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DE102006050269A1 - Behälter für Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge - Google Patents

Behälter für Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge Download PDF

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DE102006050269A1
DE102006050269A1 DE102006050269A DE102006050269A DE102006050269A1 DE 102006050269 A1 DE102006050269 A1 DE 102006050269A1 DE 102006050269 A DE102006050269 A DE 102006050269A DE 102006050269 A DE102006050269 A DE 102006050269A DE 102006050269 A1 DE102006050269 A1 DE 102006050269A1
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Franz Haimer Maschinenbau KG
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/02Internal fittings
    • B65D25/10Devices to locate articles in containers

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Buffer Packaging (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Behälter für Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge mit einem Grundkörper (1) und einem auf dem Grundkörper (1) befestigbaren Deckel (2), wobei in dem Grundkörper (1) mindestens eine Kegelaufnahme (6, 7) für einen Spannkegel (9, 11) einer Werkzeugaufnahme (10, 12) oder eines Werkzeugs vorgesehen ist. Um eine spielfreie und stoßdämpfende Halterung der Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge zu gewährleisten, sind in dem Grundkörper (1) nach innen vorstehende flexible Haltestege (14, 39) zur radialen Halterung der Werkzeugaufnahmen (10, 12) oder Werkzeuge vorgesehen.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Behälter für Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Derartige Behälter zur Verpackung und Aufbewahrung von Werkzeugaufnahmen oder Werkzeugen sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Sie weisen vielfach einen Grundkörper und einen dazugehörigen Deckel auf, die miteinander verbindbar und zur Aufnahme der Werkzeuge oder Werkzeugaufnahmen ausgebildet sind. Die herkömmlichen Werkzeugaufnahmen sind jedoch entweder auf ein spezielles Produkt abgestimmt oder derart ausgeführt, dass die Werkzeuge oder Werkzeugaufnahmen innerhalb der Verpackung nicht sicher gehalten sind. Wenn die Produkte innerhalb des Behälters nicht ausreichend gehalten sind, besteht aber die Gefahr von Beschädigungen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Behälter der eingangs genannten Art zu schaffen, der vielfältig einsetzbar ist und dennoch eine spielfreie und Stoßdämpfende Halterung der Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Behälter mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige Weiterbildungen und vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Behälter sind in dem Grundkörper nach innen vorstehende flexible Haltestege zur radialen Halterung der Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge vorgesehen. Durch die zusätzlichen Haltestege können die Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge spielfrei und stoßgesichert innerhalb des Grundköper gehalten werden, wodurch die Gefahr von Beschädigungen verringert wird. Durch die flexible Ausführung der Haltestege wird außerdem eine Dämpfungswirkung im Falle von Stößen oder dgl. erreicht.
  • Die Haltestege können unterschiedliche Formen oder Ausrichtungen aufweisen und sind zweckmäßigerweise durch entsprechende Einbuchtungen in der Außenwand des Grundkörpers gebildet.
  • In einer besonders zweckmäßigen Ausführung sind in dem Grundkörper mehrere unterschiedliche Kegelaufnahmen für verschiedene Spannkegel unterschiedlicher Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge vorgesehen. Der Behälter ist somit universeller einsetzbar, da auch unterschiedliche Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge sicher und zentrisch gelagert werden können. Außerdem ist die Lagerhaltung einfacher und die Kosten können reduziert werden.
  • In einem zweckmäßigen Ausführungsbeispiel sind z.B. in dem Grundkörper eine erste Kegelaufnahme für einen Spannkegel einer Hohlschaftkegel-Werkzeugaufnahme (HSK) und eine zweite Kegelaufnahme für einen Spannkegel einer Steilkegel-Werkzeugaufnahme (SK) vorgesehen. Ein derartiger Behälter ist nicht nur zur Aufnahme von SK-Werkzeugaufnahmen nach DIN 69871 und HSK-Werkzeugaufnahmen nach DIN 69893, sondern auch zur Aufnahme von Werkzeughaltern mit einem Spannzapfen in Polygonform (System Capto) geeignet. In die Kegelaufnahmen können auch Adapter eingesetzt werden, wodurch der Behälter auch für kleinere Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge verwendet werden kann.
  • Der auf den Grundkörper aufsetzbare Deckel weist in einer besonders vorteilhaften Ausführung an der Innenseite seines Deckelbodens nach innen vorstehende Dämpfungselemente auf. Dadurch kann ein aus dem Grundkörper nach oben vorstehender Teil der Werkzeugaufnahme oder des Werkzeugs zentriert und vor Stößen geschützt werden. Der Deckel weist vorzugsweise eine sechseckige Grundform auf. Dadurch kann ein Wegrollen verhindert werden. Darüber sind die geraden Außenflächen des Deckels besonders gut zum Aufbringen eines maschinenlesbaren Etiketts oder anderer Markierungen geeignet.
  • Der Deckel weist in einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung ferner zwei an seiner Oberseite diametral gegenüberliegende Ausklinkungen auf, durch die das maschinelle Aufschrauben des Behälters vereinfacht werden kann. Die Ausklinkungen sind an der Unterseite vorzugsweise konisch ausgebildet, wodurch ebenfalls eine Zentrierung des aus dem Grundkörper nach oben vorstehenden Teils der Werkzeugaufnahme oder des Werkzeugs erreicht werden kann.
  • Die Verbindung zwischen dem Grundkörper und dem Deckel ist durch geeignete Abdichtlippen, Dichtkanten oder dgl. zweckmäßigerweise abdichtend ausgebildet. Dadurch kann der Eintritt von Feuchtigkeit in den geschlossenen Behälter und dadurch bedingte Korrosion an den im Behälter befindlichen Gegenständen vermieden werden.
  • Weitere Besonderheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen:
  • 1 einen Behälter mit einer Steilkegel-Werkzeugaufnahme in einem Längsschnitt;
  • 2 einen Behälter mit einer Hohlschaft-Werkzeugaufnahme in einem Längsschnitt;
  • 3 einen Grundkörper des in den 1 und 2 dargestellten Behälters in einer Perspektive;
  • 4 eine Schnittansicht des Grundkörpers in Richtung der Linie A-A von 1;
  • 5 einen Deckel des in 1 gezeigten Behälters in einer Perspektive und
  • 6 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Grundkörpers in einer Perspektive.
  • Der in den 1 und 2 in einem Längsschnitt dargestellte Behälter für Werkzeugaufnahmen enthält einen Grundkörper 1 und einen auf diesen aufsetzbaren Deckel 2, die jeweils aus einem an dem einen Ende geschlossenen und am anderen Ende offenen dünnwandigen Hohlkörper bestehen. Der Grundkörper 1 weist einen napfförmigen unteren Teil 3, einen in der Draufsicht sechseckigen Bund 4 und einen oberen Aufnahmeteil 5 mit zwei konischen Aufnahmen 6 und 7 für unterschiedliche Werkzeugaufnahmen auf. Auf dem napfförmigen unteren Teil 3 des Grundkörpers 1 ist eine becherförmige Kappe 8 zur Aufnahme von Zubehörteilen befestigbar. Der Grundkörper 1, der Deckel 2 und die Kappe 8 werden zweckmäßigerweise mit einem Blasverfahren aus einem thermoplastischen Kunststoff, vorzugsweise Polyethylen (PE), hergestellt.
  • Bei der in den 1 und 2 gezeigten Ausführung sind in dem Grundkörper 1 eine erste Kegelaufnahme 6 für einen Spannkegel 9 einer in 1 gezeigten Steilkegel-Werkzeugaufnahme 10 und eine zweite Kegelaufnahme 7 für einen Spannkegel 11 einer in 2 gezeigten Hohlschaftkegel-Werkzeugaufnahme 12 vorgesehen. Der Grundkörper 1 weist außerdem an seinem nach oben offenen Ende einen hohlzylindrischen Aufnahmebereich 13 mit radial nach innen vorstehenden flexiblen Haltestegen 14 und inneren Auflageflächen 15 für einen in der Regel mit einer Greifernut 16 versehenen zylindrischen Schaftteil 17 der Werkzeugaufnahmen 10 und 12 auf.
  • Wie besonders aus den 3 und 4 hervorgeht, werden die Kegelaufnahmen 6 und 7 durch konische Anlageflächen 18 bzw. 19 an der Innenseite von vier zwischen Stegen 20 nach innen zurückversetzten oberen und unteren kegelsegmentförmigen Wandbereichen 21 und 22 gebildet. Durch die vier in Umfangsrichtung gleich beabstandeten Stege 20 und die dazwischen zurückversetzten unteren und oberen Wandbereiche 21 und 22 werden im Inneren des Grundkörpers 1 vier durch Spalte 23 unterbrochene nach innen ragende Aufnahmesegmente mit den oberen Auflageflächen 15 und den konischen Anlagenflächen 18 bzw. 19 geschaffen. Die von dem hohlzylindrischen Aufnahmebereich 13 nach innen vorstehenden flexiblen Haltestege 14 werden durch voneinander beabstandete Einbuchtungen 24 an der Außenwand des Aufnahmebereichs 13 gebildet. Bei der gezeigten Ausführung weisen die Haltestege 14 eine eckige Grundform auf und sind in Umfangsrichtung des Grundkörpers 1 voneinander beabstandet an dessen Innenwand angeordnet. Die flexiblen Haltestege 14 sind in Radialrichtung nachgiebig und derart ausgeführt, dass der zylindrische Schaftteil 17 der Werkzeugaufnahmen 10 und 12 unter Aufwendung von Druck in den Aufnahmebereich 13 eingesetzt werden muss. Dadurch werden die Werkzeugaufnahmen in Radialrichtung spielfrei und stoßgesichert gehalten.
  • Wie in 4 gezeigt ist, sind die Einbuchtungen 24 in der Außenwand des hohlzylindrischen Aufnahmebereichs 13 zur Herstellung der eckigen Haltestege 14 so ausgestaltet, dass die Seitenflächen 25 der Einbuchtungen 24 im Wesentlichen senkrecht zu einer den Grundkörper 1 in zwei Hälften unterteilenden Trennebene 26 verlaufen. Dadurch kann die Entformung des Grundkörpers 1 nach dem Formvorgang bei der Herstellung vereinfacht werden. Außerdem kann durch den Verlauf der Seitenflächen eine zusätzliche Elastizität der Haltestege in radialer Richtung zur Verbesserung der Dämpfungswirkung erreicht werden.
  • In 5 ist ein auf den Grundkörper 1 aufsetzbarer Deckel 2 dargestellt. Dieser weist eine sechseckige Grundform auf und enthält an seinem unten offenen Ende einen hohlzylindrischen Bereich 27 mit einem Innengewinde 28, das zum Aufschrauben des Deckels 2 auf den Grundkörper 1 dient. Das zu dem Innengewinde 28 passende Außengewinde wird durch radial vorstehende Vorsprünge 29 gebildet, die gemäß 3 an der Außenseite des Aufnahmebereichs 13 und der Stege 20 vorgesehen sind. Die in Umfangsrichtung des Grundkörpers 1 beabstandeten Vorsprünge 29 sind derart angeordnet, dass sie sich zu einem für das Innengewinde 28 des Deckels 2 passenden Außengewindegang ergänzen. Die Vorsprünge 29 sind keilförmig ausgeführt und weisen gemäß 3 eine schräg ansteigende vordere Flanke 30 an der zur Öffnung des Grundkörpers 1 weisenden Seite sowie eine zur Außenwand des Grundkörpers 1 senkrechte hintere Flanke 31 an der zum Bund 4 weisenden Seite auf. Dadurch kann das Gewinde beim Aufschieben des Deckels 2 überdrückt und somit der Behälter schneller geschlossen werden. Auch an dem napfförmigen unteren Teil 3 des Grundkörpers 1 sind nach außen vorstehende Vorsprünge 32 zur Bildung eines in Umfangsrichtung unterbrochenen Außengewindegangs vorgesehen. Auf diese Vorsprünge 32 kann die mit einem Innengewinde 33 versehene Kappe 8 oder bei Bedarf der Deckel 2 zur Aufbewahrung aufgeschraubt werden. Auch diese Vorsprünge 32 sind keilförmig ausgeführt, jedoch entgegengesetzt zu den Vorsprüngen 29 angeordnet.
  • Aus den 1 und 2 ist ersichtlich, dass der auf den Grundkörper 1 aufsetzbare Deckel 2 an der Innenseite seines Deckelbodens 34 dachförmig nach innen vorstehende Dämpfungsstege 35 enthält, durch die ein Aufnahmezapfen 36 der Werkzeugaufnahmen 10 und 12 zentriert und vor Stößen geschützt wird. Bei der gezeigten Ausführung sind zwei parallele Dämpfungsstege 35 vorgesehen, die durch zwei in 5 dargestellte keilförmige Nuten 37 auf der Oberseite des Deckels 2 gebildet sind. Es können aber auch nur einer oder mehr als zwei Dämpfungsstege oder anders ausgeformte Dämpfungselemente vorgesehen sein. Aus 5 geht auch hervor, dass der Deckel 2 an seiner Oberseite zwei diametral gegenüberliegende dreieckige Ausklinkungen 38 aufweist, durch die das maschinelle Aufschrauben des Behälters erleichtert wird. Die Ausklinkungen 38 sind an der Unterseite konisch geformt, wodurch eine Zentrierung des Aufnahmezapfens 36 ermöglicht wird.
  • In 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Grundkörpers 1 gezeigt. Dieser Grundkörper 1 entspricht im Aufbau im Wesentlichen der Ausführungsform von 1, so dass einander entsprechende Bauteile auch mit denselben Bezugszeichen versehen sind und nicht mehr näher erläutert werden. Im Unterschied zur Ausführungsform von 1 sind die dortigen Haltestege 39 nicht rechteckig, sondern als in Axialrichtung des Grundkörpers beabstandete Ringsegmente ausgeführt, die durch entsprechende Einbuchtungen 40 in der Außenwand des Grundkörpers 1 gebildet sind.

Claims (17)

  1. Behälter für Werkzeugaufnahmen oder Werkzeuge mit einem Grundkörper (1) und einem auf dem Grundkörper (1) befestigbaren Deckel (2), wobei in dem Grundkörper (1) mindestens eine Kegelaufnahme (6, 7) für einen Spannkegel (9, 11) einer Werkzeugaufnahme (10, 12) oder eines Werkzeugs vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Grundkörper (1) nach innen vorstehende flexible Haltestege (14, 39) zur radialen Halterung der Werkzeugaufnahmen (10, 12) oder Werkzeuge vorgesehen sind.
  2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Haltestege (14, 39) in einem oberen hohlzylindrischen Aufnahmebereich (13) des Grundkörpers (1) angeordnet sind.
  3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Haltestege (14, 39) durch Einbuchtungen (24, 40) in der Außenwand des Grundkörpers (1) gebildet sind.
  4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Haltestege (14) eine eckige Grundform aufweisen und in Umfangsrichtung des Grundkörpers (1) beabstandet an dessen Innenseite angeordnet sind.
  5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbuchtungen (24) zur Herstellung der flexiblen Haltestege (14) so ausgestaltet sind, dass die Seitenflächen (25) der Einbuchtungen (24) im Wesentlichen senkrecht zu einer den Grundkörper in zwei Hälften unterteilenden Trennebene (26) verlaufen.
  6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Haltestege (39) in Axialrichtung des Grundkörpers (1) beabstandete Ringsegmente sind, die durch entsprechende Einbuchtungen (40) in der Außenwand des Grundkörpers (1) gebildet sind.
  7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Grundkörper (1) mehrere unterschiedliche Kegelaufnahmen (6, 7) für verschiedene Spannkegel (9, 11) unterschiedlicher Werkzeugaufnahmen (10, 12) oder Werkzeuge vorgesehen sind.
  8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Grundkörper (1) eine erste Kegelaufnahme (6) für einen Spannkegel (9) einer Steilkegel-Werkzeugaufnahme (10) und eine zweite Kegelaufnahme (7) für einen Spannkegel (11) einer Hohlschaftkegel-Werkzeugaufnahme (12) vorgesehen sind.
  9. Behälter nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegelaufnahmen (6, 7) durch konische Anlageflächen (18, 19) an der Innenseite der zwischen Stegen (20) zurückversetzten oberen und unteren kegelsegmentförmigen Wandbereiche (21, 22) gebildet sind.
  10. Behälter nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) einen napfförmigen unteren Teil (3), einen sechseckigen Bund (4) und einen oberen Aufnahmeteil (5) mit dem hohlzylindrischen Aufnahmebereich (13) aufweist.
  11. Behälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf den unteren Teil (3) des Grundkörpers (1) eine Kappe (8) aufsetzbar ist.
  12. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (2) an der Innenseite seines Deckelbodens (34) nach innen vorstehende Dämpfungselemente (35) enthält.
  13. Behälter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungselemente (35) zur Zentrierung eines vom Grundkörper (1) nach oben vorstehenden Teils (36) der Werkzeugaufnahme (10, 12) oder eines Werkzeugs ausgebildet sind.
  14. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (2) an seiner Oberseite zwei diametral gegenüberliegende Ausklinkungen (38) aufweist.
  15. Behälter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausklinkungen (38) zur Zentrierung eines vom Grundkörper (1) nach oben vorstehenden Teils (36) der Werkzeugaufnahme (10, 12) oder des Werkzeugs an ihrer Unterseite konisch ausgebildet sind.
  16. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass in die mindestens eine Kegelaufnahme (6, 7) ein Adapter einsetzbar ist.
  17. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen dem Grundkörper (1) und dem Deckel (2) abdichtend ausgebildet ist.
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