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DE102006050775A1 - Kennzeichenbeleuchtung - Google Patents

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DE102006050775A1
DE102006050775A1 DE200610050775 DE102006050775A DE102006050775A1 DE 102006050775 A1 DE102006050775 A1 DE 102006050775A1 DE 200610050775 DE200610050775 DE 200610050775 DE 102006050775 A DE102006050775 A DE 102006050775A DE 102006050775 A1 DE102006050775 A1 DE 102006050775A1
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DE
Germany
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license plate
rod
lighting elements
lighting
light
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200610050775
Other languages
English (en)
Inventor
Matthias Dipl.-Ing. Scheffzük
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
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Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE200610050775 priority Critical patent/DE102006050775A1/de
Publication of DE102006050775A1 publication Critical patent/DE102006050775A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/56Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for illuminating registrations or the like, e.g. for licence plates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Kennzeichenbeleuchtung für Kraftfahrzeuge. Erfindungsgemäß sind mindestens zwei stabförmige Beleuchtungsmittel (4a, 4b) an gegenüberliegenden Seiten des Kennzeichens (3) so angeordnet, dass sie parallel zueinander und zu den Kanten des Kennzeichenschildes verlaufen. Durch diese beidseitige Anordnung genügt es, wenn jedes einzelne Beleuchtungsmittel nur die Hälfte der Kennzeichenfläche ausleuchtet, so dass sich der Einstrahlwinkel verringert. Damit kann die Einbautiefe (6) des Kennzeichens zusammen mit der Beleuchtungsvorrichtung insgesamt verringert werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kennzeichenbeleuchtung für Kraftfahrzeuge gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die Beleuchtung des Kennzeichens ist bei Kraftfahrzeugen vorgeschrieben. Dabei soll die Fläche des Kennzeichenschildes unter vorgegebenem Winkel möglichst gleichmäßig bestrahlt werden. Diese homogene Ausleuchtung kann durch unterschiedliche Anordnung von Beleuchtungselementen erreicht werden. Dabei ist als weitere Vorraussetzung zu beachten, dass andere Verkehrsteilnehmer durch die Beleuchtungsmittel nicht geblendet werden können. Nach diesen Vorgaben sind zahlreiche verschiedene Vorrichtungen zur Beleuchtung des Kennzeichens entwickelt worden.
  • So beschreibt die US 5 150 960 eine Kennzeichenleuchte für ein Kraftfahrzeug, bei der eine Lichtquelle in einen Lichtleiter einstrahlt, der als durchsichtige Abdeckung ausgebildet ist und sich über die gesamte Fläche des Kennzeichens erstreckt. Diese Anordnung hat den Nachteil, dass selbst bei geringer Verschmutzung des Lichtleiters das Kennzeichen nicht mehr deutlich ablesbar ist.
  • Die Patentschrift DE 19 961 875 C2 beschreibt eine Vorrichtung, bei der als Lichtquelle eine bereits für andere Zwecke am Fahrzeug befindliche Beleuchtungseinrichtung, z.B. eine Rückleuchte, auch zur Kennzeichenbeleuchtung mit genutzt wird. Über einen oberhalb des Kennzeichens verlaufenden Lichtleiter wird der von der vorhandenen Quelle übernommene Lichtanteil auf die Kennzeichenfläche verteilt. Eine ähnliche Anordnung offenbart die WO2005/002918A1 bei der eine Lichtquelle in einen Lichtleiter einstrahlt, der verschiedene Austrittsbereiche aufweist, wovon ein Bereich zur Beleuchtung des Kennzeichens genutzt wird, ein anderer als Rückleuchte. Diese Anordnungen reduzieren die Zahl der erforderlichen Lichtquellen durch Mehrfachnutzung nur einer Leuchte, damit verbunden ist aber der Nachteil, dass bei Ausfall der einen Quelle (z.B. Rückleuchte) stets auch die Kennzeichenbeleuchtung ausfällt. Bei Dunkelheit ist dann u.U. nur noch die zweite Rückleuchte an einer Seite des Fahrzeugs aktiv, so dass für nachfolgende Fahrzeuge das Kraftfahrzeug wie ein einspuriges Fahrzeug erscheint.
  • Die EP 1 264 732 A2 beschreibt eine Kennzeichenbeleuchtung, bei der das von linear angeordneten LEDs oberhalb des Kennzeichens ausgestrahlte Licht mittels fokussierender Linseneinrichtung homogen auf den gesamten Bereich des Kennzeichens verteilt wird. Auch die DE 20 2005 014 363 U1 offenbart eine ähnliche Anordnung mit spezieller Linseneinrichtung zur Lichtverteilung.
  • Eine andere Kennzeichenbeleuchtungsvorrichtung ist beschrieben in der Druckschrift DE 10 2004 051 315 A1 . Dabei ist zur homogenen Lichtverteilung über das Kennzeichenschild mindestens eine zweite Lampe in einem länglichen Gehäuse mit lichtdurchlässiger Abdeckung angeordnet. Dieses Gehäuse ist seinerseits in einer kennzeichennahen Ausnehmung im Heckbereich der Fahrzeugkarosserie angebracht.
  • Eine Weiterbildung dieses Prinzips des Einsatzes mehrerer Lichtquellen zur Kennzeichenbeleuchtung ist offenbart in der DE 20 2005 018 417 U1 , wonach zwei separate, länglich ausgebildete Gehäuse jeweils eine in Längsrichtung des Kennzeichens verlaufende Reihe von LEDs aufweisen. Die beiden Gehäuse sind oberhalb des Kennzeichens linear mit einem Zwischenabstand zueinander angeordnet. Durch den Zwischenabstand wird Platz für einen Griff o.ä. freigehalten. Zur homogenen Lichtverteilung sind Teile der LED-Reihen in Längsrichtung zum Gehäuseende etwas angewinkelt.
  • Die DE 20 2006 007 157 U1 beschreibt eine ähnliche Kennzeichenbeleuchtung, bei der jedoch auch noch weitere Lichtquellen für andere Funktionen zusätzlich integriert sind und die, z.B. zur Vorfeldbeleuchtung beim Öffnen des Kofferraums, separat geschaltet werden können.
  • Die Erfindung geht aus von der vorgenannten Schrift als nächstliegendem Stand der Technik. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine alternative Vorrichtung zur Kennzeichenbeleuchtung zu entwickeln, die bei homogener Ausleuchtung des Kennzeichens eine möglichst geringe Tiefe der Kennzeichenmulde zulässt.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 gelöst durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1. Weitere Vorzüge und vorteilhafte Ausführungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Erfindungsgemäß sind mindestens zwei stabförmige Beleuchtungsmittel an gegenüberliegenden Seiten des Kennzeichens so angeordnet, dass sie parallel zueinander und zu den Kanten des Kenzeichenschildes verlaufen. Durch diese beidseitige Anordnung genügt es, wenn jedes einzelne Beleuchtungsmittel nur die Hälfte der Kennzeichenfläche ausleuchtet, so dass sich der Einstrahlwinkel verringert. Damit kann die Einbautiefe des Kennzeichens zusammen mit der Beleuchtungsvorrichtung insgesamt verringert werden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Kennzeichenbeleuchtung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Figuren und die darin angegebenen Bezugszeichen näher erläutert.
  • Es zeigt
  • 1 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Kennzeichenbeleuchtung mit Anordnung der stabförmigen Beleuchtungselemente parallel zu den oberen und unteren Seiten des Kennzeichens
  • 2 ein Ausführungsbeispiel mit Anordnung der stabförmigen Beleuchtungselemente parallel zu den vertikalen Kanten des Kennzeichenschildes Grundsätzlich sind zur Ausleuchtung eines Fahrzeugkennzeichens die gesetzlichen Vorschriften (EG76/760) einzuhalten. Danach ist der Mindest-Einfallwinkel von 8° zwischen Lichtaustritts-Außenkante der Lichtquelle und dem äußersten Bereich des Kennzeichens einzuhalten. Als Folge dieser Bestimmung ergibt sich eine gewisse Einbautiefe der Kennzeichenmulde. Andererseits legen Fertigungs- und Designgründe nahe, die Tiefe der Kennzeichenmulde möglichst gering zu halten. Oft wird daher zur Einhaltung des Einstrahlwinkels das Kennzeichen in Schrägstellung zu den Beleuchtungsmitteln in einer entsprechend zum Fahrzeugheck geneigten Mulde angebracht (vergl. 2 in DE 19 961 857 C2 , 4 in EP 1 264 732 A2 oder 1 in DE 20 2005 014 363 U1 ).
  • Die in 1 dargestellte Kennzeichenbeleuchtung in erfindungsgemäßer Anordnung zeigt in vertikaler Seitenansicht die Kennzeichenmulde (1) mit dem darin befindlichen Adapter (2) zur Aufnahme des Kennzeichens (3). Oberhalb und unterhalb des Kennzeichens (3) sind die stabförmigen Beleuchtungselemente (4a, 4b) parallel zu den Längskanten des Kennzeichens (3) angeordnet. In diesem Beispiel sind die Beleuchtungselemente in den Kennzeichenadapter (2) integriert. Das von den Beleuchtungselementen (4a, 4b) abgegebene Licht (5) wird mittels optischer Einrichtungen (nicht dargestellt) so verteilt, dass jedes Beleuchtungselement eine Hälfte der Kennzeichenfläche ausleuchtet. Durch diese Beleuchtungsaufteilung wird der geforderte minimale Einstrahlwinkel auch bei geringer Tiefe (6) der Mulde erreicht. Eine Schrägstellung des Kennzeichens erübrigt sich.
  • 2 zeigt eine alternative Anordnung, bei der die stabförmigen Beleuchtungselemente (4a, 4b) an den gegenüberliegenden kurzen Seiten des Kennzeichens (3) angebracht sind.
  • Die stabförmigen Beleuchtungsmittel (4a, 4b) können durch verschiedene Lichtquellen realisiert werden. So sind beispielsweise zeilenförmige Anordnungen von LEDs, wie im Stand der Technik beschrieben, geeignet. Eine solche LED-Zeile liefert bereits ohne weitere optische Komponenten eine relative Gleichverteilung der Beleuchtung. Bei paralleler Stromversorgung aller LEDs einer Zeile ist zudem ein völliger Beleuchtungsausfall durch Defekt einzelner LEDs praktisch ausgeschlossen.
  • Alternativ können auch einzelne Lichtquellen eingesetzt werden, deren Licht über einen Lichtleiter entlang einer Kennzeichenseite verteilt wird. Geeignet sind z.B. Hochleistungs-Weißlicht LEDs. Beide parallelen stabförmigen Beleuchtungselemente (4a, 4b) können dabei grundsätzlich durch nur eine Lichtquelle versorgt werden, die in zwei Lichtleiter-Arme einstrahlt, vorzugsweise ist jedoch zumindest eine individuelle Lichtquelle pro stabförmigem Beleuchtungsmittel vorgesehen, so dass bei Ausfall einer Lichtquelle noch die andere Seite des Kennzeichens durch das parallele zweite Beleuchtungselement erhellt ist.
  • Als redundantes und damit noch weitergehend ausfallsicheres Beleuchtungssystem können auch die in 1 und 2 dargestellten Anordnungen kombiniert werden, so dass insgesamt vier stabförmige Beleuchtungselemente das Kennzeichen auf allen Seiten einrahmen. Auch bei einer solchen Ausführung ist eine ausfallsichere Kennzeichenbeleuchtung gewährleistet.
  • Je nach Wahl und Anordnung der Lichtquellen und u.U. auch erforderlicher Lichtleiter sind zusätzlich optische Elemente vorgesehen, die eine homogene Verteilung des Lichtes über die Kennzeichenfläche bewirken. Hierzu können insbesondere Reflektoren und/oder Linsen in bekannter Weise eingesetzt werden. Bei Lichtleitern, z.B. aus durchsichtigem Plastikmaterial, können die Oberflächen, z.B. als konvexe Zylinderlinse oder als Fresnelstruktur, fokussierend geformt werden.
  • Durch die Beleuchtung von mindestens zwei gegenüberliegenden Seiten erübrigt sich eine Neigung des Kennzeichens bzw. der aufnehmenden Kennzeichenmulde. Um den Platzbedarf weiter zu reduzieren, können die stabförmigen Beleuchtungselemente (4a, 4b), wie in 1 und 2 schematisch wiedergegeben, in den Kennzeichenadapter (2) eingelassen werden. Damit reduziert sich die fahrzeugseitige Konstruktion von Stoßfänger bzw. Heckdeckel.

Claims (7)

  1. Vorrichtung zur Beleuchtung von Kennzeichen (3) an Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei stabförmige Beleuchtungselemente (4a, 4b) an gegenüberliegenden Seiten des Kennzeichens (3) parallel verlaufend angeordnet sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Beleuchtungselemente (4a, 4b) eine Halbfläche des Kennzeichens ausleuchtet.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die stabförmigen Beleuchtungselemente (4a, 4b) als LED-Zeile ausgeführt sind.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungselemente (4a, 4b) als Lichtleiter ausgeführt sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Lichtleiter (4a, 4b) über eine eigene Lichtquelle, z.B Hochleistungs-LED, verfügt.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungselemente (4a, 4b) mit optischen Elementen zur Fokussierung des Lichts auf eine Halbfläche des Kennzeichens (3) ausgestattet sind.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungselemente (4a, 4b) in einen das Kennzeichen (3) aufnehmenden Adapter (2) integriert sind.
DE200610050775 2006-10-27 2006-10-27 Kennzeichenbeleuchtung Withdrawn DE102006050775A1 (de)

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