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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Diese Erfindung betrifft eine elektrische Baugruppe, welche ein elektrisches Gerät strukturiert, wie eine Raumlampeneinheit für ein Fahrzeug, und ein Verfahren zum Transportieren der elektrischen Baugruppe.
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Beschreibung des Stands der Technik
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Wenn eine übliche Raumlampeneinheit auf einer Dachauskleidung eines Fahrzeugs montiert wird, wird ein Arbeiter dazu gezwungen, eine unnatürliche Haltung einzunehmen, um sich von der Innenseite eines Passagierraums her einem Dach zuzuwenden. Dies verursacht eine schlechte Produktivität. Zur Verbesserung der Produktivität, durch Separieren eines funktionellen Moduls als eine elektrische Baugruppe, in welcher eine Lampe und ein Schalter als elektrische Komponenten integriert sind, und eines Designmoduls (einer Linse und einer Einfassung) zum Leiten des Licht von der Lampe in den Passagierraum, kann ein Verfahren zum Montieren der Raumlampeneinheit auf der Dachauskleidung durchgeführt werden, indem die Module, transportiert von einer Herstellungsstraße bzw. einem Fertigungs-Fließband zu einer Montage-Straße bzw. einem Zusammenbau-Fließband, lediglich zusammengefügt werden. Das Verfahren verringert im großen Maße die Arbeitsstunden, bei welchen zum Dach gerichtet gearbeitet werden muss.
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Da die Lampe in dem funktionellen Modul aus einem Gehäuse exponiert ist, kann es zu einer Beschädigung der Lampe kommen durch Anstoßen an den anderen Komponenten beim Transport von der Herstellungsstraße zur Montage-Straße. Um dies zu verhindern, wird an dem funktionellen Modul ein Schutzhalter
200, gezeigt in
11A,
11B (siehe Patentdokument 1), für den Transport angebracht. Die
11A ist eine perspektivische Ansicht, welche ein Paar von funktionellen Modulen
120a,
120b mit einer Lampe
121 und dem Schutzhalter
200 zeigt, aufweisend Abdeckungen
202, welche die Lampen
121 bedecken.
11B ist eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand zeigt, bei welchem der Schutzhalter
200, gezeigt in
11A auf dem Paar von funktionellen Modulen
120a,
120b angebracht ist. Wie gezeigt in
11A, sind in dem Schutzhalter
200 die Abdeckungen
202 jeweilig durch jedes Gelenk
203 rotierbar zu beiden Enden eines Halterhauptkörpers
201 fortgeführt. Durch Ankoppeln des Halterhauptkörpers
201 und der Gehäuse
124 des Paares von funktionellen Modulen
120a,
120b werden die Gehäuse
124 fixiert. Dadurch, dass die Abdeckungen
202 so angebracht sind, dass die Lampen
121 bedeckt werden, wird verhindert, dass die Lampen
121 an einem Kabelbaum
123 oder den anderen Komponenten, montiert auf dem Gehäuse
124, anstoßen. Das Patentdokument 1 ist die japanische veröffentliche Patentanmeldung
JP 2005-14 824 A . Weiterer Stand der Technik ist aus der Druckschrift
DE 10 247 344 A1 bekannt.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Zu lösende Ziele
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Der zuvor erwähnte Schutzhalter 200 ist nach dem Transportieren der funktionellen Module 120a, 120b zu der Montagestraße unnötig. Es ist daher erforderlich, den Schutzhalter 200 für neu produziertes/recyceltes Material zu verarbeiten, und das Verfahren verursacht eine Vergrößerung des Arbeitsprozesses und ein Hindernis für eine Kostenreduktion.
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Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine elektrische Baugruppe und ein Verfahren zum Transportieren dieser bereitzustellen, welches eine elektrische Komponente, montiert auf der elektrischen Baugruppe, vor Beschädigung schützen kann und die Menge an Recycle-Material und Abfallmaterial minimieren kann.
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Weg zum Erreichen des Ziels der vorliegenden Erfindung
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Die Aufgabe wird mit den Ansprüchen 1 und 7 erreicht.
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Die elektrische Baugruppe ist ferner dadurch gekennzeichnet, dass in der oben erwähnten elektrischen Baugruppe die elektrische Komponente aus dem Gehäuse heraussteht und gegen eine flache Oberfläche des Gehäuses geneigt ist.
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Die elektrische Baugruppe ist in der oben erwähnten elektrischen Baugruppe ferner dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Baugruppe weiterhin ein Fixierungsbauteil zum Fixieren des Gehäuses der elektrischen Baugruppe und des paarenden Gehäuses der paarenden elektrischen Baugruppe einschließt, wenn die elektrische Baugruppe auf der paarenden elektrischen Baugruppe so gestapelt wird, dass veranlasst wird, dass die elektrischen Komponenten einander gegenüberliegen.
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Die elektrische Baugruppe ist, in der oben erwähnten elektrischen Baugruppe, ferner durch Anspruch 4 gekennzeichnet.
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Die elektrische Baugruppe ist ferner, in der oben erwähnten elektrischen Baugruppe, dadurch gekennzeichnet, dass eine Markierung zum Unterscheiden einer Richtung, in welcher die elektrische Baugruppe auf der paarenden elektrischen Baugruppe gestapelt werden muss, sowohl an dem Gehäuse als auch dem paarenden Gehäuse bereitgestellt ist.
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Die elektrische Baugruppe ist, in der oben erwähnten elektrischen Baugruppe, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Komponenten eine erste elektrische Komponente aus einer Lampe und eine zweite elektrische Komponente aus einem Schalter, angeschlossen an die Lampe zum EIN/AUS-Schalten eines elektrischen Stromkreises, einschließt.
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Ein Verfahren zum Transportieren einer elektrischen Baugruppe ist durch Anspruch 7 gekennzeichnet.
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EFFEKT DER ERFINDUNG
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Gemäß der Erfindung, da die elektrische Komponente, welche als der hervorstehende Teil der elektrische Komponente [bzw. der elektrischen Baugruppe] angeordnet ist, in dem Raum des paarenden Gehäuses der paarenden elektrischen Baugruppe aufgenommen werden kann, wenn die Gehäuse des Paares von elektrischen Baugruppen so aufeinander gestapelt werden, dass veranlasst wird, dass die elektrischen Komponenten davon einander gegenüberliegen, kann, durch Stapeln des Paars von elektrischen Baugruppen und Transportieren desselbigen, die elektrische Komponente vor Berührung und Beschädigung durch die anderen Komponenten geschützt werden. Ein Schutzhalter zum Schützen der elektrischen Komponente ist nicht erforderlich, so dass der Ausstoß des Recycle-Materials und des Abfallmaterials minimiert werden kann.
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Gemäß der Erfindung, da eine hervorstehende Höhe des hervorstehenden Teils der elektrischen Komponente, geneigt gegen das Gehäuse, kleiner sein kann als eine Höhe der elektrischen Komponente, welche vertikal angeordnet ist, kann eine Tiefe des Raums für die geneigte Komponente flacher sein als diejenige des Raums für die vertikale Komponente. Dadurch kann die elektrische Baugruppe dünner sein. Indem die elektrische Komponente asymmetrisch mit einer Versetzung vom Zentrum des Gehäuses aus angeordnet wird, kann das Paar von elektrischen Baugruppen gestapelt werden, um in einer abwechselnden Orientierung ausgerichtet zu werden, ohne, dass die elektrischen Komponenten aneinander anstoßen.
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Gemäß der Erfindung, da die elektrische Baugruppe [assembling] das Fixierungsbauteil zum Fixieren des Gehäuses der elektrischen Baugruppe und des paarenden Gehäuses der paarenden elektrischen Baugruppe einschließt, wenn die elektrische Baugruppe auf der paarenden elektrischen Baugruppe gestapelt wird, so dass veranlasst wird, dass die elektrischen Komponenten einander gegenüberliegen, können die Gehause ohne Bündelungselement, wie einem Vinylband, zum Transport aneinander fixiert werden. Dadurch kann der Ausstoß an Recycle-Material und Abfallmaterial minimiert werden.
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Gemäß der Erfindung, durch Einrasten des Sperrenbereichs der elektrischen Baugruppe und des Sperrenaufnahmebereichs der paarenden elektrischen Baugruppe, wenn die elektrische Baugruppe auf der paarenden elektrischen Baugruppe gestapelt wird, so dass veranlasst wird, dass die elektrischen Komponenten einander gegenüberliegen, können die Gehäuse aneinander fixiert werden. Die Gehäuse können ohne Bündelungselement, wie einem Vinylband, zum Transport aneinander fixiert werden. Dadurch kann der Ausstoß an Recycle-Material und Abfallmaterial minimiert werden.
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Gemaß der Erfindung, da die Markierung zum Unterscheiden der Richtung der Stapelung der elektrischen Baugruppen, so dass jede elektrische Komponente in jeden Platz aufgenommen wird, auf jedem Gehäuse der elektrischen Baugruppe vorgesehen ist, kann die Sichtbarkeit für die Stapelrichtung verbessert werden. Dadurch kann das Paar von elektrischen Baugruppen leicht mit Sicherheit gestapelt werden, und die Verarbeitbarkeit kann verbessert werden.
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Gemäß der Erfindung werden jede Lampe und jeder Schalter in dem Raum des paarenden Gehäuses von jedem Gehäuse aufgenommen, wenn das Paar von elektrischen Baugruppen miteinander gestapelt wird, so dass veranlasst wird, dass die elektrischen Komponenten davon einander gegenüberliegen. Durch das Stapeln des Paares von elektrischen Baugruppen und Transportieren davon, wie oben erwähnt, kann die elektrische Komponente vor Berührung und Beschädigung durch die anderen Komponenten geschützt werden. Der Schutzhalter zum Schützen der elektrischen Komponente ist nicht erforderlich, so dass die Menge an Recycle-Material und Abfallmaterial minimiert werden kann.
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Gemäß der Erfindung, durch Stapeln des Paars der elektrischen Baugruppen aufeinander, so dass veranlasst wird, dass die elektrischen Komponenten einander gegenüberliegen; Aufnehmen des hervorstehenden Teils der elektrischen Komponente der elektrischen Baugruppe in einem Raum, bereitgestellt in einer paarenden elektrischen Baugruppe, zum Schützen der elektrischen Komponente; Fixieren der Gehäuse des Paares der elektrischen Baugruppen aneinander; und Transportieren des Paares der elektrischen Baugruppen, kann die elektrische Komponente vor Berührung und Beschädigung durch die anderen Komponenten ohne den Schutzhalter zum Schützen der elektrischen Komponente geschützt werden. Dadurch kann die Menge an Recycle-Material und Abfallmaterial minimiert werden. Da die gestapelten elektrischen Baugruppen, die zu integrieren sind, in eine Transportkiste gepackt werden, um effektiv ohne unnötige Zwischenräume zu sein, kann eine größere Menge der elektrischen Baugruppe gepackt werden, als die Menge der elektrischen Baugruppe, die nicht zu integrieren ist.
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Die obenstehenden und andere Ziele und Merkmale dieser Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung offensichtlicher werden, wenn sie im Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen herangezogen wird.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1A ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Lampeneinheit, einschließlich eines funktionellen Moduls einer ersten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
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1B ist eine perspektivische Ansicht der zusammengebauten Lampeneinheit, gezeigt in 1A;
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2 ist eine perspektivische Ansicht des funktionellen Moduls, gezeigt in 1A;
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3 ist eine perspektivische Ansicht eines funktionellen Moduls, gezeigt in 2, und des anderen funktionellen Moduls, welche einander gegenuberliegen;
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4 ist eine perspektivische Ansicht eines Paares von funktionellen Modulen, gezeigt in 3, welches gestapelt ist;
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5 ist eine Querschnittsansicht, erfasst entlang der Linie V-V in 4;
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6 ist eine perspektivische Ansicht des Paares von funktionellen Modulen, gezeigt in 3, welche aneinander fixiert sind;
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7 ist eine perspektivische Ansicht eines Paares von funktionellen Modulen, gemäß einer zweiten Ausführungsform, welches einander gegenuberliegt;
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8 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Bereichs VIII in 7;
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9 ist eine perspektivische Ansicht des Paares von funktionellen Modulen, gezeigt in 7, welche aneinander fixiert sind;
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10 ist eine perspektivische Explosions-Ansicht der Lampeneinheit, einschließend ein funktionelles Modul der Ausführungsform;
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11A ist eine perspektivische Ansicht eines Paares von funktionellen Modulen, aufweisend eine Lampe nach dem Stand der Technik und einen Schutzhalter mit einer Abdeckung zum Abdecken der Lampe; und
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11B ist eine perspektivische Ansicht des Paares von funktionellen Modulen, angebracht an dem Schutzhalter, gezeigt in 11A.
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Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
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Eine elektrische Baugruppe einer ersten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die 1–6 beschrieben werden. 1A ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Lampeneinheit, aufweisend ein funktionelles Modul (elektrische Baugruppe) der ersten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung. 1B ist eine perspektivische Ansicht der montierten Lampeneinheit, welche in 1A gezeigt ist. 2 ist eine perspektivische Ansicht des funktionellen Moduls, gezeigt in 1A. 3 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand des Veranlassens, dass das funktionelle Modul dem paarenden funktionellen Modul gegenüberliegt, zeigt. 4 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand des Stapelns eines Paares von in 3 gezeigten funktionellen Modulen aufeinander zeigt. 5 ist eine Querschnittsansicht, betrachtet entlang der Linie V-V in 4. 6 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand des Fixierens der Gehäuse des Paares von funktionellen Modulen, gezeigt in 3, aneinander zeigt.
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Das funktionelle Modul 20a als die elektrische Baugruppe gemaß der vorliegenden Erfindung bildet die Lampeneinheit 2 (Innenlichteinheit für ein Fahrzeug), gezeigt in 1A, 1B.
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Die Lampeneinheit 2 zur Beleuchtung eines Passagierraums eines Autos schließt ein funktionelles Modul 20a und eine Linse, wie gezeigt in 1A ein. Das funktionelle Modul 20a ist mit einer Lampe 21 zum Aussenden von Licht der Lampeneinheit 2 ausgestattet, und in einem offenen Fenster 11 montiert, gebildet an einer Dachauskleidung 10 (Innenwand, hergestellt aus synthetischem Harz zur Bildung eines Dachs des Autos), welche innerhalb des Passagierraums des Autos angeordnet ist. Einzelheiten der Struktur des funktionellen Moduls 20a werden spater beschrieben. Das funktionelle Modul 20a und die Linse 12 der Lampeneinheit 2 werden auf einer Komponenten-Herstellungsstraße gefertigt und zum Zusammenbau-Prozess transportiert. Die Markierung 10i in der 1A zeigt eine Oberfläche der Dachauskleidung 10, welche an einer Seite des Passagierraums anzuordnen ist. Die Markierung 10r in 1A zeigt eine Oberfläche der Dachauskleidung 10, welche an einer Seite eines Fahrzeugkörper-Panels (nicht gezeigt) angeordnet werden soll. Die Markierung 20i zeigt eine Oberfläche des funktionellen Moduls 20a, welche an der Seite des Passagierraums anzuordnen ist, und die Markierung 20r zeigt eine Oberfläche des funktionellen Moduls 20a, anzuordnen an der Seite des Fahrzeugkörper-Panels.
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Die Linse 12 ist zu einer Plattenform mit transparentem synthetischem Harz geformt. Die Linse 12 wird durch das offene Fenster 11 eingesteckt und mit dem funktionellen Modul 20a angekoppelt. Die Linse 12 leitet Licht, emittiert von dem funktionellen Modul 20a, in den Passagierraum. Die Linse 12 entspricht einem Designmodul, um eine Außenseite der Lampeneinheit 2 zu sein.
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Das funktionelle Modul 20a, wie gezeigt in 2, beinhaltet ein Gehäuse 24, die Lampe 21 als eine erste elektrische Komponente, eine Vielzahl von Stromschienen (nicht gezeigt), elektrische Leitungen 23 eines Kabelbaums, der elektrische Leistung aus einer Leistungsquelle zu der Lampe 21 zuführt, und einen Schalter 22 als eine zweite elektrische Komponente.
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Das aus Isolierungs-Kunstharz hergestellte Gehäuse 24 ist mit einer flachen Bodenwand 24a und einer Vielzahl von umgebenden Wänden 24b, die sich vertikal aus der Bodenwand 24a erstrecken, gebildet. In der Ausführungsform sind drei umgebende Wände 24b vorgesehen. Eine der umgebenden Wände 24b erstreckt sich von einer Außenkante von einem Ende in der Längsrichtung der Bodenwand 24a. Die zwei anderen der umgebenden Wände 24b laufen zu der einen umgebenden Wand 24b, welche sich von der Außenkante von dem einen Ende erstreckt, fort und sind mit einem Abstand zueinander angeordnet. Eine flache Wand 31 ist parallel zur Bodenwand 24a an einer von der Bodenwand 24a entfernt liegenden Kantenseite von jeder der zwei anderen der umgebenden Wände 24a angeordnet. Eine Identifizierungsmarke 32 ist auf der flachen Wand 31 an dieser Seite in 2 der zwei flachen Wände 31 und nahe der Seite der Oberfläche 20r vorgesehen. Die Identifizierungsmarke 32 ist eine Marke, welche eine runde, dreieckige oder rechteckige Gestalt aufweist, um leicht die Orientierung des funktionellen Moduls 20a zu erkennen, welches auf das andere funktionelle Modul 20b zum Transportieren derselben zu einer Montage-Straße gestapelt werden soll.
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Die Lampe 21 steht vertikal aus einem Mittelbereich der Bodenwand 24a hervor. Die Lampe 21 besitzt einen Leuchtbereich, geformt zu einer zylindrischen Gestalt, zum Emittieren von Licht, und einen Elektrodenbereich (nicht gezeigt), der nahe zur Bodenwand 24a angeordnet ist. Die Lampe 21 ist schief gestellt zur flachen Wand 31 des Gehäuses 24. Dadurch schneidet sich eine Achse der Lampe 21 sowohl mit der Bodenwand 24a des Gehäuses 24 als auch einer zur Bodenwand 24a senkrechten Ebene. In der Ausführungsform ist die Lampe 21 zum anderen Ende der Bodenwand 24a hin schräg gestellt, an welchem die umgebende Wand 24b nicht angeordnet ist. Ein Ende der Lampe 21, entfernt von der Bodenwand 24a, steht aus der flachen Wand 31 zu einer Seite hervor, die von der Bodenwand 24a entfernt liegt. Eine außenliegende Seite, bezüglich der Lampe 21, an dem anderen Ende der Bodenwand 24a ist mit einem Raum 30b als einem Raum zum Schützen von elektrischen Komponenten ausgestattet. Wenn das funktionelle Modul 20a zur Montagestraße transportiert wird, wird der Schalter 22 des anderen funktionellen Moduls 20b, gestapelt auf dem funktionellen Modul 20a, in dem Raum 30b aufgenommen.
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Die Stromschiene wird durch Stanzen von leitfähigem Metallblech geformt. Die Stromschiene verbindet Elektroden der Lampe 21 und der elektrischen Leitungen 23 elektrisch. Ein Ende der elektrischen Leitung 23 ist mit der Stromschiene verbunden. Das andere Ende der elektrischen Leitung 23 ist mit dem anderen Kabelbaum verbunden, der in einem Fahrzeugkörper (nicht gezeigt) verdrahtet und an eine Leistungsquelle angeschlossen ist. Die elektrische Leitung 23 ist an dem Gehäuse 24 um eine Außenfläche des Gehäuses 24 herum fixiert.
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Der Schalter 22 steht aus einer Fläche von einem Ende der Bodenwand 24a hervor. Ein Ende des Schalters 22, entfernt von der Bodenwand 24a, steht aus der flachen Wand 31 zu der Seite hin hervor, welche entfernt von der Bodenwand 24a liegt. Der Schalter 21 [22!) ist mit einem Abstand zur Lampe 21 lokalisiert. Der Schalter 22 schaltet die elektrische Verbindung zwischen der elektrischen Leitung 23 und den Elektroden der Lampe 21 EIN/AUS. Der Raum 30a als der Raum zum Schützen von elektrischen Komponenten ist zwischen dem Schalter 22 und der Lampe 21 bereitgestellt. Wenn das funktionelle Modul 20a zur Montagestraße transportiert wird, wird die Lampe 21 des anderen funktionellen Moduls 20b, gestapelt auf dem funktionellen Modul 20a, in dem Raum 30a aufgenommen.
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Wenn das funktionelle Modul 20a zu der Montagestraße transportiert wird, wird das andere funktionelle Modul 20b, welches gleich strukturiert ist wie das funktionelle Modul 20a (lediglich die Richtung der Führung der elektrischen Leitung 23 ist zum funktionellen Modul 20a in der Ausführungsform umgekehrt), so gestapelt, dass veranlasst wird, dass die Lampen 21 einander parallel entsprechen. In einem Paar von gestapelten funktionellen Modulen 20a, 20b stoßen die flachen Wände 31 auf paarenden flachen Wänden 31 an. Durch fluchtendes Ausrichten der Identifizierungsmarken 32, bereitgestellt lediglich auf jeweils einer Seite der flachen Wände 31 des Paars von funktionellen Modulen 20a, 20b in derselben Orientierung, kann eine Positionierung zur Stapelung der funktionellen Module 20a, 20b leicht vorgenommen werden.
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In dem gestapelten Paar von funktionellen Modulen 20a, 20b, wie gezeigt in 5, werden die hervorstehenden Enden der Lampen 21 aus den Gehäusen 24 jeweilig in die paarenden Räume 30a der funktionellen Module 20a, 20b aufgenommen.
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Die hervorstehenden Enden der Schalter 22 aus den Gehausen 24 werden jeweilig in die paarenden Räume 30b der funktionellen Module 20a, 20b aufgenommen. An diesem Zeitpunkt ist das Paar von Lampen 21 zueinander parallel angeordnet, so dass die Lampen 21 in den paarenden Raumen 30a aufgenommen werden, ohne dass die Lampen 21 aneinander anschlagen. Der Schalter 22, der an dem Bereich von einem Ende der Bodenwand 24a vorgesehen ist, ist entfernt von dem Schalter 22 an dem Bereich des anderen Endes des paarenden funktionellen Moduls lokalisiert, so dass die Schalter 22 in den paarenden Räumen 30b aufgenommen werden, ohne dass die Schalter 22 aneinander anschlagen.
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Das Paar von funktionellen Modulen 20a, 20b, in welchem die Lampen 21 und die Schalter 22 durch die paarenden Gehäuse 24 aneinander abgedeckt sind, wird fixiert, indem auf der Außenseite davon Vinylband 40 gewickelt wird, und zu der Montagestraße transportiert.
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Gemäß der Ausführungsform ist die Lampe 21 schief stehend an das Gehäuse 24 montiert, so dass, wenn das Paar von funktionellen Modulen 20a, 20b gestapelt wird, so dass veranlasst wird, dass die Lampen 21 einander gegenüberliegen, die Lampen 21 parallel zueinander angeordnet und in den Räumen 30a der paarenden Gehäuse 24 aufgenommen sind, ohne, dass die Lampen 21 aneinander anschlagen. Da der Schalter 21 [22!] mit einem Abstand zu der Lampe 21 lokalisiert ist, wenn das Paar von funktionellen Modulen 20a, 20b aufeinander gestapelt wird, ist der Schalter 22 entfernt von dem Schalter 22 an dem Bereich des anderen Endes des paarenden funktionellen Moduls lokalisiert. Dadurch werden die Schalter 22 in den paarenden Räumen 30b aufgenommen, ohne dass die Schalter 22 aneinander anschlagen. Beim Transportieren der funktionellen Module 20a, 20b durch Stapeln der funktionellen Module 20a, 20b sind die Lampe 21 und der Schalter 22 vor Beschädigungen durch Anschlagen der anderen Komponenten geschützt. Elektrische Komponenten, welche innerhalb der umgebenden Wände 24b exponiert sind, verschieden von der Lampe 21 und dem Schalter 22, können ebenfalls geschützt werden. Somit wird der Schutzhalter zum Schützen der Lampe 21 und des Schalters 22 nicht erfordert, wodurch die Menge an Recycle-Material und Abfallmaterial minimiert werden kann.
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Eine elektrische Baugruppe einer zweiten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf 7–10 beschrieben werden. 7 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand des Veranlassens, dass das Paar von funktionellen Modulen gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung einander gegenüberliegt, zeigt. 8 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Bereichs VIII in 7. 9 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand des Fixierens des Paares von funktionellen Modulen, gezeigt in 7, aneinander zeigt. 10 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Lampeneinheit, aufweisend das funktionelle Modul der Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung. In 7–10 werden Komponenten, welche gleich zu denjenigen in der ersten Ausführungsform sind, mit derselben Markierung versehen, und die Beschreibung wird weggelassen.
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Gemäß der Ausführungsform, wie gezeigt in 7, sind Fixierungsbauteile 50, ankoppelnd mit dem Gehäuse 24 des paarenden funktionellen Moduls 20a, 20b, an Kanten, fern liegend zu der Bodenwand 24, von zwei umgebenden Wänden 24b bereitgestellt, wobei sie sich auf den funktionellen Modulen 20a, 20b einander entsprechen.
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Das Fixierungsbauteil 50 schließt einen Sperrenhauptkorper 51, der von einem Ende der Bodenwand 24a, d. h. einem Ende des Gehäuses 24, zu dem anderen Ende der Bodenwand 24a, d. h. dem anderen Ende des Gehäuses 24, hin verläuft, und einen Sperrenaufnahmebereich 52, angeordnet an einem Ende des Sperrenhauptkörpers 51, und einen Sperrenbereich 53, angeordnet an dem anderen Ende des Sperrenhauptkörpers 51, ein.
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Der Sperrenhauptkorper 51 beinhaltet ein Paar von Wänden 51a, welche mit einem Abstand zueinander gerichtet angeordnet sind, und eine Furche 51b, gebildet zwischen dem Paar von Wänden 51a. Wenn das Paar von funktionellen Modulen 20a, 20b aufeinander gestapelt wird, wird eine des zusammenpassenden Paars von Wänden 51a in der Furche 51b aufgenommen.
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Der Sperrenbereich 53 besitzt hervorstehende Bereiche 53a, welche jeweils an den anderen Enden des Paars von Wänden 51a angeordnet sind und von den anderen Enden zu einer Außenseite des Gehäuses 24 hin entlang einer Längsrichtung der Wände 51a hervorstehen.
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Der Sperrenaufnahmebereich 52, wie gezeigt in 8, beinhaltet ein Paar von Sperrenwänden 52a, 52c und einen Verbindungsbereich 52b, der die oberen Enden des Paars von Sperrenwänden 52a, 52c, fern liegend von der Bodenwand 54a, verbindet. Ein Bodenende der Sperrenwand 52a nahe der Bodenwand 24a ist fortgesetzt zu einer des Paars von Wänden 51a, welche an einer Außenseite des Gehäuses 24 lokalisiert ist. Die Sperrenwand 51c ist mit einem Abstand zu einer des Paares von Wänden 51a angeordnet, welche an einer inneren Seite des Gehäuses 24 lokalisiert ist. Der Sperrenaufnahmebereich 52 ist elastisch entlang der Langsrichtung des Sperrenhauptkörpers 51 biegbar. Durch Positionieren des hervorstehenden Bereichs 53a in einem Raum, umgeben mit den Sperrenwänden 52a, 52c und dem Verbindungsbereich 52b, wird der Sperrenaufnahmebereich 52 mit dem Sperrenbereich 53, d. h. dem hervorstehenden Bereich 53a, angekoppelt.
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Gemäß des Fixierungsbauteils 50, wie gezeigt in der 9, werden, wenn das Paar von funktionellen Modulen 20a, 20b aufeinander gestapelt wird, die Wände 51a der funktionellen Module 20a, 20b jeweilig in dem Furchenbereich 51b des paarenden funktionellen Moduls 20b, 20a aufgenommen, und die hervorstehenden Bereiche 53a werden mit den Sperrenaufnahmebereichen 52 des paarenden funktionellen Moduls 20a, 20b eingerastet. Dadurch werden die Gehäuse 24 aneinander fixiert. Der Sperrenbereich 53 und der Sperrenaufnahmebereich 52, bereitgestellt an den beiden Enden in einer Längsrichtung des Sperrenhauptkörpers 51, werden mit dem Sperrenaufnahmebereich 52 und dem Sperrenbereich 53 des paarenden Sperrenhauptkörpers 52 eingerastet. Dadurch ist eine Verschiebung zwischen den Gehäusen 24 in einer Längsrichtung des Sperrenhauptkörpers 51, d. h. des Gehäuses 24, begrenzt. Da der hervorstehende Bereich 53a durch den Verbindungsbereich 52b gehalten wird, ist eine Verschiebung der Gehäuse 24 in einer Richtung des entgegengesetzten Sinns begrenzt. Da die Wand 51a in der Furche 51b des paarenden funktionellen Moduls 20a, 20b aufgenommen wird, ist eine Verschiebung der Gehause 24 entlang einer Breitenrichtung des Gehäuses 24 begrenzt.
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Da, gemäß der Ausführungsform, die Glühbirnen 21 parallel zueinander ausgerichtet sind, durch Stapeln des Paars von funktionellen Modulen 20a, 20b, so dass die Sperrenbereiche 53 des funktionellen Moduls 20a, 20b und der Sperrenaufnahmebereich 52 des paarenden funktionellen Bereichs [bzw. Moduls] 20a, 20b einrasten, kann die Identifizierungsmarke 32 in der ersten Ausführungsform eliminiert werden.
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Wenn das funktionelle Modul 20a, 20b gemäß der Ausführungsform zu der Montagestraße transportiert und auf der Dachauskleidung 10 montiert wird, wird die Wand 12a, bereitgestellt in der Längsrichtung der Linse 12, in der Furche 51b des Sperrenhauptkörpers 51 aufgenommen. Dadurch wird die Durchführbarkeit des Zusammenbauens des funktionellen Moduls 20a, 20b und der Linse 12 verbessert.
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Gemäß der Ausführungsform, durch Stapeln des Paars von funktionellen Modulen 20a, 20b, so dass die Lampen 21 einander gegenüberliegend parallel ausgerichtet sind, und Einrasten des Sperrenbereichs 53 des funktionellen Moduls 20a, 20b und des Sperrenaufnahmebereichs 52 des funktionellen Moduls 20a, 20b, können die Gehäuse 24 aneinander fixiert werden. Ohne Bündelungselement, wie einem Vinylband, können daher die Gehäuse 24 aneinander fixiert werden, und die Menge an Recycle-Material und Abfallmaterial kann minimiert werden.
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In der Ausführungsform ist die Lampe 21 in dem Mittelbereich der Bodenwand 24a des Gehäuses 24 angeordnet. Gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Lampe 21 an einem Endbereich der Bodenwand 24a des Gehäuses 24 oder jedweder Stelle der Bodenwand 24a angeordnet sein. In der vorliegenden Erfindung ist die elektrische Komponente nicht auf das funktionelle Modul 20a, 20b der Lampeneinheit 2 eingeschränkt.
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In der Ausführungsform wird das Gehäuse 24 um 180 Grad in einer Richtung gegenüberliegend zu den elektrischen Komponenten gedreht und gestapelt. Durch Anordnen der elektrischen Komponenten an einem anderen Bereich als dem Mittelbereich des Gehäuses 24 können die Gehäuse 24 alternativ dazu ohne Drehen aufeinander gestapelt werden.