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DE102006057335B4 - Handgeführte Steuerung - Google Patents

Handgeführte Steuerung

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DE102006057335B4
DE102006057335B4 DE102006057335.8A DE102006057335A DE102006057335B4 DE 102006057335 B4 DE102006057335 B4 DE 102006057335B4 DE 102006057335 A DE102006057335 A DE 102006057335A DE 102006057335 B4 DE102006057335 B4 DE 102006057335B4
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DE
Germany
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control
hand
controller
held
light source
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DE102006057335.8A
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English (en)
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Nobuhiko Iefuji
Yasuhide Ota
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DMG Mori Co Ltd
Original Assignee
DMG Mori Seiki Co Ltd
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/08Controlling members for hand actuation by rotary movement, e.g. hand wheels
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/02Controlling members for hand actuation by linear movement, e.g. push buttons

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Abstract

Handgeführte Steuerung (1) zum Anschluss an eine Steuervorrichtung zum Steuern einer Betätigungseinrichtungseinheit einer Maschine (5), welche eingesetzt wird, indem sie durch eine Bedienperson gegriffen wird, wenn die Betätigungseinrichtungseinheit manuell betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung (1) einen Steuerabschnitt (11) zum Eingeben von Steuersignalen in die Steuervorrichtung aufweist, welche die Betriebssteuerung der Betätigungseinrichtungseinheit betreffen, und eine Beleuchtungslichtquelle (15) zum Emittieren von Licht aufweist, welches von der handgeführten Steuerung (1) nach außen gerichtet ist, wobei der Steuerabschnitt (11) an einer Vorderseite der Steuerung vorgesehen ist und die Beleuchtungslichtquelle (15) an einer von der Vorderseite verschiedenen Außenfläche der handgeführten Steuerung (1) vorgesehen ist, und wobei die Beleuchtungslichtquelle (15) vorgesehen ist nur dann zu leuchten, wenn ein Steuersignal vom Steuerabschnitt (11) in die Steuervorrichtung eingegeben werden kann, so dass eine Betriebssteuerung von der Steuerung (1) möglich ist.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine handgeführte Steuerung, welche an einer Steuervorrichtung zum Steuern der Betätigungseinrichtungseinheit einer Maschine angeschlossen ist und verwendet wird, indem sie durch eine Bedienperson gegriffen wird, wenn die Betätigungseinrichtungseinheit manuell gesteuert wird.
  • Beschreibung der verwandten Technik
  • Werkzeugmaschinen weisen beispielsweise eine Beleuchtungsvorrichtung auf, da sie zum leichten Durchführen von Arbeit geeignet ist, wenn eine Bedienperson verschiedene Aufgaben ausführt, wie beispielsweise das Überprüfen der Bearbeitung von Werkstücken und das Überprüfen der Betriebszustände der Werkzeuge und Werkstücke. Ein Beispiel, welches von solch einer Beleuchtungsvorrichtung bekannt ist, ist das, welches in der japanischen Offenlegungsschrift Nr. 2005-28461 offenbart ist.
  • Die Beleuchtungsvorrichtung besteht aus Folgendem: einer schalenförmigen Beleuchtungsabdeckung, welche an beiden Enden offen ist, wobei der obere Abschnitt einen kleinen Durchmesser und der untere Abschnitt einen großen Durchmesser aufweist; einer Beleuchtungslampe, welche in eine Schleife gebildet und mit der oberen Öffnung und unteren Öffnung der Beleuchtungsabdeckung koaxial angeordnet ist; einem Träger zum Tragen der Beleuchtungslampe auf der Innenfläche der Beleuchtungsabdeckung; einem Magneten, welcher auf einer oberen Endfläche der Beleuchtungsabdeckung vorgesehen ist; und einem Schutzelement zum Abdecken der Beleuchtungslampe, um dieselbe vor Spänen und Schneidflüssigkeit zu schützen. In einer Werkzeugmaschine, wie beispielsweise einem senkrechten Bearbeitungszentrum, ist die Beleuchtungsvorrichtung an einer unteren Endfläche des Spindelkopfes mittels eines Magneten angebracht, wobei die Spindel und das Werkzeug in die obere und untere Öffnung der Beleuchtungsabdeckung und die Mittelöffnung der Beleuchtungslampe eingeführt werden.
  • Gemäß der Beleuchtungsvorrichtung ist die Beleuchtungslampe mit der in die Mittelöffnung der Beleuchtungslampe eingeführten Spindel an der Werkzeugmaschine angebracht, wobei die Lampe in einer Platzierung ist, in welcher das aus der Lampe strahlende Licht durch die Spindel und das Werkzeug abgeschirmt wird, was verhindert, dass Schatten von der Spindel und dem Werkzeug auf der Werkstückoberfläche erzeugt werden, was zu einer Umgebung führt, welche die Arbeit für die Bedienperson erleichtert.
  • Die oben beschriebene, herkömmliche Beleuchtungseinrichtung hat jedoch das Problem mit sich gebracht, da sie an der Werkzeugmaschine befestigt ist, dass aufgrund anderer Strukturen (z.B. der Zuführungsdüse zum Zuführen der Schneidflüssigkeit zu einem Kontaktabschnitt zwischen dem Werkzeug und dem Werkstück), welche zwischen der Beleuchtungslampe und dem Werkstück vorgesehen sind, Schatten zwangsläufig auf der Oberfläche des Werkstücks erzeugt werden, was Bereiche schafft, in welchen eine visuelle Überprüfung beeinträchtigt ist, und das Problem, dass sie direkt unter der und um die Beleuchtungsvorrichtung herum hell ist, aber in Bereichen außerhalb dieser dunkel ist, was eine Arbeit einer Bedienperson beeinträchtigen kann.
  • Die Bereiche, in welchen eine visuelle Überprüfung erschwert ist, können zudem durch eine Bedienperson verhindert werden, welche einen erwünschten Bereich mit einer geeigneten, kleinen, tragbaren Beleuchtungseinrichtung ausleuchtet, aber in beispielsweise einer Situation, in welcher eine Bedienperson eine Werkzeugmaschine mit einem manuellen Impulsgenerator manuell steuert, kann eine geeignete, kleine, tragbare Beleuchtungsvorrichtung nicht eingesetzt werden.
  • Die Druckschrift US 4,380,796 A beschreibt eine tragbare Kontrollbox für das Bedienen einer Maschine, wobei die Kontrollbox als Fernbedienung (12) ausgeführt sein kann und einen Daten- oder Signalaustausch mit einer zu bedienenden Maschine ermöglicht.
  • Die Druckschrift US 6,046,893 A beschreibt eine programmierbare Strombegrenzungseinrichtung für eine Winde. Ein Motorbetrieb kann nach Erreichen einer Stromgrenze angehalten werden.
  • Die Druckschrift US 6,134,102 A beschreibt eine programmierbare Einheit für Industrieroboter mit einem Display und Schaltern.
  • Die Druckschrift US 2006/0189347 A1 beschreibt eine Leuchteinheit (Blitz) an einem Mobiltelefon.
  • KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Im Hinblick auf das Vorangehende ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine handgeführte Steuerung mit einer Beleuchtungsfunktion zu liefern, welche eine leichte Durchführung verschiedener Arbeiten durch das Ausleuchten eines erwünschten Bereiches sogar dann zulässt, wenn die Betätigungseinrichtungseinheit der Maschine manuell betätigt wird.
  • Zum Erzielen der zuvor erwähnten Aufgabe betrifft die Erfindung eine handgeführte Steuerung, welche an einer Steuervorrichtung zum Steuern einer Betätigungseinrichtungseinheit einer Maschine angeschlossen ist und verwendet wird, um durch eine Bedienperson gehalten zu werden, wenn die Betätigungseinrichtung manuell betätigt wird, und weist einen Steuerabschnitt zum Eingeben eines Steuersignals, welches eine Betriebssteuerung der Betätigungseinrichtung betrifft, in die Steuervorrichtung und eine Beleuchtungslichtquelle zum Emittieren von Licht von der Steuerung nach außen auf.
  • Nach der vorliegenden Erfindung gibt die Bedienperson ein Steuersignal vom Steuerabschnitt der handgeführten Steuerung in die Steuervorrichtung ein, um zu verursachen, dass die Betätigungseinrichtung die Bewegung gemäß dem eingegebenen Steuersignal unter der Steuerung durch die Steuervorrichtung durchführt, und ein Steuersignal vom Steuerabschnitt der Steuerung in die Steuervorrichtung ein, um eine Umschaltposition, etc. der Betätigungseinrichtung zu lehren bzw. zu beschreiben und einzustellen, während sie verschiedene Arbeiten durch das Ausleuchten eines erwünschten Bereiches mit dem von der Beleuchtungslichtquelle emittierten Licht effektiv und zuverlässig fördert.
  • Zudem sind verschiedene Betriebe unter dem Licht, welches aus der handgeführten Steuerung gestrahlt wird, nicht auf einen Fall begrenzt, dass ein manueller Betrieb mittels der Steuerung durchgeführt wird, und die verschiedenen Arbeiten können durch das Verwenden des Lichts durchgeführt werden, außer wenn der manuelle Betrieb mittels der Steuerung durchgeführt wird.
  • Es ist möglich, dass die Lichtquelle leuchtet, wenn ein auf der Maschine oder handgeführten Steuerung vorgesehener Lichtschalter eingeschaltet wird. Die Zeit, wenn der Lichtschalter eingeschaltet wird, enthält hier nicht nur eine Zeit, wenn ein bestimmter Lichtschalter zum Beleuchten der Lichtquelle eingeschaltet wird, sondern auch wenn andere Schalter betätigt werden, d.h. eine Stromversorgung der Steuerung eingeschaltet wird. In diesem Fall kann der Beleuchtungszustand der Lichtquelle gesteuert werden, um ein Verbessern der Leichtigkeit der Verwendung der Steuerung zu ermöglichen. Wenn die Lichtquelle an einem anderen Schalter betriebsfähig angeschlossen ist, kann die Bedienperson auch durch den relevanten Schalter über den Steuerzustand abhängig davon benachrichtigt werden, ob sich die Lichtquelle entzündet.
  • Die Lichtquelle leuchtet nur dann, wenn ein Steuersignal vom Steuerabschnitt in die Steuervorrichtung eingegeben werden kann. Vorliegend, für den Fall dass eine Sperre für einen Störungsschutz in der handgeführten Steuerung und der Maschine vorgesehen ist, ist die Zeit gemeint, wenn ein Steuersignal vom Steuerabschnitt in die Steuervorrichtung eingegeben werden kann, wenn Zustände außer der Sperre, welche erfordert wird, um zu ermöglichen, dass ein Steuersignal vom Steuerabschnitt in die Steuervorrichtung eingegeben werden kann, unabhängig davon erfüllt sind, ob die Sperre gültig oder ungültig ist.
  • In diesem Fall ist es abhängig davon, ob sich die Lichtquelle entzündet, möglich die Bedienperson zu benachrichtigen, ob ein Steuersignal von der handgeführten Steuerung eingegeben werden kann, d.h., ob eine Betriebssteuerung von der Steuerung möglich ist, und ob die Umschaltposition beschrieben und eingestellt werden kann. Folglich ist es möglich das Auftreten eines Unfalls durch Unachtsamkeit einer Bedienperson zu verhindern und die Betätigungseinrichtung sicher zu betätigen.
  • Die handgeführte Steuerung kann kastenähnlich gebildet sein, wobei der Steuerabschnitt auf einer Vorderseite der Steuerung und die Lichtquelle auf einem Teil vorgesehen ist, welcher zur Betätigungseinrichtung auf einer Außenfläche der Steuerung weist, wenn eine Bedienperson die Steuerung hält und betätigt. In diesem Fall ist es möglich einen erwünschten Bereich vor der Bedienperson auszustrahlen, was das Durchführen verschiedener Operationen unter Verwendung der Steuerung erleichtert.
  • Die Lichtquelle kann eine Leuchtdiode bzw. Lumineszenzdiode aufweisen. Leuchtdioden weisen Charakteristiken, wie einen geringeren Stromverbrauch und eine lange Haltbarkeit, auf und sind zur Anwendung als Beleuchtungslichtquellen geeignet. Es wird bevorzugt, dass als Leuchtdioden eine mit einer hohen Leuchtkraft, welche Hochintensitäts-Leuchtdiode genannt wird, eingesetzt wird, was eine effektivere Beleuchtung zulässt.
  • Die Maschine kann eine Werkzeugmaschine und die handgeführte Steuerung ein manueller Impulsgenerator sein. Die Maschine kann auch ein Roboter und die hanfgeführte Steuerung eine Teaching Box sein.
  • Nach einer handgeführten Steuerung, welche die vorliegende Erfindung involviert, kann selbst wenn ein manueller Betrieb mit der Betätigungsvorrichtung ausgeführt wird, ein erwünschter Bereich mit der auf der Betätigungsvorrichtung vorgesehenen Beleuchtungslichtquelle ausgeleuchtet werden, welche fähig ist, verschiedene Arbeiten effizient und zuverlässig zu fördern.
  • KURZE BESCHREIBUNG VERSCHIEDENER ANSICHTEN DER ZEICHNUNGEN
    • 1 ist eine schematische Perspektivansicht, welche eine mit einem manuellen Impulsgenerator ausgestatte Werkzeugmaschine nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
    • 2 ist eine Perspektivansicht, welche den in 1 gezeigten manuellen Impulsgenerator zeigt;
    • 3 ist eine Vorderansicht, welche den in 1 gezeigten manuellen Impulsgenerator zeigt; und
    • 4 ist eine Vorderansicht, welche einen Lehrkasten bzw. eine Teaching Box nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Nachstehend wird die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. 1 ist eine schematische Perspektivansicht, welche eine mit einem manuellen Impulsgenerator ausgestatte Werkzeugmaschine nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. 2 ist eine Perspektivansicht, welche den in 1 gezeigten manuellen Impulsgenerator zeigt. 3 ist eine Vorderansicht, welche den in 1 gezeigten manuellen Impulsgenerator zeigt.
  • Wie in den 1 bis 3 gezeigt, ist ein manueller Impulsgenerator (handgeführte Steuerung) 1 dieses Beispiels an einem Steuerpult 6 einer Werkzeugmaschine (Maschine) 5 angebracht, welche aus einer Spindeleinrichtung (nicht veranschaulicht) zum Halten eines Werkzeugs, einer Werkstückbefestigungseinrichtung (nicht veranschaulicht), an welcher ein Werkstück angebracht ist, einer Vorschubeinrichtung (nicht veranschaulicht) zum relativen Bewegen des Werkzeugs und des Werkstücks durch das relative Bewegen der Spindeleinrichtung (nicht veranschaulicht) und der Werkstückbefestigungseinrichtung (nicht veranschaulicht) in den drei orthogonalen Achsenrichtungen der x-Achse, y-Achse und z-Achse, einer Steuervorrichtung (nicht veranschaulicht) zum Steuern eines Betriebs der Vorschubeinrichtung und dem Steuerpult 6 besteht, welches Steuerungstasten 6a und eine Tastatur 6b zum Eingeben verschiedener Arten von Daten in die Steuervorrichtung und ein Display 6c zum Anzeigen eines Steuerzustands durch die Steuervorrichtung auf dem Bildschirm enthält. Der manuelle Impulsgenerator 1 weist einen Steuerabschnitt 11 zum Eingeben eines Impulssignals (Steuersignals) in die Steuervorrichtung und eine Leuchtdiode 15 zur Beleuchtung auf.
  • Das Steuerpult 6 ist auch mit einem Schalter zum Auswählen eines Betriebsmodus zum Schalten eines Betriebsmodus zwischen einem Automatikbetrieb basierend auf einem NC-Programm, einem ersten manuellen Betrieb basierend auf einer Eingabe von den Steuerungstasten 6a und der Tastatur 6b und einem zweiten manuellen Betrieb basierend auf einem Impulssignal vom manuellen Impulsgenerator 1 versehen. Die Steuervorrichtung steuert die Vorschubeinrichtung basierend auf dem NC-Programm, wenn der Automatikbetrieb ausgewählt wird, basierend auf den Daten, welche von den Steuerungstasten 6a und der Tastatur 6b eingegeben werden, wenn der erste manuelle Betrieb ausgewählt wird, und basierend auf dem Impulssignal, welches vom manuellen Impulsgenerator 1 eingegeben wird, wenn der zweite manuelle Betrieb ausgewählt wird, damit die Spindeleinrichtung (das Werkzeug) und die Werkstückbefestigungseinrichtung (das Werkstück) sich relativ bewegen. Zudem wirken die Spindeleinrichtung, die Werkstückbefestigungseinrichtung und die Vorschubeinrichtung als Betätigungseinrichtung, die in den Ansprüchen dargestellt ist.
  • Der manuelle Impulsgenerator 1 wird verwendet, um durch eine Bedienperson gehalten zu werden, und ist mit dem Steuerabschnitt 11 auf einer Vorderseite eines Hauptkörpers 10, welcher kastenförmig gebildet ist, der Leuchtdiode 15 auf einer Oberseite des Hauptkörpers 10 und einem Abbrech- bzw. Aufhebungsknopf (nicht veranschaulicht) auf einer Seitenfläche des Hauptkörpers 10 zum Aufheben (Deaktivieren) der Sperre zum Störungsschutz versehen.
  • Der Steuerabschnitt 11 besteht aus einem handgeführten Schalter 12 zum Auswählen, in welche Vorschubrichtung die Spindeleinrichtung (das Werkzeug) und die Werkstückbefestigungseinrichtung (das Werkstück) relativ bewegt werden, in Richtung der x-Achse, y-Achse oder z-Achse, einem Vergrößerungs-Umschalter 13 zum Schalten einer Bewegung pro Impuls und einem Impulsgriff 14, welcher um die Achse vertikal zur Vorderseite des Hauptkörpers 10 zum Erzeugen eines Impulssignals abhängig von der Rotationsmenge, wenn er um die Achse gedreht wird, drehbar vorgesehen ist. Das durch den Impulsgriff 14 erzeugte Impulssignal wird in die Steuervorrichtung eingegeben, wenn der Aufhebungsknopf gedrückt wird, um die Sperrung ungültig bzw. unwirksam zu machen. Zudem wird der handgeführte Schalter 12 mit einer Umschaltposition von „Strom AUS“ eingestellt.
  • Die Leuchtdiode 15 dient zum Emittieren eines Beleuchtungsstrahls nach oben (zur Werkzeugmaschine 5, wenn der manuelle Impulsgenerator 1 durch die Bedienperson gehalten und betätigt wird) und der Beleuchtungszustand derselben wird durch die Steuervorrichtung gesteuert. Insbesondere entzündet sich die Leuchtdiode 15 nur, wenn ein Impulssignal in die Steuervorrichtung eingegeben werden kann, d.h., für den Fall, dass der Betriebsmodus der zweite manuelle Betrieb ist und die Umschaltposition des handgeführten Schalters 12 auf Positionen außer „Strom AUS“ eingestellt wird, um eingeschaltet zu werden. Zudem wird bevorzugt, dass die Leuchtdiode 15, eine mit einer hohen Intensität, welche „Hochintensitäts-Leuchtdiode“ genannt wird, im Allgemeinen verwendet wird, und dies ermöglicht eine effektivere Beleuchtung umzusetzen.
  • Es sollte angemerkt werden, dass in dieser Ausführungsform, wenn die Zustände außer der Sperrung erfüllt sind, um zu ermöglichen, dass ein Impulssignal in die Steuervorrichtung unabhängig davon eingegeben werden kann, ob die Sperrung gültig oder ungültig ist, bestimmt wird, dass ein Impulssignal in die Steuervorrichtung eingegeben werden kann, um zu bewirken, dass die Leuchtdiode 15 leuchtet, aber sie ist nicht darauf beschränkt. Wenn der Betriebsmodus der zweite manuelle Betrieb ist, ist beispielsweise die Umschaltposition des handgeführten Schalters 12 anders als „Strom AUS“, und der Aufhebungsknopf wird gedrückt, um die Sperrung aufzuheben, d.h., wenn alle Zustände einschließlich der Sperrung erfüllt sind, wird bestimmt, dass ein Impulssignal in die Steuervorrichtung eingegeben werden kann, um zu verursachen, dass die Leuchtdiode 15 leuchtet.
  • Zudem ist ein Befestigungsteil 10a, welches an einem unteren Abschnitt des Steuerpults 6 anzubringen und von demselben zu entfernen ist, auf einer Oberseite des Hauptkörpers 10 gebildet und das Kommunikationskabel 16, welches am unteren Abschnitt des Steuerpults 6 an einem Ende angeschlossen ist, ist an der Unterseite des Hauptkörpers 10 am anderen Ende angeschlossen.
  • Gemäß dem manuellen Impulsgenerator 1 des vorgesehenen Beispiels, welches oben dargestellt wurde, wird die Umschaltposition des handgeführten Schalters 12, wenn der Betriebsmodus auf den zweiten manuellen Betrieb durch die Betätigung des Steuerpults 6 eingestellt ist, auf die Position eingestellt, welche der Vorschubrichtung entspricht, welche zu bewegen ist, und der Impulsgriff 14 wird dann gedreht und ein Impulssignal gemäß der Rotationsmenge bzw. dem Maß an Rotation erzeugt. Die Vorschubeinrichtung wird durch die Steuervorrichtung basierend auf dem erzeugten Impulssignal, der durch den handgeführten Schalter 12 ausgewählten Vorschubrichtung und der durch den Vergrößerungs-Umschalter 13 ausgewählten Vergrößerung gesteuert, damit sich die Spindeleinrichtung (das Werkzeug) und die Werkstückbefestigungseinrichtung (das Werkstück) relativ in die ausgewählte Vorschubrichtung durch die Bewegung bewegen, welche der ausgewählten Vergrößerung und dem erzeugten Impulssignal entspricht. Es sollte angemerkt werden, dass der Impulsgriff 14 betätigt wird, wobei der die Sperrung aufhebende Knopf gedrückt wird.
  • Wenn der Betriebsmodus auf den zweiten manuellen Betrieb eingestellt ist und der Strom des manuellen Impulsgenerators 1 eingeschaltet wird, entzündet sich zudem die Leuchtdiode 15 und daher kann die Bedienperson verschiedene Arbeiten durchführen, wie beispielsweise das relative Bewegen des Werkzeugs und Werkstücks während dem Ausleuchten eines erwünschten Bereiches durch das Beleuchtungslicht von der Leuchtdiode 15.
  • Gemäß dem manuellen Impulsgenerator 1 des Beispiels kann eine Bedienperson folglich selbst dann, wenn sie einen manuellen Betrieb mit dem manuellen Impulsgenerator 1 durchführt, verschiedene Arbeiten durchführen, während sie einen Arbeitsbereich mit dem Beleuchtungslicht ausleuchtet, welches von der Lechtdiode 15 des manuellen Impulsgenerators 1 emittiert wird, und folglich ist es möglich die Arbeit effizient und zuverlässig zu fördern.
  • Zudem ist die Leuchtdiode 15 konstruiert, um nur dann zu leuchten, wenn die Vorschubeinrichtung durch den manuellen Impulsgenerator 1 gesteuert werden kann, und daher wird durch den manuellen Impulsgenerator abhängig davon, ob sich die Leuchtdiode 15 entzündet, leicht bestimmt, ob die Vorschubeinrichtung steuerbar ist. Dies ermöglicht ein Auftreten eines Unfalls durch die Unachtsamkeit von Arbeitern zu verhindern und folglich die Spindeleinrichtung (das Werkzeug) und die Werkstückbefestigungseinrichtung (das Werkstück) in Sicherheit relativ zu bewegen.
  • Zudem ist der Steuerabschnitt 11 auf der Vorderseite des Hauptkörpers 10 und die Leuchtdiode 15 auf der Oberseite des Hauptkörpers 10 vorgesehen. Insbesondere wird die Leuchtdiode 15 auf der Außenfläche des Hauptkörpers 10 an dem Teil platziert, welcher zur Werkzeugmaschine 5 weist, wenn die Bedienperson den Impulsgenerator 1 hält und betätigt, und daher ist es möglich einen erwünschten Bereich vor der Bedienperson leicht auszuleuchten und daher verschiedene Arbeiten durch das Verwenden des manuellen Impulsgenerators 1 leicht durchzuführen.
  • Zudem werden die Leuchtdioden 15 als Beleuchtungslichtquellen eingesetzt und die Leuchtdioden 15 sind aufgrund ihrer Charakteristiken eines geringeren Stromverbrauchs und der langen Haltbarkeit für die Beleuchtungslichtquellen geeignet.
  • Eine Beschreibung einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erfolgte im Vorangehenden, aber eine detaillierte Weise, in welcher die vorliegende Erfindung in die Praxis umgesetzt werden kann, ist nicht darauf beschränkt.
  • Im vorangehenden Beispiel ist eine Sperre im manuellen Impulsgenerator 1 vorgesehen, aber die Sperre kann weggelassen werden. Wenn der Betriebsmodus der zweite manuelle Betrieb ist und die Stromversorgung des manuellen Impulsgenerators 1 eingeschaltet wird (wenn ein Impulssignal in die Steuervorrichtung eingegeben werden kann) entzündet sich in diesem Fall die Leuchtdiode 15.
  • Zudem kann die Leuchtdiode 15 ohne Rücksicht auf den Betriebsmodus leuchten, wenn die Stromversorgung des manuellen Impulsgenerators 1 eingeschaltet ist. Oder die Umschaltposition von „Strom AUS“ des handgeführten Schalters 12 wird ausgelassen und die Hauptstromversorgung der Werkzeugmaschine 5 wird eingeschaltet, um den manuellen Impulsgenerator 1 einzuschalten. Dann, wenn der Betriebsmodus auf den zweiten manuellen Betrieb umgeschaltet wird, um zu ermöglichen, dass ein Impulssignal in die Steuervorrichtung eingegeben wird (mit der Sperre, wenn der Betriebsmodus auf den zweiten manuellen Betrieb unabhängig davon, ob die Sperre gültig oder ungültig ist, oder wenn der Betriebsmodus auf den zweiten manuellen Betrieb umgeschaltet wird und der Knopf zum Aufheben der Sperre weiter gedrückt wird), kann die Leuchtdiode 15 leuchten.
  • Zudem ist ein bestimmter Lichtschalter zum Beleuchten der Leuchtdiode 15 auf dem manuellen Impulsgenerator 1 oder dem Steuerpult 6 vorgesehen, und in Erwiderung auf die Betätigung des Schalters kann die Leuchtdiode 15 leuchten. Oder unabhängig vom Betriebsmodus kann die Leuchtdiode 15 leuchten, indem sie operativ an einem anderen Schalter angeschlossen ist. Wenn sie operativ an einem anderen Schalter angeschlossen ist, kann die Bedienperson abhängig davon, ob sich die Leuchtdiode 15 entzündet, über den Steuerzustand durch den relevanten Schalter benachrichtigt werden.
  • Im vorangehenden Beispiel ist die Leuchtdiode 15 auch auf dem manuellen Impulsgenerator 1 vorgesehen. Als weiteres Beispiel kann die Leuchtdiode 15 auf einer in 4 gezeigten Teaching Box 20 vorgesehen sein, welche an einer Steuervorrichtung zum Steuern des Antriebs eines Roboters (einer Maschine) mit Händen und Armen (Betätigungseinrichtung), welche die Hände tragen, angeschlossen ist, um sie in einem dreidimensionalen Raum zu bewegen, und dient zum Beschreiben und Einstellen einer Arbeitshaltung des Roboters (der Arme).
  • Die Teaching Box 20 ist mit Steuertasten 21 zum Eingeben verschiedener Daten (Steuersignal) in die Steuervorrichtung versehen. Gemäß den von den Steuertasten 21 in die Steuervorrichtung eingegebenen Daten, werden die Arme bewegt, um eine vorbestimmte Haltung unter der Steuerung der Steuervorrichtung anzunehmen, und wenn die vorbestimmte Haltung angenommen wird, können die Positionen des Arms auf der Drehwelle und der direkt wirkenden Welle in der Steuervorrichtung registriert werden.
  • Mittels der Teaching Box 20, nehmen die Arme eine vorbestimmte Haltung an und die Positionen der Arme auf der Drehwelle und der direkt wirkenden Welle werden, wenn das Vorbestimmte angenommen ist, in der Steuervorrichtung registriert. Wenn solche Operationen wiederholt werden, um jeweilige Haltungen der Arme in den Bewegungsabläufen zu beschreiben und einzustellen, a-giert der Roboter, um die jeweils beschriebenen und eingestellten Haltungen unter der Steuerung der Steuervorrichtung nacheinander anzunehmen.
  • Zudem entzündet sich die Leuchtdiode 15 der Teaching Box 20 nur dann, wenn die Stromversorgung der Teaching Box 20 eingeschaltet ist, und die Daten können ähnlich der oben erwähnten Beschreibung in die Steuervorrichtung eingegeben werden.
  • Mittels der Teaching Box 20, welche folglich auch konstruiert ist, kann die Bedienperson ihre Arbeit durch das Beleuchten derselben mit dem Beleuchtungslicht von der Leuchtdiode 15 der Teaching Box 20 ausführen und es ist möglich einen ähnlichen Vorteil zum Vorangehenden, wie das effiziente und zuverlässige Fördern der Arbeit, zu erhalten.
  • Als Beispiel der handgeführten Steuerung, welche mit der Leuchtdiode 15 ausgestattet ist, werden der manuelle Impulsgenerator 1 und die Teaching Box 20 verwendet, wie oben beschrieben wurde, aber sie ist nicht darauf beschränkt. Die oben erwähnte Leuchtdiode 15 kann in verschiedenen handgeführten Steuerungen vorgesehen sein, welche an Steuervorrichtungen zum Steuern der Betätigungseinrichtungen von Maschinen angeschlossen sind, und verwendet werden, um durch Bedienpersonen gehalten zu werden, wenn die Betätigungseinrichtungen manuell betätigt werden.
  • Im vorangehenden Beispiel wird die Leuchtdiode 15 zudem als Beleuchtungslichtquelle verwendet, aber sie ist nicht darauf beschränkt. Andere Lichtquellen, wie beispielsweise Halogenlampen, etc., können verwendet werden.
  • Dass verschiedene Arbeiten unter dem vom manuellen Impulsgenerator 1 oder der Teaching Box 20 ausgestrahlten Licht ausgeführt werden, ist zudem nicht darauf beschränkt, wenn ein manueller Betrieb durch das Verwenden des Impulsgenerators 1 oder der Teaching Box 20 durchgeführt wird. Die Arbeiten können auch durch das Anlassen der Leuchtdiode 15 und Verwenden des Lichts durchgeführt werden, außer wenn der manuelle Betrieb durch das Verwenden des manuellen Impulsgenerators 1 oder der Teaching Box 20 durchgeführt wird.
  • Zudem kann der manuelle Impulsgenerator 1 an verschiedenen Arten von Werkzeugmaschinen und die Teaching Box 20 an verschiedenen Arten von Robotern angewendet werden.

Claims (7)

  1. Handgeführte Steuerung (1) zum Anschluss an eine Steuervorrichtung zum Steuern einer Betätigungseinrichtungseinheit einer Maschine (5), welche eingesetzt wird, indem sie durch eine Bedienperson gegriffen wird, wenn die Betätigungseinrichtungseinheit manuell betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung (1) einen Steuerabschnitt (11) zum Eingeben von Steuersignalen in die Steuervorrichtung aufweist, welche die Betriebssteuerung der Betätigungseinrichtungseinheit betreffen, und eine Beleuchtungslichtquelle (15) zum Emittieren von Licht aufweist, welches von der handgeführten Steuerung (1) nach außen gerichtet ist, wobei der Steuerabschnitt (11) an einer Vorderseite der Steuerung vorgesehen ist und die Beleuchtungslichtquelle (15) an einer von der Vorderseite verschiedenen Außenfläche der handgeführten Steuerung (1) vorgesehen ist, und wobei die Beleuchtungslichtquelle (15) vorgesehen ist nur dann zu leuchten, wenn ein Steuersignal vom Steuerabschnitt (11) in die Steuervorrichtung eingegeben werden kann, so dass eine Betriebssteuerung von der Steuerung (1) möglich ist.
  2. Handgeführte Steuerung nach Anspruch 1, wobei die Beleuchtungslichtquelle (15) vorgesehen ist zu leuchten, wenn ein Lichtschalter eingeschaltet ist, welcher entweder auf der Maschine (5) oder der handgeführten Steuerung (1) vorgesehen ist.
  3. Handgeführte Steuerung nach Anspruch 1, wobei die Beleuchtungslichtquelle (15) vorgesehen ist nur dann zu leuchten, wenn eine Sperre für einen Störungsschutz aufgehoben ist.
  4. Handgeführte Steuerung nach Anspruch 1, wobei: die handgeführte Steuerung (1) kastenförmig gebildet ist; der Steuerabschnitt (11) auf der Vorderseite der handgeführten Steuerung (1) vorgesehen ist; und die Beleuchtungslichtquelle (15) in einer äußeren Umfangsfläche der handgeführten Steuerung (1) auf einem Abschnitt derselben vorgesehen ist, welcher zur Betätigungseinrichtungseinheit ausgerichtet ist, wenn eine Bedienperson die Steuerung (1) greift, um dieselbe zu betätigen.
  5. Handgeführte Steuerung nach Anspruch 1, wobei die Beleuchtungslichtquelle (15) eine Leuchtdiode aufweist.
  6. Handgeführte Steuerung nach Anspruch 1, wobei: die Maschine eine Werkzeugmaschine ist; und die handgeführte Steuerung ein manueller Impulsgenerator (1) ist.
  7. Handgeführte Steuerung nach Anspruch 1, wobei: die Maschine (5) ein Roboter ist; und die handgeführte Steuerung (1) eine Teaching Box (20) ist.
DE102006057335.8A 2005-12-13 2006-12-05 Handgeführte Steuerung Active DE102006057335B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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JP2005-358471 2005-12-13

Publications (2)

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102006057335.8A Active DE102006057335B4 (de) 2005-12-13 2006-12-05 Handgeführte Steuerung

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