DE102006050269A1 - Behälter für Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Behälter für Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge mit einem Grundkörper (1) und einem auf dem Grundkörper (1) befestigbaren Deckel (2), wobei in dem Grundkörper (1) mindestens eine Kegelaufnahme (6, 7) für einen Spannkegel (9, 11) einer Werkzeugaufnahme (10, 12) oder eines Werkzeugs vorgesehen ist. Um eine spielfreie und stoßdämpfende Halterung der Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge zu gewährleisten, sind in dem Grundkörper (1) nach innen vorstehende flexible Haltestege (14, 39) zur radialen Halterung der Werkzeugaufnahmen (10, 12) oder Werkzeuge vorgesehen.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Behälter für Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Derartige Behälter zur Verpackung und Aufbewahrung von Werkzeugaufnahmen oder Werkzeugen sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Sie weisen vielfach einen Grundkörper und einen dazugehörigen Deckel auf, die miteinander verbindbar und zur Aufnahme der Werkzeuge oder Werkzeugaufnahmen ausgebildet sind. Die herkömmlichen Werkzeugaufnahmen sind jedoch entweder auf ein spezielles Produkt abgestimmt oder derart ausgeführt, dass die Werkzeuge oder Werkzeugaufnahmen innerhalb der Verpackung nicht sicher gehalten sind. Wenn die Produkte innerhalb des Behälters nicht ausreichend gehalten sind, besteht aber die Gefahr von Beschädigungen.
- Aufgabe der Erfindung ist es, einen Behälter der eingangs genannten Art zu schaffen, der vielfältig einsetzbar ist und dennoch eine spielfreie und Stoßdämpfende Halterung der Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge gewährleistet.
- Diese Aufgabe wird durch einen Behälter mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige Weiterbildungen und vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Bei dem erfindungsgemäßen Behälter sind in dem Grundkörper nach innen vorstehende flexible Haltestege zur radialen Halterung der Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge vorgesehen. Durch die zusätzlichen Haltestege können die Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge spielfrei und stoßgesichert innerhalb des Grundköper gehalten werden, wodurch die Gefahr von Beschädigungen verringert wird. Durch die flexible Ausführung der Haltestege wird außerdem eine Dämpfungswirkung im Falle von Stößen oder dgl. erreicht.
- Die Haltestege können unterschiedliche Formen oder Ausrichtungen aufweisen und sind zweckmäßigerweise durch entsprechende Einbuchtungen in der Außenwand des Grundkörpers gebildet.
- In einer besonders zweckmäßigen Ausführung sind in dem Grundkörper mehrere unterschiedliche Kegelaufnahmen für verschiedene Spannkegel unterschiedlicher Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge vorgesehen. Der Behälter ist somit universeller einsetzbar, da auch unterschiedliche Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge sicher und zentrisch gelagert werden können. Außerdem ist die Lagerhaltung einfacher und die Kosten können reduziert werden.
- In einem zweckmäßigen Ausführungsbeispiel sind z.B. in dem Grundkörper eine erste Kegelaufnahme für einen Spannkegel einer Hohlschaftkegel-Werkzeugaufnahme (HSK) und eine zweite Kegelaufnahme für einen Spannkegel einer Steilkegel-Werkzeugaufnahme (SK) vorgesehen. Ein derartiger Behälter ist nicht nur zur Aufnahme von SK-Werkzeugaufnahmen nach DIN 69871 und HSK-Werkzeugaufnahmen nach DIN 69893, sondern auch zur Aufnahme von Werkzeughaltern mit einem Spannzapfen in Polygonform (System Capto) geeignet. In die Kegelaufnahmen können auch Adapter eingesetzt werden, wodurch der Behälter auch für kleinere Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge verwendet werden kann.
- Der auf den Grundkörper aufsetzbare Deckel weist in einer besonders vorteilhaften Ausführung an der Innenseite seines Deckelbodens nach innen vorstehende Dämpfungselemente auf. Dadurch kann ein aus dem Grundkörper nach oben vorstehender Teil der Werkzeugaufnahme oder des Werkzeugs zentriert und vor Stößen geschützt werden. Der Deckel weist vorzugsweise eine sechseckige Grundform auf. Dadurch kann ein Wegrollen verhindert werden. Darüber sind die geraden Außenflächen des Deckels besonders gut zum Aufbringen eines maschinenlesbaren Etiketts oder anderer Markierungen geeignet.
- Der Deckel weist in einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung ferner zwei an seiner Oberseite diametral gegenüberliegende Ausklinkungen auf, durch die das maschinelle Aufschrauben des Behälters vereinfacht werden kann. Die Ausklinkungen sind an der Unterseite vorzugsweise konisch ausgebildet, wodurch ebenfalls eine Zentrierung des aus dem Grundkörper nach oben vorstehenden Teils der Werkzeugaufnahme oder des Werkzeugs erreicht werden kann.
- Die Verbindung zwischen dem Grundkörper und dem Deckel ist durch geeignete Abdichtlippen, Dichtkanten oder dgl. zweckmäßigerweise abdichtend ausgebildet. Dadurch kann der Eintritt von Feuchtigkeit in den geschlossenen Behälter und dadurch bedingte Korrosion an den im Behälter befindlichen Gegenständen vermieden werden.
- Weitere Besonderheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen:
-
1 einen Behälter mit einer Steilkegel-Werkzeugaufnahme in einem Längsschnitt; -
2 einen Behälter mit einer Hohlschaft-Werkzeugaufnahme in einem Längsschnitt; -
3 einen Grundkörper des in den1 und2 dargestellten Behälters in einer Perspektive; -
4 eine Schnittansicht des Grundkörpers in Richtung der Linie A-A von1 ; -
5 einen Deckel des in1 gezeigten Behälters in einer Perspektive und -
6 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Grundkörpers in einer Perspektive. - Der in den
1 und2 in einem Längsschnitt dargestellte Behälter für Werkzeugaufnahmen enthält einen Grundkörper1 und einen auf diesen aufsetzbaren Deckel2 , die jeweils aus einem an dem einen Ende geschlossenen und am anderen Ende offenen dünnwandigen Hohlkörper bestehen. Der Grundkörper1 weist einen napfförmigen unteren Teil3 , einen in der Draufsicht sechseckigen Bund4 und einen oberen Aufnahmeteil5 mit zwei konischen Aufnahmen6 und7 für unterschiedliche Werkzeugaufnahmen auf. Auf dem napfförmigen unteren Teil3 des Grundkörpers1 ist eine becherförmige Kappe8 zur Aufnahme von Zubehörteilen befestigbar. Der Grundkörper1 , der Deckel2 und die Kappe8 werden zweckmäßigerweise mit einem Blasverfahren aus einem thermoplastischen Kunststoff, vorzugsweise Polyethylen (PE), hergestellt. - Bei der in den
1 und2 gezeigten Ausführung sind in dem Grundkörper1 eine erste Kegelaufnahme6 für einen Spannkegel9 einer in1 gezeigten Steilkegel-Werkzeugaufnahme10 und eine zweite Kegelaufnahme7 für einen Spannkegel11 einer in2 gezeigten Hohlschaftkegel-Werkzeugaufnahme12 vorgesehen. Der Grundkörper1 weist außerdem an seinem nach oben offenen Ende einen hohlzylindrischen Aufnahmebereich13 mit radial nach innen vorstehenden flexiblen Haltestegen14 und inneren Auflageflächen15 für einen in der Regel mit einer Greifernut16 versehenen zylindrischen Schaftteil17 der Werkzeugaufnahmen10 und12 auf. - Wie besonders aus den
3 und4 hervorgeht, werden die Kegelaufnahmen6 und7 durch konische Anlageflächen18 bzw.19 an der Innenseite von vier zwischen Stegen20 nach innen zurückversetzten oberen und unteren kegelsegmentförmigen Wandbereichen21 und22 gebildet. Durch die vier in Umfangsrichtung gleich beabstandeten Stege20 und die dazwischen zurückversetzten unteren und oberen Wandbereiche21 und22 werden im Inneren des Grundkörpers1 vier durch Spalte23 unterbrochene nach innen ragende Aufnahmesegmente mit den oberen Auflageflächen15 und den konischen Anlagenflächen18 bzw.19 geschaffen. Die von dem hohlzylindrischen Aufnahmebereich13 nach innen vorstehenden flexiblen Haltestege14 werden durch voneinander beabstandete Einbuchtungen24 an der Außenwand des Aufnahmebereichs13 gebildet. Bei der gezeigten Ausführung weisen die Haltestege14 eine eckige Grundform auf und sind in Umfangsrichtung des Grundkörpers1 voneinander beabstandet an dessen Innenwand angeordnet. Die flexiblen Haltestege14 sind in Radialrichtung nachgiebig und derart ausgeführt, dass der zylindrische Schaftteil17 der Werkzeugaufnahmen10 und12 unter Aufwendung von Druck in den Aufnahmebereich13 eingesetzt werden muss. Dadurch werden die Werkzeugaufnahmen in Radialrichtung spielfrei und stoßgesichert gehalten. - Wie in
4 gezeigt ist, sind die Einbuchtungen24 in der Außenwand des hohlzylindrischen Aufnahmebereichs13 zur Herstellung der eckigen Haltestege14 so ausgestaltet, dass die Seitenflächen25 der Einbuchtungen24 im Wesentlichen senkrecht zu einer den Grundkörper1 in zwei Hälften unterteilenden Trennebene26 verlaufen. Dadurch kann die Entformung des Grundkörpers1 nach dem Formvorgang bei der Herstellung vereinfacht werden. Außerdem kann durch den Verlauf der Seitenflächen eine zusätzliche Elastizität der Haltestege in radialer Richtung zur Verbesserung der Dämpfungswirkung erreicht werden. - In
5 ist ein auf den Grundkörper1 aufsetzbarer Deckel2 dargestellt. Dieser weist eine sechseckige Grundform auf und enthält an seinem unten offenen Ende einen hohlzylindrischen Bereich27 mit einem Innengewinde28 , das zum Aufschrauben des Deckels2 auf den Grundkörper1 dient. Das zu dem Innengewinde28 passende Außengewinde wird durch radial vorstehende Vorsprünge29 gebildet, die gemäß3 an der Außenseite des Aufnahmebereichs13 und der Stege20 vorgesehen sind. Die in Umfangsrichtung des Grundkörpers1 beabstandeten Vorsprünge29 sind derart angeordnet, dass sie sich zu einem für das Innengewinde28 des Deckels2 passenden Außengewindegang ergänzen. Die Vorsprünge29 sind keilförmig ausgeführt und weisen gemäß3 eine schräg ansteigende vordere Flanke30 an der zur Öffnung des Grundkörpers1 weisenden Seite sowie eine zur Außenwand des Grundkörpers1 senkrechte hintere Flanke31 an der zum Bund4 weisenden Seite auf. Dadurch kann das Gewinde beim Aufschieben des Deckels2 überdrückt und somit der Behälter schneller geschlossen werden. Auch an dem napfförmigen unteren Teil3 des Grundkörpers1 sind nach außen vorstehende Vorsprünge32 zur Bildung eines in Umfangsrichtung unterbrochenen Außengewindegangs vorgesehen. Auf diese Vorsprünge32 kann die mit einem Innengewinde33 versehene Kappe8 oder bei Bedarf der Deckel2 zur Aufbewahrung aufgeschraubt werden. Auch diese Vorsprünge32 sind keilförmig ausgeführt, jedoch entgegengesetzt zu den Vorsprüngen29 angeordnet. - Aus den
1 und2 ist ersichtlich, dass der auf den Grundkörper1 aufsetzbare Deckel2 an der Innenseite seines Deckelbodens34 dachförmig nach innen vorstehende Dämpfungsstege35 enthält, durch die ein Aufnahmezapfen36 der Werkzeugaufnahmen10 und12 zentriert und vor Stößen geschützt wird. Bei der gezeigten Ausführung sind zwei parallele Dämpfungsstege35 vorgesehen, die durch zwei in5 dargestellte keilförmige Nuten37 auf der Oberseite des Deckels2 gebildet sind. Es können aber auch nur einer oder mehr als zwei Dämpfungsstege oder anders ausgeformte Dämpfungselemente vorgesehen sein. Aus5 geht auch hervor, dass der Deckel2 an seiner Oberseite zwei diametral gegenüberliegende dreieckige Ausklinkungen38 aufweist, durch die das maschinelle Aufschrauben des Behälters erleichtert wird. Die Ausklinkungen38 sind an der Unterseite konisch geformt, wodurch eine Zentrierung des Aufnahmezapfens36 ermöglicht wird. - In
6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Grundkörpers1 gezeigt. Dieser Grundkörper1 entspricht im Aufbau im Wesentlichen der Ausführungsform von1 , so dass einander entsprechende Bauteile auch mit denselben Bezugszeichen versehen sind und nicht mehr näher erläutert werden. Im Unterschied zur Ausführungsform von1 sind die dortigen Haltestege39 nicht rechteckig, sondern als in Axialrichtung des Grundkörpers beabstandete Ringsegmente ausgeführt, die durch entsprechende Einbuchtungen40 in der Außenwand des Grundkörpers1 gebildet sind.
Claims (17)
- Behälter für Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge mit einem Grundkörper (
1 ) und einem auf dem Grundkörper (1 ) befestigbaren Deckel (2 ), wobei in dem Grundkörper (1 ) mindestens eine Kegelaufnahme (6 ,7 ) für einen Spannkegel (9 ,11 ) einer Werkzeugaufnahme (10 ,12 ) oder eines Werkzeugs vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Grundkörper (1 ) nach innen vorstehende flexible Haltestege (14 ,39 ) zur radialen Halterung der Werkzeugaufnahmen (10 ,12 ) oder Werkzeuge vorgesehen sind. - Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Haltestege (
14 ,39 ) in einem oberen hohlzylindrischen Aufnahmebereich (13 ) des Grundkörpers (1 ) angeordnet sind. - Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Haltestege (
14 ,39 ) durch Einbuchtungen (24 ,40 ) in der Außenwand des Grundkörpers (1 ) gebildet sind. - Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Haltestege (
14 ) eine eckige Grundform aufweisen und in Umfangsrichtung des Grundkörpers (1 ) beabstandet an dessen Innenseite angeordnet sind. - Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbuchtungen (
24 ) zur Herstellung der flexiblen Haltestege (14 ) so ausgestaltet sind, dass die Seitenflächen (25 ) der Einbuchtungen (24 ) im Wesentlichen senkrecht zu einer den Grundkörper in zwei Hälften unterteilenden Trennebene (26 ) verlaufen. - Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Haltestege (
39 ) in Axialrichtung des Grundkörpers (1 ) beabstandete Ringsegmente sind, die durch entsprechende Einbuchtungen (40 ) in der Außenwand des Grundkörpers (1 ) gebildet sind. - Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Grundkörper (
1 ) mehrere unterschiedliche Kegelaufnahmen (6 ,7 ) für verschiedene Spannkegel (9 ,11 ) unterschiedlicher Werkzeugaufnahmen (10 ,12 ) oder Werkzeuge vorgesehen sind. - Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Grundkörper (
1 ) eine erste Kegelaufnahme (6 ) für einen Spannkegel (9 ) einer Steilkegel-Werkzeugaufnahme (10 ) und eine zweite Kegelaufnahme (7 ) für einen Spannkegel (11 ) einer Hohlschaftkegel-Werkzeugaufnahme (12 ) vorgesehen sind. - Behälter nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegelaufnahmen (
6 ,7 ) durch konische Anlageflächen (18 ,19 ) an der Innenseite der zwischen Stegen (20 ) zurückversetzten oberen und unteren kegelsegmentförmigen Wandbereiche (21 ,22 ) gebildet sind. - Behälter nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (
1 ) einen napfförmigen unteren Teil (3 ), einen sechseckigen Bund (4 ) und einen oberen Aufnahmeteil (5 ) mit dem hohlzylindrischen Aufnahmebereich (13 ) aufweist. - Behälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf den unteren Teil (
3 ) des Grundkörpers (1 ) eine Kappe (8 ) aufsetzbar ist. - Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (
2 ) an der Innenseite seines Deckelbodens (34 ) nach innen vorstehende Dämpfungselemente (35 ) enthält. - Behälter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungselemente (
35 ) zur Zentrierung eines vom Grundkörper (1 ) nach oben vorstehenden Teils (36 ) der Werkzeugaufnahme (10 ,12 ) oder eines Werkzeugs ausgebildet sind. - Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (
2 ) an seiner Oberseite zwei diametral gegenüberliegende Ausklinkungen (38 ) aufweist. - Behälter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausklinkungen (
38 ) zur Zentrierung eines vom Grundkörper (1 ) nach oben vorstehenden Teils (36 ) der Werkzeugaufnahme (10 ,12 ) oder des Werkzeugs an ihrer Unterseite konisch ausgebildet sind. - Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass in die mindestens eine Kegelaufnahme (
6 ,7 ) ein Adapter einsetzbar ist. - Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen dem Grundkörper (
1 ) und dem Deckel (2 ) abdichtend ausgebildet ist.
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| Publication number | Publication date |
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