DE102006052400A1 - Befestigungsvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Befestigungsvorrichtung (1) zur Verbindung von Bauteilen (2) vorgeschlagen, die aus einer Schraube, einer Mutter (5) und mindestens einem zwischen dem Kopf (14) der Schraube und der Mutter (5) angeordneten und eine Bohrung (8) für das Gewinde der Schraube aufweisendes Befestigungselement (4) oder aus einer Gewindestange (3), zwei Muttern (5) und mindestens einem zwischen den Muttern (5) angeordneten und eine Bohrung (8) für das Gewinde der Gewindestange (3) aufweisendes Befestigungselement (4) besteht, wobei an der der Mutter (5) zugewandten Seite des Kopfes (14) der Schraube und/oder an der dem Bauteil (2) zugewandten Seite des Befestigungselementes (4) mindestens eine Erhebung (9) angeordnet ist, wodurch, da das Befestigungselement (4) nicht zwischen den zu verbindenden Bauteilen (2) angeordnet ist, ein ungewolltes Verdrehen des Befestigungselementes (4) während der Verschraubung ausgeschlossen werden kann.
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung geht aus von einer Befestigungsvorrichtung, nach der Gattung des Anspruchs 1.
- Aus der Patentschrift
DE 39 00 669 C1 ist für Montagefenster eine Hammerkopfschraube bekannt, die an der Innenseite des Kopfes zur Sicherung gegen Verrutschen der zu verbindenden Bauteile ein spitz-, zahn- oder schneidenförmige Eindringteil aufweist. - Zur Verbesserung der Verrutschsicherung wird in der Patentschrift
DE 197 18 230 B4 vorgeschlagen, dass zwischen einem mittels einer Kopfschraube zu befestigenden Werkstück und einer Ankerschiene eine auf dem Gewindeschaft der Kopfschraube sitzende Zahnscheibe vorgesehen ist, die im Bereich der den Schlitz bildenden freien Schenkel der Ankerschiene denselben zugeordnete Zähne aufweist, wodurch ein Kraft- und Formschluß bewirkt wird. Nachteilig ist hierbei, dass ein Verdrehen der Zahnscheibe während der Verschraubung nicht ausgeschlossen werden kann. - Die Erfindung und ihre Vorteile
- Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung zur Verbindung von Bauteilen, die aus einer Schraube, einer Mutter und mindestens einem zwischen dem Kopf der Schraube und der Mutter angeordneten und eine Bohrung für das Gewinde der Schraube aufweisendes Befestigungselement oder aus einer Gewindestange, zwei Muttern und mindestens einem zwischen den Muttern angeordneten und eine Bohrung für das Gewinde der Gewindestange aufweisendes Befestigungselement besteht, mit dem kennzeichnenden Merkmal des Anspruchs 1, hat demgegenüber den Vorteil, dass an der der Mutter zugewandten Seite des Kopfes der Schraube und/oder an der dem Bauteil zugewandten Seite des Befestigungselementes mindestens eine Erhebung angeordnet ist, wodurch, da das Befestigungselement nicht zwischen den zu verbindenden Bauteilen angeordnet ist, ein Verdrehen des Befestigungselements während der Verschraubung ausgeschlossen werden kann.
- Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung ist die Wandung der Bohrung für das Gewinde schwächer als die Höhe des Befestigungselementes. Dadurch ist das Befestigungselement sehr stabil und bei Krafteinwirkung gegen eine Verformung geschützt.
- Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung weist die Bohrung des Befestigungselementes ein Gewinde auf, wodurch das Befestigungselement die zusätzliche Funktion einer Mutter übernimmt und somit auf eine Mutter verzichtet werden kann.
- Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung ist die Erhebung dornförmig, zahnförmig, schneidenförmig, odgl. ausgebildet, wodurch eine Punkt-, Linien-, Flächen-Berührung, odgl. der Erhebung mit dem benachbarten Bauteil erreicht wird.
- Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung weisen die Schneidflanken der Erhebung einen Winkel zwischen 30° und 60° auf Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung weisen die Schneidflanken der Erhebung einen Winkel von 45° auf.
- Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung greift die Erhebung bei der Verbindung der Bauteile form- und kraftschlüssig in mindestens eines der Bauteile ein.
- Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung ist mindestens eines der Bauteile ein Flachmaterial, ein C-Profil, ein Quadratrohr, odgl..
- Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung weisen die zu verbindenden Bauteile jeweils mindestens eine Öffnung zur Anbringung der Befestigungsvorrichtung auf. Denkbar ist, dass die Wandung der Öffnung nicht gänzlich geschlossen ist.
- Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung ist die Öffnung an mindestens einem der zu verbindenden Bauteile als Rundloch, Langloch, odgl. ausgebildet und/oder weisen die zu verbindenden Bauteile zumindest teilweise unterschiedliche Öffnungsformen auf und/oder sind an mindestens einem der zu verbindenden Bauteile unterschiedliche Öffnungsformen angeordnet.
- Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung sind die Öffnungen der zu verbindenden Bauteile versetzt zu einander angeordnet und/oder unterschiedlich lang ausgebildet.
- Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung ist die Schraube eine Rundschraube, Hammerkopfschraube, odgl..
- Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung weist die Erhebung einen höheren Härtegrad als das mit ihr in Berührung kommende Material, das Befestigungsmittel und/oder die Schraube auf.
- Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung weist das Befestigungselement an seiner dem Bauteil zugewandten Seite mindestens eine Nase auf.
- Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung sind die Nasen eines Befestigungselementes unterschiedlich lang ausgebildet.
- Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung ist die Nase des Befestigungselementes mit einer Öffnung des zu verbindenden Bauteils und/oder mit mehreren Öffnungen der zu verbindenden Bauteile in Wirkverbindung bringbar oder sind die Nasen des Befestigungselementes mit mindestens einer Öffnung des zu verbindenden Bauteils und/oder mit mehreren Öffnungen der zu verbindenden Bauteile in Wirkverbindung bringbar.
- Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
- Zeichnung
- Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung, -
2 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung gemäß1 , -
3 eine Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung im Schnitt A-A gemäß1 , -
4 eine Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung, -
5 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung gemäß4 , -
6 eine Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung im Schnitt B-B gemäß4 , -
7 eine Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung, -
8 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung gemäß7 , -
9 eine Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung im Schnitt C-C gemäß7 , -
10 eine Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung, -
11 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung gemäß10 , -
12 eine Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung im Schnitt D-D gemäß10 , -
13 eine Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung, -
14 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung gemäß13 , -
15 eine Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung im Schnitt E-E gemäß13 und -
16 zwei zu verbindende Bauteile mit unterschiedlichen Öffnungen für eine erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung. - Beschreibung des Ausführungsbeispiels
-
1 zeigt eine Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 zur Verbindung zweier Bauteile2 , die beispielhaft als Flachmaterial dargestellt sind. Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung1 wird aus einer Gewindestange3 , Befestigungselementen4 und Muttern5 gebildet, wobei die Gewindestange3 entlang der Achse A-A6 durch Öffnungen7 , die hier beispielhaft als Langlöcher dargestellt sind, der Bauteile2 und Bohrungen8 der Befestigungselemente4 steckbar ist. Bevorzugt weist mindestens ein Befestigungselement4 Erhebungen9 auf, die im verschraubten Zustand form- und kraftschlüssig mit dem benachbarten Bauteil2 in Verbindung stehen. -
2 zeigt eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 gemäß1 in einem verschraubten Zustand. Um während der Verschraubung ein ungewolltes Verdrehen des mit mindestens einer Erhebung9 ausgestatteten Befestigungselements4 zu verhindern, weist das Befestigungselement4 bevorzugt eine Nase10 auf, die in die Öffnung7 des benachbarten Bauteils2 ragt. Denkbar ist auch, dass die Nase10 länger ausgestaltet ist, so dass sie mit mehreren Bauteilen2 in Verbindung bringbar ist. -
3 zeigt eine Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 im Schnitt A-A6 gemäß1 . Hierbei wird deutlich, dass die Erhebungen9 im verschraubten Zustand in die jeweils benachbarten Bauteile2 eindringen, wodurch ein Verrutschen der zu verbindenden Bauteile2 und der Befestigungsvorrichtung1 verhindert wird. -
4 zeigt ein Ausführungsbeipiel einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 , bei der die in1 gezeigte Gewindestange2 durch eine Schraube, die bevorzugt eine Hammerkopfschraube11 ist, ersetzt ist. Bevorzugt weist die Schraube einen Kragen12 auf, der entlang der Achse B-B13 bei Verschraubung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 mindestens in die Öffnung7 des benachbarten Bauteils2 ragt. Auf die Schraube ist ein Befestigungselement4 steckbar, dessen Aufbau zu1 beschrieben wurde, und eine Mutter5 aufschraubbar. -
5 zeigt eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 gemäß2 in einem verschraubten Zustand. -
6 zeigt eine Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 im Schnitt B-B13 gemäß4 . - Das in
7 gezeigte Ausführungsbeipiel einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 unterscheidet sich von dem in4 gezeigten Ausführungsbeipiel dadurch, dass an der dem Bauteil2 zugewandten Seite14 des Kopfes15 der Hammerkopfschraube11 Erhebungen9 angeordnet sind, die entlang der Achse C-C16 bei Verschraubung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 form- und kraftschlüssig mit dem benachbarten Bauteil2 in Verbindung stehen. -
8 zeigt eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 gemäß7 in einem verschraubten Zustand. -
9 zeigt eine Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 im Schnitt C-C16 gemäß7 . Deutlich wird hierbei, dass sowohl die Erhebungen9 des Befestigungselementes4 als auch die Erhebungen9 der Hammerkopfschraube11 in das jeweils benachbarte Bauteil2 form- und kraftschlüssig eindringen. - Das in
10 gezeigte Ausführungsbeipiel einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 entspricht dem in4 gezeigten Ausführungsbeipiel und dient zur Erläuterung, dass mit der erfin dungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 entlang der Achse D-D17 Bauteile2 verbunden werden können, die unterschiedliche Öffnungen7 aufweisen. -
11 zeigt eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 gemäß10 in einem verschraubten Zustand. -
12 zeigt eine Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 im Schnitt D-D17 gemäß10 . - Das in
13 gezeigte Ausführungsbeipiel einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 entspricht dem in4 gezeigten Ausführungsbeipiel und dient zur Erläuterung, dass mit der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 entlang der Achse E-E18 Bauteile2 verbunden werden können, die in einem Winkel zueinander angeordnet sind. -
14 zeigt eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 gemäß13 in einem verschraubten Zustand. -
15 zeigt eine Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung1 im Schnitt E-E18 gemäß13 . -
16 zeigt zwei zu verbindende zur Veranschaulichung nebeneinander dargestellte Bauteile2 mit unterschiedlichen Öffnungen7 für eine erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung1 . Dabei sind die Öffnungen7 der Bauteile2 unterschiedlich lang ausgestaltet, so dass zur Erreichung einer gewünschten Verschraubungsposition eine stufenlose Verschiebung der Bauteile2 gegeneinander möglich ist. Die in16 beispielhaft angegebenen Abmessungen sind in mm. - Alle hier dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
-
- 1
- Befestigungsvorrichtung
- 2
- Bauteil
- 3
- Gewindestange
- 4
- Befestigungselement
- 5
- Mutter
- 6
- A-A
- 7
- Öffnung
- 8
- Bohrung
- 9
- Erhebung
- 10
- Nase
- 11
- Hammerkopfschraube
- 12
- Kragen
- 13
- B-B
- 14
- Kopf
- 15
- Dem Bauteil zugewandte Seite
- 16
- C-C
- 17
- D-D
- 18
- E-E
Claims (16)
- Befestigungsvorrichtung (
1 ) zur Verbindung von Bauteilen (2 ), – bestehend aus einer Schraube, einer Mutter (5 ) und mindestens einem zwischen dem Kopf (14 ) der Schraube und der Mutter (5 ) angeordneten und eine Bohrung (8 ) für das Gewinde der Schraube aufweisendes Befestigungselement (4 ) – oder bestehend aus einer Gewindestange (3 ), zwei Muttern (5 ) und mindestens einem zwischen den Muttern (5 ) angeordneten und eine Bohrung (8 ) für das Gewinde der Gewindestange (3 ) aufweisendes Befestigungselement (4 ), dadurch gekennzeichnet, dass an der der Mutter (5 ) zugewandten Seite des Kopfes (14 ) der Schraube und/oder an der dem Bauteil (2 ) zugewandten Seite des Befestigungselementes (4 ) mindestens eine Erhebung (9 ) angeordnet ist. - Befestigungsvorrichtung (
1 ), nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung der Bohrung (8 ) für das Gewinde schwächer ist als die Höhe des Befestigungselementes (4 ). - Befestigungsvorrichtung (
1 ), nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (8 ) des Befestigungselementes (4 ) ein Gewinde aufweist, wodurch das Befestigungselement (4 ) die zusätzliche Funktion einer Mutter (5 ) übernimmt. - Befestigungsvorrichtung (
1 ), nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebung (9 ) dornförmig, zahnförmig, schneidenförmig, odgl. ausgebildet ist, wodurch eine Punkt-, Linien-, Flächen-Berührung, odgl. erreicht wird. - Befestigungsvorrichtung (
1 ), nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidflanken der Erhebung (9 ) einen Winkel zwischen 30° und 60° aufweisen. - Befestigungsvorrichtung (
1 ), nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidflanken der Erhebung (9 ) einen Winkel von 45° aufweisen. - Befestigungsvorrichtung (
1 ), nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebung (9 ) bei der Verbindung der Bauteile (2 ) form- und kraftschlüssig in mindestens eines der Bauteile (2 ) eingreift. - Befestigungsvorrichtung (
1 ), nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Bauteile (2 ) ein Flachmaterial, ein C-Profil, ein Quadratrohr, odgl. ist. - Befestigungsvorrichtung (
1 ), nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zu verbindenden Bauteile (2 ) jeweils mindestens eine Öffnung (7 ) zur Anbringung der Befestigungsvorrichtung (1 ) aufweisen. - Befestigungsvorrichtung (
1 ), nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (7 ) an mindestens einem der zu verbindenden Bauteile (2 ) als Rundloch, Langloch, odgl. ausgebildet ist und/oder die zu verbindenden Bauteile (2 ) zumindest teilweise unterschiedliche Öffnungsformen aufweisen und/oder an mindestens einem der zu verbindenden Bauteile (2 ) unterschiedliche Öffnungsformen angeordnet sind. - Befestigungsvorrichtung (
1 ), nach Anspruch 9 oder Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (7 ) der zu verbindenden Bauteile (2 ) versetzt zu einander angeordnet sind und/oder unterschiedlich lang ausgebildet sind. - Befestigungsvorrichtung (
1 ), nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube eine Rundschraube, Hammerkopfschraube (11 ), odgl. ist. - Befestigungsvorrichtung (
1 ), nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebung (9 ) einen höheren Härtegrad als das mit ihr in Berührung kommende Material, das Befestigungsmittel (4 ) und/oder die Schraube aufweist. - Befestigungsvorrichtung (
1 ), nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (4 ) an seiner dem Bauteil (2 ) zugewandten Seite mindestens eine Nase (10 ) aufweist. - Befestigungsvorrichtung (
1 ), nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Nasen (10 ) eines Befestigungselementes (4 ) unterschiedlich lang ausgebildet sind. - Befestigungsvorrichtung (
1 ), nach Anspruch 14 oder Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (10 ) des Befestigungselementes (2 ) mit einer Öffnung (7 ) des zu verbindenden Bauteils (2 ) und/oder mit mehreren Öffnungen (7 ) der zu verbindenden Bauteile (2 ) in Wirkverbindung bringbar ist oder die Nasen (10 ) des Befestigungselementes (4 ) mit mindestens einer Öffnung (7 ) des zu verbindenden Bauteils (2 ) und/oder mit mehreren Öffnungen (7 ) der zu verbindenden Bauteile (2 ) in Wirkverbindung bringbar sind.
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