DE102006058274A1 - Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, insbesondere Karde, Krempel o. dgl. zur Überwachung und/oder Einstellung von Abständen an Bauteilen - Google Patents
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Abstract
Bei einer Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, insbesondere Karde, Krempel o. dgl., zur Überwachung und/oder Einstellung von Abständen an Bauteilen, bei der eine garnierte, schnell rotierende Walze mindestens einem garnierten und/oder nicht garnierten Bauteil gegenüberliegt und der Abstand zwischen den einander gegenüberliegenden Bauteilen änderbar ist, sind die im Abstand angeordneten Bauteile gegeneinander elektrisch isoliert und als Kontaktelemente an eine elektrische Stromleitung angeschlossen, in der sich eine Messeinrichtung zur Kontaktfeststellung befindet, werden bei Kontakten mit der Garnitur der Walze elektrische Signale abgegeben und umfasst die Messeinrichtung eine Einrichtung zur Ermittlung der Menge der Kontakte. Um die Vorrichtung weiter zu verbessern, ist die elektrische Kapazität zwischen den in einem Abstand einander gegenüberliegenden Bauteilen ermittelbar und ist bzw. sind bei Abweichung von einer Soll-Kapazität ein Anzeigevorgang und/oder ein Schaltvorgang auslösbar.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, insbesondere Karde, Krempel o. dgl., zur Überwachung und/oder Einstellung von Abständen an Bauteilen, bei der eine garnierte, schnellrotierende Walze mindestens einem garnierten und/oder nichtgarnierten Bauteil gegenüberliegt und der Abstand zwischen den einander gegenüberliegenden Bauteilen änderbar ist, wobei die im Abstand angeordneten Bauteile gegeneinander elektrisch isoliert und als Kontaktelemente an eine elektrische Stromleitung angeschlossen sind, in der sich ein Messglied zur Kontaktfeststellung befindet, bei Kontakten mit der Garnitur der Walze elektrische Signale abgegeben werden und die Messeinrichtung eine Einrichtung zur Ermittlung der Menge der Kontakte umfasst nach Patentanmeldung 10 2006 002 812.0.
- Aufgabe der Erfindung ist es, die Vorrichtung zur Überwachung und/oder Einstellung von Abständen an Bauteilen noch weiter zu verbessern.
- Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
- Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird die Funktionsfähigkeit des elektrischen Stromkreises überprüft. Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass auf diese Weise ein Selbsttest verwirklicht wird. Insbesondere wird verhindert, dass bei einer unerwünschten Unterbrechung des Stromkreises die Ermittlung der Kontakte unterbleibt, was zu einer erheblichen Beschädigung der Maschine bis zum Totalausfall führen kann.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
- Es zeigt:
-
1 ein Blockschaltbild mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung umfassend eine Kapazitätsmesseinrichtung, eine Kapazitätsvergleichseinrichtung sowie einen Kapazitäts-Grenzwertgeber, -
2a ,2b ein Teilschnitt durch eine Karde ohne Unterbrechung des elektrischen Stromkreises (2a ) und mit Unterbrechung des elektrischen Stromkreises (2b ), -
3a ,3b schematisch Darstellung der Kondensatoren und Kapazitäten ohne Unterbrechung des Stromkreises (3a ) und mit Unterbrechung des Stromkreises (3b ), -
4 ein Lager für die drehbaren Zapfen der Trommel mit elektrischer Isolierung und -
5a ,5b einen elektrischen Schleifkontakt in Eingriff mit einem Trommelzapfen (5a ) und außer Eingriff mit dem Trommelzapfen (5b ). - Nach
1 liegen die Kardiergarnitur4a (Ganzstahl) und die Garniturleisten20a' (Ganzstahl) in einem Abstand a einander gegenüber. Die Trommelgarnitur4a steht über eine elektrische Leitung24 und die Garniturleiste20a' steht über eine elektrische Leitung25 mit einer Zähleinrichtung26 in Verbindung. Die Zähleinrichtung26 vermag die Anzahl der Kontakte zwischen der Kardengarnitur4a und der Garniturleiste20a' pro Zeiteinheit zu ermitteln. In der Leitung24 ist eine elektrische Stromquelle, z.B. Batterie27 , vorhanden. Die Zähleinrichtung26 steht über eine elektrische Leitung28 mit einer Kontakt-Vergleichseinrichtung29 in Verbindung, an die weiterhin ein Kontakt-Grenzwertgeber30 angeschlossen ist. Die Vergleichseinrichtung29 vermag die von der Zähleinrichtung26 ermittelte Anzahl der Kontakte mit einer in dem Grenzwertgeber30 vorgegebenen Anzahl von Kontakten zu vergleichen. Schließlich ist der Ausgang der Vergleichseinrichtung29 mit dem Eingang einer elektronischen Steuer- und Regeleinrichtung, z.B. Maschinensteuerung31 , verbunden. Bei Überschreitung einer Grenze für die Anzahl der Kontaktierungen pro Sekunde erfolgt durch eine Abschalteinrichtung32 eine Abschaltung der Karde K. - Die metallischen Garnituren
4a und20a' wirken wie ein Schalter in einem Stromkreis. Die Batterie27 kann z.B. 5 V Schwachstrom erzeugen. - In dem elektrischen Stromkreis, im Beispiel der
1 in der Leitung24 , ist eine Einrichtung zur Kapazitätsmessung36 vorhanden, die über eine Leitung41 mit einer Kapazitätsvergleichseinrichtung37 in Verbindung steht, an die weiterhin ein Kapazitätsgrenzwertgeber38 (Sollwertgeber) angeschlossen ist. Die Kapazitäts-Vergleichseinrichtung37 vermag die im Stromkreis gemessene Ist-Kapazität C1 oder Cges mit einer vorgegebenen Soll-Kapazität C1 zu vergleichen. Der Ausgang der Kapazitäts-Vergleichseinrichtung37 ist über eine Leitung43 mit dem Eingang der elektronischen Steuer- und Regeleinrichtung31 verbunden. Das Vorhandensein einer Unterbrechung im Stromkreis wird durch eine Anzeigeeinrichtung39 angezeigt. Es kann auch eine Abschaltung der Karde K durch die Abschalteinrichtung32 erfolgen. - Gemäß
2a ,2b ist die Trommel4 elektrisch isoliert, und es ist eine Spannung angelegt. Sollte es zu Berührungen von Funktionselementen und der Trommelgarnitur4a kommen, kündigt sich dies durch vereinzelte zählbare Kontakte an. Durch Auswertung der Kontaktanzahl und Dauer kann die Maschine K rechtzeitig abgeschaltet werden. Maschinenbeschädigungen werden dadurch verhindert. Da die Trommel4 rotiert, wird die elektrische Verbindung über einen Schleifkontakt (Kohlestift40 ) zentrisch im Trommelzapfen44a hergestellt. Zur Sicherung der Funktion des Systems (TCM) muss diese elektrische Verbindung in regelmäßigen Zeitintervallen oder ständig überprüft werden (Selbsttest). - Bei der Trommel
4 ist die begrenzende Fläche zwischen Trommel4 und Funktionselementen (Garnitur20a' ,20b' ) sehr groß, der Abstand a hingegen sehr klein. Demnach muss die Kapazität C1 einen sehr großen Wert annehmen (2a ). Ist die Kontaktierung in einem Bereich unterbrochen (2b ), ergibt sich an der Bruchstelle ein zweiter Plattenkondensator. Elektrisch betrachtet ergibt sich so eine Reihenschaltung von Kondensatoren. In diesem Fall errechnet sich die Gesamtkapazität (Messgröße) aus folgender Formel: - Cges
- – Gesamtkapazität (Messgröße)
- C1
- – Teilkapazität 1 z.B. zwischen Trommel und Funktionselementen
- C2
- – Teilkapazität 2 an der Störstelle
- Zur weiteren Erläuterung folgendes Zahlenbeispiel:
Im normalen Funktionsfall, d.h. ohne Unterbrechung des Stromkreises (2a ), ist die Kapazität zwischen der Trommel4 und Funktionselementen aufgrund der großen Fläche gleich 1000. Im Fehlerfall, d.h. bei einer Unterbrechung des Stromkreises (2b ), kommt eine weitere Kapazität C2 im Bereich der unterbrochenen elektrischen Verbindung hinzu. Diese besitzt eine sehr viel kleinere Fläche, hier angenommen mit einem Wert von 10. Setzt man diese beiden Werte in die Formel für die Reihenschaltung ein, so ergibt sich für die Gesamtkapazität: - Vergleicht man den Wert des intakten Systems (
2a ) von 1000 mit dem des defekten Systems (2b ) von 9,9, so zeigt sich eine deutliche Differenz. eine solche Differenz bedeutet eine Funktionsstörung des Systems (Selbsttest). - Der in
3a dargestellte Kondensator K1 ist durch die Fläche der Garnituren4a und20b' (sh.1 ), deren Abstand a und die Dielektrizitätszahl ε bestimmt. Der Kondensator K1 (mit der Kapazität C1) ist an eine elektrische Stromquelle (Zeichen „+" und „–") angeschlossen; der elektrische Stromkreis ist nicht unterbrochen. Gemäß3b kommt zu dem Kondensator K1 ein zweiter Kondensator K2 (mit einer Kapazität C2) hinzu, der durch die Stirnflächen des Kohlestiftes40 und des Zapfens44a , durch den Abstand des Kohlestiftes40 von dem Zapfen44a (sh.2b ) und die Dielektrizitätskonstante ε bestimmt ist. Dadurch ist eine Reinschaltung von Kondensatoren K1 und K2 gebildet. - Für die Drehlagerung der Wellenzapfen
44a und44b ist jeweils ein Drehlager45a bzw.45b vorhanden (sh.2a ,2b ). Nach4 ist das Drehlager45a in einem nicht drehbaren Teil452 (Topf) gelagert. Der Teil451 (Isolierelement), der mit dem ortsfesten Seitenschild26a ,26b bzw. dem Maschinengestell einerseits und mit dem Teil452 andererseits in Eingriff steht, ist elektrisch nicht leitend, d.h. ein Isolator. Der Teil452 , der jeweils mit dem leitenden Lager45a bzw.45b in Eingriff steht, ist aus Metall (Stahl), d.h. elektrisch leitend. Auf diese Weise sind die im Abstand a angeordneten Bauteile gegeneinander elektrisch isoliert und als Kontaktelement an die elektrische Stromquelle27 angeschlossen. - Gemäß
5a liegt eine Stirnfläche des Kohlestiftes40 an einer Stirnfläche des drehbaren Wellenzapfens44a an, während die andere Stirnfläche des Kohlestiftes40 durch eine Druckfeder47 belastet ist. Der Kohlestift40 ist in einem hohlzylindrischen Halteelement46 in Axialrichtung beweglich gelagert. Mit48 ist eine elektrische Leitung zwischen dem Kohlestift40 und der Einrichtung zur Kapazitätsmessung36 bezeichnet, die über eine Leitung49 mit dem metallischen Seitenschild45a verbunden ist. Der Kohlestift40 steht elektrisch mit dem Wellenzapfen44a in Kontakt, so dass der Stromkreis geschlossen ist. Wenn beispielsweise durch Verschleiß der Kohlestift40 gemäß5b einen Abstand b zum Wellenzapfen44a aufweist, ist der Stromkreis unterbrochen. Zugleich ist dadurch – zusätzlich zu dem Kondensator K1 – der weitere Kondensator K2 gebildet (sh.3b ). - Die Erfindung wurde am Beispiel eines ortsfesten Bauteils (Festkardierelement
20' ) erläutert. Von der Erfindung umfasst sind ebenfalls nicht ortsfeste Bauteile, z.B. Deckelstäbe14 (Wanderdeckel), Garnituren rotierender Walzen an einer Krempel (Arbeiter, Wender) o. dgl..
Claims (5)
- Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, insbesondere Karde, Krempel o. dgl., zur Überwachung und/oder Einstellung von Abständen an Bauteilen, bei der eine garnierte, schnellrotierende Walze mindestens einem garnierten und/oder nichtgarnierten Bauteil gegenüberliegt und der Abstand zwischen den einander gegenüberliegenden Bauteilen änderbar ist, wobei die im Abstand angeordneten Bauteile gegeneinander elektrisch isoliert und als Kontaktelemente an eine elektrische Stromleitung angeschlossen sind, in der sich eine Messeinrichtung zur Kontaktfeststellung befindet, bei Kontakten mit der Garnitur der Walze elektrische Signale abgegeben werden und die Messeinrichtung eine Einrichtung zur Ermittlung der Menge der Kontakte umfasst nach Patentanmeldung 10 2006 002 812.0, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Kapazität (C1; Cges) zwischen den in einem Abstand (a; b) einander gegenüberliegenden Bauteilen (
4a ,20a ;40 ,44a ) ermittelbar (Kapazitätsmessung36 ) ist und bei Abweichung (Kapazitäts-Vergleichseinrichtung37 ) von einer Soll-Kapazität (C1; Kapazitätssollwertgeber38 ) ein Anzeigevorgang (39 ) und/oder ein Schaltvorgang (32 ) auslösbar ist bzw. sind. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Ermittlung einer Unterbrechung im elektrischen Stromkreis herangezogen wird.
- Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakt zwischen einem drehenden Bauteil (
44a ) und einem nicht drehenden Bauteil (40 ) unterbrochen ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschleiß des nicht drehbaren Bauteils (
40 ) überwacht wird. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakt zwischen einer elektrischen Leitung (
24 ,25 ,48 ,49 ) und einem Bauteil unterbrochen ist.
Priority Applications (7)
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-
2006
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