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Die
Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für ein Lichtgitter.
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Ein
Lichtgitter der in Rede stehenden Art ist aus der
DE 20 2004 003 810 U1 bekannt.
Das dort beschriebene Lichtgitter bildet eine berührungslos wirkende
Schutzeinrichtung und dient zur Überwachung
von Objekten in einem Überwachungsbereich. Das
Lichtgitter weist eine Sendereinheit und eine Empfängereinheit
auf, die in einem Gehäuse
oder in zwei separaten Gehäusen
angeordnet sind. Die Sendereinheit umfasst eine Anordnung von Sendelichtstrahlen
emittierenden Sendern, die Empfängereinheit
eine Anordnung von Empfängern.
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Ein
Gehäuse
zur Aufnahme der Sender und/oder Empfänger umfasst einen Hohlprofilkörper, der
stirnseitig mit wenigstens einer Verschlusskappe abgeschlossen ist.
Der Hohlprofilkörper
dient zur Aufnahme der Sender und/oder Empfänger. In der dem Überwachungsbereich
zugewandten Längsseite
des Hohlprofilkörpers
befindet sich eine Öffnung, in
welche ein Austrittsfenster eingesetzt und dort fixiert ist. Durch
dieses Austrittsfenster werden die von den Sendern emittierten Sendelichtstrahlen
beziehungsweise die aus dem Überwachungsbereich
in Richtung der Empfänger
verlaufenden Sendelichtstrahlen geführt.
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Um
ein Gehäuse
eines solchen Lichtgitters justierbar an einer Unterlage, insbesondere
seitlich an einer Wand oder dergleichen zu befestigen, werden typischerweise
Befestigungsvorrichtungen mit Drehhalterungen eingesetzt, in welchen
das Gehäuse
des Lichtgitters bezüglich
seiner Längsachse
zu Justagezwecken gedreht werden kann und nach erfolgter Ausrichtung
an dieser fixiert werden kann. Typischerweise können in diesem Fall die Verschlusskappen
des Gehäuses
des Lichtgitters als Aufnahmen für
diese Drehhalterungen ausgebildet sein. Nachteilig hierbei ist,
dass die Verschlusskappen hierzu entsprechend groß dimensioniert
sein müssen.
Weiterhin müssen
die Verschlusskappen sehr robust und stabil ausgelegt werden, damit
diese die bei der Fixierung an der Drehhalterung auftretenden Kräfte aufnehmen
können.
Dies bedingt eine unerwünscht
große
und schwere Bauform der Verschlusskappen, die nicht nur die Dimensionen
des Lichtgitters vergrößert sondern
auch zu einer Erhöhung
der Herstellkosten des Lichtgitters führt.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Befestigungsvorrichtung
der eingangs genannten Art bereitzustellen, mittels derer eine einfache und
kostengünstige
Befestigung und Justage eines Lichtgitters ermöglicht wird.
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Zur
Lösung
dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Vorteilhafte
Ausführungsformen
und zweckmäßige Weiterbildungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
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Die
Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für ein Lichtgitter,
dessen Komponenten in wenigstens einem Gehäuse integriert sind. Die Befestigungsvorrichtung
umfasst eine Drehhalterung mit wenigstens einem ringförmigen Befestigungselement.
Wenigstens Segmente der Kanten des wenigstens einen Gehäuses des
Lichtgitters Abrundungen auf. Diese bilden eine Aufnahme für das Befestigungselement
derart, dass bei an der Drehhalterung fixiertem Gehäuse die
Innenwand des ringförmigen Befestigungselements
direkt an den Abrundungen anliegt.
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Die
Abrundungen an dem oder den Gehäusen
des Lichtgitters bilden einfach und kostengünstig herstellbare Aufnahmen
für die
Drehhalterungen. Besonders vorteilhaft weist das oder jedes Gehäuse einen
mit Verschlusskappe verschließbaren
Hohlprofilkörper
auf, in welchem die Sensorelemente des Lichtgitters bildenden Sender
und/oder Empfänger gelagert
sind, wobei die die Aufnahmen bildenden Abrundungen an diesen Hohlprofilkörpern angeordnet
sind.
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Das
oder die Gehäuse
des Lichtgitters beziehungsweise dessen Hohlprofilkörper weisen
eine hohe Stabilität
auf. Insbesondere die Hohlprofilkörper können dabei in Form von Metall-Druckgussteilen gebildet
sein, die eine hohe mechanische Belastbarkeit aufweisen. Somit brauchen
an den Gehäusen beziehungsweise
Hohlprofilkörpern
nur die Abrundungen an deren Kanten vorgesehen werden, um die Aufnahmen
für die
Befestigungselemente der Drehhalterung auszubilden. Zusätzliche
konstruktive Maßnahmen
zur Erhöhung
der Stabilität
im Bereich der Aufnahmen sind nicht erforderlich.
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Die
Ausbildung der Abrundungen der Kanten der Gehäuse beziehungsweise der Hohlprofilkörper erfolgt
derart, dass diese auf einer kreiszylindrischen Mantelfläche liegen.
Die hieran angepassten kreisförmigen
Befestigungselemente der Drehhalterung können durch einfaches Aufstecken
auf das jeweilige Gehäuse
beziehungsweise dessen Hohlprofilkörper auf die von diesen Abrundungen
gebildete Aufnahme aufgesteckt werden. Durch die rotationssymmetrische
Anordnung der Abrundungen und der ringförmigen Befestigungselemente
kann das jeweilige Gehäuse
zu Justagezwecken in der Drehhalterung liegend durch Drehen justiert
werden und dann durch ein Anziehen der Befestigungselemente lagefixiert werden.
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Die
Gehäuse
eines Lichtgitters und insbesondere dessen Hohlprofilkörper weisen
bevorzugt einen rechteckigen oder quadratischen Querschnitt auf.
In beiden Fällen
können
an den längsseitigen Kanten
des jeweiligen Gehäuses
beziehungsweise Hohlprofilkörpers
die eine Aufnahme bildenden Abrundungen so ausgebildet werden, dass
diese auf einer kreisförmigen
Mantelfläche
liegen, so dass mit dieser Aufnahme das Lichtgitter in einem ringförmigen Befestigungselement
drehbar zu Justagezwecken gelagert und dann in der jeweiligen Sollposition fixiert
werden kann.
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Die
von den Abrundungen gebildeten Aufnahmen können in unterschiedlicher Anzahl
und an unterschiedlichen Anbringungsorten am jeweiligen Gehäuse vorgesehen
werden. Dadurch kann die Befestigungsvorrichtung an die jeweili ge
Größe des Gehäuses optimal
angepasst werden. Beispielsweise können die Aufnahmen an den längsseitigen
Rändern
des Gehäuses
beziehungsweise des Hohlprofilkörpers
vorgesehen sein. Alternativ können
die Kanten des Gehäuses
beziehungsweise Hohlprofilkörpers über deren
gesamte Längen
abgerundet sein. Dann kann ein Befestigungselement prinzipiell in
beliebigen Höhenlagern
des Gehäuses
oder Hohlprofilkörpers
montiert werden. Dabei wird in jedem Fall ein Befestigungselement
an einer Aufnahme so angebracht, dass dieses nicht im Bereich eines
Senders oder Empfängers
liegt, so dass der Strahleingang der Sendelichtstrahlen von einem
Sender zu einem zugeordneten Empfänger durch ein Befestigungselement
nicht blockiert wird.
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Die
Erfindung wird im Nachstehenden anhand der Zeichnung erläutert. Es
zeigen:
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1:
Ausführungsbeispiel
eines Lichtgitters mit einer Sendereinheit und Empfängereinheit
in getrennten Gehäusen.
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2:
Perspektivische Darstellung der Komponenten einer Befestigungsvorrichtung
für das Lichtgitter
gemäß 1.
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3a:
Querschnitt durch einen Hohlprofilkörper eines Gehäuses für ein Lichtgitter
mit quadratischem Querschnitt.
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3b:
Querschnitt durch einen Hohlprofilkörper eines Gehäuses für ein Lichtgitter
mit rechteckigem Querschnitt.
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1 zeigt
schematisch ein Lichtgitter 1 zur Erfassung von Objekten
in einem Überwachungsbereich.
Das Lichtgitter 1 umfasst eine Anordnung von Sendelichtstrahlen 2 emittierenden
Sendern 3, die mit einer nicht dargestellten Steuereinheit
zyklisch einzeln nacheinander aktiviert werden. Die Empfängereinheit
umfasst eine Anordnung von Empfängern 4 zum
Empfang der Sendelichtstrahlen 2. Den Empfängern 4 ist
eine ebenfalls nicht dargestellte Auswer teeinheit zur Steuerung
des Empfängerbetriebs
und zur Auswertung der an den Ausgängen anstehenden Empfangssignale
zugeordnet. Wie aus 1 ersichtlich, sind die Sendereinheit
und die Empfängereinheit in
separaten Gehäusen 5 an
gegenüberliegenden Rändern des Überwachungsbereichs
angeordnet. Dabei ist jedem Sender 3 jeweils ein Empfänger 4 zugeordnet,
so dass bei freiem Überwachungsbereich die
vom Sender 3 emittierten Sendelichtstrahlen 2 auf
den Empfänger 4 treffen.
Bei einem Objekteingriff in den Überwachungsbereich
wird der Strahlengang der Sendelichtstrahlen 2 wenigstens
eines Senders 3 unterbrochen. Durch die dadurch bedingte Änderung der
Empfangssignale wird in der Auswerteeinheit so eine Objektmeldung
generiert.
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Das
Lichtgitter 1 gemäß 1 weist
relativ große
Abstände
zwischen jeweils benachbarten Sendern 3 beziehungsweise
Empfängern 4 auf,
die Auflösung
des Lichtgitters 1 ist daher entsprechend gering, da die
Mindestgröße von mit
dem Lichtgitter 1 noch erfassbaren Objekten, die im wesentlichen durch
den Abstand zweier benachbarter Sender 3 beziehungsweise
Empfänger 4 definiert
ist, relativ groß ist.
Derartig ausgebildete Lichtgitter 1 werden üblicherweise
als Lichtvorhänge
bezeichnet. Generell kann das Lichtgitter 1 jedoch auch
eine höhere Auflösung aufweisen.
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Alternativ
zu der Ausführungsform
gemäß 1 können die
Sender 3 und Empfänger 4 auch
in einem gemeinsamen Gehäuse 5 integriert
sein, welches an einem Rand des Überwachungsbereichs
angeordnet ist. Am gegenüberliegenden
Rand des Überwachungsbereichs
ist dann ein Reflektor angeordnet, wobei bei freiem Überwachungsbereich
die von den Sendern 3 emittierten Sendelichtstrahlen 2 am
Reflektor reflektiert und von dort auf die Empfänger 4 geführt sind.
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Je
nach Anwendungsfall kann das Lichtgitter 1 eine unterschiedliche
Anzahl von Sendern 3 und Empfängern 4 aufweisen.
Dementsprechend können auch
die Höhen
der Gehäuse 5 variieren.
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Um
eine möglichst
einfache Variation der Gehäuse 5 durchführen zu
können,
besteht jedes Gehäuse 5 aus
einem Hohlprofilkörper 6,
welcher an seinen offenen Stirnseiten jeweils mit einer Verschlusskappe 7 verschlossen
ist. Der metallische Hohlprofilkörper 6 wird
in Strangpresstechnik hergestellt und kann durch einfaches Zuschneiden
in der gewünschten
Länge hergestellt
werden.
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Wie
aus 1 ersichtlich, weist jedes Gehäuse 5 in einer Längsseite,
welche die dem Überwachungsbereich
zugewandte Frontseite des Lichtgitters 1 bildet, eine Öffnung auf,
in welche ein Austrittsfenster 8 eingesetzt ist. Durch
dieses Austrittsfenster 8 werden die Sendelichtstrahlen 2 geführt.
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1 zeigt
die Gehäuse 5 des
Lichtgitters 1 in ihrer Sollposition. In dieser Sollposition
können
diese an Wänden
eines Gebäudes
oder dergleichen befestigt werden.
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In
dieser Sollposition sind die Längsachsen der
Gehäuse 5 des
Lichtgitters 1 in vertikaler Richtung orientiert. Prinzipiell
können
die Längsachsen des
Lichtgitters 1 auch in horizontaler Richtung orientiert
sein.
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2 zeigt
Komponenten einer Befestigungsvorrichtung, mittels derer eine derartige
Wandmontage eines Lichtgitters 1 durchführbar ist. Dabei ist in 2 die
Oberseite eines Hohlprofilkörpers 6 eines
Gehäuses 5 des
Lichtgitters 1 gemäß 1 bei abgenommener
Verschlusskappe 7 dargestellt.
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Wie
aus 2 und auch aus 1 ersichtlich
weist der Hohlprofilkörper 6 einen
quadratischen Querschnitt auf. Im Bereich des oberen Randes des Hohlprofilkörpers 6 sind
dessen in Längsrichtung
verlaufende Kanten abgerundet. Die Abrundungen 9 erstrecken
sich jeweils über
identische Bereiche der Kanten und sind auch von der Formgebung
identisch ausgebildet.
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3a zeigt
die Konturen dieser Abrundungen 9. Wie in der Querschnittsdarstellung
der 3a dargestellt, liegen die in einer horizontalen
Ebene verlau fenden Schnittlinien der Abrundungen 9 auf
einem Kreis, dessen Mittelpunkt im Zentrum des Hohlprofilkörpers 6 liegt.
Die Abrundungen 9 der Kanten weisen in Längsrichtung
des Hohlprofilkörpers 6 jeweils
eine konstante Form auf, so dass die Abrundungen 9 auf
einer kreiszylindrischen, konzentrisch zur Symmetrieachse des Hohlprofilkörpers 6 orientierten
Mantelfläche
liegen.
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Anstelle
eines quadratischen Querschnitts, wie in 3a dargestellt,
kann der Hohlprofilkörper 6 auch
einen rechteckigen Querschnitt aufweisen. Ein derartiger Hohlprofilkörper 6 ist
in 3b dargestellt. Wie aus dieser Darstellung ersichtlich
können
auch in diesem Fall die Abrundungen 9 so ausgebildet sein, dass
diese auf einer kreiszylindrischen Mantelfläche liegen.
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Die
so ausgebildeten Abrundungen 9 bilden eine Aufnahme für ein Befestigungselement 10,
welches wie die Aufnahme selbst Bestandteil der Befestigungsvorrichtung
ist. Das Befestigungselement 10 besteht aus einem Ring 11 und
einem seitlich an diesen anschließenden plattenförmigen Befestigungssegment 12 mit
eine Bohrung 13. Zwischen dem Befestigungselement 10 und
dem Ring 11 liegt ein Steg 14 als Abstandshalter
zwischen diesen beiden Komponenten des Befestigungselements 10.
In die Bohrung 13 kann eine nicht dargestellte Schraube
eingeführt
werden, mittels derer das Befestigungselement 10 an einer
Unterlage in Form eines Wandsegments oder einer an diesem angeordneten,
nicht dargestellten Platte als weiterem Element der Befestigungsvorrichtung
befestigt werden kann, wobei dann die Unterseite des Befestigungselements 10 dicht
an dem Wandsegment oder der Platte anliegt.
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Zur
Montage des Lichtgitters 1 wird das Befestigungselement 10 an
der Unterlage fixiert und dann der Ring 11 des Befestigungselements 10 auf den
Hohlprofilkörper 6 aufgesetzt,
so dass der Ring 11 wie in 2 dargestellt
die von den Abrundungen 9 gebildet Aufnahme umschließt. Der
Innendurchmesser des Rings 11 ist dabei einstellbar, wobei
dieser hierzu beispielsweise in Form einer Schelle ausgebildet ist.
Zunächst
wird der Ring 11 nur soweit zusammengezogen, dass der Hohlprofilkörper 6 zur Justage
des Lichtgitters 1 noch gedreht werden kann. Da die Abrundungen 9 der
Aufnahme entlang einer kreiszylindrischen Mantelfläche verlaufen,
ist eine solche Drehung des Hohlprofilkörpers 6 bei in dem Ring 11 liegender
Aufnahme möglich.
Zur Lagefixierung des Gehäuses 5 in
der jeweiligen Sollposition wird dann der Ring 11 weiter
zusammengezogen, so dass dieser an der Aufnahme festgeklemmt ist.
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Die
Ausdehnungen der Abrundungen 9 der Kanten des Hohlprofilkörpers 6 in
dessen Längsrichtung
sind größer als
die Breite des Ringes 11 des Befestigungselements 10.
Dadurch ist gewährleistet, dass
der Ring 11 vollständig
im Bereich der Abrundungen 9 liegt, wobei die Höhenlage
des Rings 11 an der von den Abrundungen 9 gebildeten
Aufnahme sogar noch variiert werden kann.
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Die
Verschlusskappen 7 für
den Hohlprofilkörper 6 gemäß 2 sind
bevorzugt derart ausgebildet, dass diese nicht seitlich über den
Hohlprofilkörper 6 und
insbesondere über
die Abrundungen 9 hervorstehen. Dann kann bei auf den Hohlprofilkörper 6 aufgesetzten
Verschlusskappen 7 der Ring 11 des Befestigungselements 10 auf
den Hohlprofilkörper 6 aufgesetzt
werden.
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Durch
die Anbringung der die Aufnahme bildenden Abrundungen 9 am
oberen Rand des Hohlprofilkörpers 6 liegt
die Aufnahme oberhalb des obersten Senders 3 beziehungsweise
Empfängers 4, so
dass der Strahlengang der Sendelichtstrahlen 2 zwischen
den Sendern 3 und Empfängern 4 durch die
Befestigungsvorrichtung nicht behindert wird.
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Insbesondere
bei Lichtgittern 1 mit kurzen Gehäusen 5 ist ein Befestigungselement 10 an
einem längsseitigen
Rand des Gehäuses 5 zur
Fixierung des Lichtgitters 1 ausreichend.
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Insbesondere
für Lichtgitter 1 mit
längeren Gehäusen 5 ist
es zweckmäßig das
jeweilige Gehäuse 5 an
beiden längsseitigen
Enden mit einem Befestigungselement 10 zu lagern. Dann
ist an beiden längsseitigen
Enden des Hohlprofilkörpers 6 jeweils eine
von Abrundungen 9 gemäß 2 gebildete
Aufnahme vorsehen. Auf diese werden die Ringe 11 von Bedienelementen
wie in 2 dargestellt aufgesetzt.
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Prinzipiell
kann die Befestigungsvorrichtung gemäß 2 auch dahingehend
weitergebildet sein, dass sich die Abrundungen 9 über die
gesamten Längen
der Kanten des Hohlprofilkörpers 6 erstrecken. Dann
kann ein Befestigungselement 10 in beliebigen Höhenlagen
am Hohlprofilkörper 6 montiert
werden. Dabei ist bei der Montage des Befestigungselements 10 jedoch
darauf zu achten, dass der Ring 11 des Befestigungselements 10 im
Bereich zwischen zwei benachbarten Sendern 3 oder Empfängern 4 montiert wird,
so dass das Befestigungselement 10 den Strahlengang der
Sendelichtstrahlen 2 nicht blockiert. Voraussetzung für diese
Montage des Befestigungselements 10 am Hohlprofilkörper 6 ist,
dass die Breite des Rings 11 des Befestigungselements 10 kleiner ist,
als der Abstand zweier benachbarter Sender 3 oder Empfänger 4 in
dem Hohlprofilkörper 6,
an welchen das Befestigungselement 10 montiert wird.
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- 1
- Lichtgitter
- 2
- Sendelichtstrahlen
- 3
- Sender
- 4
- Empfänger
- 5
- Gehäuse
- 6
- Hohlprofilkörper
- 7
- Verschlusskappe
- 8
- Austrittsfenster
- 9
- Abrundungen
- 10
- Befestigungselement
- 11
- Ring
- 12
- Befestigungssegment
- 13
- Bohrung
- 14
- Steg