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DE102006061210A1 - Trommel für ein Hausgerät zur Pflege von Wäschestücken - Google Patents

Trommel für ein Hausgerät zur Pflege von Wäschestücken Download PDF

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DE102006061210A1
DE102006061210A1 DE200610061210 DE102006061210A DE102006061210A1 DE 102006061210 A1 DE102006061210 A1 DE 102006061210A1 DE 200610061210 DE200610061210 DE 200610061210 DE 102006061210 A DE102006061210 A DE 102006061210A DE 102006061210 A1 DE102006061210 A1 DE 102006061210A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
verwirrschutzeinrichtung
rear wall
washing items
drum according
Prior art date
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Ceased
Application number
DE200610061210
Other languages
English (en)
Inventor
Wojciech Drogosz
Kamil Gasiorowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority to DE200610061210 priority Critical patent/DE102006061210A1/de
Publication of DE102006061210A1 publication Critical patent/DE102006061210A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/02Rotary receptacles, e.g. drums
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/02Rotary receptacles, e.g. drums
    • D06F37/04Rotary receptacles, e.g. drums adapted for rotation or oscillation about a horizontal or inclined axis
    • D06F37/06Ribs, lifters, or rubbing means forming part of the receptacle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Trommel für ein Hausgerät zur Pflege von Wäschestücken, welches zylinderförmig ausgebildet ist und eine Rückwand (3) und einen Mantel (2) umfasst, wobei eine Verwirrschutzeinrichtung (32, 32') zum Entwirren der Wäschestücke bei sich drehender Trommel (1) an der Rückwand (32, 32') angeordnet ist und sich in das Innere (1a) der Trommel (1) erstreckt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Trommel für ein Hausgerät zur Pflege von Wäschestücken, welche zylinderförmig ausgebildet ist und eine Rückwand sowie einen Mantel umfasst.
  • Eine derartige Trommel für eine Wäschebehandlungsmaschine ist aus der DE 101 62 918 A1 bekannt. An der Innenseite des Mantels können Mitnehmer angeordnet sein, welche sich in das Innere der Trommel erstrecken und zum Heben der Wäsche während der Trommeldrehung vorgesehen sind.
  • Bei einer Drehung der Trommel während eines Pflegeprozesses, insbesondere Wasch- oder Trockenprozesses, kann es vorkommen, dass sich die darin befindlichen Wäschestücke miteinander verwickeln und dadurch der Pflegeprozess nur suboptimal erfolgt. Insbesondere bei einem Wäschetrockner mit einer derartigen Trommel kann das Trocknen der eingebrachten Wäschestücke nicht vollständig erfolgen, wenn sich diese während der Drehung der Trommel ineinander verwirren.
  • Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Pflegeprozess von in der Trommel befindlichen Wäschestücken zu verbessern und insbesondere eine entsprechende Trommel anzugeben.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Trommel, welche die Merkmale nach Patentanspruch 1 aufweist, gelöst.
  • Eine erfindungsgemäße Trommel für ein Hausgerät zur Pflege von Wäschestücken, insbesondere einen Wäschetrockner, ist zylinderförmig ausgebildet und umfasst eine Rückwand sowie einen Mantel. Dazu weist die Trommel eine Verwirrschutzeinrichtung für in die Trommel eingebrachte Wäschestücke auf. Die Verwirrschutzeinrichtung ist an der Rückwand angeordnet und erstreckt sich in das Innere der Trommel. Durch dieses Element kann ein Verwickeln der einzelnen Wäschestücke ineinander bei sich drehender Trommel verhindert oder zumindest reduziert und dadurch der Pflegeprozess verbessert werden. Insbesondere bei einem Wäschetrockner kann dadurch das Trocknen der eingebrachten Wäschestücke verbessert werden.
  • Vorzugsweise ist die Verwirrschutzeinrichtung koaxial zur Drehachse der Trommel angeordnet. Insbesondere ein Element der Verwirrschutzeinrichtung ist koaxial zur Drehachse der Trommel angeordnet. Insbesondere erstreckt sich das Element somit vorzugsweise horizontal in das Innere der Trommel.
  • Besonders bevorzugt ist es, dass das Element kegelförmig ausgebildet ist und sich somit verjüngend in das Innere der Trommel erstreckt.
  • Die Verwirrschutzeinrichtung ist bevorzugt an einer sternförmigen Prägung der Rückwand angeordnet, insbesondere mittig in der sternförmigen Prägung positioniert. Die sternförmige Prägung dient vorzugsweise der Stabilität der Rückwand, welche insbesondere außerhalb der sternförmigen Prägung gelocht ausgebildet ist. Durch die Anbringung an einer ungelochten sternförmigen Prägung kann eine mechanisch stabile Anbringung gewährleistet werden.
  • Bevorzugt ist die Verwirrschutzeinrichtung am Sockel eines Rollenlagerrings zur Lagerung der Trommel angeordnet.
  • Die Verwirrschutzeinrichtung ist insbesondere als separates Teil zur Rückwand ausgebildet und lösbar an der Rückwand angeordnet. Eine einfache Montage sowie ein schneller und aufwandsarmer Austausch können dadurch gewährleistet werden.
  • Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass die Verwirrschutzeinrichtung in die Rückwand integriert ist und beispielsweise einstückig mit der Rückwand ausgebildet ist.
  • Bevorzugt umfasst die Verwirrschutzeinrichtung zumindest einen Positionierstift, welcher in einen komplementären Positionierbereich in der Rückwand einsetzbar ist. Dadurch kann in einfacher Weise die genaue Positionierung insbesondere des Elements der Verwirrschutzeinrichtung ermöglicht werden. Bevorzugt ist die Verwirrschutzeinrichtung an der Rückwand angeschraubt. Die Schrauben werden dabei bevorzugt von der dem Inneren der Trommel abgewandten Seite der Rückwand eingeschraubt.
  • Die Verwirrschutzeinrichtung kann zumindest bereichsweise aus Holz, insbesondere Hartholz, ausgebildet sein. Bevorzugt ist eine Holzsorte vorgesehen, welche relativ formstabil bezüglich eines Feuchtigkeits- und Temperatureinflusses ist.
  • Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass die Verwirrschutzeinrichtung, insbesondere das Element, zumindest bereichsweise aus Kunststoff, insbesondere Plastik, ausgebildet ist.
  • Bevorzugt weist die Verwirrschutzeinrichtung von der Größe der Trommel, insbesondere vom Volumen des Innenraums der Trommel, abhängige Ausmaße auf. Insbesondere ist vorgesehen, dass die Verwirrschutzeinrichtung eine axiale Länge zwischen 5 cm und 20 cm, insbesondere 9 cm, aufweist.
  • Bevorzugt weist der Boden der Verwirrschutzeinrichtung einen Durchmesser zwischen 4,5 cm und 7 cm, insbesondere 5,8 cm, auf.
  • Bevorzugt ist vorgesehen, dass die Verwirrschutzeinrichtung hohl ausgebildet ist. Dadurch kann ein relativ leichtes Element geschaffen werden, welches die Drehbewegung der Trommel mit durchführen kann. Es müssen somit keine großen Massen der Verwirrschutzeinrichtung bewegt werden. Dadurch kann das Problem einer möglichen Unwucht verhindert werden.
  • Bevorzugt ist die Verwirrschutzeinrichtung an seiner dem Inneren der Trommel zugewandten Ende abgerundet ausgebildet. Die runde Formgebung dieses Endes kann beispielsweise eines Radius zwischen 1,3 cm und 1,5 cm, insbesondere 1,42 cm, aufweisen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Trommel;
  • 2 eine perspektivische Darstellung einer Rückwand der Trommel gemäß 1;
  • 3 eine vergrößerte Darstellung eines Teilausschnitts gemäß 2;
  • 4 eine perspektivische Darstellung eines Elements zum Entwirren der Wäschestücke, welches an der Rückwand gemäß 2 angeordnet ist; und
  • 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Elements zum Entwirren der Wäschestücke in teilweiser Schnitt- und teilweiser Seitenansicht.
  • In den Figuren sind gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt eine Trommel 1 für einen Wäschetrockner, welche zylinderförmig ausgebildet ist und einen Mantel 2 sowie eine Rückwand 3 umfasst. An der Vorderseite ist die Trommel 1 offen, um zu trocknende Wäschestücke in das Innere 1a der Trommel 1 einführen zu können. Die Trommel 1 ist um eine Drehachse A drehbar gelagert.
  • An der Innenseite des Mantels 2 ist zumindest ein Mitnehmer 21 angeordnet, welcher sich in das Innere 1a der Trommel 1 erstreckt.
  • Die Rückwand 2 ist zumindest bereichsweise gelocht ausgebildet und umfasst eine sternförmige Prägung 31, welche ungelocht ausgebildet ist. Diese sternförmige Prägung 31 stabilisiert die Rückwand 3.
  • Darüber hinaus umfasst die Trommel 1 eine Verwirrschutzeinrichtung 32 zum Verhindern oder zumindest Reduzieren eines Verwirrens der Wäschestücke ineinander bei sich drehender Trommel 1. Diese Verwirrschutzeinrichtung 32 umfasst im Ausführungsbeispiel lediglich ein kegelförmiges Element, welches koaxial zur Drehachse A angeordnet und an der sternförmigen Prägung 31 positioniert ist. Im Ausführungsbeispiel ist diese Verwirrschutzeinrichtung 32 als separates Element zur Rückwand 3 ausgebildet und reversibel lösbar und somit zerstörungsfrei lösbar daran angeordnet.
  • Insbesondere ist diese Verwirrschutzeinrichtung 32 an einem nicht dargestellten Sockel eines Rollenlagerrings zur Lagerung der Trommel 1 befestigt. Die Verwirrschutzeinrichtung 32 erstreckt sich geradlinig in das Innere 1a.
  • Durch diese Verwirrschutzeinrichtung 32 kann beim Trocknungsprozess und sich drehender Trommel 1 verhindert werden, dass im Inneren 1a befindliche Wäschestücke ineinander verwirrt werden und somit nur unzureichend getrocknet werden. Darüber hinaus kann auch gewährleistet werden, dass am Ende des Trocknungsprozesses die Wäschestücke entwirrt vorliegen und somit separat entnommen werden können und nicht erst voneinander getrennt werden müssen.
  • In 2 ist in perspektivischer Darstellung die Rückwand 3 gezeigt. Die zentrierte Anordnung der Verwirrschutzeinrichtung 32 ist gezeigt.
  • Eine vergrößerte Darstellung eines Teilbereichs der Rückwand 3 gemäß 2 ist in der 3 gezeigt. Die zentrierte Positionierung der Verwirrschutzeinrichtung 32 auf der sich nach innen (in Richtung des Inneren 1a der Trommel 1) erhaben ausgebildeten sternförmigen Prägung 31 zu erkennen.
  • In 4 ist in perspektivischer Darstellung die Verwirrschutzeinrichtung 32 gezeigt. Wie zu erkennen ist, ist diese kegelförmig ausgebildet und an seinem vorderen verjüngten Ende 32a, weiches sich in das Innere 1a der Trommel 1 erstreckt, abgerundet ausgebildet. Darüber hinaus ist die Verwirrschutzeinrichtung 32 hohl ausgebildet.
  • An seiner der sternförmigen Prägung 31 zugewandten Ende ist die Verwirrschutzeinrichtung 32 mit einem umlaufenden Flansch 32b versehen, welcher bevorzugt vollflächig am Sockel des Rollenlagerrings anliegt. An der Rückseite des Flansches 32b sind Positionierstifte 32c angeordnet, welche sich von dem Flansch 32b rückwärts erstrecken und in nicht dargestellte Positionierbereiche des Sockels in der sternförmigen Prägung 31 einsetzbar sind.
  • Darüber hinaus sind an dem Flansch 32b Schraubsockel 32d angeordnet, durch welche von der dem Inneren 1a Trommel 1 der abgewandten Seite der Rückwand 3 eingeführte Schrauben eindrehbar sind.
  • Die Verwirrschutzeinrichtung 32 kann vollständig aus Holz ausgebildet sein. Es kann jedoch auch eine Ausbildung aus Kunststoff, beispielsweise Plastik, vorgesehen sein.
  • In 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Verwirrschutzeinrichtung 32' dargestellt. In dieser teilweisen Schnitt- und teilweisen Seitenansicht ist wiederum eine kegelförmige Formgebung zu erkennen, welche in axialer Richtung eine Länge l von 9 cm aufweist. Die in 5 gezeigte Ausführung der Verwirrschutzeinrichtung 32 ist ohne einen rückwärtigen Flansch 32b (4) ausgebildet. An seinem der sternförmigen Prägung 31 zugewandten Ende weist die Verwirrschutzeinrichtung 32' einen Durchmesser d1 auf, welcher im Ausführungsbeispiel 5,8 cm beträgt. Das vordere verjüngte Ende 32a' ist abgerundet und weist im Ausführungsbeispiel einen Radius von 1,42 cm auf. Darüber hinaus ist der Durchmesser d2 im Ausführungsbeispiel mit 2,5 cm bemessen.
  • Insbesondere große Wäschestücke, wie Tischdecken, Bettbezüge und dergleichen, können dadurch effizient getrocknet werden und ein ineinander Verwirren und Verwickeln dieser Wäschestücke kann effizient verhindert werden.

Claims (11)

  1. Trommel für ein Hausgerät zur Pflege von Wäschestücken, welches zylinderförmig ausgebildet ist und eine Rückwand (3) und einen Mantel (2) umfasst, gekennzeichnet durch eine Verwirrschutzeinrichtung (32, 32') für Wäschestücke in der Trommel (1), welche an der Rückwand (32, 32') angeordnet ist und sich in das Innere (1a) der Trommel (1) erstreckt.
  2. Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirrschutzeinrichtung (32, 32') koaxial zur Drehachse (A) der Trommel (1) angeordnet ist.
  3. Trommel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirrschutzeinrichtung (32, 32') kegelförmig ausgebildet ist.
  4. Trommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirrschutzeinrichtung (32, 32') an einer sternförmigen Prägung (31) der Rückwand (3) angeordnet ist, insbesondere mittig in der sternförmigen Prägung (31) positioniert ist.
  5. Trommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirrschutzeinrichtung (32, 32') am Sockel eines Rollenlagerrings zur Lagerung der Trommel (1) angeordnet ist.
  6. Trommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirrschutzeinrichtung (32, 32') reversibel lösbar an der Rückwand (3) angeordnet ist.
  7. Trommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirrschutzeinrichtung (32, 32') zumindest einen Positionierstift (32c) aufweist und an der Rückwand (3) angeschraubt ist.
  8. Trommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirrschutzeinrichtung (32, 32') zumindest bereichsweise aus Holz ist.
  9. Trommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirrschutzeinrichtung (32, 32') zumindest bereichsweise aus Kunststoff ist.
  10. Trommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirrschutzeinrichtung (32, 32') eine axiale Länge (l) zwischen 5 cm und 20 cm, insbesondere 9 cm, aufweist.
  11. Trommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirrschutzeinrichtung (32, 32') an ihrem dem Inneren (1a) der Trommel (1) zugewandten Ende (32a, 32a') abgerundet ist.
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