DE102006057441B4 - Scheibenbremse mit elektromotorischem Aktuator, vorzugsweise in selbstverstärkender Bauart - Google Patents
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Abstract
Scheibenbremse (1) mit elektromotorischem Aktuator (5), der auf eine Zuspannvorrichtung (11, 12, 20) zum Zuspannen wenigstens eines Bremsbelages (3) in Richtung einer Bremsscheibe (2) einwirkt, wobei die Zuspannvorrichtung (11, 12, 20) in selbstverstärkender Bauart ausgelegt ist und mindestens zwei Formhebel (11, 12) aufweist, die zwischen einer Zuspannplatte (20) und dem Bremsbelag (3) angeordnet sind, wobei die Zuspannvorrichtung (11, 12, 20) mit einer Einrichtung zur Keilwinkelnachführung (26 bis 34) ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Formhebel (11, 12) jeweils einen Hebelabschnitt (16, 16') aufweisen, die miteinander zusammenwirken, wobei die Einrichtung zur Keilwinkelnachführung (26 bis 34) mindestens eine Kugel (30) und mindestens eine Rolle (31) aufweist, die mit der Zuspannplatte (20) und den Hebelabschnitten (16, 16') zusammenwirken.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Scheibenbremse mit elektromotorischem Aktuator nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Es ist bekannt, Scheibenbremsen mit elektromotorischen Aktuatoren zu versehen, die auf eine Zuspannvorrichtung – auch mit Selbstverstärkung unterschiedlicher Bauart – einwirken. Die Selbstverstärkung der Bremskraft beruht auf dem bekannten Keileinzugprinzip wobei durch die kinetische Energie eines bewegten Fahrzeugs ausgenutzt und die benötigte Zustellkraft des Bremsantriebs erheblich verringert wird.
- Die
DE 101 05 752 A1 undDE 103 24 424 A1 seien zur Illustration genannt. Diese Beispiele können in der Praxis nicht überzeugen, und es besteht ein Bedarf für neue Lösungswege. - Die
DE 10 2005 049 786 A1 beschreibt eine Scheibenbremse mit elektromotorischem Aktuator, vorzugsweise in selbstverstärkender Bauart. Der Aktuator wirkt auf eine Zuspannvorrichtung zum Zuspannen wenigstens eines Bremsbelages in Richtung einer Bremsscheibe ein. Die Zuspannvorrichtung weist eine bremseninterne Hydraulikanordnung auf, die mit einer Pumpe verbunden ist. Die Pumpe wird von dem Aktuator angetrieben. Die Zuspannvorrichtung weist zwei V-förmige Stützhebel auf, die zwischen einem Nachstellhebel und dem wenigstens einen Bremsbelag angeordnet sind. Eine keilförmige Verschleißnachführung wirkt mit dem Nachstellhebel zusammen. - Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Scheibenbremse mit elektromotorischem Aktuator mit einer Zuspannvorrichtung zu versehen, die gegenüber dem Stand der Technik mit geringerem Energieaufwand auskommt. Diese Zuspannvorrichtung soll besonders zum Einsatz in Scheibenbremsen in selbstverstärkender Ausführung geeignet sein.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
- Gemäß der Erfindung wird eine Zuspannvorrichtung für Bremsbeläge einer Scheibenbremse mit einer Zuspannplatte und zwei miteinander zusammenwirkenden Formhebeln versehen. Dabei sind die Formhebel V-förmig gestaltet und mit einer reibungsarmen Keilwinkelverstelleinrichtung ausgerüstet, wodurch sich gegenüber dem Stand der Technik die Möglichkeit zur Keilwinkelverstellung während einer Bremsung ergibt, wobei nur ein gemeinsamer Aktuator für Winkel- und Bremsverstellung erforderlich ist. Ebenfalls ist durch diese Raum sparende und einfache robuste Mechanik eine Parkbremse mit einer Selbstverstärkung möglich.
- Hierbei wird es möglich, dass sich bei einer selbstverstärkenden Bremse in vorteilhaft einfacher Weise durch miteinander zusammenwirkende Hebelabschnitte der Formhebel, insbesondere mit der Zusammenwirkung einer Einrichtung zur Keilwinkelnachführung, die in bevorzugter Ausführung zwischen der Zuspannplatte und den Hebelabschnitten angeordnet ist, sich eine geringe Zustellkraft ergibt, wobei während einer Bremsung auch eine Keilwinkelverstellung möglich ist.
- Zur Verringerung der Keilwinkeleinstellkräfte wird in vorteilhafter Weise für die Keilwinkelnachführung mindestens eine Kugel und mindestens eine Rolle verwendet, die mit der Zuspannplatte und den Hebelabschnitten zusammenwirken. Durch die geringe Rollreibung ergeben sich geringe Einstellkräfte.
- So ist in einer bevorzugten Ausführung vorgesehen, dass die Rolle auf einer ersten Laufschiene an der Zuspannplatte und die Kugel auf einer zweiten Laufschiene an den Hebelabschnitten geführt ist. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Rolle mit der Kugel und der ersten Laufschiene formschlüssig zusammenwirkt, was durch eine entsprechende Formgebung der Rolle einfach ausführbar ist. Weiterhin ist hierbei für einen geringen Reibungswiderstand bevorzugt, dass die Laufschienen parallel angeordnet sind. Dabei ist es vorteilhaft, dass die Kugel und die Rolle zusammen mit Führungsrollen in einem Führungskäfig geführt montiert sind.
- In einer bevorzugten Ausführung weisen die Formhebel jeweils ein erstes und ein zweites oberes Ende auf, die mit korrespondierenden Auflagern der Zuspannplatte verschwenkbar zusammenwirken, wobei die Formhebel jeweils ein unteres Ende aufweisen, welche mit korrespondierenden unteren Auflagern am Bremsbelag verschwenkbar zusammenwirken. Somit ist die selbstverstärkende Bauart der Scheibenbremse in beide Drehrichtungen der Bremsscheibe gewährleistet. Hierbei ist es zweckmäßig, dass die ersten und zweiten oberen Enden und die jeweiligen unteren Enden der Formhebel V-förmig angeordnet sind.
- In einer weiteren bevorzugten Anordnung sind die Hebelabschnitte der Formhebel jeweils in der Ebene der Enden oder in einer Ebene parallel dazu angeordnet, wodurch sich ein vorteilhaft geringer Raumbedarf ergibt.
- Zur Aufbringung der Zustellkraft auf die gesamte Fläche der Bremsbeläge, das heißt zur gleichmäßigen flächigen Beanspruchung dieser sind die Formhebel jeweils zum Bereich ihrer unteren Enden hin in einer Richtung senkrecht zur Ebene der oberen Enden ausgedehnt.
- Zur vorteilhaft gleichzeitigen Realisierung einer Parkbremse weist die Zuspannplatte in einer bevorzugten Ausführung im Bereich der ersten oberen Auflager an ihrer diesen Auflagern gegenüberliegenden Seite zweite obere Auflager auf, über welche die Zuspannplatte jeweils an einem Vorsprung verschwenkbar gelagert ist, wobei die Schwenkachsen dieser zweiten oberen Auflager parallel zu den Schwenkachsen der ersten oberen Auflager und der Längsrichtung der Zuspannplatte verlaufen, wobei sie in Querrichtung der Zuspannplatte versetzt zu den Schwenkachsen der ersten oberen Auflager angeordnet sind. Dadurch ergibt sich bei Betätigung der Parkbremse mittels einer Hebelwirkung eine Selbsthaltefunktion.
- In weiterer bevorzugter Ausführung ist vorgesehen, dass zwischen der Zuspannplatte und dem Bremssattel eine Nachstelleinrichtung zur Verschleißnachstellung angeordnet ist.
- Eine Feder ist zum Zurückholen des Bremsbelags sowie zum Zusammenhalt von Bremsbelag, Formhebel, Zuspannplatte und Nachstelleinrichtung vorgesehen.
- Eine weitere bevorzugte Ausführung sieht vor, dass der elektromotorische Aktuator in Wirkverbindung mit mindestens einem Getriebe zur Aufbringung einer Zuspannkraft auf die Zuspannvorrichtung steht. In vorteilhafter Weise ist nur dieser eine Aktuator notwendig, um drei verschiedene Zustellaufgaben auszuführen. Dieses wird dadurch ermöglicht, dass das Getriebe aus einem ersten Getriebe und einem zweiten Getriebe besteht, welche Abtriebsausgänge zum Aufbringen einer Zuspannkraft auf die Zuspannvorrichtung, zum Aufbringen einer Kraft auf die Nachstelleinrichtung und zum Aufbringen einer Kraft auf die Verschleißnachführung aufweisen. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn die Getriebe als Differenzialgetriebe ausgebildet sind.
- In bevorzugter Ausführung sind die Getriebe jeweils zumindest mit einem Federstopper gekoppelt. Der Vorteil hierbei besteht darin, dass eine schnelle Umschaltung zwischen Winkel- und Bremsverstellung ohne Motorabbremsung durch die federnden Stopper ermöglicht ist. Weiterhin ergibt sich daraus ein vorteilhafter Überlastschutz für den Aktuator.
- In einer weiteren Ausführung ist vorgesehen, dass im Kraftfluss der Zuspannvorrichtung eine Löseeinrichtung angeordnet ist.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand der in den schematischen Figuren der Zeichnung angegebenen Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt dabei:
-
1 eine schematische Prinzipdarstellung in Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Ausführungsform einer Scheibenbremse; -
2 eine schematischen Darstellung des Ausführungsbeispiels nach1 in einer Queransicht, die zum Teil geschnitten ist; und -
3 eine schematische Darstellung der zusammenwirkenden Formhebel in einer Draufsicht. - Gleiche Bezugszeichen gelten für Teile mit gleicher oder ähnlicher Funktion.
- In
1 ist eine erfindungsgemäße Scheibenbremse1 mit einer Bremsscheibe2 dargestellt, welche durch einen Bremsbelag3 auf einem Belagträger4 gebremst wird, wenn dieser an die in Pfeilrichtung rotierende Bremsscheibe2 angedrückt wird. Der Übersichtlichkeit halber ist nur ein Bremsbelag3 dargestellt, der in einem Bremssattel10 angeordnet ist, von dem nur ein Teil als Gegenlager gezeigt ist. - Der Bremsbelag
3 steht über seinen Belagträger4 mit einer Zuspannvorrichtung in Wirkverbindung, die zwei Formhebel11 und12 aufweist, welche ihn gegen eine Zuspannplatte20 abstützen. Die Zuspannplatte20 ist wiederum auf der den Formhebeln11 ,12 gegenüber liegenden Seite über eine Nachstelleinrichtung21 zur Verschleißnachstellung des Bremsbelags3 an dem Bremssattel10 abgestützt. Bremssattel10 , Nachstelleinrichtung21 , Zuspannplatte20 , Formhebel11 und12 und Bremsbelag3 werden durch eine Feder25 zusammengehalten, welche auch als Rückholfeder dient. - Die Formhebel
11 ,12 besitzen jeweils einen Hebelabschnitt16 ,16' , die sich gegenüber stehen und miteinander in Wirkverbindung über Verbindungselemente35 stehen, wie3 in einer Draufsicht schematisch zeigt. Ihre Wirkungsweise wird später ausführlicher erläutert. - Diese Hebelabschnitte
16 ,16' sind mit einer zweiten Laufschiene27 verbunden, die parallel zu einer ersten Laufschiene26 angeordnet ist, welche sich an der Zuspannplatte20 befindet. Zwischen den Laufschienen26 und27 ist eine Keilwinkelnachführeinrichtung mit Bauteilen28 bis33 zur Einstellung eines Keilwinkels α des Bremsbelags3 zur Bremsscheibe2 angeordnet. Diese Nachführeinrichtung wird weiter unten beschrieben. - Die Zuspannplatte
20 weist eine Bremsverstellung23 auf, die mit einem Abtriebsausgang A2 eines zweiten Getriebes7 in Wirkverbindung steht. In diesem Beispiel handelt es sich um eine Gewindespindel und einem an der Zuspannplatte20 befestigten Mutternteil. - Die Nachstelleinrichtung für den Keilwinkel α steht mit einer Keilwinkelnachführung
32 , beispielsweise auch eine Gewindespindel, über ein Umlenkgetriebe34 mit einem weiteren Abtriebsausgang A1 des zweiten Getriebes7 in Verbindung. - Das zweite Getriebe
7 wird von einem ersten Getriebe6 über ein Übertragungselement, zum Beispiel eine Welle, angetrieben. Das erste Getriebe6 besitzt einen Abtriebsausgang A3, der zur Betätigung der Verschleißnachführung24 , die in diesem Beispiel aus einer Zahnstange mit Keilen besteht, die jeweils Vorsprünge22 aufweisen, an denen die Zuspannplatte20 um ihre Längsachse verschwenkbar gelagert ist, wie2 in einer Schnittdarstellung zeigt. - Das erste Getriebe
6 steht mit einem elektromotorischen Aktuator5 in Wirkverbindung, beispielsweise über eine Welle, deren Drehung durch einen Pfeil schematisch angedeutet ist. Beide Getriebe6 und7 sind in diesem Beispiel als Differentialgetriebe ausgeführt. Sie weisen jeweils Federstopper9 auf, die eine schnelle Umschaltung zwischen Keilwinkel- und Bremsverstellung ohne Abbremsung des Aktuators5 ermöglichen. - Es wird nun mit Bezugnahme auf
1 ,2 und3 die Funktionsweise beschrieben. - Der Abtriebsausgang A2 des zweiten Getriebes
7 bewirkt eine Zuspannkraft durch Krafteinleitung in Bauteil23 an der Zuspannplatte20 (siehe2 ) in einer nach oben weisenden Richtung, wobei die Zuspannplatte20 um eine Achse parallel zu ihrer Längsachse, die durch den Vorsprung22 verläuft, nach oben verschwenkt wird. Dabei wirkt ihr der Krafteinleitung gegenüberliegendes Ende mit einem ersten oberen Auflager auf obere Enden14 ,14' ,15 ,15' der Formhebel11 und12 , die diese Bewegung auf den Bremsbelag3 über den Belagträger4 so übertragen, dass der Bremsbelag3 an die Bremsscheibe2 angedrückt wird (1 ). Dabei ist es vorteilhaft für eine gleichmäßig Anpressung des Bremsbelags3 an die Bremsscheibe2 , dass die unteren Bereiche der Formhebel11 ,12 in Querrichtung zur Längsachse der Zuspannplatte20 ausgedehnt ausgebildet sind. - Der Keilwinkel α (
1 ) wird durch die Keilwinkelnachführeinrichtung festgelegt und ist durch diese auch während des Bremsens über den Getriebeabtrieb A1 verstellbar. Wie2 zeigt, weist die Keilwinkelnachführeinrichtung eine Kugel30 auf, die auf der unteren Laufschiene27 geführt ist und mit einer Rolle31 formschlüssig zusammenwirkt, die ein Profil aufweist, das der Kugel30 entspricht. An der Oberseite der Rolle31 ist diese an der oberen Laufschiene26 geführt, deren Profil dem der Kugel30 entspricht. Die obere Laufschiene ist mit der Zuspannplatte20 verbunden und parallel zu der unteren Laufschiene27 angeordnet. - Die Kugel
30 und die Rolle31 sind in einem Führungskäfig31 geführt angeordnet, wobei sie (1 ) von Führungsrollen28 und29 umfasst sind. Der Führungskäfig31 steht mit der Keilwinkelnachführung32 und dem Getriebeabtriebsausgang A1 in Wirkverbindung. Der Keilwinkel α ist dadurch verstellbar, dass der Käfig31 in Längsrichtung der Zuspannplatte20 verstellbar angeordnet ist. - Die Formhebel
11 ,12 sind V-förmig ausgebildet, das heißt, dass ihre beiden oberen Enden14 ,14'' 15 ,15'' und ihre unteren Enden13 ,13' jeweils ein V bilden (1 ). Dadurch wird eine Verschwenkbewegung bei Bremsung in der in1 mit dem unteren Pfeil dargestellten Bewegungsrichtung der Bremsscheibe2 jeweils um die ersten oberen Enden14 und14' der Formhebel11 ,12 in den korrespondierenden Auflagern18 an der Unterseite der Zuspannplatte20 ermöglicht. In entgegengesetzter Richtung des Pfeils erfolgt eine Verschwenkung um die zweiten oberen Enden15 und15' , wobei jeweils eine Verschwenkung der Formhebel11 ,12 mit ihren unteren Ende13 ,13' in den unteren Auflagern17 ,17' am Bremsbelag3 erfolgt. Somit ist eine Bremswirkung in beiden Drehrichtungen der Bremsscheibe2 gewährleistet. - Eine Parkbremsfunktion ist durch den Aufbau gemäß
2 ermöglicht, wobei eine versetzte Anordnung des ersten oberen Auflagers18 und des zweiten oberen Auflagers19 in Querrichtung der Zuspannplatte20 dafür sorgt, dass bei einer Verschwenkung der Zuspannplatte20 um das zweite obere Auflager19 in Zusammenwirkung mit dem ersten oberen Auflager18 in einem bestimmten Verschwenkwinkel und bei entsprechender Dimensionierung eine Selbsthaltung und Festklemmung des Bremsbelags3 mit der Bremsscheibe2 erfolgen kann. Diese Selbsthaltung kann aber auch durch Ausführung der Bauteile zum Getriebeabtrieb A2 in Gewindespindelform erfolgen, wobei die Gewindespindel selbsthaltend ausgebildet ist. Eine Bewegung der Bremsscheibe2 ist durch die V-förmige Ausbildung der Formhebel11 ,12 in oben beschriebener Weise bei angestellter Parkbremse unterbunden. - Die Formhebel
11 ,12 sind in diesem Beispiel so ausgebildet, dass ihre Hebelabschnitte16 ,16' in Querrichtung der Zuspannplatte20 nebeneinander angeordnet sind, wie3 zeigt. Sie sind über Verbindungselemente35 , die nur angedeutet sind, beweglich gekoppelt. Die oberen Enden14 ,14' ,15 ,15' sind in diesem Beispiel halbkugelförmig ausgeführt, wobei die unteren Enden13 ,13' sich in Querrichtung der Zuspannplatte20 senkrecht zu den Hebelabschnitten16 ,16' ausdehnen und im Querschnitt halbkreisförmig sind. - Die erfindungsgemäße Scheibenbremse weist demgemäß folgende Vorteile auf:
- – Eine Keilwinkelverstellung ist auch während eines Bremsvorgangs möglich.
- – Eine Krafteinleitung der Selbstverstärkung für einen spitzen Keilwinkel ist über die V-förmigen Formhebel
11 ,12 ermöglicht, wodurch sich geringe Keilwinkelverstellkräfte ergeben. - – Durch die reibungsarme Keilwinkelnachführeinrichtung mit Kugel
30 und Rolle31 ergeben sich sehr geringe Reibkräfte hierzu. - – Die Möglichkeit einer Parkbremse mit Selbstverstärkung ist zusätzlich gegeben.
- – Dazu ergeben die V-förmigen Formhebel
11 ,12 die Parkbremsfunktion in beiden Drehrichtungen der Bremsscheibe2 . - – Es ist eine große Kraftverstärkung der elektromotorischen Parkbremszustellung durch große Hebelübersetzung (Querausdehnung der Zuspannplatte
20 ) mit mechanischer Selbsthaltung durch Gewindespindelantrieb möglich. - – Es wird nur ein gemeinsamer Aktuator
5 für Winkel-, Brems- und Verschleißverstellung benötigt. - – Eine schnelle Umschaltung zwischen Winkel- und Bremsverstellung ohne Abbremsung des Aktuators
5 ist durch Federstopper9 am Differenzialgetriebeausgang möglich. - – Ein Überlastschutz des Aktuators
5 bei schneller Verstellkraftzunahme besteht durch den Federstopper9 ebenfalls. - – Die Kraft zur Verstellung des Keilwinkels über dem Bremszustellweg ist bei maximaler Zustellkraft ausgeglichen, da die Laufschienen
26 ,27 zwischen Kugel30 und Rolle31 parallel verlaufen (max. relativer Fehlwinkel beim Bremsanlegepunkt). - – Eine automatische Bremslösung bei Stromausfall mit kleiner Zustellübersetzung und Keilwinkelregelung ist immer im Bereich des Nichtselbsteinzugs.
- Obwohl die vorliegende Erfindung vorstehend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, ist sie darauf nicht beschränkt, sondern auf vielfältige Art und Weise modifizierbar.
- So können zum Beispiel andere formschlüssige Rollelemente anstelle von Kugel
30 und Rolle31 verwendet werden. - Weiterhin kann eine zusätzliche Bremslöseeinrichtung in den Zustellkraftfluss eingebracht werden.
- Bezugszeichenliste
-
- 1
- Scheibenbremse
- 2
- Bremsscheibe
- 3
- Bremsbelag
- 4
- Belagträger
- 5
- Aktuator
- 6
- Erstes Getriebe
- 7
- Zweites Getriebe
- 8
- Übertragungselement
- 9
- Federstopper
- 10
- Bremssattel
- 11
- Erster Formhebel
- 12
- Zweiter Formhebel
- 13, 13'
- Unteres Ende
- 14, 14'
- Erstes oberes Ende
- 15, 15'
- Zweites oberes Ende
- 16, 16'
- Hebelabschnitt
- 17, 17'
- Unteres Auflager
- 18
- Erstes oberes Auflager
- 19
- Zweites oberes Auflager
- 20
- Zuspannplatte
- 21
- Nachstelleinrichtung
- 22
- Vorsprung
- 23
- Bremsverstellung
- 24
- Verschleißnachführung
- 25
- Feder
- 26
- Erste Laufschiene
- 27
- Zweite Laufschiene
- 28
- Erste Führungsrolle
- 29
- Zweite Führungsrolle
- 30
- Kugel
- 31
- Rolle
- 32
- Keilwinkelnachführung
- 33
- Führungskäfig
- 34
- Umlenkgetriebe
- 35
- Verbindungselement
- A1...3
- Abtriebsausgang
- α
- Keilwinkel
Claims (18)
- Scheibenbremse (
1 ) mit elektromotorischem Aktuator (5 ), der auf eine Zuspannvorrichtung (11 ,12 ,20 ) zum Zuspannen wenigstens eines Bremsbelages (3 ) in Richtung einer Bremsscheibe (2 ) einwirkt, wobei die Zuspannvorrichtung (11 ,12 ,20 ) in selbstverstärkender Bauart ausgelegt ist und mindestens zwei Formhebel (11 ,12 ) aufweist, die zwischen einer Zuspannplatte (20 ) und dem Bremsbelag (3 ) angeordnet sind, wobei die Zuspannvorrichtung (11 ,12 ,20 ) mit einer Einrichtung zur Keilwinkelnachführung (26 bis34 ) ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Formhebel (11 ,12 ) jeweils einen Hebelabschnitt (16 ,16' ) aufweisen, die miteinander zusammenwirken, wobei die Einrichtung zur Keilwinkelnachführung (26 bis34 ) mindestens eine Kugel (30 ) und mindestens eine Rolle (31 ) aufweist, die mit der Zuspannplatte (20 ) und den Hebelabschnitten (16 ,16' ) zusammenwirken. - Scheibenbremse (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Keilwinkelnachführung (26 bis34 ) zwischen der Zuspannplatte (20 ) und den Hebelabschnitten (16 ,16' ) angeordnet ist. - Scheibenbremse (
1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (31 ) auf einer ersten Laufschiene (26 ) an der Zuspannplatte (20 ) und die Kugel (30 ) auf einer zweiten Laufschiene (27 ) an den Hebelabschnitten (16 ,16' ) verstellbar geführt ist. - Scheibenbremse (
1 ) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (31 ) mit der Kugel (30 ) und der ersten Laufschiene (26 ) formschlüssig zusammenwirkt. - Scheibenbremse (
1 ) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufschienen (26 ,27 ) parallel zueinander angeordnet sind. - Scheibenbremse (
1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel (30 ) und die Rolle (31 ) zusammen mit Führungsrollen (28 ,29 ) in einem Führungskäfig (33 ) angeordnet sind. - Scheibenbremse (
1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Formhebel (11 ,12 ) jeweils ein erstes und ein zweites oberes Ende (14 ,15 ,14' ,15' ) aufweisen, die mit korrespondierenden Auflagern (18 ) der Zuspannplatte (20 ) verschwenkbar zusammenwirken, wobei die Formhebel (11 ,12 ) jeweils ein unteres Ende (13 ,13' ) aufweisen, welche mit korrespondierenden unteren Auflagern (17 ,17' ) am Bremsbelag (3 ) verschwenkbar zusammenwirken. - Scheibenbremse (
1 ) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten oberen Enden (14 ,14' ,15 ,15' ) und die jeweiligen unteren Enden (13 ,13' ) der Formhebel (11 ,12 ) V-förmig angeordnet sind. - Scheibenbremse (
1 ) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebelabschnitte (16 ,16' ) der Formhebel (11 ,12 ) jeweils in der Ebene der Enden (13 ,13' ,14 ,14' ,15 ,15' ) oder in einer Ebene parallel dazu angeordnet sind. - Scheibenbremse (
1 ) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Formhebel (11 ,12 ) jeweils zum Bereich ihrer unteren Enden (13 ,13' ) hin in einer Richtung senkrecht zur Ebene der oberen Enden (14 ,14' ,15 ,15' ) ausgedehnt sind. - Scheibenbremse (
1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuspannplatte (20 ) im Bereich der ersten oberen Auflager (18 ) an ihrer diesen Auflagern (18 ) gegenüberliegenden Seite zweite obere Auflager (19 ) aufweist, über welche die Zuspannplatte (20 ) jeweils an einem Vorsprung (22 ) verschwenkbar gelagert ist, wobei die Schwenkachsen dieser zweiten oberen Auflager (19 ) parallel zu den Schwenkachsen der ersten oberen Auflager (18 ) und der Längsrichtung der Zuspannplatte verlaufen, wobei sie in Querrichtung der Zuspannplatte (20 ) versetzt zu den Schwenkachsen der ersten oberen Auflager (18 ) angeordnet sind. - Scheibenbremse (
1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Zuspannplatte (20 ) und dem Bremssattel (10 ) eine Nachstelleinrichtung (21 ) zur Verschleißnachstellung angeordnet ist. - Scheibenbremse (
1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Feder (25 ) zum Zurückholen des Bremsbelags (3 ) sowie zum Zusammenhalt von Bremsbelag (3 ), Formhebel (11 ,12 ), Zuspannplatte (20 ) und Nachstelleinrichtung (21 ) vorgesehen ist. - Scheibenbremse (
1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der elektromotorische Aktuator (5 ) in Wirkverbindung mit mindestens einem Getriebe (6 ,7 ) zur Aufbringung einer Zuspannkraft auf die Zuspannvorrichtung (11 ,12 ,20 ) steht. - Scheibenbremse (
1 ) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe aus einem ersten Getriebe (6 ) und einem zweiten Getriebe (7 ) besteht, welche Abtriebsausgänge (A1, A2, A3) zum Aufbringen (A2) einer Zuspannkraft auf die Zuspannvorrichtung (11 ,12 ,20 ), zum Aufbringen (A1) einer Kraft auf die Nachstelleinrichtung (21 ) und zum Aufbringen (A3) einer Kraft auf die Verschleißnachführung (24 ) aufweisen. - Scheibenbremse (
1 ) nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebe (6 ,7 ) als Differenzialgetriebe ausgebildet sind. - Scheibenbremse (
1 ) nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebe (6 ,7 ) jeweils zumindest mit einem Federstopper (9 ) gekoppelt sind. - Scheibenbremse (
1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Kraftfluss der Zuspannvorrichtung (11 ,12 ,20 ) eine Löseeinrichtung angeordnet ist.
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