DE102006052544A1 - Schichtwerkstoff und ein aus dem Schichtwerkstoff herstellbarer Gebrauchsgegenstand - Google Patents
Schichtwerkstoff und ein aus dem Schichtwerkstoff herstellbarer Gebrauchsgegenstand Download PDFInfo
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Abstract
Die
Erfindung betrifft einen Schichtwerkstoff (1) mit mehreren Schichten
(2, 3). Hierzu sind transparente Folien abwechselnd mit einem Zwei-Material
wie Holzfurnier oder anderen, hauptsächlich dünnen Materialien, im Schichtsystem
verklebt, um auf diese Weise betrachtungswinkelabhängige optische
oder ästhetische Eigenschaften
zu realisieren. Die lichtundurchlässige Schicht (2) kann aus
verschiedenen Werkstoffen bestehen, wie Holzfurnier, Metall oder
Kunststoff, und weist eine Materialstärke geringerer als die transparente
Schicht auf, deren Dicke unter 2 mm liegt.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Schichtwerkstoff mit mehreren Schichten, der zumindest zwei Schichten abweichender Eigenschaften aufweist. Weiterhin betrifft die Erfindung einen aus dem Schichtwerkstoff herstellbaren Gebrauchsgegenstand.
- Ein solcher Schichtwerkstoff wird durch Schichtverleimung oder Schichtverklebung hergestellt und dient dabei der gezielten Veränderung der physikalischen Eigenschaften des eigentlichen Schichtmaterials.
- In der Praxis gebräuchliche Schichtwerkstoffe sind beispielsweise auch Sperrholz und Multiplex, die auch mit Beschichtungen, beispielsweise einer Edelfurnierschicht oder als Film bzw. Lack mit transparenten oder farbigen Eigenschaften auf Basis von Acryl oder Phenol verfügbar sind.
- Weiterhin sind auch Verfahren zur Herstellung eines hochglanzbeschichteten Furnierschichtwerkstoffs, insbesondere zur Verwendung als selbstklebende Dekorfolie, bekannt, bei welchem auf der einen Seite ein Furnier aus dünnem Naturholz, beispielsweise Wurzelholz, eine Klebeschicht, beispielsweise eine doppelseitig klebende Folie, oder ein Transferklebstoff mit Abdeckblatt, aufgebracht und die andere Seite des Furniers, welche die Sichtfläche darstellt, zur Glättung der Struktur der Furnieroberfläche dünn lackiert wird.
- Aus der
ist es bekannt, eine Furnierfolie zuzuschneiden und nach Entfernen einer Schutzfolie auf ein Werkstück aufzukleben. Gemäß derEP 157 422 A DE 41 35 659 A1 hat man zugeschnittene Furnierteile auf ein Klebeband aufgebracht und die Oberfläche der Furnierteile bearbeitet, wobei zur Lackierung auch UV-härtender Lack verwendet wurde. Diese so bearbeitete Folie wurde dann auf ein Werkstück aufgezogen. Durch dieDE-OS 26 03 114 ist die Anwendung von Siebdruckverfahren auf Furnierfolien bekannt. Zusammen mit Furnieren wurden gemäßDE-OS 36 04 824 auch Polyurethanlacke verwendet. - Bei einem weiteren Verfahren wird der Lack im Siebdruckverfahren auf die Furnieroberfläche derart aufgebracht, dass die Furnierschicht, beispielsweise entsprechend der zu furnierenden Fläche eines Gegenstandes, zugeschnitten und anschließend transparente aushärtende Polyurethanmasse auf die horizontal gelagerte, lackierte Oberfläche aufgebracht wird bis die Oberfläche bis zu ihren Rändern aufgefüllt ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei dem Schichtwerkstoff betrachtungswinkelabhängige Eigenschaften zu realisieren. Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen aus dem Schichtwerkstoff herstellbaren Gebrauchsgegenstand mit betrachtungswinkelabhängigen Eigenschaften zu schaffen.
- Die erstgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Schichtwerkstoff gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche 2 bis 5 betreffen besonders zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung.
- Erfindungsgemäß ist also ein Schichtwerkstoff vorgesehen, bei dem zumindest eine Schicht aus einer Acrylfolie mit einer Materialstärke geringer als 2 mm besteht. Ausgehend von dem derzeit bekannten Stand der Technik, einem Schichtwerkstoff mehreren Schichten einerseits und dem an sich bekannten Acrylglas andererseits, verbindet der Schichtwerkstoff teiltransparente bzw. transmissive Eigenschaften mit den Werkstoffeigenschaften von Schichtwerkstoffen mit mehreren Schichten. In überraschender Weise wird dabei in Abhängigkeit des Betrachtungswinkels einerseits die Anmutung eines massiven Schichtwerkstoffs andererseits ein Effekt ähnlich einer Sichtschutzlamellenanordnung erreicht wird, bei dem die Schichten kaum noch als solche wahrgenommen werden und den Lichtdurchtritt nur geringfügig einschränken. Dieser Effekt lässt die Realisierung dekorativer bzw. ästhetischer ebenso wie technisch funktioneller Zielsetzungen zu.
- Dabei besteht zumindest eine weitere Schicht aus einem lichtundurchlässigen Material wobei selbstverständlich sowohl eine regelmäßige als auch eine unregelmäßige Anordnung der verschiedenen Schichten insbesondere zur Anpassung an unterschiedliche Einsatzzwecke problemlos realisierbar sind. Beispielsweise kann eine weitere Schicht neben Furnierwerkstoffen auch aus Metall, Kunststoff, Gummi oder sonstigen Naturstoffen bestehen.
- Besonders vorteilhafte optische Effekte lassen sich auch dadurch erreichen, dass die weitere Schicht aus einer Acrylfolie mit insbesondere abweichenden optischen Eigenschaften besteht, so beispielsweise hinsichtlich der Lichtbrechungs- oder Transmissionseigenschaften. Ferner können sich die lichtdurchlässigen Schichten auch in Bezug auf die Färbung unterscheiden.
- Die zweitgenannte Aufgabe, einen aus dem Schichtwerkstoff herstellbaren Gebrauchsgegenstand mit betrachtungswinkelabhängigen Eigenschaften zu schaffen, wird durch zumindest eine Schicht aus einer Acrylfolie, die eine Materialstärke geringer als 2 mm aufweist, realisiert.
- Der aus dem Schichtwerkstoff hergestellte Gebrauchsgegenstand eignet sich dabei für nahezu beliebige Einrichtungsgegenstände, beispielsweise Möbelstücke, wobei aufgrund des richtungsabhängigen Lichtdurchlasses, insbesondere im Zusammenhang mit Wohnraumleuchten ein besonderer Effekt erzielt werden kann. Weiterhin sind auch Funktionselemente zum Schutz vor unerwünschter Lichteinstrahlung, insbesondere Sonneneinstrahlung, realisierbar. Beispielsweise besteht der derart herstellbare Gebrauchsgegenstand aus einem Holzwerkstoff im Schichtaufbau in abwechselnder Anordnung von Furnierschichten und der Acrylfolie mit einer Schichtstärke von jeweils ca. 1 mm, die miteinander dauerhaft verklebt sind.
- Die Erfindung lässt verschiedene Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
-
1 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Schichtwerkstoffs; -
2 eine Draufsicht eines weiteren Schichtwerkstoffs; -
3 einen aus dem Schichtwerkstoff herstellbaren Gebrauchsgegenstand. - Die
1 und2 zeigen einen erfindungsgemäßen Schichtwerkstoff1 als Grundmaterial, und mehreren Schichten2 ,3 . Hierzu sind transparente Folien abwechselnd mit einem Zweit-Material wie Holzfurnier oder anderen, hauptsächlich dünnen Materialien, im Schichtsystem verklebt und nach der Aushärtung aufgetrennt. Um Plattenmaterial herzustellen, werden von dem verklebten Block dünne Streifen zugeschnitten und um 90 Grad gedreht. Das zu verkle bende Zweit-Material kann aus verschiedenen Werkstoffen bestehen, wie Holzfurnier, Metall oder Kunststoff und weist eine Materialstärke geringer als die transparente Schicht auf, deren Dicke unter 2 mm liegt. - Je dünner die Schichten
3 des Zweit-Materials sind, desto mehr Licht kann durch den Werkstoff fallen und desto interessanter kann er wirken. Durch Versuche hat sich gezeigt, dass ein transparenter Anteil von 50 N 80 % vorzuziehen ist. Für spezielle Anwendungen sind aber auch noch höhere Anteile denkbar, genauso wie eine Minderung des transparenten Anteils unter 50 % bis hin zu nahe 0 %. -
3 zeigt einen aus dem Schichtwerkstoff1 herstellbaren Gebrauchsgegenstand4 , nämlich eine Leuchte. Zu erkennen ist der aus abwechselnd vertikal angeordneten Schichten2 ,3 des lichtdurchlässigen und lichtundurchlässigen Materials hergestellte Grundkörper5 , in welchen eine nicht gezeigte Lichtquelle einstrahlt. Dadurch wird eine winkelabhängige seitliche Lichtabstrahlung erreicht, so dass die Helligkeit über den Umfang des Grundkörpers5 variiert. Das nach oben austretende Licht wird mittels eines Reflektors6 abgelenkt, welcher zur gezielten Raumausleuchtung entsprechend einstellbar ist.
Claims (9)
- Schichtwerkstoff (
1 ) mit mehreren Schichten (2 ,3 ), der zumindest zwei Schichten (2 ,3 ) abweichender Eigenschaften aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Schicht (3 ) aus einer Acrylfolie mit einer Materialstärke geringer als 2 mm besteht. - Schichtwerkstoff (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine weitere Schicht (3 ) aus einem lichtundurchlässigen Material besteht. - Schichtwerkstoff (
1 ) nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schicht (2 ) aus einem Holz, Metall, Kunststoff, Gummi oder einem Naturstoff besteht. - Schichtwerkstoff (
1 ) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Schicht (3 ) aus einer Acrylfolie mit insbesondere abweichenden optischen Eigenschaften besteht. - Schichtwerkstoff (
1 ) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Schicht (3 ) eine Materialstärke geringer als 2 mm aufweist. - Ein aus einem Schichtwerkstoff (
1 ) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche hergestellter Gebrauchsgegenstand (4 ), dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Schicht (3 ) aus einer Acrylfolie mit einer Materialstärke geringer als 2 mm besteht. - Gebrauchsgegenstand (
4 ) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Gebrauchsgegenstand (4 ) als ein Einrichtungsgegenstand, insbesondere Möbelstück ausgeführt ist. - Gebrauchsgegenstand (
4 ) nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Gebrauchsgegenstand (4 ) als eine Leuchte ausgeführt ist. - Gebrauchsgegenstand (
4 ) nach zumindest einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Gebrauchsgegenstand (4 ) als ein Sicht- und/oder Sonnenschutzelement ausgeführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200610052544 DE102006052544A1 (de) | 2006-11-06 | 2006-11-06 | Schichtwerkstoff und ein aus dem Schichtwerkstoff herstellbarer Gebrauchsgegenstand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200610052544 DE102006052544A1 (de) | 2006-11-06 | 2006-11-06 | Schichtwerkstoff und ein aus dem Schichtwerkstoff herstellbarer Gebrauchsgegenstand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102006052544A1 true DE102006052544A1 (de) | 2008-05-08 |
Family
ID=39264971
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200610052544 Ceased DE102006052544A1 (de) | 2006-11-06 | 2006-11-06 | Schichtwerkstoff und ein aus dem Schichtwerkstoff herstellbarer Gebrauchsgegenstand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102006052544A1 (de) |
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- 2006-11-06 DE DE200610052544 patent/DE102006052544A1/de not_active Ceased
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