinrichtungen4 , die den Überwachungssensoreinrichtungen4 aus1 entsprechen und jeweils eine Steuerungseinrichtung9 sowie eine Funksende- und -empfangseinrichtung10 sowie einen Signalgeber6 beliebiger Art umfassen. Die Kopplung mit dem Verbrauchszähler2 ist hier jedoch indirekt. Dem Verbrauchszähler2 zugeordnet ist ein Empfänger11 , der drahtlos, also per Funk mit dem Verbrauchszähler2 kommuniziert. Hierzu weist die Steuerelektronik des Zählers2 , mithin also das Leckerfassungsmittel3 einen entsprechenden Funksender auf, während der Empfänger11 einen entsprechenden Funkempfänger12 besitzt. Sobald vom Leckerfassungsmittel3 über den Funksender ein entsprechendes Informationssignal über ein erfasstes Leck ausgesendet und vom Empfänger11 empfangen wird, erzeugt dieser auf Basis des Informationssignals, das auf Basis eines verbrauchszählerspezifischen Datenfunkprotokolls erstellt wurde, ein entsprechendes Informationssignal, das wiederum die Überwachungssensoreinrichtung4 , die mit ihm über eine Leitungsverbindung13 gekoppelt ist, lesen und verarbeiten kann. Die Leitungsverbindung13 ist am Empfänger an einem entsprechenden Kabelausgang und an der Überwachungssensoreinrichtung4 an einem üblicherweise von Haus aus vorgesehenen entsprechenden Kabeleingang angeschlossen. Sobald das vom Empfänger11 gegebenen Informationssignal an der Überwachungssensoreinrichtung4 eingeht, steuert diese über die Steuerungseinrichtung9 den Signalgeber6 an, wie auch über die Funksende- und -empfangseinrichtung10 ein entsprechendes Funksignal an alle anderen im Funkbereich vorhandenen Überwachungssensoreinrichtungen4 gegeben wird, die ihrerseits wiederum die eigenen Signalgeber6 ansteuern und wiederum das Signal per Funk weiterverbreiten. Die Kommunikation der Überwachungssensoreinrichtungen4 untereinander erfolgt auf Basis des einrichtungsspezifischen, also netzwerkspezifischen Funkprotokolls, das heißt, dieses System kommuniziert drahtlos völlig losgelöst und unabhängig vom Verbrauchszähler2 und dem zugeordneten Empfänger11 , die auf Basis des verbrauchszählereigenen Kommunikationsprotokolls miteinander kommunizieren. - An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass der Empfänger
11 auch direkt an der ersten Überwachungssensoreinrichtung4 angeordnet, also an dieser am entsprechenden Signaleingang eingesteckt werden kann, sofern sich die gebäudeseitig ohnehin fest installierte Überwachungssensoreinrichtung4 in Reichweite des Funksenders des Verbrauchszahlers2 befindet, die Leitungsverbindung13 kann in diesem Fall entfallen.
Claims (4)
- Einrichtung zum Erfassen und Signalisieren eines Lecks in einer gebäudeseitig verlegten Rohrleitung, umfassend einen in diese oder eine vorgeschaltete Rohrleitung gesetzten, ein Leckerfassungsmittel aufweisenden Verbrauchszähler, der zur Erzeugung und Ausgabe eines ein Leck anzeigenden Informationssignals ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbrauchszähler (
2 ) direkt oder indirekt mit wenigstens einer gebäudeseitig vorgesehenen Überwachungssensoreinrichtung (4 ) umfassend einen Signalgeber (6 ) kommuniziert, an die der Verbrauchszähler (2 ) ein Informationssignal überträgt und die bei Eingang des Informationssignals zur Ausgabe eines Alarmsignals über den Signalgeber (6 ) ausgebildet ist, wobei die Überwachungssensoreinrichtung (4 ) ein Rauchsensor, ein Wassersensor, ein Gassensor, ein Strahlungssensor, ein Bewegungssensor oder ein Drucksensor ist, wobei dem Verbrauchszähler (2 ) ein oder mehrere weitere in vor- oder nachgeschalteten Abschnitten der Rohrleitung gesetzte Verbrauchszähler (2a ,2b ) mit Mitteln (3a ,3b ) zur Leckerfassung zugeordnet sind, die mit ihm kommunizieren und zur Erzeugung und Ausgabe eines Informationssignals an den ersten Verbrauchszähler (2 ) bei Erfassung eines Lecks ausgebildet sind, wobei der erste Verbrauchszähler (2 ) bei Eingang eines solchen Informationssignals ein Informationssignal an die Überwachungssensoreinrichtung (4 ) ausgibt. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungssensoreinrichtung (
4 ) Teil- eines mehrere solcher miteinander drahtgebunden oder drahtlos kommunizierender Überwachungssensoreinrichtungen (4 ) umfassenden Netzwerks ist, wobei die empfangende Überwachungssensoreinrichtung (4 ) bei Eingang eines Informationssignals zur Übertragung eines die Alarmsignalgabe anzeigenden Signals an eine oder mehrere weitere Überwachungssensoreinrichtungen (4 ) ausgebildet ist. - Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbrauchszähler (
2 ) mit der Überwachungssensoreinrichtung (4 ) direkt über eine Leitungsverbindung (7 ) kommuniziert. - Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Überwachungssensoreinrichtung (
4 ) indirekt kommunizierende Verbrauchszähler (2 ) drahtlos mit einem Empfänger (11 ) kommuniziert, der direkt an der Überwachungssensoreinrichtung (4 ) angeordnet ist oder über eine Leitungsverbindung (13 ) mit der Überwachungssensoreinrichtung (4 ) kommuniziert.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102006062892A DE102006062892B4 (de) | 2006-03-22 | 2006-03-22 | Einrichtung zum Erfassen und Signalisieren eines Lecks in einer gebäudeseitig verlegten Rohrleitung |
| DE102006013610A DE102006013610B4 (de) | 2006-03-22 | 2006-03-22 | Einrichtung zum Erfassen und Signalisieren eines Lecks in einer gebäudeseitig verlegten Rohrleitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102006062892A DE102006062892B4 (de) | 2006-03-22 | 2006-03-22 | Einrichtung zum Erfassen und Signalisieren eines Lecks in einer gebäudeseitig verlegten Rohrleitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102006062892B4 true DE102006062892B4 (de) | 2011-09-15 |
Family
ID=44508128
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102006062892A Expired - Fee Related DE102006062892B4 (de) | 2006-03-22 | 2006-03-22 | Einrichtung zum Erfassen und Signalisieren eines Lecks in einer gebäudeseitig verlegten Rohrleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102006062892B4 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19501044A1 (de) * | 1995-01-16 | 1996-07-18 | Ulrich Pumpe | Verfahren und Vorrichtung zum Erfassen von Fehlmengen bei Leitungssystemen für gasförmige oder flüssige Medien |
| DE19706564A1 (de) * | 1997-02-19 | 1998-08-20 | Walter Schopf | Leckwasser-Erfassungs- und Stopeinrichtung für den Haushalt |
| DE29910829U1 (de) * | 1999-06-23 | 1999-09-23 | Birle, Sigmund, 88239 Wangen | Zählerstandserfassungssystem |
| US20050224118A1 (en) * | 2004-04-05 | 2005-10-13 | Tornay Paul G | Water leak detection and prevention systems and methods |
-
2006
- 2006-03-22 DE DE102006062892A patent/DE102006062892B4/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19501044A1 (de) * | 1995-01-16 | 1996-07-18 | Ulrich Pumpe | Verfahren und Vorrichtung zum Erfassen von Fehlmengen bei Leitungssystemen für gasförmige oder flüssige Medien |
| DE19706564A1 (de) * | 1997-02-19 | 1998-08-20 | Walter Schopf | Leckwasser-Erfassungs- und Stopeinrichtung für den Haushalt |
| DE29910829U1 (de) * | 1999-06-23 | 1999-09-23 | Birle, Sigmund, 88239 Wangen | Zählerstandserfassungssystem |
| US20050224118A1 (en) * | 2004-04-05 | 2005-10-13 | Tornay Paul G | Water leak detection and prevention systems and methods |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60302075T2 (de) | Systeme und verfahren zum sammeln und verteilen von grauwasser | |
| WO2014029699A1 (de) | Leckageschutz-anordnung | |
| CN108981803A (zh) | 一种水务监控管理系统 | |
| DE602004006380T2 (de) | Gefahrendetektion | |
| DE102011055857A1 (de) | Wasserverbrauchs-Überwachungssystem | |
| EP3345058A1 (de) | System und verfahren zum überwachen eines wasserleitungnetzes | |
| EP2437226A2 (de) | Rauchmelder-Alarmsystem und Verfahren zum Betreiben eines Rauchmelder-Alarmsystems | |
| DE102006013610B4 (de) | Einrichtung zum Erfassen und Signalisieren eines Lecks in einer gebäudeseitig verlegten Rohrleitung | |
| EP1077371A9 (de) | Verfahren, Anordnung und Armatur zur Überwachung eines Rohrleitungssystems | |
| DE102017128636A1 (de) | Ein System, eine Einrichtung, eine Sanitärarmatur und ein Verfahren zur Zapfüberwachung | |
| EP3561456B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur verbrauchsmessung | |
| DE102006062892B4 (de) | Einrichtung zum Erfassen und Signalisieren eines Lecks in einer gebäudeseitig verlegten Rohrleitung | |
| EP3388811B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur erkennung einer undichtigkeit in einem rohrleitungssystem für ein fluid | |
| DE202017103177U1 (de) | Armaturenanordnung mit Kombinationsarmatur und Wasserbehandlungseinheit | |
| DE102007058511B4 (de) | Vorrichtung, Verfahren und Computerprogramm zur Verhaltensüberwachung einer Person | |
| DE102017005499B4 (de) | Verfahren zur Erkennung eines Fluidverlusts in einem Fluidversorgungsnetz | |
| EP4034185B1 (de) | Verfahren und system zur nicht-elektrischen kommunikation bei wasseraufbereitungsanlagen oder medizingeräten | |
| WO2015197255A1 (de) | Einrichtung und ein verfahren zum überwachen des hygienischen status einer trinkwasser-installation | |
| EP2494532A1 (de) | Alarmeinrichtung zur erkennung und mitteilung von umgebungs- und anlagenspezifischen zuständen | |
| EP2885467B2 (de) | Trinkwasserinstallation mit einer Leckageschutzanordnung | |
| DE102021131635B4 (de) | System, Detektoreinheit und Verfahren zum Erkennen einer Leckage eines Wasserleitungssystems | |
| DE102014010189B4 (de) | Zählervorrichtung mit Rechenwerk und Volumengeber, Modul und Verfahren zum Betrieb einer Zählervorrichtung | |
| EP4083591B1 (de) | Verfahren zur akustischen lecksuche in einem fernwärmeleitungsnetz | |
| DE102008024734A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Steuerung einer Hausinstallation | |
| EP2691015A2 (de) | Überwachungssystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| Q172 | Divided out of (supplement): |
Ref document number: 102006013610 Country of ref document: DE Kind code of ref document: P |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: G01M0003040000 Ipc: G01M0003280000 |
|
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20111216 |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: LINDNER / BLAUMEIER PATENT- UND RECHTSANWAELTE, DE |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: DIEHL METERING GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: HYDROMETER GMBH, 91522 ANSBACH, DE Effective date: 20150506 |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: LINDNER / BLAUMEIER PATENT- UND RECHTSANWAELTE, DE Effective date: 20150506 |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |