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DE102006061914B4 - Vorrichtung zum gefahrlosen Öffnen einer Abwasserdruckrohrleitung - Google Patents

Vorrichtung zum gefahrlosen Öffnen einer Abwasserdruckrohrleitung Download PDF

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DE102006061914B4
DE102006061914B4 DE200610061914 DE102006061914A DE102006061914B4 DE 102006061914 B4 DE102006061914 B4 DE 102006061914B4 DE 200610061914 DE200610061914 DE 200610061914 DE 102006061914 A DE102006061914 A DE 102006061914A DE 102006061914 B4 DE102006061914 B4 DE 102006061914B4
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Germany
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pressure pipeline
pressure
saddle
safe opening
sewage pressure
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DE200610061914
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English (en)
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DE102006061914A1 (de
Inventor
Michael Dipl.-Ing. Schneider
Matthias Dipl.-Ing. Florian
Jürgen Dipl.-Ing. Merkel
Frank Dipl.-Ing. Braunsdorf (FH)
Ralph Dipl.-Ing. Rieger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Berliner Wasserbetriebe Anstalt des Offentlichen Rechts
Original Assignee
Berliner Wasserbetriebe Anstalt des Offentlichen Rechts
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Publication date
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    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
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    • F16L41/06Tapping pipe walls, i.e. making connections through the walls of pipes while they are carrying fluids; Fittings therefor making use of attaching means embracing the pipe
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Abstract

Vorrichtung zum gefahrlosen Öffnen einer Abwasserdruckrohrleitung (1), dadurch gekennzeichnet, dass auf der Rohroberseite ein mit Wasser befüllbarer und in bekannter Weise mit einem Profilgummi versehene und mit einem Spannband gehaltener Sattel (3), der mit zwei höhenversetzten Stutzen und Absperrhähnen zur Befüllung (7a) und zum Überlauf (7b) sowie zur Kontrolle der Wasserzufuhr und zur Messung der Gaskonzentration versehen ist, angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die zum Öffnen einer Abwasserdruckrohrleitung, in der sich toxische und explosive Gase befinden, eingesetzt wird.
  • In den Druckschriften DE 21 23 272 A1 , DE 12 20 685 B und DE 11 37 910 C werden der Aufbau und die Funktion einer Anbohrschelle zum Anbohren von Druckrohrleitungen als Armatur beschrieben.
  • Auch ist in der AT 383 531 B eine spezielle Anbohrvorrichtung unter Verwendung einer Anbohrschelle, die zum Anbohren der Leitung dient, genannt. Diese Anbohrschellen werden als Armatur verwendet und sind nicht zum gefahrlosen Öffnen einer Abwasserdruckleitung geeignet.
  • Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten an Abwasserdruckrohrleitungen setzen in der Regel eine Trennung der Rohrleitung voraus. Dabei wird die Leitung über Entleerungen, die im Tiefpunkt des Leitungssystems in der 3- oder 9-Uhr-Position der Druckrohrleitung angeordnet sind, entleert. Es verbleibt jedoch konstruktionsbedingt eine Restmenge von Abwasser in der Rohrleitung, die zur Bildung von brennbaren Gasen führt. Durch das Öffnen der Leitung und den Zutritt von Luft kann ein explosionsfähiges Gasgemisch im Bereich der unteren Explosionsgrenze entstehen.
  • Bekannt ist nach der DE 36 30 103 A1 eine Vorrichtung zur Belüftung einer Abwasserdruckrohrleitung, bei der ein Injektor über einen Belüftungsstutzen mit einem Be- und Entlüftungsventil verbunden ist.
  • Nachteilig ist hierbei, dass diese Vorrichtung kein gefahrloses Arbeiten an einer Abwasserdruckrohrleitung ermöglicht.
  • In der DE 40 10 177 C2 wird ein Verfahren und ein Ventil zum Entlüften einer Rohrleitung beschrieben. Das Entlüften dieser Druckrohrleitung erfolgt mit einem Ventil, das mittels eines montierten Anbohr- und Stopfsetzgerätes durchgeführt wird. Bei dem beschriebenen Verfahren kann eine Funkenbildung und somit eine Explosionsgefahr nicht ausgeschlossen werden. Auch ist hier nur ein Ventil und nicht eine größere Arbeitsöffnung beschrieben.
  • Die DE 44 29 874 C2 beschreibt eine druckfeste Absperrvorrichtung für Gasleitungen, die für Abwasserdruckrohrleitungen mit den Medien der unteren Explosionsgrenze nicht anwendbar ist.
  • Nach der DD 227 767 A1 ist ein Verfahren zum Herstellen eines Abzweiges an medienführenden Druckrohrleitungen unter Druck benannt.
  • Der Nachteil besteht darin, dass dieses Verfahren nicht für Reparaturarbeiten von Abwasserdruckrohrleitungen geeignet ist.
  • Des Weiteren ist aus der Gastechnik bekannt, dass Abzweige angeschweißt werden, jedoch ist eine Gefährdung ausgeschlossen, da sich in den Rohrleitungen nur Gas und nicht ein Gas-Luft-Gemisch befindet.
  • Bekannterweise kommt es bei gesperrten Abwasserdruckrohrleitungen ebenfalls durch das Wandern von Gasblasen zu toxischen und brennbaren Gasen, da der für die Baumaßnahmen zu sperrende Bereich häufig mehrere Kilometer lang ist und die Fließgeschwindigkeit in einer drucklosen Abwasserdruckrohrleitung, bedingt durch den Höhenverlauf und die mediumbedingten Feststoffanteile, sehr gering ist. Diese Situation tritt zeitverzögert auf und stellt ein Gefahrenpotenzial dar.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die ein gefahrloses Öffnen für anschließende Schweiß- und/oder Schneidarbeiten von Abwasserdruckrohrleitungen ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit den Kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • An dem oberen Ende des Sattelstückes ist bewerzugt ein Flansch montiert, an dem sich eine Aufnahme für ein Anbohrgerät befindet. Der Sattel besteht vorzugsweise aus einem Stahlvollmaterial.
  • Des Weiteren ist dieser wieder verwendbar.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, dass ein gefahrloses Öffnen der Abwasserdruckrohrleitung durch das zusätzliche Befüllen mit Wasser und durch die daraus resultierende Verhinderung einer Funkenbildung während des Anbohrvorganges gewährleistet wird.
  • Durch die Größe der entstandenen Öffnungen ist eine sofortige Belüftung gegeben und somit auch eine kurzfristige Arbeitsaufnahme möglich.
  • Die Erfindung soll nachstehend anhand von zwei Zeichnungen näher erläutert werden.
  • Die 1 zeigt eine abgesperrte Abwasserdruckrohrleitung.
  • Die 2 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung als Sattelstück ausgebildet.
  • Die drucklose, aber noch mit Abwasser gefüllte Druckrohrleitung 1 mit einem Durchmesser von DN 500 bis 1200 wird im Scheitelbereich der Druckrohrleitung 1 geöffnet, indem mittels eines Bohrgerätes 2 mit einem Durchmesser von ungefähr 300 mm angebohrt wird.
  • Zeitgleich zu dieser Bohrung wird die Gaskonzentration in der Baugrube gemessen. Die Bohrung ist senkrecht zur Rohrachse durch ein modifiziertes Sattelstück 3 mit Flanschabgang 4 geführt. Das Sattelstück 3, dass auf der Rohroberseite einen Sattel besitzt und gegen das Rohr mit einem Profilgummi 5, der dem jeweiligen Durchmesser der Abwasserdruckrohrleitung 1 angepasst ist, wird abgedichtet und ist mit einem Spannband 6 auf der Abwasserdruckrohrleitung 1 befestigt. Am oberen Ende des Sattelstückes 3 befindet sich ein Flansch 4, an dem die handelsübliche Bohrmaschine 2 mit einem Kronenbohrer oder einem Hohlbohrer montiert ist.
  • An dem Sattelstück 3 befinden sich zwei Stutzen mit Absperrhähnen, die zur Befüllung 7a und zum Überlauf 7b sowie zur Kontrolle bei einer Wasservorlage dienen.
  • Durch die Befüllung des Sattelstückes 3 mit Wasser ist eine Explosionsgefährdung während des Bohrvorganges ausgeschlossen und somit das gefahrlose Öffnen der Abwasserdruckrohrleitung gegeben.
  • Die beiden Stutzen 7a und 7b mit den Absperrhähnen werden nach erfolgter Anbohrung für die Prüfung der Gaskonzentration genutzt.
  • Es werden insgesamt zwei Bohrungen am Anfang und Ende der zu belüftenden Druckrohrleitung 1 durchgeführt. Danach wird die Abwasserdruckrohrleitung 1 mittels Schlammsaugwagen entleert. Nach dem Bohrvorgang wird sofort weiter gearbeitet.
  • Es sind zwei Varianten der Entleerung gegeben, zum Einen erfolgt das Reinigen der Abwasserdruckrohrleitung 1 mittels Hochdruckspülwagen oder Schlammsaugwagen innerhalb einer durch Absperrorgane zu sperrenden Trassenstrecke und zum Anderen wird das Reinigen der Druckrohrleitung 1 mit einem Hochdruckspülwagen bis einen Meter hinter der Bohrung ausgeführt, um das eventuelle Setzen der Absperrblasen 8 zu gewährleisten. Eine weitere Leerung der Leitung erfolgt mittels Schlammsaugwagen.
  • Es werden somit kurzzeitig zu beiden Seiten Absperrblasen 8 gesetzt, um bei einer erneuten Gasbildung einen Zustrom zu vermeiden. Die Abwasserdruckrohrleitung 1 wird danach gefahrlos getrennt. Im Anschluss werden die Absperrblasen 8 wieder entfernt, um einen Druckaufbau zu vermeiden.
  • Im geöffneten Leitungsabschnitt ist ein kontinuierlicher Luftaustausch zu gewährleisten, der durch Messungen der Gaskonzentrationen geprüft wird.
  • Nach Beendigung der Arbeiten wird auf Abwasserdruckrohrleitungen 1 aus Stahl ein Deckel auf die gebohrte Öffnung aufgeschweißt und wieder verschlossen.
  • Bei Gussdruckrohrleitungen oder duktilen Gussdruckrohrleitungen erfolgt das Verschließen mit Rohrkupplungen.
  • 1
    Abwasserdruckrohrleitung
    2
    Anbohrgerät
    3
    Sattelstück
    4
    Flansch
    5
    Profilgummi
    6
    Spannband
    7a
    Stutzen mit Kugelhahn zur Befüllung
    7b
    Stutzen mit Kugelhahn zum Überlauf
    8
    Absperrblase

Claims (3)

  1. Vorrichtung zum gefahrlosen Öffnen einer Abwasserdruckrohrleitung (1), dadurch gekennzeichnet, dass auf der Rohroberseite ein mit Wasser befüllbarer und in bekannter Weise mit einem Profilgummi versehene und mit einem Spannband gehaltener Sattel (3), der mit zwei höhenversetzten Stutzen und Absperrhähnen zur Befüllung (7a) und zum Überlauf (7b) sowie zur Kontrolle der Wasserzufuhr und zur Messung der Gaskonzentration versehen ist, angeordnet ist.
  2. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem oberen Ende des Sattelstückes ein Flansch zur Aufnahme eines Anbohrgerätes montiert ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sattel (3) vorzugsweise aus einem Stahlvollmaterial besteht.
DE200610061914 2006-12-21 2006-12-21 Vorrichtung zum gefahrlosen Öffnen einer Abwasserdruckrohrleitung Active DE102006061914B4 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1220685B (de) * 1959-07-17 1966-07-07 Rheinisches Metallwerk Gmbh Anordnung zum Abdichten einer Rohranbohrschelle gegenueber Rohrleitungen von unterschiedlichem Durchmesser
DE2123272A1 (de) * 1971-03-23 1972-10-05 Hawle E
AT383531B (de) * 1984-11-21 1987-07-10 Walter Ing Neyer Anbohrvorrichtung fuer hohlprofile

Patent Citations (3)

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