DE102006061121B4 - Elektrischer Schalter für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Elektrischer Schalter, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, aufweisend einen in einer Blende (2) eines Gehäuses des Schalters (1, 18) schwenkbar aufgenommenen Hebel (4), wobei der Hebel (4) einerseits ein Wippenoberteil (3) und andererseits einen Hebelarm (5) aufweist und der Hebelarm (5) zwischen in der Blende (2) aufgenommenen, federnden Schaltelementen (7, 8) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltelemente (7, 8) mittels lösbarer Kontakte (11, 13; 12, 14) mit einer im Gehäuse des Schalters (1) angeordneten Leiterplatte (15) verbunden sind.
Description
- Die Erfindung betrifft einen elektrischen Schalter, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, bestehend aus einem in einer Blende eines Gehäuses des Schalters schwenkbar aufgenommenen Hebel, wobei der Hebel einerseits ein Wippenoberteil und andererseits einen Hebelarm aufweist.
- In Kraftfahrzeugen werden häufig Schalter eingesetzt, die mit mehreren Funktionen versehen sind. So werden beispielsweise für das Öffnen der Seitenscheiben Schalter eingesetzt, die mit einer Wippfunktion ausgestattet sind, wobei die Wippfunktion derart ausgebildet ist, dass ein aus dem Schalter herausragendes Wippenoberteil aus einer Ruhestellung heraus in mindestens zwei Bewegungsrichtungen, die zumeist gegensinnig angeordnet sind, betätigbar ist. Die Schalter sind derart angeordnet, dass sie beispielsweise mittels Drücken und Ziehen zu betätigen sind. Wird ein derartiger Schalter für eine Betätigung der Seitenscheibe gedrückt, so öffnet sich die Seitenscheibe und wird an diesem Schalter gezogen, so schließt sich die Scheibe wieder.
- Ein Wippschalter für ein Kraftfahrzeug ist in der älteren
DE 10 2005 030 239 A1 beschrieben. Der Schalter besteht aus einem Betätigungsorgan, das schwenkbar in einem Gehäuse aufgenommen ist und einem Schaltstößel, der einerseits mit dem Betätigungsorgan und andererseits mit einem auf einer Leiterplatte angeordneten Schaltelement in Wirkverbindung steht. Eine Schaltgabel greift hierbei um eine Leiterplatte herum, so dass mittels eines Ziehens ein auf der Rückseite der Leiterplatte angeordnetes Schaltelement und beim Drücken auf die Schaltgabel ein auf einer Oberseite der Leiterplatte befestigtes Schaltelement betätigbar ist. - Ein weiterer Schalter, mit einer schwenkbar gelagerten Schaltwippe, die manuell zwischen zwei Schaltstellungen betätigbar ist, ist in der
DE 103 589 46 beschrieben. Hierbei besitzt die Schaltwippe zwei mit Abstand voneinander angeordnete, seitlich hervorstehende bolzenartige Verlängerungen, die in Führungen eines Gehäuse des Schalters gehalten sind, wobei in der Mitte zwischen den Verlängerungen ein Schaltelement angeordnet ist, dass mittels der Schaltwippe betätigbar ist. Mittels des beschriebenen Schalters, ist es möglich, beim Drücken oder Ziehen der Schaltwippe dasselbe Schaltelement zu betätigen. - Aus der
EP 0 257 139 A1 ist ein Schalter der einen in einer Blende eines Gehäuses des Schalters schwenkbar aufgenommenen Hebel bekannt, wobei der Hebel einerseits ein Wippenoberteil und andererseits einen Hebelarm aufweist und der Hebelarm zwischen in der Blende aufgenommenen, federnden Schaltelementen angeordnet ist. Aus derDE 38 43 650 A1 ist ein Schalter mit einem Hebelarm bekannt, wobei der Hebelarm mit einem Gummischaltelement zusammenwirkt. - Ein Problem, das sich bei mit Schaltwippen versehenen Schaltern ergibt, ist das, dass aufgrund der geforderten Einbautoleranzen der Schaltwippen des Schalters die Kontaktierung zur Leiterplatte schwierig ist.
- Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Schalter bereitzustellen, der eine Schaltwippe aufweist, die derart ausgebildet ist, dass das mechanische Schalten unabhängig von der elektrischen Auswertung des Schaltens beziehungsweise der Kontaktierung mit der Leiterplatte erfolgt. Darüber hinaus soll ein Schalter bereitgestellt werden, der konstruktiv einfach aufgebaut und kostengünstig zu fertigen ist.
- Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass der Hebelarm zwischen einer Blende aufgenommenen Federelementen angeordnet ist und mit einem Schaltelement, das berührungslos und mittels lösbarer Kontakte mit einer im Gehäuse des Schalters angeordneten Leiterplatte zusammenwirkt. Durch den erfindungsgemäßen Aufbau des Wippschalters ist nun die Möglichkeit geschaffen, die herstellungsbedingten Toleranzen zu eliminieren und gleichzeitig ein hohes Mail an Schaltsicherheit zu realisieren. Darüber hinaus ist es durch den erfindungsgemäßen Aufbau des Wippschalters leicht möglich, die von der Automobilindustrie geforderten Einbautoleranzen der Wippe, beziehungsweise des aus dem Schalter herausragenden Wippenoberteils in Bezug auf eine Blende des Gehäuses des elektrischen Schalters, leicht einzuhalten. Darüber hinaus ist durch den konstruktiven Aufbau der Lagerung des Hebels der Schaltwippe die Haptik leicht beeinflussbar. Ein wesentlicher Vorteil aber ist, dass die Toleranzen zwischen dem mechanischen Schalter und der elektrischen Kontaktierung, beziehungsweise der Auswertung der Schaltbewegung, leicht einzuhalten sind. Ein wesentlicher Vorteil ist, dass die Position der Leiterplatte unabhängig von der Position des aus der Blende herausragenden Wippenoberteils ist.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand zweier Ausführungsbeispiele an prinzipiellen Skizzen erläutert.
- Es zeigt
-
1 den Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Wippschalter in der Seitenansicht, -
2 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Wippschalter in einer alternativen Ausführungsform und -
3 eine Ansicht gemäß der Linie III-III aus der2 . - In der
1 ist ein erfindungsgemäßer Schalter1 im Schnitt, in einer seitlichen Ansicht wiedergegeben. Aus einer Blende2 ragt ein Wippenoberteil3 heraus, das an einem die Schaltwippe bildenden Hebel4 befestigt ist. Der Hebel4 wird hierbei aus dem Wippenoberteil3 und einem Hebelarm5 gebildet. Der Hebel4 schwenkt dabei um einen in der Blende2 gelagerten Drehpunkt6 . Der Schalter1 besitzt in dieser Ausführungsform zwei gegenüberliegende mit Kontakten versehene und aus federndem Kunststoff gebildete Kontaktelemente7 ,8 . Die Kontaktelemente7 ,8 wiederum werden über Leiterbahnen9 ,10 und über lösbare Kontakteinheiten11 ,12 mit Kontaktflächen13 ,14 elektrisch verbunden. Die Kontaktflächen13 ,14 sind auf einer dem Schalter1 zugehörigen Leiterplatte15 befestigt oder aufgebracht. Neben den Kontaktflächen13 ,14 ist auf der Leiterplatte mindestens ein Leuchtmittel wie beispielsweise eine LED befestigt. Wie aus der1 ersichtlich, ist der Hebel4 , sowie die Kontaktelemente7 ,8 mit den dazugehörigen Leiterbahnen9 ,10 fest mit der Blende2 verbunden. Die Leiterplatte15 hingegen ist im Schaltergehäuse befestigt, wobei die Blende2 das Gehäuse des Schalters zumindest teilweise in Richtung des Bedieners verschließt. - Das Wippenoberteil
3 des Hebels4 ist um den Drehpunkt6 in Richtung des Pfeils P bewegbar. Durch die Bewegung des Wippenoberteils3 wird der Hebelarm5 gegen die Kontaktdome der Kontaktelemente7 ,8 bewegt, wodurch die elektrischen Kontakte in den Kontaktelementen7 ,8 betätigbar sind. Durch den erfindungsgemäßen Aufbau des Wippschalters1 ist durch die Lage des Drehpunkts6 in der Blende2 , der Länge des Hebelarms5 sowie der Federkonstanten der Kontaktmatten7 ,8 die Haptik des Schalters1 je nach Ausführung und Kundenwunsch sehr leicht einstellbar. Die Wippe4 mit den Kontaktelementen7 ,8 , die fest in der Blende2 positioniert sind, bilden ein Schaltelement, das in Bezug auf die Einbauposition zur Leiterplatte15 zwar derart angeordnet sein muss, dass die Kontakteinheiten11 ,12 die Kontaktflächen13 ,14 der Leiterplatte15 kontaktieren, es sind aber Fertigungstoleranzen in Bezug auf die Blende2 zur Leiterplatte15 ausgleichbar. Dies bildet einen erfindungswesentlichen Vorteil, da hierdurch die Lage des Wippenoberteils3 in Bezug auf die Blende2 stets in einer definierten Position zueinander angeordnet sind. Das Wippenoberteil3 ist somit in seiner Lage zur Blende2 definiert ist, wohingegen Toleranzen zur Leiterplatte15 ausgleichbar sind. - Eine auf der Leiterplatte
15 angeordnete Lichtquelle16 bietet einerseits die Möglichkeit, das Wippenoberteil3 , sowie Teile der Blende2 auszuleuchten, es ist aber erfindungsgemäß ebenso vorstellbar, das Wippenoberteil3 direkt auszuleuchten, wobei auch ein in das Wippenoberteil3 eingebrachtes Symbol17 ausleuchtbar ist. Hierzu wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, den Hebel4 aus einem lichtleitenden Werkstoff, wie beispielsweise Polycarbonat PC zu fertigen. Somit kann das von der Lichtquelle16 emittierte Licht L in den Lichtleiter4 und somit in das Wippenoberteil3 geleitet werden, so dass das Symbol17 hinterleuchtbar ist. - Das Wippenoberteil
3 ist hierbei ebenfalls aus Polycarbonat oder einem weissen Kunststoff fertigbar. Das Wippenoberteil ist dabei lackiert und mit einem eingelaserten Symbol17 ausführbar. Darüber hinaus ist es vorstellbar, dass Wippenoberteil3 als separates Bauteil auszuführen und auf den Hebel4 aufzuclipsen. - In der
2 ist eine weitere, nicht erfindungsgemäße Ausführungsform des Schalters18 , die ebenfalls in einer Seitenansicht dargestellt ist, wiedergegeben. Der Aufbau des Schalters18 entspricht im Wesentlichen, in Bezug auf eine am Schalter18 einzustellende Haptik, dem Aufbau des Schalters1 aus der1 . Hierbei wird die Haptik am Wippenoberteil21 ebenfalls über die Lage des Drehpunkts22 sowie die Länge des Hebelarms23 und den Federcharakteristiken der Federelemente19 ,20 realisiert. Federelemente19 ,20 sowie Hebel24 und Wippenoberteil21 sind in der Blende fest positioniert. Der Toleranzausgleich zwischen dem Wippenoberteil21 mit der Blende zur Leiterplatte25 erfolgt jedoch über eine optoelektrische Auswertung. - Auf der Leiterplatte
25 ist eine lichtemittierende Diode26 montiert. Vorzugsweise wird Licht im infrarotenbereich emittiert. Das Licht der LED26 gelangt in ein erstes Lichtleitelement27 und wird entsprechend von dem Lichtleitelement27 in Richtung benachbarter Lichtführung28 ,29 emittiert und zielgerichtet geleitet. Das zielgerichtete Leiten des Lichtes L erfolgt hierbei über an den Lichtführungen27 ,28 ,29 ausgebildeten zueinander gerichteten Schrägen, wobei lediglich zwei Schrägen30 ,31 aus Gründen der Übersichtlichkeit mit Bezugszeichen versehen sind. Das Licht gelangt aus der Lichtführung27 in die Lichtleitelemente28 ,29 und von dort auf Fototransistoren32 ,33 , die eine eingeschaltete LED detektieren. Der Hebelarm23 besitzt im Bereich der Lichtführungen27 ,28 ,29 eine Verlängerung34 , die zwischen die Lichtführungen27 ,28 ,29 hinein erstreckt. Wird nun der Hebelarm23 in Richtung des Pfeils P1 bewegt, so bewegt sich die Verlängerung entweder zwischen die Lichtführung27 und28 oder zwischen die Lichtführung27 und29 , was wiederum als Bewegung des Wippenoberteils21 elektrisch auswertbar ist, da entweder der Fototransistor32 oder der Fototransistor33 kein Licht empfängt, so dass ein elektrisches Signal erzeugbar ist. Die Federelemente19 ,20 besitzen hierbei die Aufgabe, die Haptik einzustellen und den Schaltpunkt zu definieren. - Durch den in den
2 und3 dargestellten Aufbau des Wippschalters18 ist eine Ausführungsform bereitgestellt, die eine unabhängig von der Leiterplatte25 detektierbare Stellung des Wippenoberteils21 ermöglicht.
Claims (5)
- Elektrischer Schalter, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, aufweisend einen in einer Blende (
2 ) eines Gehäuses des Schalters (1 ,18 ) schwenkbar aufgenommenen Hebel (4 ), wobei der Hebel (4 ) einerseits ein Wippenoberteil (3 ) und andererseits einen Hebelarm (5 ) aufweist und der Hebelarm (5 ) zwischen in der Blende (2 ) aufgenommenen, federnden Schaltelementen (7 ,8 ) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltelemente (7 ,8 ) mittels lösbarer Kontakte (11 ,13 ;12 ,14 ) mit einer im Gehäuse des Schalters (1 ) angeordneten Leiterplatte (15 ) verbunden sind. - Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltelemente (
7 ,8 ) aus Federelemente bildenden Kontaktmatten (7 ,8 ) gebildet sind. - Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltelemente (
7 ,8 ) über Leiterbahnen (9 ,10 ) und mindestens je einem federnden Metallkontakt (11 ,12 ) mit je einer Kontaktfläche (13 ,14 ) auf der Leiterplatte (15 ) verbunden sind. - Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (
5 ) aus einem lichtleitenden Kunststoff gefertigt ist und ein Leuchtmittel (16 ) auf der Leiterplatte (15 ) befestigt ist, so dass Licht (L) des Leuchtmittels (16 ) durch den Hebel (4 ) leitbar und am Wippenoberteil (3 ) austretbar ist. - Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Wippenoberteil (
3 ) lackiert und gelasert ausgeführt ist, so dass ein Symbol (17 ) am Wippenoberteil (3 ) anzeigbar ist.
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