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DE102006056661A1 - Flammhemmende Ausrüstung, ihre Herstellung, Aufbringung auf brennbare Produkte und Verwendung - Google Patents

Flammhemmende Ausrüstung, ihre Herstellung, Aufbringung auf brennbare Produkte und Verwendung Download PDF

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DE102006056661A1
DE102006056661A1 DE102006056661A DE102006056661A DE102006056661A1 DE 102006056661 A1 DE102006056661 A1 DE 102006056661A1 DE 102006056661 A DE102006056661 A DE 102006056661A DE 102006056661 A DE102006056661 A DE 102006056661A DE 102006056661 A1 DE102006056661 A1 DE 102006056661A1
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Germany
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weight
equipment
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water
flame
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Peter Reimann
Günter Dr. rer. nat. ROTH
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UNION MARKETING GmbH
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UNION MARKETING GmbH
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    • C09K21/04Inorganic materials containing phosphorus
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Abstract

Offenbart wird eine flammhemmende wässrige Ausrüstung für brennbare Produkte, enthaltend - 2,0 Gew.-% bis 23 Gew.-%, vorzugsweise 2,0 Gew.-% bis 15 Gew.-%, insbesondere 3,0 Gew.-% bis 14,5 Gew.-%, Diammoniumhydrogenphosphat; - 1,0 Gew.-% bis 17 Gew.-%, vorzugsweise 1,0 Gew.-% bis 10 Gew.-%, insbesondere 1,0 Gew.-% bis 2,5 Gew.-%, Harnstoff; - 60 Gew.-% bis 97 Gew.-%, vorzugsweise 75 Gew.-% bis 97 Gew.-%, insbesondere 83 Gew.-% bis 96 Gew.-%, Wasser; sowie ihre Herstellung, Aufbringung auf brennbare Produkte und Verwendung als vorbeugender Schutz in Brandfällen oder zur Eindämmung von Buschbränden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine flammhemmende Ausrüstung, ihre Herstellung, Aufbringung auf brennbare Produkte und Verwendung als vorbeugender Schutz in Brandfällen oder zur Eindämmung von Buschbränden.
  • Stand der Technik:
  • Unter einem Flammschutzmittel, hier besser einer flammhemmenden Ausrüstung versteht man solche anorg. u./od. org. Stoffe, die insbes. Holz u. Holzwerkstoffe, Kunststoffe, Textilien flammfest machen (flammhemmend ausrüsten, auch flammwidrig machen, schwer entflammbar machen, brandschützend ausrüsten) sollen. Sie erreichen dies, indem sie die Entflammung der zu schützenden Stoffe verhindern, die Entzündung behindern u. die Verbrennung erschweren. (Römpp Lexikon Chemie, 10te Aufl. Stuttgart/New York: Georg Thieme Verlag 1997, Stichwort Flammschutzmittel, Seite 1352 f.)
  • Man teilt Flammschutzmittel nach Wikipedia in anorganische Flammschutzmittel, zu denen u.a. Ammoniumphosphate zählen, halogenierte Flammschutzmittel, Organophosphor-Flammschutzmittel und Stickstoff basierte Flammschutzmittel ein, zu denen u. a. auch Harnstoff zählt.
  • Unter der Bezeichnung Antiflame® wird im Internet ein Flammschutzmittel auf Basis von Ammoniumdihydrogenphosphat beworben und vertrieben, das ungiftig ist.
  • Baumwollstoffe können durch in Wasser (un)lösliche Ammoniumpolyphosphate flammhemmend ausgerüstet werden ( GB-A-1069946 , GB-A1504507 ).
  • DD 287 550 A5 betrifft eine wässrige Zubreitung zum Feuerfestmachen, die neben einem Ammoniumphosphat, Wasser, Harnstoff, 7 bis 24 Gew.-% einer Fluorpolymerdispersion enthält sowie ein Verfahren zum Feuerfestmachen eines Substrats durch Imprägnieren, Trocknen und Härten.
  • EP 449 159 B1 (= JP-A-4214471 ) betrifft eine feuerhemmende Ausrüstung aus einem wasserlöslichen und einem wasserunlöslichen Ammoniumpolyphosphat, einem Tensid, einem wärmehärtbarem Kunstharz, Harnstoff und Wasser sowie ein Verfahren zur flammhemmenden Ausrüstung von gewebten und ungewebten Materialien, insbesondere aus Zellulose, durch Imprägnierung und Wärmehärtung.
  • Die vorstehend genannten Druckschriften betreffen bindemittelhaltige, wärmehärtende Zubereitungen zur dauerhaften flammschützenden Ausrüstung von Textilen, aber keine flammhemmenden Ausrüstungen.
  • WO 2006/006829 beschreibt u. a. ein Flammlöschungsmittel, das 10 Gew.-% Ammoniumdihydrogenphosphat, 10 Gew.-% Diammoniumhydrogenphosphat, 10 Gew.-% Harnstoff, 1 Gew.-% eines nichtionischen Tensids, 25 Gew.-% eines Antigefriermittels wie Monoethylenglykol oder Polyethylenglykol, gelöst in 44 Gew.-% destilliertem Wasser enthält, welches effektiv Feuer gemäß der Koreanischen Norm KOFEIS 101 und 102 zu löschen vermag. Diese Druckschrift betrifft aber kein flammhemmendes Mittel sondern ein Flammlöschmittel als Ersatz für Pulverlöschmittel.
  • Beschreibung der Erfindung:
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine technisch einfach zusammengesetzte flammhemmende Ausrüstung aus nur 2 Wirksubstanzen bereitzustellen, die anders als die halogenierten Flammschutzmittel und die Organophosphor-Flammschutzmittel bei Gebrauch ungefährlich sind.
  • Diese Aufgabe wird durch die flammhemmende wässrige Ausrüstung gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Die Erfindung betrifft somit zunächst eine flammhemmende wässrige Ausrüstung für brennbare Produkte enthaltend
    • • 2,0 Gew.-% bis 23 Gew.-%, vorzugsweise 2,0 Gew.-% bis 15 Gew.-%, insbesondere 3,0 Gew.-% bis 14,5 Gew.-%, Diammoniumhydrogenphosphat (= Diammoniumphosphat);
    • • 1,0 Gew.-% bis 17 Gew.-%, vorzugsweise 1,0 Gew.-% bis 10 Gew.-%, insbesondere 1,0 Gew.-% bis 2,5 Gew.-%, Harnstoff
    • • 60 Gew.-% bis 97 Gew.-%, vorzugsweise 75 Gew.-% bis 97 Gew.-%, insbesondere 83 Gew.-% bis 96 Gew.-% Wasser.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform enthält sie weiterhin, bezogen auf 100 Gew.-Teile der Ausrüstung, 0 bis 1 Gew.-% wenigstens eines Chelatbildners, wobei der Chelatbildner ausgewählt ist aus Polyoxycarbonsäuren, Polyaminen, EDTA, NTA und/oder Alkalipolyphosphaten.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist sie, bezogen auf 100 Gew.-Teile der Ausrüstung, 0 bis 7 Gew.-% übliche Hilfs- und Zusatzstoffe enthält, die ausgewählt sind aus Tensiden, Bindemitteln, Verdickungsmitteln und Farbstoffen.
  • Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform enthält die Ausrüstung, bezogen auf 100 Gew.-Teile, 0 bis 1 Gew.-% eines Mittels zur Wasserenthärtung, insbesondere ein Alkalipolyphosphat, und/oder 0 bis 3 Gew.-% Tenside, insbesondere anionische, nicht ionogene oder amphotere Tenside oder Mischungen hiervon, und/oder 0 bis 3 Gew.-% Bindemittel, insbesondere wasserlösliche Cellulosederivate oder andere wasserverdünnbare Filmbildner, je nach zu schützendem Untergrund oder Anwendung, und/oder 0 bis 0,2 Gew.-% wasserlösliche Farbstoffe.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem brennbaren Produkt um ein gewebtes oder nichtgewebtes Material aus natürlichen oder synthetischen Fasern, um Zellstoff- oder Papierprodukte, um Laub- oder Nadelholzbäume oder -erzeugnisse und um andere Produkte pflanzlicher Herkunft. Beispiele für derartige Produkte pflanzlicher Herkunft sind: Papier, Pappe, Kartonagen, Dekorationsmaterialien (Girlanden, Lampions, Papierblumen); Holzwerkstoffe, Unterholz in Wäldern; Sträucher, Gräser, Heu, Stroh, Trockenblumen
  • Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das brennbare Produkt ein Laub- oder Nadelholzbaum, Teile hiervon oder Anordnungen hieraus, ein Weihnachtsbaum, Adventskranz oder ein Gesteck.
  • Herstellung:
  • Weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Herstellverfahrens für eine flammhemmende Ausrüstung.
  • Diese wird durch die Merkmale des Herstellungsanspruchs gelöst.
  • Die Erfindung betrifft somit Verfahren zur Herstellung der Ausrüstung der vorbeschriebenen Art, wobei man zunächst 2,0 Gew.-Teile bis 23 Gew.-Teile Diammoniumhydrogenphosphat und 1,0 Gew.-Teil bis 17 Gew.-Teile Harnstoff und ggf. die vorgenannten Hilfs- und Zusatzstoffe kontaktiert, insbesondere miteinander vermischt, ggf. vermahlt und dann in 60 Gew.-Teilen bis 97 Gew.-Teilen Wasser, auflöst.
  • Aufbringen der Ausrüstung:
  • Außerdem betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Aufbringen der Ausrüstung auf ein brennbares Produkt.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der weiteren Verfahrensansprüche gelöst.
  • Die Erfindung betrifft daher ein Verfahren zum Aufbringen der Ausrüstung der vorbeschriebenen Art, wobei auf das brennbare Produkt kontinuierlich oder diskontinuierlich eine wässrigen Lösung von 2,0 Gew.-% bis 23 Gew.-%, vorzugsweise 2,0 Gew.-% bis 15 Gew.-%, insbesondere 3,0 Gew.-% bis 14,5 Gew.%, Diammoniumhydrogenphosphat; 1,0 Gew.-% bis 17 Gew.-%, vorzugsweise 1,0 Gew.-% bis 10 Gew.-%, insbesondere 1,0 Gew.-% bis 2,5 Gew.-%, Harnstoff, 60 Gew.-% bis 97 Gew.-%, vorzugsweise 75 Gew.-% bis 97 Gew.-%, insbesondere 83 Gew.-% bis 96 Gew.-% Wasser auf oder in die Oberfläche des brennbaren Produktes aufgebracht wird.
  • Bevorzugt ist beim erfindungsgemäßen Verfahren, die Applikation durch Imprägnieren, Spritzen, Sprühen, Walzen, Tauchen, Tränken, oder Streichen, erfolgt, ggf. gefolgt von einer Trocknung bei Umgebungstemperatur.
  • Konzentrat:
  • Weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Konzentrats für die flammhemmende Ausrüstung, das vor Ort in die flammhemmende wässrige Ausrüstung umgewandelt werden kann.
  • Die Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 10 gelöst.
  • Die Erfindung betrifft so ein Konzentrat für flammhemmende Ausrüstung aus
    • • 60 Gew.-% bis 95 Gew.-% Diammoniumhydrogenphosphat und
    • • 5 Gew.-% bis 40 Gew.-% Harnstoff.
  • Verwendungen:
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist weiterhin die Verwendung von 2 Wirksubstanzen in Kombination mit einem Lösemittel als flammhemmende Ausrüstung für brennbare Materialien.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale in Anspruch 11 gelöst.
  • Die Erfindung betrifft so die Verwendung einer Zusammensetzung von 2,0 Gew.-% bis 23 Gew.-%, vorzugsweise 2,0 Gew.-% bis 15 Gew.-%, insbesondere 3,0 Gew.-% bis 14,5 Gew.-%, Diammoniumhydrogenphosphat; 1,0 Gew.-% bis 17 Gew.-%, vorzugsweise 1,0 Gew.-% bis 10 Gew.-%, insbesondere 1,0 Gew.-% bis 2,5 Gew.-%, Harnstoff 60 Gew.-% bis 97 Gew.-%, vorzugsweise 75 Gew.-% bis 97 Gew.-%, insbesondere 83 Gew.-% bis 96 Gew.-% Wasser als flammhemmende Ausrüstung für brennbare Materialien.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird die o.g. Zusammensetzung verwendet, um die brennbaren Materialien als gewebtes oder nichtgewebtes Material aus natürlichen oder synthetischen Fasern, Zellstoff- oder Papierprodukte, um Laub- oder Nadelholzbäume oder –erzeugnisse und als Produkte pflanzlicher Herkunft, insbesondere um Teile dieser Bäume oder Anordnungen hieraus, einen Adventskranz oder ein Gesteck, auszurüsten.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist weiterhin die Verwendung der Ausrüstung als vorbeugender Schutz von Brandfällen.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale in Anspruch 13 gelöst.
  • Die Erfindung betrifft so die Verwendung der flammhemmenden Ausrüstung der vorgenannten Art und/oder aufgebracht nach vorgenanntem Verfahren als vorbeugender Schutz in Brandfällen, zur Vermeidung der Ausbreitung von Flammen bei brennbaren organischen Materialien eingesetzt.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist schließlich die Verwendung der Ausrüstung zur Eindämmung von Buschbränden.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale in Anspruch 14 gelöst.
  • Die Erfindung betrifft so die Verwendung der flammhemmenden Ausrüstung der vorgenannten Art und/oder aufgebracht nach vorgenannten Verfahren zur Eindämmung von Buschbränden.
  • Ausführungsbeispiele
  • Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend durch Ausführungsbeispiele in Form von Herstellbeispielen und Anwendungsbeispielen näher erläutert, die zeigen, dass die Ausrüstung flammhemmende Eigenschaften verleiht.
  • Herstellbeispiel:
  • Eine Mischung aus 18 kg Diammoniumhydrogenphosphat, 11,7 kg Harnstoff und 0,3 kg Natriumpolyphosphat werden in einer Kugel- oder Trichtermühle bis zur Homogenität vermahlen. Das entstehende feinkörnige pulverförmige Gemisch löst sich schnell und rückstandsfrei in 100 L Wasser.
  • Anwendungsbeispiel 1:
  • Auf einer größeren freien Fläche mit trockenen Sträuchern und Gräsern wurden 100 L der vorstehend beschriebenen 30 %igen Lösung mit Hilfe eines motorbetriebenen Drucksprühgerätes auf einer Kreisfläche von ca. 150 m2 versprüht, so dass die Sträucher und Gräser innerhalb der Kreisfläche gleichmäßig benetzt wurden. Nach dem Trocknen der versprühten Lösung wurde die Fläche in Windrichtung zur Kreisfläche unter Aufsicht der Feuerwehr in Brand gesetzt. Es zeigte sich dabei, dass die Sträucher und Gräser auf der freien Fläche abbrannten, während die flammhemmend ausgerüsteter Pflazen innerhalb der Kreisfläche erhalten blieben.
  • Die Reste des Flammschutzmittels auf den nicht verbrannten Pflanzen sind unschädlich für die Natur, da sie durch Regen abgewaschen werden und als Dünger wirken.
  • Anwendungsbeispiel 2:
  • Eine Lösung aus 15 Gew.-% Diammoniumhydrogenphosphat, 5 Gew.-% Harnstoff, 2 Gew.-% anionische und nicht ionogene Tenside in 78 Gew.-% Wasser wird mit Hilfe einer Sprühflasche auf Tannenzweige versprüht. Nach dem Trocknen wird versucht, die Tannenzweige mit einer Kerze zu entzünden. Es zeigt sich dabei, dass die flammhemmend ausgerüsteten Tannenzweige sich wesentlich schwerer entzünden lassen als die unbehandelten Zweige bei einem Vergleichsversuch. Bei der behandelten Probe wird zudem das Nachglimmen stark vermindert.
  • Anwendungsbeispiel 3:
  • Der nachstehende Test zeigt die flammhemmende Wirkung der erfindungsgemäßen Ausrüstung bei 5 bis 20 % wässrigen Lösungen bei unterschiedlichen Konzentrationen der beiden Wirkstoffe: Versuchsreihe A 20 %-ige Lösungen
    Wasser Harnstoff Diammoniumphosphat Visuelle Bewertung des Flammschutzes
    A1 100g + 2g 18g 1
    A2 100g + 5g 15g 1
    A3 100g + 10g 10g 2
    A4 100g + 15g 5g 3
    A5 100g + 20g 0g 5
    Versuchsreihe B 10 %-ige Lösungen
    B1 100g + 1,0g 9,0g 1-2*)
    B2 100 g+ 2,5g 7,5g 1-2
    B3 100 g+ 5,0g 5,0g 3
    B4 100 g+ 7,5g 2,5g 4
    B5 100 g+ 10,0g 0,0g 5
    Versuchsreihe C 5 %-ige Lösungen
    C1 100 g+ 0,50g 4,50g 2-3
    C2 100 g+ 1,25g 3,75g 2-3)
    C3 100 g+ 2,50g 2,50g 4
    C4 100 g+ 3,75g 1,25g 5
    C5 100 g+ 5,00g 0,00g 5
  • Versuchsdurchführung:
  • Bahnen aus saugfähigem Papier wurden zur Hälfte mit den o.g. Lösungen getränkt und an der Luft getrocknet. Die Papiere wurden dann senkrecht mit der nicht imprägnierten Seite nach unten aufgehängt und durch darunter gestellte Teelichter entzündet. Die ungeschützten Abschnitte brannten in allen Fällen restlos ab. Die Bewertung der flammhemmenden Wirkung erfolgte visuell durch Vergleich der unverbrannten Restlängen der imprägnierten Abschnitte.
    Note 1 sehr gute Flammschutzwirkung (unverbrannte Restlänge 80-100 %)
    Note 2 gute Flammschutzwirkung (unverbrannte Restlänge 60-80 %)
    Note 3 deutlich erkennbare Flammschutzwirkung (unverbrannte Restlänge 30-60 %)
    Note 4 schwache Flammschutzwirkung (unverbrannte Restlänge < 30 %)
    Note 5 keine erkennbare Flammschutzwirkung (Papier brennt ab)
  • Fazit der vorstehenden Anwendungsbeispiele:
  • Harnstoff weist im Vergleich zu Diammoniumphosphat keine eigene signifikante Flammschutzwirkung auf. Die Wirkung von Diammoniumphosphat ist ausgeprägt und steigt mit der Anwendungskonzentration. Offensichtlich kann aber ein Teil des effektiven Diammoniumhydrogenphosphats durch Harnstoff ersetzt werden, ohne die Flammschutzwirkung zu beeinträchtigen.

Claims (14)

  1. Flammhemmende wässrige Ausrüstung für brennbare Produkte enthaltend • 2,0 Gew.-% bis 23 Gew.-%, vorzugsweise 2,0 Gew.-% bis 15 Gew.-%, insbesondere 3,0 Gew.-% bis 14,5 Gew.-%, Diammoniumhydrogenphosphat; • 1,0 Gew.-% bis 17 Gew.-%, vorzugsweise 1,0 Gew.-% bis 10 Gew.-%, insbesondere 1,0 Gew.-% bis 2,5 Gew.-%, Harnstoff • 60 Gew.-% bis 97 Gew.-%, vorzugsweise 75 Gew.-% bis 97 Gew.-%, insbesondere 83 Gew.-% bis 96 Gew.-% Wasser.
  2. Ausrüstung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie weiterhin, bezogen auf 100 Gew.-Teile der Ausrüstung, 0 bis 1 Gew.-% wenigstens eines Chelatbildners enthält, der ausgewählt ist aus Polyoxycarbonsäuren, Polyaminen, EDTA, NTA und/oder Alkalipolyphosphaten.
  3. Ausrüstung nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie, bezogen auf 100 Gew.-Teile der Ausrüstung, 0 bis Gew.-% übliche Hilfs- und Zusatzstoffe enthält, die ausgewählt sind aus Tensiden, Bindemitteln, Verdickungsmittel und Farbstoffen.
  4. Ausrüstung, nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Hilfs- und Zusatzstoffe, bezogen auf 100 Gew.-Teile der Ausrüstung, – 0 bis 1 Gew.-% wenigstens eines Mittels zur Wasserenthärtung, insbesondere ein Alkalipolyphosphat, und/oder – 0 bis 3 Gew.-% Tenside, insbesondere anionische, nicht ionogene oder amphotere Tenside oder Mischungen hiervon, und/oder – 0 bis 3 Gew.-% Bindemittel, insbesondere wasserlösliche Cellulosederivate oder andere wasserverdünnbare Filmbildner, und/oder – 0 bis 0,2 Gew.-% wasserlösliche Farbstoffe enthält.
  5. Ausrüstung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem brennbaren Produkt um ein gewebtes oder nichtgewebtes Material aus natürlichen oder synthetischen Fasern, um Zellstoff- oder Papierprodukte, um Laub- oder Nadelholzbäume oder -erzeugnisse oder um andere Produkte pflanzlicher Herkunft handelt.
  6. Ausrüstung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das brennbare Produkt ein Laub- oder Nadelholzbaum, Teile hiervon oder Anordnungen hieraus, ein Adventskranz oder ein Gesteck ist.
  7. Verfahren zur Herstellung der Ausrüstung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man zunächst 2,0 Gew.-Teile bis 23 Gew.-Teile Diammoniumhydrogenphosphat und 1,0 Gew.-Teile bis 17 Gew.-Teile Harnstoff und ggf. die Hilfs- und Zusatzstoffe gemäß Anspruch 4 kontaktiert, insbesondere vermischt, und ggf oder vermahlt und dann in 60 Gew.-Teile bis 97 Gew.-Teilen Wasser auflöst.
  8. Verfahren zum Aufbringen der Ausrüstung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das brennbare Produkt kontinuierlich oder diskontinuierlich als wässrige Lösung von 2,0 Gew.-% bis 23 Gew.-%, vorzugsweise 2,0 Gew.-% bis 15 Gew.-%, insbesondere 3,0 Gew.-% bis 14,5 Gew.-%, Diammoniumhydrogenphosphat; 1,0 Gew.-% bis 17 Gew.-%, vorzugsweise 1,0 Gew.-% bis 10 Gew.-%, insbesondere 1,0 Gew.-% bis 2,5 Gew.-%, Harnstoff, 60 Gew.-% bis 97 Gew.-%, vorzugsweise 75 Gew.-% bis 97 Gew.-%, insbesondere 83 Gew.-% bis 96 Gew.-% Wasser auf oder in die Oberfläche des brennbaren Produktes aufgebracht wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Applikation durch Imprägnieren, Spritzen, Sprühen, Walzen, Tauchen, Tränken, oder Streichen erfolgt, ggf. gefolgt von einer Trocknung bei Umgebungstemperatur.
  10. Konzentrat für flammhemmende Ausrüstung aus • 60 Gew.-% bis 95 Gew.-% Diammoniumhydrogenphosphat und • 5 Gew.-% bis 40 Gew.-% Harnstoff.
  11. Verwendung einer Zusammensetzung von 2,0 Gew.-% bis 23 Gew.-%, vorzugsweise 2,0 Gew.-% bis 15 Gew.-%, insbesondere 3,0 Gew.-% bis 14,5 Gew.-%, Diammoniumhydrogenphosphat; 1,0 Gew.-% bis 17 Gew.-%, vorzugsweise 1,0 Gew.-% bis 10 Gew.-%, insbesondere 1,0 Gew.-% bis 2,5 Gew.-%, Harnstoff 60 Gew.-% bis 97 Gew.-%, vorzugsweise 75 Gew.-% bis 97 Gew.-%, insbesondere 83 Gew.-% bis 96 Gew.-% Wasser als flammhemmende Ausrüstung für brennbare Materialien.
  12. Verwendung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den brennbaren Materialien um ein gewebtes oder nichtgewebtes Material aus natürlichen oder synthetischen Fasern, Zellstoff- oder Papierprodukte, um Laub- oder Nadelholzbäume oder -erzeugnisse oder Produkte pflanzlicher Herkunft, insbesondere um Teile dieser Bäume oder Anordnungen hieraus, einen Adventskranz oder ein Gesteck, handelt.
  13. Verwendung der flammhemmenden wässrigen Ausrüstung nach Anspruch 1 bis 4 und/oder aufgebracht nach Anspruch 8 oder 9 als vorbeugender Schutz in Brandfällen, zur Vermeidung der Ausbreitung von Flammen bei brennbaren organischen Materialien.
  14. Verwendung der flammhemmenden wässrigen Ausrüstung nach Anspruch 1 bis 4 und/oder aufgebracht nach Anspruch 8 oder 9 zur Eindämmung von Buschbränden.
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