DE102006058451B4 - Rangiergerät für Rollcontainer - Google Patents
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Abstract
Rangiergerät für Rollcontainer mit einem fahrbaren Gestellrahmen (1) mit einer derart niedrigen Bauhöhe, dass das Rangiergerät unter einen Rollcontainer schiebbar ist, wobei unten am Gestellrahmen (1) Rollen (11, 12, 17) angebracht sind, von denen wenigstens eine Rolle (11) lenkbar ist, wobei eine Hubvorrichtung mit einer oben am Gestellrahmen (1) angebrachten Hubplatte (2) oder einem anderen Hub- oder Trägerelement vorgesehen ist, und wobei das Rangiergerät an einer Vorderseite ein Betätigungselement zum Anheben und Absenken der Hubplatte (2) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement über eine Welle (5), die mit wenigstens einem unter der Hubplatte (2) befindlichen Hebel (6) gekoppelt ist, die Hubplatte anhebt oder absenkt, und dass das Betätigungselement (3) von einer ersten Anschlagposition in eine zweite Anschlagposition verschwenkbar ist und beim Verschwenken an Anschlägen (7, 16) einer starr mit der Welle (5) gekoppelten Mitnehmerscheibe (8) angreift.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Rangiergerät für Rollcontainer nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 der Anmeldung.
- Das Rangieren von Rollcontainern, die für den Transport von Lebensmitteln im Einzelhandel dienen können, ist insbesondere bei beengten Platzverhältnissen oftmals sehr problematisch. So ist es beim Beladen von Lastkraftwagen mit derartigen Rollcontainern sehr schwierig, die Rollcontainer in enge Lücken seitlich einzuschieben, da die Rollcontainer regelmäßig nur zwei lenkbare Rollen und zwei starre Rollen besitzen. Die starren Rollen sind für die Fahr- und Standstabilität der Rollcontainer erforderlich. Hätten die Rollcontainer insgesamt lenkbare Rollen, würde dies dazu führen, dass beim Rangieren ein völlig unkontrolliertes Fahrverhalten auftreten würde.
- Der Vorteil der starren Rollen bei den Rollcontainern hat aber den Nachteil, dass die Rollcontainer nur mit größter Kraftanstrengung rechtwinklig bzw. seitlich zur Laufrichtung der starren Rollen in eine Lücke eingeschoben werden können. Außerdem werden die starren Rollen des Rollcontainers dabei beschädigt.
- Das österreichische Gebrauchsmuster
offenbart ein Transportfahrzeug, mit dem ein Rollcontainer transportiert werden kann. Bei abgesenkter Ladefläche ist es unter den Rollcontainer einzuschieben; durch Anheben der Ladefläche kann der Rollcontainer verschoben werden. Als Hebemechanismus sind durch die Deichsel betätigbare Schrägführungen vorgesehen. Die Konstruktion bringt diverse Nachteile mit sich. Unter anderem ist das Gerät unfallträchtig, da das Anheben der Last und das Ziehen des Geräts in die gleiche Richtung erfolgen. Ferner erfordert das Anheben verhältnismäßig viel Kraft aufgrund der Schrägführungen, über die die Ladefläche angehoben wird.AT 006328 U1 - Die Lösung dieser Aufgabe erhält man durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale. Das Rangiergerät besitzt wenigstens eine lenkbare bzw. lenkbewegliche Rolle und hat eine Hubvorrichtung, mit der sich ein Rollcontainer im Bereich seiner starren Rollen anheben lässt. Die starren Rollen des Rollcontainers sind somit nicht mehr wirksam, vielmehr stützt sich der Rollcontainer im Bereich seiner starren Rollen auf dem Rangiergerät ab. Vorzugsweise besitzt das Rangiergerät wenigstens eine starre, also nicht lenkbare Rolle, und zusätzlich eine oder zwei lenkbare Rollen, wobei die starren Rollen beim Rangiervorgang bzgl. ihrer Achsen senkrecht zu den Achsen der starren Rollen des Rollcontainers ausgerichtet sind. Dadurch wird der Rollcontainer entsprechend der Ausrichtung der starren Rollen des Rangiergeräts seitlich leicht verschiebbar, da die Laufrichtung der starren Rollen des Rangiergeräts entsprechend ausgerichtet ist.
- Das Rangiergerät besitzt an der Vorderseite, wo sich auch eine Griffstange zur Handhabung des Rangiergeräts befindet, ein Betätigungselement zum Anheben und Absenken der Hubplatte. Dieses Betätigungselement kann sehr vorteilhaft als Fußhebel ausgebildet sein, der aus einer abgesenkten Position in eine die Hubplatte anhebende Position verschwenkbar ist. Über einen solchen Fußhebel lässt sich problemlos die erforderliche Kraft zum Anheben der Hubplatte und des darauf befindlichen Rollcontainers auf die Hubplatte übertragen.
- In der angehobenen Position ist der Fußhebel und wenigstens ein von ihm betätigter, unter der Hubplatte angreifender Hebel, über einen oberen Totpunkt bis zu einem Anschlag verschwenkt, so dass diese angehobene Position sicher gehalten wird.
- Der an der Hubplatte unten angreifende verschwenkbare Hebel besitzt vorzugsweise eine Lagerrolle in Form eines Wälzlagers oder dergleichen, womit der Hebel an der Unterseite der Hubplatte praktisch reibungslos angreift.
- Die Hubvorrichtung kann anstelle einer Kopplung über eine Welle auch als hydraulisches Betätigungssystem ausgebildet sein.
- Die Hubplatte oder ein nicht plattenförmiges Hubelement kann grundsätzlich auch mittels eines Exzenterhebels oder einer Exzenterscheibe oder eines Kniehebels betätigt werden.
- Die Hubplatte ist vorzugsweise aus einem leichten Material, beispielsweise aus einer Holzverbundplatte oder aus Kunststoff hergestellt. Mittels Rückstellfedern kann die Hubplatte mit einer Federkraft am Gestellrahmen des Rangiergeräts in der unteren Position gehalten werden, so dass die Hubplatte gegen diese Federkraft beim Hubvorgang angehoben wird.
- Das Rangiergerät hat eine besonders niedrige Bauhöhe, damit es unter die üblichen Rollcontainer geschoben werden kann. Grundsätzlich kann das Hubgerät aber auch für andere Einsatzzwecke verwendet werden, bei denen eine niedrige Bauhöhe und ein geringer Hub erforderlich sind.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
- Es zeigen:
-
1 das erfindungsgemäße Rangiergerät mit einer Griffstange an seiner Vorderseite, -
2 den Gestellrahmen des Rangiergeräts von1 mit Hubplatte, -
3 die Unterseite des Gestellrahmens von2 , -
4 eine frontseitige Ansicht des Rangiergeräts mit angehobener Hubplatte, -
5 eine frontseitige Ansicht des Rangiergeräts mit abgesenkter Hubplatte und -
6 die Unterseite des Gestellrahmens mit abgesenkter Hubplatte, wie bei5 . - Das in
1 dargestellte Rangiergerät für Rollcontainer besteht insbesondere aus einem Gestellrahmen1 , einer Hubplatte2 , die Teil einer Hubvorrichtung mit einem Betätigungshebel3 ist. Außerdem besitzt das Rangiergerät an seiner Vorderseite eine Griffstange4 , die die Handhabung des Rangiergeräts beim Rangieren erleichtert. - Der Fußhebel
3 ist auf einer hier kaum sichtbaren Welle5 gelagert und betätigt zwei unter der Hubplatte2 befindliche Hebel6 , die beispielsweise in der Ansicht von3 erkennbar sind. In1 liegt der Fußhebel3 am linken Anschlag7 einer Mitnehmerscheibe8 an. Die Mitnehmerscheibe8 sitzt starr gekoppelt auf der Welle5 , sodass durch ein Niederdrücken (gegen den Uhrzeigersinn) des Fußhebels3 die Hubplatte2 angehoben wird. - In
2 ist die Hubplatte in ihre obere Position angehoben und der Gestellrahmen1 ist teilweise geöffnet dargestellt, so dass die Sicht auf die Welle5 und deren Lagerböcke9 freigegeben ist. Der dritte, rückseitig an der Welle5 angeordnete Lagerbock9 ist in2 nicht ersichtlich, jedoch in der Ansicht von3 . - Die mit der Welle
5 gekoppelten Hebel6 greifen von unten an der Hubplatte2 mit Lagerrollen10 an, um die Reibung zwischen den Hebeln6 und der Hubplatte2 beim Hubvorgang möglichst gering zu halten. Außerdem sind in3 insgesamt vier an der Unterseite des Rangiergeräts angeordnete Lenkrollen11 ,12 ersichtlich, von denen jedoch die rückseitigen Lenkrollen12 vorzugsweise als starre Rollen – also nicht als Lenkrollen – ausgeführt sind. - In
3 ist auch noch ein als Anschlag für die Hebel6 dienender Rundstab13 ersichtlich, der die Bewegung der Hebel6 im Uhrzeigersinn beim Absenken der Hubplatte2 begrenzt. - Bei der Darstellung von
4 ist die Hubplatte2 in ihre obere Position dadurch angehoben worden, dass der Fußhebel3 entgegen dem Uhrzeigersinn in die dargestellte Position bewegt worden ist, wobei er am linken Anschlag7 angegriffen und die Mitnehmerscheibe8 gegen den Uhrzeigersinn gedreht hat. Die auf der Welle5 der Hubvorrichtung sitzenden Hebel6 wurden dabei über eine obere Totpunktstellung hinaus in die dargestellte Position verschwenkt. Durch die von der Hubplatte2 ausgehende vertikale Kraft auf die Lagerrollen10 wird sichergestellt, dass der Hebel sich nicht selbsttätig über den oberen Totpunkt im Uhrzeigersinn verschwenken kann. In4 ist auch noch die Anordnung von Federelementen14 angedeutet, die die Hubplatte2 mit ihrer Federkraft zusätzlich nach unten ziehen. - In
5 ist der Fußhebel3 nun nach rechts im Uhrzeigersinn bis zu einem Haltebügel15 verschwenkt. Beim Schwenkvorgang in die dargestellte Position hat der Fußhebel3 am rechen Anschlag16 der Mitnehmerscheibe8 angegriffen und dabei die Welle5 im Uhrzeigersinn gedreht, so dass der Hebel6 in die dargestellte untere Endstellung verschwenkt wurde. Die Hubplatte2 hat sich dabei in die dargestellte abgesenkte Position bewegt. Die Anordnung des rechten Anschlags16 und der Haltelasche15 ist in3 deutlicher ersichtlich. - In
6 ist die Unterseite des teilweise dargestellten Rangiergeräts mit abgesenkter Hubplatte, wie bei5 , dargestellt. Die hier alternativ vorgesehenen starren Rollen17 ersetzen die rückseitigen lenkbaren Rollen12 , wodurch man für das Rangiergerät ein stabileres Fahrverhalten erhält.
Claims (10)
- Rangiergerät für Rollcontainer mit einem fahrbaren Gestellrahmen (
1 ) mit einer derart niedrigen Bauhöhe, dass das Rangiergerät unter einen Rollcontainer schiebbar ist, wobei unten am Gestellrahmen (1 ) Rollen (11 ,12 ,17 ) angebracht sind, von denen wenigstens eine Rolle (11 ) lenkbar ist, wobei eine Hubvorrichtung mit einer oben am Gestellrahmen (1 ) angebrachten Hubplatte (2 ) oder einem anderen Hub- oder Trägerelement vorgesehen ist, und wobei das Rangiergerät an einer Vorderseite ein Betätigungselement zum Anheben und Absenken der Hubplatte (2 ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement über eine Welle (5 ), die mit wenigstens einem unter der Hubplatte (2 ) befindlichen Hebel (6 ) gekoppelt ist, die Hubplatte anhebt oder absenkt, und dass das Betätigungselement (3 ) von einer ersten Anschlagposition in eine zweite Anschlagposition verschwenkbar ist und beim Verschwenken an Anschlägen (7 ,16 ) einer starr mit der Welle (5 ) gekoppelten Mitnehmerscheibe (8 ) angreift. - Rangiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement ein verschwenkbarer Fußhebel (
3 ) ist. - Rangiergerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (
6 ) unter der Hubplatte (2 ) angreift und dass der Hebel (6 ) in der zweiten Anschlagposition nach oben über einen oberen Totpunkt verschwenkt ist und die Hubplatte (2 ) in die angehobene Position drückt. - Rangiergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (
6 ) ein Exzenterhebel oder eine Exzenterscheibe oder ein Kniehebel ist. - Rangiergerät nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (
6 ) mit einer Lagerrolle (10 ) an der Unterseite der Hubplatte (2 ) angreift. - Rangiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei lenkbare Rollen (
11 ) an der Vorderseite des Gestellrahmens (1 ), wo eine Griffstange (4 ) zum Bewegen des Rangiergeräts absteht, angeordnet sind, und dass an der Rückseite des Gestellrahmens (1 ) eine mittige Rolle angeordnet ist oder zwei seitliche starre Rollen (17 ) angeordnet sind. - Rangiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubvorrichtung als hydraulisches Betätigungssystem ausgeführt ist.
- Rangiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubplatte (
2 ) aus einer Holzverbundplatte oder aus Kunststoff oder aus einem anderen leichten Werkstoff besteht. - Rangiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Hubplatte (
2 ) beim Anheben dem Boden des anzuhebenden Rollcontainers anpasst. - Rangiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Hubplatte (
2 ) und Gestellrahmen (1 ) Federelemente (14 ) als Rückstellfedern wirksam sind, gegen deren Federkraft die Hubplatte (2 ) anhebbar ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE102006058451A DE102006058451B4 (de) | 2006-01-07 | 2006-12-12 | Rangiergerät für Rollcontainer |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200620000175 DE202006000175U1 (de) | 2006-01-07 | 2006-01-07 | Rangiergerät für Rollcontainer |
| DE202006000175.1 | 2006-01-07 | ||
| DE102006058451A DE102006058451B4 (de) | 2006-01-07 | 2006-12-12 | Rangiergerät für Rollcontainer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102006058451A1 DE102006058451A1 (de) | 2007-07-12 |
| DE102006058451B4 true DE102006058451B4 (de) | 2010-06-10 |
Family
ID=38170078
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102006058451A Active DE102006058451B4 (de) | 2006-01-07 | 2006-12-12 | Rangiergerät für Rollcontainer |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
2006
- 2006-12-12 DE DE102006058451A patent/DE102006058451B4/de active Active
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT6328U1 (de) * | 2002-07-24 | 2003-08-25 | Gesa Transporttechnik Ing Gerh | Transportfahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102006058451A1 (de) | 2007-07-12 |
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