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Querverweis auf verwandte
Anmeldungen
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Die
vorliegende Anmeldung basiert auf der japanischen Patentanmeldung
Nr. 2005-348687, die am 2. Dezember 2005 angemeldet wurde, und auf der
japanischen Patentanmeldung Nr. 2005-378775, die am 28. Dezember
2005 angemeldet wurde, deren Inhalte hier durch Bezugnahme voll
mit einbezogen werden.
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Hintergrund
der Erfindung
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1. Technisches
Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft elektrische rotierende Maschinen
mit Ankerwicklungen, die aus flachen Drähten hergestellt sind, und
betrifft spezieller eine rotierende elektrische Maschine, einen
Anker für
die rotierende elektrische Maschine, ein Verfahren zur Herstellung
der rotierenden elektrischen Maschine und eine Herstellungsmaschine
für den
Anker der rotierenden elektrischen Maschine.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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In
den letzten Jahren erforderte eine rotierende elektrische Maschine
(speziell ein Anlasser) für
die Installation in einem Fahrzeug eine Anstrengung dahingehend,
die Konstruktion leichtgewichtig auszuführen und zu minimieren mit
dem Ziel, den Installationsraum zu reduzieren und den Brennstoffverbrauch
zu verbessern. Um ein solches Ziel zu erreichen, wurde ein Versuch
dahingehend unternommen, ein Modell einer Ankerwicklung zu schaffen,
die aus einem flachen Draht gebildet ist, um eine verbesserte Laminierungsrate
mit einem erhöhten
Ausgangsdrehmoment zu schaffen, um dadurch die Miniaturisierung
eines Ankers mit geringem Gewicht zu erreichen.
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Es
ist jedoch gut bekannt, daß ein
flacher Draht einen engeren Kriech-Abstand zwischen einer oberen
und unteren Wicklung an einer Überkreuzungszone
aufweist, wo die obere und untere Wicklung einander kreuzen, und
zwar einen engeren Kriech-Abstand als denjenigen eines runden Drahtes mit
der Schwierigkeit, die sich bei der Sicherstellung eines sicheren
Isolationsabstandes ergibt. Zusätzlich ist
ein flacher Draht kaum dafür
geeignet, einen Wicklungssatz vorzusehen (speziell in einer Längsseitenrichtung
des Drahtes), was zu einer Fehlerquelle führen kann, und zwar bei der
Sicherung eines Isolationsabstandes zwischen der oberen und der
unteren Wicklung an der Kreuzungszone, wo die obere und die untere
Wicklung einander kreuzen.
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Um
einen solchen Fehler oder Nachteil anzugehen, wird in dem US-Patent
Nr. 5619088 ein Anker für
eine rotierende elektrische Maschine vorgeschlagen. Wie in 7 gezeigt ist, besitzt der
Anker einen unteren Wicklungsfortsatz 100 und einen oberen Wicklungsfortsatz 200,
die einander kreuzen. Der untere Wicklungsfortsatz 100 und
der obere Wicklungsfortsatz 200 sind mit Ausschnitten ausgebildet
(gestuft), und zwar in Form von Ausschnitt-Abschnitten 110 bzw. 210 an
einer Kreuzungszone, wo der untere und der obere Wicklungsfortsatz 100, 200 einander kreuzen,
wodurch ein Isolationsspalt zwischen diesen Wicklungsfortsätzen 100, 200 sichergestellt
wird.
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Bei
dieser herkömmlichen
Konstruktion ermöglichen
es Preßstanz-Zwischenbereiche
des unteren Wicklungsfortsatzes 100 und des oberen Wicklungsfortsatzes 200 an
der Überkreuzungszone,
daß die
Ausschnitt-Abschnitte 110 bzw. 210 ausgebildet werden.
Wenn diese Ausschnitt-Abschnitte 110, 210 durch
Preßstanzen
oder Preßausschneiden
ausgebildet werden, werden an den Rändern der Ausschnitt-Abschnitte 110, 210 Grate
ausgebildet. Diese Grate verursachen in einer vermuteten Weise eine Beschädigung der
Isolationsschichten der Wicklungen mit dem Ergebnis, daß ein Kurzschluß auftreten kann.
Wenn ein Versuch unternommen wird, eine Entgratung vor zunehmen,
nimmt die Zahl der Arbeitsstunden zu mit dem Ergebnis, daß sich die
Herstellungskosten erhöhen.
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Ferner
bewirkt das Preßstanzen
oder Preßausformen
des unteren Wicklungsfortsatzes 100 und des oberen Wicklungsfortsatzes 200,
um die Ausschnitt (gestuften)-Abschnitte 110, 210 zu
bilden, daß der
Isolationsfilm sich von dem unteren Wicklungsfortsatz 100 und
dem oberen Wicklungsfortsatz 200 abschält. Dies führt zu einer Erhöhung des
Kurzschlusses oder der Kurzschlußbildung.
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Die
Zahl der Wicklungen, die einem Preßstanz-Vorgang unterworfen
werden, reicht von angenähert
100 bis 200 Stücken.
Es werden daher eine große
Zahl von Preßstanz-Operationen
oder Preßformungs-Operationen
benötigt,
was zu einer erhöhten
Last in Verbindung mit einem Preßstempel führt und auch die Gefahr mit
sich bringt, daß die
Lebensdauer des Stempels verkürzt
wird.
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Ferner
verbleiben Grate, die während
des Preßstanz-Vorganges
hervorgerufen werden, an den Wicklungen mit nachteiligen Wirkungen,
die sich bei den nachfolgenden Schritten einstellen.
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Ferner
fliegen die Grate, die während
des Preßstanz-Vorganges
auftreten, in die Ausrüstung
hinein weg, was zu einer Erhöhung
der Arbeitszeit zum Reinigen der Ausrüstung führt.
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In
Hinblick auf die Überwindung
des Auftretens einer Kurzschlußbildung
müssen
eine große
Anzahl von Zwischenschicht-Isolationsblättern zwischen den unteren
Wicklungsfortsätzen 100 und
den oberen Wicklungsfortsätzen 200 eingefügt werden. Dies
bewirkt eine Erhöhung
der Anzahl der Komponententeile und auch eine Erhöhung der
Produktionsausrüstung,
die dadurch in ihrer Konstruktion kompliziert wird.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung wurde mit Blick auf die Beseitigung der oben
erläuterten
Fehler oder Nachteile entwickelt, und es ist Aufgabe der Erfindung,
eine rotierende elektrische Maschine, einen Anker für die rotierende
elektrische Maschine, ein Verfahren zur Herstellung der rotierenden
elektrischen Maschine und eine Formungsmaschine für den Anker
der rotierenden elektrischen Maschine zu schaffen, wobei ein Isolationsabstand
zwischen den oberen und unteren Schichtwicklungsfortsätzen an der Überkreuzungszone
derselben vorgesehen werden kann, ohne daß dabei gestufte Abschnitte
an den oberen und den unteren Schichtwicklungsfortsätzen an
Bereichen ausgebildet werden müssen,
die einander überkreuzen,
und zwar unter Vermeidung, daß Isolationsfilme
von den oberen und den unteren Schichtwicklungsfortsätzen abgeschält werden.
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Um
die oben genannte Aufgabe zu lösen, schafft
die Erfindung gemäß einem
Aspekt eine rotierende elektrische Maschine mit einem Joch, welches eine
Vielzahl an Permanentmagneten trägt,
ferner mit einem Ankerkern, der feststehend oder ortsfest an einer
Ankerwelle gehaltert ist und in dem Joch drehbar angeordnet ist,
welches einen Außenumfang besitzt,
der mit einer Vielzahl an Schlitzen ausgestattet ist. Eine Vielzahl
an Ankerwicklungen, die mit einem Isolator beschichtet sind, sind
in den Schlitzen des Ankerkernes in vielen Schichten gewickelt,
von denen jede einen flachen Draht enthält, der in unteren und oberen
Schichtwicklungen ausgebildet ist, die in jedem der Schlitze der
unteren und oberen Schichten angeordnet sind. Ein Kommutator wird ortsfest
an der Ankerwelle an einem Ende derselben gehaltert und besitzt
eine Vielzahl an Leitersegmenten, die in gleichem Abstand an einem
Außenumfang der
Ankerwelle in einer Umfangsrichtung angeordnet sind, wobei die Leitersegmente
jeweils Anheber enthalten, an die die untere und obere Wicklungsschicht elektrisch
angeschlossen sind. Die unteren und die oberen Schichtwicklungen
enthalten einen unteren Schichtwicklungsfortsatz und einen oberen
Schichtwicklungsfortsatz, der aus jedem der Schlitze des Ankerkernes
jeweils herausgeführt
ist, und wenigstens einer der unteren und oberen Schichtwicklungsfortsätze enthält einen
Kontur-Deformationsteil, der in einem Bereich an einer Überkreuzungszone
ausgebildet ist, wo sich der untere Schichtwicklungsfortsatz und
der obere Schichtwicklungsfortsatz kreuzen, um einen Isolationsabstand
zwischen dem un teren Schichtwicklungsfortsatz und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz
an der Überkreuzungszone
zu erzeugen.
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Bei
einer derartigen Konstruktion, wie sie oben erläutert ist, kann, da wenigstens
einer der unteren und der oberen Schichtwicklungsfortsätze einen
Kontur-Deformationsteil enthält,
der in dem Bereich an der Überkreuzungsstelle
ausgebildet ist, wo der untere Schichtwicklungsfortsatz und der
obere Schichtwicklungsfortsatz einander kreuzen, der Isolationsabstand
zwischen dem unteren Schichtwicklungsfortsatz und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz
an der Überkreuzungszone
vorgesehen werden. Dies schafft die Möglichkeit, einen dicken flachen Draht,
der aus einem flachen Drahttyp mit einer erhöhten vertikalen Länge für eine Wicklung
eines Ankers einer rotierenden elektrischen Maschine zu verwenden,
wobei ein Design der rotierenden elektrischen Maschine mit einer
minimierten Konstruktion und geringem Gewicht ermöglicht wird.
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Ferner
brauchen bei der oben erläuterten Konstruktion
die unteren und die oberen Schichtwicklungsfortsätze nicht Ausschnitt-Abschnitte
(gestufte Abschnitte) zu enthalten, die an den Bereichen ausgebildet
sind, bei denen die Überkreuzungszone liegt,
wo der obere und der untere Schichtwicklungsfortsatz einander kreuzen,
und diese brauchen auch nicht durch Preßstanz-Operationen, wie sie
bei dem oben beschriebenen Stand der Technik erforderlich sind,
ausgebildet zu werden. Daher besitzen auch die oberen und unteren
Schichtwicklungsfortsätze
keine Grate, die sich aus den Preßstanz-Operationen ergeben,
und es besteht auch kein Bedarf dafür, eine Entgratungsoperation
durchzuführen,
wodurch die Möglichkeit
geschaffen wird, eine Reduzierung der Arbeitszeit zu erreichen.
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Bei
der rotierenden elektrischen Maschine der vorliegenden Ausführungsform
kann der Anheber (riser) von jedem Schlitz einen Anhebeschlitz (riser slot)
aufweisen, in welchem die distalen Enden der unteren und oberen
Schichtwicklungsfortsätze
in den oberen und unteren Schichten aufgenommen werden, wobei die
distalen Enden der unteren und der oberen Schichtwicklungsfortsätze einander
gegenüberliegende
Flächen
aufweisen, die jeweils mit Isolationsfilmen bedeckt sind, die durch
Verschmelzen ge schmolzen werden, um es den distalen Enden der oberen
und der unteren Schichtwicklungsfortsätze zu ermöglichen, elektrisch und mechanisch
aneinander gebondet zu werden.
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Bei
einer solchen Konstruktion, wie sie oben erläutert ist, besitzen die oberen
und die unteren Schichtwicklungsfortsätze distale Enden, die in den Schlitz
des Anhebers des das Leitersegment formenden Teiles des Kommutators
eingeschoben sind, wobei sich kein Bedarf dafür ergibt, die Isolationsschichten
vorbereitend abzuschälen,
und zwar von den distalen Enden der zugeordneten Wicklungsfortsätze. Daher
können
die oberen und unteren Schichtwicklungsfortsätze einen erweiterten minimalen
Spielraum an der Überkreuzungszone
aufweisen, wo die oberen und unteren Schichtwicklungsfortsätze einander
kreuzen. Es ergibt sich daher kein Bedarf dafür, einen Wicklungssatz aus
einem flachen Drahttyp zum Zwecke des Erlangens eines angemessenen Isolationsspaltes
zwischen sowohl den oberen als auch den unteren Schichtwicklungsfortsätzen herzustellen.
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Ferner
ermöglicht
das Vorhandensein der oberen und unteren Schichtwicklungsfortsätze, die mit
den Isolationsfilmen an der Überkreuzungszone bedeckt
sind, wobei die oberen und unteren Schichtwicklungsfortsätze am dichtesten
beieinander zu liegen kommen, lediglich einen kleinen Betrag eines Isolationsspaltes,
der zwischen den oberen und unteren Schichtwicklungsfortsätzen vorgesehen
werden muß.
Es kann somit auch eine stabile Qualität der Isolation zwischen den
oberen und unteren Schichtwicklungsfortsätzen erhalten werden, ohne
zu bewirken, daß ein
zwischengefügtes
Isolationsblatt zwischen den zugeordneten Wicklungsfortsätzen placiert
werden muß.
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Bei
der rotierenden elektrischen Maschine der vorliegenden Ausführungsform
kann der Kontur-Deformationsteil von wenigstens einem der unteren
und oberen Schichtwicklungsfortsätze
einen verwundenen Abschnitt aufweisen, der in einem Bereich der Überkreuzungszone
ausgebildet ist, wo der untere Schichtwicklungsfortsatz und der
obere Schichtwicklungsfortsatz einander kreuzen.
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Bei
der oben erläuterten
Konstruktion kann, da der Kontur-Deformationsteil von wenigstens
einem unteren und oberen Schichtwicklungsfortsatz aus dem verwundenen
oder verdrillten Abschnitt gebildet ist, der Kontur-Deformationsteil
die Form einer einfachen oder vereinfachten Struktur haben, ohne daß dabei
eine Erhöhung
in den Kosten der rotierenden elektrischen Maschine hervorgerufen
wird. Auch erlaubt das Vorhandensein des Kontur-Deformationsteiles,
der aus dem verwundenen oder verdrillten Abschnitt gebildet ist,
daß ein
Außenumfang
des Ankers in einer kompakten Konfiguration ausgebildet werden kann,
und zwar ohne eine Erhöhung
der Abmessung in einer radialen Richtung des Ankers. Es kann daher
die rotierende elektrische Maschine in einer minimierten Konstruktion
ausgeführt
werden, ohne daß dabei
eine Reduzierung in einem effektiven Querschnittsbereich des flachen
Drahtes auftritt, der die Ankerwicklung bildet.
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Bei
der rotierenden elektrischen Maschine der vorliegenden Ausführungsform
kann der Kontur-Deformationsteil von wenigstens einem der Fortsätze gemäß dem unteren
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz einen gekrümmten Abschnitt
enthalten, der in dem Bereich der Überkreuzungszone ausgebildet
ist, wo der untere Schichtwicklungsfortsatz und der obere Schichtwicklungsfortsatz
einander kreuzen.
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Bei
einer solchen Konstruktion, wie sie oben erläutert ist, kann, da der Kontur-Deformationsteil von
wenigstens einem Fortsatz gemäß dem unteren und
dem oberen Schichtwicklungsfortsatz als gekrümmter Abschnitt ausgebildet
ist, der Kontur-Deformationsteil eine vereinfachte Konstruktion
oder Struktur einnehmen, ohne daß dabei eine Erhöhung in
den Kosten für
die rotierende elektrische Maschine verursacht wird. Auch das Vorhandensein
des Kontur-Deformationsteils, der als gekrümmter Abschnitt ausgebildet
ist, ermöglicht
es, daß ein
Außenumfang des
Ankers in einer kompakten Konfiguration ausgebildet werden kann,
ohne daß dabei
eine Zunahme in einer radialen Richtung des Ankers verursacht wird. Daher
kann die rotierende elektrische Maschine in einer minimierten Konstruktion
ausgeführt
werden, ohne daß dabei
eine Reduzierung in dem effektiven Querschnittsflächenbereich
des flachen Drahtes bewirkt wird, der die Ankerwicklung bildet.
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Mit
der rotierenden elektrischen Maschine der vorliegenden Ausführungsform
kann der untere Schichtwicklungsfortsatz eine Querschnittsfläche aufweisen,
die im wesentlichen gleich ist der Querschnittsfläche des
unteren Schichtwicklungsfortsatzes, und zwar in vorangehenden und
nachfolgenden Bereichen derselben an der Überkreuzungszone, wo der untere
Schichtwicklungsfortsatz und der obere Schichtwicklungsfortsatz
einander kreuzen.
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Bei
einer derartigen Konstruktion, wie sie oben dargelegt ist, brauchen
der untere Schichtwicklungsfortsatz und der obere Schichtwicklungsfortsatz nicht
mit dem gestuften Abschnitt ausgebildet zu werden, mit der Folge
einer bemerkenswerten Reduzierung in der Querschnittsfläche von
jedem Wicklungsfortsatz. Das heißt, der untere Schichtwicklungsfortsatz
besitzt eine Querschnittsfläche,
die im wesentlichen gleich ist der Querschnittsfläche des
unteren Schichtwicklungsfortsatzes in den vorderen und nachfolgenden
Bereichen derselben an der Überkreuzungszone,
wo der untere Schichtwicklungsfortsatz und der obere Schichtwicklungsfortsatz
einander kreuzen. In ähnlicher
Weise besitzt der obere Schichtwicklungsfortsatz eine Querschnittsfläche, die
im wesentlichen gleich ist den Querschnittsflächen des oberen Schichtwicklungsfortsatzes
in einem vorderen und hinteren Bereich derselben an der Überkreuzungszone,
wo sich der obere Schichtwicklungsfortsatz mit dem unteren Schichtwicklungsfortsatz überkreuzt.
Es findet somit keine bemerkenswerte Reduzierung in den Querschnittsflächen von beiden
Wicklungsfortsätzen
an der Überkreuzungszone
derselben statt, wodurch die Möglichkeit
geschaffen wird, eine Konstruktion einer rotierenden elektrischen
Maschine zu realisieren, bei der eine Zunahme in den Wärmewerten
unterdrückt
wird und eine Verschlechterung in der Ausgangsleistung vermieden
wird, während
gleichzeitig ein ausgezeichneter Wärmewiderstand erreicht wird.
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Bei
der rotierenden elektrischen Maschine der vorliegenden Ausführungsform
kann der flache Drahttyp für
jede der Ankerwicklungen durch einen Zieh-Schritt ausgebildet werden.
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Indem
man einen Metallwalzvorgang eines runden Drahtes in einen flachen
Draht durchführt, wird
eine Arbeitsaushärtung
in dem flachen Draht verursacht, was zu einer Schwierigkeit bei
der Ausbildung des Kontur-Deformationsteiles an dem flachen Draht
führt.
Im Gegensatz zu einem solchen Metallwalzvorgang kann der flache
Draht durch einen Zieh-Schritt ausgebildet werden, der zu einer
geringeren Arbeitsaushärtung
führt,
wodurch es einfach wird, den Kontur-Deformationsteil der Wicklung
herzustellen.
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Bei
der rotierenden elektrischen Maschine der vorliegenden Ausführungsform
kann der verwundene oder verdrillte Abschnitt von wenigstens einem Fortsatz
gemäß dem unteren
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz eine Querschnittsfläche aufweisen,
die eine Hauptachse besitzt, die in einem gegebenen spitzen Winkel
in bezug auf eine Hauptachse der Querschnittsfläche des anderen einen der unteren
und oberen Schichtwicklungsfortsätze
geneigt ist.
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Bei
einer derartigen Konstruktion, wie sie oben erläutert ist, kann, da der verwundene
Abschnitt von wenigstens einem Fortsatz gemäß dem unteren und dem oberen
Schichtwicklungsfortsatz in bezug auf eine Hauptachse eines Querschnittbereiches
des anderen einen der unteren und oberen Schichtwicklungsfortsätze geneigt
ist, der Kontur-Deformationsabschnitt
in einer vereinfachten Struktur oder Konstruktion ausgebildet werden,
ohne daß dabei
bewirkt wird, daß die
rotierende elektrische Maschine in einer komplizierten Konstruktion
ausgebildet wird.
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Mit
der rotierenden elektrischen Maschine der vorliegenden Ausführungsform
kann der gekrümmte
Abschnitt von wenigstens einem der unteren und oberen Schichtwicklungsfortsätze einen plastisch
verformten Abschnitt aufweisen, der an wenigstens einem Fortsatz
gemäß dem unteren
und oberen Schichtwicklungsfortsatz in einer Kurvengestalt ausgebildet
ist.
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Bei
der oben dargestellten Konstruktion braucht aufgrund des Vorhandenseins
des gekrümmten
Abschnitts, der aus dem plastisch verformten Abschnitt zusammengesetzt
ist, kein Isolationsfilm von dem gekrümmten Abschnitt abgeschält oder
abgezogen zu werden. Demzufolge ist es in Verbindung mit dem oberen
und dem unteren Schichtwicklungsabschnitt nicht erforderlich sicherzustellen,
daß ein
unnötig
erhöhter
Isolationsabstand zwischen den zugeordneten Wicklungsfortsätzen eingehalten
wird. Zusätzlich
kann der gekrümmte
Abschnitt in einer Konfiguration gestaltet werden entsprechend einer
minimalen Deformation, was zu einer Reduzierung der Spannung führt, die
in wenigstens einem der zugeordneten Wicklungsfortsätze bewirkt
wird.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Anker einer rotierenden elektrischen
Maschine geschaffen, die eine Ankerwelle, einen Ankerkern, welcher
ortsfest an der Ankerwelle gehaltert ist und sich mit der rotierenden elektrischen
Maschine drehen kann, gebildet, welcher Ankerkern an einem Außenumfang
eine Vielzahl von Schlitzen ausgebildet enthält, mit einer Vielzahl an Ankerwicklungen,
die mit einem Isolator beschichtet sind, welche in den Schlitzen
des Ankerkernes in vielen Schichten gewickelt sind, wobei jede derselben
einen flachen Draht enthält,
der in eine untere und obere Schichtwicklung geformt ist, die in
jedem der Schlitze in unteren und oberen Schichten angeordnet sind,
und mit einem Kommutator, der ortsfest an der Ankerwelle an einem
Ende derselben gehaltert ist und eine Vielzahl von Leitersegmenten
aufweist, die in gleichem Abstand an einem Außenumfang der Ankerwelle in
der Umfangsrichtung derselben angeordnet sind, wobei die Leitersegmente
Anheber (risers) jeweils enthalten, wobei an jeden die untere und
die obere Schichtwicklung elektrisch angeschlossen ist. Die untere
und die obere Schichtwicklung enthalten jeweils einen unteren Schichtwicklungsfortsatz
und einen oberen Schichtwicklungsfortsatz, der aus jedem der Schlitze
des Ankerkernes herausgezogen ist, und wenigstens einer der Fortsätze gemäß dem unteren
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz enthält einen Kontur-Deformationsteil
oder Abschnitt, der in einem Bereich an einer Überkreuzungszone ausgebildet
ist, wo sich der untere Schichtwicklungsfortsatz mit dem oberen Schichtwicklungsfortsatz
kreuzt, um dadurch einen Isolationsabstand zwischen dem unteren
Schichtwicklungsfortsatz und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz
an der Überkreuzungszone
auszubilden.
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Bei
einer derartigen Konstruktion, wie sie oben erläutert ist, kann, da wenigstens
ein Fortsatz gemäß dem unteren
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz einen Kontur-Deformationsteil
enthält, der
in dem Bereich ausgebildet ist, in welchem die Überkreuzungszone vorhanden
ist, wo sich der untere Schichtwicklungsfortsatz und der obere Schichtwicklungsfortsatz
kreuzen, ein angemessener Isolationsabstand zwischen dem unteren
Schichtwicklungsfortsatz und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz
an der Überkreuzungszone
sichergestellt werden. Dies schafft die Möglichkeit, daß ein dicker
flacher Draht verwendet werden kann, das heißt ein flacher Drahttyp mit
einer erhöhten
vertikalen Länge
für eine
Wicklung eines Ankers einer rotierenden elektrischen Maschine, mit
der Möglichkeit
einer Konstruktion der rotierenden elektrischen Maschine entsprechend
einer minimierten Struktur oder Konstruktion und geringem Gewicht.
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Ferner
müssen
bei der oben erläuterten
Konstruktion der obere und der untere Schichtwicklungsfortsatz nicht
Ausschnitt-Abschnitte (gestufte Abschnitte) enthalten, die in den
Bereichen der Überkreuzungszone
ausgebildet sind, wo der obere und der untere Schichtwicklungsfortsatz
einander überkreuzen,
indem Preßstanz-
oder Preßformungs-Operationen
ausgeführt
werden, wie dies bei dem beschriebenen Stand der Technik erforderlich
ist. Daher weisen die oberen und unteren Schichtwicklungsfortsätze auch
keine Grate auf, die sich aus den Preßstanz-Operationen ergeben,
und es besteht auch kein Bedarf dafür, eine Entgratungsoperation
auszuführen,
mit der Möglichkeit,
daß die
Arbeitszeit reduziert werden kann.
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Bei
dem Anker der rotierenden elektrischen Maschine gemäß der vorliegenden
Erfindung kann der Anheber von jedem Schlitz einen Anheberschlitz aufweisen,
welcher darin die distalen Enden des unteren und des oberen Schichtwicklungsfortsatzes
in den oberen und unteren Schichten aufnimmt, wobei die distalen
Enden der unteren und oberen Schichtwicklungsfortsätze einander
gegenüberliegende
Flächen
aufweisen, die jeweils mit Isolationsfilmen bedeckt sind, die durch
ein Verschmelzen aufgeschmolzen werden, damit die distalen Enden
der unteren und oberen Schichtwicklungsfortsätze elektrisch und mechanisch
aneinander gebondet werden können.
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Bei
einer derartigen Konstruktion, wie sie oben erläutert ist, besitzen die oberen
und unteren Schichtwicklungsfortsätze distale Enden, die in den Schlitz
des Anhebers des das Leitersegment formenden Teiles des Kommutators
eingesetzt sind, wobei keine Notwendigkeit dafür entsteht, in vorbereitender Weise
die Isolationsschichten von den distalen Enden der zugeordneten
Wicklungsfortsätze
abzuschälen.
Somit können
die oberen und unteren Schichtwicklungsfortsätze einen erweiterten minimalen Spielraum
an der Überschneidungszone
aufweisen, wo der obere und der untere Schichtwicklungsfortsatz
einander kreuzen. Es entsteht somit keine Notwendigkeit dafür, einen
Wicklungssatz auf einem flachen Drahttyp auszubilden, und zwar zum
Zwecke, um einen angemessenen Isolationsspalt zwischen sowohl dem
oberen als auch dem unteren Schichtwicklungsfortsatz zu erreichen.
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Ferner
ermöglicht
das Vorhandensein der oberen und unteren Schichtwicklungsfortsätze, die mit
Isolierfilmen an der Überkreuzungszone
beschichtet sind, wo der obere und der untere Schichtwicklungsfortsatz
am dichtesten zueinander liegen, daß lediglich ein geringes Ausmaß des Isolierspaltes zwischen
dem oberen und dem unteren Schichtwicklungsfortsatz vorgesehen werden
muß. Es
kann somit eine stabile Qualität
hinsichtlich der Isolation zwischen den oberen und den unteren Schichtwicklungsfortsätzen erreicht
werden, ohne dabei zu bewirken, daß ein isolierendes Blatt zwischen
den beiden zugeordneten Wicklungsfortsätzen zwischengefügt werden
muß.
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Bei
dem Anker für
die rotierende elektrische Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung
kann der Kontur-Deformationsteil oder Abschnitt von wenigstens einem
Fortsatz gemäß dem unteren
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz einen verwundenen oder verdrillten
Abschnitt enthalten, der in dem Bereich ausgebildet ist, an welchem
die Überkreuzungszone
liegt, wo der untere Schichtwicklungsfortsatz und der obere Schichtwicklungsfortsatz
einander überkreuzen.
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Bei
einer solchen Konstruktion, wie sie oben erläutert ist, nimmt, da der Kontur-Deformationsteil von
dem wenigstens einen Fortsatz gemäß dem unteren und dem oberen
Schichtwicklungsfortsatz als verwundener Abschnitt ausgebildet ist,
der Kontur- Deformationsteil
die Form einer vereinfachten Struktur oder Konstruktion an, ohne
daß dabei
eine Kostenerhöhung
bei der rotierenden elektrischen Maschine verursacht wird. Auch
das Vorhandensein des Kontur-Deformationsteiles, der aus dem verwundenen
Abschnitt gebildet ist, ermöglicht
es, daß ein Außenumfang
des Ankers in einer kompakten Konfiguration ausgebildet werden kann,
und zwar ohne eine Erhöhung
der Abmessung in der radialen Richtung des Ankers. Es kann daher
die rotierende elektrische Maschine in einer minimierten Konstruktion ausgebildet
werden, ohne dabei eine Reduzierung in der effektiven Querschnittsfläche des
flachen Drahtes zu verursachen, der die Ankerwicklung bildet.
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Bei
dem Anker für
die rotierende elektrische Maschine nach der vorliegenden Erfindung
kann der untere Schichtwicklungsfortsatz eine Querschnittsfläche aufweisen,
die im wesentlichen gleich ist mit den Querschnittsflächen des
unteren Schichtwicklungsfortsatzes, und zwar in vorderen und hinteren
Bereichen desselben an der Überkreuzungszone,
wo der untere Schichtwicklungsfortsatz und der obere Schichtwicklungsfortsatz
einander kreuzen.
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Bei
einer solchen Konstruktion, wie sie oben dargelegt ist, brauchen
der untere Schichtwicklungsfortsatz und der obere Schichtwicklungsfortsatz
nicht mit dem abgestuften Abschnitt ausgebildet zu werden, und es
tritt keine bemerkenswerte Reduzierung der Querschnittsfläche von
jedem Wicklungsfortsatz auf. Das heißt, der untere Schichtwicklungsfortsatz besitzt
eine Querschnittsfläche,
die im wesentlichen gleich ist mit den Querschnittsflächen des
oberen Schichtwicklungsfortsatzes in vorderen und hinteren Bereichen
desselben an der Überkreuzungszone,
wo der untere Schichtwicklungsfortsatz und der obere Schichtwicklungsfortsatz
einander überkreuzen.
In ähnlicher
Weise besitzt der obere Schichtwicklungsfortsatz eine Querschnittsfläche, die
im wesentlichen gleich ist den Querschnittsflächen des oberen Schichtwicklungsfortsatzes
in den vorderen und hinteren Bereichen bzw. vorderen und nachfolgenden Bereichen
desselben, und zwar an der Überkreuzungszone,
wo sich der obere Schichtwicklungsfortsatz mit dem unteren Schichtwicklungsfortsatz überkreuzt.
Es tritt somit keine besondere Reduzierung in den Querschnittsflächen von
beiden Wicklungsfortsätzen
an der Überkreu zungszone
auf, so daß dadurch
die Möglichkeit
geschaffen wird, eine Konstruktion einer rotierenden elektrischen
Maschine zu realisieren, bei der eine Zunahme der Wärmewerte
und eine Verschlechterung in der Ausgangsleistung unterdrückt werden
und gleichzeitig ein ausgezeichneter Wärmewiderstand erreicht wird.
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Bei
dem Anker für
die rotierende elektrische Maschine nach der vorliegenden Erfindung
kann der flache Draht für
jede der Ankerwicklungen durch einen Zieh-Schritt ausgebildet werden.
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Bei
der Realisierung des Metallwalzvorganges von einen runden Draht
in einen flachen Drahttyp wird eine Arbeitsaushärtung verursacht, die in dem flachen
Draht auftritt, was zu einer Schwierigkeit führt, und zwar bei der Ausbildung
des Kontur-Deformationsteiles an dem flachen Draht. Im Gegensatz zu
einem solchen Metallwalzverfahren wird es durch die Ausbildung des
flachen Drahtes durch den Zieh-Schritt, bei dem eine geringere Arbeitsaushärtung stattfindet,
einfach, den Kontur-Deformationsteil oder Abschnitt der Wicklung
auszubilden.
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Bei
dem Anker für
die rotierende elektrische Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung
besitzt der verwundene oder verdrillte Abschnitt von wenigstens
einem Fortsatz gemäß dem unteren
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz eine Querschnittsfläche mit
einer Hauptachse, die in einem gegebenen spitzen Winkel in bezug
auf eine Hauptachse einer Querschnittsfläche des anderen einen der unteren und
oberen Schichtwicklungsfortsätze
geneigt ist.
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Bei
einer solchen Konstruktion, wie sie oben erläutert ist, kann, da der verwundene
Abschnitt von wenigstens einem Fortsatz gemäß dem unteren und dem oberen
Schichtwicklungsfortsatz in bezug auf eine Hauptachse der Querschnittsfläche von
einem der unteren und oberen Schichtwicklungsfortsätze geneigt
ist, der Kontur-Deformationsteil oder Abschnitt in einer einfachen
Konstruktion ausgebildet werden, ohne dabei zu bewirken, daß die rotierende elektrische
Maschine eine komplizierte Konstruktion erhält.
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Bei
dem Anker für
die rotierende elektrische Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung
kann der gekrümmte
Abschnitt von wenigstens einem Fortsatz gemäß dem unteren und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz
einen plastisch verformten Abschnitt enthalten, der an wenigstens
einem der Fortsätze
gemäß dem unteren
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz in einer gekrümmten oder kurvenförmigen Gestalt
ausgebildet ist.
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Bei
einer derartigen Konstruktion, wie sie zuvor dargelegt wurde, kann
sich aufgrund des Vorhandenseins des gekrümmten Abschnitts, der aus dem plastisch
verformten Abschnitt besteht, kein Isolationsfilm von dem gekrümmten Abschnitt
abschälen. Demzufolge
brauchen der obere und der untere Schichtwicklungsfortsatz keinen
unnötig
erhöhten Isolationsabstand
zwischen den zugeordneten Wicklungsfortsätzen aufzuweisen. Darüber hinaus
kann der gekrümmte
Abschnitt in einer Konfiguration gestaltet sein, entsprechend einer
minimalen Deformation, was zu einer Reduzierung der Spannung in
wenigstens einem der zugeordneten Wicklungsfortsätze führt.
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Gemäß einen
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur
Herstellung einer rotierenden elektrischen Maschine geschaffen, welches
das Vorbereiten eines Ankerkernes umfaßt, der an einer Ankerwelle
ortsfest gehaltert wird und einen Außenumfang besitzt, der mit
einer Vielzahl an Schlitzen ausgestattet ist, ferner mit einem Kommutator,
der an der Ankerwelle in einer Gegenüberlage-Beziehung zu dem Ankerkern
getragen ist, wobei der Kommutator eine Vielzahl von Leitersegmenten enthält, die
umfangsmäßig an gleich
beabstandeten Positionen placiert sind und die Anheber (risers)
jeweils aufweisen, wonach eine Vielzahl von oberen und unteren mit
Isoliermaterial beschichteten Wicklungen in den Schlitzen des Ankerkernes
gewickelt werden, und zwar in einer Vielzahl von Schichten derart,
daß die
oberen und unteren mit einem Isoliermaterial beschichteten Wicklungen
in jedem der Schlitze in oberen und unteren Schichten angeordnet werden.
Die oberen und unteren mit Isoliermaterial beschichteten Wicklungen
werden in den Schlitzen des Ankerkernes als obere bzw. untere Schichtwicklungsfortsätze ausgebildet,
und es wird ein Kontur-Deformationsteil oder Abschnitt in wenigstens
einem der unteren und oberen Schichtwicklungsfortsätze in einem
Bereich ausgebildet, bei welchem eine Überkreuzungszone liegt, wobei
der untere Schichtwicklungsfortsatz und der obere Schichtwicklungsfortsatz
sich überkreuzen,
um dabei einen isolierenden Abstand zwischen dem unteren Schichtwicklungsfortsatz
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz zu erzeugen. Die distalen
Enden der unteren und der oberen Schichtwicklungsfortsätze werden elektrisch
mit jeder Anhebung der Leitersegmente des Kommutators verbunden.
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Bei
einem derartigen Herstellungsverfahren für eine rotierende elektrische
Maschine gemäß der vorliegenden
Erfindung kann, da das Anker-Herstellungsverfahren den Schritt enthält gemäß der Ausbildung
des Kontur-Deformationsteils in dem Bereich der Überkreuzungszone, wo sich der
untere Schichtwicklungsfortsatz mit dem oberen Schichtwicklungsfortsatz überkreuzt,
ein angemessener Isolationsabstand in einfacher Weise und in zuverlässiger Weise sichergestellt
werden, und zwar zwischen dem unteren Schichtwicklungsfortsatz und
dem oberen Schichtwicklungsfortsatz an der Überkreuzungszone. Indem dies
realisiert wird, wird es für
einen dicken flachen Draht möglich,
das heißt
also für
einen flachen Drahttyp, der eine erhöhte vertikale Länge besitzt,
für eine
Wicklung eines Ankers einer rotierenden elektrischen Maschine verwendet
zu werden. Dies führt
zu der Möglichkeit,
eine Konstruktion der rotierenden elektrischen Maschine zu realisieren,
die eine minimierte Struktur und ein geringes Gewicht besitzt.
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Ferner
brauchen bei einem Anker-Herstellungsverfahren, wie es oben erläutert ist,
die oberen und unteren Schichtwicklungsfortsätze keine Ausschnitt-Abschnitte
(abgestufte Abschnitte) aufzuweisen, die in den Bereichen der Überkreuzungszone ausgebildet
sind, wo der obere und der untere Schichtwicklungsfortsatz einander überkreuzen,
indem Preßstanz-Operationen
ausgeführt
werden, wie dies bei dem oben beschriebenen Stand der Technik erforderlich
ist. Daher weisen die oberen und die unteren Schichtwicklungsfortsätze auch
keine Grate auf, die sich aus den Preßstanz-Operationen ergeben,
und es ergibt sich auch keine Notwendigkeit dafür, Arbeiten entsprechend einer
Entgratung durchzuführen,
wodurch die Möglichkeit
geschaffen wird, Arbeitszeit zu reduzieren.
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Mit
dem Verfahren zur Herstellung einer rotierenden elektrischen Maschine
gemäß der vorliegenden
Erfindung besitzt der Anheber (riser) von jedem Schlitz einen Anheberschlitz
oder Riser-Schlitz, der die distalen Enden der unteren und oberen Schichtwicklungsfortsätze in den
oberen und unteren Schichten aufnimmt, wobei die distalen Enden
der unteren und der oberen Schichtwicklungsfortsätze einander gegenüberliegende
Flächen
aufweisen, die jeweils mit Isolierfilmen beschichtet sind, die geschmolzen
werden, und zwar durch einen Schmelzvorgang, damit die distalen
Enden der unteren und oberen Schichtwicklungsfortsätze elektrisch
und mechanisch aneinander gebondet werden können.
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Bei
einem solchen Herstellungsverfahren für eine rotierende elektrische
Maschine gemäß der vorliegenden
Erfindung besitzen die oberen und unteren Schichtwicklungsfortsätze distale
Enden, die in den Schlitz des Anhebers (riser) des das Leitersegment formenden
Teiles des Kommutators eingeführt
werden, wobei sich kein Bedarf oder Notwendigkeit dafür ergibt,
in vorbereitender Weise Isolationsschichten von den distalen Enden
der zugeordneten Wicklungsfortsätze
abzuziehen oder abzuschälen.
Daher können
der obere und der untere Wicklungsfortsatz einen erweiterten minimalen
Spielraum an der Überkreuzungsstelle
aufweisen, wo der obere und der untere Schichtwicklungsfortsatz
einander überkreuzen. Es
ergibt sich somit auch kein Bedarf dafür, einen Wicklungssatz aus
einem flachen Draht herzustellen, und zwar für den Zweck, um einen angemessenen Isolationsspalt
zwischen beiden Fortsätzen
gemäß dem oberen
und dem unteren Schichtwicklungsfortsatz zu erreichen.
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Ferner
ermöglicht
das Vorhandensein der oberen und unteren Schichtwicklungsfortsätze, die mit
Isolationsfilmen an der Überkreuzungszone
beschichtet sind, wo sich der obere und der untere Schichtwicklungsfortsatz
am engsten aneinander annähern,
daß lediglich
ein geringer Betrag oder Ausmaß eines
Isolationsspaltes zwischen dem oberen und dem unteren Schichtwicklungsfortsatz
vorgesehen werden muß.
Es ergibt sich somit eine stabile Qualität in der Isolation zwischen
den beiden Fortsätzen
gemäß dem oberen
und dem unteren Schichtwicklungsfortsatz, ohne daß die Notwendigkeit
besteht, ein Zwischen-Isolierblatt zwischen die beiden zugeordneten
Wicklungsfortsätze
zu placieren.
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Bei
dem Herstellungsverfahren für
eine rotierende elektrische Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung
kann der Kontur-Deformationsteil von wenigstens einem der Fortsätze gemäß dem unteren und
dem oberen Schichtwicklungsfortsatz einen verwundenen oder verdrillten
Abschnitt aufweisen, der in dem Bereich ausgebildet wird, bei dem
die Überkreuzungszone
gelegen ist, wo der untere Schichtwicklungsfortsatz und der obere
Schichtwicklungsfortsatz einander überkreuzen.
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Bei
einem derartigen Anker-Herstellungsverfahren, wie es oben erläutert ist,
erreicht, da der Kontur-Deformationsteil von wenigstens einem der
Fortsätze
gemäß dem unteren
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz aus dem verwundenen Abschnitt geformt
ist, der Kontur-Deformationsteil die Form einer vereinfachten Struktur,
ohne dabei eine Kostenerhöhung
bei der rotierenden elektrischen Maschine zu bewirken. Auch ermöglicht das
Vorhandensein des Kontur-Deformationsteiles, der aus dem verwundenen
Abschnitt gebildet ist, daß ein
Außenumfang des
Ankers in einer kompakten Konfiguration ausgebildet werden kann,
und zwar ohne eine Erhöhung der
Abmessung in einer radialen Richtung des Ankers. Es kann daher die
Maschine in einer minimierten Konstruktion realisiert werden, ohne
dabei eine Reduzierung in dem effektiven Querschnittsbereich oder
Querschnittsfläche
des Flachdrahtes zu bewirken, der die Ankerwicklung bildet.
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Mit
dem Herstellungsverfahren für
eine rotierende elektrische Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung
enthält
der Kontur-Deformationsteil von wenigstens einem Fortsatz gemäß dem unteren
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz einen gekrümmten Abschnitt,
der in dem Bereich ausgebildet wird, an welchem die Überkreuzungszone
gelegen ist, wo sich der untere Schichtwicklungsfortsatz mit dem
oberen Schichtwicklungsfortsatz überkreuzt.
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Bei
einem derartigen Anker-Herstellungsverfahren, wie es zuvor erläutert wurde,
erreicht, da der Kontur-Deformationsteil von wenigstens einem Fortsatz
gemäß dem unteren
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz in Form eines gekrümmten Abschnittes
ausgebildet ist, der Kontur-Deformationsteil die Form einer vereinfachten
Konstruktion oder Struktur, ohne dabei eine Kostenerhöhung des
Ankers zu bewirken. Auch ermöglicht
das Vorhandensein des Kontur-Deformationsteiles, der aus dem gekrümmten Abschnitt
gebildet ist, daß ein
Außenumfang
des Ankers in einer kompakten Konfiguration hergestellt werden kann,
ohne eine Vergrößerung des
Ankers in einer radialen Richtung. Es kann daher der Anker in einer
minimierten Konstruktion ausgebildet werden, ohne dabei eine Reduzierung
in dem effektiven Querschnitt bzw. Querschnittsfläche des Flachdrahtes
zu bewirken, der die Ankerwicklung bildet.
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Bei
dem Herstellungsverfahren für
eine rotierende elektrische Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung
besitzt der untere Schichtwicklungsfortsatz eine Querschnittsfläche, die
im wesentlichen gleich ist mit den Querschnittsflächen des
unteren Schichtwicklungsfortsatzes in vorausgehenden und nachfolgenden
Flächenbereichen
desselben, und zwar an der Überkreuzungszone,
wo sich der untere Schichtwicklungsfortsatz mit dem oberen Schichtwicklungsfortsatz überkreuzt.
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Bei
einem derartigen Anker-Herstellungsverfahren, wie es zuvor erläutert ist,
brauchen der untere Schichtwicklungsfortsatz und der obere Schichtwicklungsfortsatz
nicht mit einem abgestuften Abschnitt ausgebildet zu werden, so
daß dabei
keine nennenswerte Reduzierung in der Querschnittsfläche von
jedem Wicklungsfortsatz auftritt. Das heißt, der untere Schichtwicklungsfortsatz
besitzt eine Querschnittsfläche,
die im wesentlichen gleich ist den Querschnittsflächen des
unteren Schichtwicklungsfortsatzes in vorderen und hinteren Flächenbereichen
desselben an der Überkreuzungszone,
wo sich der untere Schichtwicklungsfortsatz mit dem oberen Schichtwicklungsfortsatz überkreuzt.
In ähnlicher
Weise besitzt der obere Schichtwicklungsfortsatz eine Querschnittsfläche, die
im wesentlichen gleich ist den Querschnittsflächenbereichen des oberen Schichtwicklungsfortsatzes
in den vorausgehenden und nachfolgenden Flächenbereichen desselben, und zwar
an der Überkreuzungszone,
wo sich der obere Schicht wicklungsfortsatz mit dem unteren Schichtwicklungsfortsatz überkreuzt.
Es ergibt sich somit keine nennenswerte Reduzierung in den Querschnittsflächenbereichen
der beiden Wicklungsfortsätze
an der Überkreuzungszone,
so daß dadurch die
Möglichkeit
geschaffen wird, eine Konstruktion eines Ankers zu reduzieren, bei
dem eine Erhöhung der
Wärmewerte
und eine Verschlechterung in der Ausgangsleistung unterdrückt werden,
jedoch ein ausgezeichneter Wärmewiderstand
erreicht wird.
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Bei
dem Herstellungsverfahren für
eine rotierende elektrische Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung
wird der Flachdraht von jeder der oberen und unteren mit einem Isoliermaterial
beschichteten Wicklungen durch einen Zieh-Schritt hergestellt.
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Wenn
ein runder Draht in einen flachen Draht gewalzt wird, tritt eine
Bearbeitungsaushärtung
auf, und zwar in dem flachen Draht, was dann zu einer Schwierigkeit
führt,
den Kontur-Deformationsteil an dem flachen Draht auszubilden. Im
Gegensatz zu einem solchen Metallwalzvorgang führt die Ausbildung des flachen
Drahtes durch den Zieh-Schritt zu einer geringeren Bearbeitungsaushärtung, wodurch
es einfach wird, den Kontur-Deformationsteil der Wicklung auszubilden.
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Mit
dem Herstellungsverfahren für
eine rotierende elektrische Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung
kann der verwundene Abschnitt von wenigstens einem Fortsatz gemäß dem unteren
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz eine Querschnittsfläche aufweisen,
die eine Hauptachse besitzt, welche in einem gegebenen spitzen Winkel
in bezug auf eine Hauptachse einer Querschnittsfläche des
anderen einen der unteren und oberen Schichtwicklungsfortsätze geneigt
ist.
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Bei
diesem Anker-Herstellungsverfahren, wie es zuvor erläutert ist,
kann, da der verwundene Abschnitt von wenigstens einem Fortsatz
gemäß dem unteren
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz in bezug auf eine Hauptachse
einer Querschnittsfläche
des anderen einen der unteren und oberen Schichtwicklungsfortsätze geneigt
ist, der Kontur-Deformationsteil in einer vereinfachten Konstruktion
ausgebildet werden, ohne daß dabei
bewirkt wird, daß der
Anker in einer komplizierten Struktur hergestellt wird.
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Dies
führt auch
zu einer Reduzierung der Anzahl der Komponententeile des Ankers
unter gleichzeitiger Reduzierung der Herstellungskosten.
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Bei
dem Herstellungsverfahren für
eine rotierende elektrische Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung
kann der gekrümmte
Abschnitt von wenigstens einem der Fortsätze gemäß dem unteren und dem oberen
Schichtwicklungsfortsatz einen plastisch deformierten Abschnitt
enthalten, der an einem der Fortsätze gemäß dem unteren und dem oberen
Schichtwicklungsfortsatz in einer gekrümmten oder kurvenförmigen Gestalt
ausgebildet ist.
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Bei
einem derartigen Anker-Herstellungsverfahren, wie es zuvor erläutert ist,
besteht der gekrümmte
Abschnitt aus dem plastisch verformten Abschnitt, es wird kein Isolierfilm
von dem gekrümmten Abschnitt
abgeschält.
Demzufolge braucht in bezug auf den oberen und unteren Schichtwicklungsfortsatz kein
unnötig
vergrößerter Isolationsabstand
zwischen den zugeordneten Wicklungsfortsätzen sichergestellt zu werden.
Auch kann der gekrümmte
Abschnitt in einer Konfiguration gestaltet werden entsprechend einer
minimalen Deformation, was zu einer Reduzierung in der Spannung
führt,
die in wenigstens einem der zugeordneten Wicklungsfortsätze bewirkt
wird.
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Gemäß einem
noch anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Herstellungsmaschine für einen
Anker einer rotierenden elektrischen Maschine geschaffen. Der Anker
umfaßt
eine Ankerwelle und einen Ankerkern, der ortsfest auf der Ankerwelle
gehaltert ist und drehbar in der rotierenden elektrischen Maschine
angeordnet ist und einen Außenumfang
besitzt, der mit einer Vielzahl von Schlitzen ausgestattet ist.
Eine Vielzahl an mit Isoliermaterial beschichteten Ankerwicklungen
ist in den Schlitzen des Ankerkernes in Form von vielen Schichten aufgewickelt,
wobei jede dieser Wicklungen einen Flachdraht enthält, der
in den unteren und oberen Schichtwicklungen verwendet wird, die
in jedem der Schlitze in unteren und oberen Schichten angeordnet sind.
Es ist ein Kommutator ortsfest an der Ankerwelle gehaltert, und
zwar an einem Ende derselben, und besitzt eine Vielzahl an Leitersegmenten,
die in gleichem Abstand entlang einem Außenumfang der Ankerwelle in
einer Umfangsrichtung angeordnet sind.
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Die
Leitersegmente enthalten jeweils Anheber (risers), wobei an jeden
dieser Anheber die unteren und oberen Schichtwicklungen elektrisch
angeschlossen sind. Die unteren und oberen Schichtwicklungen enthalten
einen unteren Schichtwicklungsfortsatz und einen oberen Schichtwicklungsfortsatz,
der aus jedem der Schlitze des Ankerkernes herausgeführt ist,
und zwar jeweils. Wenigstens ein Fortsatz gemäß dem unteren und dem oberen
Schichtwicklungsfortsatz enthält
einen Kontur-Deformationsteil oder Abschnitt, der in einem Bereich
gemäß einer Überkreuzungszone
ausgebildet ist, wo sich der untere Schichtwicklungsfortsatz mit
dem oberen Schichtwicklungsfortsatz überkreuzt, um dadurch einen
Isolationsabstand zwischen dem unteren Schichtwicklungsfortsatz
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz an der Überkreuzungszone zu erzeugen.
Die Herstellungsmaschine umfaßt
einen Werkstück-Halterungsmechanismus,
der betrieben werden kann, um den Ankerkern in einer gegebenen Position
festzuhalten, einen Wicklungs-Beschränkungsring, der dafür ausgebildet
ist, auf dem Außenumfang
des Ankerkernes placiert zu werden, um einen Außenumfang des oberen Schichtwicklungsfortsatzes
bei einer Stufe einzuschränken,
bei der unmittelbar der Fortsatz aus dem Schlitz des Ankerkernes herausgezogen
wird. Ein Formungsjoch wird im Betrieb in einen Spielraum zwischen
dem oberen und dem unteren Schichtwicklungsfortsatz eingeführt, die aus
dem Schlitz des Ankerkernes herausgezogen wurden, und enthält einen
Formungsabschnitt, um den Kontur-Deformationsteil an wenigstens
einem Fortsatz gemäß dem unteren
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz auszubilden. Ein Preßstempel
preßt
im Betrieb gegen einen Außenumfang
von wenigstens einem Fortsatz gemäß dem unteren und dem oberen
Schichtwicklungsfortsatz, und zwar gegen den Formungsabschnitt.
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Bei
dieser zuvor erläuterten
Konstruktion kann der Kontur-Deformationsteil in der Gestalt des Formungsjoches
in einer effizienten Weise ausgebildet werden.
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Ferner
kann der Wicklungs-Beschränkungsring
eine äußere Umfangswand
des oberen Schichtwicklungsfortsatzes an einem Bereich beschränken, und
zwar unmittelbar nachdem der obere Schichtwicklungsfortsatz aus
dem zugeordneten Schlitz des Ankerkernes in einer axialen Richtung
herausgezogen wurde. Dies verhindert es, daß der obe re Schichtwicklungsfortsatz
sich in einer radialen Richtung in einer nach außen verlaufenden Richtung hin anhebt,
und zwar aufgrund der reaktiven Kraft desselben, die ansonsten während der
Arbeit des Preßstempels
hervorgerufen wird, wenn dieser gegen den Formungsabschnitt des
Formungsjoches gepreßt wird.
Dies führt
zu der Möglichkeit
zu verhindern, daß der
obere Schichtwicklungsfortsatz einen Kurzschluß mit dem Ankerkern bildet.
Auch kann der Kontur-Deformationsteil in einer präzisen Gestalt
in einer hochzuverlässigen
Weise ausgebildet werden.
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Bei
der Formungsmaschine für
den Anker einer rotierenden elektrischen Maschine gemäß der vorliegenden
Erfindung kann das Formungsjoch eine Einschub-Zunge aufweisen, die
dafür ausgelegt
ist, um in den Spielraum zwischen dem oberen und dem unteren Schichtwicklungsfortsatz
eingeschoben zu werden, und die mit einem Formungsabschnitt ausgebildet
ist, bei dem beide Seiten mit Wandflächen ausgestattet sind, zwischen
welchen eine Wicklungseinschub-Ausnehmung ausgebildet ist, um den
oberen Schichtwicklungsfortsatz an einer fixierten Stelle aufzunehmen
und festzuhalten.
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Bei
einer derartigen Konstruktion, wie sie oben dargelegt ist, kann
die Einschub-Zunge
in den Spielraum zwischen dem oberen und dem unteren Schichtwicklungsfortsatz
eingeschoben werden und besitzt einen Formungsabschnitt, bei dem
beide Seiten mit Wandflächen
ausgestattet sind, zwischen welchen eine Wicklungseinschub-Ausnehmung
ausgebildet ist, wobei der obere Schichtwicklungsfortsatz in der
Wicklungseinschub-Ausnehmung aufgenommen werden kann, um den oberen
Schichtwicklungsfortsatz an einer fixierten Stelle in einer hochzuverlässigen Weise
zurückzuhalten
oder festzuhalten. Das heißt,
wenn der Kontur-Deformationsteil an dem oberen Schichtwicklungsfortsatz
ausgebildet wird, kann der obere Schichtwicklungsfortsatz in einer
stabilen Höhe
gehalten werden mit der Möglichkeit,
daß der
Kontur-Deformationsteil an dem oberen Schichtwicklungsfortsatz in
einer hochzuverlässigen
Weise ausgebildet werden kann.
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Mit
der Formungsmaschine für
den Anker einer rotierenden elektrischen Maschine nach der vorliegenden
Erfindung kann die Einschub-Zunge eine konische Füh rungswand
aufweisen, die in der radialen Dickenrichtung abnimmt, und zwar
von einem Spitzenabschnitt des Formungsabschnitts zu einem distalen
Ende hin.
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Bei
einer derartigen Konstruktion, wie sie zuvor erläutert wurde, ermöglicht das
Vorsehen der Einschub-Zunge, die mit der konischen Führungswand ausgestattet
ist, daß die
Einschub-Zunge in den Spielraum zwischen dem unteren und dem oberen Wicklungsfortsatz
eingeschoben werden kann, und zwar bei geringerem Kontaktwiderstand
mit dem oberen Schichtwicklungsfortsatz. Es kann somit die Einschub-Zunge
in den Spielraum oder Zwischenraum zwischen dem unteren und dem
oberen Wicklungsfortsatz eingeschoben werden, mit dem Ergebnis,
daß sich
ein höherer
Wirkungsgrad der Formungsarbeit ergibt.
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Bei
der Formungsmaschine für
einen Anker einer rotierenden elektrischen Maschine gemäß der vorliegenden
Erfindung kann der Druckstempel ein distales Ende aufweisen, welches
in einer R-Gestalt in bezug auf eine logitudinale Achse des oberen Schichtwicklungsfortsatzes
ausgebildet ist und mit einer gegebenen Breite in bezug auf die
Breitenrichtung des oberen Schichtwicklungsfortsatzes.
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Bei
einer derartigen Konstruktion, wie sie zuvor dargelegt wurde, kann
während
der Operation des Druckstempels, um den oberen Schichtwicklungsfortsatz
zu pressen, der Preßstempel
in Berührung
mit dem oberen Schichtwicklungsfortsatz in einem minimierten Kontaktflächenbereich
gebracht werden. Dies unterdrückt
eine Verschlechterung in dem Isolierfilm, welcher den oberen Schichtwicklungsfortsatz
bedeckt. Auch kann das Vorsehen des Preßstempels, der ein distales
Ende in einer R-Gestalt aufweist, das Auftreten einer Spannungskonzentration
an dem distalen Ende des Preßstempels unterdrücken. Dies
ermöglicht
es, eine Rißbildung oder
Schuppenbildung des Preßstempels
zu verhindern mit der Folge einer erweiterten (verlängerten??) Lebensdauer.
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Bei
der Formungsmaschine für
den Anker einer rotierenden elektrischen Maschine gemäß der vorliegenden
Erfindung kann die Weite oder Breite des Preßstempels so be stimmt werden,
daß sie gleich
ist mit oder geringfügig
größer ist
als eine Weite oder Breite des oberen Schichtwicklungsfortsatzes.
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Bei
einer solchen Konstruktion, wie sie zuvor beschrieben wurde, kann
der Preßstempel
gegen die gesamte Breite des oberen Schichtwicklungsfortsatzes gepreßt werden,
wodurch die Möglichkeit
entsteht, daß eine
Teilverformung des oberen Schichtwicklungsfortsatzes verhindert
wird und auch eine Verschlechterung des Isolierfilms des oberen Schichtwicklungsfortsatzes
vermieden wird.
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Mit
(Bei??) der Formungsmaschine für
den Anker einer rotierenden elektrischen Maschine gemäß der vorliegenden
Erfindung kann das Formungsjoch einen Außenumfang aufweisen, der mit einer
Stempelführungsausnehmung
ausgebildet ist, um den Preßstempel
zu einer gegebenen Position an dem oberen Schichtwicklungsfortsatz
zu führen.
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Bei
einer solchen Konstruktion, wie sie zuvor beschrieben wurde, kann
das Positionieren des Preßstempels
in einer einfachen und zuverlässigen Weise
erreicht werden mit der Möglichkeit,
daß der obere
Schichtwicklungsfortsatz mit einem Kontur-Deformationsteil in einer
stabilen Weise versehen werden kann.
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Mit
der Formungsmaschine für
den Anker einer rotierenden elektrischen Maschine gemäß der vorliegenden
Erfindung kann das innere Joch in dem Formungsjoch montiert sein,
um einen Innenumfang des unteren Schichtwicklungsfortsatzes einzuschränken.
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Bei
dieser Konstruktion, wie sie zuvor beschrieben wurde, wird das Formungsjoch
zwischen den oberen und den unteren Schichtwicklungsfortsatz eingeschoben,
es kann dabei verhindert werden, daß der untere Schichtwicklungsfortsatz
sich radial nach innen zu biegt. Dies führt zu einem zuverlässigen Betrieb,
um den Kontur-Deformationsabschnitt des oberen Schichtwicklungsfortsatzes
in einer hocheffizienten Weise auszubilden.
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Kurze
Beschreibung der Zeichnungen
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1 zeigt
eine Querschnittsansicht von der Hälfte eines Anlassers, in welchem
eine rotierende elektrische Maschine einer ersten Ausführungsform gemäß der vorliegenden
Erfindung inkorporiert ist;
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2 ist
eine Querschnittsansicht von der Hälfte eines Ankers der rotierenden
elektrischen Maschine der ersten Ausführungsform, die in 1 gezeigt
ist;
-
3 zeigt
eine vergrößerte Querschnittsansicht
des Ankers, der in 2 dargestellt ist;
-
4 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie A-A von 3,
und zwar von dem oberen und dem unteren Schichtwicklungsfortsatz,
der einen Teil des Ankers bildet, welcher in 3 gezeigt
ist;
-
5 ist
eine schematische Ansicht, die ein Verbindungsdiagramm einer Ankerwicklung
veranschaulicht;
-
6A ist
eine vergrößerte Querschnittsansicht
entlang einer Linie B-B von 3 des in 3 gezeigten
Ankers;
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6B ist
eine Querschnittsansicht von distalen Enden der oberen und unteren
Schichtwicklungsfortsätze,
die einen Teil einer modifizierten Form eines Ankers der ersten
Ausführungsform
bilden;
-
7 zeigt
eine perspektivische Ansicht der oberen und unteren Schichtwicklungsfortsätze, die einen
Teil eines Ankers einer rotierenden elektrischen Maschine nach dem
Stand der Technik bilden;
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8A veranschaulicht
eine vergrößerte Querschnittsansicht
eines Ankers, der eine rotierende elektrische Maschine gemäß dem Stand
der Technik bildet;
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8B ist
eine Querschnittsansicht von distalen Enden des unteren und des
oberen Schichtwicklungsfortsatzes, die Teil des Ankers bilden, der
in 8A veranschaulicht ist;
-
9 zeigt
eine vergrößerte perspektivische Ansicht
eines Ankers, der eine rotierende elektrische Maschine einer zweiten
Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung bildet, wobei der obere und der untere Schichtwicklungsfortsatz
aus zugeordneten Schlitzen eines Ankerkernes herausgezogen sind;
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10 ist
eine schematische Ansicht, welche eine Gesamtkonstruktion eines
Ankers wiedergibt, der eine Maschine zum Ausbilden eines Ankers zeigt,
der in 9 dargestellt ist;
-
11 ist
eine vergrößerte Querschnittsansicht
entsprechend einer betriebsmäßigen Beziehung
zwischen einem Wicklungs-Rückhaltering
und einem Formungsjoch der Ankerformungsmaschine, die in 10 gezeigt
ist;
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12 zeigt
eine Draufsicht des Wicklungs-Rückhalteringes,
der in 11 gezeigt ist;
-
13A ist eine Frontansicht des Formungsjoches der
den Anker herstellenden Maschine, die in 10 gezeigt
ist;
-
13B ist eine Querschnittsansicht des Formungsjoches,
welches in 13A dargestellt ist;
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14 ist
eine vergrößerte Querschnittsansicht,
die einen Schritt der Ausbildung eines Kontur-Deformationsteiles
an einem oberen Schichtwicklungsfortsatz veran schaulicht, und zwar
bevor ein Preßstempel
in Kontakt mit einer oberen Peripherie des oberen Schichtwicklungsfortsatzes
gebracht wird;
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15 ist
eine vergrößerte Querschnittsansicht,
die einen Schritt gemäß der Ausbildung
des Kontur-Deformationsteiles an dem oberen Schichtwicklungsfortsatz
zeigt, und zwar nachdem der Preßstempel
in Betrieb genommen wurde, um den Kontur-Deformationsteil an dem
oberen Schichtwicklungsfortsatz auszubilden.
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Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
-
Es
werden nun im Folgenden rotierende elektrische Maschinen verschiedener
Ausführungsformen
gemäß der vorliegenden
Erfindung und ein damit in Beziehung stehendes Verfahren in Einzelheiten
unter Hinweis auf die beigefügten
Zeichnungen beschrieben. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht
so zu interpretieren, daß sie
auf die weiter unten beschriebenen Ausführungsformen und die technischen
Konzepte der vorliegenden Erfindung beschränkt ist, sondern sie kann in
Kombination mit anderen bekannten Technologien implementiert werden
oder es können
andere Technologien Funktionen haben, die äquivalent zu derartigen bekannten
Technologien sind.
-
Bei
der folgenden Beschreibung bezeichnen gleiche Bezugszeichen ähnliche
oder entsprechende Teile in allen Darstellungen. Auch sind in der
folgenden Beschreibung Erläuterungen
von gleichen Komponententeilen einer zweiten Ausführungsform,
wie denjenigen einer ersten Ausführungsform,
weggelassen, wobei jedoch darauf hingewiesen sei, daß die gleichen
Komponententeile der zweiten Ausführungsform wie diejenigen der
ersten Ausführungsform
in der gleichen Weise behandelt werden und eine Rolle spielen wie
bei der ersten Ausführungsform,
was sich durch die Verwendung der gleichen Bezugszeichen ergibt.
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[Erste Ausführungsform]
-
Es
wird nun ein Anlasser 1 weiter unten in Einzelheiten in
Form einer rotierenden elektrischen Maschine einer ersten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. 1 ist
eine Ansicht, die einen Anlasser 1 in einem Querschnitt
gemäß einer
oberen Hälfte
desselben veranschaulicht, während 2 eine
Ansicht zeigt, die einen Anker 14 in einem Querschnitt
in einer oberen Hälfte
desselben wiedergibt.
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Wie
in 1 gezeigt ist, umfaßt der Anlasser 1 der
ersten Ausführungsform
einen Motor 2, der dafür
ausgebildet ist, um ein Antriebsdrehmoment zu erzeugen, eine Getriebeuntersetzungseinheit 3,
welche eine Drehzahl des Motors 2 reduziert, eine Ausgangswelle 4,
die in einer konzentrischen Beziehung zu einer Motorwelle 2a des
Motors 2 steht, um das Antriebsdrehmoment von dem Motor 2 über die
Getriebeuntersetzungseinheit 3 zu empfangen, ein Kleinzahnrad 6,
welches an einem Außenumfang
der Ausgangswelle 4 vorgesehen ist und sich mit dieser als
Einheit dreht, und einen elektromagnetischen Schalter 8,
der parallel zu dem Motor 2 placiert ist und dafür ausgebildet
ist, um einen Schiebehebel 7 zu betätigen, mit welchem eine Kupplung 5 und
das Kleinzahnrad 6 nach vorne (in 1 nach links
hin) entgegengesetzt zu dem Motor 2 bewegt wird. Der elektromagnetische
Schalter 8 ist auch dafür
ausgebildet, um einen Hauptkontakt zu öffnen und zu schließen (wird
noch später
beschrieben), der in einer Erregerschaltung inkorporiert ist (im
Folgenden auch als eine Motorschaltung bezeichnet).
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Der
Motor 2 besteht aus einem Gleichstrommotor mit einem zylinderförmigen Joch 9 mit
einem Innenumfang, an welchem eine Vielzahl von Permanentmagneten 10 fest
montiert sind, um ein magnetisches Flußfeld zu bilden, einem Anker 14 mit
einer Ankerwelle 11, die ortsfest einen Ankerkern 12 trägt, auf
welchen eine Ankerwicklung 13 aufgewickelt ist und welcher
drehbar in einem Bereich innerhalb des Innenumfangs der Permanentmagnete 10 gehaltert ist,
und mit einer Vielzahl von Kohlenstoffbürsten 16, um dem Anker 14 elektrische
Energie von einer Batterie (nicht gezeigt) zuzuführen.
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Die
Getriebeuntersetzungseinheit 3 enthält eine Planeten-Getriebeuntersetzungseinheit,
welche die Möglichkeit
bietet, eine Getriebeuntersetzung an einer Achse konzentrisch zu
der Ankerwelle 11 zu liefern, um Umlaufbewegungen der Planetenzahnräder 17 auf
die Ausgangswelle 4 zu übertragen.
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Die
Ausgangswelle 4 ist in einer konzentrischen Beziehung zu
der Ankerwelle 11 placiert und besitzt ein Frontende, welches
drehbar in einem Gehäuse 19 über ein
Lager 18 gehaltert ist, und besitzt ein hinteres Ende,
welches mit der Getriebeuntersetzungseinheit 3 gekoppelt
ist.
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Die
Kupplung 5 ist über
einen Schiebekeil an einen Außenumfang
der Ausgangswelle 4 gekuppelt und ist dafür ausgebildet,
um das Antriebsdrehmoment der Ausgangswelle 4 des Kleinzahnrades 6 während des
Ankurbelns einer Maschine zu übertragen.
Ferner enthält
die Kupplung 5 eine Einwegkupplung, die so konfiguriert
oder konstruiert ist, daß dann,
wenn das Kleinzahnrad 6 veranlaßt wird, sich vermittels der
Maschine zu drehen, das heißt,
wenn eine Drehgeschwindigkeit des Kleinzahnrades 6 eine Drehgeschwindigkeit
der Ausgangswelle 4 überschreitet,
die Energieübertragung
zwischen der Ausgangswelle 4 und dem Kleinzahnrad 6 unterbrochen wird,
um zu verhindern, daß die
Drehung des Kleinzahnrades 6 auf die Ausgangswelle 4 übertragen wird.
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Das
Kleinzahnrad 6 ist an der Kupplung 5 an einer
Seite derselben gegenüber
dem Motor 2 montiert und ist axial in Vorwärtsrichtung
auf der Ausgangswelle 4 zusammen mit der Kupplung 5 in
einer Einheitsweise bewegbar, um in einen Kämmeingriff mit einem Ringzahnrad
(nicht gezeigt) der Maschine zu gelangen, woraufhin dann die Drehkraft,
die über die
Kupplung 5 übertragen
wird, auf das Ringzahnrad übertragen
wird.
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Der
elektromagnetische Schalter 8 besteht aus einer elektromagnetischen
Wicklung (nicht gezeigt), die in Ansprechen auf eine elektrische
Energie erregt wird, welche von einer Fahrzeugbatterie zugeführt wird,
wenn ein Starter-Schalter geschlossen wird, und besteht aus einem
Tauchkolben (nicht gezeigt), der axial innerhalb des Innenum fangs
der elektromagnetischen Wicklung 13 bewegbar ist. Wenn
die elektromagnetische Wicklung erregt wird, um einen Elektromagneten
zu bilden, zieht der Elektromagnet den Tauchkolben an, um den Hauptkontakt
zu schließen.
Ferner wird die elektromagnetische Wicklung auch entregt, um eine
Anziehungskraft des Elektromagneten zu deaktivieren, wobei der Tauchkolben
in seine ursprüngliche
Position zurückgeführt wird,
und zwar aufgrund einer Reaktionskraft einer Rückholfeder (nicht gezeigt),
wodurch dann der Hauptkontakt geöffnet
wird.
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Der
Hauptkontakt besteht aus einem Satz von stationären Kontakten (nicht gezeigt),
die an den Motorschaltkreis angeschlossen sind, und zwar über zwei
Anschlußschrauben 20, 21,
und besteht aus einem bewegbaren Kontakt (nicht gezeigt), der dafür ausgebildet
ist, um sich mit dem Tauchkolben in einer Einheitsweise zu bewegen,
um eine Verbindung oder Trennung von den stationären Kontakten herzustellen.
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Die
zwei Anschlußschrauben
oder Bolzen 20, 21 umfassen einen B-Anschlußbolzen
oder Schraube 20, der mit der Fahrzeugbatterie über ein Batteriekabel
verbunden ist, und einen M-Anschlußbolzen oder Schraube 21,
der mit einem Leitungsdraht 22 verbunden ist, welcher aus
dem Motor 2 herausgeführt
ist, wobei die beiden Anschlüsse
ortsfest an einer Kontaktabdeckung 23 des elektromagnetischen
Schalters 8 befestigt sind.
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Der
Schiebehebel 7 besitzt einen Hebel-Stützpunkt 7a, der schwingfähig an dem
Gehäuse 19 gehaltert
ist, und einen Hebel-Endabschnitt 7b, der sich von dem
Hebel-Stützpunkt 7a nach
oben hin erstreckt, welcher mit einer Schiebestange 24 gekuppelt
ist, die an dem Tauchkolben des elektromagnetischen Schalters 8 montiert
ist. Der Hebel 7 umfaßt den äußeren Hebel-Endabschnitt 7c,
der sich von dem Hebel-Stützpunkt 7a nach
unten hin erstreckt, welcher in Anlage mit der Kupplung 5 gehalten
wird, um eine Bewegung des Tauchkolbens auf die Kupplung 5 zu übertragen.
Das heißt,
der Elektromagnet zieht den Tauchkolben an, um zu bewirken, daß dieser
sich nach rechts bewegt, wenn man wie in 1 blickt,
wobei der Hebel-Endabschnitt 7b, der mit der Schiebestange 24 gekuppelt
ist, durch den Tauchkolben gezogen wird und nach rechts hin be wegt
wird. Dies schafft die Möglichkeit,
daß der
Hebel-Endabschnitt 7c, der in Anlage oder Eingriff mit
der Kupplung 5 gehalten wird, um ein Zentrum des Hebel-Stützpunktes 7a schwingt,
mit der Wirkung, daß die
Kupplung 5 nach vorne hin nach außen gestoßen wird, das heißt, nach
rechts hin, wenn man wie in 1 blickt,
in einer Richtung entgegengesetzt zu dem Motor 2.
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Als
nächstes
wird weiter unten eine Ankerwicklung 13, die einen Teil
des Anlassers 1 gemäß der vorliegenden
Erfindung bildet, beschrieben.
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Die
Ankerwicklung 13 besteht aus einer Vielzahl von mit einem
Isoliermaterial beschichteten flachen Drähten, die in Schlitze 25 gewickelt
sind (siehe 5), welche an einem Außenumfang
des Ankerkernes 13 ausgebildet sind, und zwar in Vielfachschichten.
Speziell ist jeder Flachdraht in oberen und unteren Wicklungen 13B, 13A ausgebildet,
die in eine Innenseite von jedem Schlitz 25 in den oberen und
unteren Schichten eingeführt
sind. Untere und obere Schichtwicklungsfortsätze 13Ae, 13Be besitzen
untere und obere Schichtwicklungsfortsätze 13Ae bzw. 13Be,
wobei die distalen Enden 13a, 13b derselben mit
einem Kommutator 15 verbunden sind. Auch wird der flache
Drahttyp durch einen Ziehprozeß hergestellt,
bei dem eine geringere Bearbeitungsaushärtung stattfindet, und wird
in den Schlitz 25 eingeführt, wobei eine Hauptachse
des Flachdrahtes in einer radialen Richtung des Ankerkernes 12 ausgerichtet
wird.
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Wie
in 2 gezeigt ist, besitzt die Ankerwelle 11 ein
hinteres Ende 11a, welches ortsfest ein zylinderförmiges Isolierteil 26 haltert.
Der Kommutator 15 besteht aus einer Vielzahl von Leitersegmenten 15a,
die feststehend an einem Außenumfang
des Isolierteiles 26 angeordnet sind, und zwar an umfangsmäßig gleich
beabstandeten Positionen in einem zylinderförmigen Profil.
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Spezieller
ausgedrückt
besteht das zylinderförmige
Isolierteil 26 aus einem zylinderförmigen Abschnitt 26a,
der an dem hinteren Ende 11a der Ankerwelle 11 getragen
ist, einem radial nach außen
ragenden vorderen Ringflansch 26b, der an einem Frontende
des zylinderförmigen
Abschnitts 26a ausgebildet ist, und einem radial nach außen verlaufenden
hinteren ringförmigen
Flansch 26c, der an einem hinteren Ende des zylinderförmigen Abschnitts 26a ausgebildet
ist. Darüber
hinaus umfaßt
der vordere ringförmige
Flansch 26b eine hintere Fläche, die mit einem ringförmigen Rippenabschnitt 26d ausgestattet
ist, der in einer dreiecksförmigen
Konfiguration im Querschnitt gestaltet ist, welcher in Übereinstimmungs-Anlage
mit ringförmigen
Ausnehmungen 15d gehalten wird, die an den Frontenden der
Leitersegmente 15a ausgebildet sind. Der zylinderförmige Abschnitt 26a des
Isolierteiles 26 besitzt eine Außenumfangswand 26e,
an welcher die Leitersegmente 15a ortsfest oder fest montiert
sind.
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Wie
am besten in 3 gezeigt ist, ist das Leitersegment 15a in
einer longitudinalen Stabgestalt im Querschnitt ausgebildet und
besitzt ein Frontende, welches mit einem Anheber (riser) 15b ausgestattet
ist, der sich in einer radialen Richtung nach außen hin erstreckt und der einen
sich radial erstreckenden Schlitz 15c aufweist, um die
distalen Enden 13a, 13b des unteren und des oberen
Schichtwicklungsfortsatzes 13Ae, 13Be dort einzuschieben
(siehe die 6A und 6B).
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Auch
wird in der folgenden Beschreibung der Flachdraht, der zu einer
unteren Schicht des Schlitzes 25 eingeführt wird, als eine untere Schichtwicklung 13A bezeichnet.
In ähnlicher
Weise, wird ein anderer Flachdraht, der in die obere Schicht des
Schlitzes 25 eingeführt
wird, auch als obere Schichtwicklung 13A (B??) bezeichnet.
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Die
untere Schichtwicklung 13A und die obere Schichtwicklung 13B,
die in den gleichen Schlitz 25 des Ankerkernes 12 eingeschoben
sind, werden aus dem zugeordneten Schlitz 25 in einer axialen Richtung
herausgezogen oder herausgeführt,
und zwar in Form des unteren Schichtwicklungsfortsatzes 13Ae und
des oberen Schichtwicklungsfortsatzes 13Be und werden nachfolgend
in Umfangsrichtung in entgegengesetzten Richtungen gebogen, woraufhin die
untere Schichtwicklung 13A und die obere Schichtwicklung 13B mit
unterschiedlichen Leitersegmenten 15a des Kommutators 15 gemäß der Darstellung
in 5 verbunden werden. Mit einer solchen Konfiguration
besitzen dann die untere Schichtwicklung 13A und die obere
Schichtwicklung 13B, die aus den zugeordneten Schlitzen 25 des
Ankerkernes 12 in der axialen Richtung heraus gezogen oder
herausgeführt
sind, umfangsmäßig gebogene
Abschnitte, die einander an einer Kreuzungszone kreuzen (welche
als ein Abschnitt „X" in 5 bezeichnet
ist).
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Wenigstens
einer der Fortsätze
gemäß dem unteren
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Ae, 13Be der
unteren Schichtwicklung 13A und der oberen Schichtwicklung 13B besitzt
einen Kontur-Deformationsteil an dem Überkreuzungsabschnitt oder
der Überkreuzungszone
X, wo sich der obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be und
der untere Schichtwicklungsfortsatz 13Ae überkreuzen.
Das heißt,
gemäß der Darstellung
in 4 besitzt der obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be einen
Zwischenabschnitt, der mit dem Kontur-Deformationsteil 13Bt ausgestattet
ist. Der Kontur-Deformationsteil 13Bt umfaßt einen
verbundenen oder verdrillten Abschnitt, der verwunden ist, und zwar
an de Zwischenposition des oberen Schichtwicklungsfortsatzes 13Be in
einer Orientierung mit der Folge, daß eine Hauptachse des oberen
Schichtwicklungsfortsatzes 13Be in bezug auf eine radiale
Richtung des Ankerkernes 13 geneigt ist. Es wird dann der
verwundene Abschnitt zurückgewunden,
und zwar in eine ursprüngliche
Orientierung, um dadurch in den Schlitz 15c des Anhebers
(riser) 15b des Leitersegments 15a einzudringen,
und zwar in solcher Weise, daß die Hauptachse
des oberen Schichtwicklungsfortsatzes 13Be mit einer Hauptachse
des unteren Schichtwicklungsfortsatzes 13Ae ausgerichtet
wird, und zwar in Übereinstimmung
mit der radialen Richtung des Ankerkernes 12.
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Es
wird nun die Betriebsweise des Anlassers 1 beschrieben.
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Wenn
der Anlasser-Schalter geschlossen wird und die elektromagnetische
Wicklung des elektromagnetischen Schalters 8 erregt wird,
um den Elektromagneten zu bilden, zieht der Elektromagnet den Tauchkolben
an, der darauffolgend nach rechts bewegt wird, wenn man wie in 1 blickt.
Bei dieser Bewegung wird die Bewegung des Tauchkolbens auf die Kupplung 5 über den
Schiebehebel 7 übertragen, und
die Kupplung 5 und das Kleinzahnrad 6 bewegen sich
zusammenhängend
auf der Ausgangswelle 4 in der Vorwärtsrichtung, weg von dem Motor 2.
Es wird daher eine Endfläche des
Kleinzahnrades 6 in Anlageeingriff mit einer Endfläche des
Ringzahnrades gebracht und wird an einer fixierten Stelle oder Ort
gestoppt.
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Zwischenzeitlich
bewegt sich der Tauchkolben, und der Hauptkontakt des Motorschaltkreises wird
geschlossen, dem Motor 2 wird elektrische Energie von der
Fahrzeugbatterie zugeführt,
um den Anker 14 zu veranlassen, die Drehkraft zu erzeugen. Die
Drehgeschwindigkeit des Ankers 14 wird mit Hilfe der Untersetzungsgetriebeeinheit 3 reduzien
und wird auf die Ausgangswelle 4 als Antriebsdrehmoment übertragen,
von welcher aus dann das Antriebsdrehmoment weiter auf das Kleinzahnrad 6 über die
Kupplung 5 übertragen
wird. Als ein Ergebnis wird das Kleinzahnrad 6 zwangsweise
in Drehung versetzt, und zwar zu einer Position hin, in welcher das
Kleinzahnrad 6 die Möglichkeit
erhält,
in Kämmeingriff
mit dem Ringzahnrad zu gelangen, um das Antriebsdrehmoment des Motors 2 auf
das Ringzahnrad über
das Kleinzahnrad 6 zu übertragen,
wodurch dann die Maschine angekurbelt wird.
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Wenn
die Maschine bei der Ankurbel-Operation dann startet und der Anlasser-Schalter geöffnet wird,
wird die elektromagnetische Wicklung entregt und es wird die Anziehungskraft
aufgehoben. Dies ermöglicht
es, daß eine
Reaktionskraft einer Rückholfeder
den Tauchkolben zurückstößt, und
zwar in die ursprüngliche
Position. Bei dieser Bewegung wird der Hauptkontakt geöffnet, und
es wird die Zufuhr von elektrischer Energie zu dem Motor 2 von
der Fahrzeugbatterie her unterbrochen, und somit nimmt die Drehung
des Ankers 14 allmählich
in der Drehzahl ab und wird dann angehalten.
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Wenn
ferner der Tauchkolben zurückgestoßen wird,
wird der Schiebehebel 7 veranlaßt, in einer Richtung zu schwingen
entgegengesetzt zu derjenigen, in welcher der Schiebehebel 7 während des
Anlassens der Maschine schwingt, wobei die Bewegung des Tauchkolbens
auf die Kupplung 5 übertragen wird.
Als ein Ergebnis gelangt das Kleinzahnrad außer Eingriff von dem Ringzahnrad
der Maschine, und das Kleinzahnrad 6 und die Kupplung 5 werden
in axialer Richtung auf der Ausgangswelle 4 in einer einheitlichen
Weise zurückbewegt,
und zwar zu einer gegebenen Position hin (das heißt, zu einer
Position, wie sie in 1 gezeigt ist) und werden in
der Startoperation angehalten.
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(Vorteilhafte Wirkung
der ersten Ausführungsform)
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Bei
dem oben erläuterten
Anlasser 1 kann, da wenigstens ein Fortsatz (das heißt, die
obere Wicklungsschicht 13BBe bei der vorliegenden Ausführungsform)
entsprechend dem oberen und dem unteren Schichtwicklungsfortsatz 13Be, 13Ae,
die aus dem Schlitz 25 herausgeführt sind und welche den verwundenen
Abschnitt 13Bt als Kontur-Deformationsteil an der Überkreuzungszone
X aufweisen, wo sich der untere und der obere Schichtwicklungsfortsatz 13Ae, 13Be überkreuzen,
ein Isolationsabstand in angemessener Weise zwischen dem unteren
Schichtwicklungsfortsatz 13Ae und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be an
der Überkreuzungszone
X (siehe 4) vorgesehen werden. Dies schafft
für die
Ankerwicklung 13 die Möglichkeit,
daß in
dieser ein Flachdraht verwendet werden kann, und zwar mit einer
erhöhten
Dicke, oder auch ein vertikal langer flacher Draht verwendet werden
kann, mit der Möglichkeit,
daß der
Anlasser 1 in einer minimierten Konstruktion bei geringem
Gewicht realisiert werden kann.
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Bei
dem Anlasser 1 der ersten Ausführungsform gemäß der vorliegenden
Erfindung brauchen keine abgestuften Abschnitte an dem oberen und dem
unteren Schichtwicklungsfortsatz ausgebildet zu werden, und zwar
durch eine Preßstanz-Operation an
einem Überschneidungsbereich,
wo der obere und der untere Schichtwicklungsfortsatz einander schneiden
oder überkreuzen.
Es entsteht daher auch in Verbindung mit dem unteren Schichtwicklungsfortsatz 13Ae und
der oberen Schichtwicklung 13BBe keine Gratbildung, die
aus der Preßstanz-Operation resultiert,
und es ergibt sich auch keine Notwendigkeit dafür, Grate von den Wicklungen
zu entfernen, mit der Möglichkeit,
daß eine
Reduzierung des Arbeitszeitaufwandes erreicht werden kann.
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Da
ferner keine Forderung danach besteht, die abgestuften Abschnitte
an dem unteren Schichtwicklungsfortsatz 13Ae und dem oberen
Schichtwicklungsfortsatz 13Be an der Überkreuzungszone auszubilden,
wo sich der untere Schichtwicklungsfortsatz 13Ae und der
obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be überschneiden, findet auch keine
nennenswerte Reduzierung in den Querschnittsflächen der beiden Fortsätze gemäß den oberen
und unteren Schichtwicklungsfortsätzen 13Ae, 13Be an
der Überschneidungszone
statt. Das heißt,
der untere Schichtwicklungsfortsatz 13Ae besitzt eine Gesamtlänge mit
der gleichen Querschnittsfläche
wie diejenigen eines vorderen und hinteren oder vorangehenden und
nachfolgenden Bereiches an der Überkreuzungszone,
wo der untere Schichtwicklungsfortsatz 13Ae den oberen
Schichtwicklungsfortsatz 13Be kreuzt. In ähnlicher
Weise besitzt der obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be eine
Gesamtlänge
mit einer Querschnittsfläche
wie diejenigen der vorderen und hinteren oder vorhergehenden und
nachfolgenden Bereiche an der Überkreuzungszone,
wo der untere Schichtwicklungsfortsatz 13Ae und der obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be einander überkreuzen.
Dies führt
dazu, daß keine
Wahrscheinlichkeit für
bemerkenswerte Reduzierungen entsteht, und zwar in Verbindung mit
den Querschnittsflächen
der oberen und der unteren Schichtwicklungsfortsätze 13Ae, 13Be an
der Überkreuzungszone
mit der Möglichkeit,
daß ein
Aufwärmwert
unterdrückt
oder abgesenkt werden kann. Demzufolge kann ein Abfall in der Ausgangsspannung
des Anlassers 1 minimal gehalten werden, und es wird einfach,
eine Konstruktion des Motors 2 zu erreichen, die eine erhöhte Wärmewiderstandseigenschaft
besitzt.
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[Modifizierte Ausführungsform
der ersten Ausführungsform]
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Es
wird nun ein Anlasser einer modifizierten Ausführungsform von der ersten Ausführungsform unter
Hinweis auf 6A und 6B beschrieben. 6A zeigt
eine vergrößerte Querschnittsansicht, die
einen Anker 14a in einer Teilansicht wiedergibt, der einen
Teil des Anlassers der modifizierten Ausführungsform der ersten Ausführungsform
bildet, wobei der Schlitz 15c des Anhebers (riser) 15b des
Leitersegments 15a in diesem die Wicklungsendabschnitte 13a, 13b des
unteren Schichtwicklungsfortsatzes 13Ae und des oberen
Schichtwicklungsfortsatzes 13Be aufnimmt, und wobei 6B eine Querschnittsansicht
ist, welche die Wicklungsendabschnitte 13a, 13b zeigt.
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Der
Anlasser gemäß der modifizierten
Ausführungsform
der ersten Ausführungsform,
die weiter oben unter Hinweis auf eine beispielhafte Konstruktion
beschrieben wurde, bei der die Wicklungsendabschnitte 13a, 13b des
unteren Schichtwicklungsfortsatzes 13Ae und des oberen
Schichtwicklungsfortsatzes 13Be in den Schlitz 15c des
Anhebers 15b eingeschoben sind, durch Schmelzbehandlung
aneinander gebondet werden.
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Vor
der Schmelzbehandlung der Wicklungsendabschnitte 13a, 13b des
unteren Schichtwicklungsfortsatzes 13Ae und des oberen
Schichtwicklungsfortsatzes 13Be, die in den Schlitz 15c des
Anhebers 15b eingeschoben sind, werden Teilbereiche der
Isolierfilme, welche die Wicklungsendabschnitte 13a, 13b bedecken,
vorbereitend entfernt. Spezieller ausgedrückt wird gemäß der Darstellung
in 6B ein Bodenbereich IFa des Isolierfilms, der
den Wicklungsendabschnitt 13a der unteren Schichtwicklung 13A bedeckt,
entfernt, und zwar in solcher Weise, daß der Wicklungsendabschnitt 13a eine
ebene Bodenfläche
erhält.
In ähnlicher
Weise wird ein oberer Bereich IFb des Isolierfilms, der den Wicklungsendabschnitt 13b des
oberen Schichtwicklungsfortsatzes 13Be bedeckt, in solcher
Weise entfernt, daß der Wicklungsendabschnitt 13b eine
ebene obere Fläche erhält. Mit
anderen Worten besitzen die Wicklungsendabschnitte 13a, 13b des
unteren Schichtwicklungsfortsatzes 13Ae und des oberen
Schichtwicklungsfortsatzes 13Be Flächenbereiche, die einander gegenüberliegen,
und zwar in dem Schlitz 15c des Anhebers 15b,
in welchem die Isolierfilme jeweils belassen sind. Demzufolge werden
beide Wicklungsendabschnitte 13a, 13b des unteren
Schichtwicklungsfortsatzes 13Ae und des oberen Schichtwicklungsfortsatzes 13Be in
den Schlitz 15c des Anhebers 15b von jedem Leitersegment 15a eingeschoben,
wobei die nicht gebondeten Abschnitte der Wicklungsendabschnitte 13a, 13b an
den Bereichen, die mit den Isolierfilmen bedeckt sind, in Anlage
miteinander gehalten werden, wie in 6A dargestellt
ist. Unter einer solchen Placierungsbedingung oder Zustand werden
dann die Isolierfilme der Wicklungsendabschnitte 13a, 13b durch
eine Schmelzbehandlung geschmolzen und werden elektrisch und mechanisch
aneinander gebondet.
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Nebenbei
bemerkt besitzt die herkömmliche Konstruktion,
die oben angesprochen wurde, gemäß den Darstellungen
in den 8A und 8B den unteren
Schichtwicklungsendabschnitt 111 mit einer oberen und unteren
bzw. Boden-Endwand 111a, 111b, deren Isolierfilme
vorbereitend entfernt wurden. In ähnlicher Weise besitzt der
obere Schichtwicklungsendabschnitt 211 eine obere Wand
und eine Boden-Endwand 211a, 211b, deren Isolierfilme vorbereitend
entfernt werden. Nachfolgend werden beide Wicklungsendabschnitte 111, 211 in
den Schlitz 311 des Anhebers 300 des Leitersegments eingeschoben,
und zwar unter einem Zustand, bei dem die obere Endwand 111a des
unteren Schichtwicklungsendabschnittes 111 und die Bodenendwand 211b des
oberen Schichtwicklungsendabschnitts 211 in Anlage miteinander
gehalten werden. Bei einem derartigen Zustand werden dann die obere
Endwand 111a des unteren Schichtwicklungsendabschnitts 111 und
die Boden-Endwand 211b des oberen Schichtwicklungsendabschnitts 211 elektrisch
und mechanisch aneinander gebondet, und zwar durch Schmelzbehandlung.
Bei dieser herkömmlichen
Konstruktion führt
die vorbereitende Beseitigung des Isolierfilms T2 an der oberen
Endwand 111a des unteren Schichtwicklungsendabschnitts 111 und
des Isolierfilms B1 der Bodenendwand 211b des oberen Schichtwicklungsendabschnitts 211 zu einem
schmaleren minimalen Spielraum zwischen den oberen und unteren Schichtwicklungen 211, 111 an
dem Überschneidungsabschnitt,
wo die obere und die untere Schichtwicklung 211, 111 am
dichtesten beieinander liegen.
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Im
Gegensatz dazu kann bei der Konstruktion des Ankers der modifizierten
Ausführungsform der
ersten Ausführungsform,
da die Isolierfilme an den sich gegenüber liegenden Endwänden von
beiden Wicklungsendabschnitten 13a, 13b verbleiben, deren
Hauptachsen in dem Schlitz 25 in Ausrichtung mit der radialen
Richtung des Ankers 14A angeordnet sind, ein erweiterter
Spielraum oder Zwischenraum zwischen dem unteren Schichtwicklungsfortsatz 13Ae und
dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be an der Überkreuzungszone
sichergestellt werden, wo der untere Schichtwicklungsfortsatz 13Ae und
der obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be am engsten beieinander
liegen. Indem dies so realisiert wird, ergibt sich keine Notwendigkeit
dafür,
daß der Flachdraht
in beabsichtigter Weise in einer speziell ausgebildeten gestanzten
Konfiguration ausge bildet wird, wie dies bei der herkömmlichen
Konstruktion erforderlich ist, und zwar zu dem Zweck, um einen Isolierabstand
zwischen dem unteren Schichtwicklungsfortsatz und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz
zu erreichen, und es kann bei der Erfindung der Isolierabstand in
einfacher Weise an der Überkreuzungszone
erreicht werden, wo der untere Schichtwicklungsfortsatz und der
obere Schichtwicklungsfortsatz einander überkreuzen.
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Da
ferner der untere Schichtwicklungsfortsatz 13Ae und der
obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be einander gegenüberliegende
Wände aufweisen,
die jeweils mit Isolierfilmen bedeckt sind, und zwar an der Überkreuzungszone,
wo der untere Schichtwicklungsfortsatz 13Ae und der obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be am
dichtesten beieinander liegen, ist ein geringes Ausmaß eines
Isolierabstandes ausreichend, um einen Raum zwischen dem unteren
Schichtwicklungsfortsatz 13Ae und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be an
der Überkreuzungszone
sicherzustellen. Daher kann der Anker des Anlassers gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
eine stabilisierte Qualität
hinsichtlich des Spielraumes oder Zwischenraumes zwischen dem unteren
Schichtwicklungsfortsatz 13Ae und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be erreichen.
Es ergibt sich daher keine Notwendigkeit dafür, daß ein Zwischen-Isolierblatt
zwischen dem unteren Schichtwicklungsfortsatz 13Ae und
dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be zwischengefügt wird.
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Obwohl
die modifizierte Ausführungsform der
ersten Ausführungsform
alleine implementiert werden kann, sei darauf hingewiesen, daß die erste und
die zweite Ausführungsform
auch in Kombination implementiert werden können, wenn dies gewünscht wird.
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[Zweite Ausführungsform]
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Es
wird nun ein Anker eines Anlassers einer zweiten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden Erfindung
unter Hinweis auf die 9 bis 15 beschrieben.
Der Anker der zweiten Ausführungsform unterscheidet
sich von der ersten Ausführungsform dadurch, daß ein Kontur-Deformationsteil
eines oberen Schichtwicklungsfortsatzes aus einem gebogenen Abschnitt
besteht, der an einer Überschneidungszone
ausgebildet ist, an welcher der obere Schichtwicklungsfortsatz und
ein unterer Schichtwicklungsfortsatz einander überkreuzen. Auch richtet sich
die zweite Ausführungsform
auf eine Formungsmaschine für
die Ausbildung des gebogenen Abschnitts an dem oberen Schichtwicklungsfortsatz,
der aus einem Schlitz eines Ankerkerns herausgezogen oder herausgeführt ist,
welcher einen Teil des Ankers bildet.
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9 zeigt
eine perspektivische Ansicht, die einen ankerbildenden Teil des
Anlassers der zweiten Ausführungsform
wiedergibt. Die 10 bis 15 sind
Ansichten, welche die Formungsmaschine für den Anker der zweiten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung darstellen.
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Bei
dem Anlasser der vorliegenden Ausführungsform ist ein Anker 14B drehbar
innerhalb eines Joches 9 des Anlassers 1 gehaltert, ähnlich wie
bei der Konstruktion, die in 1 gezeigt
ist.
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Der
Anker 14B besteht aus einer Ankerwelle 11, einem
Ankerkern 12, der fest an der Ankerwelle 11 montiert
ist, einer Vielzahl an Ankerwicklungen 13, die auf den
Ankerkern 12 gewickelt sind, und einem Kommutator 15,
der feststehend oder ortsfest an der Ankerwelle 11 montiert
ist, und zwar an einem Ende derselben bei der gleichen Konstruktion
wie derjenigen, die in 1 gezeigt ist.
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Der
Ankerkern 12 besitzt auch axial verlaufende Schlitze 25 (fünfundzwanzig
Schlitze bei der Konstruktion, die in 9 gezeigt),
und zwar gleichmäßig beabstandet
entlang dem Umfang des Ankerkerns 12 placiert, wie in 9 veranschaulicht
ist. Die Schlitze 25 sind an dem Ankerkern 12 in
einer gesamten axialen Länge
desselben ausgebildet.
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Die
Ankerwicklung 13 besteht aus einem mit Isoliermaterial
beschichteten Kupferdraht und ist auf den Ankerkern 12 in
solcher Weise gewickelt, daß der
mit dem Iso liermaterial beschichtete Kupferdraht in den Schlitz 25 des
Ankerkernes 12 in Form von oberen und unteren Schichten
eingeschoben ist. Die Ankerwicklung 13 besitzt eine untere
Schichtwicklung 13A und eine obere Schichtwicklung 13B,
die untere und obere Schichtwicklungsfortsätze 13Ae bzw. 13Be aufweisen,
die von einem Ende des Schlitzes 25 des Ankerkerns 12 herausgeführt sind
und die distale Wicklungsenden 13a, 13b aufweisen,
die mit dem Kommutator 15 verbunden sind (siehe 1 und 2).
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Bei
dem Anker 13B der zweiten Ausführungsform sind gemäß der Darstellung
in 9 die untere Wicklung 13A und die obere
Wicklungsschicht 13BB in dem Schlitz 25 des Ankerkernes 12 in
den unteren und oberen Schichten angeordnet, und es sind untere
und obere Schichtwicklungsfortsätze 13Ae, 13Be von
einem Ende des Ankerkernes 12 herausgeführt. Die unteren und oberen
Schichtwicklungsfortsätze 13Ae, 13Be sind
in entgegengesetzte Richtungen an dem Umfangsbereich des Ankerkernes 12 gebogen,
um eine Verbindung zu unterschiedlichen Leitersegmenten herzustellen,
und überkreuzen
einander an einer Überkreuzungszone
X in der gleichen Konstruktion wie derjenigen, die in 5 gezeigt
ist und unter Hinweis auf die erste Ausführungsform beschrieben wurde.
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An
der Überkreuzungszone
X, wo die oberen und unteren Schichtwicklungsfortsätze 13Be, 13Ae der
oberen Schichtwicklung 13B und der unteren Schichtwicklung 13A einander
kreuzen, gelangen der obere und der untere Schichtwicklungsfortsatz 13Be, 13Ae der
oberen Schichtwicklung 13B und der unteren Schichtwicklung 13A dicht
aneinander, was zu der Ausbildung eines geringeren Isolierabstandes zwischen
dem oberen und dem unteren Schichtwicklungsfortsatz 13Be, 13Ae führt. Um
diesem Nachteil zu begegnen, besitzt wenigstens ein Fortsatz (das heißt der obere
Schichtwicklungsfortsatz 13Be bei der vorliegenden Ausführungsform)
der oberen und unteren Schichtwicklungsfortsätze 13Be, 13Ae einen Kontur-Deformationsteil
oder Abschnitt, der aus einem gekrümmten Abschnitt 13Bc gebildet
ist, welcher an einer Überkreuzungszone
ausgebildet ist (ähnlich
dem Überkreuzungsbereich
X, der in 5 gezeigt ist), wo sich der
obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be mit dem unteren Schichtwicklungsfortsatz 13Ae überschneidet.
Das Vorsehen des Kontur-Deformationsteiles in Form des gekrümmten Abschnittes 13Bc an
dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be ermöglicht es,
daß ein
angemessener Isolierabstand zwischen dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be und
dem unteren Schichtwicklungsfortsatz 13Ae sichergestellt
wird, ohne daß es
erforderlich wird, Preßstanz-Operationen
durchzuführen,
um abgestufte Abschnitte an dem oberen Schichtwicklungsabschnitt 13Be und
dem unteren Schichtwicklungsabschnitt 13Ae auszubilden.
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Mit
der zweiten Ausführungsform
wird ein solcher Kontur-Deformationsteil des oberen Schichtwicklungsfortsatzes 13Be unter
Verwendung einer Formungsmaschine 30 ausgebildet, die in
den 10 bis 15 gezeigt
ist.
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Spezieller
ausgedrückt
ist die Formungsmaschine 30 in einer Konstruktion ausgeführt, um
den gekrümmten
Abschnitt 13Bc an dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be der
oberen Schichtwicklung 13B auszubilden, wobei der Kommutator 15 ortsfest an
der Ankerwelle 11 gehaltert ist, das heißt, mit
dem unteren Schichtwicklungsfortsatz 13Ae und dem oberen
Schichtwicklungsfortsatz 13Be aus dem Schlitz 25 des
Ankerkernes 12 in einer axialen Richtung herausgeführt.
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Gemäß 10 ist
die Formungsmaschine 30 so dargestellt, daß sie einen
Werkstück-Halterungsmechanismus 31,
einen Wicklungs-Rückhaltering 32,
ein Formungsjoch 34, einen Preßstempel 36 und ein
inneres Joch 38 enthält.
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Der
Werkstück-Halterungsmechanismus 31 besteht
aus einem Satz von Werkstückaufnehmern 40, 42,
die aufrecht auf einer Basis 43 stehen, und einem Festzieh- oder Einspannmechanismus 44.
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Der
eine Satz der Werkstückaufnehmer 40, 42 enthält einen
Werkstückaufnehmer 40,
der ein vorderes Ende 11b der Ankerwelle 11 an
einer Position haltert gegenüber
dem Kommutator, und den Werkstückaufnehmer 42,
der das hintere Ende 11b der Ankerwelle 11 über das
Formungsjoch 34 an einer Position haltert, die dichter
bei dem Kommutator gelegen ist.
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Der
Einspann- oder Festziehmechanismus 44 enthält einen
Einspann- oder Festziehhandgriff 45, einen Einspann-Bock
oder Gestell 46, welches von der Basis 43 nach
oben aufrecht absteht, und zwar an einem hinteren Endabschnitt derselben,
eine Festziehschraube 45a, die sich durch das Festzieh- oder
Einspanngestell 46 von dem Feststellhandgriff 45 nach
vorne hin erstreckt, und ein Einspann- oder Festziehteil 48,
welches ortsfest an einer rückwärtigen Endfläche des
Formungsjoches 34 befestigt ist. Ein Drehen des Feststellhandgriffes 45 bewirkt,
daß das
Frontende 45b der Feststellschraube 45a gegen eine
Endfläche
des hintersten Endes 11c der Ankerwelle 11 drückt, wodurch
die Ankerwelle 11 in einer ortsfesten Position in axialer
Richtung gehalten wird.
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Wie
in 11 gezeigt ist, ist der Wicklungs-Rückhaltering 32 an
den Außenumfängen der oberen
Schichtwicklungen 13B an einer Position placiert, und zwar
unmittelbar nach den oberen Schichtwicklungsfortsätzen 13Be,
die aus den Schlitzen 25 in der axialen Richtung herausgeführt sind,
und schränkt
die äußeren Umfänge der
oberen Wicklungen 13B ein bzw. beschränkt deren Bewegung, um zu verhindern,
daß sich
die oberen Schichtwicklungen 13B in einer radialen Richtung
nach außen
hin anheben, und zwar während
der Ausbildung der gekrümmten
Abschnitte 13Bc. Wie in 12 gezeigt ist,
besteht der Wicklungs-Rückhaltering 32 aus
einer oberen und einer unteren halbkreisförmigen Hälfte 32a, 32b,
die zu einem Stück
aneinandergekuppelt sind, und zwar vermittels einer Vielzahl an
Schrauben 32c, 32c.
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Wie
in 13A dargestellt ist, umfaßt das Formungsjoch 34 ein
zylinderförmiges
Teil 50, von dem ein Ende an einer Bodenwand 52 geschlossen ist.
Das zylinderförmige
Teil 50 besitzt eine sich axial erstreckende zylinderförmige Innenbohrung 50a und einen
Frontendabschnitt, der mit einer Vielzahl an sich axial erstreckenden
Wicklungseinschub-Ausnehmungen 54 in einer Zahl ausgestattet
ist, die gleich ist der Zahl der Schlitze 25, die in gleichmäßig beabstandeten
Positionen entlang dem Umfangsbereich des zylinderförmigen Teiles 50 ausgebildet sind,
um die oberen Schichtwicklungsfort sätze 13Be der oberen
Schichtwicklungen 13B zurückzuhalten, die aus den Schlitzen 25 des
Ankerkernes 12 herausgeführt sind.
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Wie
in 13B gezeigt ist, ist jede Wicklungseinschub-Ausnehmung 54 einer
Einschub-Zunge 56 zugeordnet, die an dem Frontende des
zylinderförmigen
Teiles 50 ausgebildet ist. Die Einschub-Zunge 56,
die sich axial erstreckt, um die Rolle einer Bodenwand der Wicklungseinschub-Ausnehmung 54 zu
spielen, besitzt einen Formungsabschnitt 56a, der dafür ausgelegt
ist, in einen Spielraum oder Zwischenraum zwischen dem unteren Schichtwicklungsfortsatz 13Ae und
dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be in axialer Richtung
eingeschoben zu werden, und besitzt Wandabschnitte 54a,
die sich radial nach außen
an beiden Umfangsseiten der Wicklungseinschub-Ausnehmung 54 erstrecken.
Der Formungsabschnitt 56a ist an dem Außenumfang der Einschub-Zunge 56 ausgebildet
und ist in einer Steg- oder Rippengestalt hergestellt. Die Einschub-Zunge 56 ist
mit einem konisch verlaufenden Profil ausgebildet, welches in der
radialen Dicke zu einem vorderen distalen Ende des Formungsabschnittes 56a allmählich hin
abnimmt. Die Einschub-Zunge 56 besitzt auch einen hinteren
gekrümmten
Neigungsabschnitt 56b, der durchgehend mit dem Formungsabschnitt 56a ausgebildet
ist, um den gekrümmten
Abschnitt 13Bc an dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be in
einer endgültigen
Gestalt auszubilden. Darüber
hinaus besitzt das Formungsjoch 34 einen Frontbereich,
der mit einer Vielzahl von sich radial erstreckenden Stanzführungsausnehmungen 50b an
einer Position ausgebildet ist in enger Nachbarschaft zu dem Formungsabschnitt 56a der
Einschub-Zunge 56. Die Bodenwand 52 des Formungsjoches 34 besitzt
eine zentrale Bohrung 52a, durch die das äußerste Ende 11c der
Ankerwelle 11 hindurch ragt, eine Vielzahl an Schraubenkopfbohrungen 52b und eine
Vielzahl an Schraubeneinschubbohrungen 52c, durch welche
sich jeweils Befestigungsbolzen oder Schrauben 58 hindurch
erstrecken.
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Der
Preßstempel 36,
der in einer Position radial außerhalb
des oberen Schichtwicklungsfortsatzes 13Be der oberen Schichtwicklung 13B placiert ist,
die in der Wicklungseinschub-Ausnehmung 54 zurückgehalten
wird, besitzt ein unteres distales Ende 36a, welches durch
die Führungsausnehmung 50b des
zylinderförmigen
Teiles 50 des Formungsjoches 34 eingeführt ist.
Das distale Ende 36a des Preßstempels 36 besitzt
ein Bodenende, welches in die Wicklungsaufnahme-Ausnehmung 54 hineinragt, wenn
der Preßvorgang
stattfindet, wobei das distale Ende 36a des Preßstempels 36 gegen
den oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be der oberen Schichtwicklung 13BB gepreßt wird.
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Mit
dem Preßstempel 36 besitzt
das distale Ende 36a ein Bodenende, welches in einer runden R-Gestalt
geformt ist, um gegen den oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be gedrückt zu werden,
und besitzt eine gegebene Breite in einer Umfangsrichtung. Die Breite
des distalen Endes 36a des Preßstempels 36 ist so
ausgewählt,
daß sie
eine Größe in solcher Weise
aufweist, daß das
distale Ende 36a des Preßstempels 36 in die
Führungsausnehmung 50b des Formungsjoches 34 eingeschoben
werden kann und größer ist
als eine umfangsmäßige Weite
oder Breite des oberen Schichtwicklungsfortsatzes 13Be.
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Um
auf die 10 erneut zurückzukommen, so
besitzt das innere Joch 38 eine zylinderförmige äußere Konfiguration
und innere Bohrungen 38a, 38b, 38c für die Aufnahme
der Ankerwelle 11, des Endabschnittes 11a bzw.
des äußersten
Endabschnittes 11c. Das innere Joch 38 ist in
der zylinderförmigen
Bohrung 34a aufgenommen und wird ortsfest darin über eine
ringförmige
Halterungsplatte 60 gehaltert, die an die zylinderförmige Bohrung 34a des
Formungsjoches 34 angepaßt oder eingepaßt ist,
und zwar mit Hilfe von Befestigungsschrauben oder Bolzen 58,
die an der Bodenwand 52 des Formungsjoches 34 gehaltert
sind, wobei ein gegebener ringförmiger
Führungsraum 62 zwischen
der zylinderförmigen
Wand 34a des Formungsjoches 34 und der äußeren zylinderförmigen Fläche des
inneren Joches 38 festgelegt ist. Bei einer solchen Konstruktion wird
das innere Joch 38 in einen Bereich radial innerhalb von
dem unteren Schichtwicklungsfortsatz 13Ae eingeschoben
und hat die Rolle einer Rückhalteeinrichtung
zum Rückhalten
des inneren Umfangsbereiches des unteren Schichtwicklungsfortsatzes 13Ae, wenn
die Einschub-Zunge 56 in einen Spielraum oder Zwischenraum
zwischen dem unteren und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Ae, 13Be eingeschoben
wird.
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Als
nächstes
folgt die Beschreibung eines Verfahrens zur Herstellung des gekrümmten Abschnitts 13Bc an
dem oberen Schichtwicklungsforsatz 13Be unter Verwendung
der Formungsmaschine 30.
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Zu
Beginn werden das Formungsjoch 34 und das innere Joch 38 auf
den unteren Schichtwicklungsforsatz 13Ae und den oberen
Schichtwicklungsfortsatz 13Be aufgeschoben, die aus dem
zugeordneten Schlitz 25 des Ankerkernes 12 in
der axialen Richtung des Ankers 14 herausgeführt sind.
Das heißt,
das innere Joch 38 wird zu einem radialen inneren Bereich
des unteren Schichtwicklungsfortsatzes 13Ae eingeführt. Auch
wird die Einschub-Zunge 56 in den Zwischenraum zwischen
dem unteren Schichtwicklungsfortsatz 13Ae und dem oberen Schichtwicklungsforsatz 13Be eingeschoben.
Bei diesem Zustand dringt der obere Schichtwicklungsforsatz 13Be in
die Wicklungsaufnahme-Ausnehmung 54 des Formungsjoches 34 ein
und wird ortsfest an einer fixierten Stelle zurückgehalten.
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Anschließend wird
der Wicklungs-Rückhaltering
an einem Eckenbereich positioniert und dort montiert, und zwar von
dem Außenumfang
des Ankerkernes 12, wodurch die äußeren Umfangsbereiche der oberen
Schichtwicklungsfortsätze 13Be an einer
Position zurückgehalten
werden, die sich unmittelbar von den zugeordneten Schlitzen 25 des
Ankerkernes 12 aus erstrecken. Dann wird die Einschub-Zunge 56 des
Formungsjoches 34 zwischen den oberen und den unteren Schichtwicklungsforsatz 13Ae, 13Be eingeschoben,
wobei zugelassen wird, daß der
obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be in die Wicklungseinschub-Ausnehmung 54 geführt wird und
dort ortsfest zurückgehalten
wird. Danach wird der Preßstempel 36 radial
nach innen gepreßt,
und zwar durch die Stempelführungsausnehmung 50b, um
das distale Ende 36a zu veranlassen, gegen den oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be gepreßt zu werden.
Indem dies ausgeführt
wird, wird der obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be mit
einem gekrümmten
Abschnitt 13Bc ausgebildet, und zwar als Kontur-Deformationsteil,
welcher der Gestalt des Formungsabschnitts 56a des Formungsjoches 34 folgt, wie
in 15 gezeigt ist.
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Nach
der Vervollständigung
der Preßstempel-
oder Stanzoperation zur Ausbildung des gekrümmten Abschnitts des oberen
Schichtwicklungsfortsatzes 13Be werden der Ankerkern 12 und
das Formungsjoch 34 um einen Drehwinkel gedreht, der äquivalent
einem Schlitz ist. Bei einem solchen Zustand erlaubt das Absenken
des Pressstempels 36 einen nachfolgenden Schritt, der ausgeführt werden kann,
um einen anderen gekrümmten
Abschnitt oder Kurvenabschnitt 13Bc an einem anderen oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be auszubilden.
Die nachfolgenden Schritte werden in einer solchen Folge durchgeführt, daß dadurch
die gekrümmten
Abschnitte der oberen Schichtwicklungsfortsätze 13Be ausgebildet
werden.
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(Vorteilhafte Wirkungen
der zweiten Ausführungsform)
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Bei
dem Anker 14B der vorliegenden Ausführungsform, die oben erläutert ist,
wird der gekrümmte
Abschnitt oder Kurvenabschnitt 13Bc an dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be an
der Überkreuzungszone
X ausgebildet, wo die unteren und oberen Schichtwicklungsfortsätze 13Ae, 13Be einander überkreuzen.
Es kann daher ein ausreichender Luftspalt als Isolationsabstand
zwischen dem unteren und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Ae, 13Be sichergestellt
werden. Darüber
hinaus wird der gekrümmte
Abschnitt 13Bc des oberen Schichtwicklungsfortsatzes 13Be plastisch
in eine Kurvengestalt deformiert, welche der Gestalt des Formungsabschnittes 56a folgt,
und es wird dabei kein Isolierfilm abgeschält. Demzufolge ergibt sich keine
Notwendigkeit für
einen übermäßigen Betrag eines
Isolierabstandes, der zwischen den beiden Fortsätzen gemäß dem oberen Schichtwicklungsfortsatz
und dem unteren Schichtwicklungsfortsatz 13Ae, 13Be an
der Überkreuzungszone
X vorgesehen werden muß,
wo der untere und der obere Schichtwicklungsfortsatz 13Ae, 13Be einander überkreuzen.
Dies ermöglicht
es, daß der
gekrümmte
Abschnitt 13Bc in einem minimierten Profil ausgebildet werden
kann mit der Folge einer Reduzierung der Spannung, die auf den oberen
Schichtwicklungsfortsatz 13Be wirkt.
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Bei
der Formungsmaschine 30, wie sie oben beschrieben ist,
ergibt sich keine Forderung danach, eine Preßstanz-Operation unter Verwendung
einer Stanzpreß-Ma schine
durchzuführen,
um gestufte Abschnitte an den unteren und oberen Schichtwicklungsfortsätzen 13Ae, 13Be an
Bereichen auszubilden, die der Überkreuzungszone
X entsprechen. Somit besitzen die unteren und oberen Schichtwicklungsfortsätze 13Ae, 13Be auch
keine Grate, die sich aus den Stanzoperationen ergeben, und es können vielfältige Nachteile
oder Fehler, die durch das Auftreten der Grate verursacht werden,
in einfacher Weise beseitigt werden oder angegangen werden.
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Ferner
ist die Formungsmaschine 30 mit dem Wicklungs-Rückhaltering 32 ausgestattet,
der den Außenumfangsbereich
des oberen Schichtwicklungsfortsatzes 13Be an einer Position
zurückhält, wo unmittelbar
der Fortsatz aus dem zugeordneten Schlitz 25 herausgeführt ist.
Eine derartige Konstruktion verhindert es, daß der obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be in
einer radialen Richtung nach außen hin
schwimmt, und zwar aufgrund einer Reaktionskraft in der gleichen
Art, wenn der obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be mit dem
distalen Ende 36a des Druckstempels 36 gedrückt wird.
Dies ermöglicht
es, daß der
obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be in elektrischen Kontakt
mit dem Ankerkern 12 gebracht wird (zum Zwecke einer Masseverbindung).
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Da
ferner die Formungsmaschine 30 mit dem Einspannmechanismus 44 ausgerüstet ist,
um die Ankerwelle 11 in der axialen Richtung zu drücken, ergibt
sich auch keine axiale Verschiebung des Ankerkernes 12 während einer
Stufe, wenn der gekrümmte Abschnitt 13Bc an
dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be unter Verwendung
des Preßstempels 36 ausgebildet
wird. Das heißt,
es kann der gekrümmte Abschnitt 13Bc an
dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be ausgebildet werden,
wobei der obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be ortsfest
in einer gegebenen axialen Position zurückgehalten wird. Es kann somit
der gekrümmte
Abschnitt 13Bc an dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be entsprechend
der Gestalt des Formungsabschnitts 56a des Formungsjoches 34 in
einer hocheffizienten und zuverlässigen Weise
ausgebildet werden.
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Aufgrund
des Vorsehens des Formungsjoches 34 mit den Wicklungseinschub-Ausnehmungen 54 mit
den benachbarten Wandflächen 54a, 54a und der
Einschub- Zunge 56 kann
der obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be in zuverlässiger Weise
in der Wicklungseinschub-Ausnehmung 54 zurückgehalten werden.
Es kann daher der obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be auf
einer stabilen Höhe
gehalten werden, und es wird damit einfach gemacht, den Krümmungsabschnitt 13Bc an
den oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be in einer hochzuverlässigen Weise auszubilden.
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Zusätzlich besitzt
die Einschub-Zunge 56 des Formungsjoches 34 eine
konische Fühungswand,
die allmählich
in der radialen Dicke von einer Spitze der Einschub-Zunge 56 zu
einem distalen Ende derselben hin abnimmt. Dies führt zu einer
Reduzierung des Kontaktwiderstandes zwischen dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be und
der Einschub-Zunge 56 während
des Betriebes, wenn die Einschub-Zunge in den Zwischenraum zwischen dem
oberen und dem unteren Schichtwicklungsfortsatz 13Ae, 13Be eingeführt wird.
Dies macht es möglich,
daß die
Einschub-Zunge 56 in einfacher Weise in den Zwischenraum
zwischen dem oberen und dem unteren Schichtwicklungsfortsatz 13Ae, 13Be eingeführt werden
kann.
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Ferner
wird während
der Operation der Einführung
der Einschub-Zunge 56 in den Zwischenraum zwischen dem
unteren und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Ae, 13Be der
untere Schichtwicklungsfortsatz 13Ae in den ringförmigen Führungsraum 62 eingeschoben,
der zwischen einer Innenwand der zylinderförmigen Bohrung 50a und dem
Außenumfangsbereich
des inneren Joches 38 festgelegt ist. Die schafft die Möglichkeit,
daß das
innere Joch 38 den Innenumfangsbereich des unteren Schichtwicklungsfortsatzes 13Ae einschränkt, und es
wird die Möglichkeit
geschaffen zu verhindern, daß der
untere Schichtwicklungsfortsatz 13Ae radial nach innen
zusammenfällt.
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Ferner
ist bei der Formungsmaschine 30 das distale Ende 36a des
Preßstempels 36 zum
Pressen des oberen Schichtwicklungsfortsatzes 13Be in einer R-Gestalt
ausgebildet. Bei einer solchen Konfiguration kann das distale Ende 36a des
Preßstempels 36 einen
minimalen Kontaktflächenbereich
in Kontakt mit dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be haben,
was zu einer Reduzierung der Verschlechterung in der Isolierqualität des oberen
Schichtwicklungsfortsatzes 13Be führt. Ferner ermöglicht das
Vorhan densein der R-Gestalt, die an dem distalen Ende 36a des
Preßstempels 36 ausgebildet
ist, ein Unterdrücken
einer Spannungskonzentration an dem distalen Ende 36a des
Preßstempels 36,
wodurch eine Rißbildung
oder ein Abschuppen verhindert wird, welches an dem distalen Ende 36a des
Preßstempels 36 auftreten
kann. Darüber
hinaus kann bei der Konstruktion, bei welcher die Breite des distalen
Endes 36a des Preßstempels 36 so
festgelegt ist, daß sie
größer ist als
die Umfangsbreite des oberen Schichtwicklungsfortsatzes 13Be,
das distale Ende 36a des Preßstempels 36 gegen
den oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be in einer gesamten
Umfangsweite gepreßt
werden, wodurch das Auftreten einer Teilverformung des oberen Schichtwicklungsfortsatzes 13Be und
eine Verschlechterung in der Isolierqualität verhindert werden.
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(Modifizierte Ausführungsform
der zweiten Ausführungsform)
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Während die
vorliegende Ausführungsform weiter
oben unter Hinweis auf ein Beispiel beschrieben wurde, bei welchem
der obere Schichtwicklungsfortsatz 13Be einen gekrümmten Abschnitt 13Bc als Kontur-Deformationsteil
aufweist, ist auch eine Alternative möglich, um es dem unteren Schichtwicklungsfortsatz 13Ae zu
ermöglichen,
einen Krümmungsabschnitt
als einen Kontur-Deformationsteil in einer Gestalt aufzuweisen, ähnlich dem
Krümmungsabschnitt 13Bc des
oberen Schichtwicklungsfortsatzes 13Be. Bei einer anderen
Alternative können
beide Fortsätze
gemäß dem unteren
und dem oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Ae, 13Be jeweils
gekrümmte
Abschnitte aufweisen ähnlich
dem gekrümmten
Abschnitt 13Bc.
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Während die
Formungsmaschine 30 der vorliegenden Ausführungsform
weiter oben unter Hinweis auf eine Konstruktion erläutert wurde,
die einen einzelnen Preßstempel 36 verwendet,
kann die Formungsmaschine 30 auch so konstruiert sein,
daß sie eine
Vielzahl an Preßstempeln 36 in
Zuordnung zu der Gesamtheit der Wicklungseinschub-Ausnehmungen 54 des
Formungsjoches 34 aufweist. Bei einer solchen alternativen
Ausführungsform
können
die gekrümmten
oder kurvenförmigen
Abschnitte 13Bc an den oberen Schichtwicklungsfortsätzen 13Be der oberen
Wicklun gen 13B zu einem Zeitpunkt ausgebildet werden, was
zu einem erhöhten
Wirkungsgrad der Formungsoperation führt.
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Auch
kann der Formungsabschnitt 56a der Einschub-Zunge 56 in
solcher Weise geändert
werden, daß der
Formungsabschnitt 56a eine Gestalt unter Berücksichtigung
der Rückspringwirkung
des oberen Schichtwicklungsfortsatzes 13Be aufweist, die
dann auftritt, wenn der Preßstempel 36 gegen den
oberen Schichtwicklungsfortsatz 13Be drückt.
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Darüber hinaus
kann die Formungsmaschine 30 auch eine solche abgeänderte Konstruktion aufweisen,
um es einem Außenumfangsbereich
des Formungsjoches 34 zu ermöglichen, mit einer Stempelführungs-Ausnehmung
ausgebildet zu sein, um den Preßstempel 36 zu
einer gegebenen Position hinzuführen.
Bei einer solchen alternativen Ausführungsform kann das Positionieren
des Preßstempels 36 in
einfacher Weise erreicht werden, und es kann eine Biegeposition
des oberen Schichtwicklungsfortsatzes 13Be stabilisiert
werden.
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Nebenbei
bemerkt braucht kaum erwähnt
zu werden, daß,
obwohl die rotierende elektrische Maschine der vorliegenden Erfindung
weiter oben unter Hinweis auf einen Anlasser der verschiedenen Ausführungsformen
beschrieben wurde, die elektrische rotierende Maschine der vorliegenden
Erfindung auch zusätzlich
zu einem Anlasser bei anderen Maschinen, wie beispielsweise einem
Motor oder einem Wechselstromgenerator angewendet werden kann, was
von den Bedürfnissen
abhängig
ist.
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Obwohl
spezifische Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung in Einzelheiten beschrieben wurden, sei
für Fachleute
darauf hingewiesen, daß vielfältige Abwandlungen
und alternative Ausführungsformen
der Einzelheiten im Lichte der Gesamtlehre der Offenbarung entwickelt
werden können. Demzufolge
sind die speziellen Anordnungen, die hier offenbart sind, so zu
interpretieren, daß sie
lediglich der Veranschaulichung dienen und den Rahmen der vorliegenden
Erfindung nicht einschränken, der in
seiner vollen Tragweite durch die anhängenden Ansprüche und Äquivalente
derselben gegeben ist.