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DE102006058587A1 - Elektrischer Anschlusskasten - Google Patents

Elektrischer Anschlusskasten Download PDF

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DE102006058587A1
DE102006058587A1 DE102006058587A DE102006058587A DE102006058587A1 DE 102006058587 A1 DE102006058587 A1 DE 102006058587A1 DE 102006058587 A DE102006058587 A DE 102006058587A DE 102006058587 A DE102006058587 A DE 102006058587A DE 102006058587 A1 DE102006058587 A1 DE 102006058587A1
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electrical
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Kaoru Kosai Suzuki
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Yazaki Corp
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Yazaki Corp
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/2458Electrical interconnections between terminal blocks
    • H01R9/2466Electrical interconnections between terminal blocks using a planar conductive structure, e.g. printed circuit board
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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    • HELECTRICITY
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Abstract

Es wird ein elektrischer Anschlusskasten angegeben, der elektrisch mit elektrischen Einrichtungen eines Kraftfahrzeugs über Kabelbäume verbunden ist und in einer zentralen Gruppe an einem zentralen Teil eines Armaturenbretts des Kraftfahrzeugs installiert ist. Eine Vielzahl von Schaltern zum Steuern der elektrischen Einrichtungen sind an einem vorderen Teil eines Anschlusskastenkörpers des elektrischen Anschlusskastens vorgesehen. Betätigungsteile der Schalter liegen frei, um einen Teil einer Designfläche (Vorderfläche) der zentralen Gruppe zu bilden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Anschlusskasten (d.h. einen elektrischen Anschlussblock) wie etwa einen Relaiskasten, einen Sicherungskasten oder einen ECU-Kasten (einen Kasten für eine elektronische Steuereinheit) mit einer Intensivstromkreis-Verbindungsfunktion innerhalb des Kastens.
  • Allgemein wird ein elektrischer Anschlusskasten an einem Armaturenbrett in Insassenraum eines Kraftfahrzeugs installiert. Der Raum für die Installation eines elektrischen Anschlusskastens an dem Armaturenbrett unterliegt jedoch gewöhnlich starken Beschränkungen hinsichtlich des Fahrzeugdesigns.
  • Insbesondere gehört der elektrische Anschlusskasten nicht zu den Designteilen, die wenigstens einen Teil der Dekoration des Insassenraums ausmachen, und auch nicht zu den elektrischen Bedienteilen wie etwa einem Schalter, sodass eigentlich kein Fahrzeugdesignkonzept vorliegt, gemäß welchem der elektrische Anschlusskasten an den (vorderen oder oberen) Teilen des Armaturenbretts installiert oder montiert werden können, die für das ästhetische Erscheinungsbild des Armaturenbretts und für den Betrieb der elektrischen Einrichtungen ausschlaggebend sind.
  • Unter Umständen muss der elektrische Anschlusskasten deshalb an einem Endteil (wie etwa einem unteren Endteil) des Armaturenbretts montiert werden. Um aber auch einen praktischen Stauraum vorzusehen, müssen die angebrachten Teile stets einen kompakten Aufbau aufweisen, um den Stauraum zu vergrößern.
  • Deshalb wird der elektrische Anschlusskasten einschließlich der Verzweigungs-/Verbindungsschaltungen für Kabelbäume für die Verbindung mit elektrischen Teilen (Einrichtungen) an dem Armaturenbrett, Funktionsschaltungen usw. derart an einer Position (und insbesondere an einem Endteil (wie etwa einem unteren Endteil) des Armaturenbretts wie oben beschrieben) vorgesehen, dass lange Kabelbäume ausgelegt und installiert werden müssen. Deshalb besteht Bedarf für eine Verbesserung, die ermöglicht, dass der elektrische Anschlusskasten an einer derartigen Position angeordnet werden kann, dass die Kabelbäume so kurz wie möglich ausgelegt werden können. Wenn die Kabelbäume kurz ausgelegt werden, kann dies wesentlich zu einem kompakten Aufbau beitragen, wobei auch die Kosten und der Gleichstromwiderstand der Leiter in den Kabelbäumen reduziert werden.
  • Die elektrische Verbindung zwischen dem Kabelbaum und dem elektrischen Anschlusskasten wird vorgesehen, indem eine Vielzahl von Steckern des Kabelbaums mit einer Vielzahl von Anschlussteilen an dem elektrischen Anschlusskasten verbunden werden. Die Anzahl der Verbindungsoperationen ist deshalb groß, sodass weiterhin ein Bedarf besteht, die Effizienz zu verbessern und dadurch die Kosten (Arbeitskosten) zu reduzieren.
  • Es ist ein Installationsaufbau für einen elektrischen Anschlusskasten bekannt, bei dem ein elektrischer Anschlusskasten an einer Rückfläche einer Messeinrichtung an einer Lenksäule vorgesehen ist (siehe die Veröffentlichung JP-A-2005-184913). Dieser Installationsaufbau ist vorteilhaft, weil der elektrische Anschlusskasten positiv an der Rückfläche der Messeinrichtung angeordnet ist, die ein Hauptelektroteil eines Kraftfahrzeugs ist, und weil die elektrische Verbindung zwischen dem elektrischen Anschlusskasten und der Messeinrichtung über Stecker und ohne Kabelbäume bewerkstelligt wird.
  • Angesichts der vorstehend geschilderten Umstände sollte der elektrische Anschlusskaten vorzugsweise elektrisch mit mehr elektrischen Einrichtungen verbunden werden können.
  • Die Erfindung nimmt auf die vorstehend geschilderten Umstände Bezug, wobei es eine Aufgabe der Erfindung ist, einen Installationsaufbau für einen elektrischen Anschlusskasten sowie einen elektrischen Anschlusskasten anzugeben, bei denen ein Kabelbaum so kurz wie möglich ausgelegt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Installationsaufbau für einen elektrischen Anschlusskasten mit den Merkmalen der folgenden Absätze (1) und (2) gelöst.
    • (1) Installationsaufbau für einen elektrischen Anschlusskasten, dadurch gekennzeichnet, dass ein elektrischer Anschlusskasten, der elektrisch mit einer elektrischen Einrichtung eines Kraftfahrzeugs über einen Kabelbaum verbunden ist, in einer zentralen Gruppe an einem zentralen Bereich eines Armaturenbretts des Kraftfahrzeugs installiert ist.
    • (2) Installationsaufbau für einen elektrischen Anschlusskasten nach Absatz (1), dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Anschlusskasten einen Schalter zum Steuern der elektrischen Einrichtung umfasst, wobei ein Betätigungsteil des Schalters freiliegt, um einen Teil einer Designfläche der zentralen Gruppe zu bilden.
  • Bei dem Installationsaufbau von Absatz (1) ist der elektrische Anschlusskasten, der elektrisch mit der elektrischen Einrichtung des Kraftfahrzeugs über den Kabelbaum verbunden ist, in der zentralen Gruppe an dem zentralen Teil des Armaturenbretts des Kraftfahrzeugs installiert, sodass die Anordnung des elektrischen Anschlusskastens effektiv ist, um insbesondere den Kabelbaum (der die elektrische Einrichtung in dem Armaturenbrett mit dem elektrischen Anschlusskasten verbindet) kurz auszulegen. Weil der elektrische Anschlusskasten an dem zentralen Teil des Armaturenbretts angeordnet ist, können die Kabelbäume derart installiert werden, dass sie sich mit kürzesten und gleichen Längen von dem elektrischen Anschlusskasten zu beispielsweise zwei (linken und rechten) elektrischen Einrichtungen desselben Typs erstrecken, die jeweils an einer linken und einer rechten Position liniensymmetrisch in dem Kraftfahrzeug angeordnet sind, sodass der elektrische Anschlusskasten elektrisch mit den zwei elektrischen Einrichtungen verbunden wird. Bei dieser Anordnung sind die Gleichstromwiderstände der Leiter in den Kabelbäumen jeweils gleich, was sehr günstig für elektrische Einrichtungen ist, bei denen keine Potentialdifferenzen aufgrund einer Differenz zwischen den Gleichstromwiderständen der Leiter auftreten sollten. Außerdem können die Kabelbäume derart angeordnet werden, dass sie jeweils kürzeste und gleiche Längen aufweisen, sodass nicht nur die Materialkosten der Kabelbäume, sondern auch die Vielzahl von verschiedenen Arten der Kabelbäume reduziert werden können, was hinsichtlich einer Kostenreduktion vorteilhaft ist.
  • Bei dem Installationsaufbau von Absatz (2) umfasst der elektrische Anschlusskasten den Schalter zum Steuern der elektrischen Einrichtung, wobei der Betätigungsteil des Schalters freiliegt und einen Teil der Designfläche der zentralen Gruppe bildet, sodass der elektrische Anschlusskasten in geeigneter Weise in der zentralen Gruppe integriert werden kann, was für das ästhetische Erscheinungsbild des Armaturenbretts und auch für den Betrieb der elektrischen Einrichtung wichtig ist. Auf diese Weise kann ein kompakter Aufbau des gesamten Armaturenbretts erzielt werden.
  • Weiterhin wird die oben beschriebene Aufgabe durch einen elektrischen Verbindungskasten mit den Merkmalen der folgenden Absätze (3) und (4) gelöst.
    • (3) Elektrischer Anschlusskasten, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Anschlusskasten in einer zentralen Gruppe an einem zentralen Teil des Armaturenbretts eines Kraftfahrzeugs installiert ist und über einen Kabelbaum elektrisch mit einer elektrischen Einrichtung des Kraftfahrzeugs verbunden ist, und der elektrische Anschlusskasten eine Fläche aufweist, die einen Teil einer Designfläche der zentralen Gruppe bildet.
    • (4) Elektrischer Anschlusskasten nach Absatz (3), dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Anschlusskasten weiterhin einen Schalter zum Steuern der elektrischen Einrichtung umfasst, und ein Betätigungsteil des Schalters an der Fläche, die einen Teil der Designfläche der zentralen Gruppe bildet, freiliegt.
  • Der elektrischer Anschlusskasten nach Absatz (3) wird in der zentralen Gruppe an dem zentralen Teil des Armaturenbretts installiert und ist über den Kabelbaum elektrisch mit der elektrischen Einrichtung des Kraftfahrzeugs verbunden. Deshalb ist der elektrische Anschlusskasten derart an einem Teil des Armaturenbretts installiert, dass insbesondere der Kabelbaum für die Verbindung der elektrischen Einrichtung in dem Armaturenbrett mit dem elektrischen Anschlusskasten effektiv kurz ausgelegt werden kann. Weil außerdem der elektrische Anschlusskasten an dem zentralen Teil des Armaturenbretts angeordnet ist, können Kabelbäume derart installiert werden, dass sie sich mit kürzesten und gleichen Längen von dem elektrischen Anschlusskasten zu beispielsweise zwei (linken und rechten) elektrischen Einrichtungen desselben Typs erstrecken, die jeweils links und rechts liniensymmetrisch in dem Kraftfahrzeug installiert sind, um den elektrischen Anschlusskasten mit den zwei elektrischen Einrichtungen zu verbinden. Bei dieser Anordnung sind die Gleichstromwiderstände der Leiter in den Kabelbäumen jeweils gleich, was sehr günstig für elektrische Einrichtungen ist, bei denen keine Potentialdifferenzen aufgrund einer Differenz zwischen den Gleichstromwiderständen der Leiter auftreten sollten. Außerdem können die Kabelbäume derart angeordnet werden, dass sie jeweils kürzeste und gleiche Längen aufweisen, sodass nicht nur die Materialkosten der Kabelbäume, sondern auch die Vielzahl der verschiedenen Arten der Kabelbäume reduziert werden können, was hinsichtlich einer Kostenreduktion vorteilhaft ist. Außerdem umfasst der elektrische Anschlusskasten von Absatz (3) die Fläche, die einen Teil der Designfläche der zentralen Gruppe bildet, sodass der elektrische Anschlusskasten in geeigneter Weise in der zentralen Gruppe integriert werden kann, was wichtig für das ästhetische Erscheinungsbild des Armaturenbretts und für den Betrieb der elektrischen Einrichtungen ist. Deshalb kann ein kompakter Aufbau des gesamten Armaturenbretts erzielt werden.
  • Der elektrische Anschlusskasten von Absatz (4) umfasst weiterhin den Schalter zum Steuern der elektrischen Einrichtung, wobei der Betätigungsteil des Schalters an der Fläche, die einen Teil der Designfläche der zentralen Gruppe bildet, freiliegt. Auf diese Weise kann der elektrische Anschlusskasten besser in die zentrale Gruppe integriert werden, was wichtig für das ästhetische Erscheinungsbild des Armaturenbretts und für den Betrieb der elektrischen Einrichtungen ist. Deshalb kann ein kompakter Aufbau des gesamten Armaturenbretts erzielt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung können ein Installationsaufbau für einen elektrischen Anschlusskasten und ein elektrischer Anschlusskasten vorgesehen werden, bei denen die Kabelbäume so kurz wie möglich ausgelegt werden können.
  • Die vorliegende Erfindung wurde oben kurz beschrieben. Details der Erfindung werden durch die weitere Beschreibung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen verdeutlicht.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines elektrischen Anschlusskastens der vorliegenden Erfindung, wobei die Vorderfläche, eine Seitenfläche und die obere Fläche gezeigt sind.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht des elektrischen Anschlusskastens von 1, wobei die Rückfläche, eine andere Seitenfläche und die obere Fläche gezeigt sind.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht eines Installationsaufbaus, bei dem der elektrische Anschlusskasten von 1 und 2 in geeigneter Weise modifiziert und an einem Armaturenbrett in einem Insassenraum eines Kraftfahrzeugs installiert ist.
  • 4 ist eine vertikale Querschnittansicht eines wichtigen Teils des Installationsaufbaus von 3.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren modifizierten Beispiels des elektrischen Anschlusskastens, der an dem Armaturenbrett von 3 und 4 installiert ist.
  • Im Folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf 1 bis 5 beschrieben.
  • Wie in 1 und 2 gezeigt, umfasst der elektrische Anschlusskasten 10 einen Anschlusskastenkörper 11, eine Messeinrichtung 12, die an einem oberen Teil einer Rückfläche des Anschlusskastenkörpers 11 montiert ist und elektrisch mit elektrischen Schaltungen in dem Anschlusskastenkörper 11 verbunden ist. Der Anschlusskastenkörper 11 umfasst elektrische Teile einschließlich von Blattsicherungen 13 und einer Relaisgruppe 14, die durch eine integrierte Kombination einer Vielzahl von Relais gebildet wird, wobei diese elektrischen Teile elektrisch mit den elektrischen Schaltungen in dem Anschlusskastenkörper 11 verbunden sind. Die elektrischen Teile (die Blattsicherungen 13, die Relaisgruppe 14, usw.) sind derart angeordnet, dass sie von der oberen Fläche des Anschlusskastenkörpers 11 vorstehen. Die elektrischen Schaltungen in dem Anschlusskastenkörper 11 sind elektrisch mit Leitern von Kabeln aus dem Kabelbaum W verbunden.
  • Vier Schalter 15 zum Steuern von elektrischen Einrichtungen des Kraftfahrzeugs sind an einem vorderen Teil des Anschlusskastenkörpers 11 vorgesehen. Diese Schalter 15 weisen jeweils Teile auf, die von der Vorderfläche des Anschlusskastenkörpers 11 vorstehen. Insbesondere liegen der Betätigungsteil 15a des Drücktastenschalters für eine Ein/Aus-Steuerung einer Scheibenheizung, der Betätigungsteil 15b des Drücktastenschalters für eine Ein/Aus-Steuerung von Warnleuchten, der Betätigungsteil 15c des Drehschalters für eine Ein/Aus-Steuerung von Scheibenwischern und für eine Steuerung der Betriebsgeschwindigkeit der Scheibenwischer sowie der Betätigungsteil 15d des Drehschalters für eine Ein/Aus-Steuerung von Scheinwerfern und für eine Steuerung der Helligkeit der Scheinwerfer an der Vorderfläche des Anschlusskastenkörpers 11 frei. Eine Vielzahl von Steckerteilen 16 für eine elektrische Verbindung mit anderen elektrischen Teilen über Stecker sind an der Rückfläche des Anschlusskastenkörpers 11 ausgebildet.
  • 3 und 4 zeigen den Installationsaufbau, bei dem der elektrische Anschlusskasten 10 in geeigneter Weise modifiziert ist (zum Beispiel sind die Außengröße des elektrischen Anschlusskastens 10 und die Anordnung der verschiedenen Teile in dem elektrischen Anschlusskasten 10 in geeigneter Weise verändert), wobei der elektrische Anschlusskasten mithilfe des Installationsaufbaus an dem Armaturenbrett in dem Insassenraum des Kraftfahrzeug installiert wird. Für die Beschreibung des Installationsaufbaus des modifizierten elektrischen Anschlusskastens von 3 und 4 werden diejenigen Teile, die einen ähnlichen Aufbau und Betrieb aufweisen wie die bereits mit Bezug auf 1 und 2 beschriebenen, durch gleiche oder ähnliche Bezugszeichen angegeben, wobei hier auf eine wiederholte Beschreibung dieser Teile verzichtet wird.
  • Wie in 3 und 4 gezeigt, ist der elektrische Anschlusskasten 10A in einer zentralen Gruppe 31 an einem zentralen Teil des Armaturenbretts 30 des Kraftfahrzeugs angeordnet, wobei der elektrische Anschlusskasten 10A elektrisch mit den elektrischen Einrichtungen des Kraftfahrzeugs über den Kabelbaum W verbunden ist. Bei diesem Installationsaufbau des elektrischen Anschlusskastens 10A ist die Anordnung des elektrische Anschlusskasten 10A insbesondere effektiv für eine kurze Auslegung der Kabelbäume W, die die elektrischen Einrichtungen in dem Armaturenbrett 30 mit dem elektrischen Anschlusskasten 10A verbinden (4). Außerdem ist der elektrische Anschlusskasten 10A an dem zentralen Teil des Armaturenbretts 30 angeordnet, sodass die Kabelbäume W mit kürzesten und gleichen Längen von dem elektrischen Anschlusskasten 10A zu beispielsweise zwei (linken und rechten) elektrischen Einrichtungen desselben Typs, die jeweils links und rechts liniensymmetrisch in dem Kraftfahrzeug angeordnet sind, installiert werden können, sodass der elektrische Anschlusskasten 10A elektrisch mit den zwei elektrischen Einrichtungen verbunden wird. Bei dieser Anordnung sind die Gleichstromwiderstände der Leiter der Kabelbäume W gleich, was sehr günstig für elektrische Einrichtungen ist, bei denen keine Potentialdifferenzen aufgrund einer Differenz zwischen den Gleichstromwiderständen der Leiter auftreten sollten. Außerdem können die Kabelbäume W derart angeordnet werden, dass sie jeweils kürzeste und gleiche Längen aufweisen, sodass nicht nur die Materialkosten der Kabelbäume W, sondern auch die Anzahl von verschiedenen Arten der Kabelbäume reduziert werden können, was hinsichtlich einer Kostenreduktion vorteilhaft ist.
  • Die Betätigungsteile 15a, 15b, 15c und 15d von vier Schaltern 15 liegen frei und bilden einen Teil einer Designfläche (Vorderfläche) 32 der zentralen Gruppe 31. Bei diesem Installationsaufbau des elektrischen Anschlusskastens 10A kann der elektrische Anschlusskasten 10A in geeigneter Weise in der zentralen Gruppe 31 integriert werden, was für das ästhetische Erscheinungsbild des Armaturenbretts 30 und für den Betrieb der elektrischen Einrichtungen wichtig ist. Es kann also ein kompakter Aufbau des gesamten Armaturenbretts 30 erzielt werden.
  • In 3 gibt das Bezugszeichen 33 Schiebeschalter zum Steuern einer Klimaanlage an. In der zentralen Gruppe 31 sind die Schiebeschalter 33 unter den Bedienungsteilen 15a, 15b, 15c und 15d der vier Schalter des elektrischen Anschlusskastens 10A angeordnet. Das Bezugszeichen 25 gibt ein Handschuhfach an, das links neben der zentralen Gruppe 31 angeordnet ist. Das Bezugszeichen 27 gibt ein Lenkrad an, das rechts neben der zentralen Gruppe 31 angeordnet ist.
  • Eine Blattsicherunqsgruppe 13A (eine integrierte Kombination aus einer Vielzahl von Blattsicherungen 13), eine Relaisgruppe 14 usw. sind in einem Anschlusskastenkörper 11A des elektrischen Anschlusskastens 10A angeordnet und elektrisch mit elektrischen Schaltungen in dem Anschlusskastenkörper 11A verbunden. Wie in 4A gezeigt, werden die Anschlüsse der Blattsicherungsgruppe 13A, der Relaisgruppe 14A usw. durch entsprechende gabelförmige Anschlüsse 18 kontaktiert, die aufrecht auf einer oberen Fläche einer Leiterplatte 17 in dem Anschlusskastenkörper 11A vorgesehen sind. Diese gabelförmigen Anschlüsse 18 sind elektrisch mit elektrischen Schaltungen der Leiterplatte 17 verbunden.
  • Wie in 4 gezeigt sind eine Vielzahl von Druckkontaktanschlüssen 19 auf einer unteren Fläche der Leiterplatte 17 in dem Anschlusskastenkörper 11A ausgebildet, stehen von dieser nach unten vor und sind elektrisch mit den elektrischen Schaltungen der Leiterplatte 17 verbunden. Die Leiter der Kabel des Kabelbaums W sind in einen Druckkontakt mit den Druckkontaktlitzen der Druckkontaktanschlüsse 19 gebracht und elektrisch mit denselben verbunden. Der elektrische Anschlusskasten 10A ist elektrisch direkt mit den Kabelbäumen W über eine Druckkontaktverbindung verbunden, die separat zu der gewöhnlichen Steckerbindung vorgesehen ist. Deshalb kann die Anzahl der Stecker mit entsprechenden Anschlüssen reduziert werden, wodurch die Effizienz bei der Verbindung verbessert und damit die Kosten, d.h. die Material- und Arbeitskosten, reduziert werden können.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen und Modifikationsbeispiele beschränkt, wobei geeignete Modifikationen, Verbesserungen usw. vorgenommen werden können. Weiterhin sind das Material, die Form, die Abmessungen, die Werte, die Anzahlen, die Anordnungen usw. der Komponenten in der oben beschriebenen Ausführungsform beispielhaft, wobei die Erfindung nicht auf dieselben beschränkt ist.
  • Zum Beispiel kann der elektrische Anschlusskasten der Erfindung eine derartige Form annehmen, dass der Anschlusskastenkörper eine Fläche aufweist, die einen Teil der Designfläche der zentralen Gruppe bildet. Ein weiterer modifizierter elektrischer Anschlusskasten ist in 5 gezeigt. Bei dem modifizierten elektrischen Anschlusskasten von 5 werden diejenigen Teile, die den bereits mit Bezug auf 3 und 4 beschriebenen in ihrem Aufbau und Betrieb ähnlich sind, durch gleiche oder ähnliche Bezugszeichen angegeben, wobei hier auf eine wiederholte Beschreibung dieser Teile verzichtet wird.
  • Wie in 5 gezeigt, ist der elektrische Anschlusskasten 10B in einer zentralen Gruppe 31B an dem zentralen Teil eines Armaturenbretts 30B des Kraftfahrzeugs vorgesehen, und elektrisch mit den elektrischen Einrichtungen des Kraftfahrzeugs über einen Kabelbaum W verbunden (siehe 4). Ein Anschlusskastenkörper 11B dieses elektrischen Anschlusskastens 10B weist eine Vorderfläche 11Ba auf, die wie oben beschrieben einen Teil einer Designfläche (Vorderfläche) 32B der zentralen Gruppe 31B bildet. Mit anderen Worten umfasst die Designfläche 32B der zentralen Gruppe 31B die Vorderfläche 11Ba des Anschlusskastenkörpers 11B.
  • Der elektrische Anschlusskasten 10B ist also an einem derartige Teil des Armaturenbretts 30B angeordnet, dass die Kabelbäume W (siehe 4) für die Verbindung der elektrischen Einrichtungen in dem Armaturenbrett 30B mit dem elektrischen Anschlusskasten 10B effektiv kurz ausgelegt werden können. Außerdem ist der elektrische Anschlusskasten 10B an dem zentralen Teil des Armaturenbretts 30B angeordnet, sodass die Kabelbäume W derart installiert werden kann, dass sie sich mit kürzesten und gleichen Längen von dem elektrischen Anschlusskasten 10B zu beispielsweise zwei (linken und rechten) elektrischen Einrichtungen desselben Typs, die jeweils links und rechts liniensymmetrisch in dem Kraftfahrzeug angeordnet sind, erstrecken, um den elektrischen Anschlusskasten 10B mit den zwei elektrischen Einrichtungen zu verbinden. Bei dieser Anordnung sind die Gleichstromwiderstände der Leiter in den Kabelbäumen jeweils gleich, was sehr günstig für elektrische Einrichtungen ist, bei denen keine Potentialdifferenzen aufgrund einer Differenz zwischen den Gleichstromwiderständen der Leiter auftreten sollten. Außerdem können die Kabelbäume W derart angeordnet werden, dass sie jeweils kürzeste und gleiche Längen aufweisen, sodass nicht nur die Materialkosten der Kabelbäume W, sondern auch die Anzahl von verschiedenen Arten der Kabelbäume reduziert werden können, was hinsichtlich einer Kostenreduktion vorteilhaft ist. Außerdem weist der elektrische Anschlusskasten 10B die Vorderfläche 11Ba auf, die einen Teil der Designfläche 32B der zentralen Gruppe 31B bildet, sodass der elektrische Anschlusskasten 10B in geeigneter Weise in der zentralen Gruppe 31B integriert werden kann, was für das ästhetische Erscheinungsbild des Armaturenbretts 30B und für den Betrieb der elektrischen Einrichtungen wichtig ist. Es kann also ein kompakter Aufbau des gesamten Armaturenbretts 30B erzielt werden.
  • Der elektrische Anschlusskasten 10B umfasst eine Vielzahl von Schaltern 15, wobei Betätigungsteile 15a, 15b, 15c und 15d dieser Schalter 15 an der Vorderfläche 11Ba des Anschlusskastens 11B frei liegen, sodass der elektrische Anschlusskasten 10B in geeigneter Weise in der zentralen Gruppe 31B integriert werden kann, was für das ästhetische Erscheinungsbild des Armaturenbretts 30B und für den Betrieb der elektrischen Einrichtungen wichtig ist. Es kann also ein kompakter Aufbau für das gesamte Armaturenbrett 30B erzielt werden.
  • Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen und modifizierten Beispielen werden der Drücktastenschalter für eine Ein/Aus-Steuerung des Entfrosters, der Drücktastenschalter für eine Ein/Aus-Steuerung der Warnleuchten, der Drehschalter für eine Ein/Aus-Steuerung der Scheibenwischer und für eine Steuerung der Betriebsgeschwindigkeit der Scheibenwischer und der Drehschalter für eine Ein/Aus-Steuerung der Scheinwerfer und für eine Steuerung der Helligkeit der Scheinwerfer als die Vielzahl von Schaltern 15 verwendet. Diese Schalter sind hier lediglich beispielhaft aufgeführt, wobei auch andere Schalter als die oben genannten Schalter verwendet werden können. Zum Beispiel können anstelle der zwei genannten Drehschalter auch ein Drehschalter für eine Ein/Aus-Steuerung einer Wegfahrsperre und ein als Zündungsschalter verwendeter Drehschalter vorgesehen sein.

Claims (4)

  1. Installationsaufbau für einen elektrischen Anschlusskasten, der umfasst: einen elektrischen Anschlusskasten (10; 10A; 10B), der mit einer elektrischen Einrichtung in einem Kraftfahrzeug über einen Kabelbaum (W) verbunden ist und in einer zentralen Gruppe (31; 31B) an einem zentralen Teil eines Armaturenbretts (30; 30B) des Kraftfahrzeugs installiert ist.
  2. Installationsaufbau für einen elektrischen Anschlusskasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Anschlusskasten (10; 10; 10B) einen Schalter (15) zum Steuern der elektrischen Einrichtung umfasst, wobei ein Betätigungsteil (15a, 15b, 15c, 15d) des Schalters (15) freiliegt und einen Teil einer Designfläche (32; 32B) der zentralen Gruppe (31; 31B) bildet.
  3. Elektrischer Anschlusskasten, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Anschlusskasten (10; 10A, 10B) in einer zentralen Gruppe (31; 31B) an einem zentralen Teil eines Armaturenbretts (30; 30B) eines Kraftfahrzeugs vorgesehen ist und elektrisch mit einer elektrischen Einrichtung des Kraftfahrzeugs über einen Kabelbaum (W) verbunden ist, und der elektrische Anschlusskasten (10; 10A; 10B) eine Fläche aufweist, die einen Teil einer Designfläche (32; 32B) der zentralen Gruppe (31; 31B) bildet.
  4. Elektrische Anschlusskasten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Anschlusskasten (10; 10A; 10B) einen Schalter (15) zum Steuern der elektrischen Einrichtung umfasst, und ein Betätigungsteil (15a, 15b, 15c, 15e) des Schalters (15) an der Fläche freiliegt und einen Teil der Designfläche (32; 32B) der zentralen Gruppe (31; 31B) bildet.
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